Berichte über Impfschäden mit Langzeitwirkung

Die schweren Nebenwirkungen der gentechnischen Präparate übertreffen alles was es bisher bei Impfungen gab um ein Vielfaches. Berichte darüber werden unterdrückt, Selbsthilfegruppen wurden von Facebook gelöscht. Es entstehen aber immer mehr unabhängige Webseiten und Vereinigungen, die sich um Impfopfer kümmern.

Auf https://www.c19vaxreactions.com finden sich Berichte von Impfschäden und Aufrufe den Impfopfern zu helfen. Auch über Aktivitäten von US-Senatoren wird berichtet.

Hier Auszüge aus zwei der Fallberichte:

Teilnahme an der Impfstudie für 12- bis 15-jährige – die Mutter berichtet:

Meine Tochter hat sich von einem typischen gesunden 12-jährigen Mädchen, das sich darum kümmerte, in der Schule gut abzuschneiden, und es liebte, mit Freunden herumzuhängen, zu einem so kranken Mädchen entwickelt, dass sie 4 Monate lang die Schule verpassen musste. Sie war insgesamt fast 2 Monate im Krankenhaus, wo sie ihren 13. Geburtstag feierte.

Nach der 2. Pfizer Dosis

Im Laufe der nächsten 2. 5 Monaten hielten ihre starken Bauchschmerzen zusammen mit den Muskel- und Nervenschmerzen an, und sie bekam neue Symptome, darunter: Müdigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Aufstoßen von Nahrung und schließlich die Unfähigkeit, Nahrung oder Flüssigkeiten zu schlucken, juckender Ausschlag an den Armen, schälende Haut an den Füßen, unerklärliche schmerzhafte Zysten an der Vagina und dann am Kopf, Tinnitus, Sehstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Unregelmäßiger Blutdruck und Herzfrequenz, Gedächtnisverlust, Hirnnebel, verbale und motorische Tics, Ohnmachtsanfälle (mehr als 10 pro Tag), Verlust des Gefühls von der Taille abwärts, dann Lähmung ihrer Beine, Unfähigkeit zu gehen, Muskelschwäche, abnormaler Gang, Gastroparese, Harnverhalt, Angstzustände und medizinisches PTSD

Ein weiterer Fall eine Arztes aus Ohio:

Ich bin ein Arzt, der am 23.12.20 den Impfstoff Covid von Pfizer erhalten hat. Ich war vorher gesund. 30 Minuten nach Erhalt des Impfstoffs entwickelte ich ein Brennen und Kribbeln in meinem Gesicht und fühlte mich schwach. Mein Blutdruck stieg sehr stark an. Nachdem ich von den Sanitätern untersucht wurde, begann ich mit Benadryl und Prednison, weil ich dachte, ich hätte eine allergische Reaktion. Innerhalb der nächsten 24 Stunden entwickelte ich ein intensives Brennen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in meinem Gesicht, meiner Zunge und meinen Gliedmaßen sowie ein enges, bandartiges Zusammenziehen um meine Brust. Ich hatte Kopfschmerzen, Schmerzen in der Brust, Schwindel, Zuckungen, Zittern und ein Gefühl von Vibration im ganzen Körper. Ich fühlte mich etwas desorientiert und hatte Schwierigkeiten, die richtigen Worte zu finden. Ich war sehr erschöpft und konnte in der nächsten Woche weder das Bett verlassen noch etwas essen. Ich suchte medizinische Hilfe bei vielen Ärzten, die noch nie von dieser Reaktion gehört hatten.

