Autismus bei Kindern nimmt rapide zu – dank 52 Impfungen bis zum 15. Lebensjahr?

4. Januar 2023von 5,6 Minuten Lesezeit

Psychologen, Lebensberater, Sozialarbeiter, Kinderpädagogen, Lehrkräfte und Kinderärzte klagen immer mehr über das rasant zunehmende Problem des Autismus bei Kindern. Kinder leiden unter der Medizin- und der Pharmabranche, sowie ganz besonders in den vergangenen 3 Jahren unter den für ihre Gesundheit und ihre Entwicklung schädlichen Corona Maßnahmen wie Schulschließungen, Maskenpflicht, dauernde Tests, Isolierung und vor allem unter den Impfungen.

Der Lehrer, Pädagoge und Autor Gerald Ehegartner hat auf TKP den Not- und Aufruf eines Lehrers veröffentlicht und verlangt: „Wir müssen uns bei unseren Kindern und Jugendlichen entschuldigen!Die TKP-Gastautorin Maria Wölflingseder schrieb in Streifzüge Ende 2020:

Die wichtigste Erkenntnis: Impfungen sind hinsichtlich ihrer Sicherheit die am schlechtesten untersuchten Arzneimittel. Auch ihre Wirkung ist oft unzureichend belegt.“

Der Experte Bert Ehgartner, ausgebildet in „evidenzbasierter Medizin und Studiendesign“ hat in seinem Film „Unter die Haut“ eindrucksvoll die Probleme mit der HPV-Impfung dokumentiert. „Bereits seit vielen Jahren wurde wissenschaftlich fundierte Kritik an bestimmten Aspekten des Impfwesens nicht mehr zugelassen und kriminalisiert“, erklärte Bert Ehgartner im Gespräch mit TKP. Impfungen bekamen das Image der Unfehlbarkeit und daraus erklärt sich auch der vollständig naive, beinahe religiöse Glaube, mit dem wir in das Impfdebakel bei Corona geraten sind.

Aber nicht nur mit Corona wird Kasse gemacht, sondern praktisch schon seit 1907 als die Rockefeller Foundation einen Impfstoff für Poliomyelitis zu entwickeln begann. Der strategische Risiko-Konsulent und Buchautor F. William Engdahl hat die Geschichte kürzlich wieder aufgedeckt, wie hier berichtet.

Seit Rockefellers ersten Impferfolgen – nicht in gesundheitlicher, sondern finanzieller Hinsicht – hat sich das Rad weiter gedreht. Poliomyelitis wird weiter geimpft, ab der 7. Lebenswoche zum ersten Mal, zwei Monate danach nochmals und ein drittes Mal nach weiteren sechs Monaten. Dazu kamen mittlerweile eine ganze Reihe weiterer Impfungen.

Laut dem aktuellen Impfplan des österreichischen Gesundheitsministeriums sind für Kinder bis 15 Jahre mittlerweile 18 Impfungen – rechnet man die gemeinsam gegebenen Masern, Mumps und Röteln separat – sogar 20 empfohlen bzw. vorgeschrieben. Eine wachsende Zahl davon sind „vor Eintritt in Gemeinschaftseinrichtungen“ zu machen. Eine Reihe der Impfungen erfolgt wie bei Poliomyelitis in zwei oder mehr Dosen. Damit kommen Kinder bereits auf 38 Spritzen und mit den jährlichen Influenza-Impfungen sogar auf insgesamt 52 Injektionen mit Impfstoffen bis zum vollendeten 15. Lebensjahr.

Nochmals: Bis zum 15 Lebensjahr stehen im Impfplan

  • 18 Impfungen
  • 20 gegen Keime oder Krankheiten, das sind
  • 38 Spritzen mit den Mehrfachdosen und
  • 52 Injektionen inklusive der jährlichen Influenzaimpfungen

Die Folgen der Massenimpfungen

Auch wenn nur ein kleiner Teil der Eltern das volle Programm mitmacht, so sind doch die Zahlen der Impfungen im Laufe der Jahre drastisch in die Höhe gegangen. Und mit ihnen die Häufigkeit und Schwere des Auftretens von Autismus bei Kindern.

Diese Daten hat TKP-Gastautor Ulf Lorré aus den kürzlich vom Datenanalysten Tom Lausen ausgewerteten Unterlagen des deutschen Kassenärztlichen Bundesverbandes (KBV) extrahiert und grafisch dargestellt. Swe Code für Autismus ist F84.

Es wird von immer mehr wissenschaftlichen Studien bekräftigt, dass generell Gifte wie Metalle und ihre Verbindungen die Ursache sind und da vor allem die Adjuvantien (Wirkverstärker) in den Impfstoffen.

