Ein Jahr „Lockdown für Ungeimpfte“ – Kleine Erinnerung an das Ungeheuerliche

15. November 2022von 3,2 Minuten Lesezeit

Genau ein Jahr ist es her, als in Österreich zum ersten Mal der „Lockdown für Ungeimpfte“ gegolten hat. Die „Unsolidarischen“ wurden psychisch unter Druck gesetzt und sollten in die mRNA-Behandlung gedrängt werden. Die Politik gipfelte mit diesem Tag vor einem Jahr. 

Es war der Höhepunkt der Stigmatisierung und der Verfolgung der „Ungeimpften“. Dieser  Höhepunkt verwirklichte sich in Österreich: Genau vor einem Jahr, am 15. November 2021, war der erste Tag, an dem in Österreich ein „Lockdown für Ungeimpfte“ gegolten hatte. Dieser Zustand sollte bis in das Jahr 2022 hinein andauern.

Kampf gegen die Ungeimpften

Menschen ohne Impfzertifikat  (oder Genesungsbescheid) durften nur noch aus wenigen konkreten Gründen das Haus verlassen. Zur Arbeit durften sie nur mit einem gültigen Testzertifikat. Doch um die Freizeit halbwegs gestalten zu können, war das Testzertifikat schon wieder zu wenig. Ein beispielloser Druck wurde auf jene Menschen ausgeübt, die auf ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit bestanden hatten.

Es gab nicht nur die Politik, die den Schritt verordnet hatte, sondern auch viele Mitmenschen, die das unterstützt hatten. Einen Eindruck, welche Stimmung in Österreich geherrscht hatte, gibt diese kurze Straßenumfrage aus Vorarlberg. Es ist wird ein Zeitdokument werden:

Chef-Hetzer gegen die Ungeimpften war Kurzzeitkanzler Alexander Schallenberg. Er hat sich, wie in der Politik üblich, nie dafür entschuldigt und ist aktuell wieder Außenminister. Er machte auch keinen Hehl daraus, dass er „die Zügel für die Ungeimpften“ deshalb „straffer“ zog, um einen „Anreiz“ zur Impfung zu schaffen. Man wollte die Leute in die Spritze treiben. Das wurde auch ganz offen gesagt. „Zu viele unter uns“ hätten sich „unsolidarisch“ gezeigt, sagte Schallenberg damals etwa. Medien und Journalisten hatten die Schritte der Regierung nicht nur nicht hinterfragt, sondern teilweise sogar begrüßt und unterstützt.

Die Gruppe „Grüne gegen Impfpflicht und 2G“ versucht mit einem Sujet eine offensive Gedenkkultur am ersten Jahrestag. Das Sujet darf und soll weiter verbreitet werden.

Zu erinnern ist dringend notwendig, denn der Mainstream schweigt das Ereignis tot. So als hätte es diesen radikalen Einschnitt vor einem Jahr gar nicht gegeben. Ein paar wenige Corona-Fundamentalisten verteidigen die Politik sogar noch immer. Diese sei völlig richtig gewesen, da doch „Delta“ grassiert wäre. Dass kein anderes Land diesen Schritt für nötig gehalten halte, ist egal.

Angesichts solcher Meinungen, die in Österreich nach wie vor salonfähig zu sein scheinen, dürfte Omikron ein fast himmlisches Geschenk gewesen zu sein. Wäre die deutlich mildere Variante nicht aufgetaucht, wäre die Jagd auf die Ungeimpften weitergegangen. Wohl nur eine Frage der Zeit gewesen, bis weitere Zivilisationsbrüche angestanden wären.

Im Rückblick werden Historiker ein Tagebuch der Entgleisung im November 2021 vor sich finden. Historiker und TKP-Autor Stephan Sander-Faes schrieb damals auf seinem Substack-Blog: „Ist das noch Heuchelei? Ich fürchte, wir sprechen hier über etwas ganz anderes: Tyrannei.“

Heute kommentiert er seinen Text vom Vorjahr mit dem Zusatz: „Eine Entschuldigung steht noch aus, daher werde ich die Kolumne vom letzten Jahr hier wiedergeben, aber ich füge die sehr liberale Paraphrase aus Dantes Inferno hinzu: Die heißesten Plätze in der Hölle sind für diejenigen reserviert, die in Zeiten der moralischen Krise ihre Neutralität bewahren.“

Sehenswert ist auch der Videokommentar zum ersten Jahrestag vom österreichischen Youtuber „Neue Normalität“:

Doch man kann mit etwas Positivem abschließen: Trotz der beispiellosen Politik gegen die „Ungeimpften“ in Österreich blieben mehr als 20 Prozent der Bevölkerung standhaft. Sie sind weiterhin ohne mRNA-Behandlung und konnten den massiven Druck aushalten. Jetzt sind und bleiben sie die Kontrollgruppe.

Bild Grüne gegen Impfpflicht und 2G

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54 Kommentare

  1. Pfeiffer C. 20. November 2022 at 18:05Antworten

    „Kleine Erinnerung an das Ungeheuerliche“ – Danke für diesen Artikel, Thomas Oysmüller!

    Aktuell läuft im Revolverblatt Standard ein als Selbstreflexion dargestellter „Transparenz-Blog“ So sind wir: Wie wir unsere Foren moderieren. Eine Erinnerung ans Ungeheuerliche? – Weit gefehlt.

    Man lügt: „Ein Posting zu entfernen ist die letzte Möglichkeit, die uns bleibt, wenn keine andere Maßnahme zielführend ist. Wir versuchen, falsche Behauptungen anhand von Fakten richtigzustellen, und fragen bei unbelegten Aussagen nach Quellen, statt sie einfach zu löschen“.

    Aktuelles Beispiel: Ein Artikel über das „hinterwäldlerische“ Katar, ff Titel: „Rückschritte für die queere Community in Zeiten der Fußball-WM“.

