Krankenhaus-Impression – ein zufälliges Stimmungsbild

Mein heutiger Besuch im Krankenhaus war ermutigend. Und das gleich in zweifacher Hinsicht. Zu meiner Freude hat sich bei der Untersuchung mal wieder ein OB – ohne Befund – ergeben. Der Krebs scheint sich also mehr vor mir zu fürchten als ich mich vor ihm.

Von Gastautorin Andrea Drescher

Was aber ebenfalls enorm ermutigend war war das Gespräch mit einer der dort tätigen Schwestern zum Thema Impfpflicht. Mit ihr habe ich – wie mit den meisten übrigens – eine recht nette Beziehung aufgebaut. Man kennt sich halt nach einem Jahr.

Ich wollte mal reinhören, wie denn intern die Haltung zum Thema Impfung ausschaut. Eine direkte Frage war mir zu riskant, daher machte ich es etwas theatralisch indirekt. Es entspann sich – in etwa – folgender Dialog.

Auf meine Ansage „das wird dann wohl unser letzter Termin sein“ – kam ein „Wieso das denn?“ zurück.

Ich: „Naja – jetzt mit dem Impfzwang — ich werde mich sicher nicht impfen lassen.“

Darauf sie – ganz empört: „Lassen Sie sich von den Horrormeldungen in den Medien nur nicht verunsichern. Das kommt sicher nicht. Wir behandeln sicher alle weiter. Das wäre ja völlig gegen das ärztliche Ethos. Das geht gar nicht. Hier sind ja auch viele vom Personal ungeimpft. Und es gibt viele, die sich sicher nicht nochmal impfen lassen werden, weil sie keine Lust haben, nochmals mit Nebenwirkungen zu kämpfen.“

Ich: „Aber was ist mit der Impfpflicht, die ab Dezember für die Pflegeberufe kommen sollen?“

Sie: „Da bin ich neugierig, wie die das durchsetzen wollen. Wenn das wirklich kommt, bin ich auch weg. Und das geht sich dann gar nicht mehr aus mit dem Personal. Das schaffen die nicht.“

Ich: „Es hat ja schon angefangen. Es gibt ja schon Ärzte, die Ungeimpfte nicht behandeln wollen.“

Sie: „Solche Ärzte gehören angezeigt. Das ist unmöglich, die dürften nicht mehr als Arzt arbeiten.“

Ich: „Ganz offen, für mich als Onko-Patient steht eine Impfung außer Frage. Da gibt es keine Studien und auf Turbokrebs habe ich keine Lust. Aber da ich als freie Journalistin viel recherchiere, gibt es für mich noch ganz viele andere Gründe, mich nicht impfen zu lassen. Ich führe immer wieder Interviews mit Angehörigen von Impfopfern, gestern auch mit einem Impfopfer selbst. Da vergeht einem jegliches Interesse an einer Impfung.“

Sie: „Kann ich verstehen. Wo kann man Sie denn lesen?“

Ich: „Nur online, die normalen Medien nehmen kritische Texte nicht.“

Sie: „Ja, leider. Darum ist es auch ganz wichtig, dass es Menschen wie Sie gibt. Wo schreiben Sie denn?“

Ich: „In Österreich bei TKP.at“

Sorry Thomas, ich hätte die Frische Sicht natürlich auch gerne erwähnt, aber dazu blieb keine Zeit. Ein – noch sehr junger – Arzt kam rein und das Gespräch war erst mal beendet. Ihn schockierte ich sichtbar, da ich keine Maske trug (muss ich dort nie) und einfach keine Angst vor einer Infektion zu haben schien. Seine ältere Kollegin, die später kam und die Untersuchung überwachte, störte sich überhaupt nicht daran.

Er: „Wir wollen ja nicht, dass Sie sich bei uns anstecken.“

Darauf ich: „Ach wissen Sie, dafür habe ich ein Immunsystem. Und das arbeitet seit 18 Monaten äußerst erfolgreich. Obwohl ich immer maskenlos unter Menschen bin.“

Er: … Schweigen …

Nachdem die Untersuchung abgeschlossen und die Ärzte den Raum verlassen hatten, setzten die Schwester und ich die Unterhaltung noch kurz fort.

Sie: „Machen Sie ja weiter. Diese Sachen müssen alle an die Öffentlichkeit. Die Menschen müssen informiert werden. Wir brauchen unabhängige Journalisten wie Sie, die das tun.“

Ich: „Vielen lieben Dank“ – und verließ – etwas schwindlig und schwächelnd wie immer nach der Untersuchung – mit großer Freude den Untersuchungsraum.

