
Krebs als Teil der „Neuen Normalität“
Nahezu tägliche Enthüllungen von Krebsdiagnosen bei Promis und im Bekanntenkreis sind längst Alltag geworden. Als wäre das Auftreten bösartiger Tumoren schon immer eine Geißel der Menschheit gewesen. Tatsächlich sind Krebserkrankungen jenseits von Einzelfällen erst mit unseren zivilisatorischen Errungenschaften aufgetreten.
Erinnern Sie sich noch? Im Jahr 2020 hatten die politischen Galionsfiguren der westlichen Welt den baldigen Sieg über Krebserkrankungen verkündet. Darunter auch der damalige US-Präsident Joe Biden und der zu dieser Zeit amtierende deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn. Es handelte sich ganz offenbar um Neusprech, das das Gegenteil von dem in Aussicht stellt, was tatsächlich kommt.
Krebs wird zwar beim vorzeitigen Ableben historischer Persönlichkeiten immer wieder vermutet, bei genauem Hinsehen finden sich dafür aber keine Belege. Wenn überhaupt, dann handelte es sich um extrem seltene Einzelfälle oder durch Umweltgifte bedingte Berufserkrankungen wie Lungenkrebs in Bergwerken mit erhöhter Radioaktivität durch Radon (sogenannter Schneeberger Lungenkrebs).
In den Alltag eingezogen sind Krebserkrankungen erst allmählich mit der industriellen Zivilisation im 19. Jahrhundert. Zusammen mit einer schlechteren Atemluft, belastetem Trinkwasser war es vor allem auch der Übergang auf eine Ernährung mit immer weniger direkt geernteter Nahrung und längeren Transportwegen, der die natürliche Immunabwehr beeinträchtigen musste.
Gift in der Nahrung
Lebensmittelpanschereien und giftige Zusätze wurden mit der Massenproduktion zur Normalität. Der deutsche Chemiker Friedrich Accum (1769-1838) war der erste, der während seines Aufenthalts in London Alarm schlug. Seine Bücher und Lehrstunden fanden in der Bevölkerung so großen Anklang, dass seine Aufklärungsarbeit die großen Londoner Lebensmittelproduzenten auf den Plan rief. Seine 1820 erschienene Schrift „A Treatise on Adulterations of Food and Culinary Poisons (dt. unter dem Titel: „Von der Verfälschung der Nahrungsmittel und von den Küchengiften“) brachte das Fass für die reichen Fabrikherren zum Überlaufen.
Der Bucheinband zeigte ein mit einem Spinnennetz ausgefülltes Rechteck, in dessen Mitte eine Spinne auf Beute lauert und an dessen Kopfseite ein Totenkopf angebracht ist. Eingerahmt von ineinandergeschlungenen Schlangen stand unter dem Totenkopf die aus dem Alten Testament entlehnte Warnung „There is death in the pot“ („Es ist der Tod in den Töpfen“). Der Inhalt benannte nicht nur die um sich greifenden giftigen Lebensmittelzusätze, sondern am Ende jedes Kapitels die Händler und Geschäftsleute, die vor 1820 der Betrügerei überführt worden waren.
Jetzt galt es, Accums Ruf zu zerstören. Man wusste sich gegen den integren Aufklärer nicht mehr anders zu helfen, als ihm zu unterstellen, in einem Bibliotheksbuch Seiten entfernt und mitgenommen zu haben. Ein Bibliothekar, der Accum durch ein Loch in der Wand beobachtet haben wollte, fungierte als einziger Zeuge. Der damit gegen ihn angestrengte Schauprozess zwang Accum 1821, England Hals über Kopf zu verlassen, um nicht im Gefängnis zu enden.
Umweltgifte in Industrieländern
Die Vergiftungen unserer Umwelt nehmen seither in allen Bereichen trotz kurzzeitig wirksamer Gegenmaßnahmen zu. Gleichzeitig stieg die Häufigkeit von Krebserkrankungen in allen Industrieländern stetig.
