Studie bestätigt Erhöhung des Infektionsrisikos durch Covid-Booster

10. November 2022von 4,1 Minuten Lesezeit

Die Covid-Impfkampagnen sind darauf ausgelegt, Menschen möglichst oft eine Gentechnik-Spritze zu verpassen. Deshalb hat die EU zum Beispiel 4,6 Milliarden Impfdosen um 71 Milliarden Euro für 450 Millionen EU-Bürger gekauft. Es wurde zwar in den Zulassungsstudien ein angeblicher Schutz von 95% nach zwei Spritzen behauptet, mittlerweile wird aber vorgeschrieben, dass für eine „Grundimmunisierung“ drei Injektionen benötigt werden. Doch wir wissen schon von Grippe Impfstoffen, dass wiederholte Gaben sogar die Immunreaktion schwächen.

Eine COVID-19-Auffrischungsimpfung, insbesondere eine dritte Impfdosis, kann den Schutz vor einer erneuten Infektion mit der Omicron-Variante verringern – und dafür gibt es einen Grund, wie neue Untersuchungen bestätigen. Im Gegensatz dazu können zwei Impfstoffdosen, gefolgt von einer ersten Omicron-Infektion, mehr vor einer zweiten Omicron-Infektion schützen als eine zusätzliche Impfung. Dies geht aus einer Preprint-Studie hervor, die am 1. November unter dem Titel „COVID-19 primary series and booster vaccination and immune imprinting“ (COVID-19 Grund- und Auffrischungsimpfung und Immunprägung), veröffentlicht wurde.

Dies ist auf eine spezifische Reaktion des Immunsystems zurückzuführen, so die Forscher.

Wenn Sie sich zu irgendeinem Zeitpunkt mit Omicron infiziert haben, verdoppelt eine dritte Impfstoffdosis tatsächlich Ihr Risiko einer Reinfektion im Vergleich zu nur zwei Dosen“, schrieb Dr. Daniele Focosi, der auf Hämatologie spezialisiert ist und am Universitätskrankenhaus von Pisa in Italien arbeitet, auf Twitter als Reaktion auf die Ergebnisse. „Erstaunliche Immunprägung bei der Arbeit„. Die Studie weist darauf hin, dass die Immunprägung der Grund dafür ist, dass „eine Impfung mit drei Dosen mit einem geringeren Schutz im Vergleich zu einer Impfung mit zwei Dosen verbunden war.“

Cool. Die Behörden und Impfkommissionen bei uns behaupten dagegen, dass 3 Spritzen zur Grundimmunisierung nötig seien.

Aber was genau ist Immunprägung, auch als Antigenerbsünde bekannt? Es geht darum, dass eine anfängliche Exposition gegenüber einem Virus – z. B. dem ursprünglichen COVID-Stamm durch Infektion oder Impfung – die künftige Immunantwort einer Person gegen neue Varianten einschränkt. Es werden immer wieder die gleichen B-Zellen und damit die gleichen Antikörper entwickelt wie vorher. Bei einer natürliche Infektion wird aber eine Abwehr gegen viele verschiedene Merkmale des Virus entwickelt, wovon sich ein großer Teil auch nicht mehr ändert. Die Impfung dagegen produziert nur eine Abwehr gegen das Spike-Protein, das bekanntlich häufig mutiert.

Die Autoren der Katar-Studie untersuchten das „Phänomen“ durch die Analyse von COVID-19-Daten, die in den nationalen Datenbanken des Landes während des Beginns der Omicron-Welle am 19. Dezember bis zum 15. September aufgezeichnet wurden. Die Studie ergab, dass bei Teilnehmern, die drei Impfstoffdosen erhalten hatten und zuvor mit einer Omicron-Subvariante infiziert worden waren, mehr Reinfektionen auftraten als bei Teilnehmern, die nur zwei Dosen erhalten hatten.

Dieser Befund deutet darauf hin, dass die Immunreaktion gegen die primäre Omicron-Infektion bei den Teilnehmern, die eine dritte Auffrischungsdosis erhalten hatten, durch eine differenzierte Immunprägung beeinträchtigt wurde, was mit den neuen Daten aus der Laborforschung übereinstimmt“, schreiben die Autoren. Die Forscher stellen fest, dass „keine der Reinfektionen der Teilnehmer schwerwiegend war, was angesichts des geringeren Schweregrads von Omicron-Infektionen nicht unerwartet war“.

