So könnte ein großer Anteil der Fälle von Krebs vermieden werden

Krebs ist weltweit eine der häufigsten Todesursachen. Ein kurzer Blick in die Daten von Statistik Austria zeigt, dass für etwa 20.000 oder 25% der jährlichen Todesfälle als Ursache Krebs angegeben wird. Laut Statista schätzt die International Agency for Research on Cancer die Zahl der Krebstoten weltweit für das Jahr 2020 auf rund 9,96 Millionen. Die Zahl der Krebsneuerkrankungen belief sich im gleichen Jahr auf rund 19,3 Millionen – Tendenz steigend. Doch dagegen kann man etwas tun.

Für das, was man tun kann, gab es sogar 2018 den Medizin-Nobelpreis. Zwei Immunologen aus den USA und Japan teilten sich im Jahr 2018 den Nobelpreis für Medizin: James P. Allison und Tasuku Honjo hätten den Kampf gegen Krebs entscheidend vorangebracht, begründete das Nobelkomitee seine Entscheidung. Das Nobelkomitee des Karolinska-Instituts in Stockholm wörtlich:

Durch die Stimulierung der Fähigkeit unseres Immunsystems, Krebszellen anzugreifen, haben die diesjährigen Nobelpreisträger ein ganz neues Verfahren der Krebsbehandlung begründet.“

Das mag für manche jetzt vielleicht überraschend sein, aber das Nobelpreis-Komitee ist der Meinung, dass uns das Immunsystem vor Krebs effizient schützen kann.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum und Vitamin D

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1.300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken.

In einer Pressemitteilung des DKFZ vom 11. Februar 2021 wird der Nutzen von Vitamin beschrieben:

Gleich drei Metaanalysen klinischer Studien kamen in den letzten Jahren zu dem Ergebnis, dass eine Vitamin D-Supplementierung mit einer Verringerung der Sterberate an Krebs um etwa 13 Prozent einherging. Diese Ergebnisse übertrugen Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) nun auf die Situation in Deutschland und errechneten: Bei einer Vitamin D-Supplementierung aller Deutschen über 50 Jahre könnten möglicherweise bis zu 30.000 Krebstodesfälle pro Jahr vermieden und mehr als 300.000 Lebensjahre gewonnen werden – bei gleichzeitiger Kostenersparnis.“

OK, nochmals: Versorgt man die über 50-Jährigen mit ausreichend Vitamin D könnten 30.000 Todesfälle pro Jahr vermieden werden.

Aber weiter im Text beim DKFZ:

Seit einigen Jahren bereits untersuchen Wissenschaftler den Einfluss einer ausreichenden Versorgung mit Vitamin D auf die Prognose zahlreicher Erkrankungen. Im Fokus stehen dabei insbesondere entzündliche Krankheiten, Diabetes, Atemwegserkrankungen und Krebs.“

Also offenbar können noch weit mehr Krankheiten vermieden werden inklusive Diabetes, Atemwegserkrankungen und eben Krebs. Vitamin D ist der entscheidende biochemische Stoff, der das Immunsystem auf Touren bringt, aber es auch regelt um überschießende Reaktionen zu verhindern – Stichworte Zytokinsturm und Autoimmunerkrankungen. Darüber habe ich oftmals hier geschrieben, bei Interesse im Archiv nach Vitamin D suchen, oder die Suchfunktion in der zweiten Spalte rechts oben nützen.

Selen und Zink wirksam gegen Krebs

Der Molekularmediziner und Buchautor Dr. Ulrich Strunz zitiert in seinem Blog aus einer in PubMed im September 2019 erschienen Studie mit dem Titel „Effect of the Interaction Between Selenium and Zinc on DNA Repair in Association With Cancer Prevention“.

Die Wirkungen werden in der Studie so beschrieben:

Mehr als 80 % der Krebserkrankungen beim Menschen können durch die richtige Ernährung verhindert werden. Zahlreiche Nahrungsbestandteile sind wirksam bei der Krebsprävention. Selen und Zink sind wichtige Mikronährstoffe, die eine wichtige Rolle bei der Verringerung des oxidativen Stresses und beim Schutz der DNA vor dem Angriff reaktiver Sauerstoffspezies spielen.

Selen ist ein essentielles Spurenelement, das in vielen zellulären Prozessen mehrere Funktionen für die Krebsprävention besitzt. Zink hat möglicherweise eine schützende Wirkung auf die Entstehung und das Fortschreiten von Tumoren und ist ein wesentlicher Cofaktor für mehrere Säugetierproteine.

Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl Selen als auch Zink eine wirksame Förderung des DNA-Reparatursystems bewirken; dadurch wird die Krebsentwicklung, die auf DNA-Schäden zurückzuführen ist, verringert.

In Europa sind die Boden sehr arm an Selen, deshalb haben so gut wie alle Menschen einen Selen-Mangel. Das ist aber nicht in allen Ländern so.

Ulrich Strunz fasst die Wirkungen von Selen und Zink anschaulich und verständlich so zusammen:

SELEN beugt auf mindestens vier Wegen Krebs vor:

  • Selen ist ein Antioxidans, es entschärft freie Radikale, die dann auch nicht mehr die DNA beschädigen können. Selen wirkt somit ganz früh, beugt DNA-Schäden vor.
  • Kommt es doch zu Schäden, ist Selen an der Reparatur beteiligt. Bei einer guten Versorgung mit Selen bilden sich mehr der benötigten Reparatur-Proteine.
  • Es gibt Zellen, deren DNA zu stark beschädigt ist. Sie kann nicht mehr repariert werden. Solche Zellen müssen sterben, heißt programmierter Zelltod oder Apoptose. Bei einer guten Versorgung mit Selen funktioniert die Apoptose besser.
  • Außerdem stimuliert Selen das Immunsystem positiv. Ein optimiertes Immunsystem ist der beste Schutz vor Krebs.

Mindestens ebenso wichtig ist ZINK, wobei ZINK und SELEN teilweise an gleichen Abläufen beteiligt sind.

Wie ZINK zur Krebsprävention beiträgt:

  • Zink ist Bestandteil eines Enzyms, welches freie Radikale abfängt. Zink beugt somit DNA-Schäden vor.
  • Einige freie Radikale, die der DNA-Schaden zufügen können, gibt es immer. Zink stabilisiert die DNA und schützt sie. Freie Radikale richten somit weniger Schaden an.
  • Reparatur-Proteine beheben die Schäden an der DNA. Zink ist an der Genregulation zur Entstehung der Reparatur-Proteine beteiligt. Nur mit ausreichend Zink (haben Sie? Wirklich?) entstehen genügend dieser Proteine.
  • Der Mineralstoff ist außerdem speziell Cofaktor eines bestimmten Reparatur-Proteins. Fehlt Zink, funktioniert das Protein nicht, dann können geschädigte Stellen nicht repariert werden.

Wir sehen, die Mikronährstoffe haben mehrfache Wirkungen. Oft auch gegensätzliche. Vitamin D regelt das Immunsystem hoch und fährt es bei Bedarf zurück – und ist an ein paar Tausend anderen Prozesse dabei. An keinem der biochemischen Prozesse ist nur ein einziger Stoff beteiligt. Es gibt meist auch Co-Faktoren, die zwar anwesend sein müssen, sich aber in der biochemischen Reaktion nicht direkt beteiligen. Ein solcher Mikronährstoff ist Magnesium, er ist an extrem vielen Prozessen beteiligt oder dafür erforderlich.

Die biochemischen Prozesse sind meist zyklisch, vernetzt mit anderen und selbstregulierend. Jeder mechanistische Herangehensweise an die Biochemie und damit an unsere Gesundheit scheitert bereits im Ansatz.

Zusammenfassung

Ein kompetentes Immunsystem ist ein hervorragender Schutz vor Krebs. Man muss nur dafür sorgen, dass es alles hat, was es zum Arbeiten braucht. Mit der „richtigen Ernährung“ können wir dafür sorgen, dass das Immunsystem erhält was es braucht. Oder fast alles.

Selen gibt es allerdings in Europa nicht in ausreichender Menge in den Böden, daher ist Selenmangel die Regel. Für Zink empfiehlt es sich viele Austern zu essen. Wer tagsüber im Büro sitzt und sich wenig im Freien aufhält, hat noch dazu einen Vitamin D Mangel – es sei denn, man isst mehrmals pro Woche Sardinen aus Wildfang.


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T-Zellen und das Immunsystem brauchen Vitamin D

32 Kommentare zu „So könnte ein großer Anteil der Fälle von Krebs vermieden werden

  1. Natürlich könnte ein großer Teil der Krebserkrankungen vermieden werden, z.B. indem man das Rauchen verbietet und karzinogene Substanzen endlich konsequent aus dem Verkehr zieht.