Der ursächliche Zusammenhang wird vertuscht, obwohl er bei Migranten bewiesen ist. Wenn Japanerinnen, bei denen lange Brustkrebs unbekannt war, stieg die Erkrankungsrate nach Übersiedlung in die USA auf das dortige Niveau. Wenn Afrikaner, die in ihrer Heimat keinen Darmkrebs kannten, in Europa lebten, bekamen auch sie Tumore.
Die Zahl der Neuerkrankungen und Todesfälle an Krebs ist in den letzten 25 Jahren schon vor den Gengiftspritzen angestiegen:

Die in dieser Grafik fehlende Zunahme der Todesfälle seit 2021 wirft Fragen hinsichtlich einer wahrheitsgemäßen Datenregistrierung auf. Vor allem, da vom Robert Koch Institut (RKI) sogar das Gegenteil behauptet wird: die Sterblichkeit an Krebs ginge in nahezu allen Altersgruppen zurück!i Dafür werden „altersstandardisierte“ Auswertungen angeführt. Lebensweltliche Häufigkeiten legen aber nahe, dass tatsächliche Fälle nur statistisch unsichtbar gemacht werden.
Toxine als Krebsursache unerwünscht
Offiziell gilt: „Bei vielen Krebserkrankungen ist die Ätiologie nicht bekannt oder die bekannten Auslöser lassen sich nicht beeinflussen. Von vielen Menschen in Deutschland wird der Einfluss von Schadstoffen und Verunreinigungen in Lebensmitteln überschätzt, ebenso der von Umwelteinflüssen oder Belastungen am Arbeitsplatz.“ii Wenn eine Krebsprävention möglich sei, dann nur durch den Lebensstil: nicht rauchen, abnehmen, kein „rotes“ Fleisch, kein Alkohol, weniger Sonne.
Es ist schon viel, dass inzwischen „medizinische Verfahren in einzelnen Fällen das Krebsrisiko erhöhen können.“ Tatsächlich handelt es sich aber keineswegs um Einzelfälle und nicht nur um eine „Risikoerhöhung“. Die massiven Hormongaben waren bereits im letzten Jahrhundert als Quelle der Brustkrebsepidemie bei Frauen identifiziert.iii Die mit dem oft kritiklosen Einsatz der Computertomographie einhergehenden Strahlenbelastungen müssen zusammen mit Strahlen- und Chemotherapien außerdem die Zahl der medizinisch ausgelösten Krebserkrankungen gesteigert haben. Wer jedenfalls – wie die moderne Medizin – bösartige Tumore ohne Ursachenforschung für Diagnosen hält, kratzt nur an der Oberfläche.
Die historische Evidenz legt nahe, dass Krebserkrankungen die Folge schädlicher Umwelteinwirkungen sind, die die Reparaturmechanismen unseres Körpers überfordern. Hochverarbeitete Nahrungsmittel, giftige Lebensmittelzusätze, Medikamenten- und Pestizidrückstände im Trinkwasser usw. kennt das RKI auch 200 Jahre nach Friedrich Accum nicht als Krebsursachen. Die immer häufiger beschworenen „genetischen Ursachen“ oder „Viren“, die dafür verantwortlich sein sollen, sind jedoch allenfalls in Ausnahmefällen vielleicht kausal. Würden Umweltgifte keine Rolle spielen, hätte sich unser Sterbealter in Wohlstandszeiten den biologisch möglichen 120 Jahren weit stärker annähern müssen.
Wer seit Jahrzehnten die industriell und medizinisch verursachten Krebsfälle kleinredet oder sogar in Abrede stellt, wird natürlich auch nicht feststellen, wie denn genbasierte Medizin wie die mod-mRNA zur Krebsepidemie beiträgt. Medizinenthaltsamkeit fehlt weiterhin in der Liste der Ratschläge der WHO für eine Krebsprävention.
Anmerkungen:
ii Robert Koch Institut; https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/Krebs_gesamt/krebs_gesamt_node.html
iii Travis RC, Key TJ: Oestrogen exposure and breast cancer risk. Breast Cancer Res 2003; 5(5):239-47
Reuther G: Riskanter Schutz. 300 Jahre Immunisierungsversuche.
