
Schattenseiten der „Sonne-ist-giftig“-Ideologie: Warum wir das Licht zurückgewinnen müssen
Die Gesundheitsbehörden und die Mainstream-Medien betreiben seit Jahrzehnten eine regelrechte Kampagne gegen die Sonne. Das Narrativ ist simpel: Die Sonne ist ein potenter Karzinogen, wer gesund bleiben will, meidet sie – oder cremt sich mit industriellen Chemiecocktails ein. Doch während wir ängstlich im Schatten sitzen, um uns vor angeblichen Gefahren zu schützen, ignorieren wir einen der fundamentalsten biologischen Treiber für unsere Gesundheit.
Die wissenschaftliche Evidenz zeichnet ein völlig anderes Bild als die Panikmache der WHO oder der staatlichen Hautkrebs-Agenturen. Wir haben heute in einem Beitrag dargestellt, warum die Nahrung am gesündesten für die Erhaltung der Gesundheit ist, die möglichst nahe am Sonnenlicht, also an der in der Sonne gewachsenen Pflanze, verzehrt wird. Warum das so ist, erklärt sich aus einem fundamentalen Gesetz der Physik, dem Zweiten Haauptsatz der Wärmelehre, in Form des Entropiesatzes. Mehrere schwedische Studien von der Karolinska Universität haben gezeigt, dass hohe Sonneneinstrahlung ebenfalls sehr gesund ist und Todesfälle durch Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 60% reduziert.
Hautkrebs ist die mit Abstand am häufigsten diagnostizierte Krebsart. Um ihm vorzubeugen, wird der Bevölkerung daher ständig geraten, sich nicht der Sonne auszusetzen. Während jedoch die relativ gutartigen Hautkrebsarten durch Sonneneinstrahlung verursacht werden, sind die meisten Todesfälle durch Hautkrebs auf einen Mangel an Sonnenlicht zurückzuführen.
Mehr als nur Vitamin D
Lange Zeit wurde der gesundheitliche Wert der Sonne auf die Vitamin-D-Synthese reduziert. Das ist wissenschaftlich gesehen ein bequemer Reduktionismus. Die Forschung, etwa von Professor Richard Weller, zeigt, dass UV-Strahlung weit komplexere Mechanismen im Körper in Gang setzt.
Besonders faszinierend ist die Freisetzung von Stickstoffmonoxid aus den Speichern der Haut. Dieses Molekül wirkt im Blutkreislauf als starker Vasodilatator (gefäßerweiternd). Das Ergebnis? Ein natürlicher Blutdrucksenker, der das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen massiv senken kann. Wer die Sonne meidet, verzichtet auf diesen körpereigenen Schutzmechanismus.
Übrigens Vitamin D Synthese braucht UVB-Sonnenlicht. Ohne gibt es kein UVB und damit auch kein Vitamin D. Bei uns ist das im Winter der Fall und deshalb gibt es die Grippewellen, meist verknüpft mit einer Infektion durch eine der vielen verschiedenen Arten von Coronaviren.
Wie wissen Sie, dass UVB-Strahlen zu Ihnen durchdringen? Schauen Sie sich Ihren eigenen Schatten an. Wenn er höchstens so lang ist wie Sie, dann ist alles gut. Ist länger dann gibt es keine UVB und kein Vitamin D. Das gilt für normale europäische Höhenlagen. Oben in den Bergen kommt mehr durch, denn UVB wird durch die Luft ausgefiltert.
Wir sehen also wieder: Sonnenlicht hoher Energie und sehr geringer Entropie (=Ordnung) benötigt der Körper um sich gegen Krankheit wehren zu können.
Das epidemiologische Paradoxon
Schauen wir uns die Daten an. Eine eindrucksvolle Analyse von Pelle G. Lindqvist mit dem Titel „Low sun exposure habits is associated with a dose-dependent increased risk of hypertension: a report from the large MISS cohort“ zeigt einen klaren, dosisabhängigen Zusammenhang: Frauen mit aktiven Sonnengewohnheiten haben ein deutlich geringeres Risiko für Bluthochdruck und kardiovaskuläre Mortalität.
Die Schlussfolgerungen sind für die etablierte Lehrmeinung unbequem:
-
Ein Mangel an Sonne ist bei der kardiovaskulären Mortalität ein Risikofaktor, der dem Rauchen in nichts nachsteht.
-
In Regionen mit geringer Sonneneinstrahlung (wie Skandinavien oder Großbritannien) ist die Lebensdauer bei Sonnen-Vermeidern signifikant niedriger.
Auch der Adventist Health Study-2-Datensatz vom Mai 2025 unterstreicht dies: Moderate Zeit im Freien während der wärmeren Monate ist mit einer niedrigeren Gesamtsterblichkeit verbunden. Die Daten sind eindeutig, doch die Gesundheitsbürokratie ignoriert sie konsequent. ( Noor Nazeeh et al: „The association between time spent outdoors during daylight and mortality among participants of the Adventist Health Study 2 Cohort“)
Warum das Narrativ nicht kippt
Warum also die ständige Warnung? Eine weitere Studie zeigt, dass trotz wachsender Evidenz für die Vorteile der Sonne – inklusive der positiven Effekte auf das Immunsystem und sogar die psychische Stabilität durch die Ausschüttung von Endorphinen – die offiziellen Richtlinien starr bleiben.
Es ist das übliche Muster: Ein komplexes, natürliches Phänomen wird in eine „Gefahr“ umgedeutet, um Kontrolle auszuüben und den Verkauf von Sonnenschutzmitteln (oft mit bedenklichen Inhaltsstoffen) zu fördern. Die „Sonnenschutz-Industrie“ ist zu einem Milliardenmarkt geworden, der kein Interesse an einem aufgeklärten, gesunden Menschen hat, der sich „einfach nur in die Sonne legt“.