Einen guten Überblick über die Ursachen von Autismus gibt Toby Rogers auf seinem Substack.

Er berichtet, dass es mittlerweile ziemlich gute Daten darüber gibt, dass fünf Klassen von Giftstoffen das Autismusrisiko erhöhen:

  1. Quecksilber aus kohlebefeuerten Kraftwerken und Diesel-Lkw;
  2. Kunststoffe;
  3. Pestizide und Herbizide;
  4. einige Medikamente (Tylenol, SSRIs) und
  5. Impfstoffe

Für jede 1.000 Pfund Quecksilber, die aus der Umwelt freigesetzt werden, steigt die Autismusrate um 61 % (Palmer, 2006). Für jede 10 Meilen, die eine Familie näher an einem Kohlekraftwerk wohnt, steigt das Autismusrisiko um 1,4 % (Palmer, 2009).

Kunststoffe: Kinder mit Autismus wiesen im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen signifikant erhöhte Werte von 3 endokrinen Disruptoren (zwei Phthalate – MEHP & DEHP, & BPA) in Blutproben auf (Kardas, 2016).

Pestizide und Herbizide: Der vermehrte Einsatz von RoundUp ist stark korreliert (r = 0,989) mit der steigenden Prävalenz von Autismus (Swanson, 2014). Organophosphate erhöhen das Autismusrisiko um 60 – 100 %; Chlorpyrifos erhöht das Risiko um 78 – 163 %; Pyrethroide erhöhen das Risiko um 78 % (Shelton et al., 2014).

Neun Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Paracetamol (Tylenol) und nachteiligen Ergebnissen für die neurologische Entwicklung (Bauer et al., 2018). Avella-Garcia (2016) & Liew et al. (2016) fanden heraus, dass Männer, die in utero Tylenol ausgesetzt waren, ein signifikant erhöhtes Risiko für Autismus haben.

Acht Studien zeigen einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen der Einnahme von selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) bei schwangeren Frauen und späterem Autismus bei ihren Kindern (siehe Meta-Analyse in Kaplan et al., 2016). Ärzte, die schwangeren Frauen SSRIs verschreiben, begehen einen Kunstfehler.

Aber dennoch führen in der Debatte über Giftstoffe, die das Autismusrisiko erhöhen, alle Wege zurück zu Impfstoffen. Mindestens 5 Studien zeigen einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus (Gallagher & Goodman, 2008 & 2010; Thomas & Margulis, 2016; Mawson et al., 2017a & 2017b).

Dr. Paul Thomas ist laut Toby Rogers der erfolgreichste Arzt der Welt bei der Prävention von Autismus. Daten aus seiner Praxis zeigen:

  • Wenn es keine Impfungen gibt, liegt die Autismusrate bei 1 zu 715;

  • Wenn alternativer Impfplan, Autismusrate = 1 zu 440;

  • Bei CDC-Impfschema, das im Wesentlichen dem bei uns üblichen entspricht: Autismusrate = 1 zu 36.

Diese Studie hatte einen großen Stichprobenumfang (3.344 Kinder), Zugang zu medizinischen Akten und gute Forscher, die an ihr arbeiteten. Sein alternativer Impfplan verringert das Autismusrisiko um mehr als 1200 %. Doch selbst ein alternatives Impfschema erhöht das Autismusrisiko um 160 % im Vergleich zu gar keiner Impfung.

Und all die anderen Giftstoffe, die oben beschrieben sind und die nachweislich das Autismusrisiko erhöhen? Das sind die 1 von 715 Fällen, in denen die Eltern überhaupt nicht geimpft haben. Autismus scheint hauptsächlich eine Geschichte iatrogener Schädigungen durch Impfstoffe zu sein.

Das ist keine Überraschung. Tausende von Eltern berichten uns seit Jahren, dass ihre Kinder nach den Impfungen einen Rückfall in den Autismus erlitten haben. Ethylquecksilber ist ein bekanntes Neurotoxin und ist immer noch in 7 verschiedenen Impfstoffen enthalten (Thomas & Margulis, 2016, S. 14).

Aluminium ist ein bekanntes Neurotoxin (Grandjean & Landrigan, 2014) und wird in der Mehrzahl der Impfstoffe verwendet. Das Paradigma „Die Dosis macht das Gift“ ist in den letzten Jahren zusammengebrochen, und wir wissen jetzt, dass es für viele Giftstoffe keine sichere Dosis gibt.

