Die CRISPR-Technologie weitet sich aktuell massiv aus. Was mit Manipulation von Mais und Soja begann, erreicht nun Gemüse, Zierpflanzen und Tiere.
Das US-Unternehmen Pairwise meldet einen „dramatischen Anstieg“ bei den Lizenzvergaben für seine CRISPR-Plattform Fulcrum. In den vergangenen 12 bis 18 Monaten hat das Unternehmen 25 Lizenznehmer gewonnen, die an mehr als 30 Arten arbeiten. Betroffen sind Spezialkulturen, Insekten, Gemüse, Zierpflanzen, Mikroben für biologische Agrarprodukte und sogar Nutztiere.
Das Unternehmen freut sich naturgemäß. Ian Miller, COO von Pairwise, beschreibt die Plattform als „One-Stop-Shopping“: Eine Lizenz deckt ein ganzes Stack an Editing-Werkzeugen ab, mit moderaten Vorabgebühren, Wartungsgebühren und Royalties bei Kommerzialisierung.
„Man muss nicht mehrere Lizenzen holen“, betont er. Die Anwendungen reichen von Cassava, Kakao, Yam und Kuhbohne über sterile Insekten zur Schädlingsbekämpfung bis hin zu Viehzucht und Aquakultur.
Pairwise wurde 2017 von Tom Adams und Haven Baker gegründet – Adams war zuvor Vizepräsident für globale Biotechnologie bei Monsanto. Das Unternehmen erhielt frühe Finanzierung von Monsanto und holte wissenschaftliche CRISPR-Pioniere an Bord.
Die Fulcrum-Plattform verändert native Gene der Pflanzen selbst und gilt daher oft nicht als klassische Gentechnik (Transgenese). Beispiele sind kernlose oder weichsamige Brombeeren mit kompakter Wuchsform (bereits in Kolumbien vermarktet) und steinlose Kirschen in Entwicklung.
Zeitgleich hat die EU den Weg freigemacht. Im Juni 2026 verabschiedete das Europäische Parlament die Verordnung zu neuen genomischen Techniken (NGTs). Pflanzen der Kategorie 1 – solche, die als konventionellen Sorten gleichwertig gelten – sind von den strengen GMO-Regeln ausgenommen: keine spezielle Zulassung, keine Kennzeichnung und keine Rückverfolgbarkeit für Lebensmittel.
Samen müssen noch als NGT-1 gekennzeichnet werden, Endprodukte im Supermarkt jedoch nicht. Die Regeln gelten ab Mitte 2028. TKP hat berichtet. Pairwise zeigt sich begeistert über die globalen regulatorischen Erleichterungen, insbesondere in Europa. Nicht nur das Unternehmen präsentiert Geneditierung als „Lösung“ gegen den „Klimawandel“.
Kritiker sehen darin jedoch einen entscheidenden Schritt zur Kontrolle der Lebensmittelkette. Da die Eingriffe oft nicht von konventioneller Züchtung unterscheidbar sind und keine Kennzeichnungspflicht besteht, erfahren Verbraucher nicht, was sie essen. Die regulatorische Bahn ist freigeräumt, die Technologie wird auf immer mehr Organismen ausgeweitet – von Feldfrüchten über Mikroben bis zu Tieren. Langfristig führt dies zu patentierten, nicht frei vermehrbaren Sorten und einer immer stärker zentralisierten Kontrolle über die Grundlagen der Ernährung.
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Die KI übernimmt die Genmanipulation von unserem Essen
8 Kommentare
CRISPR, egal welche Art gerade angesagt ist, ist nur eine Software, wo sich wiederum die Nerds austoben – alles was mit dieser Software „entworfen“ wird, kann nicht in die Realität umgesetzt werden!! Um „Gene oder DNA“ zu verändern, müsste man diese erst einmal in reiner Form physikalisch haben, was bis heute auch noch niemand gemacht hat!! Schon einmal etwas von Veredelung gehört – mittlerweile kann man jegliche Sträucher, Pflanzen, Bäume sowieso, etc. veredeln, um Wachstum, Früchte zu verbessern, zu beschleunigen oder eben das Gegenteil! Und bei Monsanto ging es um Chemie/chemische Substanzen, Pestizide(Glyphosat), das hat absolut nichts mit irgendwelchen „Genen“ oder „DNA“ zu tun! Natürlich gibt es die Möglichkeit, bestimmte „Nahrungsmittel“ in einem Labor chemisch herzustellen, wird auch bereits gemacht, und die Beimischung von Chemie zur längerfristigen Erhaltung bestimmter Lebensmittel ist ja nun auch nichts Neues mehr, aber vergessen sie die sogenannte „Gen-Editierung“ oder „GMO“ etc., denn das geschieht ausschließlich mit Software auf dem PC!