Und hier der Videoaufruf von Impfopfern, die unter Langzeitschäden leiden:

Meldungen zu Impfschäden sind unvollständig

Ausnahmslos alle Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Covid-19 Impfung müssten zwingend an die EMA (Europäische Arzneimittelbehörde) gemeldet werden. Auch für Ärzte besteht eine Meldepflicht – diese umfasst nicht nur die Meldung von bekannten oder unbekannten Nebenwirkungen sondern auch das Ausbleiben der Wirksamkeit. Neben Personen die der Meldepflicht unterliegen, haben auch Patienten und Angehörige die Möglichkeit, vermutete Nebenwirkungen von Arzneimitteln dem BASG zu melden: https://nebenwirkung.basg.gv.at/

Die Meldungen von Impfkomplikationen sind lt. Dr. Silvia Behrendt derzeit jedenfalls unvollständig, obwohl dies für die Arzneimittelsicherheit unbedingt erforderliche wäre. Ursache für das Unterlassen von Meldungen ist oft die mangelnde Aufklärung. „In den letzten Wochen haben uns bedauerlicherweise – meist viel zu spät – immer wieder Nachrichten von Angehörigen verstorbener Heimbewohner und Pflegepersonal aus Altenheimen erreicht, welche von Todesfällen und schwerwiegenden Nebenwirkungen in Heimen im engeren zeitlichen Zusammenhang mit einer Covid-19 Impfung berichten“. Deswegen hat nun der ACU-Austria ein eigenes Meldeportal eingerichtet: https://www.acu-austria.at/meldung-von-impf-nebenwirkungen/

Siehe auch auf Swiss Policy Research.


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Portal zur Meldung von Impfschäden vom Außerparlamentarischen Untersuchungsausschuss

Studie: 2 Todesfälle durch Impfungen um 3 durch Covid zu verhindern

Weiterhin steigende Zahlen von Nebenwirkungen und Todesfällen durch Impfung

35 Kommentare zu „Berichte über Impfschäden mit Langzeitwirkung

  1. Diese zwingenden Meldungen an die EMA sind Wunschdenken.
    vielfach wird dies gar nicht gemacht, nicht mal in den öffentlichen Betrieben etc. wird dies gemacht- ja nicht mal nachgefragt. Auch nicht in med. Einrichtungen. Hauptsache man drückt die Mitarbeiter zur Impfung-alles andere ist dann egal.
    Aufklärung erfolgt mittels Zettel- eine Nachfrage etc. durch den Betriebsarzt gibt es auch nicht.
    Also gibt es diesbezüglich eine sehr lasche Handhabe.

  2. Schön wäre, wenn das neue Behandlungsprotokoll der FLCCC für Long Covid bekannter gemacht würde. Es wurde auch erfolgreich bei Langzeitschäden aufgrund der Impfung angewandt. Hier ein Auszug:

    „This protocol has also been used to treat post-vaccine-inflammatory syndromes with similar success.“

    Hier der link: https://covid19criticalcare.com/covid-19-protocols/i-recover-protocol/

    Und wieder hilft Ivermectin. Die Zusammenhänge wären sicherlich spannend.

  3. Den einschlägigen Telegram-Kanälen nach, auf denen „Impf“-Schäden berichtet werden, wird nur ein kleiner Bruchteil der möglichen Schäden berichtet. Typische Muster: „Impflinge“ sagen, „Nicht so schlimm, geht wieder weg“, oder stellen erst keinen Zusammenhang her. Wenn doch, lehnt oft der Arzt einen solchen Zusammenhang her.

    Das Problem der Impflinge ist es, eine Enttäuschung zu vermeiden in Bezug auf die „Impfung“ auf die man so sehnlich gehofft hat. „High vom Impfen“.

    https://www.medizinisches-coaching.net/ultimativer-placebo.html

    Ehrlicherweise sollte man sagen, dass bisher z.B. auf Euromomo keine Übersterblichkeit zu sehen ist, die man auf das Impfen zurückführen könnte. Kann Manipulation sein (siehe hier auf TKP die diesbzgl. Israelberichterstattung), kann sein, dass wir eigentlcih eine Untersterblichkeit hätten, die jetzt durch die Imofung aufgefüllt wird, kann sein dass es erst im Herbst mit ADE richtig losgeht, kann sein, dass sich die Schäden über einen längeren Zeitraum hinziehen und so statistisch unauffällig bleiben. (Wodarg, Indubio Folge 140). Kann sein, dass sich alles wieder beruhigt.

