Offener Brief von Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig an die STIKO wegen Empfehlung von mRNA Präparaten für Babys

8. November 2022von 2,4 Minuten Lesezeit

Auch für Deutschland will die Ständige Impfkommission STIKO eine Empfehlung zur Impfung mit den mRNA Produkten für Babys und Kleinkindern ab dem Alter von 6 Monaten abgeben. Seit hunderten Jahren überstehen die Jüngsten Corona Infektionen völlig problemlos. Das hat sich mit SARS-CoV-2 nicht geändert. Trotzdem will man die bekannt schweren Nebenwirkungen inklusive einer Schädigung des Herzens in Kauf nehmen.

In einem offenen Brief an die STIKO zerpflückt die seit mehr als 30 Jahren im deutschen und europäischen Arzneimittelrecht tätige Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig die möglichen Argumente für diese Impfung.

Röhrig kritisiert den Abbruch der Zulassungsstudien durch Entblindung und die damit begründete unbedingte Zulassung. Damit gibt es keine validen Daten zum Sicherheits- und Wirksamkeitsprofil sowie zur Langzeitsicherheit.

Sie verweist weiter auf das laut aktuellen Studien minimale Risiko der Altersgruppe 0 -19 mit einer Wahrscheinlichkeit von 3 Todesfällen aus 1 Million Infektionen (0,0003%). In Deutschland gibt es noch dazu keine Daten, die eine Gefährdung von Kindern unter 5 Jahren zeigen.

Bei dieser Sachlage sind auch geringste Nebenwirkungen und zum Teil mögliche, ausgewiesene schwere Nebenwirkungen, die durch eine mRNA-basierte Injektion hervorgerufen werden können, nicht vertretbar.“

Damit ist im Grunde genommen bereits alles gesagt, so man den ehernen medizinischen Grundsatz „nihil nocere“ („zuerst nicht schaden“) ernst nimmt. Eine Impfung verbietet sich bereits aus grundlegender medizinischer Ethik, die aber offenbar hinter den Gewinninteressen der Pharmabranche zurückstehen muss.

Selbst der deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach musste kürzlich zugeben, „dass Kita-Kinder selbst nicht schwer erkrankt sind und keine ‚Treiber der Pandemie‘ waren“.

Röhrig geht dann weiter der Frage nach „wie die „Impfstoffe“ für diese Zielgruppe überhaupt mit gutem Gewissen als Arzneimittel“ betrachtet werden können. Kritisch ist insbesondere, dass durch eine Empfehlung der STIKO die Hürden für die Aufnahme von Kindern in eine Kita unangemessen erhöht würden, da die Eltern einen schriftlichen Nachweis beizubringen haben über „eine ärztliche Beratung in Bezug auf einen vollständigen, altersgemäßen, nach den Empfehlungen der STIKO ausreichenden Impfschutz des Kindes“. Das kommt also fast einem Impfzwang gleich.

Röhrig geht weiter darauf ein, dass mRNA-Injektionen weder eine Infektion noch eine Übertragung verhindern können und sie erläutert, dass die klinischen Studien keine Aussagen über die Sicherheit bei Kindern mit Vorerkrankungen machen konnten und dass es für die Zulassungsstudien keinen Abschlussbericht gibt. Die Studien und Zulassungsverfahren werden im offenen Brief einer kritischen Bewertung unterzogen und es wird gezeigt, dass sie keine Grundlage für eine Impfempfehlung bieten können.

Der Brief kann hier in voller Schönheit nachgelesen werden:

Offener Brief Röhrig an STIKO 7.11.22


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20 Kommentare

  1. schwakal 9. November 2022 at 13:39Antworten

    Hervorragend! Es ist zu hoffen, daß diese schlüssige Beweisführung den gewünschten Erfolg bringt!

  2. Proteasom 8. November 2022 at 21:15Antworten

    Habe mir das von der RA’in runter geladen für den Fall, dass mir jemand ans Bein pinkeln will wegen meiner Kommentare. Vielen Dank Herr Dr. Mayer für die Recherchen und das Publizieren in TKP.