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Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther ist Radiologe, Medizinaufklärer und Medizinhistoriker. Er hat eine reihe von Büchern veröffentlicht. Darunter „Heilung Nebensache. Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin“, „Hauptsache krank?“ und „300 Jahre Immunisierungsversuche„.
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Studien bestätigen: mRNA-Impfstoffe für weltweiten Anstieg von Krebs und Turbokrebs verantwortlich
Turbo-Krebs und vertuschte Impfschäden: Anhörung im US-Senat
Grenzwerte für Mobilfunk- und WLAN-Strahlung schützen nicht vor Krebs und anderen Krankheiten
Hochdosiertes Vitamin C senkt das Sterberisiko bei Pankreas Krebs im Stadium IV um 54 %
Sascha Latypova hatte vor kurzem einen interessanten Substack-Artikel zum Thema Krebs und Impfungen veröffentlicht.
Kernthese: Krebs sei erst im 20. Jhdt zum Thema geworden. Vorher extrem selten bzw. gar nicht berichtet..
Auf der Suche nach der Ursache analysierte sie die uralten Impfstoffe. Sicher sinnvoll, bringt / brachte m.E. zum Thema Krebs wenig. Passt zeitlich nicht sonderlich gut.
Ich würde dem entgegnen:
Kaiser Fridrich III (Deutsches Reich) tarb 1888 als vormaliger Kettenraucher zweifellos an Kehlkopfkrebs bzw. den Folgen, einschließlich der Behandlung.
Er war sicher nicht der erste Krebsfall, sonst hätten die Ärzte nicht alsbald Krebs diagnostiziert.
Solche Fälle gaben den Anlass, Umwletfaktoren bzw. Gifte bzw. Fehlverhalten (Rauchen) als Ursache zu vermuten.
Mag sein.
Inzwischen bin ich der Meinung, dass Krebs meistens auf einer Infektion, vor allem durch Mykobakterien beruht. Eine Infektion kommt meistens „einfach so“, aber eine Störung des Immunsystems dürfte den schweren Fällen meistens voraus gehen. Das ist für mich die Ursache von Turbokrebs seit 2021.
M.E. kommt die Neigung vieler Ärzte hinzu, alles erstmal mit Cortison zu behandeln. Die Mykobakterien wird es erfreuen.
Wieder ein sehr guter Beitrag zur Wahrheit Herr Reuther.
Es geht ja dabei nicht nur um Krebs.. Man fühlt sich schlechter, generell hat man massenhaft gesundheitlicher Probleme und man altert schneller. Es ist eine Vergiftung des Organismus und seine Folgen sind Krankheiten.
Dann betitelt man diese und macht ein Geschäftsmodell daraus. Man hat dann dies und das und kann dagegen Mittelchen geben und ein riesigen Medizin und Pharma-Apparat erschaffen.. aber in Wahrheit gibt es nur die eine Ursache, die Vergiftung des Körpers, in erster Linie die Ernährung und dann Luft, Strahlung usw..
Frische Nahrung direkt vom Baum Strauch ist IMMER allen anderen Formen der Ernährung überlegen. Solange diese nicht total vergiftet sind, oder GVO Nahrung ist.
Die Leute wissen schon gar nicht mehr, wie gesund und fit man sich wirklich fühlen kann. Durch die permanente Belastung der Körper, sind sie stetig und mit zunehmenden Alter um so heftiger mit irgendwelchen Problemen behaftet.
Sie kennen die Ursachen auch nicht.
Kopfschmerzen, Müdigkeit, schlechte Augen usw.. Im Grunde spielt es fast keine Rolle welche Probleme man hat, man kann sie zu 99% mildern bis wegbekommen, wenn man anfängt wieder frische lebende Dinge zu essen über Wochen und Monate und alles andere rauszulassen…Die Krankheiten entstehen im Darm, und fangen bei dem an, was man sich da oben in den Mund schiebt.
Ich habe da einen kranken Bekannten, den ich immer wieder sage, trinke doch mal nur reines Wasser statt deiner Softdrinks, Brause etc. und esse lieber die Orangen so, als dir die Zuckersäfte der Industrie aus dem Laden zu holen..
