US-Behörde CDC muss Daten über Nebenwirkungen veröffentlichen

4. Oktober 2022von 1,4 Minuten Lesezeit

Das Informed Consent Action Network (ICAN) hat gerade einen großen Prozess gegen die US-Gesundheitsbehörde CDC gewonnen und sie gezwungen, ihre V-SAFE Daten über Nebenwirkungen herauszugeben. Damit sind die offiziellen Aufzeichnungen von 10 Millionen gegen Covid Geimpften in einem durchsuchbaren Dashboard verfügbar. ICAN widmet sich der Untersuchung der Sicherheit von medizinischen Verfahren, Arzneimitteln und Impfstoffen bei gleichzeitiger Aufklärung der Öffentlichkeit über ihr Recht auf „informierte Zustimmung“.

Die CDC hat v-safe, ein Smartphone-basiertes Programm, entwickelt, um Gesundheitsbewertungen nach der Covid-19-Impfung zu sammeln. Ungefähr 10 Millionen Menschen haben sich angemeldet und nach der Covid-19-Impfung Gesundheitsberichte eingereicht.

Aus den gesammelten Gesundheitsberichten, geht zum Beispiel hervor, dass mehr als 7,7 % der C19-V-Nutzer medizinische Hilfe in Anspruch genommen haben.

Um diese Daten öffentlich zu machen, schaltete ICAN sein Rechtsteam ein. Nachdem es die CDC zweimal verklagt hatte, kapitulierte die CDC vor einer gerichtlichen Verfügung, die die Freigabe der Daten verlangte. ICAN hat die offiziellen Rohdaten der CDC genommen und eine visuelle Dashboard-Schnittstelle für eine einfache Nutzung erstellt. Mit diesem maßgeschneiderten Dashboard können die Nutzer die über 144 Millionen Zeilen an Gesundheitsdaten, die ICAN durch seine Klage gegen die CDC erhalten hat, grafisch darstellen.

Die erste Übersicht und eine Aufschlüsselung der v-safe-Daten werden in der nächsten wöchentlichen Nachrichtensendung von The HighWire am Donnerstag, den 6. Oktober 2022 um 14 Uhr Eastern Time (20 Uhr MESZ) zu sehen sein. Das wird sicher sehr interessant.


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14 Kommentare

  1. suedtiroler 4. Oktober 2022 at 20:50Antworten

    ist es nicht lustig, wie die uns ständig von BigData erzählen und schwafeln wie toll die neue Technik ist und dann schaffen sie es angeblich nicht, die Corona Daten richtig zu erheben, zu sammeln und ordentlich aufzubereiten?
    alles nur Zufall

  2. anamcara 4. Oktober 2022 at 19:05Antworten

    A propos Daten veröffentlichen

    Off-topic aber aktuell bei corodok
    “Aus dem ungeschwärzten Vertrag* der EU mit Biontech/Pfizer“

    Interessant: Seite 20; Punkt 1.7: Prices

    *https://blog.fdik.org/2022-10/Pfizer__Vertrag_mit_EU_ungeschw%C3%A4rzt.pdf

  3. Jan 4. Oktober 2022 at 15:13Antworten

    Eine solche App wird von jungen genutzt. Die Hauptopfer sind Alte, weil bei denen ein Auftreten typischer „Nebenwirkungen“, wie Infarkt, Schlagl oder Demenz sowieso erwartet wird.

    Die tatsächlichen Werte dürften viel höher liegen!

  4. Frühling 4. Oktober 2022 at 13:38Antworten

    Egal, was da rauskommt. Es wird die Impffreunde nicht wirklich beruhigen.

  5. Jens Tiefschneider 4. Oktober 2022 at 12:31Antworten

    Die Aufforderung zur Veröffentlichung der Daten kommt einem Gericht gleich, dass den Angeklagten dazu auffordert, alle Beweise für seine Schuld offenzulegen.

  6. Hans Im Glück 4. Oktober 2022 at 11:38Antworten

    So schön das für die USA sein mag: Unser glorreiches PEI und die STIKO wird das nicht anfechten. Vollkommen egal wie viele Nebenwirkungen da zu Tage gefördert werden.

  7. Peter Pan 4. Oktober 2022 at 11:34Antworten

    Nachtrag: Wenn man aus den nun zur Verfügung stehenden Daten die Zeit zwischen „Impfung“ und letzter Nutzung des Telefons ermitteln kann, dann hat man die Lebensdauer. Natürlich könnte eine einzelne Person jederzeit das Programm entfernen (wenn das geht); was mehr oder weniger zufällig gleichmäßig geschieht. Die daraus resultierende Verteilung sollte sich jedoch klar gegenüber einer Erhöhung über 2 oder 4 Wochen hervorheben.

    Auch die Anzahl der plötzlich und unerwarteten Abschaltungen bei 10 Millionen Nutzern kann man gut mit der Todesrate in einzelnen Ländern vergleichen. Für Deutschland gehe ich von ungefähr 40 000 Todesopfern für 2021 aus (die Zahl vom PEI ist deutlich niedriger).

    In Deutschland gibt es zwei bedeutsame Tage: 1. Oktober und 3 Monate später, 1. Januar. Das sind die Tage, an denen das Coronaterrorregime in Deutschland eine Auffrischung der Zertifikate (von US-amerikanischen geisteskranken Superkriminellen) verlangt. Ich bin mir sicher, dass wir demnächst von den Psychopathen des Regime wieder „G-Regeln“ auferlegt bekommen. Die beiden Stichtage könnte man als Referenz nehmen und mit dem Todesdatum von Menschen unter 60 Jahren vergleichen, die nach einem der Stichtage sterben. Zum Vergleich braucht man zusätzlich die Verteilung von je 3 Monaten davor und danach und die von Ungespritzten, um den Einfluss der kalten Jahreszeit abzuschätzen.

    Das wären zwei Ansätze zur Auswertung von Daten, in die die Lebensdauer der Opfer eingeht, im Gegensatz zu den akkumulierten und vorselektierten Daten, die wir bisher gesehen haben.

    • Sabien 4. Oktober 2022 at 11:54Antworten

      Leider wird jedoch alles getan um die Todesraten zu verheimlichen. Bis zum Beginn der Pandemie wurde bei uns im Wochenblatt einmal im Monat die standesamtlichen Nachrichten der Gemeinde veröffentlicht. Da waren Geburten und Todesfälle verzeichnet. Seltsamerweise wurde dies mit der Pandemie abgeschafft. Auch Wodarg hat mal gesagt, dass man nicht mehr so wie früher die Sterberate mehr oder weniger auf Knopfdruck abfragen kann. Ich könnte mir vorstellen, dass im ganzen Land diese Nachrichten nicht mehr veröffentlicht werden. Warum ist ja klar, denn sonst wäre ja wohl die Übersterblichkeit viel zu deutlich sichtbar geworden.

      • Peter Pan 4. Oktober 2022 at 12:24

        Ich habe hier zwei unterschiedliche und unabhängige Ansätze präsentiert, mit denen eine zeitliche Korrelation zwischen Spritzmitteleinsatz und Tod gezeigt werden kann, wenn sie statistisch signifikant ist.

  8. Peter Pan 4. Oktober 2022 at 11:17Antworten

    Mich interessiert besonders, welche Wirkungen von SARS-CoV-2, die bereits vor (!) dem Spritzmitteleinsatz bekannt waren, nun als „Nebenwirkungen“ deklariert werden. Ich hatte hier gelegentlich aufgezeigt, was für ein Wahnsinn hinter dem Ansatz dieser „Impfung“ steckt. Mit den Daten der Opfer kann man dies nun belegen.

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