Über die Unterwerfung Deutschlands unter die New World Order der USA

3. November 2022von 4,3 Minuten Lesezeit

Die USA gehen seit längerer Zeit voran mit Sanktionen gegen Russland. Verschiedene Anlässe haben dazu Gelegenheit geboten, wie die Eingliederung der Krim in die Russische Föderation und die Ausweitung des Krieges in der Ukraine seit Februar. Die EU folgt den USA dabei sklavisch, doch nicht alle Länder sind gleich betroffen.

Der Sabotageakt gegen die Nord Stream Pipelines hat Deutschland vom russischen Gas abgeschnitten. In Österreich funktioniert noch immer der Anschluss in Baumgarten und Gas wird von dort weiter nach Italien geleitet oder in den riesigen unterirdischen Speichern gehortet.

Besonders originell ist auch, dass in den ersten 9 Monaten des Jahres Europas Importe von LNG (also verflüssigtes Erdgas) aus Russland um 50 Prozent zugenommen haben. Das berichteten die norwegischen High North News. Einige EU-Länder, die früher keine oder nur geringe Importe von LNG aus Russland erhielten, haben ihren Bezug drastisch ausgeweitet.

Verflüssigtes Erdgas ist im Allgemeinen teurer als Gas, das über Pipelines geliefert wird. Da Deutschland aber keine geeigneten Terminals hat, entfällt dieser Weg, bzw ist nur über andere Länder möglich. Im Artikel werden Spanien und Belgien genannt, die am stärksten ihren Bezug von LNG aus Russland ausgeweitet haben.

Die Lieferungen nach Europa und Asien hätten es Russland ermöglicht, seine LNG-Exporte auf Rekordniveau zu halten. Fast 80 Prozent der russischen LNG-Exporte gingen nach Europa und Asien. Im Jahr 2022 hat das Land durchschnittlich 2,78 Mio. Tonnen LNG pro Monat verschifft, gegenüber 2,62 Mio. im Jahr 2021 und 2,56 Mio. im Jahr 2019. Ein toller Erfolg der Sanktionen.

Die Auswirkungen für Deutschland beschreibt der Ökonom von der University of Missouri Prof. Michael Hudson für den Saker-Blog unter dem Titel „Germany’s position in America’s New World Order“.


Hier einige ins Deutsche übersetzte Auszüge daraus:

Deutschland ist zu einem wirtschaftlichen Satelliten von Amerikas Neuem Kalten Krieg mit Russland, China und dem Rest Eurasiens geworden. Deutschland und andere NATO-Länder wurden aufgefordert, sich selbst Handels- und Investitionssanktionen aufzuerlegen, die den heutigen Stellvertreterkrieg in der Ukraine überdauern werden. US-Präsident Biden und die Sprecher des Außenministeriums haben erklärt, dass die Ukraine nur der erste Schauplatz einer viel umfassenderen Dynamik ist, die die Welt in zwei gegensätzliche Gruppen von Wirtschaftsbündnissen spaltet. ………..

Präsident Biden hat diese Spaltung als eine zwischen Demokratien und Autokratien bezeichnet. Die Terminologie ist eine typische Orwellsche Doppeldeutigkeit. Mit „Demokratien“ meint er die USA und die verbündeten westlichen Finanzoligarchien. Ihr Ziel ist es, die Wirtschaftsplanung aus den Händen gewählter Regierungen an die Wall Street und andere Finanzzentren unter US-Kontrolle zu verlagern. US-Diplomaten nutzen den Internationalen Währungsfonds und die Weltbank, um die Privatisierung der weltweiten Infrastruktur und die Abhängigkeit von US-amerikanischen Technologie-, Öl- und Lebensmittelexporten zu fordern.

