Mythen, Panikmache und Pharma-Lobbyismus – Österreichs Covid-Bericht zerlegt

17. Oktober 2022von 5,5 Minuten Lesezeit

Noch immer legt die österreichische GECKO-Kommission eine regelmäßigen Covid-Bericht vor. Noch immer wird darin Panik geschürt, Mythen sowie Masken- und Impfpropaganda verbreitet. 

Ja, die „GECKO“-Kommission gibt es noch immer. Und sie liefert regelmäßig Berichte, wo Österreich im Krieg gegen das Virus (die Kommission ist geführt vom Bundesheer) steht. Zuletzt erschien am 3. Oktober ein „Executive Report“ zur Situation in Österreich. Unbedeutend ist das Papier nicht, denn noch immer wird durch diese Kommission das Gesundheitsministerium mit „Expertise“ versorgt.

GECKO-„Mist“ aufräumen

Der anonyme Twitter-User „TomHas”, der ursprünglich aus der Naturwissenschaft kommt, hat sich den Bericht am Wochenende genauer angesehen und diesen meisterhaft zerlegt. Denn „irgendwer muss es ja tun“. Auch wenn es „eine Menge Nerven“ koste, „den Mist zusammenzuräumen“ und den „Pharma-Apologen hinterherzulaufen“.

Schon in den ersten Sätzen zeige sich „die stupide und oberflächliche Fixierung auf die nächstbesten Kennzahlen, ohne irgendeinen Zusammenhang“. Ob jemand „mit“ oder „an“ Covid erkrankt ist, bleibt für die GECKO weiterhin außen vor. „Besserung ist auch nicht mehr zu erwarten“, so TomHas.

Doch die „Panikmache“ würde „immerhin“ ausweiten. Vom „engstirnigen Blick“ auf Sars-Cov-2 rückt man bereits die „Twindemic“ in den Fokus, wo vor Covid in Kombination mit der Influenza gewarnt wird.

Der User schreibt weiter:

„Bei dem Tempo dauert es eh nur ein paar Jahre, bis die alte Tyrrell 3er Regel behirnt wird. Dann wird die durch Testaktionismus hochgekünstelte Masseninzidenz als angebliche Falsifizierung herhalten müssen.“

GECKO-Geschwurbel

Die „Tyrell 3er-Regel“, kommt von Dr. David Tyrell, ein führender Virologe des 20. Jahrhunderts, der 2005 verstorben ist. Er sagte: „In jedem Jahr hat ein Drittel der Infektionen der oberen Atemwege keine bekannte Ursache. Ein Drittel wird durch ein Gemisch von Erregern verursacht: Dieses Drittel besteht aus allen bekannten Erregern, mit Ausnahme der Rhinoviren, die das verbleibende Drittel verursachen“.

Die Quintessenz: Wenn jemand eine akute Atemwegserkrankung hat, dann ist die Chance hoch, dass es sich um ein Rhinovirus handelt.

„TomHas“ erklärt präzise, warum Tyrell mitgedacht werden muss, und warum in der GECKO, die echten Schwurbler sitzen:

Und dann vergehen nochmal Jahre bis die ‚Expertinnen und Experten‘ kapieren, dass es sowas wie sampling bias (Stichprobenverzerrung, Anm.) gibt.

Wenn die Scheinwerfer auf eine einzige Exposition gerichtet sind, haben andere wenn überhaupt eine viel kleinere Wahrscheinlichkeit, überhaupt erkannt zu werden. 

Folglich können sie für kausale Inferenz gar nicht mehr herangezogen werden. Aus der Psychologie entlehnt, macht man es sich hier auf availability bias (Falscheinschätzung von Wahrscheinlickeiten, Anm.) bequem.

Zum Aufbau von allerlei Modellen, Theorien, Weltbildern, etc. zieht man das heran, was als Information verfügbar ist. 

Kommt dann noch eine Portion confirmation bias dazu (man nimmt nur neue Informationen zur Kenntnis, die mit dem bisherhigen Weltbild übereinstimmen), landet man bei einem altbekannten Spruch, den eine gewisse Pipi Langstrumpf geprägt hat.

Folglich tun die Gecko-Leute, wie echte Schwurbler eben tun. Behauptungen aufstellen, keine Belege anführen, Änderungen im Zusammenhang nicht berücksichtigen, allgemeine methodische Fehler ignorieren, etc.

Das „Thema Masken“ sei „nur mehr zum Haare ausreißen“. Die Fixierung auf die Masken sei „verblödet“. TKP hat bereits in vielen Artikeln darauf hingewiesen und den Maskenmythos zerlegt. „TomHas“ verweist auf diesen Artikel für den Anfang.