    Vergleicht man die Zahlen der Krebstoten mit jenen der Covid-„Pandemie“ so zeigt das doch jedem, dass es den Regierungen niemals um unsere Gesundheit geht.

    Und ein Rauchverbot ist nicht umsetzbar? Aber Zwangsimpfungen schon?

    1. Die Politik denkt wie immer zu kurzfristig. Ich möchte hier jedoch auch gleich den Alkoholmißbrauch mit ins Rennen der Kosten schicken:-)
      Generell habe ich dazu folgende Meinung: Rauchen bringt Steuereinnahmen, Alkohol bringt Steuereinnahmen, ob diese Einnahmen die Behandlungskosten übersteigen oder nicht, dazu gab es in der Vergangenheit ja genug widersprüchliche Statistiken. Bei Alkohol sind die Folgekosten im Straßenverkehr hinzu zu rechnen.
      Anscheinend dürfte die Kalkulation der beauftragten ‚Kalkulierer‘ positiv für die Steuereinnahmen ausfallen, denn sonst wäre der Staat auch hier genauso schnell mit Beschränkungen, wie bei CoVID, wo er die Wirtschaft massiv gefährdet sieht. Ich kann natürlich auch irren?
      Liebe Grüße Mario …

    2. Immer diese Verboterei !!!

      Das Rauchen Krebs verursacht ist ein Mythos. Es gehören schon noch viele andere Faktoren mit dazu das es zu Krebs führt. Die ständige Verboterei führt aber zu Stress und das ist ein großer Verursacher von Krebs. Nach 18 Monate gängelung und es hält immer noch an dürfte die Krebsrate dementsprechend hoch Ausfallen.

      Der Krebs Nummer eins Verursacher ist Übersäuerung, Stress ist da ein Brandbeschleuniger.
      Wer bewusst mit Rauchen und Alkohol umgeht wird keine Probleme haben. Ich kenne einige Menschen die über 100 Jahre alt sind und Top Fit und sich das Tägliche Glässchen Wein und eine Zigarette oder Zigarre gönnen. Was die Gesund hält ist viel Freude am Leben und ausreichende Bewegung an der Frischen Luft.

      Wenn ich mich jeden Tag mit Pizza Ernähre habe ich auch keine hohe Lebenserwartung nur keiner würde jetzt die Pizza deswegen verbieten ?!!!

      Alles ist Gift, nur die Dosis macht es. Das einzige von was wir nie genug haben können ist Lebensfreude und Liebe. Das schadet nie 😉

      Und nebenbei ich Rauche nicht, und finde Rauchverbote in engen Öffentlichen Räumen für Richtig. An der Frischen Luft oder mit genügenden Abstand ist es auch für ein Nichtraucher kein Problem.

    3. @n Mujo

      „Immer diese Verboterei !!!“

      Merci. Das tut gut zu lesen.
      Ein Verbot ist nichts weiter als ein hilfloses Eigeständnis des Versagens.

  2. Immer wieder übersehen – so auch hier.
    Krebs ist in sehr großem Maß eine psychisch verursachte Krankheit. Das hat bereits der US-Krebsarzt Oscar Carl Simonton eindrücklich bewiesen: In seiner Klinik behandelte er Krebspatienten, deren konventionelle Behandlung beibehalten wurde, mit verschiedenen psychotherapeutischen Methoden. Die Besserungs- und Heilungsrate war dramatisch! (Er hat Bücher zu dem Thema geschrieben) – Aber das interessiert die Pharmaindustrie natürlich nicht, daher wurde Simonton angefeindet und als Scharlatan abgetan. – Chemo heilt nicht, sondern beseitigt den Krebs, oftmals nicht für immer. Das ist keine Heilung, weil die Psyche nicht heilt. Nahrungsergänzungsmittel verhindern keinen Krebs, da sie die Psyche nicht heilen können. Heilung heißt immer: den ganzen Menschen heilen. Und: die Seele heilt den Körper – nicht umgekehrt.

    1. Mit Psyche ist der signifikante Anstieg an Krebs (und Autoimmunkrankhieten) in westlichen Ländern im Verhältnis zu vorherigen Generationen und zu Drittweltländern NICHT zu erklären. Besonders bei Kindern nicht. Menschen in Hunger- und Kriegsgebieten (und alles von 1920-1950) haben mehr Stress.
      Wir kriegen zu viel Toxine ab und Universitäten wir Harvard haben das auch wunderbar in großen Statistiken durchanalysiert und die Therapien dieser Einrichtungen bestätigen das (die Massensystem natürlich angewendet werden). Der größe Knackpunkt das Mikrobiom und die Versorgung mit genügend der richtigen Nährstoffe.

