Dauernutzung von Masken trägt bei zu Lungenkrebs und anderen Krankheiten

Da immer mehr Beweise in Bezug auf die langfristigen Auswirkungen von Maskenpflicht und Lockdowns auftauchen, beginnen Ärzte und Wissenschaftler zu überdenken, ob diese autoritären Maßnahmen wirklich mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein kanadischer Gesundheitsexperte namens Dr. Aji Joffe fand in einer entsprechenden Studie heraus, dass Lock Downs „mindestens zehnmal“ mehr Schaden als Nutzen anrichten.

Seit Beginn des erzwungenen Maskentragens haben Dermatologen den Begriff „Maskne“ geprägt, um das Auftreten von Pickeln in der Nähe des Mundes zu beschreiben, die durch Masken verursacht werden, die die Poren mit Öl und Bakterien verstopfen. Dies kann sowohl durch Einweg- als auch durch Stoffmasken verursacht werden.

Zahnärzte haben auch vor einem Phänomen gewarnt, das als „Maskenmund“ bekannt ist und bei dem Patienten mit einem Anstieg von Gingivitis und Karies um bis zu 50 % innerhalb weniger Monate seit Beginn der Maskenpflicht in die Zahnarztpraxis kommen.

Lungenkrebs

Eine aktuelle Studie in der Zeitschrift Cancer Discovery fand heraus, dass das Einatmen von schädlichen Mikroben zu Lungenkrebs im fortgeschrittenen Stadium bei Erwachsenen beitragen kann. Die langfristige Verwendung von Gesichtsmasken kann zur Vermehrung dieser gefährlichen Krankheitserreger führen.

Mikrobiologen sind sich einig, dass häufiges Maskentragen eine feuchte Umgebung schafft, in der Mikroben wachsen und sich vermehren können, bevor sie in die Lunge gelangen. Diese fremden Mikroben wandern dann die Luftröhre hinunter und durch die Bronchien bis sie die Alveolen in der Lunge erreichen.

Die Lunge galt lange Zeit als steril, aber wir wissen jetzt, dass orale Kommensalen – Mikroben, die sich normalerweise im Mund befinden – häufig durch unbewusstes Aspirieren in die Lunge gelangen.“ sagt Leopoldo Segal, Studienautor und Direktor des Lung Microbiome Program und außerordentlicher Professor für Medizin an der New York University Grossman School of Medicine

Laut der Studie verursachen diese Mikroben nach dem Eindringen in die Lunge eine entzündliche Reaktion in Proteinen bekannt als Zytokin IL-17.

Angesichts der bekannten Auswirkungen von IL-17 und Entzündungen auf Lungenkrebs, waren wir bemüht herauszufinnden, ob die Anreicherung von oralen Kommensalen in der Lunge zu einer IL-17-Typ-Entzündung führen kann und das Fortschreiten von Lungenkrebs beeinflussen kann„, sagte Segal.

Bei der Analyse der Lungenmikroben von 83 unbehandelten Erwachsenen mit Lungenkrebs entdeckte das Forscherteam, dass Kolonien von Veillonella-, Prevotella- und Streptococcus-Bakterien, die möglicherweise durch längeres Tragen einer Maske kultiviert werden, bei Patienten mit Lungenkrebs im fortgeschrittenen Stadium in größeren Mengen vorhanden sind als in früheren Stadien. Das Vorhandensein dieser Bakterienkulturen ist auch mit einer geringeren Überlebenschance und einem erhöhten Tumorwachstum verbunden.

Darüber hinaus haben Untersuchungen zur Kultivierung von Veillonella-Bakterien in der Lunge von Mäusen ergeben, dass das Vorhandensein solcher Bakterien zur Entstehung von immunsuppressiven und entzündlichen Zellen wie dem Zytokin IL-17 führt.

Es liegt auf der Hand, dass gerade Kinder durch das Maskentragen besonders geschädigt werden.


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16 Kommentare zu „Dauernutzung von Masken trägt bei zu Lungenkrebs und anderen Krankheiten

  1. Die Wissenschaft hat festgestellt … ——–
    In Zeiten käuflicher Wissenschaft ist nicht nur die gekaufte Studie „immer zu hinterfragen“, sondern leider die gesamte wissenschaftliche Produktion in Verruf geraten. Wer will schon die Hand ins Feuer legen, für die eine oder die andere Studie. Dafür sind eingentlich die peer-reviews zuständig und die Herausgeber wissenschaftlicher Publikationen, und gerade dort hat das Korman/Drosten – Papier gezeigt, dass selbst das Kontrollgremium nicht … unparteiisch ist.
    Da lob ich mir doch die Menschen, die ohne Studien, ja ohne lesen zu können wissen, dass ein Maulkorb vor dem Mund nicht gut tut.

