Kanada: Drei junge Ärzte sterben wenige Tage nach vierter Covid-Impfung

7. August 2022von 3 Minuten Lesezeit

Ein kleines kanadisches Krankenhaus hat innerhalb von drei Tagen drei junge Ärzte verloren, kurz nachdem das vierte C19-Impf-Mandat für Beschäftigte im Gesundheitswesen erlassen worden war. Trillium Health Partners in Ontario, Kanada, verschickte im Abstand von nur drei Tagen drei Mitteilungen an seine Mitarbeiter, in denen der Verlust von drei Ärzten beklagt wurde. Die Memos enthüllten nicht die Ursache dieser plötzlichen und unerwarteten Todesfälle, da das Krankenhaus weiterhin sein viertes C19-Vax-Mandat für Beschäftigte im Gesundheitswesen durchsetzt.

Das erste Memo trauert um Dr. Lorne Segall, einen HNO-Arzt, der von 2016 bis 2017 Leiter der Abteilung für HNO-Heilkunde war. Er kam 2007 zu Trillium Health Partners und war als HNO-Arzt am Credit Valley Hospital tätig. Er verstarb am 17. Juli 2022 und hinterlässt eine Frau und drei Kinder.

Die zweite Mitteilung betrauert den Verlust von Dr. Stephen McKenzie, einem Neurologen am Mississauga Hospital. Dr. McKenzie trug zur medizinischen Aus- und Weiterbildung bei Trillium Health Partners und an der Universität von Toronto bei. Er verbrachte einen Großteil seiner Zeit mit der Betreuung von Multiple-Sklerose-Patienten. Er verstarb am 18. Juli 2022.

Das dritte Memo trauert um Dr. Jakub Sawicki, ein Mitglied des Teams für chirurgische Assistenz bei Trillium Health Partners. Im Jahr 2013 schloss er seine Ausbildung an der Credit Valley Family Medicine Teaching Unit ab und begann 2014 seine Tätigkeit bei Trillium. Er spezialisierte sich auf die Schmerzbehandlung und wurde medizinischer Leiter von Kliniken für Schmerzmedizin in der Region, während er gleichzeitig Assistenzärzte für Familienmedizin unterrichtete. Er verstarb am 20. Juli 2022.

Die Zurückhaltung von Ärzten auf der ganzen Welt ist erschreckend

Das plötzliche und unerwartete Ableben dreier junger Mediziner im Abstand von drei Tagen sollte im gesamten Krankenhaussystem und in ganz Kanada Alarm auslösen.

Aktuelle Regierungsstatistiken aus Kanada (vom 9. bis 19. Juni) zeigen, dass 92 Prozent der Covid-19-Todesfälle auf die Geimpften zurückzuführen sind. In diesem Zeitraum gab es in ganz Kanada 4.954 Covid-19-Todesfälle, von denen 3.796 auf die Geimpften entfielen. Mit jeder weiteren Auffrischungsimpfung steigt der Prozentsatz der Todesfälle linear an. Bei Personen, die eine Auffrischungsimpfung erhielten, gab es 135 Todesfälle, bei Personen, die zwei Auffrischungsimpfungen erhielten, 1 174 Todesfälle und bei Personen, die drei Auffrischungsimpfungen erhielten, 2 487 Todesfälle.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Vierfachimpfung für den Großteil der neuen Fälle im Jahr 2022 verantwortlich ist. Von den 20.842 COVID-19-Fällen, die im selben Zeitraum gemeldet wurden, entfielen 13.987 auf die Vierfachimpfung. Die Geimpften machen 93 Prozent der Gesamtfallzahl aus. Der Impfstoff wirkt nicht nur nicht, um die Ausbreitung von Covid-19 zu stoppen, wie wir an Promis wie Joe Biden, Justin Trudeau oder jüngst Karl Lauterbach sehen, sondern ist auch der treibende Faktor für neue Varianten, die vor allem die Geimpften töten.

