
Orban gegen EU Armee und die militärische Psychose in Brüssel
In den kommenden Jahren könnten die aktuellen Ereignisse als Vorspiel zum Dritten Weltkrieg oder sogar als dessen erste Episode angesehen werden, wenn dem Militarismus Brüssels nicht entgegengewirkt wird, sagte der ungarische Premierminister Viktor Orban. In einem Interview mit Dániel Bohár auf dem Patrióta-YouTube-Kanal betonte Ministerpräsident Viktor Orbán, wie wichtig es sei, die Stabilität Ungarns zu erhalten, und dass sich das ungarische Volk klar aus dem Krieg heraushalten wolle.
In Bezug auf das jüngste Attentat auf den slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico gab Premierminister Orbán seine ersten Gedanken preis, wie auch ungarische Medien berichten. „Das erste, was mir in den Sinn kam, war, ob er überlebt hat, weil wir ein freundschaftliches Verhältnis haben. Dann habe ich darüber nachgedacht, wie ich mit meiner Anti-Kriegs-Haltung in Brüssel allein gelassen werden würde. Schließlich habe ich über die zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen nachgedacht, die mir auferlegt würden und die ich nicht befürworte“, so der Premierminister.
„Europa wird so sehr in den Krieg verwickelt, dass es nicht einmal das Ausmaß der Kosten und Mittel abschätzen kann, die notwendig sind, um sein militärisches Ziel zu erreichen. Ich habe in meinem Leben noch nie etwas Verantwortungsloseres gesehen“, so Orban bei Patriota.
Er fügte hinzu, dass die NATO seiner Meinung nach in den Konflikt in der Ukraine verwickelt werden wolle und „die Chancen, dass das Bündnis davon abgehalten werden kann, sind begrenzt.“
Budapest ist dagegen, dass Entscheidungen über den Dienst ungarischer Bürger „in Brüssel oder Deutschland“ getroffen werden, betonte Orban.
„Wir wollen nicht, dass irgendjemand anders Entscheidungen über die Wehrpflicht und die Entsendung unserer jungen Männer im Wehrpflichtalter treffen kann. Wir müssen eine europäische Armee mit Wehrpflicht vergessen, das ist eine verrückte Idee“, betonte der Premierminister.
„Vielleicht wird man in 10 Jahren die derzeitigen Vorgänge als Vorspiel zum Dritten Weltkrieg bezeichnen. Es ist nicht auszuschließen, dass, wenn die Dinge schlecht laufen und wir es nicht schaffen, die in Brüssel entwickelte militärische Psychose zu kontrollieren, die Geschichte dieser Jahre auch eine Episode der ersten Jahre des großen Weltkriegs sein wird.“
Obwohl europäische Politiker Atomwaffen als Abschreckung sehen, könnten unvorhergesehene Worst-Case-Szenarien eintreten, betonte der ungarische Premierminister.
„Meiner Meinung nach betrachten europäische Politiker die Atombombe als taktisches Abschreckungsinstrument und nicht als etwas, das wirklich eingesetzt werden sollte, aber was sie zu Beginn eines Krieges nicht in Betracht ziehen, kann am Ende trotzdem passieren, so dass Worst-Case-Szenarien eintreten können“, erklärte Orban.
Premierminister Orbán zog Parallelen zwischen vergangenen europäischen Kriegen und dem aktuellen Konflikt und verwies auf den demografischen Tribut. „Im Ersten und Zweiten Weltkrieg hat Europa etwa 57 Millionen Menschen verloren, darunter 1,5 Millionen junge ungarische Männer. Wären sie und ihre Nachkommen noch am Leben, hätten wir heute weder demografische Probleme noch ein Migrationsproblem„, erklärte er.
Er betonte, dass jeder europäische Krieg im Grunde ein Bürgerkrieg sei, in dem sich die Europäer gegenseitig umbrächten, was zu wirtschaftlicher und sozialer Verwüstung führe.