Diese Pflichtimpfgesetze, die bei immer mehr Impfstoffen Geltung erlangen, zielen darauf ab die ungeimpfte Kontrollgruppe zu reduzieren oder ganz verschwinden zu lassen.

Nachdem die Kinderimpfungen laufend mehr werden und die Vorkommen von Autismus rasant steigen, sitzen wir mittlerweile auf einer regelrechten Zeitbombe. Denn heilbar ist Autismus nicht.


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„Unter die Haut“ – Der „verbotene“ Film zur HPV-Impfung

Wem nützen Impfungen? Den Oligarchen oder den Geimpften?

Wer ist eigentlich diese „KV“ oder „KBV“?

37 Kommentare

  1. Aurelian 4. Januar 2023 at 15:32Antworten

    Ich hatte bis zu meinem 15 Lebensjahr 2 Impfungen gegen 2 Krankheiten mit Lebendimpstoffen. Und seither keine mehr. Und danke der Nachfrage, ich bin gesund, und habe auch sämtliche Kinderkrankheiten und Zeckenbisse völlig problemlos überlebt.

    • Dr. med. Veronika Rampold 4. Januar 2023 at 16:29Antworten

      spitze

      • Schliemanns 8. Januar 2023 at 6:52

        Der plötzliche Kindstod ist eine Impf“neben“wirkung!

  2. federkiel 4. Januar 2023 at 13:17Antworten

    Ein weiteres Übel ist, daß man die Kombinationsimpfstoffe nur mehr als solche erhält und nicht einzeln. Siehe den Masernimpfzwang in D. Sonst liegt es aber in der Verantwortung der Eltern, die offensichtlich nicht mehr wissen, wie man einem kranken Kind helfen kann, sonst würden sie nicht in Ausland fahren, um einen Fiebersaft zu kaufen. Von Wadenwickel haben die wohl noch nie gehört. Fieber zeigt an, daß das Immunsystem aktiviert ist, und sollte wollte in Grenzen gehalten, aber nicht unterdrückt werden.

    • Karsten Mitka 4. Januar 2023 at 18:48Antworten

      @federkiel, meine Schwester kam jetzt um die Masernimpfung für ihre 2 Kinder nicht drumrum (Deutschland), hat aber einen Arzt gefunden, der einen Einzelimpfstoff gegen Masern aus der Schweiz bestellt hat. Gibt es also, man muß sich nur drum kümmern und entsprechend standhaft bleiben. Trotz alledem hätte ich mir diese Standhaftigkeit weiterhin generell beim Thema Anti-Impfung gewünscht, denn Neffe und Nichte sind ansonsten gegen nichts geimpft und erfreuen sich bester Gesundheit.

    • Konrad Kugler 6. Januar 2023 at 23:25Antworten

      Reden Sie nicht superschlau daher. Der Abbruch der Überlieferung erfolgte in den Jahren nach 1950 ungefähr. Berufstätigkeit der Mädchen, viele Flausen wurden verbreitet.
      Was meine Mutter noch wußte, darauf hat mich meine ältere Schwester aufmerksam gemacht. Eine Bäuerin aus meinem Heimatdorf hatte Zwillinge. Wenn sie mit diesen in die Kirche ging, setzte sie die Buben nachdrücklich in die Bank und dann saßen die beiden aufmerksam da ohne Quengeln oder dergleichen. Nach meiner eigenen Erinnerung hatte mich meine Mutter gebadet, setzte mich im Badetuch auf die Holzkiste neben dem Herd (gleiches Niveau) und räumte auf. Ich schaute ihr zu.
      Es gibt offenbar einen Kniff, Kleinkinder unauffällig zu machen, indem man sie nicht unter der Armen faßt, sondern an den Hüften, um sie ruhig zu stellen.
      Heute sehe ich Eltern in der Kirche, die pausenlos von ihren Kindern beansprucht werden. Keine 5 Minuten Ruhe.

