EU-Wahl und nun?

6. Juni 2024von 2,8 Minuten Lesezeit

Wählen – ja oder nein? Das ist eine Frage, die die Gemüter der Systemkritiker erhitzt. Prof. DDr. Martin Haditsch plädiert in einem eindringlichen Video dafür, es zu tun.

In der Headline über die ich auf Telegram gestolpert bin, steht: BITTE TEILEN – WEITER SCHICKEN – VERLINKEN: ES GEHT UM UNSERE ZUKUNFT! Für mich normalerweise ein Grund derartige Videos zu ignorieren, aber bei der Quelle bin ich dann doch neugierig und folge dem Youtube-Link. Dort finde ich folgende Beschreibung:

Die aktuellen Entwicklungen verheissen nichts Gutes: egal ob die widerrechtlichen Neuerungen der Internationalen Gesundheitsregeln seitens der WHO, die sog. „Gain of Function-Forschung“ (mit der an und für sich harmlose Erreger künstlich scharf geschaltet werden), die teils dramatische politische Beeinflussung unserer Lebensbereiche einschließlich Digitalisierung und Kriegstreiberei. Noch (!) haben wir ein friedliches Instrument in der Hand, mit dem wir unsere Zukunft erheblich mitbestimmen können: WAHLEN. Nützen wir die Gelegenheit solange wir es noch können und dürfen! P.S.: Ich gebe fairerweise keine Empfehlung für eine wahlwerbende Gruppe ab – und Ihr habt das auch gar nicht nötig!

Das Video spricht viele Gründe an, in der Politik – und nicht nur bei Wahlen – aktiv zu werden. Es ist aber auch ein großartiges „Plädoyer für die Freiheit“ wie einer der Kommentatoren sagt. Darum kann ich diese 21 Minuten nur jedem empfehlen.

Meine persönliche Meinung zum Thema Wahl

Wenn Wahlen etwas verändern würden, wären sie verboten.

Die Wahl zum EU-Parlament ist die lächerlichste aller Wahlen, weil es bereits in der Struktur dieses „Parlaments“ verankert ist, dass es nichts ändern kann. Es kann nicht mal eigene Gesetze einbringen. Selten solch eine SINNLOSE Instanz, hochbezahlter Politiksimulanten gesehen.

Ich werde aber trotzdem wählen gehen!

Warum? Die Entscheidung habe ich schon vor diesem Video gefällt, sie wurde mir aber mit diesem Video nochmals bestätigt.

Ich gehe wählen, weil ich der Überzeugung bin, dass wir in dieser Struktur auch Vertreter haben müssen, die uns darüber informieren, was in deren Hinterzimmern des Rates und der Regierungen der Länder ausgeklüngelt wird. Die „Qualitäts“-Medien machen ihren diesbezüglichen Job nicht. Wirklich wichtige Informationen kommen nur von den Whistle-Blowern, die auf unserer Seite stehen.

In und für Deutschland macht das seit Jahren Martin Sonneborn von „Die Partei“. Ob er wieder ins EU-Parlament kommt, weiß ich nicht. Ich kann ihn leider nicht wählen, da ich ja in Österreich wohne. Wäre das möglich, würde ich meine Stimme mit Leidenschaft „in die Urne“ werfen.

In Österreich gibt es nur drei Parteien, die im Ansatz wichtige Themen wie Neutralität, Friedenssicherung, Impfung/Corona, WHO, Bargeld in die Richtung verfolgen, die für mich relevant sind: DNA – Dr. Hubmer Mogg, FPÖ und KPÖ. Die Liste Petrovic tritt leider erst zur Nationalratswahl an.

Die Wahl ändert NICHTS, aber wir können unsere Whistle-Blower in das Marionetten-Parlament der EU wählen.

Ich nutze diese Möglichkeit.

