Bevölkerungsreduktion durch Impfung und „Immunverhütung“? Ein Faktencheck

20. Januar 2023von 17,5 Minuten Lesezeit

Seit dem zweiten Quartal 2021 ist ein deutlicher Rückgang der Geburtenrate feststellbar. Zumindest in all den Ländern, wo fleißig mit den gentechnischen Vakzinen geimpft wurde. Eine Reihe von Studien zeigt auch, dass Schwangere durch Impfung stark gefährdet sind und die Spermien Qualität bei Männern sich nach Impfung verschlechtert.

Bereits 1987 ist im 65. Bulletin der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu lesen: «Ein neuer Ansatz zur Regulierung der Fruchtbarkeit ist die Entwicklung von Impfstoffen, die sich gegen die für die Fortpflanzung erforderlichen menschlichen Substanzen richten.»1 Vor diesem Hintergrund stellt sich die berechtigte Frage, ob Bestrebungen einer Bevölkerungsreduzierung durch Immunverhütung unternommen werden?

Geburtenrate, Bevölkerungsreduktion und Klimapolitik – wie passt das zusammen?

Ein 1984 veröffentlichter Review-Artikel zu Antifruchtbarkeits-Impfstoffen bringt die zugrundeliegende Gesinnung und Absicht derartiger Forschungen, treffend zum Ausdruck: «Angesichts der Tatsache, dass das Bevölkerungswachstum epidemische Ausmaße angenommen hat, kann man argumentieren, dass die Mittel, die in der Vergangenheit zur wirksamen Bekämpfung von Infektionskrankheiten eingesetzt wurden, auch für die Verlangsamung des Bevölkerungswachstums (also Bevölkerungsreduzierung) nützlich sein könnten.»2

„Angesichts der Tatsache, dass das Bevölkerungswachstum epidemische Ausmaße angenommen hat, kann man argumentieren, dass die Mittel, die in der Vergangenheit zur wirksamen Bekämpfung von Infektionskrankheiten eingesetzt wurden, auch für die Verlangsamung des Bevölkerungswachstums (also Bevölkerungsreduzierung) nützlich sein könnten.“

Bye, bye, Baby? Die Geburtenraten gehen weltweit zurück – warum das so ist…

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) beschreibt in einem Artikel vom 15. Juni 2021 mit dem Titel «Bye, bye, Baby? Die Geburtenraten gehen weltweit zurück – warum das so ist»3 Thesen und Ursachen im Zusammenhang mit dem Rückgang der Geburtenrate vor dem Hintergrund der Covid-19 Krise, wobei neben dem Rückgang der Fruchtbarkeit der Glaube an die Zukunft eine entscheidende Rolle spielen soll. Interessant sind folgende Passagen aus diesem Artikel: «Warum sollten Sie sich für den Bevölkerungsrückgang interessieren? Weniger Menschen sind gut für das Klima, aber die wirtschaftlichen Folgen sind gravierend. In den 1960er Jahren kamen auf jeden Rentner sechs Menschen im erwerbsfähigen Alter. Heute liegt das Verhältnis bei drei zu eins. Bis 2035 wird es bei zwei zu eins liegen.»3 Demographische Entwicklungen beziehen sich auf nachvollziehbare Hochrechnungen, aber lässt sich damit folgendes vom WEF in Gewissheit formuliertes Statement erklären: «…bald wird die Menschheit viel kleiner und älter sein als heute.»,3 wobei offen bleibt wann «bald» ist und wie klein «viel kleiner» sein soll.

Geburtenraten fallen weltweit warum World Economic Forum Pure Fertility
Abbildung 2: WEF, Bricker (2021)3

Bevölkerungsreduktion durch Erklärung von Kindern zu `Umwelt- & Klimaschädlingen`?

In jedem Fall scheint eine kontrollierte Reproduktion im Sinne einer Bevölkerungsreduzierung sich mit den Zielen der Klimapolitik zu decken – was auch in einschlägigen wissenschaftlichen Arbeiten klar zum Ausdruck kommt. Die Autoren einer 2017 veröffentlichten Studie kritisieren, dass in Schulbüchern und Regierungsempfehlungen der (angeblich) wichtigste Einflussfaktor auf das Klima – weniger Kinder zu zeugen – nicht erwähnt wird.4 Ein Kind weniger zu zeugen würde die jährlichen CO2 Emissionen um 23-127 Tonnen reduzieren, was das Kinderkriegen mit großem Abstand (gefolgt von einer autofreien Lebensweise) an die Spitze der „high-impact actions“ befördert. Aus diesem Grund sollen insbesondere Adoleszente, bevor sie sexuell aktiv werden, über die Umweltfolgen der Familiengrösse informiert werden.4 Könnte der Verzicht auf das Kinderkriegen bald als „Akt der Solidarität“ und zur „Rettung des Klimas“ im Sinne einer Bevölkerungsreduzierung propagiert werden?