    • Schliemanns 8. Januar 2023 at 6:48Antworten

      Ich habe mich lange bevor ich Vater wurde mit Impfungen intensiv beschäftigt. Selbst bin ich nun seit 3 Dekaden nicht mehr gespritzt, natürlich auch nicht gegen C. Obwohl ich im sozialen Bereich arbeite und viel Stress mit Gesundheitsamt und Arbeit hatte… monatelang konnte jeden Tag das Betretungsverbot kommen… als Vater. .. bevor meine Tochter kam, habe ich mir Vorträge von einem guten Arzt angesehen der auch Bücher zum impfen publiziert.
      Meine Tochter bekam genau 1 Impfung und zwar Masern Einzelimpfstoff aus Frankreich. Sie ist intelligent, wach, kreativ und gesund. In ihrer Klasse im Gym 6 Klasse geht ca 1/3 tel der Zeit drauf um eine Lernathmosphäre zu schaffen… viele Kinder wurden nach StiKo Impfschema seelisch und körperlich verkrüppelt. Übrigens habe ich ca 10 Jahre in einer Brennpunktschule in FR mit solchen Kindern gearbeitet. Es ist ein Verbrechen!
      Gut dass mit den C Impfungen nun langsam zutage tritt was es mit der Impferei auf sich hat. Kaum oder keine Wirkung, dafür extrem giftig. Studien werden hingebogen, es wird massiv betrogen, Kritiker werden ausgeblendet, unter den Teppich gekehrt, wo das nicht geht diskreditiert. So war das schon lange vor C.

    • Claudia 8. Januar 2023 at 16:05Antworten

      In den aktuellen Masernimpfungen ist auch das Breitbandantibiotikum Neomycin (wird bei Hautgeschichten eingesetzt). Was hat das in einer Impfung gegen Viren zu suchen? Es gibt keinen Masern-Impfzwang in Deutschland. Wenn man kleine Kinder hat, darf man sie dann nicht in den Kindergarten oder Krippe geben und muß sich privat organisieren, und die Schulpflicht hat Vorrang vor der Impfpflicht, d.h. Kinder werden nicht der Schule verwiesen. Es kann dann zu einem Bußgeldbescheid kommen, aber ich denke, das letzte Wort ist hier noch nicht gesprochen, v.a. weil es keinen Cut off-Wert für Masernimmunität im Verfassungsurteil gibt. Früher hatte man eine Masernimmunität, sobald man nachweisbare Masern-Antikörper im Blut hatte, heutzutage braucht man den vorgegeben Laborttiter, der sicher auch von der Pharmaindustrie kommt. 80 % der Kinder dürften Maserntiter zwischen 5 und 8 U/ml haben, wenn man ihn machen läßt, da 80 % aller Infektionen still verlaufen. Auch hier läuft eine riesengroße Sauerei. Woher kommen diese Titer, wenn doch die Masern so gefährlich sind und beim kleinsten Kontakt ansteckend?
      Die Frage, die ich mir immer wieder stelle: wenn mein Körper durch eine Krankheit durchgeht, diese bewältigt und Antikörper bildet – woher weiß mein Körper denn, daß er den Wert xy bzgl. Antikörpern erreichen muß, um als immun zu gelten ;-))). Die Tatsache, daß er die Krankheit überwunden hat, sagt doch alles aus, es hat gereicht. Diese Werte sind alle menschengemacht und nicht individuell.

  3. Gabriele 4. Januar 2023 at 12:56Antworten

    Mich würde übrigens auch interessieren, ob ein gewisses Fräulein Greta geimpft wurde und womit… da sie angeblich so krank ist (aber nie so wirkt), könnte es geschadet oder aber „geholfen“ haben…?

  4. anamcara 4. Januar 2023 at 12:34Antworten

    -Eine interessante, informative Seite zu Impfungen und Autismus; Studien, Interviews u.a. mit Dr. Seneff „Impfschaden und Autismus“ „the vaccine/autism Connection“ usw.
    https://impfen-nein-danke.de/autismus/

    -Nach Angaben der CDC wird bei etwa einem von 59 Kindern in den USA Autismus diagnostiziert (2019) im Jahr 2000 war es noch eines von 150 Kindern.

    -Da Autisten sehr häufig an einer gestörten Darmflora bis hin zu Leaky-Gut leiden hat man mittels Stuhltransplantation wo der Stuhl einer gesunden Person in den Darm einer kranken Person übertragen wird in einer entsprechenden Studie “Autism symptoms improve after fecal transplant, small study finds: Parents report fewer behavioral and gastrointestinal problems; gut microbiome changes” der Ohio State Unversity ,an der 18 autistische Kinder teil nahmen, vielversprechende Ergebnisse verzeichnet.

    Nach der Transplantation berichteten die Eltern von positiven Veränderungen nicht nur in Richtung Verdauungsprobleme, sondern auch, was die autistischen Symptome anbelangte. Diese Veränderungen hielten mindestens 8 Wochen lang an.

    Ein follow up der Sudie „Long-term benefit of Microbiota Transfer Therapy on autism symptoms and gut microbiota“
    berichtet über eine Nachuntersuchung mit denselben 18 Teilnehmern zwei Jahre nach Abschluss der Behandlung. Bemerkenswerterweise blieben die meisten Verbesserungen der gastrointestinalen Symptome erhalten, und autismusbezogene Symptome verbesserten sich nach Abschluss der Behandlung sogar noch stärker. Wichtige Veränderungen in der Darmmikrobiota am Ende der Behandlung blieben bei der Nachuntersuchung bestehen, einschließlich einer signifikanten Zunahme der bakteriellen Vielfalt und der relativen Häufigkeit von Bifidobakterien und Prevotella.

