Skurril: Studie meint Viren könnten eine Gefahr für Impfstoffe darstellen

7. Oktober 2022von 3,4 Minuten Lesezeit

Die Corona Pandemie hat enorme Verzerrungen der wissenschaftlichen Prozesse hervorgerufen. Statt Auswirkungen von Behandlungen auf die Gesundheit zu untersuchen, werden Versatzstücke gehandelt. Die Zahlen von Antikörpern ersetzen die Feststellung des Schutzes vor Infektion oder Erkrankung. Es wird nicht einmal mehr versucht festzustellen, ob die Antikörper schaden oder schützen. Der Zweck wissenschaftlichen Arbeitens wird auf den Kopf gestellt. Eine neue Studie schießt dabei den Vogel ab.

Für die Maximierung des Profits der Pharmaindustrie, um Grundrechte abzuschaffen und die Menschen an digitale Identitäten zu gewöhnen, wurde versucht „die gesamte Menschheit zu impfen“, wie unter anderem Bill Gates und Angela Merkel gefordert haben. Die angerichteten Schäden waren dabei völlig egal.

Die Rate der unerwünschten Wirkungen nach einer Covid-mRNA-Impfung ist mehr als fünfzigmal so hoch wie bei allen früheren Impfstoffen. Die Covid-Impfung steht in engem Zusammenhang mit überhöhten Raten der Gesamtmortalität in Ländern auf der ganzen Welt. Die Normalisierung der medizinisch bedingten Sterblichkeit ist im Grunde genommen eine Ungeheuerlichkeit, die den Arztberuf und medizinische Wissenschaften in einer Weise diskreditiert, wie seit 80 Jahren nicht mehr.

Damit ist eines der beunruhigendsten Ergebnisse der Pandemiepolitik verbunden – die Verleugnung und Ablehnung der anerkannten Grundsätze der medizinischen Kausalität. Verdächtige Todesfälle in der Nähe von Impfungen wurden als „nicht verwandt“ oder „Ursache unbekannt“ bezeichnet, weil man a priori von der Sicherheit der Covid-Impfung ausging.

Abgesehen von den Todesfällen wurde eine Vielzahl schwerwiegender unerwünschter Wirkungen als unbedeutend eingestuft, da es angeblich keine zuverlässigen Beweise gab. Eine Erkältung oder ein Schnupfen werden als so gefährlich bezeichnet, dass man immer wieder dagegen impfen muss. Eine Herzmuskelentzündung dagegen wird als mild und unbedenklich hingestellt, obwohl sich immer Narben bilden, die über kurz oder lang zu schweren Problemen führen.

Eine in Plos Pathogens erschienene Studie von Stephanie N. Seifert et al mit dem Titel „An ACE2-dependent Sarbecovirus in Russian bats is resistant to SARS-CoV-2 vaccines“ (Ein ACE2-abhängiges Sarbecovirus in russischen Fledermäusen ist resistent gegen SARS-CoV-2-Impfstoffe) stellt die Frage, ob andere Coronaviren eine Gefahr für die Impfstoffe darstellen.

Sie fordern deshalb die Entwicklung weiterer Impfstoffe und kommen zu dem Schluss:

„Unsere Ergebnisse unterstreichen die dringende Notwendigkeit, die Entwicklung neuer Sarbecovirus-Impfstoffe fortzusetzen, die einen breiteren Schutz bieten“: Zusammengenommen zeigen diese Ergebnisse, dass neue rekombinante Sarbecoviren eine Gefahr für die derzeitigen SARS-CoV-2-Impfstoffe darstellen können.“

Ein Gefahr für die Impfstoffe – nicht für die Menschen. Wir müssen also Impfstoffe schützen? Oder die Geschäfte von Big Pharma?

Der Vakzinologe Geert Van den Bossche schreibt dazu in seinem Substack:

Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, dass große Wissenschaftler die falschen Schlussfolgerungen ziehen. Es lenkt uns völlig vom eigentlichen Problem ab, nämlich der zunehmenden Resistenz der sich ständig weiterentwickelnden zirkulierenden Omicron-Subvarianten gegen alle potenziell neutralisierenden Antikörper (Abs) bei Geimpften, die keine offensichtlichen Symptome der C-19-Krankheit mehr aufweisen. Dieses noch nie dagewesene Phänomen wird die virulenzhemmende Aktivität der infektionsfördernden Antikörper schon bald unter enormen Druck setzen. Wenn ich mich nicht täusche, ebnet dies nun rasch den Weg für eine globale Gesundheitskatastrophe, wie sie immer vorausgesagt wurde.

