Studie: „Long Covid“ bei Geimpften ohne Covid-Erkrankung

3. Juli 2025von 3,3 Minuten Lesezeit

Dauerhafte Impfschäden werden gerne als „Long Covid“ vermarktet. Dabei zeigen immer mehr Studien den Zusammenhang zwischen Impfung und vielfachen gesundheitlichen Schäden auf.

Erst kürzlich hat eine Studie in Tschechien bewiesen, dass die Geburtenrate bei geimpften Frauen drastisch gesunken ist – sie ist um etwa 50 Prozent niedriger als bei ungeimpften Frauen. Die Forscher ziehen einen Zusammenhang zur Impfung und fordern weitere Untersuchungen. Eine neue, begutachtete Studie hat ebenfalls bestätigt, dass das sogenannte „Long Covid“ tatsächlich eine Nebenwirkung der mRNA-„Impfstoffe“ und nicht des Virus ist.

Die Studie hat gezeigt, dass neurologische und psychiatrische Symptome, die „Long Covid“ zugeschrieben wurden, nun auch bei Menschen auftreten, die nie mit dem Virus infiziert waren, aber stark „geimpft“ wurden.

Die Ergebnisse der Studie von Dr. Yi-Chun Chen et al mit dem TitelNeurological and psychiatric aspects of long COVID among vaccinated healthcare workers: An assessment of prevalence and reporting biases“ (Neurologische und psychiatrische Aspekte von Long COVID bei geimpften Beschäftigten im Gesundheitswesen: Eine Bewertung der Prävalenz und der Verzerrungen bei der Meldung) wurden im renommierten Journal of Microbiology, Immunology and Infection veröffentlicht.

Die in der Abteilung für Neurologie am Chang Gung Memorial Hospital Linkou Medical Center und der College of Medicine der Chang Gung University in Taiwan durchgeführte Studie bestätigt, was Kritiker der Impfungen schon lange gewarnt haben: Nicht das Virus verursacht langfristige Gesundheitsprobleme, sondern die sogenannten „Impfstoffe“ selbst.

Die Forscher untersuchten 467 Mitarbeiter eines Lehrkrankenhauses im Norden Taiwans. Jeder einzelne Teilnehmer hatte vor der Omikron-Welle mindestens drei Dosen Covid-Impfstoffe erhalten, einige sogar vier.

Obwohl die Teilnehmer unterschiedliche Kombinationen von Covid-„Impfstoffen” erhielten, erhielten alle mindestens eine mRNA-Injektion.

Die Ergebnisse zeigen, dass Hunderte von ihnen klassische „Long Covid”-Symptome berichteten: Gedächtnisverlust, Gehirnnebel, Depressionen, Müdigkeit und Angstzustände.

222 der „Long Covid“-Patienten waren nie mit SARS-CoV-2 infiziert und hatten keine Covid-19 Erkrankung.

„Es gibt keine statistisch signifikanten Unterschiede in den neurologischen und psychiatrischen Symptomen zwischen den Covid-19-Statusgruppen“, gaben die Autoren der Studie stillschweigend zu. Die sogenannten „Long Covid“-Symptome traten unabhängig von einer Infektion auf.

Der einzige gemeinsame Faktor war, dass sie alle wiederholt „geimpft“ worden waren.

Die Forscher stellen also fest, dass das, was ursprünglich als „Long Covid“ angesehen wurde, tatsächlich das „Post-Vaccine Syndrome“ (PVS) ist. Allerdings vermeiden sie diesen expliziten Hinweis in den zusammenfassenden Bemerkungen, was offenbar nötig ist um eine Veröffentlichung zu erreichen.

Zu den berichteten Symptomen gehörten:

  • Gedächtnisverlust
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Schlafstörungen
  • Angst
  • Depression
  • Chronische Müdigkeit
  • Kognitive Dysfunktion

Selbst Personen ohne positiven Covid-Test, ohne Symptome und ohne Anti-Nukleoprotein-Antikörper (eindeutige Anzeichen dafür, dass sie nie infiziert waren) berichteten in über 30 % der Fälle über Müdigkeit, und fast 10 % hatten Konzentrationsschwierigkeiten.