    Mein postings

    „Ich kann den Artikel mental sehr gut verinnerlichen, denn:
    Ich komme aus der 2 1/2 Jahre zurückliegenden Epoche der Rückschritte für die impfskeptische Community in Zeiten der Pharma-WM – mitten im freien, demokratischen Europa.“ und auf Nachfrage das Erläuterungsposting zum Zusammenhang:

    „Nun, hier die hinterwäldlerische, reaktionäre, mittelalterliche, Nichtfreiemeinung -Ansicht LGBTQ-Community-Abwärts-Toleranzspirale bei den rüsckschrittlichen Ignoranten,

    da die … Impfskeptiker-Community-Abwärts-Toleranzspirale bei den rüsckschrittlichen Ignoranten mitten im freien, toleranten, demokratischen Europa:

    Gehüpft wie gehatscht!“

    wurden aktuell rigoros zensuriert.

    „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher“ sagt Herr Brecht.

  2. Alter Pauker 16. November 2022 at 9:44Antworten

    Eine Entschuldigung der Politiker und Medien bei den Ungeimpften ist angebracht.
    Das Problem: Dieselben müssten sich auch bei den Geimpften entschuldigen, weil sie ihnen ja „Tatsachen“ vorgegaukelt haben, die offensichtlich falsch waren.
    Insofern ist daher keine Entschuldigung zu erwarten. Die Glaubwürdigkeit ALLER Impf-Befürworter wäre in ALLEN Teilen der Gesellschaft bedroht.

  3. Klaus C. 16. November 2022 at 8:23Antworten

    Sehr geehrter Herr Schallenberg, Frau Maurer, Frau Mikl-Leitner usw. es tat mir und Teilen meines Unfeld natürlich damals leid, dass Sie uns so gehasst haben bzw. so unglücklich mit uns waren und uns Ungeimpfte unbedingt loswerden wollten. Nach sehr vielen Jahren aus Überzeugung in Ö. hatten wir das eingesehen und uns dann dafür entschieden Ihnen endlich den Gefallen zu tun und aus dem Land zu fliehen. Dann braucht es Ihrerseits auch keine Mühen, Kontrollen etc. Also, lehnen Sie sich zurück, freuen Sie sich…Ihr Bitten und Fordern wurde erhöhrt und Sie sind uns seit Anfang des Jahres endlich für immer los.

    Bitte haben Sie Verständnis dafür, das wir auch sämtlicbe Steuern und SV Abgaben nun im neuen Land zahlen. Vermögenswerte und Fachknowhow wurden natürlich auch transferiert. Nun, da die Ungeimpften ja eher die Schlauen sind, spielt sich das auch in der Höhe wieder. Alleine die Ihnen nun fehlenden jährlichen Abgabem von mir und meinem Umfeld liegen in Summe über 500 000 Euro. Aber gut, da das Fachknowhow hier auch gleich ne saftigie Lohnsteigerung beim Wechsel mitbrachte und da der Euro so schön schwach ist, ist Ö. zumindest als Touristenland nicht ganz gestrichen. Aber nur im Sommer…im Winter wird da zu wenig geheizt und ist wegen Krankheitsfällen des Personals zu viel Chaos. Und natürlich nur, wenn explizit von Ihnen die Aussage kommt, dass Sie nichts gegen Ungeimpfte Touristen einzuwenden haben. Sonst fahren wir natürlich woanders hin und geben unser Geld woanders aus, so verlockend der schwache Euro auch ist….versprochen. Das sind wir Ihnen schuldig.

    • Gabriele Fibi 22. November 2022 at 17:42Antworten

      Spitzenmäßig geschrieben! Alle Achtung! Ich habe auch schon überlegt auszuwandern. Leider habe ich mein Haus selbst gebaut, unser Garten ist phantastisch. Habe 40 Jahre Steuern gezahlt und darf in der Pension nicht machen was ich will! Diese Stecherei samt der Politik hat alles ruiniert und sie tun weiter. Wie traurig! Auch die Politiker sind in Österreich daheim…….aber die Heimat ist ihnen egal.
      Fast alle meiner Bekannten sind gestochen und ich weiß noch genau was der eine oder andere zu mir sagte…
      Ihnen wünsche ich für die Zukunft das Allerbeste!
      Gabriele fi

  4. Hans Wurstiger 16. November 2022 at 8:06Antworten

    Ich bin immer noch Kontrollgruppe, aber es kontrolliert keiner. Es gibt wahrscheinlich zu viel zu tun mit den Stichlingen.

  5. E. T. 16. November 2022 at 6:56Antworten

    Diese Ansage von Schallenberg ist ein Zeitdokument. Dieser Blick, dieser Tonfall, mit dem er verkündet, dass Ungeimpfte ihr Zuhause nur mehr aus bestimmten Gründen verlassen dürfen. Obwohl längst klar war, dass zwischen Geimpften und Ungeimpften kein Unterschied besteht, was die Gefahr für die Mitmenschen betrifft. Wenn ich dieses Video heute noch einmal ansehe, läuft mir ein kalter Schauer über den Rücken.

  6. Puzzleteil 16. November 2022 at 6:18Antworten

    Letzte Woche stand in der Kronenzeitung: 58% der Österreicher sind geimpft. Trifft wohl zu.

  7. Hanna 15. November 2022 at 21:12Antworten

    an Thomas Oysmüller

    zum »Aber ich weiß schon: Ihr sagt ja immer „eingesperrt“« des „Corona-Fundamentalisten“ A. Schneider:

    Die Formulierung »EINGESPERRT« stammt von SCHALLENBERG höchstpersönlich. In der ZIB Spezial vom 15.11. zum „Lockdown für Ungeimpfte“ erklärte er,

    »Ich will die Ungeimpften zur Impfung bringen und nicht die Geimpften EINSPERREN.«

    • Maximilian 16. November 2022 at 5:06Antworten

      Sehr richtig! Aber leider sinnlos mit den Geimpften vernünftig zu reden, haben Schallenberg & Co. auch erkannt.