Mit „Autokratie“ meint Biden Länder, die sich dieser Finanzialisierung und Privatisierungsübernahme widersetzen. In der Praxis bedeutet die US-Rhetorik, das eigene Wirtschaftswachstum und den eigenen Lebensstandard zu fördern und das Finanz- und Bankwesen als öffentliche Versorgungseinrichtungen zu erhalten. Im Grunde geht es darum, ob Volkswirtschaften von Bankenzentren geplant werden, um finanziellen Reichtum zu schaffen – durch die Privatisierung grundlegender Infrastrukturen, öffentlicher Versorgungseinrichtungen und sozialer Dienste wie der Gesundheitsfürsorge in Monopole – oder ob Lebensstandard und Wohlstand erhöht werden, indem Bankwesen und Geldschöpfung, öffentliche Gesundheit, Bildung, Transport und Kommunikation in öffentlicher Hand bleiben.

Das Land, das bei diesem globalen Bruch den größten „Kollateralschaden“ erleidet, ist Deutschland. Als Europas fortschrittlichste Industrienation ist Deutschland bei Stahl, Chemie, Maschinen, Automobilen und anderen Konsumgütern am stärksten von Importen russischen Gases, Öls und Metallen wie Aluminium, Titan und Palladium abhängig. Doch trotz zweier Nord-Stream-Pipelines, die gebaut wurden, um Deutschland mit preiswerter Energie zu versorgen, wurde Deutschland aufgefordert, sich vom russischen Gas abzuschneiden und zu deindustrialisieren. Dies bedeutet das Ende seiner wirtschaftlichen Vormachtstellung. Der Schlüssel zum BIP-Wachstum in Deutschland, wie auch in anderen Ländern, ist der Energieverbrauch pro Arbeitnehmer.

Diese antirussischen Sanktionen machen den heutigen Neuen Kalten Krieg von Natur aus antideutsch. US-Außenminister Anthony Blinken hat gesagt, dass Deutschland das günstige russische Pipeline-Gas durch hochpreisiges amerikanisches LNG-Gas ersetzen sollte. Um dieses Gas importieren zu können, wird Deutschland in kurzer Zeit über 5 Milliarden Dollar ausgeben müssen, um Hafenkapazitäten für den Umschlag von LNG-Tankern zu schaffen. Dies wird dazu führen, dass die deutsche Industrie nicht mehr wettbewerbsfähig ist. Insolvenzen werden sich ausbreiten, die Beschäftigung wird zurückgehen, und Deutschlands NATO-freundliche Führer werden eine chronische Depression und einen sinkenden Lebensstandard herbeiführen.

Die meisten politischen Theorien gehen davon aus, dass Nationen in ihrem eigenen Interesse handeln werden. Andernfalls sind sie Satellitenstaaten, die ihr Schicksal nicht selbst in die Hand nehmen. Deutschland ordnet seine Industrie und seinen Lebensstandard dem Diktat der US-Diplomatie und dem Eigeninteresse des amerikanischen Öl- und Gassektors unter. Es tut dies freiwillig – nicht aufgrund militärischer Gewalt, sondern aus der ideologischen Überzeugung heraus, dass die Weltwirtschaft von den US-Planern des Kalten Krieges gesteuert werden sollte.

Bild von PublicDomainPictures auf Pixabay

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19 Kommentare

  1. niklant 7. November 2022 at 11:29Antworten

    Aus diesem Grund wurde Deutschland auch keine Souveränität erlaubt! Was Russland nach Rückgabe der DDR an Deutschland bereits ansprach, wurde von Ami-Treuen Politikern sofort vom Tisch geräumt! Der 2+4 Vertrag wurde im ersten Teil mit schönen Worten geschmückt, die im zweiten Teil wieder Rückgängig gemacht wurden. So konnte eine Souveränität vorgegaukelt werden, die wir jetzt bezahlen, damit Amerika seinen Krieg gegen Russland führen kann! Krieg ist für Amerika wohl das beste Geschäft und die Stationierung von Atomraketen in Europa!