Die Frage sollte nie lauten, ob die Ergebnisse eine Gefahr für einen Impfstoff darstellen, sondern ob sie eine Gefahr für die (globale) Gesundheit von Menschen darstellen. Es ist offensichtlich falsch, wenn Wissenschaftler voreilige Schlüsse ziehen, die lediglich auf ihren Erkenntnissen in einer einzelnen wissenschaftlichen Disziplin (in diesem Fall der Virologie) beruhen. Van den Bossche weist auf Erkenntnisse hin, dass selbst Geimpfte gegen die andere Coronaviren geschützt wären, da sie nun zunehmend Infektionen durchmachen, die durch neue Omicron-Varianten verursacht werden. Schon die Formulierung „selbst Geimpfte“ zeigt, welche Absurditäten die Corona Politik für uns auf Lager hat.


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Studie: Mehrfache mRNA-Dosen machen krank durch IgG4-Antikörper

8 Kommentare

  1. quantumonly 8. Oktober 2022 at 11:03Antworten

    Macht euch mal klug, was der §80 des Arzneimittelgesetzes so alles erlaubt und wem die Daten nämlich unsere weitergegeben werden dürfen und müssen! Auch das hat der VdB unterschrieben.
    Ist es schon zu spät um umzukehren?

    https://www.ris.bka.gv.at/NormDokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10010441&FassungVom=2022-01-15&Artikel=&Paragraf=80&Anlage=&Uebergangsrecht=

    Ich hoffe nicht.

    Ein kleiner Ausschnitt dazu:
    „“(4) Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen ist ferner ermächtigt, personenbezogene Daten automationsunterstützt zu übermitteln an

    1.
    Krankenanstalten, Kuranstalten, Ärzte, Tierärzte, Zahnärzte und sonstige freiberuflich tätige Angehörige der Gesundheitsberufe sowie Apotheker, soweit sie Arzneimittel in Verkehr bringen oder anwenden und die sichere Anwendung oder der Schutz des Lebens oder der Gesundheit von Mensch oder Tier es erfordern, und
    2.
    internationale Organisationen, sofern eine völkerrechtliche Verpflichtung zur Übermittlung der Daten an diese besteht.""

  2. anamcara 7. Oktober 2022 at 15:25Antworten

    Ein Interview mit dem Leiter der Studie, Michael Letko, der Assistenzprofessor an der Washington State University ist, findet man in dem Artikel „Bat Virus Resistant to Vaccines Can Enter Human Cells“ von genengnews.

    Auszüge:
    „Khosta-2 wurde im Jahr 2021 bei einem (Nicht-Fledermaus) Tier entdeckt“, erklärte Letko.
    „Meines Wissens wurde es bei keinem anderen Tier oder Menschen mehr gefunden.“
    Den Khosta-Sarbecoviren fehlen einige der Gene in SARS-CoV-2, von denen man annimmt, die für Entstehung von COVID-19 verantwortlich sind.

    Khosta-2 verursacht also möglicherweise keine Krankheit, selbst wenn es sich von Fledermäusen auf Menschen überträgt.

    Es wurde festgestellt, dass Khosta-2 RBDs gegen monoklonale SARS-CoV-2-Antikörper und gegen Serum von Omicron-Infizierten resistent waren.
    Diese Ergebnisse sind nicht allzu überraschend, wenn man bedenkt, dass die RBD von Khosta-2 nur etwa 60 % Sequenzidentität mit der von SARS-CoV-2 aufweist“, schreiben sie, und dass die neutralisierenden Antikörper, die durch die Impfstoffe von Moderna oder Pfizer ausgelöst werden, in erster Linie gegen die RBD gerichtet sind.