Einer von neun nicht infizierten, dreifach geimpften Teilnehmern litt im Laufe der Zeit unter einer Verschlechterung des Gedächtnisses.

Und doch haben die Autoren trotz dieser eklatanten Warnsignale nie in Betracht gezogen, dass die Impfungen selbst dafür verantwortlich sein könnten. Der Begriff „Impfschaden” kommt in dem 11-seitigen Artikel kein einziges Mal vor.

Alle 467 Spitalsmitarbeiter in der taiwanesischen Studie erhielten eine Kombination aus folgenden Impfstoffen:

  • Pfizer (mRNA)
  • Moderna (mRNA)
  • AstraZeneca (viraler Vektor)
  • Medigen (Protein-Untereinheit)

Unabhängig von der Marke war das Ergebnis jedoch immer dasselbe: Symptome im Bereich des Gehirns und des Nervensystems ohne bestätigte Infektion.

Dies wird weiterhin als „Long Covid” bezeichnet. Was wir jedoch beobachten, sieht immer mehr nach einer Umbenennung der weit verbreiteten „Impfstoffschäden” aus. Wenn man „Long Covid” ohne eine „Covid“-Erkrankung entwickeln kann, ohne mit dem Virus infiziert zu sein, dann ist es kein „Long Covid”.


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10 Kommentare

  1. DerBesorgteBuerger 3. Juli 2025 um 15:01 Uhr - Antworten

    Denkt bitte daran!
    Die Spritzbrühe hat vielfältige Wirkungen.
    Eine davon ist die Hirngängigkeit. Keiner der Durchführenden an dieser Studie kann sich
    sicher sein, dass er das Gefundene richtig deutet.
    Warum sollten sich die Durchführenden nicht sicher sein?
    Da die Durchführenden auch geimpft sind. Es ist bekannt das die Spritzbrühe das Gehirn
    verändert. Auch das Shedding hat sich nun bewahrheitet. Wer von den Durchführenden der Studie
    ist sich sicher, kein Betroffener zu sein?

    Alles ist mehr als gruselig.

    Noch ein Hinweis.
    Wer kann sich sicher sein, ob es sich hier um Nebenwirkungen handelt und
    nicht tatsächlich um ein ganz gezieltes Experiment, um ganz bestimmte gezielte Wirkungen zu erreichen?
    Weil das nicht menschlich ist, sondern unmenschlich und grausam?

    Es ist genauso unmenschlich, wie der Völkerhass und die Kriege zum abschlachten.

    Täglich wird versucht, dass der Mehrheitsgesellschaft als Normalität zu verkaufen.
    Diese Mehrheitsgesellschaft hat kein Erbarmen und kein Mitgefühl mit den Impfgeschädigten.
    Die Entfremdung der Gesellschaft und die Entmenschlichung ist auf den Weg gebracht.
    Die Impfgeschädigten sind von der Mehrheitsgesellschaft allein gelassen.

    Das schmerzt sehr!

    Die Mehrheitsgesellschaft derjenigen, die alles mitgemacht haben, bedenken eines nicht,
    sie alle haben eine tickende Zeitbombe in sich. Sie werden es nicht los.
    Sie werden nicht wissen, was mit ihnen noch geschehen wird.
    Eventuell werden sie es auch nicht wahrnehmen.

    • Glass Steagall Act 3. Juli 2025 um 15:38 Uhr - Antworten

      Es ist absolut klar, dass es ein Eugenik-Experiment war! Was da alles in die Spritzen gefüllt wurde, war zur Dezimierung der Menschheit gedacht! Es wird nur nicht laut ausgesprochen. Allein schon der SV-40 Promoter ist schon einer von vielen Beweisen dafür. Das wird normalerweise in Laboren den Versuchstieren gespritzt, um absichtlich Krebs auszulösen! Und wie durch Zufall, wurde auch das den Genspritzen beigemischt. Von toxischen Lipid-Nanopartikeln, Spike-Proteinen und DNA-Beimischung (sie sagen Verunreinigungen) mal ganz abgesehen!

