
Slowakei stoppt nächsten WHO-Übergriff
Die Slowakei positioniert sich weiterhin klar gegen zentrale Elemente der WHO-Pandemiepläne. Den WHO-Plänen einer globalen „Erreger-Leihbibliothek“ für die Pharmaindustrie erteilt die Slowakei eine klare Absage.
Österreichs Nachbarland Slowakei ist das einzige Land Europas (einschließlich Russland und Weißrussland) und eines der wenigen Länder der Welt, das konkret Widerstand gegen die WHO-Pandemievorbereitungen leistet. Am 4. Februar 2026 genehmigte die Fico-Regierung eine offizielle Direktive für die anstehenden Verhandlungen in Genf, die am heutigen Montag beginnen.
Diese basiert auf einer Analyse des Justizministeriums und kritisiert den sogenannten PABS-Entwurf der WHO scharf. PABS steht für Pathogen Access and Benefit-Sharing-System und ist ein geplanter Anhang zum WHO-Pandemievertrag. Es verpflichtet Länder zur schnellen Weitergabe von Proben und genetischen Daten potenziell pandemischer Erreger an die WHO, die diese Pharmafirmen zur Verfügung stellt. Im Gegenzug müssen Pharmafirmen, die diese nutzen, 20 % ihrer Produktion (mindestens 10 % gespendet, Rest günstig) an die WHO abgeben – für eine faire, bedarfsbasierte Verteilung von Impfstoffen, Tests und Therapien weltweit, besonders in ärmeren Ländern.
Die Slowakei kritisiert die Pläne scharf. Der WHO-Plan beinhalte rechtliche Unsicherheiten, fehlende Souveränitätsschutzmechanismen und unzureichende Haftungsregelungen. Das slowakische Justizministerium bemängelt unter anderem:
- unklare Definitionen der WHO-Befugnisse,
- Risiken durch Gain-of-Function-Forschung,
- mangelnde Biosicherheitskontrollen,
- fehlende unabhängige Streitbeilegung und
- keine klaren Haftungs- oder Entschädigungsregeln.
Marica Pirošík, Beraterin im Justizministerium, betonte: „In einem System, das mit Pathogenen mit pandemischem Potenzial arbeitet, dürfen rechtliche Sicherheit, Verantwortung und durchsetzbare Schutzmechanismen nicht fehlen.“ Ohne diese Elemente stelle das Regime ein „inakzeptables rechtliches und sicherheitspolitisches Risiko“ dar.
Die Journalistin Meryl Nass interpretiert die slowakische Haltung als Vorbild für andere Staaten. Das PABS-System geht auf den Pandemievertrag zurück und ist konkreter Ausdruck der WHO-Reform. Die Slowakei, die den Vertrag ablehnt, leistet auch bei diesen Plänen – die als Anhang zum Pandemievertrag durchgesetzt werden sollen – Widerstand.
Im Mai 2025 enthielt sie sich bei der Abstimmung über den Pandemievertrag oder lehnte ihn ab, während die meisten WHO-Mitglieder zustimmten. Auch bei früheren IHR-Änderungen (2022/2024) gehörte sie zu den wenigen ablehnenden Staaten (neben Iran, Israel, Niederlande, Neuseeland). In der Slowakei wird die Debatte kontrovers und polarisiert geführt, während in den restlichen EU-Ländern kaum jemand ein Wort über die WHO-Verhandlungen verliert.
Bild „Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus, Director General, World Health Organisation, speaking at the Global Food Security Summit in London, 20 November 2023“ by Foreign, Commonwealth & Development Office is licensed under CC BY 2.0.
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Pandemie-Übung: WHO testet neue Machtbefugnisse
Hast du die Richtlinie überhaupt gelesen? Nein! Ich habe noch Kommentare abgegeben. Du lügst die Leute an. Wo ist der unterzeichnete Vertrag, von dem du hier schreibst? Der Pandemievertrag wurde am 20. Mai 2025 im Konsens verabschiedet, nicht am 19. Mai 2025! Die Regierung hat sich mehrmals getroffen und ihn jedes Mal gebilligt. Ist PEBS Artikel 12 des Pandemievertrags? Genau! Was bedeutet eine Verzögerung laut WHO? Einverstanden! Und wenn der Lügner Fico sich deiner Meinung nach geweigert hätte, hätte er dagegen gestimmt. Sie haben nicht einmal gegen die Internationalen Gesundheitsvorschriften Berufung eingelegt. Du lügst die Leute hier ganz offen an!
Wie lange wird das wohl gut gehen, bevor die Keule kommt?
Aber davon mal abgesehen, wird hier stetig die Illusion der Krankheitsursachen verfestigt.
Erreger und dagegen Mittelchen. Die Botschaft ist immer an der Realität vorbei und erschafft eine Scheinwelt, die aber dann zum Standard wird.
Das muss auch so sein, weil mit der Normalität, lässt sich kein Geschäft machen und auch damit keine Kontrolle ausüben.
Der Kampf gegen Medizin, die nicht dem Systemkomplex dient, wird daher auch verdrängt oder ausgeschalten.
Hier geht es um viel viel mehr als Krankheit und Gesundheit, es ist nur der Zugriff auf die Körper der Menschen und damit die Kontrolle darüber und die Macht mal wieder in der nächsten Pyramide in der Systempyramide.
Überall ist es immer das gleiche Muster, egal in welchem Bereich. Die passenden Lügen bis hin zur zentralen Kontrolle und alles was dazwischen mitschwimmt. Man muss nur darauf achten was und wie es gemacht wird und wird erkennen, alle Kontrolle wird den Menschen entzogen und irgendwo hin tief im System zusammengeführt.
Und der Grund ist der Fortschritt selbst. Denn dieser ist eine Gefahr für die Macht, weil er die Menschheit vom Joch dieser Bande befreit.. Also wird alles ins Gegenteil verkehrt und somit die Kontrolle über dieses System gewahrt.
Alles ist auch genauso in der Erzählung hergerichtet. Geht es der Macht an den Kragen, ist bei der gleichen Sache alles böse und schlecht.
Dient diese Sache der Ausweitung der Macht und Kontrolle, ist es super und alternativlos.
Ein Beispiel wäre, die digitale Kontrolle erstmal im System anzuwenden, bevor es beim Bürger kommt. Also wir würden sehen, was alles haargenau gemacht wird usw., welche Geschäfte, Summen, für welchen Zweck usw. und dies bis ins letzte Detail aufgeschlüsselt, inkl. politische Eintscheidungen, Finanzsystem, Versicherungen, Abkommen&Verträge, wer bekommt welche Summen uvm…
Hier herrscht aber Dunkelheit.. Wenn es diese Überwachung und Kontrolle gibt, bis auf die Unterhose im Badezimmer, dann nur für die Menschen in dieser Struktur.. Regeln für alle und die Ausnahme für die Betreiber.. Das ist überall immer so.. achtet drauf und ihr werdet es von ganz alleine merken die nächsten Jahre..