„Seit 1972 hat die WHO-Task Force für Impfungen zur Fruchtbarkeitsregulation laut eigener Angabe die Grundlagen- und klinische Forschung zur Entwicklung von Impfstoffen zur Geburtenkontrolle maßgebend unterstützt…“

Die Absicht der Populationskontrolle und Bevölkerungsreduzierung bildet unzweifelhaft eine direkte Allianz mit Bestrebungen zur empfängnisverhütenden Impfstoffentwicklung – insbesondere der Immunverhütung. Die WHO ging schon 1987 davon aus, dass Impfungen zur Regulierung der Fruchtbarkeit von den Anwendern (oder Betroffenen) angesichts der allgemeinen Beliebtheit von Impfstoffen gut angenommen werden dürften.1

Historischer Abriss der Entwicklung immunverhütender Impfstoffe zum Zwecke der Bevölkerungskontrolle

Tatsächlich werden „Impfstoffe“ zum Zwecke der Bevölkerungsreduktion – oder freundlich auch „Familienplanung“ genannt – seit über 120 Jahren entwickelt und erprobt. Die ersten tierexperimentellen Untersuchungen zur Immunverhütung gehen auf eine 1899 publizierte wissenschaftliche Arbeit zurück.2 In den nachfolgenden Jahren wurden viele weitere Studien zur Blockierung der Fruchtbarkeit von Tieren veröffentlicht.

Medizinische Bestrebungen zur Entvölkerung – ein neuer Trend?

Seit 1972 hat die WHO-Task Force für Impfungen zur Fruchtbarkeitsregulation laut eigener Angabe5 die Grundlagen- und klinische Forschung zur Entwicklung von Impfstoffen zur Geburtenkontrolle maßgebend unterstützt, die gegen die Gameten (Keimzellen) oder den Präimplantationsembryo gerichtet sind. Bei diesen Studien wurden fortschrittliche Verfahren der Peptidchemie,6 der Hybridomtechnologie und der Molekulargenetik eingesetzt und eine Reihe neuer Ansätze in der allgemeinen Vakzinologie bewertet.5

Ist die WHO an Plänen zur Bevölkerungsreduktion durch Immunverhütung beteiligt?

Schon 1987 wurden im bereits erwähnten 65. Bulletin der WHO potenzielle Kandidaten präsentiert, welche sich zur immunologischen Fertilitäts-Regulation (Immunverhütung) eignen und im Kontext einer Bevölkerungsreduktion als erstrebenswert erachtet werden.1 Darunter fallen Impfstoffe gegen Antigene von Eizellen und/oder Spermien, bei denen die immunologische Interferenz auf die Reifung der Spermien oder auf die Interaktion zwischen Spermium und Eizelle im weiblichen Fortpflanzungstrakt abzielt. Weitere Ansätze zielen auf Antigene aus dem Embryonalgewebe ab oder richten sich gegen Fortpflanzungshormone.1

„Die Bemühungen um die Entwicklung einer Immunverhütung für die Anwendung beim Menschen zielen daher auf Spermienantigene ab.“

Unter letztere Gruppe fallen u.a. das Follikelstimulierende Hormon (FSH), das Gonadotropin-releasing hormone (GnRH) sowie das humane Choriongonadotropin (hCG) – welches als vielversprechendster Kandidat diskutiert1 und dessen praktische Anwendung bei Frauen7, 8 im weiteren Verlauf dieses Artikels noch eingehend erläutert wird. Von 1974 bis 1981 unterstützte die WHO Task Force eine Referenz-Serum-Bank für Reproduktionsimmunologie an der Universität von Aarhus in Dänemark, um die immunologischen Ursachen von Unfruchtbarkeit besser zu verstehen.1

Antifruchtbarkeits-Impfstoffe: Immunverhütung und weitere Technologieplattformen zur `Familienplanung`

Eine 1992 veröffentlichte Studie mit dem Titel «Anti-Sperma und Anti-Eizellen Impfstoffe: Auswahl von Antigenkandidaten und Ergebnisse präklinischer Studien»9 diskutiert die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen empfängnisverhütenden Impfstofftechnologien und -kandidaten. Hervorgehoben werden hierbei insbesondere die Vorteile von Anti-Spermien-Impfungen als Immunverhütung gegenüber Impfungen, welche sich gezielt gegen Eizellen oder Föten richten.

Sterilisation durch Immunverhütung: Männer als Hauptziel?

Laut inviTRA, einem zertifizierten medizinischen Magazin, das von Ärzten und Fruchtbarkeitsexperten gegründet wurde, „ist das Vorhandensein von Antispermien-Antikörpern (ASA) im Ejakulat eine immunologische Ursache für männliche Unfruchtbarkeit. Die Anhaftung von Antikörpern an Spermien beeinträchtigt deren Beweglichkeit und macht die Reise der Spermien zur Eizelle sehr schwierig oder sogar unmöglich.10 Noch zu klärende wissenschaftliche Fragen bezüglich der Anti-Spermien-Impfung wären laut dem zuvor erwähnten Artikel 9 u.a. welches Oberflächenprotein (Covid-19-Spike-Protein??) und welches Adjuvans (Hilfsmittel/Begleitstoff) für die Entwicklung empfängnisverhütender Impfstoffe am besten geeignet wären. Aus der Auflistung von Nebenwirkungen von besonderem Interesse der Post-Marketingstudie von Pfizer (S. 30) lässt sich klar entnehmen, dass Anti-Spermien-Antikörper in Folge der verabreichten mRNA-Injektionen beobachtet wurden.11

Bevölkerungsreduzierung Antispermien-Impfung Anti-sperm antibody positive Postmarketingstudie Pfizer Worldwide Safety Pure Fertility
Abbildung 2: Postmarketingstudie Pfizer S. 30, Worldwide Safety Pfizer (2021)11

Diese und weitere in unseren ergänzenden Artikeln zur Covid-19-Injektion und den damit verbundenen Gefahren der männlichen und weiblichen Fruchtbarkeit beschrieben Umstände, werfen die Frage auf, ob die verabreichten mRNA-Injektionen unter anderem zum Zwecke der zweifellos angestrebten Bevölkerungsreduktion im Sinne einer Immunverhütung zur Anwendung kommen? Die schon bekannten Daten zu Fehlgeburten und weiteren Schwangerschaftskomplikationen in Folge der Covid-Injektionen sprechen eine klare Sprache, wie in einem weiteren Artikel umfassend dargelegt wird.