  5. Miry 4. Januar 2023 at 12:32Antworten

    Mobilfunk als Ursache?

  6. Pierre 4. Januar 2023 at 12:26Antworten

    Mittlerweile bin ich auch am zweifeln, ob die Impfungen für den Sohnemann alle so gut waren. :-/

    Andererseits gibt es sicherlich einen Bias, heutzutage ist ja fast jedes Kind „nicht normal“. Zu leise, zu laut, zu hibbelig, zu ruhig. Usw.

    Mit Therapien usw. bei Kindern mit „Störungen“ lässt sich doch auch bestimmt wesentlich mehr Geld verdienen als mit Spritzen. Da könnte auch die diagnostische „Motivation“ vielleicht oftmals liegen.

  7. Die hören nicht auf... 4. Januar 2023 at 11:41Antworten

    Solange die Erziehungsberechtigten ihre Kinder spritzen, obwohl sie nicht müssen (C19, HPV…), – solange reiben sich alle, die an Impfstoffen oder Medikamenten „mitschneiden“, freudig die Hände.

    Die Verlierer sind immer die Kinder, welche ihre Impf-Miseren bis ins Alter mitschleppen.

    Speziell seit Covid ist die Impfwilligkeit weltweit massiv rückläufig.

    Der WHO-Pandemievertrag, um unter anderem die Impfstoff-Umsätze anzukurbeln und die Aktienkurse wieder nach oben schnellen zu lassen?

  8. Monika_ 4. Januar 2023 at 10:37Antworten

    Mit Entsetzen habe ich gesehen, dass die 6-fach Impfung und die Menginokokkenimpfung um zwei Monate vorverlegt wurden. Ich nehme an, es geht darum, Impfnebenwirkungen leichter verschleiern zu können. Je früher die Impfungen stattfinden, desto leichter ist es von „Rückschritten“ oder „Schmerzen vom Zahnen“ zu sprechen, bzw. die Kinder hätten sich in den beiden Monaten weiterentwickelt, und Änderungen des Verhaltens nach einer Impfung wären erkennbar.
    Mein Kind verwendete bereits mit 4-5 Monaten systematisch einige Wörter, was unsere Kommunikation ernorm erleichtert. Alle diese Wörter waren nach der zweiten 6-fach Impfung weg (und erstem kurzen Fieber), wobei der Sprachverlust natürlich nicht mit der Impfung in Verbindung gebracht wurde. Als es aber nach der dritten Impfung nur noch „baba“ und „dada“ herausbrachte, während es eine Woche zuvor noch deutliche Wörter formen und verwenden konnte, was das nicht mehr als Zufall abzutun. Zum Glück ist kein bleibender Schaden erkennbar, aber wenn von „Impfungen“ geredet wird, frage ich mich immer: Was hat diesen Sprachverlust verursacht? Ein kleiner Schlaganfall? Eine Hirnblutung? Eine Schädigung der Hirnzellen? Was wurde vielleicht beschädigt, was ich nicht erkennen kann?
    Für alle, die mit Schwangeren und deren Partnern, bzw. Eltern von Babys sprechen:
    Ein höheres Alter und dadurch ein größeres Körpergewicht der Babys kann bei Impfungen bei einem etwaigen Gewichtsverlust von Vorteil sein. Der Impfstoff verteilt sich in einer größeren Körpermasse (siehe v.a. Relation Hirn/sonstiger Körper). Bei sozial akzeptierten Nebenwirkungen wie hohem Fieber u.ä. können Medikamente notwendig sein, und je älter das Kleinkind ist, desto eher übersteht es Krankheiten ohne bzw. mit weniger Medikamenten. Und es ist natürlich auch ein gewisser Schock für das Baby, wenn plötzlich Nadeln in es hineingestochen werden …

    • Petra 5. Januar 2023 at 10:33Antworten

      Und ich bin entsetzt, dass Sie über weitere Impfungen Ihres Babys sinnieren, obwohl es nach der letzten Impfung offensichtlich eine deutliche Rückentwicklung durchmachen musste.
      Ist Ihnen nicht klar, was Sie Ihrem Kind damit antun und es damit zeitlebens schädigen.?
      Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, Ihr Kind ohne Impfungen gesund und mit einem intakten Immunsystem großzuziehen?
      Dazu müsste Sie sich aber mit den Möglichkeiten einer gesunden Ernährung und Lebensweise ohne Pharmaprodukte auseinandersetzen, das ist eine Lebenseinstellung, die auch ersteinmal viel Information und Zeitaufwand benötigt, um sein Kind gesund und unbeschadet von Chemischen Produkten gedeihen zu lassen.