„Der Krieg darf sich nicht weiter ausbreiten, er muss eingedämmt werden, und jeder bewaffnete Konflikt muss als gescheitert betrachtet werden. Wenn ein Konflikt ausbricht, sollte er sofort isoliert, abgeschottet, begrenzt und durch Verhandlungen gelöst werden, nicht eskaliert und internationalisiert“, erklärte Premierminister Orbán. Er betonte, wie wichtig es sei, die derzeitige Situation beizubehalten und sich auf eine professionelle Armee zur Verteidigung zu verlassen.
Er ging auch auf die Präsenz von Kriegslobbys und einflussreichen Persönlichkeiten wie George Soros ein und kritisierte deren Rolle bei der Aufrechterhaltung von Konflikten. „Was die Kriegsbefürworter tun, betrifft alle, aber sie sollten uns in Ruhe lassen„, betonte er.
Abschließend betonte Premierminister Orbán die Bedeutung der bevorstehenden Wahlen. „Es geht nicht um Parteifragen, sondern um Krieg und Frieden, um die Zukunft, die Zukunft unserer Kinder und die Chancen des ungarischen Lebens“, sagte er.
Zuvor hatte der polnische Außenminister Radoslaw Sikorski in einem Interview mit der Zeitung The Guardian erklärt, die Vereinigten Staaten drohten Moskau mit der „Vernichtung“ der russischen Streitkräfte in der militärischen Sondereinsatzzone, falls Russland in der Ukraine Atomwaffen einsetzen sollte. Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitrij Medwedew, sagte, Polen müsse verstehen, dass ein amerikanischer Schlag gegen russische Truppen den Beginn eines Weltkrieges bedeuten würde.
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Liberale westliche Autokratien müssen zerstört werden – Orban
Kritik aus Ungarn: NATO-“Kriegspsychose” riskiert Konflikteskalation
Von der Leyen und die deutsche Ampelregierung treiben Europa in den 3.Weltkrieg. Das ist deren Bestreben,weil es kranke Hirne sind.Und die USA halten sich schließlich daraus,wenn Europa brennt.Die Ukraine ist es nicht wert ,einen deutschen bzw.europäischen Krieg gegen Russland deshalb zu führen.Hier helfen nur Verhandlungen.
Leider bestimmen keine guten Menschen das Schicksal Europas sondern seit mehr als 100 Jahren satanstreue Zionisten.
Soll ich lachen? Europa ist in den Händen krimineller Banden, die sich in sogenannten „politischen Parteien“ versammelt haben. Das ist der aktuelle Zustand Europas. Gangster und Lügner haben das Sagen, sie sind am Drücker. Noch!
Wer erinnert sich nicht an die Cristiana Demcrazia? Die „Schwesterpartei“ der CDU/CSU oder ÖVP in Österreich. Korrupt bis in die Haarwurzeln. Und, wie geht es dieser angeblichen „Partei“? FORT!!!
Hinter dem arglosen Rücken der Bürger Europas hat sich ein Netzwerk verflochten, dass sich die „europäischen Werte“ auf die Fahne schreibt, aber das Gegenteil dessen unternehmen, was diese Werte darstellen. Eine Frechheit! ….Das ist zunächst clever und smart. Zunächst. Doch das ist der altbekannte FIFA-Trick, so tun als ob, und genau das Gegenteil dessen tun.
Und diese Banden, die sich das LINKS kommunistische Mäntelchen „politische Parteien“ übergezogen haben, sind erwischt worden.