      80% der Bevölkerung lebt NICHT gesund, nicht mal im Ansatz (auch die die denken sie täten es nicht). Bis 1970 waren alle Lebensmittel richtiges Bio abgesehen das Spray um die Kartofflen haltbar zu machen und Konservendosen die abgegeben haben. In den Lebensmitteln von heute wenn nicht von strengen Biosiegeln ist fast nichts mehr an Nährstoffen drin, denn die Böden sind fast tot Dank exessiven Gebrauch von Pestiziden und Monokultur. Besagte Gifte futtern wir mit und gelangen ins Grundwasser.

      Obendrauf essen wir komplett in falscher Reihenfolge in den falschen Mengen. Gemüse zu wenig, schlechet Kohlenhydrate (besonders billiges Brot), schlechtes Fleisch und verarbeitete Lebensmittel zu viel. Damit gerät der Körper nicht nur in einen Mangel, die empfindliche Darmflora wird durcheinandergebracht bis hin zu vollkommen zerstört und damit auch das Immunsystem (und Mütter geben das an ihre Kinder weiter).

      Da obendrauf knallt dann noch die allgemeine Umweltbelastung wie toxische Farben aus Kleidung und billigen Möbeln, Feinstaub, Drucker, Antihaftbeschichtungen,…usw. Schlimm auch die Mehrfach-Impfungen an Kindern seit einigen Jahrzehnten (und nicht wie bis 1970 noch sinnvoll nur die 6 Pflichtimpfstoffe in hoher Qualität im richtigen Altersabschnitt).

      Wird der Körper auf hormoneller und mitochondrialer Ebene krank/im Mangel kommt Erschöpfung, weniger Belastbarkeit udn psychische Aufälligkeiten. Wir sind weniger stresstolerant. Seit 2 Generationen werden Menschen flächendeckend untervsorgt geboren, wird auch nicht behoben sondern noch extra befeuert und obendrauf noch weniger Bewegung Dabk technik.

  3. Es wurden doch gerade erst alle global veröffentlichten Studien gesammelt analysiert und man kam zu dem eindeutigen Fazit: Egal was man isst, es ändert absolut nichts daran, ob und wann man Krebs bekommt.

    Das DKFZ existiert schon lange, konnte aber nie irgendetwas bahnbrechendes zur Krebsbehandlung beitragen und ist mittlerweile nichts weiter als eine Ernährungsberatung mit esoterischem Touch. Das reiht sich gut ein in andere Scherzbehörden wie das RKI oder das PEI.

    Ob man Krebs bekommt, hat rein mit Veranlagung zu tun. So profan ist es. Es gibt Familien, da rennt der Krebs durch jede Generation und wieder andere, wo Krebs unbekannt ist. Alles reiner Zufall.

    Ernährung gegen Krebs ist wie Maske gegen Corona.

    1. Dem steht leider die wissenschaftliche Erkenntnis entgegen.
      Nobelpreis 1931 für Biochemiker Otto Warburg: Krebszellen ernähren sich durch Vergärung von Zucker und nicht durch Verbrennung mit Sauerstoff. Milchsäure reichert sich an als Ergebnis des anaeroben, also sauerstofffreien Stoffwechsels.
      Diagnosemethoden daher:
      !) Radioaktiver Zucker zeigt im Scintigramm wo Metastasen im Körper sind -> gezielte Operation möglich.
      2) MRT zeigt Tumor-Gewebe ohne Sauerstoff, wenn man statt 16O2, das Isotop 17O2 in der Atemluft zur Verfügung stellt. Die Methode wurde vom DKFZ entwickelt.
      Daraus lassen sich Behandlungsmethoden ableiten nach
      1) Zucker und Kohlehydrate (=polymerer Zucker) in Ernährung reduzieren oder ganz weglassen (ketogene Ernährung, Low Carb…) um Tumor „auszuhungern“.
      2) Viel Sauerstoff zuführen durch Sport – mag der Krebs gar nicht.
      Gehäuftes Auftreten in Familien ist logischerweise auf die gleichen Essgewohnheiten zurückzuführen und nicht auf Gene. Man und Frau sind in der Regel nicht verwandt.