    „Nur weil das Virus menschliche Zellen infizieren kann, heißt das noch lange nicht, dass es eine Pandemie auslöst oder auch nur auf eine einzige Person übertragen werden kann“, erklärte Dr. Michael Letko gegenüber GEN.

    „“Was uns vielleicht mehr Sorgen macht, ist die Rekombination da SARS-Cov-2 und Khosta-2 genetisch ähnlich sind”
    „Die Wahrscheinlichkeit, dass SARS-CoV-2 in der Natur jemals auf Khosta-2 trifft, ist sicherlich sehr gering“, fuhr er fort.
    „Das alles ist ein Worst-Case-Szenario…”

    Aber die Forscher sagen, dass ihre Ergebnisse die Notwendigkeit unterstreichen, Impfstoffe mit einem breiteren Schutz gegen Sarbecoviren zu entwickeln.

    Diese Notwendigkeit sehe ich nicht bei einer CFR von Covid die mittlerweile unter 0,0 irgendetwas liegt und bei einem Khosta Virus von dem man nicht weiss, ob es überhaupt eine Krankheit bei Menschen auslöst und wo die Wahrscheinlichket einer Rekombination mit SARS CoV 2 in der Natur scheinbar äussert gering ist

    Die Notwendigkeit liegt wohl eher darin, dass die Giftmischer ihre geschickt aufgebauten Perpeetum-Mobiles weiter betreiben können.

  3. Dr. No 7. Oktober 2022 at 14:41Antworten

    Ich behaupte nach zweieinhalb Jahren in diesem Affentheater dass die Zerstörung der Medizin als Wissenschaft ein Hauptziel dieser Plandemie ist. Es geht sogar so weit dass Ärzte dezimiert werden müssen durch Impfpflicht, auch in den Ländern wo die Impfung für den Rest der Bevölkerung freiwellig ist. Zusätzlich läuft seither, über die Ärztefortbildung, eine gnadenlose Kampagne um den Hausärzten und den jungen Medizinern das Gehirn zu waschen, und zwar mit diesen neuartigen Theorien der Vaccinologie und Immunologie. Das alles wird von den üblich verdächtigen Pharmafirmen wie Pfizer und Co. großzügig finanziert, und von ihren gut honorierten Lakaien an den Unikliniken und anderen Spitälern der maximalen Versorgung, vorgetragen, um die Sache einen wissenschaftlichen Touch zu verleihen. Ich bin mir sicher, wenn hier keine Korrektur auf der Ebene der Fachgesellschaften stattfindet, können wir uns von unserer modernen Medizin in Europa und in der westlichen Welt ja auf der ganzen Welt bald verabschieden.

  4. magerbaer 7. Oktober 2022 at 12:40Antworten

    Nach Blick in den Studientext fürchte ich, dass man das Ganze auch anders deuten kann, und dass es dabei auf eine genaue Übersetzung ankommt. Mit „pose a threat to global health and ongoing vaccine campaigns against SARS-CoV-2“ ist nämlich nicht von „Gefahr für die Impfstoffe“ sondern von einer Bedrohung für die laufenden ImpfKAMPAGNEN die Rede, und in “ our findings with the Khosta viruses underscore the urgent need to develop broader-protecting universal Sarbecovirus vaccines“ steckt zunächst mal nur der nachvollziehbare Wunsch nach BREITER SCHÜTZENDEN Impfstoffen“ – mit dem indirekten Eingeständnis, dass die bisherigen „Impfstoffe“ noch nie breit genug wirksam waren und noch nie die versprochene Grundimmunisierung geliefert haben.
    Soweit es mir verständlich ist, handelt es sich bei diesem „Kosta-Virus“ ja um ein neu entdeckte und bisher nur an Tieren entdeckte, weitere Corona-Variante, deren Vermehrung sich in der Untersuchung nicht durch bisherigen Untersuchung nicht durch die aktuellen „Impfmittel“ stoppen ließ. Daraus heben die Untersucher gefolgert, dass die bisherigen „Impfmittel“ nicht breit genug gegen die fortlaufend möglichen Corona-Varianten wirksam sind, und dass den so Geimpften weitere Enttäuschungen bevorstehen, die dann auch die gesamten Impfkampagnen infrage stellen, wenn keine breiter wirksamen Mittel gefunden werden können.
    Wenn sie breiter schützende Impfstoffe wünschen, dann meinen sie damit ja wohl auch länger und besser wirksame Impfstoffe anstelle von solchen, die ständig neue zweifelhafte Nachbesserungen erfordern würden.
    Insofern würde ich die Behauptungen der Studie nicht grundsätzlich bestreiten, sondern auf die Fragen hinweisen, die sich daraus aufwerfen, nämlich: Ist das mRNA-Verfahren nicht schon ein unzureichend durchdachter falscher Ansatz, der die „breitere“ Wirkung niemals wunschgemäß leisten wird, und warum werden in die Suche nach der wünschenwerten breiteren Wirkung nicht die alternativen Ansätze zu einer Immunisierung (auch mithilfe von Vitamin D usw.) mit einbezogen?

