
63 Studien beweisen: „Impfstoffe“ verantwortlich für Corona Mutationen
Schon 2020 war bekannt, dass die spezifische Technologie der Gentechnik Präparate Virus-Mutationen hervorrufen musste. Das wurde von Virologen, sonstigen Experten und Mainstream Medien herunter gespielt oder geradewegs geleugnet. Mittlerweile ist es in 63 Studien belegt worden.
Klassische Impfstoffe bestehen entweder aus abgeschwächten oder abgetöteten Viren, aber es sind immer die ganzen Viren. Das Immunsystem erkennt die Fremdkörper und entwickelt dagegen Abwehrstoffe und zwar zuerst die T-Zellen, diese die B-Zellen und diese produzieren in weiterer Folge dann Antikörper.
Genau das passiert auch bei einer Infektion, wobei da zuerst die Abwehr in den Schleimhäuten aktiviert wird, wo das Immunsystem nicht die IgG-, sondern die IgA-Antikörper erzeugt. Oft reichen schon die T-zellen zur Abwehr einer Infektion, Antikörper entwickelt das Immunsystem erst gar nicht.
Schon im Mai 2020 zeigten Forscher des La Jolla Institute for Allergy & Immunology sowie der University of California, San Diego, dass viele verschiedene, spezifische T-Zellen und Antikörper gegen eine ganze Reihe unterschiedlicher Merkmale des Virus gebildet worden waren. Die Forscher untersuchten auch die Varianten, die durch die Infektion gebildet wurden und kamen zu dem Schluss, dass diese von den T-Zellen erkannt werden und von mutierten B-Zellen auch entsprechende Antikörper gebildet werden. In diesem Artikel vom 14. Jänner 2021 erklärt dies einer der Forscher des Instituts, Prof Shane Crotty in einem Video.
Unter dem Strich also kein Problem für natürlich infizierte.
Anders bei der Impfung.
Da eben nur ein kleiner Teil des Virus, nämlich das Spike-Protein und auch davon wieder nur ein Teil in die modRNA aufgenommen wurde, konnte und kann ein mRNA-Präparat nur gegen einen kleinen Teil eines Virus eine Abwehr hervorrufen. Schon geringfügige Mutationen ermöglichen es dem Virus sich im Körper unbelästigt von der durch die Impfung hervorgerufenen Abwehr zu vermehren.
Und damit hat die Impfung gleichzeitig die Entstehung impfstoffresistenter Varianten verursacht!
Und der Treppenwitz ist, dass bereits durch die klinischen Versuche die ersten Mutationen entstanden sind, nämlich die Alpha-, Delta- und Omikron-Varianten. Hat TKP damals schon berichtet und hat Nicolas Hulscher in einem Substack Artikel zusammengefasst.
Aber nochmal: Das alles war schon 2020 bekannt und wurde im Laufe der klinischen Versuche für die diversen Impf-Präparate nachgewiesen. Auch die solide natürliche Immunität war Mitte 2020 bekannt und von führenden Labors und Wissenschaftlern bewiesen. Dennoch wurde die mörderische Impfkampagne durchgedrückt und in manchen Ländern sogar gesetzliche Impfpflicht oder Impfzwang beschlossen.
63 von Experten begutachtete Studien bringen die „Impfung“ gegen COVID-19 mit dem Auftreten von impfstoffresistenten Virusvarianten in Verbindung
Die Varianten traten in zeitlicher und geografischer Nähe zu klinischen Studien oder Massenimpfkampagnen auf.
Wang et al. stellten fest, dass mit zunehmender Verbreitung einer globalen Immunität durch Impfung oder frühere Infektion impfstoffresistente Mutationen voraussichtlich zum dominierenden Faktor der SARS-CoV-2-Evolution werden, wodurch das Virus neutralisierenden Antikörpern entgehen und trotz weit verbreiteter Immunität fortbestehen kann. Bei der Analyse der Evolutionsverläufe impfstoffresistenter Mutationen in mehr als 2,2 Millionen SARS-CoV-2-Genomen beobachteten sie eine starke Korrelation zwischen der Häufigkeit dieser Mutationen und den Impfraten in Europa und Amerika.