      • 4763 6. Januar 2023 at 19:58

        ..und z.B. einen guten Homöopathen/in in der Nähe suchen und um die Schulmedizin einen w e i t e n Bogen machen, mit Ausnahme der Diagnostik und Knochenbrüchen & Co. Die Kinder werden es ein Leben lang danken.

    • Claudia 8. Januar 2023 at 16:24Antworten

      Der Sohn von Freunden wurde mit 8 gegen MMR geimpft, hatte danach Fieber, aber da es ja angeblich normal sein kann, daß nach Impfungen Fieber auftritt, sind sie nicht zum Arzt. 4 Wochen später gingen Beschwerden los und dann war klar, daß eine Schädigung des Hypophysenstiels stattgefunden hat, und das antidiuretische Hormon nicht mehr gebildet wird. Dies muß nun lebenslang zugeführt werden. Vor Gericht kam der Vorwurf, warum sie mit dem Fieber nicht zum Arzt sind, und der Schaden wurde nicht anerkannt, obwohl der Gutachter gesagt hat, daß es von der Impfung kommt. Die vollkommene Verar…. .

      Ich denke mit Grausen an die Aussagen zur Corona-Impfung. Es ist super, wenn Fieber oder hohes Fieber da ist, dann wirkt die Impfung. Ja, sie wirkt, aber nicht im positiven Sinn für die Betroffenen. Die Zahl der erneuten Krebsausbrüche und allgemeinen Verschlimmerungen von Krankheiten im Umfeld nach den Corona-Impfungen sind gruslig.

  9. Sal Peregrin 4. Januar 2023 at 9:56Antworten

    „Benutze die Methoden deiner Feinde und du wirst selbst zum Feind.“
    Die Y-Achse der Titel-Grafik beginnt nicht bei 0 sondern bei ~60.000.
    „Der Zweck heiligt die MIttel“?
    Wohin das führt, das erleben wir gerade beim „hohen C“.

    Pfui!
    S.P.

    • Ulf Lorré 4. Januar 2023 at 11:28Antworten

      Ich muss doch sehr bitten. Solange Achsen richtig beschriftet sind, ist Beschneiden legitim. In diesem Fall hat die Software R das automatisch getan. Man sieht in dieser Darstellung, dass die Zahlen schon länger am Ansteigen sind und sich das zuletzt verstärkt hat. Das und nicht mehr besagt die Graphik. Daher habe ich die Einstellung so belassen.

  10. P. H. 4. Januar 2023 at 9:52Antworten

    So einiges wird rapide zunehmen. Nur der Ausmaß wird schockierend sein.

  11. Trimutant 4. Januar 2023 at 9:25Antworten

    Autismus ist mittlerweile sehr häufig eine Modediagnose. Benimmt sich ein Kind nicht, finden die Eltern immer einen Arzt der diese Diagnose stellt. Das ist dann wie eine Entschuldigung für die Eltern…“schau her es liegt nicht daran, dass wir unser Kind nicht erziehen und vorm TV und Handy parken und keine Grenzen setzen- unser Kind ist krank“. Natürlich bekommt man jetzt, als „krankes“ Kind noch verbesserte Bedingungen in der Schule. Armes Kind!!

    • Benno 4. Januar 2023 at 9:46Antworten

      Trimutant
      4. Januar 2023 at 9:25Antworten

      Richtig.
      Zu einem sehr großem Anteil werden Kinder als Autisten gebranntmarkt wenn sie etwas lebhafter sind als üblich.
      Das ist sehr bequem für überforderte Eltern und Lehrer, hat man doch ein gutes Argument dafür dass man nicht versagt hat.

      • Monika_ 4. Januar 2023 at 10:08

        „Zu einem sehr großem Anteil werden Kinder als Autisten gebranntmarkt wenn sie etwas lebhafter sind als üblich“
        Falsch, in diesem Fall gibt es eher die Diagnose „Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS)“ oder „Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS)“

        Ansonsten gibt es natürlich noch zu beachten, ob es sich nur um den „autistischen Formenkreis“ handelt, sprich Introvertismus, andere Interessen, etc., oder ob für das Kind/den Erwachsenen eine normale Kommunikation nicht möglich ist.

