Tabletten zur Förderung von schwerem Covid

16. Juli 2022von 3,8 Minuten Lesezeit

Die Pandemie ist nicht vorbei, tönt es aus der WHO und der EU-Kommission. Auch Lauterbach reitet bereits auf der nächsten Welle und prophezeit den Untergang. Klar, die nächste Welle kommt bestimmt, so wie die vorigen gekommen sind, wenn man es richtig macht.

Es ist zwar nicht mehr alles neu, aber doch fast alles. Außer das was wir schon seit Beginn an wussten – und das war sehr viel. Deshalb zitiere ich mal meinen Artikel vom 27.3.2020. Zur Erinnerung: Damals galt noch, dass Masken keinen Nutzen stiften, sondern eher schaden.

Aber hier ist, was ich damals geschriebenen habe, hier nachzulesen:

In China (1) sind die Vorerkrankungen in der Reihenfolge der Häufigkeit: Herz-/Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Bluthochdruck, chronische Atemwegserkrankungen und Krebs. In Italien berichtet das Italienische Nationale Gesundheitsinstitut ISS (2) 99% der Corona-Toten hatten eine, zwei oder drei dieser Erkrankungen, nämlich 49% der Toten hatten drei oder mehr Vorerkrankungen, 27% hatten zwei Vorerkrankungen, 23% hatten eine Erkrankung. Im Detail litten 73,8% an Bluthochdruck, 54,1% an Diabetes teils mit Nierenschädigung, 52,1% an Herzkrankheit.

Man stirbt also nicht, weil man alt ist, sondern weil man zusätzlich schwere Vorerkrankungen hat.

Und weiter darüber wie das Virus in die Zelle kommt:

Das krankheitserregende Corona-Virus SARS-CoV-2 heftet sich an die Zielzelle im menschlichen Körper mit Hilfe eines Enzymes. Dieses heißt Angiotensin-Converting-Enzyme-2 (ACE2). Es findet sich auf den oberflächlichen Zellen (Epithelzellen) der Lunge, des Darmes, der Niere, dem Herz und Blutgefäßen, in erster Linie in den Lungenbläschen.

….

Mehr von diesem Enzym, mehr von diesem Rezeptor findet sich bei Diabetes, Bluthochdruck und Herzkrankheit. Deshalb sterben am Corona-Virus bevorzugt sehr alte Menschen. Und nicht die Jungen. Herzkrankheit, Bluthochdruck, Diabetes ist nun mal bei 18-jährigen selten.

….

Gestern hat mich mein Lungenfacharzt in der ‚Telefon-Ordination‘ gefragt, ob ich ACE-Hemmer nehme, denn das würde das Risiko erhöhen.

Warum ist das gefährlich? Dieses ACE2 Bindungsenzym, dieser Rezeptor wird noch einmal mehr, wenn man mit typischen Blutdruck/Herz-Tabletten, nämlich mit ACE-Hemmern wie Ramipril, Captopril, Enalalpril oder mit sogenannten Sartanen wie Losartan behandelt wird. Das wird in einem Artikel im renommierten britischen Medizinjournal The Lancet (4) ausgeführt. Auch das Schmerzmittel Ibuprofen soll den gleichen Effekt haben.

Soweit mein damaliger Text. Also das war offenbar schon im März 2020 bekannt, wenn auch nicht durch eine Studie konkret bestätigt. Hat man zur Prävention diese Medikamente abgesetzt? Natürlich nicht. Denn Prävention und Frühbehandlung waren von Beginn an verpönt und verboten.

Aber man müsste es seit Juni 2021 wissen. Da wurde nämlich zu dem Thema eine Studie von Prof. Axel Bauer et al mit dem Titel „Discontinuation versus continuation of renin-angiotensin-system inhibitors in COVID-19 (ACEI-COVID): a prospective, parallel group, randomised, controlled, open-label trial“ (Absetzen von Renin-Angiotensin-System-Hemmern bei COVID-19 (ACEI-COVID): eine prospektive, parallele, randomisierte, kontrollierte, offene Studie) in Lancet veröffentlicht.

Sie wurde von April 2020 bis Februar 2021 an 35 Zentren in Deutschland und Österreich durchgeführt mit insgesamt 204 infizierten Patienten. Die eine Gruppe setzte die Blutdrucksenker für 30 Tage ab, die andere Gruppe nahm sie weiter.