  8. 4757 15. November 2022 at 20:52Antworten

    Wenn diese totalitäre Entgleisung etwas geleistet hat ist es dies: die 20% die trotz aller Diskriminierung standhaft geblieben sind sind für den Staat für immer verloren. Natürlich fängt man an zu recherchieren und es kommen immer mehr gruseligere Fakten an die Oberfläche. Ergebnis: Vertrauen in den Staat: 0,0 . Vertrauen in die Schulmedizin und das „Impfen“ generell: 0,0 (Zahnklemptner und Notärzte ausgenommen). Vertrauen in die Justiz: 0,0. Unwiderruflich und auf Dauer irreparabel. Toll gemacht! Was im 3. Reich passiert ist ist nun bestens nachzuvollziehen: 1/3 von der Propaganda bekifft, 1/3 weiss was los ist hält aber verängstigt die Klappe und hofft dass das Übel an einem vorübergeht, 1/3 sind die Profiteure und Strippenzieher, Partei, Ärzte und Juristen voraus, mit wenigen Ausnahmen die ihr Leib und Leben im Widerstand riskieren, heutzutage glücklicherweise noch im übertragenen Sinne. Die Prozentsätze sind nicht in Stein gemeißelt.
    Und die 20% dürften rasant angestiegen sein, da nur noch die ganz verängstigten und Gehirgewaschenen sich weiterhin die gefährlich Genbrühe injizieren lassen. Je mehr Staat und Behörden das Zeug immer noch bewerben desto mehr Widerstand entsteht. Bei Vielen zumindest.
    Glücklicherweise gibt es ein Internet auch außerhalb der zensierten Massenplattformen.

    • Erwin 16. November 2022 at 8:01Antworten

      4757
      15. November 2022 at 20:52Antworten

      20% sind 1/5 nicht 1/3.
      Nein. Es werden nicht mehr werden.
      Die meisten haben Corona bereits abgehakt.

  9. Mine 15. November 2022 at 20:35Antworten

    Wenn es wirklich dazu dient, die Menschheit zu reduzieren, dann bleiben allerdings die Intelligentesten übrig. Ob das im Sinne der sozialistischen Großkapitalisten ist? Wie wollen die eines Tages aus uns ein Sklavenvolk machen? Mit uns geht das ja gar nicht!

    Ein Witz ist das, wenn sie sich damit entschuldigen wollen, dass es damals ja noch um Delta gegangen wäre. Damit rechtfertigt man diese Gemeinheiten nicht. Es war längst bekannt, dass Geimpfte sich genauso anstecken und krank werden können. Sie haben bewusst gelogen, um gesunde Menschen in die Genspritze zu treiben. Und sie mussten dann immer noch, trotz Impfpflicht, unterschreiben, dass sie es freiwillig tun. Ungeheuerlich! Abgesehen davon war auch Delta schon harmlos. Denn sie haben ja von Anfang an bei den Zahlen geschwindelt.

    • peter 16. November 2022 at 8:28Antworten

      mir wird heute noch schlecht, wenn ich nachspüre, was für eine dynamik sich da aufgebaut hat!

  10. Bernhard 15. November 2022 at 20:20Antworten

    Zwischen Halloween und Krampus eingeführt hat dieser Lockdown vor allem eines bewirkt:
    Eine umfassende Politisierung der Betroffenen. Bei diversen Großdemos konnte man den Sieg über diesen menschenverachtenden Unsinn förmlich schon riechen.
    Die Wahrheit hat auch ohne Mainstream ihre Wege gefunden. Wo der Argumentationsnotstand offensichtlich ist, wird das Thema inzwischen meist tabuisiert. Der Körper lügt nicht. Nicht husten ist besser als husten. Da kann keine Propaganda der Welt mehr was ausrichten.
    Was bleibt, ist, dass sich so viele haben nicht einschüchtern lassen. Trotz enormen Drucks. Sie haben an eine Zukunft ohne Impfung geglaubt. Und insofern auch für die Mehrfachgeimpften gekämpft, die jetzt damit aufhören können. Irgendwann werden diese vielleicht dafür dankbar sein.
    Die Politik des Psychoterrors hat auch wegen ihrer Übertreibungen genau das Gegenteil erreicht. Sie wirkt im Nachhinein nur mehr lächerlich. Wie ein Krampus, dem die Maske heruntergerissen wurde.
    Von selbstbestimmten Menschen aus dem wirklichen Leben.

  11. niklant 15. November 2022 at 20:17Antworten

    Was man nicht alles tut, um sich aus der größten Mörder-Kampagne des angefangenen 21. Jahrhundert zu verdrücken! Menschen die geimpft wurden, haben schwere Folgen zu durchleben! Medien und gekaufte Politiker behaupten immer noch, es hat nichts mit den Impfungen zu tun, aber der Hersteller selber gibt zu, das seine Müll-Seren nicht wirken! Die Pharma Lobby zahlt wohl immer noch gut!

  12. Hanna 15. November 2022 at 19:27Antworten

    Die TÄTER, für sie alle gilt, wer von ihnen nicht wirklich bereut – bloßes Lippenbekenntnis zählt gleich Null, (Gott der Herr kennt auch ihre Herzen sehr gut, Er ist nicht täuschbar) -, und von seinem Tun nicht abkehrt, Umkehr um 180°, und sich bei all jenen, die sie mit ihren unmenschlichen Machenschaften verletzt haben, konkret entschuldigen für ihr verletzendes Tun, und zwar höchstpersönlich (nicht in Form öffentliche ‚Vergebungsmesse‘, Gedenksendung im Fernsehen odgl., was für Täter ebenfalls keine ent-schuldigende Wirkung hätte), bei ihren Opfern um Vergebung bitten, sich ernsthaft um Wiedergutmachung bemühen:

    Solche TÄTER, uneinsichtig, ohne echte Reue, werden nach ihrem irdischen Tod – »Es ist den Menschen gesetzt …, einmal zu sterben, danach aber das Gericht.« -Hebräer 9,27 – persönlich Qualen ohne ein Ende erleiden.

    Die „Deadline“ für Bereuen und Umkehr ist auch hier der eigene Tod. Danach – zu spät.

  13. Hans im Glück 15. November 2022 at 19:25Antworten

    Es ist wie mit Russland: Ob es einem gefällt, oder nicht – irgendwann wird man ein neues Miteinander gestalten müssen. „Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“ ist mehr als eine leere Floskel.
    Es ist nicht einfach. Und es spielt den Tätern in die Hände. Aber es ist m.E. unabdingbar. Das unterscheidet mich von den Tätern.