    • Dr. med. Veronika Rampold 4. Januar 2023 at 16:28Antworten

      … und nen „Grad der Behinderung“ gibz, mit finanziellen Vorteilen für die lieben eltern…
      und wehruntauglich wirst du vielleicht auch befunden…

      aber du bist sozial und personal in der falschen Schublade,

      und wenn diese materiellen Vorteile ihren Reiz verloren haben oder einfach abgeschafft sind, kannste im Kampf gegen Unter- und Fehleinschätzungen Anderer oder mit durch Pschüchelögen anerzogenen Komplexen leben.

      Dauernd sind heute eifrige Helfer hinter den Kindern her und suchen nach was zu behandeln. schönen dank für solche Hilfe. HILFEEE!

  12. Pet von der Werft 4. Januar 2023 at 8:34Antworten

    Kann mir jemand erklären wie Quecksilber aus kohlebefeuerten Kraftwerken und Diesel-Lkw kommen soll?
    Ich habe mir alles Amalgan entfernen lassen wegen des Quecksilberanteils.

    • Physiker 4. Januar 2023 at 12:21Antworten

      Also Kohle enthält einfach auch Quecksilber (und Uran, Thorium, Radium …. und andere Schwermetalle) und die werden eben bei der Verbrennung freigesetzt. Und gerade Quecksilber lässt sich da schlecht aus den Rauchgasen filtern. Bei Diesel-LKWs wüsste ich aber nicht wo da das Quecksilber her kommen soll. Da mögen die Abgase durchaus schädliche Stoffe enthalten, aber Quecksilber spielt da eigentlich keine Rolle.
      Der Artikel enthält auch sonst einige Ungenauigkeiten. Da ist von Kuststoffen die Rede aber eigentlich dürften die Weichmacher das Problem sein. diese sind in so manchen Kuststoffen enthalten, aber keineswegs in allen. Einfaches PE dürfte da z.B. recht harmlos ein.
      Ebenso wie bei Gyphosat. Da ist die Betrachtung auch etwas zu einfach. Da wird einfach die Entwicklung der Anwendungsmenge und die Audismusrate verglichen. Dabei kamen in dieser Zeit gleichzeitig die genveränderten Pflanzen hinzu, die Impfungen nahmen zu …. Da müsste man genauer hinschauen, um festzustellen was die eigentlichen Ursachen sind und was nur zufällige Kovariabeln sind. z.B. indem man die tatsächeliche Gyphosataufbahme mit Autismusrate vergleicht, wobei man da dann mindestens den Einfluss der GMO Nahrung noch separieren muss. Echte Wissenschaft liefert keine schnelle Antworten. Aber die entsprechenden Fragen sind sicher berechtigt.

  13. Martina 4. Januar 2023 at 8:28Antworten

    Für alle die betroffen sind (wie ich): Autismus ist umkehrbar und teilweise auch heilbar. Aber nicht durch irgendwelche psychischen Maßnahmen, sondern durch körperliche Maßnahmen. Denn es ist ein körperliches Problem. Was mir geholfen hat: GAPS Diet > AIP Paleo > Keto (das war eine Entwicklung). Sanierung des Darms (SIBO), ruhiges Umfeld, Entfernung von reizenden Stoffen/Umgebungen …

  14. Dr. med. Veronika Rampold 4. Januar 2023 at 8:28Antworten

    „Autismus“ ist ein schreckliches Wort. Eine Schockvokabel.
    Man darf sich aber nicht schockieren lassen, sondern muss näher hinsehen, betrachten, was sich hinter diesem Stigma (eine Diagnose ist es oft nicht zu nennen) im Einzelfall verbirgt.

    WErden nicht derzeit viele junge Menschen, die wenig Interesse an Gruppenaktivitäten und „dem was alle machen“ haben, heftig abwehrend reagieren, wenn man sie zu sowas nötigen will, und sich stattdessen in der Ausübung einer bestimmten Begabung oder Liebhaberei versenken… nicht als „ungewöhnliche Menschen“ akzeptiert oder als „potenzielle Genies“ begrüsst, sondern mit der Diagnose „autistischer Formenkreis, Aspergersyndrom“ abgestempelt und zu den Psychologen abgeschoben? Wie viele Genies hat man so bereits zerstört?
    Natürlich gibt es den echten Autismus, und dass der von Neurotoxinen verursacht wird, ist gesichert…
    aber man hat in den letzten zwei Dekaden die Definition dieser STörung dermaßen erweitert, dass sie leicht als Schublade für nicht pflegeleichte Kinder OHNE neurologischen Schaden benutzbar ist.

    Mit der Schizophreniediagnose hat man es bz. der Jugendlichen genauso gemacht.