Die 1.377 COVID-19-Krankenhausaufenthalte im selben Zeitraum betrafen ebenfalls überwiegend die geimpfte Bevölkerung. Etwa 85 Prozent der Krankenhauseinweisungen gehen auf das Konto der Geimpften, und es sind die vierfach Geimpften (65 Prozent), die die meisten dieser Krankenhauseinweisungen verursachen.

Die Trudeau-Regierung verlangt nach wie vor diese so genannten Impfstoffe für die Einreise ins Land, und die Regierung verfolgt weiterhin eine diskriminierende Politik, um mehr Menschen zur Einnahme von Impfstoffen zu zwingen. In den meisten Fällen haben die Geschäftsführer und Verwalter von Krankenhäusern zu viel Angst, die Wahrheit zu sagen und sich für ihre Mitarbeiter, Patienten und Familien einzusetzen.


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32 Kommentare

  1. Jens Tiefschneider 9. August 2022 at 19:15Antworten

    Bestätigt, dass die meisten Ärzte nur buckelige Knechte der Pharmawirtschaft sind. Haben halt auch nix anderes gelernt in der Schulmedizin. Rezeptblock raus und fertig.

  2. Heiko 8. August 2022 at 11:48Antworten

    Man fragt sich, was Ärzte heute eigentlich studieren. Aber wörtlich übersetzt heisst ja studieren auch nur „sich bemühen“. Wobei sich diese armen Menschen auch immer bemüht haben.

  3. PETER Siegfried KRUG 8. August 2022 at 0:58Antworten

    Noch immer sind es zu wenig Menschen, die nach der COVID – Spritze verstarben – damit auch in den Mainstreams darüber gesprochen wird. In den Leitmedien liest man noch immer nichts von Nebenwirkungen nach Spritze, sondern rechnet Menschen, die von Nebenwirkungen sprechen zu den Verschwörungstheoretikern. Es muss noch mehr passieren, damit sich das ändert.

  4. Proteasom 7. August 2022 at 22:49Antworten

    Wer sich von dem Zeug noch impfen läßt mit nem 4. Stich, der hat ni alle Tassen im Schrank. Der Protein-Impfstoff von Novavax verursacht ebenfalls Herzmuskelentzündungen, Schäden die nicht mehr rückgängig zu machen sind. Die Faltungen des Spike-Protein sind an dieser Stelle genauso toxisch wie die der mRNA-Impfung. Toxische Proteine die nicht abgebaut werden können, führen zum programmierten Zelltod der Herzzellen u.v.a.m.
    Ich könnte noch mehr schreiben, aber wenn Ärzte sich vor Informationen verschließen wandern sie eben mit ihrer eigenen Impfung sofort in die Schwarze Kiste.

  5. h.mild 7. August 2022 at 21:11Antworten

    zur Zeit geht ein Telefongespräch rum, wo ein Vater eine Apothekerin in den US damit konfrontierte, das sein 7j Sohn ohne sein Einverständnis, aber mit der der Mutter, in der Apotheke „geimpft“ wurde, ohne auf die besonderen Risiken aufgeklärt zu sein, an Myokarditis nach der C19 Injektion erkrankt ist. Auf den Hinweis, daß der Sohn nun ein 5Jahres Mortalitätsrisiko 20% der Postvax-Myokarditispatienten habe, kam nur Gestotter. Wenn das aufgezeichnte Gespräch und die Tatsachen so stimmen, könnte es idT. ungemütlich für die Apotherkein werden, einige Gerichte in den US scheinen noch zu funktionieren, va. wenn quasi Geständnisse vorliegen….
    Quelle: Uncutnews, andere?

  6. Reinhard 7. August 2022 at 18:15Antworten

    Schulterzucken von mir…

    Sorry – aber wer es bisher nicht kapiert hat, der muss es spüren. Klingt jetzt wirklich hart. Aber ist so. Umso schlimmer, wenn diese Menschen gezwungen werden, sich behandeln zu lassen, nur um den Job nicht zu verlieren. Nun haben sie alles verloren.