    • Maximilian 16. November 2022 at 5:13Antworten

      „There’s no limit to suffering for those who allow it“ – John Taylor Gatto, aus dem Buch „The Underground History of American Education“. Er bringt zu seiner Aussage zahlreiche wahre Geschichten. Wahre Geschichten über Politiker, Geschäftsmänner und natürlich Schulkinder. In der Schule schon lernen Kinder, dass wenn sie dem Bully keinen Widerstand leisten, dann wird der Bully immer schlimmer. Vor 200 Jahren ging das in Amerika soweit, dass manche Kinder (Bullies) andere erwürgt haben.. aus Spass.. und Opfer waren immer nur die, die alles mit sich machen haben lassen. Die, die sich wehren, lassen die Bullies in Ruhe.

  14. audiatur et altera pars 15. November 2022 at 19:02Antworten

    Mein Kommentar von damals gilt auch noch heute:

    ‚Das „Einsperren“ der „Ungeimpften“ ist nicht nur deeply sinister. Es ist ein offenes Regierungsverbrechen. Und zwar fortlaufend. Ohne dass auch nur ein Staatsanwalt darüber nachdenkt, die Handschellen klicken zu lassen. Man darf Menschen niemals zwingen, sich einer experimentellen Gentherapie zu unterziehen. Schon gar nicht gesunde. Erst recht nicht Millionen. Umso schlimmer, wenn die Zwangsmittel Drohungen, Diskriminierungen, Angst und Existenzvernichtung sind. Das wusste jedes Kind. Außer Alexander. Der bringt’s durcheinander.‘

    • Kurt R. 15. November 2022 at 19:56Antworten

      In einem funktionierenden Rechtsstaat müßte das so ein. Daß es aber nicht so ist, beweist einmal mehr, daß dieser Rechtsstaat nicht mehr existiert.

    • mayerhansi 15. November 2022 at 21:31Antworten

      „… Alexander bringt’s durcheinander“.
      Da der Fasching auch im Vorjahr am 11.11. um 11:11 Uhr begonnen hat, könnte er sich darauf ausreden, beduselt gewesen zu sein und einen Faschingsscherz gemacht zu haben, den die Menschen nicht verstanden haben, weil sie alles durcheinander bringen. So war er gezwungen, den Scherz ernsthaft weiter zu spielen.

  15. anamcara 15. November 2022 at 18:46Antworten

    Nachdenklich stimmender Bericht* eines Aktivisten aus München der einen gleichermaßen kritischen wie selbstkritischen Blick auf die „Corona-Zeit“ mit ihren Ausgrenzungen und Verletzungen wirft.

    Auszüge:
    Die Pandemie der Ungeimpften raste innerhalb eines Tages um den Globus: von Nordamerika über Europa bis Neuseeland – innerhalb von 24 Stunden sprach die gesamte westliche Welt von der Pandemie der Ungeimpften.

    Und ich war sprachlos und für eine Woche einigermaßen depressiv angesichts dieser unglaublichen Demonstration von Macht und schier unendlichen Ressourcen. Statt der Aufarbeitung eines zu diesem Zeitpunkt bereits unvorstellbaren Unrechts, war es der Beginn eines Kampfes, der für mich jetzt in dieser Form zu Ende geht.

    Ich konnte trotz meiner Reaktion auf das neue Narrativ nicht ansatzweise erahnen, wo es uns hinführen und was es bedeuten würde.

    Jetzt habe ich eine Woche hinter mir, die mich erneut sprachlos macht. Sie begann mit der Lektüre des jüngst erschienenen Buches von Marcus Klöckner und Jens Wernicke „Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen“ am vergangenen Samstag vor einer dann schlaflosen Nacht.

    In dem Buch werden noch einmal die Barbareien aufgezählt, die durch das Narrativ der Pandemie der Ungeimpften ausgelöst wurden, obwohl es diese nie gab. Liest man sich das mit Abstand noch einmal durch, macht es etwas mit einem. Schlimmeres konnte wohl nur deshalb verhindert werden, weil sich so ein breiter und vielfältiger Widerstand dagegen formierte, trotz aller Versuche, diesen zu unterdrücken und zu diskreditieren.
    Was das Buch jedoch nicht leisten konnte, war, die Gefühlswelt abzubilden, die viele Bürger dieses Landes durchleben mussten. Das gelang beispielhaft eine Woche später.

    Auf Twitter suchte der Rechtsanwalt Tobias Pörsel am 11.11.2022 nach Geschichten, die Menschen erlebt haben und die er für ein Plädoyer benötigte.

    Er zitiert erschütternde Erinnerungen und fährt fort:
    „Jeder von uns Ungeimpften hat solche Geschichten erlebt und viele derer, die dem Druck nicht standhalten konnten ebenso und teils noch Schlimmere, die bis hin zu massiven körperlichen Schäden, schweren psychischen Leiden oder gar dem Tod geführt haben.
    Ich bin zum Glück psychisch recht resilient. Und trotzdem habe ich viele Geschichten erlebt, die mich trotz aller Versuche immer wieder von der Gesellschaft und Veranstaltungen fernhalten.
    Weil ich nicht weiß, was ich da soll.
    Weil ich nicht weiß, wie daraus jemals wieder eine lebenswerte und enkeltaugliche Gesellschaft werden soll…
    Was Diskriminierung bedeutet, kann nur jemand verstehen, der sie am eigenen Leib gespürt hat. Ich habe mich immer gegen Diskriminierung und Unrecht gewehrt und mich für Schwächere eingesetzt, aber mehr aus Wissen über dieses Unrecht. Jetzt kann ich es selbst fühlen.

    Alles andere konnten wir wegstecken. Wir durften mit den Kindern nicht in den Zoo, nicht ins Schwimmbad, nicht ins Restaurant und vieles mehr. Wir waren, wie es der ehemalige Ministerpräsident des Saarlandes, Tobias Hans (CDU) bei Maybritt Illner ungestraft sagen durfte, „raus aus der Gesellschaft“ und keinen interessierte es. Die geimpfte Mehrheitsgesellschaft fand es gut. Unsere Freunde und Verwandten schwiegen – und stimmten damit zu.