Impfung

Der GECKO-Bericht ist neben Maskenpropaganda auch wieder voll von Impfpropaganda. TKP hat über recht eindeutige Daten berichtet, dass der Impfschutz nach etwa drei Monaten rapide nachlässt, was zum berühmten „Impf-Abo“ führt.

„TomHas“:

„Zur Frage, ob die Impfung denn vor schweren Outcomes (Hospitalisierung, Tod) schützt, dazu gibt es leider keine aussagekräftigen Daten.

Aber die zig tausend Studien nach der Impfung sagen das ja, blablabla!!?!11 

Leider nein, denn dabei handelt es sich praktisch ausschließlich um retrospektive Beobachtungsstudien. Und die sind enorm fehleranfällig.

So hab ich nur selten welche mit einer halbwegs anständigen Negativkontrolle gefunden. Und die schreien nach healthy vaccinee bias. 

  1. h. zwischen Impflingen und Nicht-Geimpften findet man zwar einen Unterschied auf Gruppenebene, aber der ist nicht durch die Impfung bedingt, sondern durch irgendwas anderes. Kann man zeigen anhand von Non-Covid- oder Gesamt-Outcomes (z.B. all cause mortality). 

Demnach rauschen die prinzipiell Gesünderen u/o Privilegierteren gleich zur Impfstraße.

Genau genommen ist HVB eine Unterart von confounding bias. Prinzip ist gleich, nur Impfung ist dabei der spezielle Anwendungsfall. 

Diese z. B. scheint mir zwar schwach und methodisch willkürlich, zeigt aber HVB.

Der User hat auch bereits eine Pro-Impf-Studie „faktengecheckt“:

Den GECKO-Bericht zerlegt er in seine Einzelteile:

Die internationale Lage ist ein kurzer, bedeutungsloser Absatz.

Ein paar Worte folgen zum Thema Omikron, wobei hier das zutrifft, was Geert Vanden Bossche als ‚molekulare Briefmarkensammlung‘ bzeichnet hat. Akademisch interessant, für den Alltag irrelevant. 

Der erste Kandidat für nasale Impfstoffe dürfte ein Rohrkrepierer sein. Mal schauen, was beim nächsten Bericht davon steht. Würde mich nicht wundern, wenn der trotzdem hochgejubelt wird. Andererseits ist er nicht von Pfizer. 

Bewertet wird der neue also als besonders wirksam, zur Wirksamkeit liegen aber noch keine klinischen Daten vor. In zwei aufeinander folgenden Absätzen. Muss man mal zusammenbringen…

Dass hier keine Literaturverweise angeführt werden, ist nicht mal mehr eine Überraschung.

Das Thema Kinderimpfung ist ein Trauerspiel. Im Grunde werden nur Behauptungen aufgestellt. Verweise auf diverse ausländische Gremien und Kommissionen kommen ab und an vor.

Zitiert wird eine einzige Studie, die eigentlich ein Leserbrief ist. Aber gut.“

Zum Ende des Berichts wird es immer wilder und noch immer müssen die Kinder als Infektionstreiber herhalten.

Und das hier ist sowieso schon nur mehr pervers. Zeigt auch wieder mal die Geisteshaltung solcher ‚Experten‘. Bedienen lassen sie sich im Elfenbeinturm, aber sonst degradieren sie Menschen so nebenbei zu gefährlichen Krankheitsüberträgern.

Der Rest ist dann nur mehr banales Blabla. Insgesamt viele Behauptungen, sporadisch Zitationen, abstract copy pasta und wie üblich keine einzige sinnvolle Argumentation.

Sein Fazit:

Alles, was sich in Österreich an Pandemiepolitik abspielt, beruht allein auf solchen frei erfundenen Glaubenssätzen, die sonst nirgendwo auf der Welt reproduzierbar sind.

Nur mehr Österreich, Deutschland und einige US-Bundesstaaten werden von dieser Sekte terrorisiert.

Die ganze Analyse von „TomHas“ lesen Sie hier. 

Den ganzen GECKO-Bericht lesen sie hier.

Bild NaturpuurCOVID SchutzausrüstungCC BY 4.0

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12 Kommentare

  1. Dr. Claus-Dieter Dudel 18. Oktober 2022 at 9:34Antworten

    Sehr geehrter Herr Oysmüller,

    das Titelphoto ihres Berichtes finde ich fast interessanter, als den Bericht selbst. Und in den bisherigen Kommentaren ist ja auch das Meiste bereits treffsicher beschrieben, daher nur meine kleine Ergänzung zum Photo.