Wir sind viel mehr, als wir glauben. Und wir werden täglich mehr.

Weitermachen!

Bild von Yerson Retamal auf Pixabay

Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich veröffentliche sie aber gerne, um eine vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind auch in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.

Andrea Drescher, Jahrgang 1961, lebt als deutsche Staatsbürgerin seit Jahren in Oberösterreich. Sie ist Unternehmensberaterin, Informatikerin, Selbstversorgerin, Friedensaktivistin, Schreiberling und Übersetzerin für alternative Medienprojekte sowie seit ihrer Jugend überzeugte Antifaschistin.



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33 Kommentare zu „Krankenhaus-Impression – ein zufälliges Stimmungsbild

  1. Vielen Dank für diesen interessanten Einblick. Wie sieht es eigentlich mit der Impfquote Ärzte vs Krankenpfleger aus? Zuletzt saß ein blasierter Oberarzt bei Talk im Hangar, der behauptete, innerhalb der Gesundheitsberufe steige mit zunehmender medizinischer Qualifikation die Impfquote. Für mich wäre ne alternative Erklärung, daß wegen der höheren Bildungsanforderungen die Muße fehlt, sich den Luxus erlauben zu können, alternative und widersprechende Quellen zu lesen. Eigentlich sollte das kein Luxus sein, sondern eine Pflicht.

    1. Ist ja auch so, dass jüngere Ärzte mit Karriere-Ambitionen eher dem Mainstream folgen und sich anpassen, nicht aufmucken.
      Und Pfleger/Schwestern haben vieeel mehr direkten persönlichen Kontakt mit den Patienten. Die kriegen das Leiden und die Geschichten dahinter viel näher mit (und sind oft empathischer).
      Meine Ärztin wird sich niemals impfen lassen.

    2. Der Einfluss der Pharmakonzerne auf das Medizinstudium ist in den letzten Jahren immer größer geworden, da wundert es nicht, dass viele der jüngeren da besonders betroffen sind. Dazu kommt: Massenpsychosen wirken tendenziell stärker auf Menschen mit höherem Bildungsgrad, was schon seit Jahren in verschiedenen Bereichen immer deutlich wird.

    3. Ich hatte mal gelesen, dass knapp über 90% der Ärzte und 80% des Pflegepersonals geimpft seien, regional etwas unterschiedlich. Deckt sich mit meiner Erfahrung in meinem (med.) Umfeld. Lächerlich, dass man da Impfpflicht als so wichtig ansieht, wo ohnehin fast alle durchgeimpft sind.

  2. Hier noch Impressionen vom Uniklinikum Regensburg. Dort wird gestreikt.

    „Streik im Pflegebereich: „Corona hat das Problem nur verschärft“
    Doch Corona sei nicht das eigentliche Problem und habe die Lage nur verschärft, heißt es vor dem Krankenhaus bei den Streikenden. Schon seit Jahren weise man auf den stetig zunehmenden Personal- und Fachkräftemangel an Krankenhäuser hin. Schon seit Jahren fordere man ein Umdenken der Politik ein. Allerdings vergeblich.“
    (Quelle Merkur)

    Hoffentlich klingeln bei Söder &Co. die Ohren im Trommelfeuer Tinitus.

  3. Die Menschen im Gesundheitswesen sind am meisten unter Druck gesetzt und zugleich entscheidend für den Wderstand gegen die Impfdiktatur! Wenn sie aufstehen, werden sie die größte Unterstützung erhalten, auch wenn die Impfbetrüger und Spalter ihre stinkenden Dreckkübel über sie auszuleeren versuchen werden!

    1. Dafür soll es einen gehörigen Pflegebonus geben … wahrscheinlich aber erst nach Ablauf der “Impfpflicht“ im Gesundheitswesen, damit keiner auf dumme Gedanken kommt und bleibt.