  3. Charly1 8. November 2022 at 17:26Antworten

    Die Österreicher sind schon weiter….https://wien.orf.at/stories/3180833/

  4. Karl G 8. November 2022 at 14:55Antworten

    BRD April 2021 als es noch kein Omikron gab das ja zu 90% weniger tödlch sein soll.

    „Die nun seit Beginn der
    Pandemie gemachte Beobachtung, dass von den schätzungsweise 14 Millionen Kindern und
    Jugendlichen in Deutschland nur etwa 1200 mit einer SARS-CoV-2-Infektion im Krankenhaus (< 0,01%)
    behandelt werden mussten und 4 an ihrer Infektion verstarben (< 0.00002%), sollte Anlass sein, Eltern
    übergroße Sorgen vor einem schweren Krankheitsverlauf bei ihren Kindern zu nehmen. In der Saison
    2018/19 wurden nach Angaben des RKI insgesamt 7461 Kinder unter 14 Jahren mit Influenza als
    hospitalisiert gemeldet, 9 Kinder verstarben. Nach Angaben des Bundesministeriums für Verkehr und
    digitale Infrastruktur lag im Jahr 2019 die Zahl der durch einen Verkehrsunfall getöteten Kinder bei 55,
    nach Angaben der DLRG die Zahl der ertrunkenen Kinder bei 25. “

    https://www.dgkj.de/fileadmin/user_upload/210421_SN_HospitalisierungCOVID.pdf#

  5. Edwina 8. November 2022 at 14:20Antworten

    „da die Eltern einen schriftlichen Nachweis beizubringen haben über „eine ärztliche Beratung in Bezug auf einen vollständigen, altersgemäßen, nach den Empfehlungen der STIKO ausreichenden Impfschutz des Kindes“. “ … Also, wenn man nur die Beratung – aber nicht die Impfung – nachweisen muß, dann läßt man sich halt beraten! Wozu hat der Mensch zwei Ohren? rechts rein und links raus…

  6. Andreas I. 8. November 2022 at 13:16Antworten

    Hallo,
    wir sollen uns darüber empören, dass im bösen Iran erwachsene Frauen verpflichtet sind, ihren Körper samt Gesicht zu verschleiern. Okay, darüber kann und sollte man sich durchaus empören.
    Aber gleichzeitig sollen wir Masken gut finden und auch gut finden, dass hier bei uns nicht nur Erwachsene, sondern sogar Kinder zu Eingriffen in ihren Körper verpflichtet werden sollen und dabei nicht die Eltern, sondern Pharmakonzerne, also letztendlich Pharmaaktionäre, über die Körper der Kinder bestimmen.
    Wenn jemand anderes über den Körper eines Menschen bestimmt, ist das im Prinzip Leibeigenschaft, d.h. bei einer Injektionspflicht sind die verpflichteten Menschen Leibeigene der Pharmaaktionäre.
    Das ist Feudalismus.

    Verantwortungsbewusste Eltern können dann nur noch auswandern.

  7. Tiffany Aching 8. November 2022 at 11:33Antworten

    Exakt mein Gedanke.

  8. Kriegsgegner 8. November 2022 at 11:14Antworten

    Der Kindermord zu Deutschland.

  9. anamcara 8. November 2022 at 11:07Antworten

    -Dass Kinder die Infektion mit SARS-CoV-2 viel besser kontrollieren können als Erwachsene und, dass eine starke anti-virale Immunität der Atemwege die Kinder vor schweren Verlauf schützt hat schon die Studie der Charité „Pre-activated antiviral innate immunity in the upper airways controls early SARS-CoV-2 infection in children“ im August 2021 festgestellt.