Das Ergebnis war, wenn Corona-Erkrankte ihr Ramipril oder Sartan abgesetzt hatten, waren sie nur zur Hälfte von einer Organschädigung betroffen oder verstarben. („At 30 days, 11 (11%) in the discontinuation group and 23 (23%) in the continuation group had signs of organ dysfunction (SOFA score ≥1) or were dead (p=0·017).“)

Was tun?

Ja aber – bei Bluthochdruck braucht man doch Medikamente, oder? Nein, braucht man nicht!

Wir wissen (nicht wir glauben, wir wissen!) dass Kalium den Blutdruck senkt; dass Magnesium den Blutdruck senkt; dass Arginin den Blutdruck senkt; dass Omega 3 den Blutdruck senkt. Dafür gibt´s Lehrbücher der Biochemie.

Und wie viel braucht man, damit die Biochemie des Körpers in gesunden Bahnen verläuft. Schlag nach beim Molekularmediziner Dr. Ulrich Strunz, der die Biochemie sogar versteht.

Er schreibt:

  • Gewichts-Abnahme. Abspecken. BMI 20 bis 24, Körperfett idealerweise bei 15%.
  • Korrektur der zwei Blutdrucksalze Kalium und Magnesium. Sie wissen: Kalium über 5,0 mmol/l, Magnesium über 1,0 mmol/l. Schwierig genug (Durchfall). Und Kalium? Da müssen Sie öfter nachmessen und nachkorrigieren.
  • Auffüllen von Omega 3 (2 bis 4g täglich) und Arginin (6g täglich). Auch hier muss man nachmessen.

Tja, das fällt eben unter Eigenverantwortung. Und dazu noch laufen gehen, das senkt das Cortisol und pusht das Testosteron.

Bild von Michal Jarmoluk auf Pixabay

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21 Kommentare

  1. Pro Dotto Diddi Otto 17. Juli 2022 at 8:17Antworten

    „Wir wissen … dass Kalium den Blutdruck senkt; dass Magnesium den Blutdruck senkt; dass Arginin den Blutdruck senkt; dass Omega 3 den Blutdruck senkt.“

    Das alles ist reichlich in meinem täglichen Müüsli enthalten, mit Leinsamen und Nüssen – meiner „Basis-Medizin“, wie ich es nenne. (Vom Gesundheitsnutzen könnte ich schwärmen.)

    Wenn man stattdessen immer Wurst- und Marmeladenbrötchen isst, bleiben Stoffwechselstörungen nicht aus und chronifizieren irgendwann. Dann werden die Symptome pharmazeutisch medikamentiert, woraufhin wieder andere Nebenwirkungen auftreten, die wiederum medikamentös behandelt werden – eine gesundheitliche Abwärtsspirale.

    Normalerweise hätte dem behandelnden Arzt bei der Anamnese z.B. ein Kotbauch des Patienten auffallen müssen, um dann wahrscheinlich einen trägen, verschlackten Darm und einen vergifteten, übersäuerten Körper zu diagnostizieren. Also: Entgiftung, Darmreinigung und -sanierung (übrigens alles sehr angenehm und ohne Brachialkuren), und dann halt die Müüsli-Diät. Dabei geht der Blutdruck von alleine runter, und die anderen Stoffwechselprozesse (oft Zipperlein genannt) stabilisieren sich auch.

  2. Rüdiger Flach 16. Juli 2022 at 22:09Antworten

    „Der Tsunami hat begonnen“ Geert Vanden Bossche in diesem neuen Video

    https://brandnewtube.com/watch/dr-geert-vanden-bossche-covid-infection-disease-to-aggravate-in-vaccinated_LZaCgcfOKrz9zAw.html

  3. H.C. 16. Juli 2022 at 17:52Antworten

    Alles richtig bis auf Arginin!

    Arginin steigert Stickstoffmonoxid (NO), aber das System ist ein Notsystem! CO2 erledigt normalerweise diesen Job. 6g Arginin ist eine sehr kurzfristige Intervention, mit vielen Seiteneffekten, wie u.a. Inhibierung der Cytochrome C Oxidase – was weniger ATP bedeutet – ungut. Zudem entsteht auch mehr NO, das zusammen mit OO (Superoxid) ONOO bilden kann -> Peroxinitrid. Megaungut!