  2. Glass Steagall Act 3. Juli 2025 um 12:11 Uhr - Antworten

    Das Wörterbuch der Wahrheit würde sagen, „Long Covid“ ist Post Vaccine Syndrom!!! Diese Erkenntnis ist für uns nicht neu, nur eine weitere Bestätigung!
    Sie haben die Menschen vorher mit dem Fake-Virus veräppelt und hinterher mit den Nachwirkungen der Gentechnik-Spritzen, die sie auf das Virus geschoben haben! Im Prinzip ein doppelter Betrug, der nicht nur ganze Gesellschaften krank gemacht hat, sondern auch noch auf Jahrzehnte haufenweise Tote produzieren wird!
    Historiker werden es eines Tages als das größte Verbrechen an der Menschheit in die Geschichtsbücher schreiben! Aber wir wissen auch, das Thema ist noch nicht abgeschlossen, denn das Verbrechen geht weiter, denn alle Beteiligten sind weiterhin aktiv und sind sich keiner Schuld bewusst!

    • triple-delta 3. Juli 2025 um 16:38 Uhr - Antworten

      Was machen wir dann mit Gaulands Fliegenschiß?

      • Glass Steagall Act 4. Juli 2025 um 13:16 Uhr

        Sorry, ich verstehe die Frage nicht.

  3. Patient Null 3. Juli 2025 um 11:53 Uhr - Antworten

    Der Meinung bin ich schon lange. Eigentlich ist das sehr naheliegend, aber klar wenn man den Elefant tabuisiert kommt man zu anderen Ergebnissen. Mal abgesehen von der Politik, erschreckend ist das so wenig Ärzte auf das naheliegendste kommen. Wo ist das eigene Denken geblieben.

  4. W. Baehring 3. Juli 2025 um 11:33 Uhr - Antworten

    Langfristige Folgeschäden nach respiratorischen Virusinfektionen sind selten, aber nicht auszuschließen, wenn die Betroffenen z.B. an einer Virämie, also einem Übertritt der an sich respiratorischen Viren in das Körperinnere, gelitten haben. Das war schon bei Influenza bekannt und persistierte dann z.B. in ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom).
    Das trifft prinzipiell auch auf die Corona-Erkrankung zu und man könnte dafür auch den Begriff „LongCovid“ gelten lassen.
    Das Schmierentheater um „LongCovid“ wurde allerdings von Lauterbach auf die Spitze getrieben, als er in einem denkwürdigen Auftritt auf der Bundespressekonferenz die Spiegel-Kolumnistin Margarete Stokowski als „Long-Covid“-Betroffene präsentierte, die daran (allerdings im direkten zeitlichen Zusammenhang mit der Booster-Impfung) erkrankt sein wollte, wie sie selbst darstellte (Zitat: „…Danach war ich krank“).
    Er (sie) erbrachte damit wider Willen den Beweis, dass sowohl die „Impfung“ entgegen seiner Behauptung eben NICHT vor „LongCovid“ schützt, als offensichtlich auch NICHT gegen eine schwere Erkrankung als Voraussetzung für „LongCovid“, falls diese bei Frau Stokowski doch irgendwann ihrer Booster-„Impfung“ vorausgegangen sein sollte.

    Mit seinem ebenfalls denkwürdigen Statement (Zitat):
    „Es wird nicht unterschieden [zwischen LongCovid und PostVac], das ist klar!“, machte Lauterbach aber auch klar, dass jeder noch so naheliegende Impfschaden staatlicherseits nur als „Long Covid“ gezählt und behandelt und so etikettiert in amtliche Statistiken eingehen wird – weil es seitens der Impf-Lobby und der Impfmafia (verständlicherweise) keine hohen „PostVac“-Zahlen geben darf (wäre ja geschäftsschädigend).

    Stimmt, aus Sicht des Impf-Lobbyisten ist das völlig klar.
    Stimmt allerdings NICHT aus Sicht des verantwortungsbewussten Gesundheitsministers gegenüber der ihm anvertrauten bzw. der ihm (fatalerweise) vertrauenden Bevölkerung, denn dann müßte das Gegenteil klar sein, nämlich strikte Trennung zwischen „LongCovid“ und „PostVac“, wenn es ihm tatsächlich um den höchstmöglichen Schutz der Bevölkerung vor evtl. gefährlichen „Impf“-Stoffen ginge.