Fazit: Eigenverantwortung statt Schatten-Diktat
Es ist an der Zeit, die Angst vor der Sonne abzulegen. Natürlich ist ein Sonnenbrand zu vermeiden, aber das ist eine Frage der Vernunft, nicht der kompletten Licht-Abstinenz. Wir müssen anfangen, die Sonne als das zu sehen, was sie ist: Eine essenzielle Quelle für unsere metabolische und immunologische Gesundheit.
Die Wissenschaft ist da – wir müssen sie nur lesen wollen. Wer sich vor dem Licht versteckt, versteckt sich vor seiner eigenen Vitalität.
Ich habe kürzlich über eigene Erfahrungen bei senkrecht von oben strahlender Sonne und ohne Sonnencreme berichtet. Hautrötungen durch intensive Sonneneinstrahlung und generell strapazierte Hautpartien pflege ich mit einem Hautgel, das bioenergetisch aktives Ubiquinon Q10 (0,6 %) in ultrakleinen Tropfen enthält. Q10 kann durch diese spezielle Struktur intensiver in die Hautschichten vordringen und damit seine schützenden und pflegenden Eigenschaften voll entfalten. Insbesondere wird das Coenzym Q10 von den Kraftwerken der Zelle, den Mitochondrien, benötigt, die allfällige Schäden blitzschnell reparieren können.
Ach ja, bevor ich es vergesse: Die Sonne ist auch für das Klima zuständig. Entfernen wir uns von ihr, weil sich dank der Milanković Zyklen die Abstände zur Sonne vergrößern, dann kommt eine Eiszeit. Dann wird auch das CO2 weniger, weil kalte Ozeane mehr aufnehmen. Kommen näher wird’s wieder wärmer und schon gibt es wieder mehr CO2 in der Luft und damit mehr Pflanzenwachstum.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Mein Vater ist bis ins hohe Alter (über 80) in der Sonne gestanden und hat gewerkelt, nur mit einer kurzen Hose bekleidet. Je älter, desto mehr Pausen klarerweise. Natürlich ohne irgendwelche Chemie. Er ist über 90 geworden,
Mir hat dieselbe „Leichsinnigkeit“ bis jetzt (über 70) auch nicht geschadet.
Wichtig ist auch, dass die übliche auch erzwungene Enthaltsamkeit übers Winterhalbjahr und das sich oft anschließende exzessive sich der Sonne aussetzen, auch ein Risiko bedeuten.
Leute die sich beruflich. Seefahrer (bin ich auch), Bauern, Baurbeiter, die sich regelmäßig in der Sonne auch über Mittag aufhalten, haben weniger Probleme. Die Sonne repariert auch Hautschäden.
Bei TKP war dass schon oft Thema und ich habe da des öfteren auf die „Sonnenallianz“ mit umfangreichen Wissensfundus hingewiesen.
Auch auf meine Methode, seit 25 Jahren praktiziert, im Winterhalbjahr fehlendes UVB durch medizinische Röhren 8 Stück 176cm je hundert Watt, 4% UVB Anteil ca. 3 mal die Woche jede der 4 Körperseiten ca 5 Minuten, bei 20cm Abstand ohne Plexiglasschutz dazwischen, habe ich des öfteren hingewiesen.
Ohne dies weiter zu empfehlen. Mir geht es jedenfalls damit blendend. Wie hilfreich die Sonne ist habe ich bei einem 4 Monatigen Aufenthalt bei senkrechten Sonnestand_Wendekreis des Steinbockes im Winterhalbjahr festgestellt. Nach 2 Wochen waren alle Wehwechen weg.
Sonnencreme habe ich mein ganzes Leben lang nicht genommen. Als Kleinkind litt ich an Rachitis. Von daher könnte es sein dass orale Prohormon Vi-D- Zuführung bei mir nichts hilft und jegliche Zuführung auch vom Typ abhängig ist. Auf andere Probleme wird bei der oralen Zuführung _ Seneff_ auch hingewiesen! Und das bis zum Faktor 10. Beim Hauttyp sowieso. Und auch höheres Alter bedarf mehr!
Eine Schande ist auch, dass es keine Studien gib,t die je nach Höhenlage und Jahreszeit den UVB Gehalt angeben.
Ich will schon seit längerem so etwas nachholen, speziell auch für jugendliche, konnte mir aber die rund 2- 4000 Euro und die Zeit die dafür notwendig ist nicht leisten!
Eine Kur mit Astaxanthin (4 – 8 mg täglich), einer potenten Rotalge, über einige Wochen ab Frühjahr ist ein exzellenter innerer Sonnenschutz! Wird generell verschwiegen.
Ich sitze nicht aus Angst eher im Schatten oder Halbschatten, sondern weil ich das in der Sonnesitzen im Sommer dann nicht aushalte. Sie sticht. ⛱
Dieser super TKP-Beitrag fehlt in der Liste:
https://tkp.at/2025/07/07/desinformationen-zu-hautkrebs-sonne-schuetzt-und-schadet-nicht/
A Midwestern Doctor (vermutlich eine Sie) schon lange am Thema dran – „Big Pharma’s War against the Sun“.
AMD meistgelesene US-Gesundheitswebsite bzw. -substack, ansonsten dürfte eher Mercola das Rennen machen.
Die Comic/Filmindustrie hat mit Superman auch gezeigt, dass die Sonnenstrahlen wichtig sind
(Regeneration).
Für Dunkelheit/Schatten wurden Charaktere wie Sauron, Orks oder Spinnen gezeigt (Der Herr der Ringe).