Studie: warum Covid-Injektionen schwere Verläufe und Tod nicht verhindern können

Seitdem die gentechnischen Covid-Vakzine vorgestellt wurden, war klar, dass sie Infektionen nicht verhindern können. Der Grund ist der gleiche, wie auch bei einem Grippe Impfstoff: Sie werden in den Muskel gespritzt und nicht in Mund und Nase gesprüht. Aber sie können auch schwere Covid-Verläufe und Tod nicht verhindern, wie sich in der Praxis immer mehr zeigt.

Eine weitere einfache Erklärung für die weitgehende Wirkungslosigkeit der Gentechnik-Vakzine liefert nun eine Studie in Cell Immunity, die die Möglichkeiten der Erkennung des Virus durch T-Zellen untersucht hat.

Es wurde eine Screening-Technologie eingesetzt, um die genauen Peptidsequenzen in SARS-CoV-2 zu bestimmen, die von den CD8+ T-Gedächtniszellen von COVID-19-Patienten erkannt werden. Insgesamt identifizierten die Forscher 3 bis 8 Epitope (Merkmale) für jeden der 6 häufigsten Typen der menschlichen Leukozytenantigene (human leukocyte antigen – HLA).

Diese Epitope waren bei allen Patienten gleich und befanden sich in Regionen des Virus, die keiner Mutationsvariation unterworfen sind. Bemerkenswert ist, dass sich nur 3 der 29 gemeinsamen Epitope im Spike-Protein befanden, während die meisten Epitope im ORF1ab oder im Nukleokapsidprotein zu finden waren.

Weiter zeigte sich, dass CD8+ T-Zellen im Allgemeinen nicht mit Epitopen der vier saisonalen Coronaviren, die normale Erkältungen verursachen, kreuzreagieren.

Die Kurzfassung

  • Unbeeinflusste Screens identifizierten SARS-CoV-2-Ziele von CD8+ T-Zellen bei COVID-19-Patienten
  • CD8+ T-Zellen erkennen überwiegend 3-8 gemeinsame Epitope für jeden untersuchten HLA-Typ
  • ungefähr 90% der gemeinsamen Epitope befinden sich nicht im Spike-Protein
  • CD8+ T-Zellen zeigen fast keine Kreuzreaktivität mit Epitopen in saisonalen Coronaviren

Schlussfolgerung: kein länger dauernder Schutz durch Spiken möglich

Von den 29 getesteten Möglichkeiten, die die Killer-T-Zellen des Immunsystems haben, um das Virus zu erkennen und eine Immunität dagegen zu entwickeln, sind 26 davon, also die überwiegende Mehrheit, nicht Teil des Spike-Proteins, also nicht Teil dessen, was die als Impfstoff verkaufte Gentherapie bewirken kann oder soll.

Es ist nicht oder nur sehr schwer möglich, eine spezifische Immunität gegen das Virus zu erreichen, wenn man 3 von 29 Zielen des Immunsystems anvisiert.

Die Injektionen zielen also nur auf einen Bruchteil dessen ab, was das Immunsystem bei Infektion von SARS-CoV-2 erkennt, und daher wird die Gentherapie das Virus niemals stoppen. Dazu kommt, dass die Computersimulation des Spikes, die der Entwicklung des mRNA nicht mit dem genetischen Code des echten Spike-Protein übereinstimmt.

Die Killer-T-Zellen (C8+) sind Teil der ersten Immunreaktion auf das Virus. Wenn sie nicht in der Lage sind, das Virus in ausreichender Menge zu erkennen, sind sie nicht in der Lage, die infizierte Person vor einer Infektion zu schützen.

Antikörper kommen in der Regel erst viel später zum Einsatz, wenn man bereits infiziert ist und die Viren sich im Körper zu verbreiten beginnen. Sie können nicht in das Virus eindringen, um es zu zerstören, weil sie viel größer sind als das Virus. Sie heften sich nur an, neutralisieren es und präsentieren es anderen Zellen, die es zerstören können.

T-Zellen hingegen sind kleiner und können viele Virusproteine erkennen, nicht nur eines, und sie können virusinfizierte Zellen zerstören. Um eine vollständige Immunität zu erreichen, muss man daher immer auf die T-Zellen achten, nicht auf die Antikörper.