Die Bemühungen um die Entwicklung einer Immunverhütung für die Anwendung beim Menschen zielen daher auf Spermienantigene ab, wobei die Task Force der WHO für empfängnisverhütende Impfstoffe SP-10 mRNA aus menschlichem Sperma als idealen Kandidaten benennt, welcher in Tierversuchen mit Meerschweinchen eine 100%ige Empfängnisverhütung (Sterilität) erzeugen konnten.9 Doch auch die Entwicklung von Wirkstoffen zur intendierten weiblichen Sterilität wird laut der Studie verfolgt: «Die Herausforderung für diese Forscher besteht darin, ein bestimmtes Epitop zu isolieren und zu charakterisieren, das, wenn es in den Wirt injiziert wird, eine Immunreaktion auslöst, die zu vollständiger Unfruchtbarkeit ohne schädliche Nebenwirkungen führt und andere normale Funktionen der Eierstöcke nicht beeinträchtigt.»9

Sterilisation durch Immunverhütung: Frauen als Hauptziel?

Ein geeigneter Kandidat für einen derartigen Wirkstoff „ohne schädliche Nebenwirkungen“ ist anti-hCG (β-hCG), welches das bereits erwähnte Hormon hCG blockiert und somit eine Schwangerschaft unmöglich macht bzw. eine bestehende Schwangerschaft abbricht (Abort/Fehlgeburt/Totgeburt) – ohne dabei mit dem Menstruationszyklus zu interferieren.12

„β -hCG Wirkstoffe wurden in Indien und im Rahmen vorrangehender klinischer Phasen in Australien, Finnland, Schweden, Chile und Brasilien zum Zwecke `effizienter Verhütung` und `Familienplanung` erprobt“

Als Strategie zur Überwindung der immunologischen Toleranz gegenüber dem hCG (also der Auslösung einer Autoimmunreaktion gegen hCG), bietet sich das tetanus toxoid  (TT) als Trägerstoff an, was in der Kombination dann unter der Bezeichnung β-hCG-TTzur Anwendung kommt. 13 Ob und in welchem Kontext β-hCG zur Anwendung gebracht wurde, wird im nachfolgenden Abschnitt ausgeführt.

Unfruchtbare Mädchen und Frauen nach `Impfkampagne` – Fakt oder Fiktion?

Tatsächlich ist nachweisbar, dass derartige immunverhütende oder anderweitig auf zumindest temporäre Sterilisation abzielende Technologien zum Einsatz gebracht wurden. Im Speziellen (aber nicht ausschließlich) auf anti-hCG basierende Wirkstoffe (Immunverhütung) – wurden von der WHO nach eigenen Angaben schon seit mindestens 1972 finanziert und erforscht.8, 5

Minderjährige Mädchen unfruchtbar nach Tetanus-„Impfung“

β -hCG Wirkstoffe wurden in Indien7, 14 und im Rahmen vorrangehender klinischer Phasen in Australien, Finnland, Schweden, Chile und Brasilien zum Zwecke «effizienter Verhütung» und «Familienplanung» (Bevölkerungsreduzierung) erprobt.12 In Kenya wurden 1993 im Rahmen eines von der WHO durchgeführten Programms zur Tetanus-Prophylaxe an jungen und teilweise schwangeren Frauen, illegal! β-hCG-TT Wirkstoffe erprobt, was zu Fehlgeburten und mindestens temporärer Sterilität führte.15 Die beteiligten Frauen waren nicht über diesen Umstand aufgeklärt und es ist einer Gruppe katholischer Bischöfe zu verdanken, dass diese Vorgänge aufgedeckt, beendet und aufgeklärt wurden.

„In Kenya wurden 1993 im Rahmen eines von der WHO durchgeführten Programms zur `Tetanus-Prophylaxe` an jungen und teilweise schwangeren Frauen, illegal! β-hCG-TT Wirkstoffe erprobt, was zu Fehlgeburten und mindestens temporärer Sterilität führte.“

Betrachtet man den Verlauf der Fruchtbarkeitsrate in Kenya (UN Populationsverteilung), 16 so liegt die Zahl der Lebendgeburten pro Frau mit 3.34 (2021) heute deutlich unter dem afrikanischen Durchschnitt (4.3) und auch unter dem Durchschnitt des Nachbarlandes Tansania (4.73). 1994, in Folge des WHO „Tetanus Programms“ lag die Zahl der Lebendgeburten in Kenya mit 5.45 Geburten pro Frau schon deutlich unter dem afrikanischen Durchschnitt, wobei die zahl der Lebendgeburten in Kenya mit 5.75 schon 1992 erstmalig unter den gesamtafrikanischen Durchschnitt gesunken waren. Natürlich handelt es sich bei diesen Daten nur um Korrelationen, wobei betont werden muss, dass der Rückgang der Fruchtbarkeitsrate sowohl in Kenya als auch Tansania sowie auf dem gesamten Kontinent Afrika einem jahrzehntelangen Trend folgt, welcher sich auch nach 1993 fortsetzt.