Bildquelle: Andrew Lockwood, Pixabay


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28 Kommentare

  1. Sofie Kampulek 9. Juni 2024 um 20:18 Uhr - Antworten

    Die EU ist eine funktionale Diktatur im Hemd des Demokraten. Heute wählt das stark manipulierte Volk demokratisch das Parlament. Die wichtigen Entscheidungen trifft aber die Kommission und ihre bereits im Vorfeld fixierte Präsidentin Leyren. Gut, die braucht mindestens gemauschelte 50%. Aber da sind schon die Transatlantiker dahinter, dass es eine absolut treue Vasallin der Hochfinanz wird. Dann muss jedes Land eine Liste von Kandidaten für die Kommission vorlegen. Kommissare werden aber nicht die stimmenstärksten. Nein, die werden über ein Hearing, quasi nach Lust und Laune ohne jede bürgerliche Mitbestimmung ernannt. Sozusagen sind das wiederum jene Politiker die ihr Volk für die Interessen der transatlantischen Hochfinanz verraten.

  2. Hans Mayer 7. Juni 2024 um 22:22 Uhr - Antworten

    Das Parteienspektrum kann man vereinfacht in 2 Lager teilen:
    In Patrioten und Idioten!
    Letzere wähle ich sicher nicht!

  3. Andreas_Sch. 7. Juni 2024 um 20:18 Uhr - Antworten

    Also ehrlich: Wer meint, dass man mit der Kreuzchenmalerei noch irgendwas irgendwie verändern kann, der wird auch den Knall nicht mitbekommen, der einem auch den letzten Schimmer Hoffnung austreibt. So lange sich Volk© irgendwelchen Spielchen hingibt und das Theater Rinks vs. Lechz, Mann vs. Frau, (vermeintlich) Oben vs. Unten, LGBT… Buchstabensalat vs. Normal etc.pp. mitspielt halten sich die wirklich Mächtigen die Bäuche vor Lachen. Der einzige Vorteil den Demokratie bieten sollte war, dass man eine Politik, die von den meisten abgelehnt wird gewaltlos loswerden kann. So lange man also noch brav mitspielt, muss ich davon ausgehen, dass also die meisten die derzeitige Politik toll finden. 🤔

  4. I.B. 7. Juni 2024 um 10:40 Uhr - Antworten

    Letztes Mal hat Macron vdLeyen in den Kommissionspräsidentensessel gehievt, obwohl sie gar nie zur Wahl stand. Merkel hat natürlich zugestimmt. Diesmal will sich vdLeyen der Wahl stellen, aber Macron will nicht mehr. (Spricht vdL doch nicht gut genug französisch?) Diesmal will er Draghi. Will er eigentlich (Deutschland) zeigen, dass er die Macht in der EU hat und bestimmen kann, wer Kommissionspräsident wird? Die EU ist eine demokratische Farce. Aber das wissen ohnehin alle hier.

    Zum „Friedensprojekt“ EU passt die blutrünstige Nationalhymne der Franzosen und ein deutscher Pistorius, der unbedingt „junge wehrhafte Männer und Frauen“ braucht, die in vier Jahren kriegstüchtig (das heißt bereit für den Heldentod) sind.
    (siehe https://www.nachdenkseiten.de/?p=116326 )
    Pistorius will offenbar einer jungen wohlstandsgesättigten Generation, die weder Krieg noch Nachkriegszeit kennt, den Krieg als etwas vorstellen wie einen Trickfilm Tom und Jerry. Wenn einer plattgefahren worden ist, steht er munter wieder auf. Pistorius selbst und all die kriegsgeilen PolitikerInnen machen es sich derweilen zu Hause gemütlich. Offenbar sind sie zu dumm zu realisieren, dass ihre Gemütlichkeit bei einem nuklearen Angriff beim T e u f el sein wird.

  5. Samuel Roesen 7. Juni 2024 um 10:17 Uhr - Antworten

    Ein großer Irrtum der WählerInnen ist, dass EU Politiker die von Antisemitismus reden oder sich als Linke werbewirksam vor Konzentrationslagern positionieren, keine Nazis sind.