  2. Thomas Holzer 3. November 2022 at 19:46Antworten

    Der Niedergang Deutschlands und Österreichs hat mit der sogenannten Energiewende schon vor über 10 Jahren begonnen. Der Krieg gegen die Ukraine und die Sanktionen gegen Russland sind nur noch der „Brandbeschleuniger“ 🙊🙈🙉☹️😢😎🤓🇮🇱

    • Jurgen 3. November 2022 at 21:35Antworten

      Der Niedergang hat mit der Wiedervereinigung – äh, der Zusammenlegung der Märkte natürlich – begonnen. Wer hat denn die Schulden der pleiten DDR bezahlt? Deswegen sind die Bürger aus dem Osten der Bundesrepublik beigetreten und nicht umgekehrt. Aber man hätte vielleicht im Osten auch Preußen wiederentstehen lassen können…

      • Heiko 6. November 2022 at 18:01

        Reiten Sie immer noch dieses tote Pferd, dass die DDR Pleite gewesen wäre? Die Bundesbank hat den Wert der DDR-Wirschaft auf 600 Milliarden DM geschätzt. Die Treuhand hat daraus 400 Milliarden Schulden gemacht. Wer hat sich da am Tafelsilber der DDR gesund gestoßen?

  3. Taktgefühl 3. November 2022 at 19:41Antworten

    Was für eine Frechheit, eine New World Order auszurufen. Oder sehe ich das falsch?
    Von der New World Order sprach Bush sen. wohl das erste Mal 1990. 2003 sprach Verteidigungsminister Rumsfeld abwertend auf einer Pressekonferenz von Das alte Europa.
    Gaddafi hielt zu der Zeit die Wanderungsströme aus Afrika und dem Orient die Wanderungsströme zurück.
    2011 brach in Libyen der Bürgerkrieg mit dem Arabischen Frühling aus und als Folge der Lebensmittelspekulation an der Wall Street! Die dt. Bank war auch in solche Geschäfte verwickelt.
    Die USA mischten sich unter Clinton und Obama ganz unverholen über die NATO in den Bürgerkrieg ein, Gadaffi starb – und der Weg für die Migranten nach Europa war frei.

    Die Kriege im Orient hatten wahrscheinlich auch das Ziel, die Bankenstruktur zu verändern. Im Orient durften die Banken auf Kredite keine Zinsen erheben. Es ging bei den Überfällen auf muslimische Staaten wohl nicht nur ums Öl, sondern auch darum, die Herrschaft des Islam zu brechen und westliche Firmen zu installieren.

    • Fritz Madersbacher 3. November 2022 at 21:07Antworten

      @Taktgefühl
      3. November 2022 at 19:41
      „2011 brach in Libyen der Bürgerkrieg … aus. … Die USA mischten sich unter [Hillary] Clinton und Obama ganz unverholen über die NATO in den Bürgerkrieg ein, Gadaffi starb …“
      Das war kein „Bürgerkrieg“ sondern ein von den USA und EU-Mitgliedsstaaten von außen angezettelter dreckiger imperialistischer Krieg. Im Zeitalter des Imperialismus gibt es schon längst keine „Bürgerkriege“ mehr. Gaddafi starb nicht, sondern er wurde grausamst ermordet, mit direkter Unterstützung der westlichen Bluthunde, die zunächst jubelten (z.B. eine gewisse „liberale Demokratin“ Hilary Clinton oder ein gewisser Nicolas Sarkozy), später aber ihr primitiv-barbarisch-blutrünstiges Verhalten unter den Tisch kehren wollten, weil ihnen außerhalb des Westens dieses schändliche Verhalten vorgeworfen wurde und bis heute nachgetragen und nicht vergessen wird! „Unsere“ Medien haben das natürlich längst vergessen und machen sich in ihrer Doppelmoral und Heuchelei über ihre neuen Feindbilder her …

  4. Harald Eitzinger 3. November 2022 at 19:16Antworten

    Es ist schon quälend wenn man zusehen muss wie erbärmlich und rückgratlos sich die Deutschen den Amerikanern unterwerfen und dabei nicht kapieren, dass sie damit untergehen. Auch braucht sich EUropa ob dieser deutschen Naivität freuen da wenn Deutschland am Boden liegt, die EU ebenfalls folgt denn wer sollte dann diese Gemeinschaft finanziell am Leben erhalten. Daher sollte für die Deutschen in erster Linie ein Friedensvertrag (Der noch nicht besteht) mit den Alliierten das Wichtigste sein, weil das die Basis für eine volle Souveränität ist. Zudem sei es notwendig sich von den Amis zu emanzipieren und nicht unterwerfen. Dazu bräuchte es aber Politiker mit Rückgrat.