    Es ist sogar noch schlimmer: Diejenigen, die anfangs weiter feierten und die Gefahr nicht ernst nahmen, als noch keiner wusste, wie groß sie ist, waren die ersten, die dann „geimpft“ waren: Aus eigener Angst und Hedonismus.
    Und sie forderten Maßnahmen und hatten weiterhin Angst.
    Meine Hoffnungen aus 2020, dass die Menschen aus ihrer Angst herauskämen, wenn sie sich selbst geschützt wähnten, war zerstoben…
    Sogar der Zugang zu Lebensmitteln – die Sicherung des eigenen Überlebens – drohte von der Spritze abhängig gemacht zu werden. Tafeln schalteten auf 2G. Ganz vorne mit dabei war Paul „breiter“, der dann vom Oberbürgermeister der Stadt München für sein Verhalten ausgezeichnet wurde“

    Wir müssen diese kurze Zeit nutzen, um aufeinander zugehen, miteinander zu reden, uns auszusöhnen. Das alles ist schwer. Ich habe letzte Woche gemerkt, dass ich für diese Gesellschaft zumindest aktuell weitgehend verloren bin. Ich habe zwei Termine ausgemacht in Organisationen, in denen ich tätig war und die ich leidenschaftlich mit geprägt hatte musste beides kurzfristig absagen.
    Es gab auch andere Gründe aber der bestimmende war: es geht (noch) nicht.

    Ich kann es nicht. Dafür ist zu viel Grausames passiert, das niemals passieren hätte dürfen und das ich niemals für möglich gehalten hätte.
    Da die Gespräche und die Aussöhnung aber unbedingt erforderlich sind, habe ich die Strukturen geschaffen, die dies ermöglichen und auch die Leute gefunden, die dies können und die ich dabei im Hintergrund unterstützen werde (so dass mit mir – beispielsweise aus dem Stadtrat – auch gar niemand reden muss).

    Dieser Text ist ein Plädoyer dafür, miteinander zu reden, auch wenn ich es nicht kann.
    *https://publikum.net/ihr-musst-miteinander-reden/

    • Bune 16. November 2022 at 8:09Antworten

      Danke, @anamcara, für diesen Beitrag, der mich sehr nachdenklich gemacht hat: Mein Mann und ich – beide ungeimpft – hatten uns eigentlich wie so viele darauf gefreut, wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu „dürfen“, doch seit dem Frühsommer waren wir gerade ein Mal außer Haus essen bzw. bei unserem Lieblingsheurigen, den wir in vergangenen Sommern sehr oft besucht hatten. Doch seitdem: nichts mehr, wir ziehen es vor, zu Hause zu bleiben. Ich dachte, vielleicht wegen der hohen Preise, aber wenn ich jetzt so in mich gehe: es fehlt mir nicht, ich brauche nicht mehr die Gesellschaft anderer. Im Gegenteil: meinem Mann und ich kommt das Würgen, wenn wir rausgehen und immer noch die vielen Maskierten sehen, da werden wir immer wieder daran erinnert, in welchem Land wir leben. Mich hat es gesundheitlich mit einer dubiosen Muskelverhärtung (kaum wegzukriegen, Ursache unbekannt) erwischt, sodass ich durch einen längeren Krankenstand auch meinen Job verloren habe. Es macht mir nicht einmal etwas aus, im Gegenteil, ich ertappe mich beim Gedanken, DIESER Staat kann jetzt ruhig für mich sorgen, nachdem er mir die letzten drei Jahre so viel angetan hat. (Ich war 35 Jahre fleißig, nie arbeitslos und immer sehr sehr pflichtbewusst).
      Ihr Kommentar hat mir gezeigt, dass wahrscheinlich auch wir an quasi „posttraumatischen“ Folgen leiden, die uns die drei Jahre Unsicherheit, Unfreiheit, Unlogik beschert haben. Nur wollten wir uns es nicht eingestehen.
      Wir sind stolz, sehr stolz, dass wir das alles ungeimpft durchgehalten haben. Alle Ungeimpften sind die wahren Helden der Pandemie, besonders in Österreich!
      Aber sogar in meinem engsten Familienkreis warte ich auch noch immer auf zumindest ein Wort des Bedauerns, der Einsicht, der Reue, dass man sich mit uns Ungeimpften noch nicht mal im Sommer im Freien an einen Tisch setzen wollte und auch sonst die letzten drei Jahre nicht treffen wollte. Wer weiß, vielleicht sind wir auch dieses Weihnachten persona non grata, wo doch unser Freund Schielauge in Wien eine schwere „Weihnachtswelle“ prophezeit…

      • anamcara 16. November 2022 at 10:28

        Der Bericht von J. Müller ist bewegend und stimmt nachdenklich.
        Das Plädoyer dafür, miteinander zu reden, ist an sich lobenswert.

        Doch er kann es nicht. Dafür ist zu viel Grausames passiert, Das niemals hätte passieren dürfen und Das er niemals für möglich gehalten hätte.

        Mir geht es ähnlich

        Das Misstrauen sitzt tief.
        Auch wird eine Aufarbeitung von politischen und medialen Skandalen wahrscheinlich verhindert werden, weil viele Instanzen die bei den Kampagnen mitgemacht haben sich mit einer Aufarbeitung selber belasten würden.

        Das Vertrauen in unsere Gesellschaft hat arg gelitten und die Gräben sind immer noch tief und man fragt sich manchmal ob man nicht besser daran täte dieser Gesellschaft den Rücken zu kehren.

      • Erwin 16. November 2022 at 14:33

        Bune
        16. November 2022 at 8:09Antworten

        Kann sie überhaupt nicht verstehen.
        Zuerst haben sie sich darüber aufgeregt eingesperrt und ausgeschlossen worden zu sein und jetzt wollen sie aus freien Stücken eingesperrt und ausgeschlossen sein.
        Bei einer schweren posttraumatischen Belastungsstörung sollte sie ihren Stolz überwinden und sich an einen entsprechenden Arzt wenden.
        Bezüglich iher Muskelverhärtungen, empfehle ich ihnen einen Corona Antigentest machen zu lassen, damit sie eine voranggegangene Corona Infektion ausschließen können.
        Zwei meiner Kollegen haben dies auch, bei Beiden war der Antigentest positiv, obwohl sie geglaubt haben nie infiziert gewesen zu sein.