  6. Samuel Roesen 7. Juni 2024 um 9:50 Uhr - Antworten

    Die EU ist eine alte NS Idee. Was erwartet ihr?

  7. Gabriele 7. Juni 2024 um 9:00 Uhr - Antworten

    Haditsch: KPÖ? Die würde ich doch lieber weglassen…. das Endziel dieser Damen und Herren ist, wie in Graz gut sichtbar, ebenfalls, dass der Einzelne nur noch so wenig wie möglich hat – schon ein eigenes Haus zu besitzen, ist für die zu viel… lieber eine 40m2-Wohnung in einem geistlosen Block. Später vielleicht gleich mit Gemeinschaftsküche etc…. damit es „allen gleich gut geht“.

  8. Heiko S 7. Juni 2024 um 8:23 Uhr - Antworten

    Wenn das EU-Parlament wenigsten ein zahnloser Tiger wäre, dann könnte es wenigstens noch brüllen. Aber es ist eher ein von Hause aus zahnloser Kanarienvogel und darf gelegentlich mal zwitschern.

  9. Taktgefühl 7. Juni 2024 um 7:20 Uhr - Antworten

    Mein Eindruck ist, daß die meisten Parteien die EU als eine Versorgungsanstalt sehen. Da kann man innerhalb kürzester Zeit mit Herumsitzen seinen Rentenansprüchen einen ordentlichen Schub gehen. Ausserdem haben die meisten Parteien kein Programm, das sind Verhinderungsparteien. Verhindern, behindern, blockieren, stillstehen, gegen dies, gegen das, Steine in den Weg legen, das sind Merkmale einer Diktatur.

  10. Olaf 7. Juni 2024 um 6:14 Uhr - Antworten

    Ich wollte eigntlich die B.R.D. wählen, um u.a. Herrn Brandenburg im EU-Parlament ein wenig Stimmung machen zu sehen, denn für mehr ist dieses Theater ja wohl nicht gut und die EU sowieso nur ein Mittel der Superreichen ihre Pläne umzusetzen, über den EU Rat.
    Raus aus diesen ganzen Konstrukten bleibt eh nur über. Dexit und weg da.. aber auch aus anderen dieser Konstrukte wie WHO usw.. Nur werden uns die Superreichen dann eine neue Scheinorganisation vorsetzen um ihre Macht zu erhalten…

    Nun wurde aber mit ein wenig der üblichen Betrügereien die B.R.D. aus der Wahl ausgeschlossen.
    Man kann nur hoffen, dass die Klage dann Erfolg hat seitens dieser Partei und Herrn Luthe und die Wahl somit ungültig ist und wiederholt werden wird.
    Also wer bleibt nun übrig den man für ein wenig Spaß wählen soll?
    Ändern können diese Leute eh nichts.. Das hat ja schon Nigel Farage aufgezeigt wie es abläuft vor vielen Jahren und auch Frau Anderson aus der AfD war so frei mehrfach zu erklären, dass diese EU nur ein Trauerspiel und ein Herrschaftsinstrument der immergleichen Machtelit darstellt, wo die Abgeordneten nunmal nichts zu sagen haben und alles dieser Rat bestimmt, also es gibt wie immer keine Demokratie.. das kann sich dieses Konstrukt ja nunmal nicht leisten.

    Wie sinnvoll ist es also jetzt noch da irgendjemand für die Statistik zu „wählen“?
    Das Beste was man tun kann, wenn man wählt, ist dann wenigstens die Klima-Irren rauszuhalten, damit diese dann nicht noch das passende Propaganda-Programm abspulen im Sinne und Interesse der Machtsekte…

    Tja… Erstaunlich das wir uns wirklich dieses System gefallen lassen..

    • I.B. 7. Juni 2024 um 9:50 Uhr - Antworten

      „Wie sinnvoll ist es also jetzt noch da irgendjemand für die Statistik zu „wählen“?“

      Wer nicht wählt, wählt auch die „Statistik“, nämlich die der gerade etablierten Partein und stärkt sie damit, denn die Nicht- und Ungültig-Wähler werden ja bei er prozentuellen Aufteilung nicht mitberücksichtigt.