    Die „natürlich nicht infektiöse“ medizinische Pflegekraft ist ausgestattet mit (von innen nach außen):
    1.) 1 FFP (3?) Maske mit Ausatemventil:
    Staubschutzmaske mit 1% Durchlässigkeit, (+ ca. 1% Leckage, weil gute Befestigung, sonst mehr). Macht bei einem Superspreader mit (grob geschätzt) 50.000 Viren pro Minute Virenlast eine Belastung des Personals von 1000 Viren pro Minute bei starker Annäherung, z.B. Intubation des Patienten o.ä.
    D. h. wenn 200 bis 500 Viren für eine Infektion des Personals ausreichen, wäre das ca. 12 bis 30 Sekunden Arbeitszeit, bis der Pfleger seine krank machende Dosis erhalten hat.
    2.) Schutzbrille: Verwendet zum Schutz vor Tröpfcheninfektion, besonders wichtig z.B. bei Tuberkulose-Patienten, bei COVID-19 Patienten bei Hustenafällen wirksam.
    3) Offenes Visier, kopfumschließend: Im Gegensatz zu den ähnlich aussehenden Schutzeinrichtungen mit Fremdbelüftung, wie die Brille lediglich gegen Auswurf beim Husten wirksam.
    4.) Bedeckung der Haare, wird in aller Regel zum Schutz des Patienten vor Kontamination durch den Pfleger verwendet – sonst reicht ein einmaliger Waschvorgang, Viren werden nicht durch eine gesunde Kopfhaut übertragen.
    4.b) Wenn man den Patienten allerdings schützen möchte, ist die Ventilmaske, wie in Deutschland, nicht zulässig.

    Hat das österreichische Bundesheer keine Abteilung, die sich mit ABC-Abwehr beschäftigt? Wenn Bedenken bestehen, Militär zu konsultieren, wie man sich gegen biologische Kampfstoffe schützt, gibt es in Deutschland die Firma DRÄGER in Lübeck, die weltweit anerkannter Lieferant für biologische Schutzausrüstung ist. Einfach mal googeln.

    Allerdings: Fremdschutzausrüstung, d.h. die Forderung, einen potenziell infektiösen Menschen so auszurüsten, dass er keinen anstecken kann, egal ob mit Grippe, Schnupfen, Ebola, Covid-19 oder was auch immer, besteht in der Medizin erst seit 2020. Aber es gibt sicher auch dafür eine Lösung – alle arbeiten daran.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Claus-D. Dudel

    • Bettina 18. Oktober 2022 at 23:06Antworten

      ich würde den, der sich so ein Clownskostüm anzieht, zur Behandlung nach Steinhof schicken … irgendwas muss da gewaltig schief in der Birne laufen

  2. Hans im Glück 17. Oktober 2022 at 19:29Antworten

    Die „NZZ“ wartet mit einem besonderen „Gustostückerl“ auf.

    „Die Pandemie war nie beendet
    …….

    Lauterbachs Vertrauen in die Wirksamkeit und Notwendigkeit der Impfstoffe wie der Schutzmasken ist ungebrochen und wird von den Journalisten an diesem Freitag kaum hinterfragt. Scharf wandte Lauterbach sich gegen «Laien», die immer genau wissen wollten, ob jemand an oder mit Corona gestorben sei: «Wenn ich mit Corona sterbe, kann es trotzdem sein, dass ich ohne Corona nicht gestorben wäre.» Auch als Meister des forschen Konjunktivs bleibt der Rheinländer sich treu.“

    „Wenn ich mit Corona sterbe, kann es trotzdem sein, dass ich ohne Corona nicht gestorben wäre.“

    Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

    Ich schließe mich einer neulichen auf YT gelesenen Forderung an: Der Mann sollte amtsärztlich begutachtet werden.

  3. Veron 17. Oktober 2022 at 17:30Antworten

    aktuelle Meldung: Sänger Mikaben bricht während Konzert vor 10.000 Fans zusammen und stirbt.
    „Laut Medienberichten ist die vermutete Todesursache ein Herzinfarkt, die genauen Hintergründe würden nun untersucht. Mikaben wurde nur 41 Jahre alt.“
    Natürllich keine Information ob geimpft. Aber singen erfordert ja auch Herzleistung, ähnlich wie Sport.

    • baltiMOre ravens 17. Oktober 2022 at 18:00Antworten

      Siehe Taylor Hawkins von den Foo Fighters bzw deren Stage-Manager. Beide innerhalb eines Jahres zusammengeklappt – es herrscht Impfpflicht für das gesamte Team…..

      Bevor man den Elefanten im Raum zur Kenntnis nimmt, wird er noch jede Menge Porzellan zerschlagen. Die wahren Ausmaße dieses Verbrechens sind mit Sprache nicht beschreibbar.

  4. SchauGenau 17. Oktober 2022 at 15:39Antworten

    Ich glaube, die spüren sich gar nicht mehr:
    In einem Satz zu behaupten „der neue Impfstoff sei besonders effektiv“ und im Nächsten zuzugeben, dass darüber noch keinerlei klinische Daten vorliegen, das muss man einmal zusammenbringen.