Reduzierte Fruchtbarkeitsrate Lebendgeburten in Kenya Tanzania und Afrika Pure Fertility
Abbildung 3: Die durchschnittliche Zahl der Lebendgeburten (hier Kenya, Tanzania & Afrika im Gesamten), die eine hypothetische Kohorte von Frauen am Ende ihres Reproduktionszeitraums haben würde, wenn für sie während ihres gesamten Lebens die Fertilitätsraten eines bestimmten Zeitraums gelten würden und wenn sie nicht der Sterblichkeit ausgesetzt wären. Sie wird als Lebendgeburten pro Frau ausgedrückt. UN-Daten, Grafik entnommen aus Our World in Data (2022)16

Bevölkerungsreduktion nach HPV (Gebärmutterhalskrebs)-Impfkampagne: Fakt oder Fiktion?

Gibt es Belege dafür, dass Frauen in Folge von Impfkampagnen tatsächlich – temporär oder dauerhaft unfruchtbar wurden? Möglicherweise absichtsvoll? In den USA erfolgte zwischen 1995 (108.8/1,000) und 2006 (118/1,000) ein stetiger Anstieg der Fruchtbarkeits-Rate (Geburtenrate pro 1,000 Frauen zwischen 25-29 Jahren) junger Frauen um insgesamt 8.5%. Ab dem Jahr 2007 folgte ein «unerklärlicher» Abfall der Fruchtbarkeits-Rate um insgesamt 11.5% – von 118.1 (2007) auf 104.5 (2015) Geburten.17 Im Jahr 2006 wurde durch die U.S. Food and Drug Administration (FDA) der erste Impfstoff gegen das Humane Papillomavirus (HPV) – zur Verhinderung von Gebärmutterhalskrebs – für Frauen im Alter von 9-26 Jahren zugelassen.18 Sowohl in Bezug auf die neu aufgetretenen Fälle, als auch Todesfälle macht Gebärmutterhalskrebs von allen Krebsfällen anteilig nur 0.7% aus.19

Bevölkerungsreduzierung durch Abnahme der Geburtenrate nach HPV-Impfung DeLong (2016) Pure Fertility
Abbildung 4: Abnahme der Geburtenrate pro 1000 Frauen in den USA zwischen 1995 und 2006. Grafik aus eigener Erstellung, basierend auf der Auswertung von Daten aus DeLong (2016)17

Ein Vergleich der Daten von 8 Mio. Frauen zeigt, dass von jenen Frauen, die zwischen 2006 und 2014 eine HPV-Impfung erhalten hatten, nur 35.3% mindestens einmal schwanger wurden, wobei ungeimpfte Frauen in 61.1% der Fälle mindestens einmal schwanger wurden – was einer Reduzierung um 25.8% bei geimpften Frauen entspricht.17

„Fälle von primärem Eierstockversagen und somit Unfruchtbarkeit in Folge der HPV-Impfungen, wurden in den angesehensten medizinischen Fachzeitschriften veröffentlicht.“

Hätten alle in die Studie einbezogenen Frauen eine HPV-Impfung erhalten, wäre die Zahl der Frauen, die jemals schwanger gewesen wären um schätzungsweise 2 Mio. geringer – zumindest wenn der Zusammenhang auch der Ursache entspricht. Fälle von primärem Eierstockversagen und somit Unfruchtbarkeit in Folge der HPV-Impfungen, wurden in den angesehensten medizinischen Fachzeitschriften veröffentlicht20, 21, 22 und stellt einen möglichen und plausiblen ursächlichen Erklärungsmechanismus zwischen der reduzierten Fruchtbarkeitsrate und den HPV-Impfungen dar.17

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die Veröffentlichung dieser Studie durch den Verlag mittlerweile zurückgezogen wurde (retracted), wobei die Editoren der Zeitschrift als Begründung «Bedenken hinsichtlich der wissenschaftlichen Validität der Studie» und «schwerwiegende Mängel bei der statistischen Analyse und Interpretation der Daten» angaben.17 Über die Fähigkeiten des Autors Prof. Gayle DeLong – als außerordentlicher Professor für Wirtschaft und Finanzen am Baruch College der City University von New York – statistische Daten angemessen und richtig zu interpretieren, mag sich der Leser seine eigenen Gedanken machen. Dass Studien, welche pharmazeutische Wirkstoffe – insbesondere Impfungen – derartig entblössen plötzlich zurückgezogen werden, ist inzwischen keine Seltenheit mehr!

Schlussfolgerung: Immunverhütung oder Bevölkerungsreduktion?

Die Absicht, Entwicklung, Erprobung und Anwendung von empfängnisverhütenden Impfstoffen zur effizienten Familienplanung und Populationskontrolle also Bevölkerungsreduzierung durch induzierte Unfruchtbarkeit, ist also eine unbestreitbare, gut dokumentierte Tatsache. Es ist mehr als besorgniserregend, dass derartige Forschungen von Organisationen wie u.a. der WHO durchgeführt wurden, wobei sterilisierende Wirkstoffe auch ohne den empfängnisverhütenden Effekt transparent zu kommunizieren, in (vorgeblich) zweckfremden Impfstoffen (bspw. Tetanus) integriert wurden.15 Ob die aktuell zur Anwendung gebrachten mRNA-Wirkstoffe Teil einer globalen Intervention zur Reproduktionskontrolle und damit Bevölkerungsreduzierung (Depopulation) sind, kann zum derzeitigen Zeitpunkt nicht abschliessend beurteilt werden.