      Wahrlich, die Zukunft, nicht nur im Krankenhaus, sieht, gelinde gesagt, trübe aus:

      http:// – und dann Folgendes dranhängen: guidovobig.com/2021/11/25/2022-winston-smith-is-watching-you/

    2. Die Impfpflicht kommt, glaube ich, nicht, weil aktuell immer mehr aufwachen und bis März ist es aktuell noch sehr lange hin. In den Schulen ist übrigens schon das volle Chaos. Die Lehrer fallen reihenweise aus, aber nicht wegen Corona, sondern bei der Menge wohl aufgrund der Impfwirkungen. Bilder der Klassen zu machen wird verschoben, weil der Krankenstand so hoch ist. Es gibt z.T. keine Vertretungslehrer, die Kinder sitzen teilweise sogar ohne Aufsicht in der Klasse. Z.B.fallen von 6 Stunden 3 aus, und es gibt keinen Unterricht – die Kinder spielen, weil es keine Vertretungen gibt,oder die Lehrer zu platt sind, um Vertretungen zu machen. Davon hört man aktuell auch gar nichts in den Medien.

  4. Meiner Meinung nach, ist Abbau Spitäler Teil der Agenda. Spahn sagt uns doch was kommt……geimpft oder gestorben…….alle 4-6 Mon Spritze, neue Medis um „gute“ Arbeiter so lange zu erhalten, bis unsere unfruchtbaren -und programmierten -Kinder uns ersetzen.Wer in NEUER gesteuerten Welt vor lauter Angst aufwächst, macht ALLES mit………

  5. Da momentan Texte mit direkten Links wohl wieder nicht freigeschaltet werden, anbei ein bisschen Relation in Grafikform:

    „Es ist Zeit, bezüglich der Covid-Zahlen mal wieder auf den Teppich zu kommen“ (coronakriseblog) – einfach Zeile in Suchmaschine eingeben

    Die Welt geht unter … echt jetzt ?! … nur trägt Corona daran nicht Schuld.

  6. Vielen Dank and das Krankenhauspersonal,dass IHR hier soviel Mut und Rückgrat beweist. Ihr seit die EINZIGEN wahren Helden,gegen diesen Faschismus!
    Ich unterstütze Euch auf der Strasse wo ich nur kann.
    Auch Ausländische Medien haben für diese Zwangsmassnahmen KEIN Verständnis-so schrieb die Griechische konservative Medium „Demokratia“ in ihrer Sonntagsausgabe: DIE NAZIS SIND ZURÜCK!!!
    Mehr muss man dazu nicht mehr sagen…
    Vielen Dank an EUCH ALLE,gemeinsam werden wir diesem korrupten System den Stecker ziehn!!!

  7. Ein Generalstreik, organisiert von der österreichischen Friedens- und Freiheitsbewegung, soll am 01.12.2021 in Wien stattfinden!
    Liebe Regierung, es geht los 🇦🇹

    An alle 3G‘s bitte aufwachen-ZUSAMMENHALT IST ESSENTIAL
    LG

  8. https://de.rt.com/inland/127570-thuringer-burgermeister-bezeichnet-bettenabbau-als/amp/?utm_source=telegram&utm_medium=owned_media
    … „Des Weiteren wird nunmehr der Abbau von krankenhaus-planerisch festgesetzten Betten nach Anzahl der Verminderung pauschal gefördert. Ausgehend von einer Bagatellgrenze von bis zu 10 Betten stellen sich die Förderungen wie folgt dar:

    11 bis 30 Betten: 4.500 € je Bett

    31 bis 60 Betten: 6.000 € je Bett

    61 bis 90 Betten: 8.500 € je Bett

    Mehr als 90 Betten: 12.000 € je Bett“…

    1. Ein mutiger Mann in Zeiten, die an die Mc.Carthy Ära erinnern oder noch finsterere Tage.

  9. Die Masken sind zur Ansteckungsverhinderung auch vollkommen nutzlos, Frau Drescher.

    Denn es sind FFP2- STAUBschutzmasken, die wir nur hier in Österreich wie einen Fetisch tragen müssen. Die verhindern lediglich, dass evtl. das eine oder andere Tröpfchen beim Sprechen wegfliegt, aber nicht, dass Virenaerosole eindringen.
    Die Nutzlosigkeit der FFP2-Masken gegen Aerosole kann jeder selbst feststellen. Einfach daheim im Bad ein Deo in die Lust sprühen und mit aufgesetzter, dichter Maske schnuppern probieren und ja, man wird den Duft riechen. Denn FFP2 helfen genauso wenig gegen das Einatmen von Aerosolen, wie die normalen NM-Masken.

    1. Genau, wenn ich dieses Experiment mit Bekannten durchführe ernte ich nur ungläubiges Staunen. Diese Masken wurden nie für jenen Zweck entwickelt, für den sie jetzt mißbraucht werden. War zumindest auch früher im Beipacktext zu lesen: Schützt nicht vor Viren.