    Das passt zu dem neuen Ansatz, alle Impffolgeschäden zu long-Covid-Folgen umzudeuten.
    Die Lemminge werden’s glauben.

    • Jens Tiefschneider 17. Oktober 2022 at 16:25Antworten

      Die glauben’s definitiv, so wie sie ja auch glücklich darüber sind, in Supermärkten bald wieder Maske tragen zu müssen. Sie wurden im Eiltempo von nur 2 1/2 Jahren erfolgreich umkonditioniert. Bei jedem Affen hätte es länger gedauert.

  5. Peter Pan 17. Oktober 2022 at 14:46Antworten

    Die Nummer mit der „Twindemic“ lief in England bereits im Sommer an.

    In Deutschland verbreitet der Fixer Lipoboy noch immer Angst und Schrecken, gepaart mit pausenlosen Forderungen nach Masken, Spritzmitteleinsatz usw. Tyrannei wie im Mittelalter, nur diesmal mit dem Ziel, die Zertifikate der US-amerikanischen geisteskranken Superkriminellen einzuführen.

  6. Georg Uttenthaler 17. Oktober 2022 at 14:35Antworten

    Seit 20 Jahren wird an der mRna Methode geforscht, doch sämtliche Tierversuche mit Affen, Ratten, Frettchen, Mäusen usw. sind gescheitert und daher sofort abgebrochen worden, denn wenn die Tiere nach einem halben Jahr mit echten Viren in Verbindung kamen, waren sie tot. Nur bei dem Versuch am Menschen gilt das nicht! Und das wird auch weiter so bleiben! Denn zu viele Unwissende drängen sich noch immer zur Schlachtbank! Außerdem kann es gegen ein jährlich mutierendes Virus NIE eine wirksame Impfung geben! Träume von einem milden Verlauf sind „Schnapsideen“
    Hier noch ein Beispiel von klassischer „Impfschaden Vertuschung“ aus dem Freundeskreis, wie es weltweit Millionenfach vorkommt! Mein Freund lebt gesund, hat kein Übergewicht und ist 3x gestochen, bekommt einige Tage nach Impfung stärkere Herzprobleme, geht sofort zum Sticharzt und der sagt, das ist eine Rippenfellentzündung! Darauf fährt mein Freund zu einem Kardiologen seiner Vertrauens, der erklärt folgendes: Das ist eine starke Herzmuskel- Entzündung und schau ins Wartezimmer, da sitzen noch weitere 7 Pat. mit gleichem Befund nach Impfung!! Der Kardiologe sagte dann noch entschuldigend, „da ich in der Klinik auch beschäftigt bin, darf ich das nicht laut sagen, sonst bin ich meinen Job los“!!! Soviel zu den Meldungen. Daher ist auszugehen, dass bei sämtlichen Meldestatistiken die Dunkelziffer bei 99% liegt! (inzwischen bestätigt von leitenden MA.der Eudra Vigillance!)

    • Peter Pan 17. Oktober 2022 at 15:17Antworten

      An der Pittsburgh Uni wurde vor einigen Monat ein Erfolg gefeiert. CAR-T nannte sich das Projekt, in dem ex vivo Zellen aus den Lymphknoten kontrolliert per Boten-RNS manipuliert wurden, um sie nach Auslese wieder in den Lymphknoten einzusetzen. Das lief offenbar nicht so trivial ab wie es die Spritzmittelhersteller von Biontech et al. verkünden, nämlich dass man „den Krebs“ einfach so „weg impfen“ könne. Der Erfolg des Experiments an der Pittsburgh Uni: Zwei Leukämiepatienten lebten zehn Jahre später noch und hatten noch ausreichend viele präparierte Zellen, um den Krebs in Schach zu halten. Ein wunderbarer Erfolg. Nur liegt zwischen der Arbeit in Pittsburgh und dem, was die Jauchegrube in Mainz und sonst wo mit der Boten-RNS betreiben, ein riesengroßer Unterschied: Das eine ist individuell angepasste, sehr aufwendige Medizin in kleinen Schritten, das andere ist ein Verbrechen gegen die Menschheit aus niederen Beweggründen.

    • Jens Tiefschneider 17. Oktober 2022 at 16:43Antworten

      Eine befreundete Ärztin in einem norddeutschen Herzzentrum sagte mir, dass sie täglich Fälle von jungen Männern mit Herzproblemen haben, aber sie die einzige von ca. 20 Ärzten ist, die das ans PEI meldet. 14 Seiten Formular pro Meldung! Das ist Absicht, dass soll so aufwändig sein, damit möglichst wenige melden.

      • Peter Pan 17. Oktober 2022 at 18:49

        Ist das Formular online verfügbar? Es ist wichtig, dass möglichst viele Menschen selbst sehen, mit welchen Mitteln die Meldungen über Opfer des Spritzmitteleinsatzes vertuscht werden.

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