„Eine akzeptable Wirksamkeit bei 95% der geimpften Bevölkerung sollte durch eine oder zwei Injektionen für die Grundimmunisierung erreicht werden, mit Booster-Injektionen in Abständen von nicht weniger als sechs bis 12 Monaten“

(WHO Bulletin, 1987)

Es muss jedoch betont werden, dass derartige Bestrebungen strategisch, wissenschaftlich und auch im Rahmen von Impfprogrammen mit einem Schwerpunkt im Bereich der Immunverhütung seit mindestens 1972 von international anerkannten Organisationen forciert und umgesetzt werden.8 Vor dem Hintergrund der seit 2020 propagierten Impfkampagne, sollten nachfolgende Kriterien des schon erwähnten WHO Bulletins aus dem Jahr 1987 – welche als Voraussetzung zur Verwendung von Anti-Fruchtbarkeitsimpfstoffen am Menschen angeführt werden – den kritischen Leser jedoch mehr als nachdenklich stimmen:1

  • Das Antigen muss einzigartig für das reproduktive Ziel sein;
  • Das Antigen muss fertilitätsbezogene Funktionen haben, welche mit Antikörpern blockiert werden können oder empfänglich für zellvermittelte Immunität sein;
  • Das Antigen muss fertilitätsbezogene Funktionen haben, welche mit Antikörpern blockiert werden können oder empfänglich für zellvermittelte Immunität sein; Eine akzeptable Wirksamkeit bei 95% der geimpften Bevölkerung sollte durch eine oder zwei Injektionen für die Grundimmunisierung erreicht werden, mit Booster-Injektionen in Abständen von nicht weniger als sechs bis 12 Monaten;

Auf Basis dieser Ausführungen liegt es offensichtlich im Rahmen des Möglichen, dass die aktuellen mRNA-Injektionen intendiert sterilisierende Auswirkungen auf Frauen, Männer und Kinder zum Zwecke der Bevölkerungsreduktion haben könnten. Dies stände im Einklang mit der schon 1987 durch die WHO ausgesprochene Notwendigkeit, Familienplanungsprogramme (Antifruchtbarkeits-Impfungen) mit Programmen zur „Bekämpfung übertragbarer Krankheiten“ zu verknüpfen.1, 2 Vor dem Hintergrund unserer ergänzenden Recherchen und Veröffentlichungen zu reproduktionstoxischen Auswirkungen der Covid-19 Injektionen auf Männer und Frauen sowie den damit verbundenen und umfassend dokumentierten Schwangerschaftskomplikationen in Folge der Covid-19-Injektionen, besteht leider der mehr als dringende und begründete Tatverdacht, dass aktuell eine globale Anti-Fruchtbarkeits-Intervention zum Zwecke der (Welt) Bevölkerungsreduzierung ausgeübt wird.