    Hier habe ich mehr zusammengeschrieben: https://hcfricke.com/2022/07/06/arginin-stickstoffmonoxid-no-wie-signalmolekuel-radikal-kurz-vor-der-vermarktung-einer-erektionshilfe-zum-wundermolekuel-wurde/

    Weniger Fett und ordentlich Vitamin C sind wichtig, speziell bei vielen Plaques:https://hcfricke.com/2021/05/19/buchtip-stop-americas-1-killer-von-thomas-levy-vitamin-c-mangel-fokaler-skorbut-und-nicht-cholesterin-macht-ursaechlich-arteriosklerose/

    Grüße,
    H.C.

    • Dr. Peter F. Mayer 17. Juli 2022 at 12:26Antworten

      Florian Horn, Biochemie des Menschen, 8. Ausgabe, Seite 64:
      „Arginin soll hier besonders betont werden, da aus ihm NO abgespalten werden kann – ein Stoff, der die Blutgefäße weit stellt, was nicht nur für die Viagrawirkung unheimlich wichtig ist …“

      • H.C. 17. Juli 2022 at 21:18

        @Herr Dr. Mayer

        Ja, aber wie geschrieben ist das ein NOTSYSTEM! Zu viel NO (eNOS/iNOS-Abkopplung) ist dann auch ein Problem bei den vielen….

        In meinem Artikel mit Quellen alles erklärt. Die Wissenschaft zu NO „drehte“ sich dann auch „plötzlich“ anf. der 1990er – kurz vor der Zulassung / Einführung von Viagra, welches selber massivste Nebenwirkungen hat.

        Grüße,
        H.C.

    • brigbrei 18. Juli 2022 at 14:26Antworten

      @H.C. 16. Juli 2022 at 17:52

      Herzlichen Dank für Ihre Infos, Herr Fricke!
      Ich war bereits von Ihrem Buchtipp und ausführlichem Beitrag „Tod durch Calcium“ (Death By Calcium) von Dr. Thomas Levy sehr angetan. Auch das hat mich zum Umdenken bewogen…

      Großen Dank auch für Ihre umfangreiche Übersetzungsarbeit!

  4. HelmutK 16. Juli 2022 at 13:26Antworten

    https://www.scinexx.de/news/medizin/long…-ende-in-sicht/

    Die meisten mehrfach Geboosterten bekommen Long Covid. Aber angeblich soll immer der Virus schuld sein. Obwohl die meisten Angesteckten den Virus bereits an der Schleimhautbarriere killen.

    Die viel größere Anzahl an Spikes (viele Billiarden) die einem mit der aufgezwungen „Boosterung“ gleich mehrfach und häufig auch noch direkt ins Blut gespritzt werden, darf es aber natürlich auf gar keinen Fall verursacht haben.

    Was sind das für dämliche „Wissenschaftler“?

  5. Wolfgang Mayer 16. Juli 2022 at 12:13Antworten

    Frage 1: was haben ACE-Blocker mit der „Schnittstelle“ ACE2 zu tun?

    Frage 2: wenn eine Blockade erfolgt, könnte man doch denken, es wäre schwierig bis unmöglich für das C-Virus anzudocken?

    Ich hätte gerne ein seriöse Antwort, die ich auch verstehe. Danke!

    • Udo Schlenz 17. Juli 2022 at 10:40Antworten

      Die Frage von Herrn Mayer 16.7.,12.13u blieb unbeantwortet. Ich selbst bin nicht firm diese zu beantworten,nenne unter allem Vorbehalt einfach mal meine erste schnelle Assoziation dazu,die bitte ebenso schnell berichtigt werden soll von jmd, der wirklich was weiss. Ich stelle mir also vor, daß ein ACE Hemmer die Verwendbarkeit/Wirkintensität von ACE Rezeptoren einschränkt, was auf eine Art geschehen könnte,die nicht gleich den ganzen Rezeptor prinzipiell ausser Kraft setzt. Das körpereigene Regulierungssystem wird gegensteuern indem es mehr ACE(-2) Rezeptoren zur Verfügung stellt, da es (durch Hemmer-„Entwirkung“ der vorhandenen Rezeptoren) den Eindruck hat, daß zu wenige vorhanden wären. Die Gesamtanzahl von ACE Rezeptoren würde auf diese Weise erhöht,und es ist denkbar, daß sämtliche als Viruspforte voll funktionsfähig sein könnten.

  6. Johann Stahuber 16. Juli 2022 at 10:53Antworten

    „Denn Prävention und Frühbehandlung waren von Beginn an verpönt und verboten.“ Da waren doch auf tpk auch mal diese behördlichen Anordnungen – sowohl in Deutschland als auch in Frankreich – verlinkt, wonach die Behandlung standardisiert und von oben her verordnet wurde. Findet die Links noch jemand?