      • Bettina 16. November 2022 at 20:54

        wissen sie was, Erwin? sie können sich ihren Kommentar ausdrucken und an die Wand hängen

        zuerst schließen sie andere aus und wundern sich dann, dass diese Ausgeschlossenen nix mehr mit ihnen zu tun haben wollen? den Wirten nix mehr in den Rachen schmeißen wollen? „ich kann sie nicht verstehen?“ wollen sie nicht oder würde es zu sehr schmerzen, dass sie ihr Unrecht zugeben müssten?
        sparen sie sich ihr victim blaming!

    • fantasmadellanotte 16. November 2022 at 21:52Antworten

      Ich kann Ihren Ausführungen nur aus vollem Herzen zustimmen. Auch mir ergeht es da ganz ähnlich: Seit dem Lockdown der Ungeimpften, der Impfpflicht und den massiven Diffamierungen und Diskriminierungen habe ich jegliches Vertrauen verloren – nicht nur in die Schulmedizin und Pharmaindustrie, Politik und Medien, sondern auch in unsere Gesellschaft. Auch mir ergeht es so wie Ihnen: Nach allem, was ich vor einem Jahr erlebt habe, empfinde ich keine Lust mehr, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Ich zitiere einen Satz aus Ihrem Kommentar, dem ich voll zustimme: „Die geimpfte Mehrheitsgesellschaft fand es gut. Unsere Freunde und Verwandten schwiegen – und stimmten damit zu.“ Genauso war es! Genauso habe ich es auch erlebt. Der Gipfel war der Weihnachtsrundbrief einer ehemaligen Schulfreundin, in dem sie ganz offen eine allgemeine Impfpflicht für alle forderte! Das hat mich damals so schockiert, dass ich den Kontakt abgebrochen habe! Es bedarf in der Tat einer intensiven Aufarbeitung dieser Zeit. Und das wird wohl noch eine ganze Weile dauern.

  16. mayerhansi 15. November 2022 at 18:45Antworten

    Schallenberg und ALLE Bandenmitglieder des Regimes, die jemals das WEF-Abzeichen trugen oder sich verbal zu dieser Weltzerstörer-Bande bekannten, sind HOCHVERRÄTER, da keine ihrer Parteien vor Wahlen jemals damit „geworben“ hat: „Wir setzen uns dafür ein, daß Ihr ab dem Jahr 2030 nichts mehr besitzen und trotzdem glücklich sein werdet!“. Da hätte wohl niemand diese Parteien gewählt! Sie betrogen und belogen das Wahlvolk und sie gehören endlich vom Volk weggesperrt, zur Schadensbegrenzung!

    • Mia Wu Ast 15. November 2022 at 20:17Antworten

      „…und trotzdem glücklich sein werdet!“
      also das kann/will ich weder versprechen noch lege ich wirklich Wert darauf.

  17. Hanna 15. November 2022 at 18:08Antworten

    Alexander SCHALLENBERG, kurzzeitig Bundeskanzler, langfristig an vorderer Front der „Operation Spaltpilz“. Im Folgenden ein paar der öffentlichen Wortspenden Seiner Durchlaucht, gebürtiger Graf und gelernter Botschafter, der – in seiner unvergleichlich diplomatischen, eleganten Ausdrucksweise – den nicht gespikten Teil der österreichischen Bevölkerung mit ungehorsamen Gäulen vergleicht –

    »Wir wollen die Zügel für Ungeimpfte straffer ziehen«“, PK 5.11.2021 –

    im November 2021:

    »Ich sehe nicht ein, dass zwei Drittel ihrer Freiheit verlustig gehen, weil ein Drittel zaudert.«

    SCHALLENBERG:

    »Für mich ist klar: Es soll keinen Lockdown geben der Geimpften aus Solidarität für die Ungeimpften«. Das wäre »nicht nachvollziehbar« und »würde den Impfanreiz zerstören«.

    Er sehe »auch demokratiepolitisch« nicht ein, warum sich »die Mehrheit von der Minderheit in Geiselhaft nehmen lassen« sollte, und wolle daher »den Kontrolldruck weiter verschärfen.«

    Er hoffe, daß die »Drohkulisse« zeige.

    »Die Ungeimpften sind die Treiber der Infektion, da geht die Inzidenz nach oben.«

    »Wir wollen die Ungeimpften zur Impfung bringen und nicht die Geimpften einsperren.«

    »Das ist eine Gruppe von Menschen, die sich relativ immun zeigt gegen Kampagnen und die Medienberichte. Kaum haben wir 2G-Regeln, haben wir wieder mehr Menschen in den Impfstraßen.«

    »Leider Gottes bedarf es harscherer Maßnahmen. Die Wirkung (habe sich) in den letzten Wochen gezeigt.«

    Quelle:

    orf.at/stories/3236155 – 11.11.2021
    kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/6060963/Kanzler-Schallenberg_Wir-wollen-die-Ungeimpften-zur-Impfung – 15.11.2021

    • fantasmadellanotte 16. November 2022 at 21:35Antworten

      Einige dieser Sprüche habe ich auch noch in Erinnerung. Sie haben die Zitate gut gesammelt. Das hätte ich nicht besser machen können. Bitte weiterhin gut dokumentieren für die Geschichtsbücher! Vielen Dank.

  18. Thomas Moser 15. November 2022 at 18:02Antworten

    „Daher haben wir heute beschlossen“ Dieses „daher“ war damals schon auf äußerst wackeliger Grundlage angesichts bedingter Zulassung, fragwürdigem Fremdschutz und schwach getesteter Sicherheit einer neuen Technologie, die noch nie erfolgreich zum Einsatz kam, beim Menschen. Wenn man die Leute hört, die diese schwache Begründung für ein Wegsperren von Ungeimpften unterstützt haben, dann kann man verstehen, wie seinerzeit Mitläufer die Hetze gegen Juden indirekt mit unterstützt haben. Dieser historische Vergleich ist keine Gleichsetzung, sondern ein psychologischer Vergleich. Und da gibt es eben strukturelle Ähnlichkeiten. Sorry, Herr Schallenberg und Co, Eure Hetze war das Letzte.