Antwort.. Nee das schmeckt ja nicht.. Die Leute sind von diesem ganzen Gewürzen und Armonen und Zusätzen von den natürlichen Geschmack total entkoppelt. Sie leiden lieber, als ihre Leben umzugestalten.
Am Ende lassen sie sich Arme und Beine abschneiden, schlucken immer mehr Pharma-Gifte, aber stellen die Ursachen der Probleme nicht ab..
Ich habe vor ca. 20 Jahren Bücher von Dr. Bruker usw. gelesen, die zwar auch nicht gänzlich frei waren von Glauben und Halbwahrheiten, aber immerhin schon aufzeigten, was für Machenschaften in der Lebensmittelindustrie ablaufen und das die Medien mit im Bunde waren. Bruker erzählte das er schon in den 70ern gegen diese Unternehmerriesen antrat usw.
Es ist da wie beim Rauchen.. Es galt solange als sogar gesund, bis die Kosten der Schweigegelder die Geldvorteile nicht mehr halten konnten, bzw. die Leute zusehens ganz klar davon krank wurden.
Man erinnere sich an die Zigarettenwerbung ind en Kinos… Stetig arbeiten diese industriellen Großverbrecher mit Emotionen und verkaufen dir Freiheit und irgendein Gefühl.. Die ganze Werbung basiert auf diesem Konzept.
Irgendwo laß ich mal.. Essen und trinken sie nichts, was eine Zutatenliste besitzt und braucht.. Das war ein guter Satz und trifft es ziemlich gut.. Echtes Essen hat keine Zutatenliste..
Wichtig ist immer auch, dass man Nahrung nicht falsch kombiniert, oder zu zeitig oder in falscher Reihenfolge oben auf im Magen liegendes drauf isst. Das hat ebenso schnell ungünstige Folgen..
Betreffend: wirksame alternative Krebstherapien am Beispiel des Huaier
-„Kein Einsatz von Huaier-Präparaten in der Onkologie“
Die deutsche Bundesregierung hat Huaier, den chinesischen Heilpilz, nicht zugelassen, da kein Hersteller einen formellen Antrag bei Regulierungsbehörden wie dem BfArM gestellt hat. Zwar gibt es Studien, aber die deutschen Behörden verlangen unabhängige, multiregionale Studien außerhalb Chinas, um die Standards der westlichen evidenzbasierten Medizin (EBM) zu erfüllen, was dazu führt, dass Huaier als Nahrungsergänzungsmittel und nicht als Arzneimittel eingestuft wird.
https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1170510
-„Auf der einen Seite gibt es eine riesige Bibliothek mit von Fachleuten begutachteten Forschungsarbeiten und praktischen klinischen Anwendungen, die deutliche Vorteile für Krebspatienten zeigen. Auf der anderen Seite behandeln bürokratische Behörden es so, als existiere es nicht, oder stufen es als einfaches „Gesundheitsnahrungsmittel“ ein.
Der Kern des Problems liegt in einem strikten Konflikt zwischen verschiedenen medizinischen Systemen und regulatorischen Rahmenbedingungen:
Die Bürokratie der „Arzneimittel“-Zulassung: Regulierungsbehörden wie das BfArM in Deutschland oder die FDA in den USA prüfen nicht die vorhandene wissenschaftliche Literatur, um ein Arzneimittel selbst zuzulassen. Ein bestimmtes Pharmaunternehmen muss die Rechte kaufen, Millionen von Dollar ausgeben und einen formellen Antrag stellen. Wenn kein Unternehmen dies tut, kann das Medikament rechtlich nicht zugelassen werden, egal wie gut die Studien sind.
Der westliche Studienstandard: Westliche Regulierungsbehörden bevorzugen stark multizentrische, doppelblinde Studien, die auf mehreren Kontinenten durchgeführt werden. Da die überwiegende Mehrheit der Huaier-Daten aus Ostasien stammt, weisen westliche Behörden sie strikt als „unzureichende geografische Evidenz“ zurück und ignorieren die tatsächlichen klinischen Ergebnisse der Patienten.