    • Glass Steagall Act 7. Oktober 2022 at 13:07Antworten

      Genau, wenn man einen besseren Schutz gegen Viren haben möchte, geht es nicht ohne unser Immunsystem zu trainieren und zu stärken!

      Der allgemeine Glaube, sich gegen schnellmutierende Viren mit sogenannten „Impfungen“ schützen zu wollen, ist reine Utopie! Aber es verkauft sich gut bei den Leichtgläubigen und Unwissenden.

  5. Glass Steagall Act 7. Oktober 2022 at 12:35Antworten

    Ich bin froh mir lange vor Covid ein medizinisches und biologisches Grundwissen angeeignet zu haben, auf das ich die letzten zweieinhalb Jahre zurückgreifen konnte.
    Einen Monat nachdem in China die Fake-Pandemie ausgerufen wurde, kamen mir schon die Zahlen aus dem Land verdächtig vor. Von einer Pandemie war weit und breit nichts zu sehen. Ab März 2020 begannen meinen Recherchen und einen Monat später hatte sich bereits für mich alles als Schwindel herausgestellt. Sehr überrascht hatte mich allerdings die Wissenschaft und die Ärzte, die fast einhellig sämtliche Erkenntnisse über Bord geworfen haben und einer Art „Covid-Voodoo-Kult“ folgten. Ich dachte mir, haben die nicht alle Tassen im Schrank?

    Heute wissen wir ja von dem weltweit inszenierten Ablauf und wer oder was dahinter steckt. Für mich sind die Leute die sich Ärzte und Wissenschaftler schimpfen, aber dem dümmlichen Covid-Wahn folgen, keine kompetenten Leute mehr. Im Gegenteil, ich empfinde Bedauern für diese armseligen Pseudo-Experten und werde mich selber weiterbilden. Dank guter Alternativmedien ist das auch jederzeit möglich. Wichtig ist es grundsätzlich alles kritisch zu hinterfragen und selbst zu überprüfen! Und seit Covid ist es noch viel wichtiger geworden.

  6. Gabriele 7. Oktober 2022 at 11:28Antworten

    @ Man hat langsam das Gefühl, einem weltweiten Wissenschafts-Irrenhaus gegenüberzustehen, in dem man niemals wieder zuverlässig die Wärter von den Internierten unterscheiden kann.
    Ich sage das ungern, aber offenbar gibt es hier keine Rettung mehr außer die (Selbst)vernichtung eines Großteils der Menschheit. Danach wird der Rest vielleicht wieder ansatzweise beginnen, logisch zu denken…

  7. Kriegsgegner 7. Oktober 2022 at 11:06Antworten

    Die Pervertierung der Wissenschaft in Anti-Wissenschaft in Reinkultur. Nur noch absurd und dystopisch, diese Instrumentalisierung der „Wissenschaft“ im Dienste von Polit- und Konzerninteressen, gepaart mit dieser ungeheuerliche Verachtung der Weltbevölkerung, des Lebens und der Gesundheit, in deren Dienst und zu deren Wohl sich die Wissenschaft eigentlich stellen sollte.
    Hoffentlich kommt bald die Zeit der juristischen Aufarbeitung dieser Menschheitsverbrechen und die historiografische Zuordnung der Haupttäter in den Orkus der schlimmsten Verbrecher und Verbrecherinnen aller Zeiten.

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