  7. Hanna 16. Juli 2022 at 9:45Antworten

    Es hat sich mittlerweile auch bei medizinischen Portalen einiges zum Positiven hin geändert. Wie etwa bei MEDMIX, wo man sich 2020 in punkto COVID noch klar pro ACE-Hemmer, Ibuprofen udgl. äußerte.

    »Die Patienten sollten weiterhin ACE-Hemmer und Sartane zur jeweiligen Therapie bei Bluthochdruck erhalten, wie auch mehrere Studien zeigen konnten. Diese sogenannten Renin-Angiotensin-System-Inhibitoren. ACE-Hemmer und Angiotensin-II-Rezeptor-Blocker, gelten auch in der Corona-Pandemie als sicher und wirksam zur Kontrolle des Bluthochdrucks, auch und von COVID-19-Patienten. …«

    Okt. 2020 – medmix.at/covid-19-und-ace-2-ace-hemmer-und-sartane-weiterhin-einsetzen

    Neuerdings wird aber auch auf den Zusammenhang von Vitamin D-Mangel und Atemwegsinfekten hingewiesen:

    »Viele Studien konnten in den letzten Jahren einen Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und den Atemwegen zeigen. Beispielsweise verschlechtert ein Vitamin-D-Mangel sehr den Krankheitsverlauf bei bestimmten Krankheiten wie eben Atemwegserkrankungen und Atemwegsinfekten. …«

    Juli 2022 – medmix.at/coronarvirus-sars-cov-2-vitamin-d-gegen-die-corona-erkrankung-covid-19

    Der „Pfad der Chemie“ wurde damit aber nicht verlassen. Kurz nach dem Artikel zu den Vorteilen von Vitamin D hat man wieder pro ACE-Hemmer / NSAR publiziert:

    »Es gab aber auch kritische Stimmen, die vermuteten, dass NSAR wie Ibuprofen (sowie auch die häufigen Blutdrucksenker ACE-Hemmer) den Eintritt der Coronaviren in die Zellen über den ACE-Rezeptor begünstigen könnten. Schließlich zeigte aber eine große rezente landesweite dänische Studie keinen signifikanter Zusammenhang zwischen der Anwendung von Ibuprofen und schwerem COVID-19. Das konnten dann weitere Studien bestätigen. …«

    Juli 2022 – medmix.at/ibuprofen-schmerzmittel-fieber-schmerzen

  8. Juergen Ilse 16. Juli 2022 at 8:34Antworten

    Christian Drosten war an einer Studie beteiligt, die die Foerderung der Autpphhargie („Zell-Reccling“) als wirksam zur Bekaempfung von Covid-19 indentifizierte. Eine Moeglichkeit, die Autophhargie zu foerdern ist die Gabe von Spermidin (alternativ fasten, was dazu fuehrt, dass der Koerper selbt Speridin bildet). Die Studie erschien am 20.April 2020 bei BioRxiv. Peer reviewed erschhien die Studie im Juni 2020. Beachhtet wurden diese Erkenntnisse in unserem Land praktischh ueberhaupt nicht (in den meisten anderen laendern ebensowenig).

    Der Grund koennte gewesen sein, dass weltweit die Devide ausgegeben wurde „nur die Impfung kann uns retten“ und dahher weder auf Fruehbehandlung nochh auf Praevention sonderlichh viel Wert gelegt wurde und man stattdessen lieber Panik verbreitete …

  9. Elisabeth 16. Juli 2022 at 8:22Antworten

    Jeremiah Peabody’s Polyunsaturated Quick Dissolving Fast Acting Pleasant Tasting Green and Purple Pills
    Ray Stevens

