
Warum es in Australien keine Grooming Gangs (mehr) gibt
Auch Australien hat muslimische Einwanderer, auch dort haben sich Vergewaltigungsringe gebildet, bei denen gezielt weiße Mädchen sexuell ausgebeutet wurden. Doch anders als in England oder in Deutschland haben die australischen Behörden knallhart durchgegriffen. Mit erstaunlichen Ergebnissen.
Anfang der Nullerjahre kam es in Sydney zu einer Reihe von Gruppenvergewaltigungen. Die Täter waren Muslime, hauptsächlich Libanesen und Pakistanis. Binnen acht Jahren stieg die Zahl sexueller Übergriffe bis 2003 um mehr als 25%, während alle anderen Formen von Straftaten rückläufig waren.
Diese Gruppenvergewaltigungen hatten große Ähnlichkeit mit dem, was aus Großbritannien als der Grooming Gang Skandal bekannt ist, und sich seit einigen Jahren auch in Deutschland auszubreiten scheint. Einzelne gutaussehende Männer wurden auf sehr junge Mädchen aus prekären Verhältnissen angesetzt. Sie umgarnten sie, spielten ihnen Liebe vor, um sie dann brutal in die Prostitution zu zwingen. Dabei schienen rassistische Motive durchaus eine Rolle zu spielen. Die weißen Mädchen wurden gedemütigt, eben weil sie im Bild ihrer Peiniger eklige, unreine und wertlose Schweinefleischesserinnen waren, die Männer spielten sich als die moralisch überlegenen Muslime auf.
Der große Unterschied war die Reaktion der Behörden auf die neuen Vergewaltigungsringe. Während in England der Samthandschuh das Mittel der Wahl war, wenn die vergewaltigenden Männer einen muslimischen Migrationshintergrund hatten, klagten die australischen Behörden die Vergewaltiger nicht nur rigoros an, sondern benannten auch die religiöse und rassistische Dimension klar und deutlich. Und das, obwohl es Proteste seitens der muslimischen Verbände und aus Teilen der Presse gab.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Auch in England berichten Opfer immer wieder von einer rassistischen Motivation der Übergriffe. Sie wurden von ihren Peinigern als „white sluts“ (weiße Schlampen) bezeichnet. In den Polizeibehörden wurden sie wiederum als „pki sluts“ (Pki Schlampen – bei P*ki fehlt ein a in der Mitte; dies ist ein Schimpfwort, das dem N-Wort gleichkommt und verweist auf die Herkunftsland von 85% der Täter: Pakistan) oder Kinderprostituierte geführt. Während in England all diese Vorgänge und besonders die rassistische Komponente unter den Teppich gekehrt wurde (es wurde so getan, als würden sich die Kinder freiwillig prostituieren und es gäbe gar kein Problem auf Seiten der Täter), gingen die australischen Richter und auch Politiker mit den Aussagen der Opfer an die Öffentlichkeit.
Die Berichte in Zeitungen, in den Urteilsbegründungen und den Polizeireporten lesen sich herzzerbrechend. Zwei davon werden von Helen Andrews in ihrem dieses Jahr erschienenen Artikel „How Australia stopped the Grooming Gangs“ zitiert: “We’re going to rape you, you Aussie sluts,” “If a Leb wants to fuck you, you fuck them” (etwa: „wir werden dich vergewaltigen, du australische Schlampe“ und „Wenn dich ein Libanese ficken will, dann fickst du ihn“). Manche der Opfer waren erst dreizehn Jahre alt.
Die Täter erhielten heftige Haftstrafen, der Hauptorganisator 55 Jahre ohne Bewährung. Die Banden wurden offen als libanesisch benannt. All dies stoppte die Vergewaltigungsringe abrupt, trug aber sicher auch zu den rassistischen Ausschreitungen bei, die 2005 in Australien unter dem Namen „Cornulla Riots“ auftraten.
Auslöser dafür war eine Attacke einiger libanesischer junger Männer auf zwei Rettungsschwimmer am Strand. Australier verabredeten sich online dazu, „sich den Strand zurückzuholen“, nachdem sich dort in ihrer Wahrnehmung zunehmend muslimische Zuwanderer ausgebreitet hatten und dort ein unangenehmes „Strandbild“ schufen, in dem sich Frauen immer unwohler fühlten. Die Vergewaltigungsskandale spielten bei diesen Aufständen sicher eine wichtige Rolle. Nachdem australische junge Männer die Zuwanderer vom Strand verjagt hatten, kam es in der Nacht zu Vergeltungsschlägen, bei denen einige Autos beschädigt wurden. Die Ausschreitungen führten zu keinen Todesfällen oder schweren Verletzungen.
Vor zwanzig Jahren also bekamen die muslimischen Einwanderer in Australien eine klare Rückmeldung, von Polizisten, von Richtern und auch von Einwohnern: nein, es ist nicht in Ordnung, Mädchen zu vergewaltigen und sie in die Prostitution zu zwingen. Offensichtlich ist diese Botschaft auch angekommen. Der Artikel „How Australia stopped Grooming Gangs“ endet mit einem Happy End und der klaren Botschaft: wer sich den Vergewaltigungsringen entschlossen entgegenstellt, der kann Frauen und Mädchen schützen. Mut schafft eine bessere Gesellschaft.
Allerdings. Um diesen Artikel ordentlich zu recherchieren, wollte ich wissen, wie es mit Gruppenvergewaltigungen und Straffälligkeit nach Religionszugehörigkeit in Australien heute aussieht. Auffallend ist, dass Australien heute ein eigenes öffentlich finanziertes Register zu Islamophobie hat, umgekehrt aber keine Straftaten nach Religionszugehörigkeit ausweist. Muslime werden also ausschließlich als Opfer registriert, niemals aber als Täter. Hauptvorfälle der „Islamophobie“ sind laut Bericht rassistische Witze und Unmutsäußerungen gegenüber Frauen, die einen Hijab tragen.