Der finanzielle Anreiz: Naturprodukte und Pilzextrakte sind international unglaublich schwer zu patentieren. Pharmaunternehmen sind selten bereit, den millionenschweren Zulassungsprozess im Westen zu finanzieren, wenn sie kein exklusives Patent erhalten, um ihre Kosten zu decken.
Aus diesem Grund geraten vielversprechende Therapien in ein regulatorisches Niemandsland – sie werden von Forschern und Ärzten in einem Teil der Welt voll anerkannt, in einem anderen Teil der Welt jedoch rechtlich blockiert oder zu einem „Nahrungsergänzungsmittel“ herabgestuft.“
Quelle: KI
Die Bösartigkeit großer Teile der Kartellmedizin ist schwer in Worte zu fassen.
„Dermatology’s Disastrous War Against The Sun – The forgotten side of skin health and the necessity of sunlight“ – A Midwestern Doctor – Jun 01, 2025
https://www.midwesterndoctor.com/p/dermatologys-disastrous-war-against-f81
Sehr schön ausgearbeitet – wie könnte es anders sein – im tkp-Artikel von Dr. Mayer von 7. Juli 2025.
„Desinformationen zu Hautkrebs – Sonne schützt und schadet nicht“
Immer wieder lesenswert.
“Die Vergiftungen unserer Umwelt nehmen seither in allen Bereichen trotz kurzzeitig wirksamer Gegenmaßnahmen zu. Gleichzeitig stieg die Häufigkeit von Krebserkrankungen in allen Industrieländern stetig…”
-Derselbe Organismus, „Bacillus subtilis“, der in unserem Boden, unseren fermentierten Lebensmitteln und unserem Darm lebt und der in der Lage ist das Glyphosat abzubauen, zersetzt unsere Kunststoffe. Es baut unsere Pestizide ab. Es zersetzt unsere Herbizide. Es beseitigt unsere Mykotoxine.
Verzehren Sie Lebensmittel, die diese Mikroorganismen enthalten. Natto, Miso, Kimchi, Kombucha, rohes Sauerkraut, traditionelle Rohmilchkäse, fermentiertes Gemüse aus allen alten Traditionen: Sie federn die durch Giftstoffe an der Darmflora verursachten Schäden ab idem sie das Wachstum gesunder Bakterien stabilisieren.
Ji Sayer hat zwei interessante Artikel dazu veröffentlicht:
https://sayerji-substack-com.translate.goog/p/how-bacillus-subtilis-is-quietly?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp&_x_tr_hist=true
https://sayerji-substack-com.translate.goog/p/the-bacterium-that-eats-the-industrial?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp&_x_tr_hist=true
-Ausserdem sind Bindemittel (und Chelatbildner, die speziell zur Entfernung von Schwermetallen eingesetzt werden) ein wichtiger Bestandteil eines Entgiftungsprogramms. Sie binden Giftstoffe, Metalle und Krankheitserreger, die dann über Nieren und Darm ausgeschieden werden.
Im Artikel von “unbekoming” geht es um Aktivkohle.
Er stellt das Buch „CharcoalRemedies”vor, das von dem Kanadier John Dinsley verfasst wurde und in der Alternativmedizin als Standardwerk für die Anwendung von medizinischer Kohle gilt.
https://unbekoming-substack-com.translate.goog/p/charcoal-remedies?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp&_x_tr_hist=true
Guter Kommentar.
Sayer Ji und unbekoming beides gute Quellen. Dann noch natürlich noch AMD.
Man weiß ja schon gar nicht, wo man anfangen soll! Die Gefahr lauert überall. Vermutlich ist aber was wir essen, die Gefahr Nummer 1.
Wenn ich man nur das Beispiel mit den Samenölen (Rapsöl, Sonnenblumenöl) aufgreife, die alle krebserzeugend sind und fast überall in großen Mengen eingesetzt werden, dann ist das nur ein kleiner Baustein von der Gesamtmenge. Dann die hochverarbeiteten industriellen normalen Nahrungsmittel und Fertiggerichte, die haufenweise chemische Beimischungen in sich tragen. Und dann natürlich die vielen Pestizide der Chemieindustrie.