    Hier ein Auszug aus der Pressemitteilung der Charité mit dem Titel „Starke anti-virale Immunität der Atemwege schützt Kinder vor schwerem Verlauf von COVID-19 “

    »Kinder infizieren sich ebenso mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV 2, haben im Vergleich zu Erwachsenen aber ein sehr niedriges Risiko, schwer an COVID-19 zu erkranken.
    Ein Team aus Wissenschaftlerinnen des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH), der Charité –Universitätsmedizin Berlin, des Universitätsklinikums in Leipzig sowie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg hat mit Einzelzellanalysen die Ursache hierfür herausgefunden.
    Sie konnten zeigen, dass das kindliche Immunsystem in den oberen Atemwegen wesentlich stärker aktiv ist als bei Erwachsenen und damit besser gewappnet im Kampf gegen das Virus.
    Ihre Ergebnisse haben die Forscher
    innen im Fachjournal Nature Biotechnology veröffentlicht…

    -Auch hat sich das Nutzen-Risiko-Profil durch die Durchseuchung der Bevölkerung und auch der Kinder deutlich weiter zu Ungunsten der „Impfung“ verschoben.

  10. Kuhrbach 8. November 2022 at 10:55Antworten

    Röhrig kritisiert : Damit gibt es keine validen Daten zum Sicherheits- und Wirksamkeitsprofil sowie zur Langzeitsicherheit.
    Haargenau! Und trotzdem wurde diese zugelassen und weiter ignoriert. Aber nur solange bis die Bevölkerung geschrumpft ist, die jetzt schon drastisch geschrumpft ist.

  11. niklant 8. November 2022 at 10:46Antworten

    Das Töten geht weiter! Wenn nicht gleich nach der Spritze dann schleichend! Das Immunsystem dieser Kinder wird unterdrückt, was wohl beim ernsten Krankheiten zum Tode führen könnte! Was ich hier schreibe, wurde bereits aus Kanada gemeldet. Gezielter Mord wäre wohl die Bezeichnung für das was die Stiko will!

  12. Jens Tiefschneider 8. November 2022 at 10:44Antworten

    Die STIKO ist ein korrupter Zusammenschluss von Pharmalobbyisten, die evidenzbefreit und willkürlich den Weisungen ihrer Geldgeber, also der Pharmaindustrie, folgen. Dass Karl Lauterbach sich immer wieder auf diesen medizinischen Mafia-Clan beruft, zeigt, dass auch er bis zum Hals mit dem Korruptionsnetz der Pharmaindustrie verflochten ist. Vielleicht irre ich mich aber auch und es sind einfach nur normale Kriminelle?

  13. Christian 8. November 2022 at 10:43Antworten

    Empfehlung von mRNA Präparaten sollte für niemand geworben werden. Die notwendige Zulassungsstudien wurden nicht durchgeführt und somit ist dieses Präparat nicht zulässig. Die bundesweite Inzidenz liegt laut RKI bei 260,2. Während Lauterbach nicht der Meinung ist, dass die Pandemie vorbei ist. Die Zahlen werden im Winter wieder steigen, warnte er erneut. Lauterbach meint, es sei mit ansteckenderen Varianten zu rechnen. Gleichzeitig spricht Lauterbach von überlasteten Kliniken.
    Zitiere Schlagheck, die direkt von ihrer Nachtschicht ins Studio kam. Sie ärgerte sich: „Was mich stört, ist, dass das Thema der überlasteten Kliniken erst zu Beginn der nächsten anstehenden Welle diskutiert wird. Dass es auf die Corona-Welle geschoben wird, dass wir überlastet sind. Das ist eine falsche Annahme.“ Ihrer Meinung nach seien die Krankenhäuser überlastet aufgrund von Ökonomisierung im Gesundheitswesen, aufgrund von Personalnotständen, die politisch herbeigeführt wurden. „Corona ist dann so das I-Tüpfelchen“, beschrieb sie. Die Kollegen überlegen nicht mehr, ob sie aufhören, sondern nur noch, wann. Und so wurde gehofft, dass die Corona-Pandemie zeigt, wie dringend Verbesserungen sind aber bis heute (fast drei Jahre danach) nichts als Worte gesprochen wurden.
    Herr Lauterbach, Erfolg hat drei Buchstaben: T-U-N!
    Lauterbach übergeht diese Aussage und sagte: Wir haben im Moment eine Übersterblichkeit. Es sterben im Moment mehr Menschen als typischerweise in dieser Jahreszeit sterben. Das liege auch an Corona.
    Ist Lauterbach noch nie in den Sinn gekommen, dass Menschen inzwischen durch Nebenwirkungen versterben? Nein, er reitet weiter auf seine Märchen. Die Massenimpfung beginnt negative Früchte zu tragen, Herr Lautebach und nur Sie scheinen es nicht gebacken zu bekommen.
    Lauterbach lässt das Mausen nicht. Und so wird dann alles wie von Geisterhand weg sein.