Eine der großen Täuschungen ist die Konzentration auf Antikörper statt auf T-Zellen, wenn es um die Verhinderung von Infektionen geht. Es ist genau umgekehrt: T-Zellen und NK-Zellen verhindern Infektionen, Antikörper können das nicht.

Selbst wenn es um Antikörper geht, zielen die Injektionen nur darauf ab, Antikörper gegen einen computersimulierten frühen genetischen Code für ein Spike-Protein des ersten Virus vom Januar 2020 zu erzeugen, das wahrscheinlich nicht vollständig dem echten Spike-Protein entsprach, geschweige denn mit den Mutationen jetzt.

Das bedeutet, dass keine Abwehr mehr vorhanden ist, wenn die Antikörper nachlassen, wie es immer der Fall ist, und das Virus in der Lage ist, sie entweder zu überwinden oder sogar durch sie verstärkt zu werden (infektionsverstärkende Antikörper oder ADE). ,

Nach einer natürlichen Infektion ist das Gegenteil der Fall: 29 von 29 erkennbaren Zielen am Virus werden von den T-Zellen erkannt, und eine schwere Infektion und der Tod werden vermieden.

Bild von kalhh auf Pixabay

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22 Kommentare zu „Studie: warum Covid-Injektionen schwere Verläufe und Tod nicht verhindern können

  1. Das heißt also Patienten mit Lungenvorerkrannungen haben trotz Impfung keine Chance zu überleben im Falle einer Infektion mit schweren Verlauf. Und die Impfung würde eher Probleme schaffen. Das wäre nicht gut.

  2. Von den 29 getesteten Möglichkeiten, die die Killer-T-Zellen des Immunsystems haben, um das Virus zu erkennen und eine Immunität dagegen zu entwickeln, sind 26 davon, also die überwiegende Mehrheit, nicht Teil des Spike-Proteins, also nicht Teil dessen, was die als Impfstoff verkaufte Gentherapie bewirken kann oder soll.

    Dann frage ich mich: Warum hat man dann für die „Impfung“ ausgerechnet die mRNA-Sequenz ausgewählt, welche in den Zellen dann massenhaft das toxische Spike-Protein produziert?
    Warum hat man nicht einen echte „Impfung“ entwickelt, welche von den anderen 26 Möglichkeiten gebrauch macht. Dann gäbe es doch vermutl. viel weniger Nebenwirkungen.
    Das ausgerechnet die zerstörerischste mRNA-Sequenz gewählt wurde ist unbegreiflich?

    1. Seit Jahrzehnten wurde versucht einen Impfstoff gegen Coronaviren zu entwickeln, diese scheiterten immer in den Tierexperimenten. Was noch nicht probiert worden is (vor ‚Corona‘) war es eine Impfung zu entwickeln gegen das Spike Protein, die Tierexperimente haben diesmal nicht stattgefunden…

    2. man wollte unbedingt MRna durchbringen. Seit 20 Jahren wird dran geforscht . Nix rausgekommen. jetzt war die chance da, weil alle Sicherheitsgrundsätze fallengelassen wurden.

  3. „Die Injektionen zielen also nur auf einen Bruchteil dessen ab, was das Immunsystem bei Infektion von SARS-CoV-2 erkennt“ – „Es ist nicht oder nur sehr schwer möglich, eine spezifische Immunität gegen das Virus zu erreichen, wenn man 3 von 29 Zielen des Immunsystems anvisiert“ – „Nach einer natürlichen Infektion ist das Gegenteil der Fall: 29 von 29 erkennbaren Zielen am Virus werden von den T-Zellen erkannt, und eine schwere Infektion und der Tod werden vermieden“ – was unter anderem zur Folge hat, dass in einer mitten im Infektionsgeschehen „durchgeimpften“ Bevölkerung eine „Variantenbildung“ geradezu befeuert wird.
    Die Impfdoktrin behauptet Anderes: „Es ist, wenn man so will, eine Überraschung der wenig überraschenden Art. Warnungen, dass es in Ländern mit geringer Impfrate leichter zu Mutationen des Coronavirus kommen kann, gab es schon lang“ („Der Standard“ zur sogenannten „Omega“-Variante, 28/11/2021). Schlussfolgerung daraus: „Will man die Entstehung neuer Varianten wenigstens verlangsamen, muss die globale Impfkampagne in Schwung kommen. Laut aktueller Statistik stand die Impfrate in den am wenigsten entwickelten Staaten der Welt jüngst bei knapp sechs Prozent“.
    Da wird „die Welt“ halt nicht mitspielen, der kolonialistischen Wohltaten und „wissenschaftlichen Erkenntnisse“ aus Europa und USA satt …

    1. Typischer „DerStandard“ Jargon, alleine deren Coronawerbung hält sie finanziell über Wasser. Darum wird das auch nie ein Ende haben. Wenn wir die Pandemie beenden wollen müssen alle aufhören solche Hetzblätter zu lesen.