      Schon einmal die „Klima-Irren rauszuhalten“ wäre ein Anfang.

      „Erstaunlich das wir uns wirklich dieses System gefallen lassen.“

      Große Dinge zu bewirken, sind wir nicht fähig und mit kleinen Schritten wollen wir uns nicht abgeben (sind uns zu gut dazu?). Somt bewirken wir gar nichts – oder wie stellen Sie sich das dieses System “Nicht-Gefallen“ lassen vor?
      Was schlagen Sie vor oder tun bereits?

      • I.B. 8. Juni 2024 um 11:59 Uhr

        @Ingo Souverin
        7. Juni 2024 at 21:03

        „….sind keine Macher, sie sind Raunzer…“

        Was MACHEN Sie? Was unterscheidet Sie von den „Raunzern“?

  11. Dr. Rolf Lindner 7. Juni 2024 um 1:53 Uhr - Antworten

    Nichtwähler

    Den Nichtwählern muss man es sagen,
    wollt die Regierenden ihr plagen,
    die euch regieren richtig quälen,
    dann müsst ihr einfach jene wählen,
    gegen die sie die Schnäbel wetzen,
    in ihren Medien ständig hetzen.
    Euer Nichtzururnegehen,
    als Zustimmung sie es verstehen,
    sehen sie es nur allzu gern,
    bleibt der Wahlurne ihr fern,
    betrachten euch als die Naiven,
    zu dumm zu wähl’n Alternativen.
    Wenn ihr jedoch seid die Gestalten,
    die heut‘ nur noch die Hand aufhalten,
    dann könnt ihr sicher darauf zählen,
    Dumme gibt’s, die für euch wählen,
    glauben, dass sie die Guten seien,
    wählen sie alle Altparteien.
    So sind Nichtwähler dumm nicht immer,
    die Wählen geh’n, sind oft noch dümmer.

  12. Natur Freund 6. Juni 2024 um 22:56 Uhr - Antworten

    „Wenn Wahlen nichts verändern würden, müssten die Geheimdienste nicht so viele Politiker ermorden (lassen).“ Z.B. Robert Kennedy der Banken zügeln wollte.
    Wurde dieses Tucholsky Zitat etwa geschickt nach vorne gespielt um Verzweifelung (oder Bequemlichkeit: bringt ja alles nix …) zu sähen?
    Tucholsky habe ich selbst nie gelesen aber sofort nach Start der Corona Aktion einige Werke von Ihm von meiner Mutter zugesand bekommen. Sie wollte sich wohl dessen entledigen – äh dem schlechtem Gewissen – durch das Zeigen das sie diese Bücher ja mal hatte. (Sie ist leider mRNA Spritzen Fan – total – Natur ist eben wie Natur ist)
    So bedauerlich es auch erscheint, wenn Mensch sich selbst umbringen wollen ist das Ihre Sache.
    Wenn Europa aber zum 3tten mal wieder mal Russen industriell töten möchte – ist mir das wichtigste Ziel diesen zu verhindern!
    (Europäer zwingen ja nur sich selbst zur Spritzung (Schanden trägt also der Verursacher selbst)
    Aber jemand anderen, einen Fremden zu schädigen wiegt deutlich schwerer. (Darum laut Völkerrecht verboten, „Selbstumbrinung“ nicht)

    Zur Wahl dachte auch schon an Sonnerborn. Aber ich weis nicht wie er wirklich zum USA Putsch in Maidan 2014 steht. (Ein „anti-nazi“ Video neulich war so billig, vollster „Stefan Raab Humor“ – also immer der billige Weg über Jokes auf Kosten der Schwächsten – echt schlecht.)
    Im Datenschutz ist er sicher gut. Aber wenn ich so den CCC anschaue – uaahh Mittelalter Pur (Fach-Idioten)