Quellenverzeichnis

  1. J. Spieler, “Development of immunological methods of fertility regulation.,” Bull World Health Organ, vol. 65, no. 6, p. 783, 1987, Accessed: Jun. 12, 2022. [Online]. Available: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2491090/
  2. G. P. Talwar, “Structured Vaccines for Control of Fertility and Communicable Diseases,” Critical Reviews in Tropical Medicine, pp. 245–269, 1984, doi: https://doi.org/10.1007/978-1-4613-2723-3_9
  3. D. Bricker, “Bye, bye, baby? Birthrates are declining globally – here’s why it matters,” Jun. 15, 2021. https://www.weforum.org/agenda/2021/06/birthrates-declining-globally-why-matters/ (accessed Nov. 24, 2021)
  4. J. Minx et al., “The climate mitigation gap: education and government recommendations miss the most effective individual actions,” Environmental Research Letters, vol. 12, no. 7, p. 074024, Jul. 2017, doi: https://www.doi.org/10.1088/1748-9326/aa7541
  5. P. D. Griffin, “The WHO Task Force on Vaccines for Fertility Regulation. Its formation, objectives and research activities,” Human reproduction, vol. 6, no. 1, pp. 166–172, 1991, doi: https://doi.org/10.1093/oxfordjournals.humrep.a137252
  6. A. H. Bandivdekar, V. J. Vernekar, M. Kamada, and V. P. Raghavan, “Antifertility effect of passive administration of antibodies to 80kDa human sperm antigen and its synthetic peptides in male and female rats,” American Journal of Reproductive Immunology, vol. 54, no. 6, pp. 332–341, 2005, doi: https://doi.org/10.1111/j.1600-0897.2005.00309.x
  7. G. P. Talwar et al., “A vaccine that prevents pregnancy in women,” Proc Natl Acad Sci U S A, vol. 91, no. 18, pp. 8532–8536, Aug. 1994, doi: https://doi.org/10.1073/pnas.91.18.8532
  8. G. P. Talwar et al., “Isoimmunization against human chorionic gonadotropin with conjugates of processed β subunit of the hormone and tetanus toxoid,” Proceedings of the National Academy of Sciences, vol. 73, no. 1, pp. 218–222, 1976, doi: https://doi.org/10.1073/pnas.73.1.218
  9. M. A. ISAHAKIA and C. S. BAMBRA, “Anti-sperm and anti-ovum vaccines: the selection of candidate antigens and the outcome of preclinical studies,” Scand J Immunol Suppl, vol. 11, pp. 118–122, 1992, doi: https://doi.org/10.1111/j.1365-3083.1992.tb01633.x
  10. Z. Salvador and S. Fernández, “What Are Antisperm Antibodies? – Causes & Treatment,” inviTRA, Nov. 05, 2018. https://www.invitra.com/en/antisperm-antibodies/ (accessed Oct. 04, 2022).
  11. Worldwide Safety Pfizer, “5.3.6 CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021,” Feb. 2021. Accessed: Oct. 04, 2022. [Online]. Available: https://www.phmpt.org/wp-content/uploads/2022/04/reissue_5.3.6-postmarketing-experience.pdf
  12. Talwar GP, Singh OM, Pal R, Chatterjee N. Anti-hCG Vaccines are in Clinical Trials. Scand J Immunol. 1992;36:123-126. https://doi.org/10.1111/j.1365-3083.1992.tb01634.x
  13. Talwar GP, Sharma NC, Dubey SK, et al. Isoimmunization against human chorionic gonadotropin with conjugates of processed β subunit of the hormone and tetanus toxoid. Proc Natl Acad Sci U S A. 1976;73(1):218-222. doi: https://doi.org/10.1073/pnas.73.1.218
  14. C. England, “Fertility-Regulating Vaccines are Being Tested in India,” May 30, 2018. https://vactruth.com/2018/05/30/fertility-regulating-vaccines-india/ (accessed Nov. 24, 2021).
  15. John W. Oller et al., “HCG Found in WHO Tetanus Vaccine in Kenya Raises Concern in the Developing World,” Open Access Library Journal, vol. 04, no. 10, pp. 1–32, 2017, doi: http://www.scirp.org/journal/PaperInformation.aspx?PaperID=81838&#abstract
  16. Our World in Data, “Fertility rate: children per woman,” 2022. https://ourworldindata.org/grapher/children-per-woman-un?tab=chart&time=1968..2021&country=Africa~KEN~TZA (accessed Nov. 28, 2022).
  17. G. DeLong, “RETRACTED ARTICLE: [A lowered probability of pregnancy in females in the USA aged 25–29 who received a human papillomavirus vaccine injection],” Journal of Toxicology and Environmental Health, Part A , vol. 81, no. 14, pp. 661–674, Jul. 2018, doi: https://doi.org/10.1080/15287394.2018.1477640
  18. U.S. Food and Drug Administration, “June 8, 2006 Approval Letter – Human Papillomavirus Quadrivalent (Types 6, 11, 16, 18) Vaccine, Recombinant,” Jun. 08, 2006. https://wayback.archive-it.org/7993/20170722145339/https://www.fda.gov/BiologicsBloodVaccines/Vaccines/ApprovedProducts/ucm111283.htm (accessed Jun. 15, 2022).
  19. National Cancer Institute, “Cervical Cancer — Cancer Stat Facts,” 2022. Accessed: Jun. 15, 2022. [Online]. Available: https://seer.cancer.gov/statfacts/html/cervix.html
  20. D. T. Little and H. R. G. Ward, “Adolescent Premature Ovarian Insufficiency Following Human Papillomavirus Vaccination: A Case Series Seen in General Practice,” https://doi.org/10.1177/2324709614556129, vol. 2, no. 4, p. 232470961455612, Oct. 2014, doi: https://www.doi.org/10.1177/2324709614556129
  21. D. T. Little and H. R. G. Ward, “Findings that shed new light on the possible pathogenesis of a disease or an adverse effect: Premature ovarian failure 3 years after menarche in a 16-year-old girl following human papillomavirus vaccination,” BMJ Case Rep, vol. 2012, 2012, doi: https://www.doi.org/10.1136/BCR-2012-006879
  22. S. Colafrancesco, C. Perricone, L. Tomljenovic, and Y. Shoenfeld, “Human Papilloma Virus Vaccine and Primary Ovarian Failure: Another Facet of the Autoimmune/Inflammatory Syndrome Induced by Adjuvants,” American Journal of Reproductive Immunology, vol. 70, no. 4, pp. 309–316, Oct. 2013, doi: https://www.doi.org/10.1111/AJI.12151

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Leonard Winkler ist Gründer und Direktor von Pure Fertility Ltd.; Psychologist (M.Sc., Clinical Psychology & Neuroscience, Paramedic und Serial-Entrepreneur


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16 Kommentare

  1. Bernd 21. Januar 2023 at 13:07Antworten

    Die von uns allen emisg erlernte Impf-Propaganda z.B. in Schulen, ist vorsätzlich falsch und irreführend, denn Impfungen sind schon längst zu einem sehr hinterhältigen sozialen Ingenieurstum der super-reichen Elite geworden.

  2. Harald Eitzinger 21. Januar 2023 at 10:48Antworten

    Dieser Wahnsinn ist der Klima/LGBTQ und woken Community geschuldet, die mit ihrer Hysterie Frauen im besten Alter dazu bringen sich sterilisieren zu lassen um nur ja keinen zusätzlichen CO²-Emmitenten in die Welt zu setzen. Das römische Reich ging damals wegen ihrer Dekatenz unter, unsere westliche von einigen nicht gewählten Multimilliardären und ihrem Kapital gesteuerte Unkultur wird dem folgen, wenn sich der Mittelstand den es lt. Schwab auszurotten gilt nicht bald massiv dagegen zur Wehr setzt!

  3. niklant 20. Januar 2023 at 20:58Antworten

    Was die sogenannten Querdenker und Impf-Gegner von 2020 bis 2022 auf den Tisch gelegt haben, braucht nicht noch großartig untersucht werden, es ist Tatsache!

  4. Glass Steagall Act 20. Januar 2023 at 17:06Antworten

    Vor dem Hintergrund, dass solche Vorgänge hinter dem Rücken der betroffenen Menschen gemacht werden, muss man dies als Nötigung, Totschlag oder gar Mord ansehen!

    Wenn sich ein Leben im Mutterleib entwickelt und es zur Fehlgeburt aufgrund einer Impfung kommt, muss man es direkt als Mord werten! Beteiligt sind alle die, die davon gewusst haben oder bewusst eingeleitet haben!