Eine frühere Studie, die die Immunprägung und die Auffrischung von COVID-19-Impfstoffen untersuchte, stellte die Hypothese auf, dass eine wiederholte Auffrischung der Impfungen aufgrund der Einschränkungen, die die Immunprägung mit sich bringen kann, nicht vollständig wirksam sein könnte. Die Arbeit wurde im November 2021 in der Zeitschrift Trends in Immunology veröffentlicht.

Die nationale Katar-Studie betonte, dass ihre Ergebnisse den Nutzen von Auffrischungsimpfungen für die Öffentlichkeit „nicht untergraben“, aber die Forscher kamen zu dem Schluss, dass dieser Nutzen möglicherweise nur kurzfristig ist. „Es steht außer Frage, dass die Auffrischungsdosis die Infektionshäufigkeit unmittelbar nach ihrer Verabreichung verringert hat… Dennoch deuten die Ergebnisse darauf hin, dass sich die kurzfristigen Auswirkungen von Auffrischungsimpfungen von ihren langfristigen Auswirkungen unterscheiden können„, schreiben die Autoren. In der Studie werden einige Einschränkungen eingeräumt, darunter die Art und Weise, wie die erfassten Reinfektionen untersucht wurden und wie einige Infektionen aufgetreten sein könnten, ohne dass sie erfasst wurden.

Die Immunreaktion wird durch mehrfache Impfung aber auch durch andere Faktoren gebremst. Da ist zum einen die Erzeugung der regulatorischen T-Zellen. Die Tregs haben die Funktion eine Immunreaktion wieder herunter zu regeln, sobald der Keim vernichtet ist. Sind sie wiederholt mit einem nicht tödlichen Erreger konfrontiert, so entwickeln sie Toleranz dafür. Das wird zum Beispiel genützt bei der De-Sensibilisierung von Allergien.

Ein weiterer Mechanisms wurde kürzlich entdeckt mit der Untersuchung der Subtypen der Antikörper. Es gibt vier davon wobei IgG1-3 gegen Infektion schützen, IgG4 jedoch wie Tregs die Toleranz erhöhen, die Immunreaktion bremsen. IgG4 entstehen laut einer Studie zuverlässig durch die dritte Spritze.


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Studie: Mehrfache mRNA-Dosen machen krank durch IgG4-Antikörper

Ursachen für Verringerung der Immunität durch jede weitere Impfdosis

14 Kommentare

  1. Georg Uttenthaler 11. November 2022 at 19:25Antworten

    Obwohl die Macht der Globalisten noch nicht gebrochen ist, darf man jetzt schon sagen:
    Sie kommen aus diesem schwerkriminellen genozidalen Sumpf nicht mehr heraus.
    Dass sich alle an der WHO, NWO und dem Great- Reset beteiligten Personen, Politiker, Journalisten, Mediziner und Wissenschaftler der Pharmaindustrie u.a. der Planung und Durchführung des Völkermords nach “UN-Convention on the Prevention and Punishment of the Crime of Genocide” (CPPCG) oder Völkermordgesetz §6 schuldig gemacht haben und vor den höchsten Gerichten dieser Welt zu verantworten haben werden. Die UN- Genocide- Konvention ist eine der ältesten Menschenrechtsabkommen der Vereinten Nationen. Sie wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen bereits am 9. Dezember 1948 beschlossen und trat am 12. Januar 1951 in Kraft. Bei Schuldspruch ist lebenslange Haft ohne Aussicht auf vorzeitige Entlassung die Regel. In schwerwiegenden Fällen kann die Todesstrafe ausgesprochen werden. US. Sammelklagen nach „angelsächsischem Recht“ in Milliarden Höhe sind eingebracht!. Damit wäre auch der „Great- Reset“ und weitere Pandemie- GREUELTATEN Geschichte!!!

  2. Bernd 11. November 2022 at 0:53Antworten

    In Deutschland werden die durchgeimpften Soldaten öfter krank wie nicht geimpfte Bürger gleichen Alters.
    Wann wachen die Politker und Ärzte auf?Erst wenn massenweise Babys sterben?

  3. Dr. Rolf Lindner 10. November 2022 at 23:39Antworten

    Ich gebe zu, etwas leuten gehört zu haben und weiß zumindest noch nicht, wo die Glocken hängen, aber war bzw. ist es nicht so, dass die ersten Impfdosen extrem gekühlt gelagert werden mussten? Ich vermute, dass eine große Anzahl der Impfdosen der ersten und zweiten Impfung wegen falscher Lagerung einfach tot und deshalb u.a. hinsichtlich der Nebenwirkungen deutlich wirkungsloser war als nach der dritten Impfung, weil der Impfstoff inzwischen lagerstabiler ist und/oder die Impfer inzwischen die notwendigen Froster beschafft haben. Kann das nicht mal jemand recherchieren?