    1. Das ist das schöne an der Statistik, Du kannst damit alles und nichts beweisen.

    2. Ich sehe in den Impfnebenwirkungen einen Glaubensbeweis. Eben weil es Nebenwirkungen gibt, bedeutet das für die Impflinge, dass die Impfung funktioniert. Für den Glauben fröhlich zu leiden ist nichts neues, beim Menschen eher was genetisches fast schon.

  4. Ich nehne an, auch der Arzt hat den Haftungsausschluss des Pharmaproduzenten gelesen.

    Da war so mancher ungebildete Skeptiker deutlich klueger als dieser Herr.

  5. Selbst die gemeldeten schweren Impfschäden betragen (Stand 1.7.2021) 1,2 % aller Geimpften in Europa.
    Wenn es stimmt, dass überhaupt maximal 10 % gemeldet werden, dann spricht die Statistik eindeutig gegen dieses Experiment.
    Mehr dazu: https://www.world-scam.com

  6. Na Servus. Dazu passt, was ich soeben wo anders gelesen habe:

    „09.07.2021 14:00 Uhr
    Studie: Priorisierte Impfung für 30 000 Jugendliche und Studenten
    SIEGEN (dpa-AFX) – Wissenschaftlich begleitet sollen Kinder ab zwölf Jahren, Jugendliche und Studierende im nordrhein-westfälischen Kreis Siegen-Wittgenstein bevorzugt geimpft werden. Ab kommenden Dienstag erhalten sie im Rahmen einer Studie im Impfzentrum in Siegen ein Impfangebot, wie die Projektbeteiligten am Freitag erläuterten. Zielgruppe sind demnach insgesamt rund 30 000 junge Menschen von Schulen und Berufsschulen aus dem Kreis und der Universität in Siegen. Die Forschenden der Universität des Saarlandes sowie der Universitäts-Kinderklinik in Bochum wollen herausfinden, wie sich eine solche Querschnittsimpfung auf das Infektionsgeschehen auswirkt und mit einer Befragung ermitteln, was die Beweggründe junger Menschen für eine Coronaimpfung sind. Aus Sicht der Mediziner, die die Studie betreuen, überwiegt der Nutzen einer Corona-Impfung auch in der jüngeren Altersgruppe das Risiko schwerer Nebenwirkungen deutlich. Eine priorisierte Impfung der jungen Leute ermögliche eine rasche Rückkehr in den gewohnten schulischen und universitären Alltag, betonten sie. Dieser sei dringend notwendig – auch um andere psychische und gesundheitliche Folgen der fehlenden Teilhabe abzumildern. …“

    1. „Studie: Priorisierte Impfung für 30 000 Jugendliche und Studenten“

      Das beweist doch einmal mehr, dass wir es mit großangelegten Menschenversuchen zu tun haben, die auch nicht vor kleinen Kindern und Jugendlichen zurückschrecken – im Gegenteil! Die leben noch so lange, dass man auf ganz lange Sicht Studien machen kann, wie „erfolgreich“ diese Impfungen Kindern und Jugendlichen ihr eigenes, angeborenes Immunsystem durch den gespritzten Gen-Dreck ersetzt haben.
      Für die Pharma-Mafia ist es schon jetzt ein finanzieller Erfolg, den sie natürlich ausweiten wollen, und die Politrotte mit ihren „Experten“, die ebenfalls fürstlich an dem Gentech-Experiment verdienen und ihre Macht stabilisieren, unterstützt natürlich gern die gewissenlosen Konzerne.

      Statistiken kann man grundsätzlich getrost in die Tonne kloppen. Und selbst die „gutgemeinten“ Statistiken von kritischen Ärzten und Wissenschaftlern schaffen es kaum, die Realität zu spiegeln.