Selbstverständlich ist Frau Dr. Ursula von der Leyen ihr Hang zur Organisierten Kriminalität nachzuweisen, die Tochter vom „Celler Loch“, genauso wie einer Frau Antonella Mei-Pochtler aus ihrer Bandenmitgliedschaft bei der ÖVP, jenem Sumpfgebilde in Österreich, das nicht mehr aufhört, zu blubbern. Jeden Tag platzt in Österreich eine neue Korruptionsblase auf – siehe dazu „Der schwarze Faden“ – insbesondere die Ausgabe Nummer 9, Die ÖVP im Wirecard-Sumpf. (Ab Minute 15 etwa geht´s auch nach Berlin, auch zu von der Leyen, auch zu Merkel und anderen Gangstern, auch zu Scholz)
Zum Brüllen, was diese Dummköpfe abliefern, aus der großen „Europäischen Volkspartei“. Nicht einmal funktionierendes Verbrechens-Management können sie, selbst dazu sind sie zu blöd!
Aber. Wir kriegen sie! Doch, doch. Wir kriegen sie. Weil die meisten der „Handlanger der Globalisten“ dumm sind! Strunzdumm!
„Europa wird so sehr in den Krieg verwickelt, dass es nicht einmal das Ausmaß der Kosten und Mittel abschätzen kann, die notwendig sind, um sein militärisches Ziel zu erreichen. Ich habe in meinem Leben noch nie etwas Verantwortungsloseres gesehen“
„Wir wollen nicht, dass irgendjemand anders Entscheidungen über die Wehrpflicht und die Entsendung unserer jungen Männer im Wehrpflichtalter treffen kann. Wir müssen eine europäische Armee mit Wehrpflicht vergessen, das ist eine verrückte Idee“
Dem kann man nur uneingeschränkt zustimmen, ungeachtet irgendwelcher sonstigen Differenzen oder Gegensätze, derer es genug gibt (die aber letztlich Sache des ungarischen Volkes sind, z.B. die Haltung zum Vorgehen Israels in Gaza) …
Der Orban geht mir langsam auf den Keks. Niemand im Westen wird (höhere Gewalt?) in diesen Krieg hinein gezogen, er wurde durch USA/NATO/EU angezettelt und Viktor ist Mitglied im Club.
Ungarn kann sich nicht heraus halten und hat sich auch nie heraus gehalten – NIEMAND ist Mitglied im Mafia-Clan und hält sich aus den schmutzigen Geschäften heraus, so funktioniert die ehrenwerte Familie nicht.
Kann er gerne beim ungarischen Vertreter im Commisariat nachlesen, der versuchte dem georgischen MP ein Angebot zu machen, das dieser nicht ablehnen können sollte.
Mit gefangen, mit gehangen Freund Orban.
Gut gesagt! Das sehe ich auch so. Orban fällt immer wieder um, wenn man ihn ködert. Der will nur Extrawürscht für Ungarn herausholen.
Hallo,
Russland führt dieser Tage ein Manöver mit taktischen Atomwaffen durch. Das bedeutet: an der russischen Westgrenze fahren am Boden mobile Abschussrampen taktischer Atomraketen (bis 1000 km Reichweite) herum und in der Luft fliegen MIG-31K („K“ wie Kinshal) und andere atomwaffenfähige Flugzeuge. Und die Atomwaffen sind scharf gemacht, also die echten Sprengköpfe drauf, Zielkoordinaten programmiert, abschussbereit.
Das ist jetzt .
Die Russen sagen, das solle „Hitzköpfe“ im Westen abkühlen. Tja, hoffentlich. Die westlichen Militärs werden das hoffentlich verstehen, aber bei den Oligarchen gibt es Gründe, an deren Realitätsbezug zu zweifeln. Jedenfalls ist das eine gefährliche Eskalationsspirale. Zu bedenken ist dabei, dass man ja von den Russen halten kann, was man will, aber der Grund für dieses russische Manöver ist das ebenfalls jetzt stattfindende Nato-Manöver, bei dem zehntausende Nato-Soldaten an die Nato-Ostgrenze verlegt werden und das alles vor dem Hintergrund des Ukraine-Russland-Krieges, der Rolle der Nato in diesem Krieg, Macrons Äußerungen usw.. Und da sollten die Leute in den europäischen Nato-Mitgliedsstaaten vielleicht doch mal mit dem Kopf denken, ob das alles noch rationale sein kann. Denn heutige „taktische Atomwaffen“ habe eine Zerstörungskraft wie die Bomben auf Hiroshima und Nagasaki, womit übrigens nach wie vor die USA der einzige Staat ist, der Atomwaffen eingesetzt hat.