      Vielen Dank für die vielen positiven und mutmachenden Beiträge.

      Mfg Toni

    2. da wäre ich jetzt nicht darauf gekommen.

      viel glück beim versuch ein krankenhaus in österreich ohne maske zu betreten. mich freut es, dass ich in dieser abteilung maskenlos untersucht werde, obwohl durchgängig maskenpflicht herrscht.

      krankenhaus und flugzeug stehen ohne maske und test nicht zur verfügung. und sind damit die einzigen beiden gelegenheiten in den vergangenen 19 monaten, dass ich mich dem regime unterworfen habe.

  10. Ich weiß ja nicht, warum ich mir das noch jeden Tag antue. Aber vermutlich bin ich mittlerweile ein Leserkommentare Junkie des Blätterwalds geworden. Diese Bereiche sind für mich als Bluthochdruck Patient eigentlich hochgradig toxisch, aber ich kann nicht anders.
    Neben hochgradiger Menschenverachtung – gerne auch gepaart mit blank faschistischen Ansichten – stechen vor allem blinder Impfglaube nebst glatter Blödheit ins Auge. Stellvertretend für letzteres hier ein Auszug aus einer angeregten Debatte beim Münchner Merkur. Anlass ist das reumütige Bekenntnis eine C19 Patienten, der Intensib überlebt hat und jetzt Besserung in Form einer baldigen Impfung gelobt.

    „Nur eine fachliche Frage. Muß er sich als Gesesener dennoch impfen lassen?


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    Aha Franziskus Mann • vor 3 Stunden
    Nein frühestens wohl nach einem halben Jahr, weil der Immunschutz scheinbar die Impfung untergräbt. So hat man das bei unserer Tochter (unter 12 bei der Infektion) erklärt.

    1

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    Foobar Franziskus Mann • vor 4 Stunden
    Schaden wirds vermutlich nicht, also warum auch nicht.


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    Otto Bauer Foobar • vor 43 Minuten
    Immer rein mit dem Stoff…
    Weshalb man sich auf eine vermutlich sehr gute Immunantwort noch nach Monaten, zumindest länger als mit Impfung, draufimpfen muss, wissen die Götter.“

    Nein, schaden wird’s sicher nicht. Das ist ein Fall für mein hier, andernorts angeregtes Insulinbesteck für Booster.

  11. Mein subjektiver Eindruck, zB bei einem kleineren KH in Obb. fällt auch positiv aus.
    1.) Patienten mit Beschwerden nach Verabreichung C19 Experimenrtalsubstanzen werden nihct weggeschickt oder als Spinner abgetan, sondern lege artis diagnostiziert und behandelt, und ein möglicher/bestätigter Zusammenhang NICHT VERSCHWIEGEN!
    2.) Die Verdachtsfälle werden zunehmend mehr an das zuständige GesundheitsAmt (zur lokalen Aktenanlage, kann uU zur Beweissicherung und Prozeß dienlich sein) & PEI gemacht.
    Massel tov

    1. Das sind doch gute Nachrichten. Wie war das:

      „Wir sind viel mehr, als wir glauben. Und wir werden täglich mehr.

      Weitermachen!“ :-).

  12. Vielen Dank Frau Drescher und weiterhin alles Gute!!!
    Wir kennen auch eine Frau näher, deren Kinder im Pflegebereich- Intensivstationen arbeiten, die Krebs hat und die sich sicher nicht impfen lässt.

    Zum Unterstrich Ihrer Befürchtungen, Einschätzungen und Vorsicht, die Zahlen vor allem der Länder die hiesigen als unübertreffliches Vorbild hingestellt wurden.
    Testbereinigt!
    Hätten alle gleich vernunftentleert getestet wie die talentierten Nachfahren emigrierter, vertriebener und ermordeter
    Koryphäen dann sehe es bei den casual cases zum jetzigen Termin pro Million so aus.
    Austria 1560 , Spain 3780 , Portugal 3500 , Dänemark 1400.
    Bei Israel haben wir nun 350. Mitte September wären es rund 5000 gewesen. Da forschen wir auch noch genauer nach!
    Bei Deutschland haben wir über 13 000.
    Da dürfen Ärzte allerdings auf Verdacht das jemand infizierter bei jemand vorbeigelaufen ist, diesen jemand positiv aburteilen. Das könnte leicht verfälschend wirken!.

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