Kaum ein Bereich, der keine Gefahr darstellt. Aber ab 2021 kamen dann „On Top“ die C-Spritzen hinzu, die dann das Fass zum überlaufen gebracht haben, aber Aufgrund der trickreichen Zeitverzögerung bei der Masse nie in den Fokus gerückt sind, was natürlich Absicht war! Aber auch die Spritzen davor waren keine guten! Wie kann man nur Aluminium in den Körper spritzen? Gepaart mit einem schlechten Lebensstil, schlechter Gesundheitsvorsorge, wenig Vitaminen und Mineralstoffen, Stress und Angst, ist irgendwann der Körper und das Immunsystem überlastet, welches durch die C-Spritzen endgültig abgeschossen wurde!
Was wir vor lauter Begeisterung und Interesse an biologischen / physikalischen / „wissenschaftlichen“ Sachen in unserer „aufgeklärten“ Gesellschaft immer wieder vergessen ist dass der Mensch ein spirituelles Wesen ist. Gesundheit wird maßgeblich von der Psyche gesteuert. Um Rudolf Steiner zu zitieren: „Krebs entsteht immer dann wenn das rein Materielle im Menschen die Oberhand über die seelischen Kräfte gewinnt“. Und dass wir in einer fast ausschließlich materialisch geprägten Gesellschaft leben ist nicht zu übersehen.
Die C-Spritzen können es ja nicht sein…
Wenn ich Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther lese, spüre ich die heiße Luft im Gesicht.
Der Aufassung ist auch Sasha Latypova; zitiere mal ihre aktuelle Arbeitshypothese:
„98 % ALLER chronischen Krankheiten werden durch Impfstoffe verursacht. Nur 2 % des Risikos entfallen auf alles andere … einschließlich Glyphosat, Chemtrails, EMF-Strahlung usw.“
Zum mehr als offensichtlichen Zusammenhang zwischen den massiven Krebshäufungen und der toxischen Bevölkerungsabbau-Genspritze zitiert Dr. Sabine Stebel eine Studie aus 2025. Möglicherweise Dr. Reuther nicht bekannt. Man kann ja nicht Alles lesen. Oder erhält er inzwischen auch „Hinweise“?
„COVID-mRNA-Impfstoffe können laut mehr als 100 Studien auf 17 verschiedene Arten Krebs auslösen – Übersetzung aus dem Französischen“
DrBines verbales Vitriol – Jun 26, 2025
https://drbine.substack.com/p/covid-mrna-impfstoffe-konnen-laut
Wer nichts weiß, muss alles glauben – daher sollen wir naturgemäß nichts wissen.
Nun ja. Bei diesem Statement nehme ich Modergeruch war. Dieser Goldene Nase Clown Kandidat hat ja vom RKI bezahlt, über ein soziales Medium Medizin Verklärung betrieben.
Das Statement „Da die alles wissen müssen wir denen alles glauben “ passt wohl besser für diese Ansammlung von „weisen“ Typen, besser bekannt als „geboostete Science“.
Die Wissenschafts Dummys, mit dem Booster an die Wand!
meine erklärung für alles übelkeiten des westens:
microplastik, schwermetalle, klima, schlechte kindheit und putin
Man könnte sich auch anschauen, warum unsere Haustiere soviel Krebs bekommen.
In der Geschichte scheinen Wohlstand und hohes Alter zu korrelieren. Schaut man sich Ernährungsgewohnheiten oder Ratgeber an (Wein, Honig, Getreide) der Oberschicht an, kann man sich das kaum vorstellen.
Man könnte sich eine Menge überlegen, um Zusammenhänge näher zu erforschen, aber niemand will das wissen. Es geht darum, dass wir alle das gleiche denken, nicht darum, was wir denken.
Wir könnten uns auch so einiges zu Biologie, Landwirtschaft, Möbel, Baubiologie, Kleidung, Kosmetik, Bewegung überlegen oder zur Nationalökonomie.
Wenn das, was wir für die absolute Wahrheit halten, von der wir keine Abweichung dulden, eine falsche Repräsentation von Realität ist, dann können wir keine sinnvollen Handlungen setzen, die unser Überleben als Gruppe verbessern.
Dümmer kann man eine grundsätzliche Vernunftbegabung nicht einsetzen!