
UNO gründet „digitale Armee“ gegen Desinformation
In ihrem Kampf gegen digitale und tödliche „Desinformation“ gründet die UNO jetzt eine digitale Armee. Die UNO-Friedenstruppen soll nun aktiv in die Nachrichten eingreifen. Zunächst in Afrika.
Die UNO baut ihre Struktur für die „Kampf gegen Online-Falschinformationen“ aus und gibt den UN-Friedenstruppen eine neue Aufgabe. Schon länger nennt die UNO-Desinformation als eine Gefahr, die sogar bis zum Genozid führen könnte – jedenfalls ist sie „tödlich“. Jetzt wird an einer „digitalen Armee“ gearbeitet, um Desinformation zu bekämpfen.
Digitale Armee
Die Friedenstruppen habe nun auch die Aufgabe, eine digitale Armee aufzubauen. Wortwörtlich schreibt die UN vom „Krieg“, in dem man sich befinde – und man redet vom medialen „Schlachtfeld“. Die kriegerische Sprache, obwohl die UNO eigentlich die Aufgabe hat, den Frieden zwischen den Völkern zu sichern, lässt aufschrecken. Die digitale Armee kämpfe gegen eine „existenzielle“ Gefahr für die moderne Gesellschaft.
Reclaim The Net weist sogar auf die identische Formulierung hin. Diese „mag ein Zufall sein oder auch nicht“. Das Portal betont auch immer wieder, wie stark sich der „Schwerpunkt von den traditionellen Tätigkeiten und Zielen der UNO“ mittlerweile verschoben habe.
In der UN-Publikation zu Desinformation ist nicht nur „von Dingen wie der Untergrabung von Bemühungen zur Eindämmung von Epidemien, dem Schutz wissenschaftlicher Wahrheiten und Fakten (und, wie die jüngste Erfahrung gezeigt hat, auch von „Fakten“) und Ähnlichem die Rede“. Die Friedensmissionen der UN würden teilweise aufgrund von „groß angelegten Fehlinformation“ scheitern, heißt es weiter.
Nun setzt die UNO auf „proaktive“ Ansätze. Zunächst in afrikanischen Ländern. Die Demokratische Republik Kongo dürfte eine zentrale Rolle spielen. Dort wird „eine digitale Armee“ ausgebildet, „die in der Lage ist, Falschinformationen zu erkennen“. Wie? „Indem sie mit Hilfe eines Smartphones und einer Bearbeitungssoftware Inhalte produziert und gleichzeitig objektive, glaubwürdige Informationen über ‚Relais-Clubs‘ verbreitet, die diese Nachrichten über ihre Netzwerke weitergeben.“
Kling ein wenig so, als ob die UNO nun ihre eigenen Faktenchecker für Afrika ausbilden würde.
Zudem startet die UNO-Projekte, die aufklären sollen, wie man sich vor Online-Fehlinformationen schützen kann. Außerdem sollen „emotionale, dramatische und provokative Inhalte“ leichter erkannt werden. Reclaim The Net: „Manch einer könnte sagen, dass der Artikel von der UN-Website, auf den hier verwiesen wird, sich leicht dafür eignet.
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dass die immer mehr zu solchen Mittel greifen müssen beweist, dass sie nicht mehr Herr der Lage sind.
oder dass sie ihre Pläne stringent durchführen.
Rektifikatif: UNO gründet „digitale Armee“ gegen „Information“!
Ich frage mich seit ca. drei Jahren wo Anonymus bleibt wenn man die mal braucht….
sind wie die meisten anderen Organsiationen unterwandert worden
UNO = Handwerkzeug der Globalisten. Die üblichen Verdächtigen wie immer mit im Boot.
auszug der brics+ und zugleich diesem nutzlosen, globalen parasitenverein und seinen faschistischen untervereinen die gelder streichen, gleich unnötig wie einst der völkerbund
„Die Friedenstruppen haben nun auch die Aufgabe, eine digitale Armee aufzubauen. Wortwörtlich schreibt die UN vom „Krieg“, in dem man sich befinde – und man redet vom medialen „Schlachtfeld“ … Die digitale Armee kämpfe gegen eine „existenzielle“ Gefahr für die moderne Gesellschaft“
Wer wird die „digitale Armee“ kommandieren, wer wird die „existenzielle Gefahr für die moderne Gesellschaft“ identifizieren, wer sind die „Gefährder“ etc. Es ist mit Händen zu greifen, wessen Wünsche die westverseuchte „UNO“-Bürokratie zum Ausdruck bringt. Sie wird Gehör finden im Westen, wo sich die Medien zusehends tatsächlich auf einem Schlachtfeld bewegen, auf dem die Bomben und Granaten des Vertrauensverlustes immer dichter einschlagen. Überall anderswo wird sich ein längst mißtrauisch beäugter ‚praeceptor mundi‘ sehr schwer tun. Auch in der rohstoffreichen Demokratischen Republik Kongo sind die Tage der westlichen Willkür gezählt …
Dazu ein bezeichnendes Beispiel aus der jüngsten Vergangenheit:
„China has slammed a UN Security Council discussion on human rights abuses in North Korea, saying it would do nothing but provoke tensions.