    Und mit der Demenzdiagnose bei Alten. Aus meiner Sicht sind die Mehrzahl der als dement geltenden Alten nur extrem vereinsamt, sie können mit niemandem über was reden, das sie wirklich angeht und ihr HErz bewegt, nur smalltalk ist ihnen zugänglich. was sie wissen, dürfen sie niemandem weitergeben, es interessiert keinen oder gilt als veraltet, dabei sind sie doch aus biologischer Sicht v.a. noch auf der Welt, um Enkelkindern zu erzählen, was sie wissen… und so lernen sie, nicht nur weitgehend zu verstummen, sondern auch ihr Gedächtnis und ihr VErstand verlöschen langsam, wie eine Kerze ohne Wachs.

    Dieser Missbrauch von Psychodiagnosen zur Falschbehandlung und zum Ruinieren von Menschenseelen – von der alten UdSSR abgeguckt? – ist m. E. schockierender, beängstigender als jede echte Krankheit.

    • Mine 4. Januar 2023 at 9:06Antworten

      Da ist was dran. Liegt meiner Ansicht auch daran, dass so viele Psychlogie studiert haben. Wir haben einen Psychlogenüberschuss.

      Die lassen die Kinder einfach nicht in Ruhe.

      • Mine 4. Januar 2023 at 9:28

        Oh, bei Psycho.. vergess ich offenbar öfter das O :-)

    • 1150 4. Januar 2023 at 9:11Antworten

      @dr.med. veronika rambold
      mit der diagnose autismus wurde auch der umsatz von ritalin in der kinder- und jugendpsychiatrie kräftig angeschoben

    • quantumonly 4. Januar 2023 at 9:20Antworten

      Als selber Autist konnte ich ein sehr erfüllendes Leben führen. Mittlerweile in Rente und schon 75 fehlen mir Kontakte gar nicht da ich wie schon immer selbst soweit möglich alles erledigen kann.
      Die Vorteile eines Autisten überwiegen da er kaum bis gar nicht einem Herdentrieb unterlegen ist. Daher scheint er allerdings für sehr viele „untouchable“ zu sein auch damit kann ich sehr gut leben. Dass sich Autisten extrem gut konzentrieren können und schon dadurch Lösungen finden die andere nicht zusammenbringen hat im beruflichen Umfeld wenn dieses es zulässt wirklich kreativ zu sein Vorteile die der Normalmensch nicht hat.
      Seien wir froh wenn die Anzahl der Autisten zunimmt das ermöglicht dass ein breites nonkonformes Spektrum der Menschheit erhalten bleibt oder wieder entstehen kann. Dass das für die Autokraten und Totalitaristen nicht wünschenswert ist ist selbstredend.

  15. 1150 4. Januar 2023 at 8:22Antworten

    als überzeugter impfskeptiker traue ich selbst der tetanus oder fsme prophylaxe seit 2021 nicht mehr

    • Gabriele 4. Januar 2023 at 12:59Antworten

      FSME – Impfung war schon zuvor hochgefährlich…siehe meinen geschilderten Fall im Buch „Padma“….ich werde mich niemals wieder davon ganz erholen. Schuld war das Aluminium und andere Zusatzstoffe – kommt dazu jetzt überall mRNA, dann gute Nacht!

  16. Lutz Henze 4. Januar 2023 at 8:15Antworten

    Der Mediziner Dr. med. G. Buchwald beschrieb in seinem Buch „IMPFEN – Das Geschäft mit der Angst“ den Autismus als Folge des Impfwahnsinns.

    • Frühling 4. Januar 2023 at 17:09Antworten

      Ich bin ja nun schon ein deutlich älteres Semester (Senior) und blicke auf viele Lebensjahrzehnte zurück. Als ich Kind war, gab es einige Sachen nicht: Dicke Kinder, (gab es, aber waren eher selten) Kinder mit Allergien, Kinder mit Diabetes und authistische Kinder. Zu meiner Zeit gab es allerdings noch keine Impfungen gegen Masern, Mumps, Windpocken, Röteln etc. Der Frage, woher dieser plötzliche Anstieg von so vielen neuen Erkrankungen bei Kindern herkommt, sollte schleunigst nachgegangen werden. Bis dahin: bleibt kritisch!

      • Dr. med. Veronika Rampold 4. Januar 2023 at 17:59

        Als man anfing, die Hunde jedes Jahre gegen Tollwut und Staupe zu impfen, fingen bei diesen Tieren Allergien ähnlich denen bei Menschen aufzutreten an – vorher war sowas kaum bekannt…

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