    Man muss diese Leute als das sehen was sie sind: Schwerstkriminelle und Mörder!

  5. Georg Uttenthaler 20. Januar 2023 at 16:56Antworten

    Wir Bürger bürgen für rund 80 Milliarden Schulden, die unsere Regierung vorsätzlich und ohne Begründung für diese „Keulung“. verjuxt hat. Die Regierung hat einem „Menschheits- Verbrechen“ Vorschub geleistet.!!!
    Die Weltbevölkerung durch Impfstoffe reduzieren Diese Aussage machte Bill Gates ohne jegliches Zögern, Stottern oder sonstigen Hinweis darauf, dass es sich um ein Missverständnis handeln könnte. Es war anscheinend ein absichtlicher und geplanter Teil einer gut durchdachten und zusammenhängenden Präsentation. Was bedeutet es also, wenn Bill Gates sagt:
    „Wenn wir bezüglich neuer Impfstoffe… wirklich gute Arbeit leisten, könnten wir die [Weltbevölkerung] um 10 bis 15 Prozent verringern?“ Diese Aussage deutet ohne Frage an, dass Impfstoffe eine Methode zur Bevölkerungsreduzierung darstellen. Das gleiche gilt für das „Gesundheitswesen“, das viel mehr eine „Krankheitsfürsorge“ ist – wie viele Leser von „NaturalNews“ bereits wissen – und den Menschen eher Schaden zufügt, als ihnen hilft. Vielleicht geht es nur darum.
    Geht man davon aus, dass die Impfstofftechnologie aus wissenschaftlicher Sicht: Buch „Impf- Illusion“(http://www.naturalnews.com/029641_v…) fast niemandem hilft, stellt sich die Frage: Warum wird in erster Linie die Entwicklung von Impfstoffen so stark vorangetrieben? Bill Gates sagt anscheinend, dass eines der grundlegenden Ziele darin besteht, die Weltbevölkerung durch eine Methode zu reduzieren, mit der man CO2 Emissionen reduzieren kann. Unglaublich? Bitte schauen Sie sich das Video bitte noch einmal an, damit Sie selbst hören und sehen können, wie er dies mit seinen eigenen Worten sagt.

    http://www.bermibs.de/fileadmin/pdf/www.naturepower.ch/aufsaetze/impfen/bill_gates_sagt,_dass_impfstoffe_dabei_helfen_koennen,_die_weltbevoelkerung_zu_reduzieren.pdf

  6. Dr. med. Veronika Rampold 20. Januar 2023 at 15:44Antworten

    Das Thema Cannabis fehlt in dem Artikel. Spermienzahl und – qualität werden durch diese Droge reduziert, wie seit Jahrzehnten bekannt, dies hat sogar Eingang in die Serie „Die Simpsons“ gefunden. Vielleicht wäre das „Cannabis ist harmlos“ Narrativ auch mal einen tkp Faktencheck im Zusammenhang mit dem Depopulationsverdacht wert.

    • Sir Som 20. Januar 2023 at 17:36Antworten

      Wenn ich da an Bob Marley denke, einer der wohl extremsten Kiffer überhaupt, der zumindest 11 Kinder hatte (siehe Wikipedia), kann diese These nicht stimmen.

      • Ungeschlumpft 21. Januar 2023 at 14:40

        Von einem auf eine allg. Regel schließen, naja, ist halt wie beim Rauchen. Nur weil Helmut Schmidt über 90 wurde heißt das noch nicht, das Rauchen das Leben verlängert. :)

  7. Michael R 20. Januar 2023 at 15:32Antworten

    Wenn das tatsächlich so wäre, dann rottet sich die weisse Rasse selbst aus, während besonders die Afrikaner und neuerdings auch wieder die Chinesen nach wie vor Kinder am laufenden Band produzieren. Denn bekanntlich wurde weder in Afrika noch in China eine mRNA Therapie durchgeführt. –

    Die andere Art der Bevölkerungsreduktion hat hervorragend und klappt immer besser, wenn man das sarkastisch so nennen darf. Inzwischen sind wir in DE bei 20% Übersterblichkeit angelangt. Pro Tag(!) starben nach DESTATIS zahlen im Dezember im Schnitt 1.000 Menschen mehr als noch 2019. Der Deutschlandfunk meldet heute, dass in den letzten beiden Jahren, den Impfjahren also, 180.000 Menschen mehr gestorben wären als zu erwarten war. 116.000 davon waren über 80. Dies erzeugte ein sattes Plus in der Rentenkasse. Wie es heisst, habe man noch immer keine Erklärung für die Übersterblichkeit, die noch immer zunähme.

  8. gagaertner 20. Januar 2023 at 15:25Antworten

    Ergänzend könnten noch die Anmerkungen von Dr. med. Michael Nehls interessant sein, der von einer frontalhirngeschwächten Gesellschaft spricht, die ohne Reflexion und Besinnung in eine Zombie-Apokalypse abrutscht. Das Leben im Zombie Modus ist immer mehr sichtbar, da bei vielen Menschen nachweislich der Hippocampus schrumpft, was ja z. B. durch den zunehmenden kollektiven Narzissmus, dem Genderwahn, den grünen „Faschingskommandanten“ , die völlig besoffen von sich selbst sind, usw…. zum Ausdruck kommt.
    Quelle: Das erschöpfte Gehirn

  9. Mammalina 20. Januar 2023 at 15:05Antworten

    Interessant ist, dass diese Überlegungen aus den 80er Jahren von einem Inder kamen, der sich vermutlich nichht vorstellen konnte, dass Frauen schon seit Jahrzehnten sich freiwillig diese „Impfung“ in Form der 3-Monats-Spritze geben lassen, ohne dass klar ist, wie lange diese ggf. nachwirkt. Bei der Anti-Baby-Pille ist es seit längerem bekannt, dass sie Schwangerschaften zwar nicht immer 100% verhütet, aber auch eine längere Nachwirkung entfalten kann, die ggf. nicht erwünscht ist.