    AFD hat nachweislich bisher den besten Job in Parlamenten durch Anfragen, Ausschüsse und Arbeit gemacht.
    Jedoch bin ich nicht sicher ob
    1. sie den Putsch von oben „Zur Kenntnis“ nehmen, und entsprechend Handeln
    2. sie nicht „unterwandert“ werden wie wir es bei großen Organisationen immer sehn

    Also welche Partei wäre sicher nur gegen den Krieg gegen Russland?
    Von korrekter Durchführung von „Nürnberger Kriegsprozess WK2 mit Hintermännern“, oder Austritt aus der NATO oder „Weiterführung der Untersuchungen gegen Frau von der Lyne“ wage ich gar nicht zu träumen.

    Wer ist wirklich nachhaltig gegen diesen Krieg! Was meint Ihr?

  13. Andreas I. 6. Juni 2024 um 22:35 Uhr - Antworten

    Hallo,
    nationale Parlamente, also die Parlamente von Staaten, die haben tatsächlich Macht (ob dann nur Lobbyisten rein gewählt werden, ist was anderes). Zwar ist es müßig, wenn man sowieso so sehr in der Minderheit ist, dass man sich das Wählen auch schenken kann, aber da besteht überhaupt Grund zu der Überlegung, ob man vielleicht doch wählen sollte.
    Aber beim EU-Parlament?!
    Da nehme ich doch aus Rüdiger Rauls dringend veröffentlichenswerter persönlicher Meinung zu Fußball so viel mit, dass der Eurovision Song Contest mehr entscheidet als das EU-Parlament, also doppelt so viel nichts, aber wenigstens mit viel bunten Lampen, glitzernden Kostümen und allem, was von dem Fehlen von Musik ablenkt, aber die Mehrheitsmichel in den Bann zieht.

  14. Karl Schlosser 6. Juni 2024 um 21:25 Uhr - Antworten

    Wer vor dreißig Jahren den EU-Beitritt abgelehnt hat wird Rückgrat zeigen und nicht wählen! Wer verfolgt wer aller ihn mit allen möglichen Tricks oder Bitten zur sog. EU-Wahl manipulieren versucht (Regierung, Industriellenvereinigung, Gemeinden, sämtliche Ministerien, Parteien, Gewerkschaften und Kirchenvertreter..) wird, falls er selbst denken gelernt hat, ebenfalls nicht zur „Show“ gehen oder aber für die FPÖ votieren. Immerhin die einzige Partei die politisch-inhaltliche „Parolen“ postuliert und einen G. Hauser hat! Wer aber die Wählt, die für das Kriegsprojekt EU verantwortlich zeichnen (SPÖ, ÖVP, Grüne, Neos und KPÖ) macht gemeinsame Sache mit dem digitalen finanzkapitalistischen „Moderno-Faschismus“! Wählen wir uns indem wir uns selbst politisch engagieren – immer und überall!

  15. I.B. 6. Juni 2024 um 18:03 Uhr - Antworten

    „Wenn Wahlen etwas verändern würden, wären sie verboten.“

    Ich halte diesen so klug klingenden Satz schon etwas für abgedroschen.

    Mandela ist gewählt worden.
    Auch ein gewisser Herr H. ist gewählt worden.

    Durch diese Wahlen hat sich nichts verändert?

    • Andrea Drescher 6. Juni 2024 um 20:54 Uhr - Antworten

      Herr H. wurde zum Kanzler gemacht. Vom anderen Herrn H. Die NSDAP hatte nur rd. 33% der Stimmen.