    Do you have that rundown feelin‘, does your head go reelin‘?
    Are you nervous, jumpy or on the edge?
    Is it neuritis, neuralgia, a head cold or stress?
    Or maybe it’s your sinus drainage.
    Do you have tired blood, beriberi?
    Or maybe you’re a little overweight?
    You better make some correction in all this infection,
    Just send in one dollar ninety eight.
    Get ridda that runny nose (sniiiff), that naggin‘ cough (cough), that sneeze (achoo),
    That wheeze (gasp) and other injuries.
    Take the wonder drug that cures all your ills,
    Take Jeremiah Peabody’s polyunsaturated, quick dissolvin‘, fast actin‘,
    Pleasant tastin‘ green and purple pills.
    Oh yeah!
    Well, it won’t upset your stomach, it’s good for arthiritis,
    It soothes all your aches and pains.
    Get ridda those hammers in your head,
    Don’t be a hyprakrondriac,
    Start feelin‘ better again.
    Clear up that fungus amongus;
    It’s good for every ailment, includin‘ water on the knee.
    And it’s guaranteed to be just what you need
    For quick, fast, speedy relief.
    Get ridda that runny nose (sniiiff), that naggin‘ cough (cough), that sneeze (achoo),
    That wheeze (gasp) and other injuries.
    Take Jeremiah Peabody’s polyunsaturated, quick dissolvin‘, fast actin‘,
    Pleasant tastin‘ green and purple pills.
    Oh, yeah! Little green and purple pills,
    Oh, yeah, little green and purple pills…

    • Elisabeth 16. Juli 2022 at 8:34Antworten

      Die Leute völlern und sind bequem und wenn es langsam Folgen hat, so wollen sie nichts an ihrem Lebensstil ändern, sondern einfach Pillen einwerfen. Gerade die Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck oder Fettleibigkeit, kann man gut OHNE Chemie bekämpfen, einfach durch gesunde ausgewogene Ernährung und regelmäßiger Bewegung. Ich habe einen niedrigen Blutduck und das bleibt auch so.

      Dass die schon gleich am Anfang der Plandemie bekannt war, daran erinnere ich mich. Aber alles war von Anfang an nur auf die „Impfung“ ausgerichtet..Die „Impfung“ gab es VOR Covid. Alle Maßnahmen dienten ausschließlich der Impferpressung, wozu auch die falschen Fallzahlen und das Verhindern einfacher Heilungen mit Hausmitteln gehörte. Ich meine, es war gewollt, dass es möglichst viele Opfer gab.

      • Hans im Glück 16. Juli 2022 at 17:48

        @Elisabeth,

        alles, was Sie schreiben, ist so gesehen erst einmal richtig. Aber ich denke, es greift zu kurz. Zum einen spielt bei Bluthochdruck die genetische Disposition einer nicht unerhebliche Rolle. Zum anderen gibt es Krankheitsbilder, die u.a. Bluthochdruck zur Folge haben (Nieren, Nebennieren, Schilddrüse etc.)

        Sie schildern im Grunde das weit verbreitete Zerrbild eines Hypertonikers: Ein dicker schwitzender Mann mit hochrotem Kopf und vor sich eine Maß Bier nebst einer Schweinshaxen. Als Bewegung genügt ihm eine Uhr mit Handaufzug.
        Und ja – natürlich gibt es das. Aber es ist meines Erachtens nicht die Regel.

        „Ich habe einen niedrigen Blutduck und das bleibt auch so.“ Das freut mich für Sie. Wenn Sie wie ihr Nick weiblichen Geschlechts sind, dann ist das eher der Normalfall. Fast alle Frauen in meinem Umkreis haben eher zu niedrigen Blutdruck und frieren daher auch schneller.

        Ich habe Bluthochdruck, den ich medikamentös behandeln muss. Ich bin von meinem Beispiel Mann allerdings weit, weit entfernt.
        Ich rauche nicht. Ich fahre seit vielen Jahren zwischen 4000 und 5000 Kilometer mit dem Rad. Vor Corona 3x die Woche zur Arbeit, einfache Fahrt 32 KM.
        Vor Corona noch einmal die Woche Krafttraining, und 2x Kampfsport Training für 1,5 Stunden.
        Mein BMI ist altersgemäß ideal.
        Ich koche jeden Tag frische Gerichte. Die Zutaten kommen aus regionalen Hofläden. Als Fette kommen bevorzugt hochwertiges Kernrapsöl sowie Olivenöl aus Kreta in die Pfanne. Gemüse und Salat bauen wir auch selbst im Garten an.
        Trotz alledem hatte ich schon Aufenthalte in der Notaufnahme vor Corona wegen Bludruckentgleisung.
        Und mit Kalium, Magnesium und den anderen im Artikel erwähnten Produkten ist da kein Blumentopf zu gewinnen.
        Nachdem Nitrospray unter die Zunge praktisch keine Wirkung zeigte, wurde ein Alphakanal-Blocker gespritzt, der dann geholfen hat.

        Fazit: Ich würde mir eine differenzierte Betrachtung solcher „Zivilisationskrankheiten“ wünschen! Die Wirklichkeit ist hier etwas komplexer.