    2. „Egal was man isst, es ändert absolut nichts daran, ob und wann man Krebs bekommt.“ Der Satz erinnert mich irgendwie an die Tabakindustrie die lange behauptet hat: „Egal was man raucht, es ändert absolut nichts daran, ob und wann man Krebs bekommt.“ Nun, man könnte auch sagen „Egal was und wie viel man isst, es ändert absolut nichts daran, ob und wann man Übergewicht bekommt oder nicht.“ Das ist transhumnistischer und rassistischer Eugenik-Schwachsinn.

      Es ist bereits seit Jahrtausenden bekannt, was man in sich rein schaufelt verändert den Körper. Seit das Prinzip der Epigenetik bekannt ist hat vieles dann auch eine theoretische Eklärung bekommen. Schlafen Sie mal ein Jahr auf eine Tablette Plutonium oder ernähren sie sich mit hoch in Quecksilber belastetem Nahrungmitteln, und Sie werden schnell merken dass Ihre Gene nicht so gut sind wie Sie glauben. Die Wissenschaften können nur Teilerklärungen liefern und niemals das Ganze erfassen (ist auch gar nicht der Anspruch). Die Empirie ist entscheidend und die lässt sich schwer leugnen,

    3. Diese Aussage ist kompletter Stuss. Seit den 1920ern bis einschließlich der letzten Jahrzehnte ist dick und fett bewiesen das Ernährng der GRÖßTE Faktor für Gesundheit ist und besonders im Zusammenhang mit Krebs, Erschöpfungskrankheiten (heute immer falsch der Psyche zugeschoben) und Autoimmun.

      Allein schon mit hochdsierten vitamin-C Infusionen und Sauerstoff Therapie sowie strikten Ernhährungsformen erreichen ganzheitliche Kliniken für Krebs extreme Erfolge. Kommt dann noch ordentlich durchgeführte Hypertherme hinzu noch mehr.
      Ignorante Menschen wie sie die einfach was behaupten bzw. den zitieren der der individuellen Meinung entspricht verbauen sich selbst im Ernstfall die Chance auf Heilung. Wenn sie darauf keine Lust haben ist das in Ordnung, jeder kann sein Leben leben wie er will. Abeer bitte nicht solche fake news verbriten auf das andere das glauben.

      Es gibt sie die serh erfolgreiche biologische ganzheitliche Therapie mit verblüffendenr Erfolgen, wird aber seit Jahrzehnten gestutzt und gerade seit 2020 fast komplett verboten (hyperthermie Geräte kriegen einfach keinen TÜV mehr und sie darf nicht mehr ohne Chemo alleine angewendet werden und andere diverse Substanzen nicht in der Dosis in der es nötig wäre).

  4. Finnland zeigt doch sehr gut, mit sehr geringer Krebsrate, das Vitamin-D in Lebensmitteln hilfreich sein kann. Glaub Norwegen und Schweden reichern auch an, Isländer haben Lebertran.

  5. Schön zusammengefasst.

    Möglicherweise wird sich die Sichtweise der Menschen und der praktizierenden Mediziner auch noch etwas verschieben, wenn wir von den leicht messbaren Parametern wegkommen (Blutzucker) und in Richtung ‚entzündliche Kranheiten‘ schauen, die, jahrzehntelang unbemerkt, zusammen mit hohem Insulin im Körper … unseren Nahrungseintrag regulieren.

    Wie so oft ist weniger mehr, so dass man nicht nur sagen könnte, “ (…) können durch die richtige Ernährung verhindert werden. (…)“ sondern auch dadurch, was wir NICHT essen. (Und was wir uns nicht spritzen.)

    Um so die Fähigkeit des Körpers widerzuerlangen, zwischen Glukoseverbrennung und Fettverbrennung zu alternieren, die Apoptose und Autophagie zu optimieren und Krebszellen regelrecht auszuhungern.

    Sehr interessant finde ich die Vorträge von Dr. Pradip Jamnadas, einem Herzspezialisten, der sich dem Thema der zugrundeliegenden inflammatorischen Prozesse aus seiner Perspektive nähert und auch bei Zink, Selen, VitaminD, Vitamin C, low carb und Keto und Fasten landet.

  6. Synthetische Vitamine sind sicherlich nicht zu empfehlen und eine zu hohe Dosierung von Vitamin D zerschießt die Nieren…

    1. Sorry, aber das ist absoluter Unsinn. Vitamin D wird zB aus Schafwolle gewonnen, weil es dort durch Sonneneinstrahlung erzeugt wird. Die Nieren werden nicht beschädigt, das ist ein Märchen der Pharmaindustrie. Bei der Behandlung von Diabetes Typ I nach Coimbra Protokoll werden sehr hohe Dosierungen verwettet, aber dann muss man auch nur auf den Calcium Spiegel achten.

