Warum lässt Politik Schließung von Spitälern in „Pandemie von nationaler Tragweite“ zu?

Das beliebteste Argument für Lockdown, Quarantäne, Schul- und Geschäfstsschließ8ungen war lange Zeit die Kurve flach zu halten um das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Das scheint so perfekt gelungen, dass man jetzt um Kosten zu sparen ein Krankenhaus nach dem anderen schließt.

Darüber herrscht auf Twitter schon einige Empörung, wie dieser Tweet zeigt:

Hier eine Liste wie der Kahlschlag im Spitalswesen vor sich geht:

Auch in der Schweiz: Alle Spitäler angeblich voll, aber es werden laufend Kapazitäten abgebaut. Die Bevölkerung wurde aufgefordert auf die Balkone zu stehen, um dem Pflegepersonal mit Applaus zu danken. Die Löhne des Pflegepersonals bleiben unverändert tief. Zynisch!


Und hier die Details dazu:


Da das nicht überlastete Spitalswesen nicht mehr als Rechtfertigung für Lockdowns und die anderen Maßnahmen herhalten kann, werden jetzt ständig neue Schikanen und Ziele erfunden um die katastrophalen Maßnahmen unbegrenzt aufrechterhalten zu können.

Zuletzt gaben sich einige „Wissenschaftler*innen“ wie Eckerle, Priesemann oder Czypionka dafür her, für genau Europa „ZeroCovid“ zu fordern – also weniger als 10 Fälle pro Millionen Einwohner – und das sollte sich am schwächsten Land orientieren. Die fixangestellten Professores wollen also ganz Europa in den Dauer-Lockdown treiben und Millionen Menschen in die Arbeitslosigkeit und Armut.


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7 Kommentare zu „Warum lässt Politik Schließung von Spitälern in „Pandemie von nationaler Tragweite“ zu?

  1. „Unser Gesundheitswesen orientiert sich am Markt und nicht am Menschen“, kann man auf der Seite „Pflegeethik lesen. Krankenhaussterben: Ein weiteres Symptom fehlgeleiteter Gesundheitspolitik
    http://pflegeethik-initiative.de/2019/11/18/krankenhaussterben-ein-weiteres-symptom-fehlgeleiteter-gesundheitspolitik/

    Auch die Landesärztekammer Hessen beschäftigt sich mit dieser Thematik: „Krankenhausschließungen – eine deutsche Diskussion inmitten der Pandemie
    https://www.laekh.de/heftarchiv/ausgabe/artikel/2020/september-2020/krankenhausschliessungen-eine-deutsche-diskussion-inmitten-der-pandemie

  2. Interessant, dass in der Schweiz die „Total_FreeCapacity“ mit dem Anstieg der Belegung zumindest anfänglich mit angestiegen ist. Ein Verhalten wie ich es für das vorliegen einer tatsächlichen Seuche erwarten würde: die Verwaltung und Regierung regiert auf den Anstieg von Belegung mit der Neuschaffung von Kapazität.

    In DE beobachten wir das absolute Gegenteil: trotz angeblicher über 10-monatiger Seuche werden immer mehr Kapazitäten abgebaut – und die Medien und der ÖRR schweigt zu diesem politischen Skandal. Vielmehr werden offensichtlich völlig unfähige, dem deutschen Volk offensichtlich Schaden zufügende Politiker in den Medien zu Helden und Rettern stilisiert – was sich wiederum angeblich in Umfragewerten zur Zustimmung widerspiegeln würde. Ein völlig krankes, disfunktionales System.

    https://www.intensivregister.de#/aktuelle-lage/zeitreihen

    Grafik c

    Offensichtliches Versagen – wird nirgendwo von der Opposition oder den Hauptmedien benannt.

    Kann sich ein System deutlicher als orchestriert und krank entlarven?

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