      Das las ich gestern (09. Juli 2021) auf den Nachdenkseiten: “Schutzwirkung sinkt“: Biontech: Dritte Dosis nach halbem Jahr nötig“. Und das wird endlos weitergehen…

      „Auf der ganzen Welt explodiert die Zahl von Todesfällen nach Impfkampagnen“ – 05. Juli 2021:

      https://corona-transition.org/auf-der-ganzen-welt-explodiert-die-zahl-von-todesfallen-nach-impfkampagnen

      Für mich ist dieses Gentech-Experiment, diese Menschenversuche vergleichbar mit Dr. Mengele…

    1. Das zusammen mit dem INR-Wert vor und nach der Impfung. Es könnte ja so einfach sein …

  7. Wären alle Personen, die bisher im Rahmen von Corona “geimpft“ wurden, weiterhin Teil einer Zulassungsstudie, die nicht mittels Teleskopierung und Notfallzulassung extrem verkürzt wurde, sondern über Jahre laufen würde, dann wären alle Auffälligkeiten In Zulassungsinterviews, -untersuchungen und -beobachtungen erkannt worden. So aber gehen die meisten Auffälligkeiten im Alltagsgeschehen verloren, weil die noch laufende “Studie“ im Grunde gar keine mehr ist.

    1. „… weil die noch laufende ‚Studie‘ im Grunde gar keine mehr ist.“ Kommt hinzu, dass Pfizer und Moderna die Kontrollgruppe „durchgeimpft“ und damit eliminiert haben (nicht, bzw. nur ein paar von deren Mitgliedern…). Damit wird es keine seriöse Aussage über die Wirksamkeit der „Vakzine“ geben.

      https://corona-blog.net/2021/06/30/biontech-pfizer-und-moderna-brechen-wirksamkeitsstudie-ab-placebogruppen-wurden-bereits-geimpft/

      (Das scheint hier auf TKP nocht nicht berichtet worden zu sein.)

  8. Herzlichen Dank für den Link zu dem Meldeportal der ACU.
    Ich habe bereits die ersten Nebenwirkungsmeldungen gemacht – obwohl ich gar nicht geimpft wurde. Morgen mache ich dann weiter.
    Das geht ganz einfach und anonym und ist in ganz kurzer Zeit erledigt – außerdem kann sowieso niemand kontrollieren ob die Angaben stimmen oder nicht.
    Wenn alle möglichst viele Nebenwirkungen melden können wir dazu beitragen den Impfwahnsinn zu stoppen!

    1. @“Creator“
      Ist der Name richtig? Müßte es nicht Provokateur heißen? Ein hoffentlich bezahlter Lakai der Impfagenda-Betreiber?
      Bei den so zahlreichen Impfnebenwirkungen braucht niemand zusätzlich Gefälschte. Außer er will die Kritiker durch selbst hergestellte Vorwände mundtot machen.

    2. „Agent Provocateur“ heisst das glaube ich…

      aber so einfach ist das nicht. Die Meldungen sind ziemlich detailliert und können gut auf plausibilität geprüft werden.

    3. @Chronistenpflicht
      Natürlich gibt es extrem viele Nebenwirkungen – aber diese werden ja zum größten Teil nicht gemeldet bzw. von der Pharmamafia und den von der Pharma bestochenen Ärzten unterdrückt!
      Wir werden somit belogen und betrogen!
      Die Impfpflicht kommt früher oder später!
      Hier geht es um unsere Gesundheit und Unversehrtheit – da heiligt der Zweck die Mittel. Wir befinden uns quasi im Krieg!

      @ B-Bürger
      Auf dem Meldeportal des ACU ist das ganz einfach – schauen Sie selber nach.
      Außerdem solange man hauptsächlich bekannte Nebenwirkungen meldet (Thrombosen, allergische Reaktionen, Ausschläge etc.) und nicht zu sehr dramatisiert wird das nicht auffallen.