    • Maximilian 11. November 2022 at 6:15Antworten

      Sehr interessanter Podcast McCullough Report 8.11.2022: Die Chargen, in denen die mRNA Vakzine produziert werden, sind zu gross. 300-900 Liter pro Tank, die dann in mehrere Millionen Pharma-Fläschchen abgefüllt werden. Die Nano-dings in den Vakzinen verteilen sich in den grossen Tanks aber nicht homogen, sondern klumpen sich zusammen, wie kleine Inselchen in den Tanks, und als Resultat sind beim Abfüllen viele Fläschchen ohne mRNA, und manche mit viel zu viel. Sehr geil. Popcorn! Was jedem klar denkenden Menschen von Anfang an klar war, dass diese Rekordherstellung einfach nicht sauber funktionieren kann, das wollte und will der durchschnittliche Impffanatiker und Obrigkeitskriecher nicht wissen. Und dann eben Russisches Roulette mit der Nadel.

  4. Fritz Madersbacher 10. November 2022 at 20:41Antworten

    Eine „Wissenschafts“-Provinzposse ist aus Tirol zu vermelden: nachdem alle Welt – selbst die Hersteller der Genpräparate – zugeben mußten, dass diese nicht Ansteckungen verhindern können, kommt – mit bald einjähriger Verspätung – die Erfolgsmeldung aus Tirol:
    „Tiroler Impfaktion: Starke Reduktion von Neuinfektionen
    Eine Studie der Medizinischen Universität Innsbruck hat nach der breit angelegten Impfaktion im Tiroler Bezirk Schwaz im Frühjahr 2021 eine mehr als 90-prozentige Reduktion von Neuinfektionen über einen Zeitraum von sechs Monaten nachgewiesen. 67 Prozent der impfbaren Bevölkerung waren im März (erste Dosis) bzw. April (zweite Dosis) mit dem Biontech/Pfizer-Vakzin immunisiert worden …
    Die Effektivität der Sonder-Impfaktion in Bezug auf die Reduktion der Häufigkeit von SARS-CoV-2 Infektionen habe damit im Vergleich zur langsameren Ausrollung der Impfungen in anderen Bezirken 91,1 Prozent im Zeitraum von sechs Monaten betragen – ein Wert, der auch den Ergebnissen der Zulassungsstudien des Impfstoffes entspreche. „Von diesem Ergebnis lässt sich also ableiten, dass es ohne die Sonder-Impfaktion wahrscheinlich wohl mehr als zehn Mal so viele Infektionen bei den Studienteilnehmer gegeben hätte“, erklärte Willeit [Studienleiter, Professor für Epidemiologie und Public Health und Leiter des Departments für Medizinische Statistik, Informatik und Gesundheitsökonomie an der Medizinischen Universität Innsbruck] … Die Impfaktion in dem Unterländer Bezirk war Mitte März 2021 nach vorherigem heftigem politischen Tauziehen gestartet worden. Ein zusätzliches EU-Kontingent von 100.000 Dosen der Biontech/Pfizer Impfung gegen Covid-19 hatte nach einem Ausbruch der „Südafrika-Variante“ die Sonder-Impfaktion in Schwaz ermöglicht. Zwei Drittel der in Frage kommenden Bevölkerung – insgesamt über 42.000 Personen – hatten daraufhin innerhalb von sechs Tagen die erste Impfdosis verabreicht bekommen. Die zweite Impfung hatten dann etwa 99,5 Prozent der Erstgeimpften im empfohlenen zeitlichen Abstand bekommen. Das Land unterstützte die Durchführung der „REDUCE“-Studie mit 250.000 Euro. Wissenschaftliche Erkenntnisse wurden im „Cell-Journal iScience“ veröffentlicht. Eine Fortsetzung der Untersuchung, die auch Booster-Impfungen berücksichtigt, war im Gange, hieß es (Medizinische Information live, Montag, 7.11.2022, 17:00)
    Also: „eine mehr als 90-prozentige Reduktion von Neuinfektionen über einen Zeitraum von sechs Monaten“ wurde erreicht. Ein Blick in die „Studie“ zeigt: es geht um eine Reduktion der ertesteten „Inzidenzen“ gegenüber den Nachbarbezirken, ohne dass den Testhäufigkeiten irgendeine Beachtung geschenkt wird – also ein per se absolut unseriöses, unwissenschaftliches Studiendesign, an dessen Entwurf alle in der Öffentlichkeit bekanntgewordenen „Experten/-innen“ aus Tirol beteiligt waren, voran eine gewisse Frau von Laer.
    Das Bemerkenswerteste an der Studie ist aber, dass sie nicht den Weg in eine breitere Öffentlichkeit findet, weil es offensichtlich sogar den einschlägigen „Wissenschaftsredaktionen“ peinlich ist, dafür von Leuten verrissen zu werden, die etwas davon verstehen. Zum Schluss noch der Link zur Studie im „Cell-Journal iScience“, das mir bisher nicht als Veröffentlichungsort „wissenschaftlicher Erkenntnisse“ bekannt war und – nach dieser Veröffentlichung – auch nicht als solcher im Gedächtnis haften bleiben wird:
    https://www.cell.com/iscience/fulltext/S2589-0042(22)01652-2?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com%2Fretrieve%2Fpii%2FS2589004222016522%3Fshowall%3Dtrue
    Zum Schluß eine positive Meldung aus Tirol: „Hotel nach Schließung wieder offen Die Auseinandersetzung zwischen der BH Schwaz und einem Achenkircher Hotelier scheint beigelegt“ (Tiroler Tageszeitung, 09/11/2022)