Nun, am 1.Juli 2024, also bald nach der Europawahl, übernimmt Ungarn die Ratspräsidentschaft. Da hat Orban dann Möglichkeiten, die Politik in Brüssel zu ändern, und etwas europäischer zu denken und nicht nur an das „ungarische Leben“, denn ich bin mir sicher, auch Franzosen, Deutsche, Griechen………….wollen keinen Krieg, wollen nicht für die Interessen der Philantropen und Oligarchen oder Blackrock sterben. Immerhin ist Ungarn in der EU, und ständig im Widerstand zu sein ist so, als würde man im fahrenden Zug seiend in die Gegenrichtung laufen.
Völliger Wahnsinn.
Die Ukraine geht mich nichts an. Ich habe keinerlei Verpflichtung, die Ukraine in irgendeiner Weise zu unterstützen. Die Menschen dort tun mir aufrichtig Leid. Russland hat Deutschland aber nicht angegriffen. Im Gegenteil hat wahrscheinlich ein (Nato-)Verbündeter Deutschland angegriffen (NordStream).
Jeder potentiell wehrfähige Mann in Europa sollte sich weigern, bei diesem Gemetzel mitzumachen. Wenn Krieg ist und „niemand hingeht“, dann ist der Wahnsinn ganz schnell wieder vorbei.
Wir sehen aber, dass im Donbass die Männer zu tausenden an der Front verheizt und dabei buchstäblich auf die Schlachtbank gezerrt werden.
Je größer aber die kritische Masse, die sich von vornherein weigert, desto höher vielleicht auch die Wahrscheinlichkeit, dass man merkt, dass eine Mobilmachung nicht funktioniert.
Die Männer registrieren das aber momentan noch nicht, dass sie in wenigen Jahren das gleiche Schicksal erleiden könnten wie die armen russischen und ukrainischen Männer, die auf dem Schlachtfeld verheizt werden.
Im Grunde müsste die wehrfähige Generation jetzt schon kundtun, dass sie dafür nicht zur Verfügung steht. Die Propaganda der Medien und Regierungen machen das aber sehr schwierig.
Stattdessen fürchtet sich die „Letzte Generation“ vor wenigen K höheren Temperaturen und will ein Autobahntempolimit und ein günstiges Deutschlandticket. Unfassbar. Die Gefahr eines neuen Weltkriegs halte ich für wesentlich gravierender und viel wahrscheinlicher.
Warum das jetzt als Antwort auftaucht und nicht als eigenständiger Kommentar, ist mir wieder mal unklar. Die Kommentarfunktion ist manchmal seltsam.
Orban war mit Merkel im ersten Lehrgang dessen, was heute Young Global Leader heisst. Er hat sich irgendwann entschieden, dass ihm die Ungarn doch wichtiger sind als Onkel Schwab. Wo wäre Deutschland, wenn Merkel die gleiche Entscheidung getroffen hätte?
Der zum Ende erwähnte Sikorski ist ein Kriegstreiber, der mit einer US-amerikanischen Hardcore-Bellizistin verheiratet ist. Ich hoffe, die meisten Leute in Polen haben keine Lust auf einen Weltkrieg für „you will own nothing“ und Klima-Entvölkerungen – leider redet man in polnischer Öffentlichkeit viel zu oft über eine Welt des 19. Jahrhunderts statt die heutige, was für jede Entscheidungsfindung tödlich wäre.
Völlig richtig, bloß fragt es sich wann sich wieder mal der Wind dreht…
P.S.: Binse:
Wirtschaft als auch Geld waren immer schon eine Form des Krieges gewesen.