Länger dauernde Immunität gegen Coronavirus nach Erkrankung oder Impfung fraglich – Studien

Die Drohung von Regierungen und Pharma-Branche, dass erst mit einem Impfstoff die Corona Pandemie beendet werden kann, verliert immer mehr an Unterstützung durch die Wissenschaft. Nach der Schweizer Studie kommt nun auch eine große chinesich-amerikanische Studie zum Ergebnis, dass Antikörper bei Infizierten ohne Symptome nicht nachweisbar sind oder rasch wieder verschwinden.

Zur Erinnerung: Eine Studie der Universität Zürich hat eine frühere Studie bestätigt, dass insbesondere Menschen mit schwerem Krankheitsverlauf nachweisbare Antikörper im Blut haben, während milde Fälle dies kaum jemals tun. Sie konnten IgA Antikörper in den Schleimhäuten von leicht betroffenen Patienten und vor allem von Mitarbeitern des Gesundheitswesens nachweisen, auch wenn die Patienten keine Symptome zeigten. Diese sind jedoch nur kurze Zeit nachweisbar.

Untersuchungen an Personal und Patienten in Wuhan

Die im Preprint Server medRXiv erschienene Studie von chinesischen und amerikanischen Wissenschaftlern, zieht in Zweifel, ob es eine anhaltende Immunität nach einer Covid-19-Infektion gibt. Die Wissenschaftler untersuchten, ob von Sars-CoV-2-Infizierte über längere Zeit eine Immunität entwickeln.

Untersucht wurden vier verschiedene Gruppen aus Wuhan, die zwischen 29. Februar und 29. April positiv auf Sars-CoV-2 getestet, also infiziert waren, sowie auf IgM/IgG Antikörper mehr als 21 Tage nach der bestätigten Infektion getestet wurden: 1470 Covid-19 positiv getestete Patienten von Krankenhäusern in Wuhan, dazu ohne Covid-19-Diagnose 3832 Personen des medizinischen Personals, 19.555 andere Angestellte und 1616 andere Patienten. Bei den Covid-19-Patienten der Krankenhäuser hatten fast 90 Prozent Antikörper vom Typ Immunglobulin-G (IgG), beim medizinischen Personal waren es 4 Prozent, bei den Angestellten 4,6 Prozent und bei anderen Patienten 1 Prozent. Mit zunehmendem Alter wurden lgG Antikörper beim medizinischen Personal und bei den Angestellten öfter gefunden.

Die IgM Antikörper wurden dagegen nur bei 31,4 Prozent der Covid-19-Patienten, bei 1,5 Prozent des medizinischen Personals, bei 1,3 Prozent der Angestellten und bei 0,2 Prozent der anderen Patienten gefunden.

Damit kamen die Forscher zum Schluss: „Sehr wenige Angehörige des medizinischen Personals hatten lgG-Antikörper für Sars-CoV-2, obgleich eine großer Teil infiziert worden war. Nach einer Sars-CoV-2-Infektion ist es wenig wahrscheinlich, dass Menschen lang anhaltende Antikörper bilden, die vor dem Virus schützen.“

Infektionen als sich Virus ohne erklärte Pandemie verbreitete

Wie berichtet trat das Coronavirus in China – aber auch in anderen Ländern – schon seit November 2019 auf, bestätigt wurde es aber erst im Jänner. Das medizinische Personal hatte damit zu tun und wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits frühzeitig infiziert, ohne allerdings Symptome zu zeigen. Die Wissenschaftler schätzen, dass mindestens ein Viertel des Personals infiziert wurde.

Die im Spital aufgenommen Patienten hatten jedoch schwerere Symptome, was zur Entwicklung der IgG und IgM Antikörper führte. Dennoch hatten bei den Covid-19-Patienten hatten mehr als 10 Prozent 21 Tage nach dem Auftauchen von Symptomen keine Antikörper mehr.

Daher nehmen die Wissenschaftler an, dass die mehr als 10 Prozent Patienten, die 21 Tage nach dem Auftreten von Symptomen keine Antikörper mehr hatten, „die IgG-Antikörper mit großer Wahrscheinlichkeit verloren haben, als die Infektion überstanden wurde“. Es gebe womöglich nur eine kurzzeitige Immunität, wie dies auch bei Versuchen mit Makaken beobachtet worden sei. Auch bei den bisher bekannten und grassierenden Coronaviren entsteht nur eine teilweise Immunität. Das wurde gerade durch eine holländische Studie noch einmal bestätigt.

Konzept des Lockdown und der Impfungen immer fragwürdiger

Mit den der Ergebnissen dieser Studie und denen der Universität Zürich werden auch Impfungen immer fraglicher. Eine länger dauernde Immunität stellt sich nur nach schwerer Erkrankung ein, wobei nach so kurzer Zeit auch über deren Dauer keine Aussage getroffen werden kann. Bei 80 bis 90 Prozent der Infizierten zeigt sich aber, dass das Immunsystem der Menschen mit seinen vielfältigen Abwehrmechanismen so rasch mit dem Virus fertig wird, dass spezifische Antikörper gar nicht benötigt werden.

Studien wie diese machen das Konzept des Lockdown immer fragwürdiger. Wir wissen, dass die Höhepunkte der Infektion so ziemlich in ganz Europa schon vor dem Lockdown oder gleichzeitig damit erreicht und überwunden waren. Ein Einfluss des Lockdown auf das Infektionsgeschehen bestreiten etwa Studien von JP Morgan oder Blomberg, sowie eine wachsende Zahl von Immunologen und Epidemiologen. Dass der Schaden für die Menschen und die Wirtschaft immens und vor allem unnötig ist, wird dagegen immer offensichtlicher.

Es wird auch immer unsicherer, ob Impfungen überhaupt Immunität erzeugen können, und wenn ja, wie lange diese halten kann. Dazu kommt, dass Wissenschaftler wie der Lungenfacharzt Wolfgang Wodarg von der geplanten Impfgeneration warnen:

Unter den etwa 100 derzeit im Wettbewerb entwickelten „Impfstoffen gegen Covid-19“ befinden sich 12 bereits in der klinischen Prüfung. Von diesen enthalten nach Auskunft der WHO vom 9. Juni – vier Kandidaten rekombinante RNA und drei Kandidaten DNA. Nur eine Minderheit wird als herkömmlicher Impfstoff konzipiert. Sieben von diesen zwölf Kandidaten haben deshalb mit einer Impfung nichts gemein, sondern sind gentechnische Veränderungen des Menschen, die unter falscher Flagge segeln.

Bei anderen gentechnischen Änderungen gibt es große Bedenken und werden strenge Vorsichtsmaßnahmen gefordert. Hier will man im Eiltempo eine Veränderung direkt im Menschen durchziehen.

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