  7. Um Zink in das Innere der Zelle zu bringen, bedarf es eines Ionophors, das im experimentellen Ansatz in der Zellkultur zusammen mit Zink zugefügt werden muss. Interessanterweise hat Chloroquin/​Hydroxychloroquin eine solche Ionophor-Funktion (Xue et al., PLOS One, 2014 [https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0109180]). Dies ist einer der Mechanismen, über die Chloroquin in vitro SARS-CoV-2 hemmen kann. Als Zink-Ionophore wirken ebenfalls die pflanzlichen Polyphenole Quercetin und das im grünen Tee reichlich vorkommende Epigallocatechin (Dabbagh-Bazarbachi et al., Agric Food Chem, 2014; [https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25050823/]).
    https://coviduptodate.de/gibt-es-eine-vorbeugung-gegen-schwere-verlaeufe/zink/

    Interessante Studie einer Zink/Jod Mischung mit DMSO als Ionophor um SARS-COV-2 und andere virale Entzündungen zu behandeln.

    The hypothesis
    …“Given the fact that Zinc Iodide has been used as an oral antiseptic agent and DMSO have already proven as a safe pharmaceutical solvent and therapeutic agent, we hypothesis that the combination of these two agents can be applied as an effective, safe and inexpensive treatment for SARS-CoV-2 and other viral infection“…

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7204068/

  8. Es gibt aber auch Studien die sagen das Nahrung keinen Einfluss auf die Gesundheit hat(wenn im Rahmen bleibt schätze ich).

    Weiss nicht ob es Marketing ist aber bei Selen gibt es verschiedene Formen.Eine soll man zur Krebvorbeugung nehmen,die andere wenn man Krebs hat.

    Zum Zucker:Ja,das wird wohl stimmen.Und wissen sie was man dne Krebspatienten zu essen und trinken(in D. sogar teuer von den Krankenkassen bezahlt)gibt?Richtig,schön Zuckerhaltiges.Bei dem teuren Getränk sind auch jede Menge Vitamine drin,googeln sie.Vitamine lassen den Krebs schneller wachsen!

    ps:Vitamin D soll ja gar kein Vitamin sondern ein Hormon sein.

    1. Die bioaktive Form 1.25-ihodroxyVitaminD ist ein Strukturhormon. Es gibt aber nich ein Zwischenglied 2.5-hydroxyVitaminD Umwandlung erfolgt zuerst in Leber zur Speicherform und Niere in die aktive.

    2. Das ist kompletter Stuss und die Forschung beweist seit ca. 100 Jahren konstant bis 2017 einschließlich aus Harvard das es genau umgekehrt ist (außer es ist Krebs bedingt durch Strahlenbelastung u.ä.). Auch gab es Jahrzehntelang hocherfolgreiche ganzheitliche biologische Krebstherapie auf der Basis der Forschung (in Europa nur sehr vereinzelnd da öffentliches Gesundheitssystem in den USA schon mehr, muss halt teuer privat bezahlt werden). Wurde über die Jahre natürlich immer mehr gestutzt bis es seit 2019 endgültig aus dem Verkehr gezogen werden soll (vermutlich kommt irgendwann noch das Vitamin C Verbot, in den USA mussten covdi10 Patienten klagen das sie es bekommen).

      80% der Bevölkerung lebt NICHT gesund, nicht mal im Ansatz (auch die die denken sie täten es nicht). Bis 1970 waren alle Lebensmittel richtiges Bio abgesehen das Spray um die Kartofflen haltbar zu machen und Konservendosen die abgegeben haben. In den Lebensmitteln von heute wenn nicht von strengen Biosiegeln ist fast nichts mehr an Nährstoffen drin, denn die Böden sind fast tot Dank exessiven Gebrauch von Pestiziden und Monokultur. Besagte Gifte futtern wir mit und gelangen ins Grundwasser.

      Obendrauf essen wir komplett in falscher Reihenfolge in den falschen Mengen. Gemüse zu wenig, schlechet Kohlenhydrate (besonders billiges Brot), schlechtes Fleisch voller Antibiotika und verarbeitete Lebensmittel zu viel. Damit gerät der Körper nicht nur in einen Mangel, die empfindliche Darmflora wird durcheinandergebracht bis hin zu vollkommen zerstört und damit auch das Immunsystem (und Mütter geben das an ihre Kinder weiter).