  5. Thomas Moser 3. Juli 2025 um 10:50 Uhr - Antworten

    Ich erinnere mich, dass ein dt. Gesundheitsminister, der sich selbst als Wissenschaftler bezeichnet, einmal gesagt hat, man solle Post-Vac und Long Covid nicht unterscheiden, da sie angeblich dieselben Symptome hätten und deshalb gleich zu behandeln seien. Aber wie kann jemand mit so einer Argumentation Professor werden?

    Man stelle sich vor, ein Computer zeigt einen Bluescreen. Jetzt gibt es zwei völlig unterschiedliche mögliche Ursachen:
    Software-Fehler – das Betriebssystem hängt sich auf, weil es in eine Endlosschleife geraten ist.
    Hardware-Fehler – der Prozessor gibt den Geist auf, weil er überhitzt ist.
    In beiden Fällen sieht das Symptom gleich aus: der Computer stürzt ab. Aber die Ursachen sind völlig verschieden – und entsprechend auch die Lösungen:

    Beim Hardwarefehler braucht es eine bessere Kühlung, etwa durch einen funktionierenden Lüfter.
    Beim Softwarefehler muss man die Endlosschleife im Code beheben.
    Dasselbe Symptom – zwei völlig verschiedene Ursachen – und damit zwei völlig verschiedene Behandlungen.

    Was der Gesundheitsminister jedoch vorschlägt, ist folgendes: Wenn es sich um eine Virusinfektion handelt (Long Covid), wird es behandelt. Wenn es sich aber um Impfschäden handelt (Post-Vac), werden die gleichen Maßnahmen angewendet – obwohl die Ursache eine andere ist.

    Das Problem: Behandlung 1 für Ursache 2 funktioniert nicht. Nur Behandlung 1 für Ursache 1 und Behandlung 2 für Ursache 2 führt zu sinnvollen Ergebnissen – auch wenn beide Fälle ähnliche Symptome zeigen.
    Irgendwann muss doch auffallen, dass Impfschäden mit der Impfung zu tun haben und deshalb auch eine spezifische Ursachenanalyse und gezielte Therapie brauchen, etwa Entzug der Zulassung für mRNA-Impfstoffe.

  6. audiatur et altera pars 3. Juli 2025 um 10:50 Uhr - Antworten

    Die gestrige Wahl der gleichsam gänzlich schmerzbefreiten Edtstadlerin zur Salzburger Landeshauptfrau zeigt klar und deutlich, dass es bürgertaugliche Alternativen zu den „Freiheitlichen“ braucht, wenn wirklich und wirksam Lehren gezogen werden wollen aus dem totalitären Desaster des institutionellen Totalversagens der Jahre 2020 ff. Auch wenn das schwierig ist, weil nunmal neue Parteien auch allerhand Klamauk anziehen. Corona als Monopolthema taugt nicht. Vielleicht wäre der klassische Liberalismus der Marke John Stuart Mill trotz aller Abgesänge doch eine gute Grundlage? Wenn „man“ (nicht zuletzt durch die Corona-Show selbst und die allein sprachlich ziemlich abgefahrene Performance der „Pinken“) endlich bemerken würde, dass die käufliche Supermarktagenda der Presse und der „LGBTQ“-Fetisch zwei Seiten ein- und derselben, fesselnden und alles andere als befreienden Medaille sind.

  7. triple-delta 3. Juli 2025 um 9:28 Uhr - Antworten

    Wie ich seit 2021 schreibe. Die mRNA-Brühe ist das perfekte Rattengift. Es hat eine lange Latenzzeit und so vielfältige Wirkungen, dass man alles abstreiten kann.
    Bei HIV betrug die Latenzzeit unbehandelt 8-10 Jahre, die Restlebenszeit nach Ausbruch 6 Monate. Nur zur Information an alle, die sich haben spritzen lassen und meinen, ihnen wäre nichts passiert.

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