  9. man sollte sich den heutigen Coronaausschuss ansehen .
    Sehr interessant auch der letzte Teil- wenn das auch noch bestätigt wird dann geht es bald rund-dann können sich einige bald warm anziehen

  10. Gerade habe ich mit jemandem über https://www.centerforhealthsecurity.org/event201/about
    gesprochen und dass ich deshalb annehme, dass alles bereits im Oktober 2019 vorbereitet wurde.

    (Übersetzung)

    …Die am 18. Oktober 2019 durchgeführte Pandemieübung Event 201 zeigte anschaulich eine Reihe dieser wichtigen Lücken in der Vorbereitung auf eine Pandemie sowie einige der Lösungselemente zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor, die zu ihrer Schließung erforderlich sind. Das Johns Hopkins Center for Health Security, das World Economic Forum und die Bill & Melinda Gates Foundation schlagen diese Empfehlungen gemeinsam vor…

    Mir wurde gesagt, dass das „fake“ wäre. Gibt es auch für Jugendliche leicht nachvollziehbare Beweise für die Existenz dieser Pandemieübung?

    1. Was ist ein besserer Beweis, als die Website des Veranstalters der Simulation?

      Meine aktuelle Idee ist: Es hat diese jahrelangen „Pandemic preparedness“-Übungen gegeben, die wohl auf fikionalen Wirksamkeitsmodellen beruhen (Social Distancing z.B. soll sich eine Schülerin ausgedacht haben).

      Dann kam dieser Laborausbruch, vermutlich im September 2019. Dann hat man diese Simulation Event 201 gemacht um naoch mal die Pandemie zu üben, weil man wusste, da ist was, und dann ging, ab Jänner 2020 der Tanz los.

      Ob man wirklich an ein gefährliches Virus geglaubt hat, weil man wusste, es handelt sich um Gain-of-Function-Forschung oder von vornherein wieder eine „falsche Pandemie“ (Wodarg) inszeniert hat, wäre die Frage.

  11. @Creator
    „– da heiligt der Zweck die Mittel. Wir befinden uns quasi im Krieg!“
    Nein. Herbert Marcuse hat das mal so ausgedrückt: Der Zweck heiligt die Mittel nur dann wenn in den Mitteln der Zweck erkennbar bleibt.
    Es gibt mehr als genug Nebenwirkungen. Keine bekannten Impfmittel haben solche Nebenwirkungen gehabt wie diese Gentechnik. Die eigentliche Schlacht wird nicht nur auf dem Schauplatz der Nebenwirkungen geschlagen. Big Pharma muss weiterhin dauernd einen Wissenschaftsbetrugskrieg gegen bereits vorhandene wirksame Arzneimittel führen. Denn wenn es diese anerkanntermaßen gibt braucht niemand eine unerprobte brandneue Technik mit all ihren Risiken. Bei diesem Wissenschaftsbetrugskrieg sind bisher schon Lancet, das NEJM und die indische Chefwissenschaftlerin der WHO (Lügen über Ivermectin) auf der Strecke geblieben, aber noch nicht gerichtet worden.

  12. Österreichs STERBEFÄLLE steigen wieder – seit Woche 17 im Vergleich jeweils höher als 2020.

    Warum diesmal die Medien wohl diesbezüglich schweigsam sind.
    Weil es diesmal nicht um „mit oder an Covid“ Verstorbene geht.
    Sondern um Auswirkungen der „wirksamen, sicheren C-Impfung“.

    https://www.statistik.at/atlas/sterbefaelle/

    Es bleibt spannend, ob dieser Trend anhält. Ich würde wetten, ja.

  13. Eine Impfung erfüllt aus juristischer Sicht – wie jede andere eingreifende ärztliche Maßnahme auch – zunächst einmal den Tatbestand einer Körperverletzung. Dies hat ein bis heute gültiges Grundsatzurteil des Reichsgerichtes im Jahre 1894 unzweideutig festgestellt.

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