Eine umfassende Forschungsbibliothek mit 63 von Experten begutachteten Studien, die einen Zusammenhang zwischen der „Impfung“ gegen COVID-19 und der Entwicklung von impfstoffresistenten Virusvarianten herstellen, wurde gerade veröffentlicht (zusammengestellt von Dr. Steven Hatfill, MD, MMed, Erik Sass, et al). Sie können sie hier lesen:
Die folgende Sammlung von über 50 (n=63) von Experten begutachteten Artikeln deutet darauf hin, dass die „Impfstoffe“ einen starken Selektionsdruck auf das schnell mutierende SARS-CoV-2-Virus ausgeübt haben, wodurch schnell „impfstoffresistente“ Varianten entstanden sind. Es ist bemerkenswert, dass Varianten in zeitlicher und geografischer Nähe zu klinischen „Impfstoff“-Studien oder Massenimpfungen auftraten:
1. Die Alpha-Variante wurde erstmals im November 2020 in der Grafschaft Kent im Südosten Englands identifiziert. An den klinischen Studien der Phase I/II für den Adenovektor-„Impfstoff“ AZD1222 (ChAdOx1 nCoV-19) von AstraZeneca nahmen im April 2020 über 1.000 Probanden im Süden Englands und in der Phase-III-Studie von Mai bis Dezember 2020 Tausende weitere Probanden teil.
2. Die Delta-Variante wurde erstmals im Oktober 2020 im indischen Bundesstaat Maharashtra identifiziert. An den klinischen Studien der Phase II/III für den Covidshield-Adenovektor-„Impfstoff“ auf der Grundlage von AZD1222 von AstraZeneca nahmen von Juli bis Oktober 2020 1.600 Probanden in 14 Krankenhauszentren teil, darunter acht im Bundesstaat Maharashtra.
3. Die Omicron-Variante wurde erstmals im November 2020 in Gauteng, Südafrika, identifiziert, nachdem von August bis Oktober eine intensive provinzweite „Impfkampagne“ durchgeführt worden war.
In diesem Zusammenhang warnen Gesundheitsbehörden davor, dass die „Jagd auf Varianten“ wahrscheinlich vergeblich ist:
Im Januar 2023 schrieb Dr. Peter Marks, Direktor des Zentrums für die Bewertung und Erforschung von Biologika der FDA: „Die Fortsetzung des derzeitigen Weges der … variantenspezifischen Impfstoff-Booster ist als langfristige Strategie zur Bekämpfung von COVID-19 unzureichend … Die bloße Aktualisierung der bestehenden Impfstoffkonstrukte mit neuen Varianten-Sequenzen oder sogar die Herstellung von drei- oder vierwertigen Impfstoffen … wird wahrscheinlich nicht den umfassenden Schutz bieten, der zur Unterbrechung der Virusübertragung erforderlich ist.“
Dr. Paul Offit, Mitglied des FDA Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC), sagte gegenüber Time: „Die Erfahrungen des vergangenen Jahres haben uns gelehrt, dass es aussichtslos ist, diese Omicron-Varianten mit einem bivalenten Impfstoff zu bekämpfen.“
Diese Zusammenstellung geht auf Dr. Hatfills Beitrag zu TOXIC SHOT: Facing the Dangers of the COVID „Vaccines“ (Kapitel 5: Debunking CDC’s Bad Science) zurück.
Hulscher zeigt noch weitere umfassende Forschungsbibliotheken, die alle diese Erkenntnisse erhärten.
All das muss den Zulassungsbehörden klar gewesen und natürlich auch den Herstellern. Das sind Grundlagen der Immunologie und erschließt sich auch durch logisches Denken.
Dennoch wurde das Programm durchgezogen, denn es war extrem profitabel. Und zwar dauerhaft, denn neue Varianten werden automatisch erzeugt und dann kann man adaptierte „Booster“ leicht verkaufen. Leute wie Lauterbach haben laufend und genüsslich über Mutanten geredet, sobald ein Mikrofon in der Nähe war.