      Da obendrauf knallt dann noch die allgemeine Umweltbelastung wie toxische Farben aus Kleidung und billigen Möbeln, Feinstaub, Drucker, Antihaftbeschichtungen,…usw. Schlimm auch die Mehrfach-Impfungen an Kindern seit einigen Jahrzehnten (und nicht wie bis 1970 noch sinnvoll nur die 6 Pflichtimpfstoffe in hoher Qualität im richtigen Altersabschnitt).

      Wird der Körper auf hormoneller und mitochondrialer Ebene krank/im Mangel kommt Erschöpfung, weniger Belastbarkeit uns psychische Aufälligkeiten. Seit 2 Generationen werden Menschen flächendeckend untervsorgt geboren, wird auch nicht behoben sondern noch extra befeuert und obendrauf noch weniger Bewegung Dank Technik.

      WIR VERHUNGERN AN VOLLEN TÖPFEN UND WERDEN VERGIFTET!

      Und die Masse merkt es nicht (ich vor meiner Erkrankung auch nicht).

  9. Ich lese gerade „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität“ von Peter C. Gotzsche (im Original mit durchgestrichenem „o“). Bin gerade etwas irritiert. Davon ausgehend, dass ältere Untersuchungen der Cochrane Stiftung noch unabhängig waren, neuere leider wenig vertrauenswürdig sind, da auch die Cochrane Stiftung in der Zwischenzeit korrumpiert wurde, unterstelle ich dem Autor (aufgrund seines Ausschlusses 2018 wegen unbequemer Fragen) Glaubwürdigkeit und eine hohe Kompetenz.

    Auf Seite 30 schreibt er:
    „Nach allem, was wir über den menschlichen Körper wissen, können wir also nicht davon ausgehen, dass Vitamintabletten gesund sind. … Eine Analyse der placebokontrollierten Studien über Antioxidantien (Betacarotin, Vitamin A und Vitamin E) belegte im Jahr 2008, dass sie die Gesamtsterblichkeit erhöhen.“

    (Bjelakovic G, Nikolova D, Gluud LL, et al. Antioxidant supplements for prevention of mortality in healthy participants and patients with various diseases. Cochrane Database Syst Rev. 2008; CD007176)

    Man weiß wirklich nicht mehr, was stimmt und was nicht stimmt. Die pauschale Aussage von Gotzsche über Vitamintabletten mag ich nicht glauben und hat mich verwundert. Zu einzelnen Anwendungsgebieten und einzelnen Vitaminen würde er vielleicht heute etwas anderes sagen. Vielleicht muss man wirklich dahin: Hat geholfen – schadet nicht – und gut. Die Korruption in der Wissenschaft und den Fachzeitschriften nervt.

    1. Es ist immer eine Frage des Kontextes und kein Vitamin kommt von Natur allein in Reinform darher, sondern IMMER eingebettet in eine Matrix saisonaler EInflüsse und daraus resultierender Begleitstoffe. In der Regel stellt natürlicher Kontext immer eine Regulation, positive sowie negative Feedbacks, zur Verfügung. Pillen bzw. Vitaminisolationen, wie alle stofflichen Isolationen, umgehen die Regulation.

    2. “ Die Korruption in der Wissenschaft und den Fachzeitschriften nervt. “

      Ja. Das muss man leider so sagen.

      Andererseits:
      Ich habe selten in meinem Leben so viel über ‚Gesundheit, Ernährung und Medizin‘ gelesen wie in den letzten 17 Monaten. Und eine Sache ist mir aufgefallen: viele Studien (und die darauf basierenden populär’wissenschaftlichen‘ Veröffentlichungen) suchen die Vermeidung des Todes bzw. das Überleben monokausal zu erreichen. Das kann nicht funktionieren!

      Da sollte man sich nicht irre machen lassen. Sterben tun wir alle. Manchmal früher, manchmal wesentlich später.
      Aus meiner Sicht ist es entscheidend, WIE wir davor gelebt haben. Gesund? Glücklich? Diese beiden können, müssen sich aber nicht gegenseitig bedingen.

      Nahrungsergänzungsmittel sind genau das: Ergänzungen.

      Wenn die Ernährung nichts taugt, kann die ErGÄNZung auch nicht wirken. Ein Vitamin macht ein fastfood nicht ‚ganz‘.

      Bevor Sie etwas essen, fragen Sie sich: will ich das jetzt essen?