  7. Carda 7. August 2022 at 14:55Antworten

    Ich bin ein absoluter mRNA-Skeptiker, aber:
    „…4.954 Covid-19-Todesfälle, von denen 3.796 auf die Geimpften entfielen.“ macht rechnerisch 76,6% geimpfte Todesfälle. Wie kommen Sie auf 92%?

    • Jannis 7. August 2022 at 18:44Antworten

      Im Artikel steht:
      „(…) Von den 20.842 COVID-19-Fällen, die im selben Zeitraum gemeldet wurden, entfielen 13.987 auf die Vierfachimpfung. Die Geimpften machen 93 Prozent der Gesamtfallzahl aus. (…)“
      De Angabe 93% bezieht sich also nicht auf die 4954 Todesfälle, sondern von 20 842 CoVid-Fällen waren 93% geimpft!

      • Carda 8. August 2022 at 1:47

        Es geht um den Absatz darüber, und ich fragte nach der Errechnung der 92 %:
        „Aktuelle Regierungsstatistiken aus Kanada (vom 9. bis 19. Juni) zeigen, dass 92 Prozent der Covid-19-Todesfälle auf die Geimpften zurückzuführen sind. In diesem Zeitraum gab es in ganz Kanada 4.954 Covid-19-Todesfälle, von denen 3.796 auf die Geimpften entfielen…..“
        Diese Rechnung ist weiterhin unklar.

  8. suedtiroler 7. August 2022 at 13:36Antworten

    laßt sie doch leugnen, diese wahren Leugner
    spätestens bei den nächsten Spritzen, wenn sich ihre Reihen immer weiter lichten, wird manchen ein Licht aufgehen
    wenn es ums eigene Leben geht, ist die Ideologie dann nicht mehr so wichtig

    • Fritz Madersbacher 7. August 2022 at 17:10Antworten

      @suedtiroler
      7. August 2022 at 13:36
      So ist es. Der „Impfglauben“ hat eine Halbwertszeit …

    • Jan 7. August 2022 at 21:38Antworten

      Die großen Parteien spritzen gerade ihre Wähler weg. Der Hanni ist es aufgefallen, Impf-Rendi macht freudig weiter – wenn man Lauterbach als geistigen Fuhrer akzeptiert, kommt so etwas heraus. Blöd gelaufen!

  9. S. BK 7. August 2022 at 12:58Antworten

    Wie viele Verluste sollen noch von Ärzten (und weitere Menschen) beklagt werden? Weshalb sieht da keiner ein Handlungsbedarf? Dumm geimpft oder warum funktioniert deren Verstand nicht mehr.

  10. Elisabeth 7. August 2022 at 12:55Antworten

    Die unterschiedlich giftigen Chargen gibt es wohl deshalb, damit nicht zu viele gleichzeitig „plötzlich und unerwartet“ umfallen. Aber dank „ABO“ werden es immer mehr …