  5. Hans im Glück 10. November 2022 at 18:59Antworten

    Die „Welt“ mal wieder auf Arzt Werbekampagne:

    „Falscher Fokus auf Corona-Impfung? Deutschlands gefährlicher Vorsorgestau“

    „Auch Susanne Johna, Vorstandsvorsitzende des Ärzteverbands Marburger Bund, betont: „Prävention und Gesundheitsvorsorge haben leider immer noch nicht den Stellenwert in der Bevölkerung, der ihnen zukommen sollte.“

    Eines zeigt die Studie aber auch: Ein Großteil der Bürger fühlt sich gut informiert. So wissen fast zwei von drei Patienten (62 Prozent), welche Vorsorgeuntersuchungen sie benötigen.“

    Schiebt euch eure Vorsorgeuntersuchungen dahin, wo die Sonne nicht scheint.
    Wenn ihr die mRNA Injektion gegen den Tod gefunden habt, dann gerne wieder melden.

  6. Britta 10. November 2022 at 18:54Antworten

    „Die Impfung dagegen produziert nur eine Abwehr gegen das Spike-Protein, das bekanntlich häufig mutiert.“

    Ich habe zu Beginn der ganzen Genspikerei die Begründung gehört oder gelesen, man habe sich für das Spikeprotein als Antigen entschieden, da dieses wenig mutiert und besonders prägnant ist. Es hieß, wenn es mutiert, könnte es nicht mehr so gut an die Zellrezeptoren andocken, sodass sich diese Mutationen quasi ohnehin von selbst erledigen. Was davon ist denn jetzt zutreffend?

  7. André B. 10. November 2022 at 18:43Antworten

    Im Preprint (vom 13.11.22) „Atypical B cells and impaired SARS-CoV-2 neutralisation following booster vaccination in the elderly“ beschäftigt man sich ebenfalls mit der herabgesetzten Immunreaktion nach verabreichtem „Booster“.

    Aus der erst kürzlich veröffentlichten Studie (1)) wird ersichtlich, dass ein (mRNA)“Booster“, der Menschen im Alter von 70+ Jahren verabreicht wird,, eine inadäquate Immunreaktion hervorruft, die dazu führt, dass a‑typische b‑Zellen, weitgehend nutzlose b‑Zellen produziert werden und die t‑Zellen Reaktion auf SARS-CoV‑2 damit signifikant beeinträchtigt wird.

    Abstrakt:

