Dokumentarfilm vom Verein Zukunft Kinderrechte

10. Mai 2022von 3.5 Minuten Lesezeit

Ganz besonders gelitten unter den Pandemie Maßnahmen haben die Kinder. Und das obwohl sie epidemiologisch und medizinisch die geringste Rolle gespielt haben. Der Psychoneuroimmunologe Prof. DDr. Christian Schubert hat die Behandlung der Kinder als Folter bezeichnet. Man denke nur an die Folter von Kleinkindern und Kindern durch die Maskenpflicht.

Bei einer Kundgebung in Landshut sagte Schubert:

„Kindern sollte vorsätzlich und gezielt Angst eingejagt werden, sie könnten ihre Eltern und Großeltern durch das Virus töten. Und das ganz offensichtlich im Wissen, dass der durch das Kind verschuldete Tod der Eltern das Schrecklichste ist, was ein Kind je erleben kann. … Kindergärtnerinnen, Lehrer, ja die eigenen Eltern wurden sehr früh darüber informiert, wie gefährlich Kinder in der Pandemie sein können.“

Kinder hatten keine Lobby, doch der Verein Zukunft Kinderrechte wird am 15. Mai 2022 einen Dokumentarfilm von Patricia Marchart und Georg Sabransky, auf der Webseite www.eine-andere-zukunft.com veröffentlichen.

In einer Presseaussendung via OTS wird der Film so angekündigt:

Zwei Jahre lang hat die Politik Kinder und Jugendliche ausschließlich medizinisch-virologisch betrachtet. Als Gefährder der Gesellschaft bezeichnet, die täglich getestet werden und Maske tragen müssen. Begegnungsorte, soziale Kontakte, Schul- und Vereinssport, Lebensfreude, Unbeschwertheit und vieles mehr wurde ihnen genommen. Sie wurden solange als gefährdet bezeichnet, irrationalen Ängsten der Erwachsenen ausgesetzt, dass sich diese tief in die Psyche eingraviert haben. Die Maßnahmen für Kinder und Jugendliche waren zu keinem Zeitpunkt verhältnismäßig. Der angerichtete Schaden ist um ein Vielfaches größer als der geringe Nutzen, der damit generiert wurde.

„Ich habe mir eigentlich gedacht, dass wir als Gesellschaft die Kinder besser durch diese Pandemie bringen, weil von Anfang an klar war, dass Kinder, zum Glück, direkt von diesem neuen Corona-Virus wenig betroffen sind, dass aber alle Maßnahmen die Kinder oder ihre Eltern betreffen, sich direkt auf die Gesundheit und Psyche von Kindern auswirken. Das wurde viel zu wenig erfasst, viel zu wenig ernst genommen und viel zu lange negiert“, sagt der Arzt und Gesundheitswissenschaftler Martin Sprenger.

„Das Denken an Selbstmord betrifft mittlerweile 16 Prozent aller Jugendlichen. Für mich eine sehr bedrohliche Entwicklung.“ meint Prim. Prof. Dr.  Reinhold Kerbl, Generalsekretär der ÖGKJ, und fordert nachdrücklich: „Wir müssen den Kindern wieder die Freiheit zurückgeben.

Katrin Skala, FÄ für Kinder- und Jugendpsychiatrie diagnostiziert einen pathologischen Prozess der Parentifizierung, in dem Kinder die Aufgaben von Erwachsenen übernehmen: „...Kinder brauchen Normalität, sie brauchen Sicherheit und sie brauchen Erwachsene, die die Probleme bei sich halten.

„Eine Gesellschaft, die Angst hat, tendiert ja dazu nicht mehr rational zu sein“, so die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot. Eine Angst geht nahtlos in die nächste Bedrohungslage über. „Vom Virus zum Krieg“.

Ingrid Mühlhauser, ehemalige Vorsitzende des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, sieht eine „weitreichende Missachtung wissenschaftlicher Standards während der Pandemie.“ Die Gesundheitswissenschaftlerin beklagt zudem die irreführende Risikokommunikation. „Politiker und Medien haben Angst geschürt, anstatt wissenschaftsgerecht zu informieren. Eine Folge davon ist die massive Überschätzung des Risikos für Kinder durch eine Coronainfektion schwer zu erkranken. Die unerwünschten Auswirkungen der alarmierenden Berichterstattung auf die Gesundheit der Kinder wurden hingegen nicht untersucht.

“Eine andere Zukunft“ ist in enger Zusammenarbeit mit namhaften, engagierten Menschen aus Wissenschaft und Medizin (A, D, CH) sowie zahlreichen jungen Menschen entstanden; damit wir miteinander ins Gespräch kommen und einander wieder besser verstehen.

Mit
 Reinhold Kerbl, Ulrike Guerot, Felix Gottwald, Claudia Wild, Martin Sprenger, 
Katrin Skala, Arne Simon, Armin Morbach, Ingrid Mühlhauser, Ralph Brinks, Manuela Macedonia, Magdalena Iwanowytsch, Jürg Caspar Streuli, Ellis Huber, Gerd Antes, Silke Schwarz, David Martin, Ingo Froböse, Manuel Schabus, Sabine Völkl-Kernstock, Oswald Hasselmann, Agnes Imhof, Günther Hennig, Camilla Wiesenthal, Andrea Knipp-Selke, Günther Loewit und vielen Kindern.