    Es ist wie russisches Roulette …

  11. Gerhard 7. August 2022 at 12:10Antworten

    Unbefreiflich wie sowas möglich sein kann. Es gibt viele Beispiele und niemand will genauer hinschauen.
    Das zeigt auch der Fall Paroxetin ein Antidepressivum für Kinder, der erregte Aufsehen. Man wusste durch interne Studien, dass das Medikament keinen Nutzen bei Kindern erbringt. In neun weiteren Studien in den Folgejahren konnte keine Wirksamkeit des Medikaments bei Kindern festgestellt werden. Dennoch wurde ein Jahr nach diesem internen Schreiben 32.000 Mal an Kinder weiter verschrieben. Nicht nur, dass es keine Wirkung hatte, es hatte besorgniserregende Nebenwirkungen, insbesondere eine Erhöhung der Suizidgefahr, was auch durch interne Studien wusste, jedoch nicht nach außen mitteilte.
    In einem internen Dokument heißt es: Es wäre wirtschaftlich inakzeptabel, einen Vermerk über die Unwirksamkeit aufzunehmen, denn das würde das Profil von Paroxetin unterminieren. Also ein Hinweis auf die Wirkungslosigkeit des Medikaments würde die Umsätze – zu Recht – einbrechen lassen. Denn wer gibt seinem Kind schon ein Medikament, von dem der Hersteller selbst sagt, dass es wirkungslos ist? Das erinnert und doch an der jetzigen Impfung, wirkungslos und schädlich für die Gesundheit.
    Sie kannten das Risiko, hatten sich jedoch entschieden, diese Information nicht weiterzugeben. Ähnliches berichtete ein Arzt zu dem Medikament Celecoxib von Pfizer, das seiner Ansicht nach erheblich mehr Schaden als Nutzen stiftete und seiner Einschätzung nach viele Leben kostete. Pfizer fuhr damit fort, sein Produkt zu schützen anstatt das Leben der Patienten.
    Viele unabhängige Forscher, die sich mit der Gesundheitsbranche beschäftigen, kommen zu dem Ergebnis, dass Gewinne in der Regel für die Pharmakonzerne oberste Priorität haben.
    Das zeigt was in den zwei Jahren mit der Gentherapie gemacht wurde. Gleicher Prinzip: Viel hilft nicht aber schadet doppelt. Nach dem Motto: Operation gelungen. Patient Tot.

  12. Pierre 7. August 2022 at 11:41Antworten

    Es kann selbstverständlich auch Zufall sein. Die Frage ist nur, wie wahrscheinlich ist das?

    Ich glaube, es ist ziemlich unwahrscheinlich.

    Tja…

  13. CG Jung 7. August 2022 at 11:22Antworten

    Es macht mich traurig, dass das wahrscheinlich die einzige Möglichkeit ist die schlafenden Schafe zu erwecken. Wenn viele geimpfte plötzlich und unerwartet zu früh sterben.

  14. Johannes 7. August 2022 at 11:13Antworten

    Alle drei hatten einen Krebserkrankung und sind daran verstorben. That´s it.
    Kann man aber als Impfgegener eine schöne Story daraus basteln.

    • Dr. Peter F. Mayer 7. August 2022 at 16:38Antworten

      Und wie es der Zufall so will wird der K

    • Maximilian 8. August 2022 at 6:06Antworten

      Auch das ist falsch. Die Wahrheit ist, dass Gott diese drei Menschen zu sich gerufen hat. Nur das ist die einzig richtige Feststellung. Das gilt für alle, egal ob Impfgegner, rechtsradikale Schwurbler, oder eben vernunftbegabte Menschen, welche die Impfung richtigerweise als ein Geschenk Gottes erkannt haben.

  15. wellenreiten 7. August 2022 at 10:52Antworten

    Das war vermutlich eine ziemlich miese Charge. Es waren nicht nur drei Todesfälle in dieser Region. Die genannten drei haben in diesem einen Krankenhaus gearbeitet, aber es gab auch sonst Verdachtsfälle. Zum Beispiel eine 27-jährige durchtrainierte Ärztin, die nach der vierten Dosis bei einem Triathlon kollabiert und kurz darauf verstorben ist.

  16. Veron 7. August 2022 at 10:39Antworten

    Sich impfen lassen oder seinen Job verlieren, so sieht es wohl für die Kollegen der Ärzte aus. Die Chance, die Impfung zu überleben ist immerhin noch größer, denn wenn man sich nicht impfen lässt, ist der Jobverlust garantiert.

  17. OMS 7. August 2022 at 10:29Antworten

    Und bei solchen Ergebnissen der Spritzung soll man keinen innerlichen Hass auf die handelnden Personengruppen bekommen?