  19. Andreas N 15. November 2022 at 18:01Antworten

    Der Jahrestag wurde von keinem einzigen msm erwähnt, als wär nichts gewesen. Was bedeutet das? Vor allem Verdrängung pur, in schlechter österreichicher Tradition. Opfer gab´s offiziell ja keine, wird wohl niemandem geschadet haben. Wofür also.
    Stattdessen poppt die Werbung HPV-Impfung in allen schwachsinnigen Gazetten auf, der nächste Pharmaraubzug ist also längst vorbereitet und angelaufen. Das nächste Angstbild wird gezeichnet, fürchtet euch und läuft zum Pharmapartner.
    Aber nicht mit mir und nicht mit meiner Familie. Und immer wieder (gerade gestern wieder) finden sich Menschen, die auch nicht gespiked wurden. Die stark und klug geblieben sind und den Scharlatanen und vermeintlichen Experten im Geiste den Mittelfinger entgegenstreckten. Gut so, weiter so, suchen wir alle weiter unsere Mitkämpfer, denn derer sind so viele.

  20. Peter Ruzsicska 15. November 2022 at 17:07Antworten

    Wer einmal den Totalen Krieg begonnen hat, setzt ihn bis zur Totalen Selbstvernichtung, welche alles im Gewaltbereich befindliche mitzieht, in alle Ewigkeit fort.

    Schon alleine deshalb kein Vergessen, keine Entschuldigung, kein Verzeihen und keine Vergebung – und schon gar keine Gnade.

    Angemessene Verantwortung kann nur nach (sic!!!) Unterbrechung der Gewalteskalation erfolgen und soll nie in Rache münden, weil das bloß die Umkehr vom Herrscher (= Der Gewalthabende) zum Unterjochten (= Der Gewaltduldende) darstellt.

    Den jederzeit gewaltüberdehnenden Herrschaftshabenden inklusive deren Geschränz keine Gnade und Vergessen – Selbig diese sind ausnahmslos zur angemessenen Verantwortung zu ziehen:
    Völlige Enteignung, lebenslängliche Haft mit Sozialdienstpflicht etc….

  21. Slobodan Covjek 15. November 2022 at 16:55Antworten

    Und der VfGH hat diese Vorgangsweise – obwohl die Spritze nicht gegen Ansteckung wirkt und die Hersteller wegen Sicherheitsbedenken nicht haften – in einem Skandalurteil auch noch bestätigt.

    • Peter Ruzsicska 15. November 2022 at 17:10Antworten

      Der VfGH erweist sich ja schon längstens als vorauseilendster Teil der Exekutive…

  22. Gabriele 15. November 2022 at 16:28Antworten

    Tja…ich werde ebenfalls nie vergessen, dass ich als einzige Bibliothekarin – offenbar in ganz Österreich – mich öffentlich gegen 2 G für Büchereien ausgesprochen und gefragt habe, ob das außer mir eigentlich niemanden stört, einen Teil der Bevölkerung von einer Bildungsinstitution auszuschließen. In der österreichweiten Rundmail für Büchereien wirkte das wie ein Bombeneinschlag. Was haben mich da manche angepatzt und verhöhnt – als Trottel hingestellt oder als eine Gefahr, wenn ich etwa meine Gäste nicht „schütze“ vor den Ungeimpften.
    Und jetzt…kein Wort mehr von irgendwoher…wo früher die große Klappe war.
    Ich bin nicht stolz darauf, es war eher eine Verzweiflungstat, weil ich es nicht ertragen habe, dazu zu schweigen. Intern haben mir ja dann viele Recht gegeben…aber halt nur „intern“ und persönlich.
    So sind wir (nicht)….

    • alexandrariegler 15. November 2022 at 19:13Antworten

      @Gabriele: von mir jedenfalls vielen Dank dafür, ich kann mich noch gut erinnern, wie ich meine Bücher draussen vor der Bibliothek abgegeben musste und keine neuen mehr ausborgen durfte- es war eine ziemlich erniedrigende Situation. Aber heute tun alle so, als wäre nichts gewesen. Sobald eine neue Anordnung der Regierung kommt-und ist sei noch so sinnlos – wird sie auch in den Bibliotheken sofort wieder umgesetzt werden, da bin ich mir sicher, denn man war dort besonders eilfertig bei der Kontrolle und hat sogar selbstgemachte Plakate zur 2G-Regeln aufgestellt. Allein bei der Erwähnung von „2G“ stellt es mir die Haare auf!!

    • Bergbauer 15. November 2022 at 21:06Antworten

      Oh doch, du kannst sehr stolz auf dich sein!

  23. Hanna 15. November 2022 at 16:04Antworten

    Im Besonderen nicht (und niemals mehr) zu vergessen, lange hat man ungespikten Familienangehörigen selbst den Besuch ihrer kranken Lieben in den Spitälern, Alten- und Pflegeheimen verwehrt.

    Ohne „Stich“ keine Menschenrechte.

    In Ausnahmefällen, palliativ, bestenfalls getestet und maskiert ans Sterbebett. Des Vaters, der Mutter, des Kindes, des Ehegatten, von Oma, von Opa.

    Manche von uns haben in dieser Zeit nicht nur 1 nahen Angehörigen NICHT besuchen und ihm Trost und Zuspruch, seelische Stärkung spenden DÜRFEN.

    Unverzeihlich. Entmenschlichte „Krankenfürsorge“.

    • Gerhard 15. November 2022 at 17:57Antworten

      Absolut richtig! Das rechtfertigt das Wort „unvergessen“ für diese Überschreitung des staatlichen Gewaltmonopols. Name des Verstorbenen: „Menschenrecht“. Unvergessen.

  24. Veron 15. November 2022 at 16:03Antworten

    Ja genau, es ging darum, dass es keine Kontrollgruppe geben sollte. Dann könnte man jetzt behaupten, diverse Varianten wären noch aggressiver, und deswegen werden die Leute trotz Impfung krank. Aber die Ungeimpften werden im Durschschnitt nicht so krank wie die Geimpften, zu blöd aber auch.
    So allgemein fällt mir auf, was ich schon lange erwartet habe. Es wird da und dort gesagt, Covid sei nicht mehr so gefährlich, weil so viele geimpft sind. Wird sicher viele geben, die das gerne glauben. Vielleicht manges Vergleichsmöglichkeit – wie viele Geimpfte im Bekanntenkreis wurden schwer krank, wie viele Ungeimpfte .. .. und so mancher will es einfach nicht sehen.