      Die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler durch Reichspräsident Paul von Hindenburg am 30. Januar 1933 markierte das Ende der parlamentarischen Demokratie. Der Regierung gehörten neben Hitler zunächst nur zwei weitere NSDAPMitglieder sowie acht Politiker aus dem konservativen Lager an.
      https://www.bundestag.de/besuche/ausstellungen/verfassung/tafel22/tafel22-199844

      Erst bei der Wahl im März 33 wurde das ganze „legitimiert“ – und selbst da nicht mit absoluter Mehrheit.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Reichstagswahl_M%C3%A4rz_1933

      Herr H. sollte Kanzler werden – von der „Eliten Gnaden“ …

      Zu Mandela kann ich nichts sagen …

      • I.B. 6. Juni 2024 um 23:42 Uhr

        Im Juli 1932 erlangte die N A S D P bei der Reichstagswahl die meisten Stimmen, meines Wissens. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Tatsache rein gar nichts mit den weiteren Erreignissen zu tun hätte. Insofern haben Wahlen für mich also doch etwas verändert.

        Jetzt haben PolitikerInnen unendliche Angst vor einem Rechtsruck, ohne auf die Idee zu kommen, dass vielleicht ihre eigene Politik damit etwas zu tun haben könnte. Wenn also Wahlen nichts änderten, wozu dann diese Angst der „Eliten“, dass sie ihre elitäre Stellung jemanden anderen überlassen müssten?

        Schön wäre es für mich, wenn es den Eliten zumindest schwerer gemacht werden sollte durch Parteien, die sich für Neutralität, Friedenssicherung, Bargeld einsetzten, WHO ablehnten und Impfung/Corona-Aufarbeitung betrieben. Schon da hätten Wahlen etwas verändert. Wie Sönichsen bei einer Diskussionsveranstaltung zu den RKi-Files gesagt hat: Wir geben nicht auf.

  16. Glass Steagall Act 6. Juni 2024 um 17:45 Uhr - Antworten

    Man muss auch mal hinterfragen, wieviele Bürger haben überhaupt ein gewisses Basiswissen um wählen zu können? Wenn ich sehe wie wenig Ahnung viele Wähler über Politik, Gesellschaft und Menschenrechten haben, dann frage ich mich über die Qualität deren Auswahl bei der Abgabe deren Stimme!

    Hinzu kommet noch die extreme politische Einflussnahme (Propaganda) der Herrschenden auf die Gedanken der Bürger, so dass im Endeffekt die Wähler nur Erfüllungsgehilfen der Mächtigen sind, um die Kreuze an der Stelle zu hinterlassen, die den Herrschenden genehm sind! Und im sogenannten (schein-)demokratischen Westen, beobachte ich in den letzten Jahren eine immer stärkere Einflussnahme und Druck auf die Bürger! Auch über tägliche Erziehungsmaßnahmen von Staatsmedien! Letztendlich sind Wahlen nur der Ausdruck der Stärker der zuvor bearbeiteten Bürger mithilfe von Staats-Propaganda!

    Als Beispiele fallen mir besonders die Partei der Grünen und der CDU/CSU auf! Diese generieren ihre Wähler ausschließlich über Propaganda und Ideologie! 16 Jahre Schreckensherrschaft von Merkel war ein Ausdruck von „bearbeiteten“ Bürgern und die Schreckensherrschaft von der aktuellen Ampel, bei der ausschließlich grün-schadhafte Politik getrieben wird zeigt, wie Propaganda und Ideologie zu einem menschenfeindlichen Cocktail vermischt wird! Ähnliches dürfte auch in anderen Ländern zu beobachten sein.

  17. Georg Uttenthaler 6. Juni 2024 um 17:29 Uhr - Antworten

    Die politische Kaste der „schrecklichen VIER“ aus ÖVP-SPÖ-GRÜNE-NEOS… hat sich gegen das Volk verschworen. Das Volk soll an der russischen Grenze als „Kanonenfutter“ verheizt werden, damit die Waffenlobby sich das Volksvermögen, unser Steuergeld einverleiben kann.

    Sie, das „System“ veruntreuen das Steuergeld für Pseudoimpfungen für Viren, die mit amerikanischen Steuergeld in Wuhan zusammengepanscht und freigesetzt haben. Das LGB Theater soll die Familien zerstören, damit der Staat seinen Einfluss auf die atomisierten Individuen erhöhen kann. Migration zersetzt den nationalen Zusammenhalt. Ist das soweit klar?