Der „Klimawandel“ gilt als Begründung für alle möglichen transhumanistischen Interventionen. Nicht nur die Nahrungsmittel werden mit dieser Begründung nach belieben manipuliert, auch der Bereich der Wettermanipulation wird immer mehr zum Mainstream angesichts der ständigen Katastrophenmeldungen (zu heiß, zu kalt, Dürre, zu viel Regen, zu großer Sturm, zu schwerer Hagel). Die Story: Weil der Mensch mit seiner Hybris durch Technologien die Umwelt zerstört hat, wird er nun mit seiner Hybris durch Technologien die Umwelt retten. Eine gute Übersicht zum Stand der Wettermanipulation weltweit:
https://grafkerssenbrock.com/wettermodifikation-wenn-staaten-in-den-niederschlag-eingreifen
Die im Artikel erwähnte Meldung zur Hagelabwehr in Rosenheim findet sich hier:
https://www.landkreis-rosenheim.de/hagelabwehr-in-dauereinsatz/
7.8.2026: „Die Hagelabwehr Rosenheim blickt auf einsatzstarke Tage zurück. Am vergangenen Wochenende (1. bis 2. August) war die Hagelabwehr Rosenheim mit fast neun Flugstunden im Einsatz. Vor allem das Inntal, aber auch Teile des Landkreises Rosenheim, waren von schweren Gewittern und Hagel bedroht. Ein besonders intensiver Einsatz ereignete sich am Sonntag, den 2. August. Bis zu zwei Stunden waren die Pilotinnen und Piloten an diesem Tag in der Luft und arbeiteten an derselben Gewitterzelle.“
Im Mainstream wird die Wettermanipulation nun offen beworben:
„Der Regenmacher – Wie Cloudseeding zur Dürre-Lösung wird“
https://www.wiwo.de/technologie/umwelt/der-regenmacher-wie-cloud-seeding-zur-duerre-loesung-wird/100245550.html
Es geht um folgendes Unternehmen aus Baden-Würtemberg:
https://www.cloud-seeding-technologies.com/
„Fight Drought, Make More Rain.
Trusted Solutions for Precision Cloud Seeding
– Increase precipitation by more than 10%.
– Reduce hail damage by as much as 50%.
– Reduce or eliminate fog“
„Was mit Manipulation von Mais und Soja begann, erreicht nun Gemüse, Zierpflanzen und Tiere“…
…und passiert mit Menschen, ohne dass die eine Ahnung davon haben oder dem gar zugestimmt hätten.
Sie machen es einfach, so wie sie alles einfach machen. Wir sind Vieh für sie, und was macht man mit Vieh? Man verdient Geld mit ihm.
Precision Medicine is Netcentric Warfare | Netcentric Cognitive Neuroscience Electronic Warfare per NATO War Doctrine – https://juxtaposition1.substack.com/p/precision-medicine-is-netcentric
Die nächste Stufe des Plans, die Menschheit endlich zu reduzieren und den Rest genetisch so weit zu schädigen, dass die Pharmaverbrechen künftig sogar als Segen wahrgenommen werden.
Heute in einer Tageszeitung: „Patienten warten schon fast ein Jahr auf ihre Impfung gegen Gürtelrose.“
Mit der einen Impfung soll der Schaden von der anderen Impfung wieder gut gemacht werden …
Unter normalen Umständen sollte ein solches Vorgehen Reaktanz auslösen. Das wissen die PR-Spezialisten auch! Erstaunlich ist, dass dies nicht passiert. In eugenischen Diskussionen besteht die Idee, dass die industrielle Moderne zu besonders angepassten Unselbständigen selektiert und dass Menschenfreunde die Degeneration kompensieren müssten.
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