    • HelmutK 20. Januar 2023 at 20:42Antworten

      Mit Hormonen spielt man nicht, sagen Ärzte, wenn es um Hormone geht. Selbst bei inaktivem Vitamin D, das ja eigentlich ein Hormon ist, geht der Finger des Leitlinienarztes sofort warnend in die Höhe.

      Obwohl die Umwandlung in die aktive Form dann vom Körper reguliert wird, soll das angeblich alles durcheinanderwirbeln.

      Bei der Anti-Baby-Pille jedoch sind aktive Hormone plötzlich vermeintlich ganz harmlos. Obwohl das Hormonsystem junger Frauen mit der Anti-Baby-Pille auf Alt getrimmt wird, wird dort behauptet das dies völlig unbedenklich sei. Lol

    • Dr. med. Veronika Rampold 21. Januar 2023 at 17:12Antworten

      Dreimonatsspritze…

      die wurde in den 1970-80ern jungen Mädchen angeraten, die der Arzt von Aussehen oder Umfeld her für Risikofälle für Herumf..ken und ungewollte Schwangerschaft hielt. Oder für geistig behindert.

      Auch auf dem Umweg über die Mutter, das kam sogar vor, wenn das Mädchen schon volljährig war –

      ich weiss das, weil ein Frauenarzt, der mich als Zwanzigjährige wegen einer Entzündung behandelt hatte,
      keiner Geschlechtskrankheit, sondern einer Mykose, wie sie jede Frau im Schwimmbad abkriegen kann,
      meine Mutter einbestellt und mit ihr, ohne mich, über diese „Schutzmaßnahme“ für mich gesprochen hat,

      wir beide waren schwer beleidigt über eine solche Zumutung, dieser Arzt aber hielt sich nur für sorgfältig.

      Es gab gottlob auch weniger arrogante Gynäkologen, die teilten gratis die Pille an junge Frauen aus und klärten umfassend über ihren Gebrauch und evtl. Probleme auf, aber kamen nicht mit der Spritze daher.

  10. Mammalina 20. Januar 2023 at 14:50Antworten

    Alles in allem – dieser Trend ist tatsächlich da und schon lange beobachtbar. An sich ist es ja in gewissem Maße auch vernünftig, eine Überpopulation, egal um welche es sich handelt, einzudämmen.
    Wie aber Mittel, „die in der Vergangenheit zur wirksamen Bekämpfung von Infektionskrankheiten eingesetzt wurden, auch für die Verlangsamung des Bevölkerungswachstums nützlich sein könnten“ ist eine Gewissensfrage, denn sie impliziert leider richtig, dass die Nebenwirkungen dieser Mittel gewaltig sind.

    Das Bevölkerungswachstum verringert sich aber bisher und auch derzeit hauptsächlich in den westlichen Industrienationen einschl. Japan – dort, wo man sich keine Kinder mehr leisten kann, weil das Leben so schon teuer genug ist, und dort, wo man die Anti-Familien-Propaganda erfolgreich betrieben hat, so dass eine beachtliche Menge der Menschen sich „umorientiert“ (hat): Legalisierung der Abtreibung, Homo-Ehe, Gender, Frühpervertierung der Kinder, unter Beteiligung von Institutionen, die sich PRO Familia nennen!
    Da man an viele Naturvölker noch nicht so richtig herankommt, fängt man erstmal im eigenen Laden an aufzuräumen. Diejenigen, die sich aber weiterhin nahezu unvermindert reproduzieren, drängen, weil ihr eigener Lebensraum zu knapp wird und sie nicht mehr ernährt, vermehrt nach Europa. Ob gewollt oder nicht – der Bevölkerungsaustausch ist damit in vollem Gange!

    Ggf. wird hierdurch auch ein neuer Rassismus entstehen – der der sauberen Gene, die dann die Elite für ihre eigene Fortpflanzung benötigt, bis es möglich sein wird, Nachkommen komplett im Reagenzglas zu erzeugen, was sich dann auch wiederum nur die Eliten leisten können. Der Rest der Menschheit wird zunehmend unfruchtbar – eine Selbstverstümmelung, wie sie keine Tiergattung bisher hervorgebracht hat.

    • Sir Som 20. Januar 2023 at 17:48Antworten

      Ergänzend sei erwähnt, dass auch steigender Lebensstandard zu einer automatischen Verringerung der Kinderanzahl führt, siehe beispielsweise südost-asiatische Tigerstaaten.

      • Konrad Kugler 21. Januar 2023 at 20:22

        Das ist auch logisch. Von den Afrikanern wurde gesagt, daß sie deswegen viele Kinder haben, um wenigstens zwei, drei durch zu bringen für die eigene Altersversorgung.
        Unsere Rentenversicherung ist falsch ausgerichtet. Die Kinderlosen werden auf Kosten der Kinder der anderen ohne Abstrich versorgt, dabei können bei Paaren beide dauernd berufstätig sein, während Mütter mit Minirenten zufrieden sein müssen.

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