    2. @Capital Crime
      30. November 2021 um 8:41 Uhr
      Ich habe im Vorjahr das Abo gekündigt und lese ihn gratis nach dem Motto: „Kenne dich selbst und kenne den Feind – hundert Schlachten ohne Schlappe“

  4. mhm………..mal grundsätzlich gefragt……..klar, ich weiß schon, worauf der Titel abzielt, aber was bitte schützt vor dem Tod?

    um es mal mit Elke Grözinger auszudrücken………das Leben nicht zu leben aus Angst vor dem Tod ist genauso sinnvoll wie die Uhr anzuhalten um zeit zu sparen……
    verstehe sowieso nicht, wieso sich der Mensch zu Hause lebendig begraben lässt, weil er sich vor dem Tod fürchtet?

  5. Vielleicht ist ja der beste Ansatz die T-Zellen Impfung die Prof. Ramensee in Tübingen entwickelte. Allerdings verabreicht er sie bislang nur Immungeschwächten.

  6. Hallo Herr Mayer,
    erstmal ganz herzlichen Dank für unermüdliche Arbeit, sie haben mir und sicherlich noch vielen anderen hier, über Monate einen enormen Zuwachs an Wissen über sehr komplexe Vorgänge im menschlichen Körper ermöglicht.
    Die Zeichen stehen auf Sturm und vielen Menschen da draußen erfahren schon jetzt massive Ungerechtigkeit, Diskriminierung und Ausgrenzung. Um sich nicht nur argumentativ sondern notfalls auch juristisch auseinander setzen zu können, habe ich folgende Fragen, mit der Bitte an Sie, bei ihrer Beantwortung vielleicht behilflich zu sein.

    1. Anhand welcher Merkmale kann man erkenn das es sich bei den mRNA Impfstoffen um Gentherapeutika handelt? Wie lang sind die Zulassungszeiten für solche Präparate?

    2. Ist es richtig, das die Studie für Biontech erst im Jahr 2023 abgeschlossen wird und jeder Impfling somit an einem Experiment teilnimmt, das er gemäß dem Nürnberger Kodex jederzeit beenden bzw. prinzipiell ablehnen kann?

    Natürlich würde ich mich auch über eine rege Diskussion hier im Forum freuen.

    Und nochmals ganz herzlichen Dank Herr Mayer und machen Sie bitte weiter!

  7. Apropos Studien:

    „Five Studies on mRNA Vaccine Spike Protein Pathogenicity. Share With Your Doctor.“ (popularrationalism.substack.com) – einfach Zeile in Suchmaschine eingeben

  8. Also heute beim Sport, ich wusste gar nicht, dass der Kollege auch Corona hatte: Er geimpft, gleiche Sympthome wie ich als Ungeimpfter. Gut, er ist ein etwas älter, aber trotz Impfung hatte er einen schweren Husten, Abgeschlagenheit, Hautirritationen, Geschmacksverlust. Impfung ca. vor 5 Monaten. Gleiche Sympthome wie ich als Ungeimpfter. Was bringt die Impfung also? Mir geht wieder super, kein long Covid, ihm auch. Etwas Geruchsirritation noch, nach ca. 6 Wochen, das ist wohl der häufigste Unterschied zur Grippe, aber auch das kann ja die Impfung nicht verhindern.

  9. Absolut entscheidende Arbeit, die verbreitet werden muss…Die wissenschaftliche T-Killerzelle für Drost-Wieler-Momtgomery-Spahn-Söder-Merkel…und 1001 andere mit dem Lügner-und-Vollidioten-Gen ausgestattete Wissenschaftler und Politiker…

  10. Das mit dem Schutz vor schweren Verläufen ist so wie die geschichte von dem Mann der dauernd in die Hände klatscht um die Elefanten zu vertreiben.
    Jemand sagt ihm: es gibt doch hier keine Elefanten.
    Antwort: sehen Sie. das Klatschen wirkt.

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