  5. PALLA Manfred 3. November 2022 at 19:00Antworten

    Nur ein LESE-Tipp dazu: > „Die BRD finanziert die US-Kriegsmaschine“ < (seit 1971 / so googeln) vom dt. Verleger und Autoren P. Haisenko („anderweltonline.com“) !!! – seit Februar d.J. findet man dort auch weitere „Augen-Öffner“ in Bezug auf den „Ukraine-Konflikt“ ;-)

    • asisi1 9. November 2022 at 18:08Antworten

      Die Deutschen finanzieren die amerikanische Kriegsmaschinerie schon seit 1916! Da sind die Ami Verbrecher über Deutschland hergefallen, obwohl sie hier in Europa nichts zu suchen hatten. Aber ihre Wirtschaft lief schlecht. Und seitdem berauben und betrügen sie uns und der Michel fühlt sich eben als „Glücklicher Sklave“! Er hat absolut keine Ambitionen, wie z.b. die Taliban, den Ami hier heraus zu werfen! Ohne die Ausbeutung Deutschland durch die Amis , wäre in Amerika schon längst das Licht aus!

  6. Jurgen 3. November 2022 at 16:55Antworten

    Der Euro wird mit dem US-Dollar untergehen. Da helfen auch keine Zinsanhebungen mehr, wenn man 5x soviel Geld gedruckt hat, wie es entgegenstehende Werte hat. Und das Ende dieser Währungen wird bereits seit 2016 von diversen Seiten im Internet kommuniziert. Seit 2008 war das schon alles den Insidern klar. Jede Fiatwährung endet immer im Wert NULL.

  7. Karsten Mitka 3. November 2022 at 16:35Antworten

    „Der Sabotageakt gegen die Nord Stream Pipelines hat Deutschland vom russischen Gas abgeschnitten.“ – Diesen Satz würde ich noch etwas ummodellieren. Deutschland wurde damit zwar von Nordtream1 abgeschnitten, wobei die Liefermengen aufgrund deutscher Schuld (nicht gelieferte, reparierte Turbine) zuletzt schon sehr gering waren, bei Nordstream2 jedoch wurde eine Öffnung von Anfang an verhindert. Deutschland hat sich also zu allererst selbst von den Lieferungen abgeschnitten, der Anschlag hat das dann nur zementiert, aber das auch nicht komplett, denn eine Röhre von NS2 könnte sofort in Betrieb gehen, vorhin aber erst habe ich eine Aussage von Vergeßfix Scholz gelesen, daß dies wegen einer fehlenden Zertifizierung nicht geschehen wird. Immernoch die gleiche Ausrede, mit der die Öffnung von NS2 von Anfang an blockiert wurde.

    • asisi1 9. November 2022 at 18:09Antworten

      Dieser kriminelle Scholz hat doch vorher sein O.K. für die Sprengung gegeben. Warum wohl war er in den USA?