    1. nachdem gestern bekannt wurde dass das deutsche Innsnministerium wissenschaftler verwendet hat um Coronamaßnahmen zu begründen bzw. durchzusetzen- seitdem wäre es angebracht auch inÖsterreich diesebzüglich nach dem rechten zu sehen- da läuft auch nicht alles koscher ab.
      ausserdem hat man damit die wissenschaft schwer geschädigt da man nichts mehr glauben kann.

  2. Die Wissenschaft hat festgestellt … ——–
    In Zeiten käuflicher Wissenschaft ist nicht nur die gekaufte Studie „immer zu hinterfragen“, sondern leider die gesamte wissenschaftliche Produktion in Verruf geraten. Wer will schon die Hand ins Feuer legen, für die eine oder die andere Studie. Dafür sind eingentlich die peer-reviews zuständig und die Herausgeber wissenschaftlicher Publikationen, und gerade dort hat das Korman/Drosten – Papier gezeigt, dass selbst das Kontrollgremium nicht … unparteiisch ist.
    Da lob ich mir doch die Menschen, die ohne Studien, ja ohne lesen zu können wissen, dass ein Maulkorb vor dem Mund nicht gut tut.

  3. wann verklagt man diese verantwortlichen Politiker aber auch auf Linie gebrachten „Experten“ die für diese Auswirkungen verantwortlich sind.
    Es wird zeit dass diese herrschaften gerichtlich zur verantwortung gezogen und für die angerichteten Schäden haften müssen!!

    1. Da muss vielleicht gar nicht viel „auf Linie“ gebracht werden. Recht verstandene Wissenschaft umfasst eigentlich immer unterschiedliche Fachleute die gegensätzliche Positionen vertreten.

      Der Trick ist, nur die eine Fraktion groß in der Öffentlichkeit herauszustellen – und die andere tot zu schweigen.

      … dass die groß herausgestellten „Experten“ dann die verücktesten und unfähigsten und geldgeilsten und sich selbst am meisten überschätzenden von allen sind ist dabei nur eine Randnotiz.

  4. Vielen Dank, Herr Mayer!
    Meine fast erwachsenen Kinder werden mit den Masken gequält. Am schlimmsten ist es beim Bundesheer.
    Ich weiß nicht, wie ich ihnen helfen kann.

    1. Ihre Kinder sollten bei Arzt sagen das sie gewisse Symptome haben,dann werden sie krankgeschrieben.
      ps:Wie ist es dort denn mit den Masken?1 Maske reicht nicht für 1 Tag!Erst recht nicht draussen bei der Kälte,ein Experte sagte letztens das nach 30 Minuten die „Schutzwirkung“ nicht mehr gegeben ist.
      In Deutschland darf man eine FFP2 Maks ebei der Arbeit nur 75 Minuten tragen,danach muss es eine Pause von 30 Minuten geben,

      1. Beim BH gab’s in der ersten Woche eine einzige Stoffmaske pro Woche, wobei sie auch Tätigkeiten im Freien verrichten mussten, die üblicherweise in Räumlichkeiten durchgeführt werden, weil sonst die Abstände nicht eingehalten werden konnten. Aber: trotz Abständen im Freien mussten sie eine Maske tragen. In der 2. Woche erhielten sie eine 2. Stoffmaske.
        Letzte Woche begann das FFP2-Zeitalter: eine einzige FFP2-Maske für die ganze Woche! Sie erfuhren im vornherein nicht, dass vom BH nur eine ausgegeben wurde. Er nahm sich jetzt auf eigene Kosten einen Packen mit.

  5. Zytokine durch Mikroben aus der Maske?! Zytokine sind ja eben die Auslöser der Lungenentzündung bei Covid-19! Da haben wir es wieder einmal: Die Maske löst aus, was sie letztlich verhindern soll: schwere Erkrankungen der Lunge, die zu Krankenhausaufenthalten und Todesfällen führen.
    Da fragt man sich, wie viele Lungentzündungen, die Covid-19 zugeordnet wurden, wohl auf Mikroben aus der Maske zurückzuführen sind.

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