    „Das Alter ist ein wichtiger Risikofaktor für Krankenhausaufenthalte und Tod nach einer SARS-CoV-2-Infektion, selbst bei Geimpften. Bei älteren Menschen wurde über eine suboptimale Reaktion auf die Erstimpfung berichtet, aber es gibt nur wenige Informationen über die Auswirkungen des Alters auf die Reaktion auf die dritte Auffrischungsimpfung. Hier zeigen wir, dass Personen, die 70 Jahre oder älter sind und eine Grundimpfung mit zwei Dosen AZD1222 und eine Auffrischungsimpfung mit einem mRNA-Impfstoff erhalten haben, im Vergleich zu Personen, die jünger als 70 Jahre sind, signifikant niedrigere neutralisierende Antikörperreaktionen gegen das pseudotypisierte SARS-CoV-2-Spike-Virus aufweisen. Einen Monat nach der Auffrischungsimpfung zeigten sich weder bei der Konzentration der serumbindenden Anti-Spike-IgG-Antikörper noch bei der Häufigkeit der Spike-spezifischen B-Zellen Unterschiede zwischen den Altersgruppen. Allerdings war die verminderte Neutralisierungskraft und -breite nach der dritten Dosis bei älteren Menschen mit einer Anreicherung von zirkulierenden „atypischen“ Spike-spezifischen B-Zellen verbunden, die CD11c und FCRL5 exprimieren. Die Einzelzell-RNA-Sequenzierung bestätigte eine Zunahme von TBX21- und ITGAX-exprimierenden B-Zellen bei älteren Menschen, die sich mit Genen des B-Zell-Aktivierungs-/Rezeptor-Signalwegs anreicherten. Wichtig ist, dass wir bei den älteren Menschen nach dem Booster auch eine beeinträchtigte T-Zell-Antwort auf SARS-CoV-2-Spike-Peptide beobachteten, und zwar sowohl in Bezug auf die IFNgamma- und IL2-Sekretion als auch in Bezug auf eine Abnahme der T-Zell-Rezeptor-Signalweg-Gene. Diese Vermehrung atypischer B-Zellen und die Beeinträchtigung der T-Zell-Antworten könnten zur Bildung von Antikörpern mit geringerer Affinität beitragen, die nach der dritten Dosis bei älteren Menschen eine geringere Neutralisierungskapazität aufweisen. Insgesamt zeigen unsere Daten das Ausmaß und den möglichen Mechanismus der beeinträchtigten Impfstoffreaktionen bei älteren Menschen nach einer Auffrischungsdosis, was zu ihrer erhöhten Anfälligkeit für eine COVID-19-Infektion beiträgt.“ (1)

    (1) Atypical B cells and impaired SARS-CoV-2 neutralisation following booster vaccination in the elderly >>> https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.10.13.22281024v1

    • André B. 12. November 2022 at 20:05Antworten

      Korrektur:

      „Im Preprint (vom 13.11.22)…“

      Ich meinte natürlich den 13.10.22!

  8. anamcara 10. November 2022 at 17:18Antworten

    Aus dem Artikel von transition-news „Laut zwei Preprint-Studien sind die «Omikron-spezifischen» mRNA-Booster nutzlos“

    Zwei aktuelle von führenden Wissenschaftlern veröffentliche pre-print Studien
    „Antibody responses to Omicron BA.4/BA.5 bivalent mRNA vaccine booster shot“
    „Immunogenicity of the BA.5 Bivalent mRNA Vaccine Boosters“
    belegen, dass die Omikron-spezifischen mRNA-Booster keinen Nutzen haben.

    Der Journalist Alex Berenson nennt sie in seinem Substack einen «vom Steuerzahler finanzierter Marketing-Gag.
    Ich würde anfügen, dass dies auf die gesamte «Pandemie» zutrifft, wobei Marketing nur ein Aspekt ist.

  9. Thomas Holzer 10. November 2022 at 17:11Antworten

    Ehrlich, dachte nicht, daß der Herr Rauch so „standhaft“ bleibt, bei dem Gehorsamsfetzen, daß er aber erst heute wieder die Impftrommel schlägt, nimmt mich doch etwas wunder. 🙊🙉🙈😉😃🤣😂🇮🇱😎🤓

  10. Marco Merten 10. November 2022 at 15:42Antworten

    „Eine COVID-19-Auffrischungsimpfung, insbesondere eine dritte Impfdosis, kann den Schutz vor einer erneuten Infektion mit der Omicron-Variante NICHT verringern – und dafür gibt es einen Grund, wie neue Untersuchungen bestätigen.“

    Ich glaub es sollte wohl so heißen, oder? Falls ja, dann fehlt oben das „nicht“.

    • Dr. Peter F. Mayer 10. November 2022 at 16:08Antworten

      Der Satz ist richtig. Das ist nämlich genau der Inhalt der Studie, nämlich dass ein allfällig bestehnder Schutz verringert sogar wird und nicht wie vor der Impflobby behauptet erhöht wird.

  11. Bernhard 10. November 2022 at 13:51Antworten

    Ist aber im Grunde genommen völlig egal.

    Die Essenz aus der Studie ist sehr erfreulich.
    „Obwohl wir geplant hatten, die Wirksamkeit gegen schweres COVID-19 zu untersuchen, entwickelte sich in keiner Kohorte der drei Studien eine erneute Infektion zu schwerem, kritischem oder tödlichem COVID-19.“

    Ob Katar mit seiner extrem hohen Impfrate allerdings das richtige Land für so eine Studie ist, bleibt zu bezweifeln.
    Die Kohorte der Ungeimpften ist dort so klein dass angenommen werden muss das ein Teil davon bereits infiziert war.
    Steht auch so in den Studien Limitation.

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