  25. federkiel 15. November 2022 at 16:02Antworten

    Grüne: „Wir gedenken heute der Opfer des 2G Regimes“
    Ich verwahre mich gegen die Ausdrucksweise -OPFER-, so habe ich das nie empfunden.
    Ich habe für mich einen Entscheidung getroffen, die zeitigte Konsequenzen, und die sind dann hinzunehmen. Punkt.

  26. Peter Ruzsicska 15. November 2022 at 16:02Antworten

    Vergessen, Vergebung, Entschuldigung etc. dient ausschließlich Tätern und zu solchen sich wandelnden Opfern!
    Den Kehrricht werden wir….

    Die jederzeit gewaltüberdehnenden Herrschaftshabenden inklusive deren Geschränz keine Gnade und Vergessen – Selbig diese sind ausnahmslos zur angemessenen Verantwortung zu ziehen:
    Völlige Enteignung, lebenslängliche Haft mit Sozialdienstpflicht etc….

    • Peter Ruzsicska 15. November 2022 at 16:23Antworten

      P.S.:
      Es drängt sich immer wieder die Frage auf, wie viele Mitmenschen innerhalb der letzten zweieinhalb Jahre durch diese fundamentalkriminellen ExtremverbrecherInnen im Zuge ihrer ultratotalitären Befehlabsonderungen über die Mainstream-Beitrags-Verbrecherkartelle schon in den Suizid getriggert wurden und immer noch werden…

      Vergessen, Vergebung, Entschuldigung etc. dient ausschließlich Tätern und zu solchen sich wandelnden Opfern!
      Den Kehrricht werden wir….

      Den jederzeit gewaltüberdehnenden Herrschaftshabenden inklusive deren Geschränz keine Gnade und Vergessen – Selbig diese sind ausnahmslos zur angemessenen Verantwortung zu ziehen:
      Völlige Enteignung, lebenslängliche Haft mit Sozialdienstpflicht etc….

      • Peter Ruzsicska 15. November 2022 at 16:43

        Huch, ein Rechtschreibfehler mag auch berichtigt sein:
        Den Kehricht werden wir…

      • W. van. Dyk 15. November 2022 at 19:49

        Ich kann verzeihen, werde aber nie vergessen!

  27. fantasmadellanotte 15. November 2022 at 16:01Antworten

    Ja, an diese Zeit kann ich mich leider noch allzu gut erinnern. Diese unerträgliche Hetzjagd auf Ungeimpfte war eine Frechheit, angefacht von den österreichischen Politikern und angeheizt noch durch die Mainstream-Medien. Auch ich warte bis heute auf die Entschuldigung – oder besser noch: auf die Entschädigung bzw. das Schmerzensgeld für die entzogenen Grundrechte, die ständige Diffamierung und Diskriminierung, den wochenlangen Freiheitsentzug und die Androhung einer Körperverletzung! Der Lockdown der Ungeimpften und schließlich die Ankündigung der allgemeinen Covid-19-Impfpflicht am 19. November 2021 haben bei mir einen derartigen Widerstand ausgelöst, dass ich mich gleich an jenem Wochenende entschloss, das Land zu verlassen. Es war genau jener Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte! Was mich freilich nicht davon abhielt, im November und Dezember 2021 an fünf Großdemonstrationen teilzunehmen! Heute, nachdem ich als Ungeimpfte seit fast 3 Jahren gesund durch die „Pandemie“ gekommen bin, kann ich dreimal auf Holz klopfen und bin heilfroh darüber, dass ich beharrlich geblieben bin und mich diesem menschenfeindlichen Druck nicht gebeugt habe!

  28. Jan 15. November 2022 at 16:00Antworten

    Grundrechte weg ohne Evidenz und als Verkaufsanreiz ist ein Verbrechen. Warum sitzt Schallenberg nicht im Gefängnis? Haben wir keine Justiz?

    • Sabien 15. November 2022 at 16:26Antworten

      Justiz haben wir schon, aber die Zeiten wo ich das Empfinden hatte in einem Rechtsstaat zu leben sind leider vorbei. Auch wenn dieses Unrecht deshalb wohl niemals vor unseren Gerichten aufgearbeitet werden wird ist mir ein Trost, dass diese Täter vor Gott ihre entsprechende Strafe erhalten werden.

    • Bergbauer 15. November 2022 at 21:13Antworten

      Politiker sind juristisch immun, die können gar nicht angeklagt werden, so lange sie aktiv sind.

  29. emscriabin1 15. November 2022 at 15:41Antworten

    Ab Spätherbst 2021 war es so, wie ich mir das Leben in einem besetzten Land vorstelle. Habe eine Auszeit von einigen Monaten in einem sicheren Drittland genommen. Das eröffnete eine Art Urlaub in einer völlig anderen Welt ohne Masken und Injektionsnötigung und die Möglichkeit, auf angsterfüllte Seuchenschwurblerei im näheren Umfeld mit Partyfotos zu antworten. Meine Frau und ich sind bis heute völlig gesund geblieben und wir durften uns 2022 sogar über die Geburt eines gesunden Kindes freuen.

    • fantasmadellanotte 16. November 2022 at 21:26Antworten

      Willkommen im Club! Auch ich habe eine Auszeit von ein paar Monaten genommen, jedoch nicht in einem Drittland. Soweit musste ich gar nicht reisen. Stattdessen habe ich auf den kanarischen Inseln eine schöne Auszeit von dem ganzen Impfterror verbracht. Bei der Einreise musste ich zwar via Spain Travel Health ein negatives Testergebnis vorweisen (was ich mit Hilfe von allesgurgelt.at auch ohne Probleme bekommen habe) und in den „Guaguas“ (dem öffentlichen Nahverkehr auf Gran Canaria) waren die „mascarillas“ (Masken) obligatorisch, aber ansonsten ging es recht entspannt zu. Eine Impfpflicht gab es schon gar nicht! Das hat mir so gut getan, dass ich auch diesen Winter wieder hier verbringen werde.

  30. Einar 15. November 2022 at 15:34Antworten

    Kein Vergessen, kein Vergeben! Und wie richtig wir doch lagen, das fällt mittlerweile auch den Anderen auf zum Glück…

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