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Führender Immunologe: Virus kann zellulärer Abwehr des Immunsystems nicht entkommen
US-Forscher: T-Zellen erkennen alle bekannten Corona Varianten
Neue Studie zeigt neuerlich: T-Zellen erkennen alle bekannten Varianten
So können sich dominante Viren-Varianten wie Delta oder Omicron entwickeln
Meiner Ansicht nach stellen Sie die Umstände des Auftretens von Mutationen von Viren nicht richtig dar.
Jede Produktion erfolgt mit einer gewissen Qualität und insbesondere einer gewissen Genauigkeit. Ist die Genauigkeit hoch wird man das produzierte etwas als der richtigen Klasse von Dingen zugehörig werten. Anderenfalls wird man das nicht tun. Bezogen auf Viren, wird man nicht ganz passende aber dem intendierten Bauplan doch sehr ähnliche Dinge als Mutationen ansehen. Passen die hergestellten Dinge noch weniger wird man sie in der einen oder anderen Weise als Abfall betrachten. Es sind aber nicht alle hergestellte Dinge (Viren), die man als dem intendierten Bauplan passend ansieht tatsächlich dem Bauplan entsprechend. Die Abweichungen stören ggfs. Einfach nicht weiter oder können nicht erkannt werden.
Es besteht natürlich die Möglichkeit, dass die Corona-Gentherapeutika ihrerseits tatsächlich Mutationen hervorrufen. Das dies so ist, wurde m. M. Nach im Artikel nicht gezeigt. Solange man das nicht zeigen kann, sollte man einfach beim grundlegenden evolutionären Mechanismus bleiben, der wie oben beschrieben, einfach darauf beruht, dass im Allgemeinen ein Produkt nicht so hergestellt werden kann, dass es in jeder Hinsicht zu 100 % dem Bauplan entspricht und dass deswegen Abwehrmittel, die nur einen kleinen Teil des Angreifers (des Virus) erkennen einen großen Teil der produzierten Dinge nicht als Gegner erkennt und sich deshalb nicht um diesen Vernichtung kümmert. Dies führt dann dazu, dass (ggfs. Und nach einiger Zeit) neue Varianten festgestellt werden können.
Viren sind Überlebensexperten. Ohne Viren gäbe es wahrscheinlich nicht einmal uns Menschen. Jedes Lebewesen ist von einer Virussphäre umgeben und diese regelt auch viele nützliche Funktionen.
Wenn Impfungen, mRNA-Impfungen im Speziellen, durch kopierte Baupläne unsere Abwehr stimulieren, wird das Virus immer versuchen diese „neue Abwehr“ zu überwinden. Nur deshalb e x i s t i e r t das Virus ewig. Impfungen sind Stimulanzien ‼️Das Lebenselixier des Virus ist seine rasche Reaktion zur „Veränderung“, 👉 auch Mutation genannt.
….und deshalb wird es noch Viren geben, wenn wir verblödeten, arroganten Besserwisser längst ausgestorben sind.
Comprendes ?
Passend dazu in den RKI-Files:
2021-01-06
o Es ist jedoch davon auszugehen, dass in Zukunft noch
weitere Varianten dazu kommen werden. Nur mit einer
Gesamtgenomanalyse können die Varianten entdeckt
werden. Eine Zunahme von Varianten durch Impfung ist zu
erwarten.
https://coronaquest.de/rki-files-impfthema/
Das hier wiederum zu diskutieren was Herr Dr Mayer und TKP 20212 schon ausführlich gemacht haben führt zu weit,
Soviel zu den Zweifeln bezüglich Resistenzen. das ist bei Antibiotika empfänglichen Antigenen oder Viren etwas verschieden und Immunflucht ist das bessere Wort.
Ansätze zu Erklärungen finden sich bei mRNA-Fachleuten wie Kevin McKernan, Robert Malone oder Virologen und Ex-WHO-Mitarbeitern wie Geert vanden Bossche.
Das Archiv gibt da einiges her!