    Die rechte, konservative Achse der EU, also RECHTS zu wählen ist eine natürliche und logische Reaktion auf das Scheitern der EU, welche zu einem überregulierten, diktatorischen und teueren Moloch geworden ist, der den europäischen Bevölkerungen mehr schadet als nutzt.

    Zunehmend Sorgen bereitet die schier verheerende, linksdominierte Migrationspolitik, welche die Afrikanisierung und Muslimisierung hemmungslos vorantreibt und Milliarden kostet. Milliarden, die in den meisten Ländern schon gar nicht mehr vorhanden sind. Es ist Zeit für „Rechts“ !

    Die rechten Parteien müssen und werden auch zusammenstehen und dürfen sich nicht auch noch gegenseitig bekämpfen! Die Ausgrenzung der AfD durch den RN von LePen und die Lega Nord von Salvini sind genauso völlig falsch wie die Aufweichung konservativer und bürgerlicher Positionen mit Anbiederung an die etablierten Parteien durch LePen und Meloni! Deswegen sind für mich die hoffnungsvollen rechtskonservativen Parteien die AfD und FPÖ mit H.Kickl an der Spitze mit Wilders mit seiner PVV!
    Aber wir müssen wählen gehen!!! und nicht warten, bis uns der „kommunistische Teufel“ holt….!

  18. Taktgefühl 6. Juni 2024 um 17:13 Uhr - Antworten

    Martin Sonneborn hängt öffentliche Plätze mit „Nazis töten.“ voll. Der wird von der Antifa gewählt.

    Das ist keine Partei, das ist eine Organisation, die den Mainstream flankiert.

  19. Eispickel 6. Juni 2024 um 15:26 Uhr - Antworten

    Ich könnte „Die Partei“ wählen, werde es aber definitiv nicht tun, nachdem deren Kandidat für die Heidelberger Kommunalwahl am 09. Juni, Daniel Wagner, doch tatsächlich behauptet hat, dass die coronakritische Initiative für Demokratie und Aufklärung (Dr. Gunter Frank et al.) „ganz offen Werte vertritt, die zuletzt eine Partei vertreten hat, die zu Recht im Oktober 1945 verboten wurde.“

  20. Hasdrubal 6. Juni 2024 um 15:20 Uhr - Antworten

    Hin und wieder bekomme ich den deprimierenden Eindruck, dass wir sowieso keine Wahl und keine Alternative haben. Die UncutNews bringen heute den Artikel „Multipolare Weltordnung trifft sich in St. Petersburg, um PCR-Tests zu absolvieren und über nachhaltige Entwicklung zu diskutieren“ mit dem Fazit:

    „… Letztendlich zielt die Konferenz darauf ab, eine extrem nachhaltige Weltordnung auf der Grundlage von Kohlenstoffgutschriften, biometrischen Rindermarken und teuren Nutten einzuführen. …“

    Davor gibt es ein paar Blüten, die man 1:1 aus Davos hätte zitieren können (wie auch die „Pariser Klimaziele“, wie aus einem Programm der Grün:innen):

    „… Die Entwicklung der Übergangsfinanzierung für die BRICS-Staaten und die anschließende Erzielung eines Klimaeffekts ist nur mit dem Vertrauen der Marktteilnehmer möglich, das durch die Schaffung einheitlicher Regeln und eines gemeinsamen Indikatorensystems gewährleistet werden kann. …“

    Globale CO2-Tribute etwa? Die kann ich von der EUdSSR und vom WEF genauso haben, ohne eines Nuklearkriegs. Der Weltkrieg wird einzig darum geführt, ob 1:1 die gleiche Agenda in Davos oder in St. Petersburg besprochen wird? Also letztendlich – ob russische Escort Services oder welche in Westeuropa daran verdienen?