Speaking at the meeting on Thursday, Geng Shuang, China’s deputy permanent representative to the United Nations, called the gathering “irresponsible, unconstructive and an abuse of power”.
“The primary responsibility of the Security Council is to maintain international peace and security, not to deal with human rights issues, and the human rights situation in the DPRK does not pose a threat to international peace and security,” Geng said during the opening briefing of the meeting, which was requested by the United States, Albania and Japan. He was referring to the Democratic People’s Republic of Korea, North Korea’s formal name.Geng said the Security Council should instead focus its efforts on improving mutual trust and promoting dialogue“
(„South China Morning Post“, 18/08/2023)
Der wankende Generalhegemon pflegt sich extremstkollateral krud‘ fürderhin zu eskalieren
Totalste Endlösung
Der Gesamtplanet,
verstetigt vorläufig zugelassen,
als generalsuizidaler Pflichtübungskerker
für den Totalsten Ernstfall Aller Zeiten.
Ärmel hoch und dankbarst eingebückt,
grundvorverstrahlt wie schändverwöhnt
in bunten Nestgebünken pfleglich bied’rer Ängste
ungeduldigst harrend der Erlösungsstoffbrigaden:
Prachtbesoffen pflichtgespiked
also gut durchblutet
brüllt die Generaldevise
aus geschmierten Orgelrohren
sämtlicher Befehlsabsonderungskartelle
zum Totalsten Endsieg Aller Zeiten.
Ein solcher frommer jener einer
sich einst gütigst zeitigte
in dessen profitabelster Gestalt
als Brachialster Rohrkrepierer Aller Zeiten.
Weiter, immer weiter drängt es
stolz grundniederträchtigst sturst hinein
in den Erlösungspfuhl Totalster Herrschaft Gnaden
Totalst Erweitertst gnadenlosest furios verzückt
versumpft ins Profitabelst Aller Suizidgemetzel
Restlosest Aller Schindschändlichster Gezeiten.
Herbeigespiene Idyllen listigst kruder Feuerduld
unzählichst in Besagten Fieberträumen
bauen Eisgebirge in Gehirnen
stolzhaft angstzerbrauchter Subalternster
niederhaftigst gierigster Geuntertheit
Und schließlich wagt es ja nicht zu vergessen
Euren Grundgütigsten Peinigern Aller Zeiten
Eure grundelendiglichst höllenhündischte Dankbarkeit
inkludiert grundpflichtschuldigster Tribute
Kadavergehorsamst hart Bunkertreuest
willigst mit den Haken knallend
bereits in Vorleistung geschunden zu haben.
So werdet Ihr nichts besitzen und grundglücklichst sein…
… als längst schon generalverwest in immer schon
grundglücklichster Gewesenheit…
(20.-21.08.2023)
Das sind die Bots, die bei der (V)P-Kampagne – Herbert, nicht normal – geliked haben, s. Neue Normalität YT. Solange man diese Dinger als Bots erkennt, ist es gut. Mittlerweile haben Ricarda Lang und sogar Scholz auch jede Menge Bots, die sie liken, bloß keine echten Menschen….
Dieses Konzept der UN geht leider über solche Bots bei weitem hinaus…
Ja, das ist eh bekannt, dass die alles tsensieren wollen, besonders die Fakten und echte Wissenschaft. Ich hatte gerade die NN im Sinn und fands halt lustig, pardon. Es ist wirklich wahr, die P ohne Ö und V setzt jetzt Bots zur Selbstbeweihräucherung ein. Auch das ist übrigens Fehlinfo. Aber gefälschte Umfragen sind schon lange ein Mittel zur Massenmanipulation, weil die meisten immer das tun, was die anderen auch machen – sie folgen dem Leithammel.