  8. lumpazivagabundus 3. November 2022 at 13:59Antworten

    Die BRD ist und war immer ein Vasallenstaat Washingtons. Das belegt deren Gründungsgeschichte in den damaligen Westzonen und den Beitritt zur NATO (Aufrüstung und Wiederbewaffnung). Churchill hatte zuvor in Fulton (1946) den „Kalten Krieg“ ausgerufen. Die Folge war die sich verfestigende Spaltung Deutschlands. Offen unversöhnlich standen sich nunmehr die Siegermächte über Hitlerdeutschland gegenüber. Auf der einen Seite die USA, GB und F. Auf der anderen Seite die UdSSR. Letztere zerfiel und zog sich aus Deutschland (DDR) zurück. Die Chance, in den Jahren 1989/90 genuine Souveränität zu erlangen, wurde jedoch verpasst oder lag nicht im Ermessensspielraum der damaligen Bundesregierung. Denn es war, wie Fukujama damals formulierte, das „Ende der Geschichte.“ Und das meinte den unanfechtbaren Führungsanspruch des Westens, namentlich der USA, über den Rest der Welt.

    • Hannibal Murkle 3. November 2022 at 16:09Antworten

      Wenn es mal so war, muss es nicht ewig so bleiben – es gibt nur noch wenige Länder auf der Welt, die die US-Hegemonie akzeptieren – vor allem in Europa und ein paar winzige Pazifik-Inseln. Kürzlich bei der UNO – für die Resolution, Israel möge auf Atomwaffen verzichten, waren 152 Staaten und nur 5 dagegen: Israel, USA, Kanada, Palau und Mikronesien. Von den EU-Ländern war etwa die Hälfte dafür (wie Österreich), die Hälfte enthielt sich (wie Deutschland).

      „… Deutschland ordnet seine Industrie und seinen Lebensstandard dem Diktat der US-Diplomatie und dem Eigeninteresse des amerikanischen Öl- und Gassektors unter. Es tut dies freiwillig – nicht aufgrund militärischer Gewalt, sondern aus der ideologischen Überzeugung heraus, dass die Weltwirtschaft von den US-Planern des Kalten Krieges gesteuert werden sollte. …“

      Wie der Artikel nachrechnet, es kostet uns Milliarden und die Industrie zieht zunehmend weg – es wäre suizidal, an der US-Hörigkeit festzuhalten. Wollen wir neben Polen, Baltikum und Palau zu den letzten US-Kolonien gehören?

      • Charly1 3. November 2022 at 16:55

        Der deutsche Chemiekonzern BASF, seit 1865 ein Symbol für den Industriestandort Deutschland, verlässt Europa und geht nach China. Die traditionsreiche BASF-Gruppe mit Sitz in Ludwigshafen am Rhein verfügt weltweit über 238 Produktionsstandorte in 90 Ländern und beschäftigt über 110 000 Mitarbeiter. Eine Verlagerung von Europa nach China bedeutet den Untergang für den Industrie- und Wirtschaftsstandort Europa.
        Ist nicht der erste Konzern und wird auch nicht der letzte sein der Deutschland verlässt!!!!

      • Andreas K 3. November 2022 at 19:05

        „Wollen wir neben Polen…..“: Das Volk will nicht, die politische „Elite“ auf jeden Fall. Es handelt sich bei letzterer um lauter glühende Europäer. Noch Fragen?

  9. Veron 3. November 2022 at 13:19Antworten

    Da erzählte uns unser BP in seiner opahaften Art im Interview vor der Wahl, dass man Putin nicht trauen könne, weil der immer lügt, und „ja glauben Sie denn, dass Putin den Gashahn wieder aufdrehen wird, wenn .. ..“ und gleichzeitig wird Gas geliefert, nicht so viel wie früher, aber lt. Standard vom 4. Oktober immerhin 30 % davon. Interessant .. ..

    • asisi1 9. November 2022 at 18:11Antworten

      Ich, jetzt 72 Jahre kenne nicht einen deutschen Politiker welcher jemals die Wahrheit gesagt oder getan hätte!

  10. Hans Im Glück 3. November 2022 at 13:12Antworten

    „Das Land, das bei diesem globalen Bruch den größten „Kollateralschaden“ erleidet, ist Deutschland.“

    Das ist mit Sicherheit zutreffend. Aber Brüssel sollte sich den Psalmisten ins Gedächtnis rufen: „Abyssus abyssum invocat“

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