Wer sich mit Frauenthemen beschäftigt, weiß, dass Australien ziemlich seltsame Positionen hat, wenn es um den Schutz von Frauen geht. Die Ministerin für die Gleichstellung von Frauen, Katy Gallagher, kann nicht definieren, was eine Frau ist; sie hat kein Problem mit transidentifizierten Männern in Frauengefängnissen oder im Frauensport. Es gibt Gerichtsurteile, wo es Frauen untersagt wird, Unternehmen nur für Frauen zu führen, wenn weiblich identifizierende Männer da nicht reindürfen.
Systematische Vergewaltigungsringe scheint es in Australien nach dem Durchgreifen 2003 nicht mehr zu geben. Für die Polizei war diese Geschichte durchaus eine zweischneidige. Sie haben gesehen, dass man Immigranten dazu zwingen kann, westliche Grundwerte zu respektieren und Frauen in Ruhe zu lassen. Sie haben aber auch gesehen, dass die Veröffentlichung und Benennung der Massenvergewaltigungen zu massiven Unruhen geführt hat. Erst haben Australier Immigranten vom Strand verjagt, dann haben Autos von Australiern gebrannt. Die Polizei hatte alle Hände voll zu tun, das Ganze wieder einzudämmen.
Es bleibt zu wünschen, dass Politiker und Polizei aus diesen Vorkommnissen nicht mitgenommen haben, dass es das Leben schlichtweg leichter macht, wenn man muslimische Männer einfach machen lässt, angestrengt wegschaut und alles gründlich vertuscht. Also leichter natürlich nicht für Frauen und Mädchen, sondern für Politik, Polizei und die Ruhe im Karton. In Großbritannien und wohl leider auch in Deutschland ist das das Mittel der Wahl. Wegducken, wegschauen und manchmal etwas von Kulturrelativismus schwafeln. Bloß keine Konfrontation. Hoffentlich sind die australischen Behörden wirklich stolz darauf, Integration klar und deutlich eingefordert und Frauen und Mädchen geschützt zu haben. Auch wenn es streckenweise sicher anstrengend und unbequem war.
Das wäre doch ein schönes Fazit: Wer westliche Werte behalten will, der muss für sie eintreten. Und langfristig lohnt sich das auch.
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Anne Burger ist Hochschullehrerin für Mathematik und Logik. Sie lebt mit Mann und Kindern in Süddeutschland.
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Gruppenvergewaltigungen, Multikulti und Frauenrechte
Oder ist die Gewaltbereitschaft der Aussies (Exknackis aus GB) nur höher als im fehlgebildeten BRDien und GBaden?
Zur Islamkritik in Österreich: Es gibt hier den Paragraphen 188, der eine „Herabwürdigung religiöser Lehren“ unter Strafe stellt. Ein besonders islamophober Kommentar könnte also eine Freiheitsstrafe von bis zu sechs Monaten mit sich bringen. Diese Einschüchterung durch die österreische Justiz unterscheidet sich von der Rechtslage in Deutschland, dort darf zB Pax Europa öffentlich den Koran analysieren und potentielle Gefahren enthüllen. Das ist allerdings ein sehr gefährliches Projekt, es gab bereits eine brutale Messerattacke gegen einen Aktivisten von Pax Europa.
Wenn ein Staat westliche Werte verteidigen möchte, muss er sich zu einer bestimmten Säkularisierung bekennen, also Staat und Religion trennen. Kann er dann gleichzeitig die Lehren aller Weltreligionen vor Herabwürdigung schützen und jedem Hochreligiösen, der sich beleidigt fühlt, helfen? Ich bin der Meinung, dass Religionskritik straffrei sein soll.
Es klingt so, als wären Gruppenvergewaltigungen von Kindern im Islam okay. Das ist natürlich nicht der Fall, auch in Pakistan nicht. Insofern wurden den Tätern nicht nur Manieren nach westlichen Maßstäben beigebracht, sondern auch nach den Maßstäben ihrer Herkunftsländer.
Eine Rräächte!!! pöse, pöse Anmerkung: das hängt natürlich auch mit dem Männerüberschuss zusammen. Vor dem hatten „Die Dienste“ um die Jahrtausendwende gewarnt, schon vergessen?
Es wäre dringend notwendig, dass die europäischen Männer aufs Schlachtfeld gegen Russland geschickt werden, so dass die Zuwanderer ihre Position an der Heimatfront einnehmen können!
Es gibt nicht umsonst so viele kriegslüsterne Wählerinnen.
„Bad Cattitude“ – der ‚böse‘ Internet-Kater, el gato malo, sieht das etwas differenzierter. Er erläutert es am konkreten Beispiel eines 42-jährigen somalischen Mannes (Qalinle Ibrahim Dirie), der in Minneapolis USA ein 12-jähriges weißes Mädchen entführt und vergewaltigt hat. Die örtliche muslimische Gemeinde steht voll hinter dem Täter. Sie kritisiert scharf dessen Inhaftierung und betont, was für ein guter Familienvater er doch sei.
– Man kann nun sagen: ja, das ist mal wieder antimuslimische Stimmungsmache.
– Man kann aber auch sagen: nun, das ist die Realität.
zur Quelle: bad cattitude substack.com Artikel vom 26.August 2025 Titel des Beitrags „tribal war“
polizei und politik sind schon längst von den invasoren infiltriert worden. der genozid an europäern durch afrikanische und arabische masseninvasion ist gewollt – zum teil sogar von der eigenen bevölkerung…