Hier der Trailer zum Film:

 


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Prof. Dr. Dr. Christian Schubert über Folter als Pandemie Maßnahmen

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9 Kommentare

  1. Irmgard Baumann 11. Mai 2022 at 20:17Antworten

    Der Satz“wer Angst hat, denkt nicht mehr rational“ ist sehr bezeichnend. Sieht man jeden Tag zb an Personen, die alleine im Auto mit der Maske sitzen und alle Andersdenkenden für dumm, unloyal etc betiteln. Wo ist die Solitarität gegenüber den Umgeimpften? Warum ist meine Angst vor der Wirkweise des „Impfstoffs“ weniger Wert als die Angst vor Corona? Vor allem nach der Erkenntnis, daß Impfen nicht vor Ansteckung und Weitergabe schützt? Wie will man mich ( als 2xGenesener) zum Selbstschutz ( auch Milder Verlauf genannt) zwingen, wo ich doch Alpha und Omikron ohne Impfung gut überstanden habe…Fragen über Fragen…

  2. Toni 10. Mai 2022 at 18:34Antworten

    Toller Film!

    Kinder benötigen jetzt ganz besonders unsere Unterstützung und ein geborgenes Nest in der Familie. Das können nur wir selbst schaffen, die Politik möchte nämlich genau das Gegenteil, das hat sie die beiden letzten Jahre zur Genüge bewiesen. Ihr Programm lautet nämlich: Reduktion der Bevölkerung, und das möglichst geräuschlos und möglichst rasch.

    Ein Hoch auf unsere Kleinsten, Toni

  3. Tatjana 10. Mai 2022 at 15:58Antworten

    Danke tolles Video. Gänsehaut pur. Danke. Hoffe wir rücken wieder mehr zusammen und geben acht auf das Wesentliche was wir zum Leben brauchen.
    Jeders Kind hat das Recht auf eine Kindheit und sollte sich entfalten können. Wir hatten es und jetzt sind unsere Kinder dran.
    Nach dem Motto: Packen wir es an, denn es gibt viel (schönes) zu tun.

  4. S.BK 10. Mai 2022 at 15:46Antworten

    Genau dieser Satz in Ihrem Bericht wurde bei meiner Freundin wahr und Zitiere: Und das ganz offensichtlich im Wissen, dass der durch das Kind verschuldete Tod der Eltern das Schrecklichste ist, was ein Kind je erleben kann. …
    Die Tochter neun Jahre und fühlt sich Schuldig, weil sie Corona hate ohne Symthome und dafür die Eltern ansteckte und starben. Wie soll ein Kind mit dieser geglaubte Schuld leben? Grausam. Und ein Nachbarsjunge von 16 Jahren trieb es zum Selbstmord. Was macht das alles mir einem? Bei mir eine enorme Wut!
    Nicht nur Kinder hatten keine Lobby, sondern wir alle. Wie uns die Politik betrachtet ist unverantwortlich. In meinen Augen, egal was sie alle sagen sind wir nur Sklaven für den Staat. Es leben die moderne Sklaverei! Bis die Meute explodiert.

  5. Jens Tiefschneider 10. Mai 2022 at 15:20Antworten

    „Der Psychoneuroimmunologe Prof. DDr. Christian Schubet hat die Behandlung der Kinder als Folter bezeichnet“. Ja, und die Folterkenchte heißen Spahn, Lauterbach, Drosten, Wieler, Mückstein, Rauch, … die Liste könnte man endlos fortsetzen. Alles Kindesmisshandler, die vor Gericht gehören.

    • brigbrei 11. Mai 2022 at 10:32Antworten

      @Jens Tiefschneider – 10. Mai 2022 at 15:20
      „Ja, und die Folterkenchte heißen Spahn, Lauterbach, Drosten, Wieler, Mückstein, Rauch,“

      Noch gravierender und wichtiger zu ergänzen: die den Kindern am nächsten stehenden Folterknechte wie die eigenen Eltern (!) und Elternverbände, Kita-ErzieherInnen, LehrerInnen und Lehrerverbände, Kinderärzte und ihre Verbände…
      Hätten sich diese verrohten Kinderquäler zusammengeschlossen, so hätten die Polit-Kriminellen samt ihren hofierten „Experten“ kaum eine Chance gehabt, ihr teuflisches Werk durchzusetzen.

      • brigbrei 12. Mai 2022 at 11:59

        Wie beschämend und aufschlussreich: nur 7 Kommentare zu dem Jahrhundert-Verbrechen an unseren Kindern und Enkeln…

  6. Fritz Madersbacher 10. Mai 2022 at 14:44Antworten

    „Kinder hatten keine Lobby“
    Eine Gesellschaft, in der Kinder eine Lobby brauchen, ist zum Scheitern verurteilt. Auch wenn das viele nicht verstehen (wollen): wir sind am besten Weg, das zu demonstrieren und zu beweisen! Wir müssen nur den Pandemieschwindel perpetuieren, seine Handlanger sind emsig damit beschäftigt …

  7. Frühling 10. Mai 2022 at 12:58Antworten

    Wie mit Kindern und Jugendlichen aber auch Alten an ihrem Lebensende umgegangen wurde (und immer noch umgegangen wird!) ist ein einzigartiger Skandal. Dieser empathielose Irrsinn muss aufhören. Sofort.

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