  18. Kosima Biger 7. August 2022 at 10:13Antworten

    All three doctors died from cancer, but became the subject of anti-vax social media postshttps://www.medpagetoday.com/special-reports/features/100098
    Was stimmt den nun?

    • Pierre 7. August 2022 at 12:39Antworten

      Wobei das Eine das Andere nicht ausschließt. Die Impfstoffe können ja, so wie es aussieht, die Immunabwehr schädigen, welche für den Kampf gegen Krebs zwingend notwendig ist. Und mit der Schwächung kann ein vorher stabiler Zustand auch schnell kippen.

    • Elisabeth 7. August 2022 at 12:59Antworten

      Arvay hat das schon 2020 erklärt. Eine der möglichen Folgen ist Krebs, diesfalls sogar „Turbokrebs“.

      Drei junge Ärzte sterben nach der “ Impfung“ an Krebs, und der Pharma-Bot meint, nix hat mit nix zu tun.

      • Fritz Madersbacher 7. August 2022 at 13:20

        @Elisabeth
        7. August 2022 at 12:59
        „nix hat mit nix zu tun“
        Dieses Schubladendenken ist das wirklich Schlimme an „unserer“ Pharma-Medizin, und die „Pandemie“ hat es schonungslos aufgedeckt. Diese Pharma(Schul?)-Medizin (Prof. Christian Schubert nennt sie zu Recht „reduktionistische“, „dualistische“ „Maschinenmedizin“) hat jetzt ein riesiges Vertrauensproblem …

  19. Germann 7. August 2022 at 9:55Antworten

    Sie schreiben: Die Zurückhaltung von Ärzten auf der ganzen Welt ist erschreckend.
    Das sehe ich schon seit Corona noch verstärkter. Das sollte jedem zu Denken geben und ist ein Alarmzeichen.
    Insbesondere dieses „plötzliche und unerwartete Ableben“ schreit förmlich nach dem Grund. Vier Covid-Impfungen sind einfach nicht zu verantworten und drei davon sind schon zuviel. Mich beeindrucken keine Promis und keine Politiker bezüglich Covid-Impfung.

    In meinen Augen sind das keine Auffrischungsimpfungen, sondern dieselbe Injektion mit demselben Impfstoff. Wobei der Name Impfstoff an den Haaren herbeigezogen ist. Sie ist kein Impfstoff und die Pharam weiß es auch. Ebenso weiß es der Impfstoff wirkt nicht.

    Und ja, da schreiben Sie wirklich die Wahrheit und Zitiere Ihren Absatz: In den meisten Fällen haben die Geschäftsführer und Verwalter von Krankenhäusern zu viel Angst, die Wahrheit zu sagen und sich für ihre Mitarbeiter, Patienten und Familien einzusetzen.

    Traurige Bilanz, dass gerade Ärzte kuschen, denn sie haben mehr Macht in der Hand als Politiker. Ohne Ärzte keine Behandlung. Doch Mut fehlt und es wird nicht besser werden.

    • Steve Acker 8. August 2022 at 1:28Antworten

      Habe einige Ärzte in meinem Bekannten/Verwandtenkreis.
      Das sind die vehementesten Corona-Impf-Verfechter.

      • Kosima Biger 8. August 2022 at 10:10

        Viele Ärzte hat das Goldrauschfieber gepackt. Der Eid des Hippokrates ist da womöglich zweitrangig.

      • Steve Acker 10. August 2022 at 19:00

        wobei die besagten ärzte in meinem Bekanntenkreis überwiegend nicht selbst impfen.

  20. Durchleuchter 7. August 2022 at 9:53Antworten

    Das zeigt doch, diese Ärzte hatten Null Ahnung von der Gefahr dieser Impfung. Ärzte die sich vor Informationen über immunologische Kenntnisse sowie der Toxizität verschließen, können sich hinterher nicht auf Unkenntnis berufen und werden schlimmsten Falls mit dem sofortigen Tod bestraft.

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