    • Egon Erwin 8. November 2022 at 11:19Antworten

      Viele haben es geahnt, Ziel dieser Injektionen ist die Dezimierung der Bevölkerung ist.

  14. oniscus 8. November 2022 at 10:36Antworten

    Es ist gut möglich, dass es bei den Kleinsten mittelfristig nicht so sehr um die Corona Impfung geht (Zug scheint abgefahren),
    sondern vielmehr darum, den Weg für einen an 8 Mäusen getesteten mRNA-Impfstoff als Ersatz bereits etablierter Impfungen (z.B. Masern) zu bereiten

    Und die Stiko empfiehlt seit jeher eh alles, man denke an die HPV-Impfe für Jungen…

  15. G. Kanten 8. November 2022 at 10:33Antworten

    Dito! Besonders der letzte Absatz von Röhrig. Unfassbar, dass immer noch die Nebenwirkungen heruntergespült werden. Der Preis der Bezahlt wird ist höher als erwartet. Was so eine Spritze ohne Langzeitstudien anrichten kann ist kaum zu übersehen. Das Statistische Bundesamt registriert erneut eine Zunahme der Übersterblichkeit in Deutschland. Die schon bei 20 Prozent mehr liegt. Deutlich erhöhte Todeszahlen in Deutschland werden steigen.

  16. Proteasom 8. November 2022 at 10:02Antworten

    Wenn ich das Bild oben sehe, wirds mir richtig schlecht. Sie töten lachend ihre Kinder.

  17. Reinhard 8. November 2022 at 9:51Antworten

    Ob diese Zusammentragung bekannter Fakten, zur Umstimmung einer bereits beschlossenen Empfehlung führt, kann ich nicht glauben. Die Stiko hätte damals bereits geschlossen zurücktreten müssen, um eine Zeichen zu setzen. Nun ist sie ein politisches Instrument. Pöstchen sind heute offenbar mehr wert als Menschenleben.

    Die reguläre Zulassung für Erwachsene bei der EMA ist bereits so unfassbar skandalös, dass man dafür keine Worte finden kann. Nun sollen auch noch unsere kleinen Menschen, die sich nicht wehren können und deren einzige Beschützer (Eltern) medial verblödet sind, dran glauben und zur Cash-Cow werden.

    Mein Resüme: Die damaligen KZ Ärzte und die heutigen Impfbürokraten nehmen sich überhaupt nichts. Die Mafia ist ein Kindergarten dagegen.

  18. Peter Pan 8. November 2022 at 9:26Antworten

    Die STIKO handelt aus niederen Beweggründen.

    Das gesamte Corona-Regime arbeitet an der Einführung der Zertifikate von US-amerikanischen geisteskranken Superkriminellen. Mithilfe dieser Zertifikate wird unser gesamtes Leben kontrolliert, ohne dass wir Bürger darauf einen Einfluss übrig hätten. Es handelt sich um einen Staatsstreich von oben, der von den globalen jungen Führern im Dienste der Superkriminellen durchgeführt wird. Die Mitglieder der STIKO beteiligen sich daran.

    Es ist an der Zeit, die Putschisten bei jeder Gelegenheit mit den Zielen ihres Vorgehens zu konfrontieren.

    Die Zertifikate müssen weg.

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