    Wenn der Globale Osten als wirkliche Alternative dastehen möchte, muss schon weit mehr als Prinzip Hoffnung geboten werden. Im EUdSSR-„Parlament“ gibt es eh längst keine richtige Alternative mehr, genauso wie im Bundestag.

    • Zeko 6. Juni 2024 um 16:07 Uhr - Antworten

      UncutNews gibt alles (Un-)Mögliche zum Besten. Der Name ist Programm, von Anbeginn an.
      Aber das dir das bisher nicht aufgefallen ist… hmm…

    • Hasdrubal 7. Juni 2024 um 10:33 Uhr - Antworten

      Um klüger zu werden, habe ich ein wenig zu „BRICS“ und „CO2-Steuer“ gegoogelt – der Artikel „Wissenschaft mit neuen Erkenntnissen zu globaler Erwärmung – BRICS-Staaten lehnen CO2-Politik total ab“ von Fritz Vahrenholt am 13.09.2023 in TE bringt etwas Hoffnung:

      „… Die USA und einige europäische Staaten haben beim G20-Gipfel in Indien vom 9. bis 10. September 2023 versucht, andere Staaten wie China, Indien, Russland, Saudi Arabien und Brasilien dazu zu bewegen, einer CO2-Reduktion von 60 Prozent bis 2035 zuzustimmen. Der Versuch scheiterte, da keiner der BRICS-Staaten dem Westen folgte. …“

      Weiter liest man, dass Indien und China an gar keine CO2-Minderung denken, sondern fleißig Kohlekraftwerke bauen. Der indische Energieminister sagte offen, Strom aus Wind und Solar samt Akku-Speicherung koste das fünffache, was nicht in Frage komme.

      Auch wenn die EUdSSR-Schwatzbude nichts entscheidet – es hätte schon Signalwirkung, Parteien zu wählen, die Argumente wie darüber vorbringen.

  21. andi pi 6. Juni 2024 um 14:52 Uhr - Antworten

    ich war bislang immer wählen (na gut, meine erste hochschülerschaftswahl habe ich ausgelassen) und mit einer einzigen ausnahme (eine gemeinderatswahl) auch immer gültig. manchmal konnte ich mit einer partei ziemlich gut, manchmal war es bloß das geringere übel, fast immer waren es parteien, die man gemeinhin in der traditionellen skala als von eher linkere mitte bis recht weit links bezeichnen würde – und zudem habe ich nie „taktisch“ gewählt (also für das argument einer angeblich „verlorenen“ stimme war ich niemals empfänglich).

    diesmal stellt sich bei mir die entscheidungslage auf eine weise dar wie noch nie zuvor, denn es gibt zum einen EIN für mich klar dominierendes thema (nämlich sowohl auf nationaler als auch auf EU-ebene) – das ist eine vollständige coronazeit-aufarbeitung und dass sich derartige schwere menschenrechtsverletzungen niemals mehr wiederholen. dafür muss ich über meinen eigenen schatten springen, aber ich habe nicht das gefühl, eine andere wahl zu haben. ich stehe einigen ansichten von dr. hubmer-mogg zu anderen themen ziemlich distanziert gegenüber, doch das pro-argument, ihr mutiges zivilgesellschaftliches menschenrechtsengagement der letzten vier jahre zu würdigen, erscheint mir als argument höherwertig. ich hoffe, mit meiner stimme dazu beitragen zu können, dass sie das eine angestrebte mandat schafft. möglich ist es (auch aufgrund zuletzt viel mehr präsenz in manchen mainstreammedien als in den ersten wahlkampfwochen).

  22. Wilfried 6. Juni 2024 um 14:49 Uhr - Antworten

    Stimme zu – bis auf
    „Kommunisten Partei“ wählen !

    Eine Ideologie – die AUSNAHMSLOS im Terror und Massenmord endete – muss sogar gesetzlich unbedingt verboten werden.

    Genügen ca. 100 Mio. Ermordete des Kommunismus weltweit denn nicht ?

    NIE WIEDER Kommunismus !

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