      • Elisabeth 16. Juli 2022 at 18:04

        Lieber Hans, das tut mir sehr leid. Natürlich gibt es Veranlagungen. Bei mir ist es das sicher auch, obwohl ich ziemlich brav bin.

        Vielen Dank für Ihren Beitrag. Tut mir sehr leid. Werde mich bessern … :-)

      • Hans im Glück 16. Juli 2022 at 18:12

        @Elisabeth,

        „Tut mir sehr leid. Werde mich bessern“

        Passt scho! :) Es war mir nur wichtig das ein wenig zu differenzieren.

      • Petersen 17. Juli 2022 at 0:05

        Was „Hans im Glück“ sagt, Elisabeth, gilt zB auch für die Diabetes-I-Patienten, die – wie meine Frau – von Kindheit an nach einer Immunstörung kein Insulin-Produktion haben. Gerade diese Personen achten sehr auf ihre Ernährung, treiben Sport etc.

        Die meisten Leute haben bei „Diabetes“ fette, übergewichtige hemmungslose Fresser von ihrem Auge.

        Das Empörende: Gerade auch die Dieabetes-I-Patienten wurden zu den mRNA-Impfungen gedrängt, zu einem Wirkstoff, der die natürlich Immunabwehr stört und – nach Boostern nachweisbar – einengt.

      • Elisabeth 17. Juli 2022 at 7:10

        Ja, Peterson, das weiß ich, dass das nur den Typ II betrifft. Und auch diese Personen, die die Krankheit durch ungesunde Lebensweise erwerben, sind oft dazu veranlagt. Aber es ist nicht nur das Fett, sondern die Kombination von allem, was nicht gesund ist. Die Diabetiker sind auch nicht alle dick, zumal sie ja viel Wasser verlieren.

        Dennoch könnten sie sich – die, die es erworben haben – auch mit Diät und Bewegung heilen, es zumind. probieren, statt weiterzumachen und halt Pillen einzuwerfen.

        Das gilt alles nicht für alle. Ausnahmen bestätigen immer die Regel. Es tut mir sehr leid, damit Menschen mit schwerem Leid gekränkt zu haben! Aber es ist Faktum, dass man diese Leiden auch allgemein als „Zivilisationskrankheiten“ einstuft.

        Lt. Wiki sind das:

        Karies
        Herz- und Gefäßkrankheiten
        Diabetes mellitus Typ 2
        Bluthochdruck
        Übergewicht und Adipositas
        Gicht
        manche Allergien
        bestimmte Krebserkrankungen (z. B. Lungenkrebs, Darmkrebs)
        bestimmte Hauterkrankungen (z. B. Neurodermitis, Akne)
        Kurzsichtigkeit
        bestimmte psychiatrische Erkrankungen wie Depressionen, Angsterkrankungen und Essstörungen (Anorexia nervosa, Bulimia nervosa)[6]

        Ich wünsche Ihrer Frau viel Glück. Das tut mir wirklich leid. Und es ist eine Gemeinheit, dass man ihr die Spritze empfohlen hat. Solchen Ärzten sollte man wirklich die Berufserlaubnis wegnehmen. Diabetiker neigen ja vermehrt zu Entzündungen, weil sie ein schwaches Immunsystem haben.

        ….

        Zu Hans:
        Haben Sie schon schwarzen Knoblauch probiert? Ich esse prinzipiell schon seit vielen Jahren sehr viel Knoblauch, aber nehme nun auch Kapseln von schwarzem Knoblauch, weil er die Gefäße sauber halten soll. Omega 3 ist auch reichlich im Leinöl, ein EL in der Früh vor dem Frühstück – das mache ich nicht regelm., kommt aber oft auf den Tisch. Sowie Entzündungshemmer wie zB Curkuma mit Pfeffer und Ingwer, oder Kirschenkonzentrat.

        Ich habe übrigens genug innere Wärme, also ich friere nicht. Heuer bin ich schon bei 18° in einem Fluss herumgetaucht. Nix hat mir das gemacht, bald empfand ich es als ausreichend warm. Ich muss immer viel arbeiten und turne auch regelmäßig, aber eine „Wasserrate“ war ich immer schon :-)

  10. Jan 16. Juli 2022 at 7:58Antworten

    Das ist großartig, danke!

  11. federkiel 16. Juli 2022 at 7:52Antworten

    Zu Biochemie eine Empfehlung, nämlich Schüsslersalze.

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