Ein schönes neues Jahr und viel tüfteln um den immer neuen Zusammenhängen hinterher zu kommen!
Schon der gesunde Verstand jedes Virologen, der wissen muss, dass man in Pandemien nicht „hineinimpft“, hätte es bewiesen…
Dieses Argument ist Blödsinn und zeigt nur, dass das Prinzip Virus nicht begriffen wurde.
Das ist kein Blödsinn, sondern sinnvoll und deshalb wird man diese alte medizinische Regel im Internet nicht mehr finden…😂🤣
Lol, es ist eine unbestreitbare Tatsache das Impfungen den Selektionsdruck vergrößern. Wenn alle Menschen plötzlich sehr schnell mittels Impfung infiziert werden und dementsprechend massenweise Replikationen stattfinden entstehen viele Replikationsfehler. Der Virus mutiert mit Impfung viel schneller als es üblicherweise bei natürlicher Infektion der Fall wäre.
Wer „like“ -t Sie eigentlich, tripel ? Ihre Mutter ? 😂🤌
I like it.
Infektionswellen verändern sich und werden milder. Das wird auf natürliche Mutation zurückgeführt, die ein Virus weniger gefährlich und damit erfolgreicher werden lässt. Das ist zB durch die Sentinelerhebungen bekannt.
Wenn innerhalb dieses Ablaufs „Impfungen“ einen weiteren Selektionsdruck ausüben, so dass also die Mutation nicht nur milder wird, sondern darüber hinaus sich an das Immunsystem von „Geimpften“ anpasst, dann setzt das voraus, dass die „Impfung“ überhaupt einen Effekt auf die Infektion hat. Die „Impfung“ müsste also verhindern, dass eine bestimmte Variante zu einer Erkrankung führt und einer anderen Variante Erfolg ermöglichen, auf welche die „Impfung“ nicht so gut wirkt und die dadurch einen Vorteil hat.
Pfizer hat aber vor dem EU-Parlament erklärt, dass es keinen Hinweis darauf gäbe, dass die „Impfung“ Infektion oder Transmission reduziere. Das bedeutet, das Spritzmittel kann gar keine Mutation hervorrufen, da es die Wirkung, für die es zugelassen wurde, gar nicht besitzt. Es wirkt auf alle Viren, mutiert oder nicht, gleich gut, nämlich gar nicht!
Pfizer hat erklärt, dass das Spritzmittel eine Wirkung habe, für die es nicht zugelassen wurde, nämlich die Verhinderung „schwerer Verläufe“. Möchte man jetzt aber argumentieren, dass die Verhinderung „schwerer Verläufe“ einen Selektionsdruck ausübe, in Richtung „milder“, weil ja jene Viren, die schwere Verläufe erzeugen keine Chance mehr haben, dann vergisst man dabei, dass „schwere Verläufe“ sehr wahrscheinlich niemanden mehr anstecken, da sich diese mit Lungenentzüngung im Bett befinden und diese Selektion sowieso stattfindet. Je schwerer die Erkrankung, desto weniger stecken sich an, das ist ein Gemeinplatz.
Es gibt noch ein weiteres Problemfeld: Für das angenommene Sars-Cov2-Virus ist eine bestimmte Schnittstelle konstitutiv, das Spike-Protein, das in allen Varianten vorgekommen ist. Die „Impfung“ hat eben dieses Spike-Protein von Körperzellen bilden lassen. Wie könnte dies zu einer Mutation führen, die weiterhin das Spike-Protein besitzt? Nur indem keine wirksamen Antikörper gegen das Spike-Protein gebildet werden, es gäbe verschiedene Wege, das zu argumentieren. Damit hätte die Injektion aber auch keinen Mutationsdruck ausgeübt.
Sehr merkwürdig!
Ist das hier ein Wissenschaftsportal oder ein Filiale der BILD-Zeitung?
Das SARS-CoV-2 wurde nie real nachgewiesen. Das Genom ist eine Computerkonstruktion.
Wie sollen irgendwelche Impfstoffe Mutationen eines virtuellen Virus hervorrufen können?