      Vielleicht ist ein Apfel besser als eine Vitamintablette. Vielleicht ist eine Paprika besser als ein Apfel. Vielleicht ist eine Avocado besser als eine Paprika. Vielleicht ist eine Dose Makrele in Olivenöl besser als eine Avocado.
      Alternativen gibt es IMMER viele.

      Auch fürs schlanke Portemonnaie.

      Gruss

    3. @ Arturo

      Dazu passt ein herrliches Zitat von Donna J. Haraway, eine Professorin, die sich mit Cyborgs (!) beschäftigt. Sinngemäß sagte sie, dass das Leben ein Fenster der Verletzbarkeit sei und es ein Fehler wäre, es zu schließen. Leben ist Energie, die ein Zuhause gefunden hat, für das es sich zu sterben lohnt und demgemäß lebenswerter Tod. Nur wollen immer mehr Menschen sich davon entfernen und definieren das Leben gänzlich um, so dass es mehr und mehr zur Entartung der Energiehaushaltung kommt, ergo Krebs.

  10. Anbei mal EINE etwas ANDERE Perspektive zum Thema Krebs:

    https://ichliebemeinentumor.wordpress.com/2016/11/24/krebs-ein-fortschreitendes-problem-energierauberischen-fortschritts/

    https://ichliebemeinentumor.wordpress.com/2017/04/13/krebs-metastasen-und-energie/

    Sicher spielt Ernährung und damit Bodenbeschaffenheit eine große Rolle, nachlesbar z. B. in “Soil, grass & cancer“ von Andre Voisin, aber dies sind nur zwei Aspekte des eigentlichen Problems, nämlich unser Unvermögen, im biologischen Sinne mit Energie zu haushalten.

  11. Oder ganz einfach weniger karzinogene Stoffe essen, z. B. auf Fleisch und Wurstprodukte verzichten… Flusskrebse gibts bei uns ja keine mehr, alle ausgerottet… wenn wir so weitermachen haben wir uns auch bald selbst ausgerottet… 76 MILLIARDEN Nutztiere unterhalten die Nicht-Veganer weltweit, erzeugen für sie Futter und versorgen sie medizinisch… Stichwort Antibiotikaresistenzen und Afrikanische Schweinegrippe…

  12. Bezüglich Krebs scheint uns sehr wichtig was Professor Dr. Werner Bergholz -Siemens Infineon (sonst nimmt ihn Klaus nicht ernst!) über die Watte (In Wahrheit Glashohlfaser ) stäbchen zu berichten weiß!

    In den Rachenabstrichstäbchen, deren Enden nicht aus Watte bestehen, befinden sich auch noch Monate später Studie 2004-2005 Salzkorngroße Volumen Ethylenoxid. Ein Gas zum Sterilisieren.
    Krebserregend und genschädigend!
    Eventuell sollte der Spritzeninhalt damit umgerührt werden?
    Produktion durchgängig in China! Wenn die Chargen mit R für Bestrahlung versehen sind, sollte dass sehr genau kontrolliert werden weil diese Sterilisationsmethode sehr viel aufwendiger ist!
    Nachweisen müssen (dürfen) das Verschwinden des Gases die Hersteller!
    Das soll von selber aus Glashohlfasern ausdampfen! Geht es noch?
    Es wird wahrscheinlich mit Mikroverletzungen in die Schleimhäute eingebracht!
    Bei Correctiv, dass seine Namen gemäß, die Zweifel in die richtige Richtung korrigiert, haben wir das auch nachgelesen. Um zu vermeiden Herrn Klaus später wieder korrigieren zu müssen.
    Wie üblich verdient diese Institution seinen Namen im erwähnten Sinne!!!

    https://correctiv.org/faktencheck/2021/04/01/corona-tests-es-gibt-keine-hinweise-auf-eine-gesundheitsgefahr-durch-ethylenoxid-auf-abstrichstaebchen/

  13. Daß Vitamin D durchschlagende Wirkung hat, habe ich an mir selbst und in der Verwandtschaft und Bekanntschaft erlebt. Auch wenn es dazu keinerlei Studien gibt, wirkt es in hoher Dosierung auch stark auf die Schilddrüse. Damit könnte man sehr viele OPs vermeiden.

    Jod ist auch noch so eine tabuisierte Substanz, die auch gut gegen Krebs wirkt. Es gibt dazu das Buch „Die Jodkrise“. Viele Frauen konnten ihren Brustkrebs zurückdrängen, indem sie ihre Brüste mit Jodlösung behandelten.

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