Viren haben keinen eigenen Stoffwechsel. Also können Impfstoffe gar keinen Einfluß auf die Viren selbst haben. Noch hie hat irgendein Organismus, was Viren ja nicht sind, seine eigene Genetik aktiv beeinflussen können. Wie sollen es da Viren können?
Oder soll uns die Zahl von 63 Studien beeindrucken?
Außerdem waren wir uns doch einig, dass die mRNA-Brühe kein Impfstoff, sondern eine Gentherapie ist, oder?
Einsträngige RNA Viren mutieren generell viel schneller als doppelsträngige DNA Viren. Bei jeder schweren Infektion mit RNA Viren entstehen viele tausende (Millionen?) neuer Viren Mutationen. Mit der Biowaffe wurden diese Mutationen absichtlich beschleunigt. Denn natürlich Infektionen mit Sars-Cov2 sind überwiegend viel harmloser, sowohl bezüglich der Anzahl auch als der Schwere der Infektion.
Mit der Biowaffe wird immer eine tief in den Körper eindringende Infektion erzeugt, die es bei natürlicher Infektion nur bei schweren Verläufen gibt. Die Biowaffe ist ein Raketenturbo für Mutationen!
https://tkp.at/2021/12/17/so-koennen-sich-dominante-viren-varianten-wie-delta-oder-omicron-entwickeln/
Erklären Sie bitte den kausalen Zusammenhang zwischen einer mRNA-Therapie und der Mutationsrate bei einer schweren Infektion mit mRNA-Viren.
„Viren haben keinen eigenen Stoffwechsel. Also können Impfstoffe gar keinen Einfluß auf die Viren selbst haben.“
Soll das ein Scherz sein?
Der Virus repliziert sich nicht selbst, sondern wird von den Wirtszellen reproduziert. Und dabei können Replikationsfehler auftreten.
Damit haben Sie aber immer noch nicht den angeblichen Einfluß von Impfstoffen auf die Wirtszelle erklärt.
Die Replikation erfolgt bei der Biowaffe analog zum Virus:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Replikation
Im übrigen möchte ich sie noch darauf hinweisen das ich nicht ihr Privatlehrer bin.
Mann, triple, SIE fordern hier wissenschaftlichen Standard ?
Dann sollten Sie Ihre Kommentare an Ihren eigenen Kriterien messen. Sie haben augenscheinlich Null Ahnung von mRNA-Vakzinen und ebensowenig von Immunologie.
Der „Oberschwurbler“ Bhakdi hat vieles vorausgesagt! Die Mutation der Viren, dass sie dadurch über die Zeitmleichtere Symptome verursachen und auch die Folgen der „Impfung“.
Ist nur dumm, dass so ziemlich alles auch eingetroffen ist!
Davon wollen die, die uns in dieses Expermiment drängten aber alle nichts wissen!
So viele Menschen, wie in meinem Umfeld krank waren und immer wieder erkranken, zum Teil schwere Infektionen – gigantisch! Gut, ich selbst wohn am Land bin vielleicht auch darum recht gesund. Aber auch meine Söhne haben mal kurz einen firberhaften Infekt und das wars für die Wintersaison!
Alles richtig und eigentlich schon länger bekannt. Ebenso sind LOCKDOWNS eine hervorragende Maßnahme zur Entwicklung unzähliger Mutationen.
Es sind sozusagen erzwungene, familiäre „Einzel-BIO-Labore“‼️
Wobei sich das ganze Virusgeschehen auf Ebenen abspielt, die, aufgrund mangelnder Nachweismöglichkeiten, viel Raum für Spekulation und Bullshit Science bieten…….
Man denke nur an das Masketragen….😂…in der Kneipe auf dem einsamen Weg zum Klo 👉 Bedingung, am Tisch bei Gespräch und Essen „free“…😳😁🤌😖
Wer einen PCR-Test als Seuchenausgangspunkt wählt, kann seine visionierten Mutationen mit aufˋs Klo nehmen….in der Maske. 🤣👍🏻🥂