Anstieg der Covid-Todesfälle in US-Bezirken nach Impfung

9. Juni 2022von 4.2 Minuten Lesezeit

Die Impfung sei ‚sicher und wirksam‘, heißt es noch immer. Sie würde Infektionen, Übertragung, Erkrankung und Todesfälle verhindern hieß es noch vor etwas über einem Jahr. Wahr ist vielmehr nichts davon. Überall zeigt sich, dass höhere Impfquoten statt zu schützen zu mehr Fällen, Erkrankungen und Todesfällen führen. So auch in den USA.

Joel Smalley, der für Österreich die durch die Impfkampagne verursachte Übersterblichkeit für alle Altersgruppen gezeigt hat, hat auch die Auswirkungen der Impfung für die 3.135 Bezirke der USA untersucht. Er verwendet dafür die offiziell veröffentlichten Zahlen der einzelnen Bezirke der USA.

Die Theorie ist, dass 2020 als es ja noch keinen „Impfschutz“ gab und die Prophylaxe und Frühbehandlung durch Behörden und Ärztekammern (bzw. deren US-Äquivalent) verweigert wurde, es höhere Zahlen von Todesfällen gegeben haben müsste als 2021, wo doch ein großer Teil der Bevölkerung geimpft war.

Dazu kommt, dass 2020 fast das ganze Jahr die ursprüngliche im Labor erzeugte Variante unterwegs war, während 2021 die zwar zunehmend virulenteren aber gleichzeitig ungefährlicher werdenden Varianten, Alpha, Beta, Gamma, Delta und gegen Ende dann Omicron unterwegs waren.

Also, der Vergleich lautet ‚Observed versus Expected‘ (OvE – Beobachtet versus Erwartet). Was also hat Smalley genau gemacht?

Die Methode

Er hat die COVID-Todesfälle pro 100.000 Einwohner vor und nach Masseninjektionskampagnen für 3.135 US-Bezirke in allen Bundesstaaten untersucht. Die COVID-Sterblichkeitsrate wird durch die Steigung der Sterblichkeitskurve bestimmt, um den Einfluss der Zeit zu eliminieren, der zur Gesamttodeszahl beitragen würde.

Der „Erfolg“ der Injektionskampagne wird durch die Summe aller Dosen pro 100 Einwohner bestimmt.

Die Verteilung der Veränderung der Steigung nach den Masseninjektionen sollte Aufschluss darüber geben, wie wirksam die Injektion bei der Verringerung der COVID-Mortalität ist. Es ist zu erwarten, dass die meisten Bezirke eine geringere Steigung aufweisen, d. h. eine niedrigere Sterblichkeitsrate. Die Mehrzahl der Werte sollte also negativ sein.

Beim Vergleich der „erfolgreichsten“ Bezirke in Bezug auf die Injektionen und die daraus resultierende Veränderung der COVID-Todesrate ist zu erwarten, dass ein enger Zusammenhang zwischen dem Erfolg der Injektionen und der Verringerung der Sterblichkeitsrate besteht.

Die Ergebnisse

In mehr als 80 % der Bezirke war die COVID-Todesrate nach den Masseninjektionskampagnen gestiegen. Die durchschnittliche Veränderung war ein Anstieg der Rate um 0,2 Todesfälle pro 100.000 Einwohner pro Tag.


Es ist kein Zusammenhang zwischen Bezirken mit hoher Infektionsquote und besseren Ergebnissen erkennbar

In den Bezirken mit dem höchsten Anteil an Injektionswilligen in Kalifornien, Colorado, New Mexico, Maine und Massachusetts ist die COVID-Todesrate nicht am stärksten zurückgegangen.

Selbst innerhalb von Bundesstaaten wie Maine, wo an der Südküste mehr injiziert wird als im Rest des Bundesstaates, gibt es keinen Unterschied in der Veränderung der COVID-Todesrate zwischen den Bezirken. Das Gleiche gilt für die Westküste Kaliforniens.

Die Bezirke mit den besten Gesamtveränderungen bei der COVID-Todesrate waren einfach diejenigen, die vor den Masseninjektionskampagnen am stärksten betroffen waren, wie Gove (Kansas), Jerauld, Buffalo und Gregory (South Dakota), Dickey (North Dakota) und Hancock (Georgia).

Die hohen COVID-Todesfälle vor der Vax-Kampagne, der dunkelrote Gürtel, der sich von Norden nach Süden durch die Mitte des Landes, die südöstlichen Staaten und Teile von Arizona zieht, spiegeln sich in den hellroten und grünen Bereichen der Todesfälle nach der Vax-Kampagne wider.

Die Schlussfolgerung

Wer sich impfen ließ, schützte weder sich selbst noch andere Menschen. Sie haben sich lediglich einem Leben voller potenzieller Nebenwirkungen ausgesetzt und sich bereit erklärt, Ihre gesundheitlichen Entscheidungen in die Hände von Leuten zu legen, die sich einen Dreck um Sie scheren und nur Geld aus Ihnen herausholen wollen.

Umgekehrt ist die Prämisse, dass das Experiment zu schlechteren Ergebnissen geführt hat, als wenn es nicht durchgeführt worden wäre, wesentlich plausibler.

Angesichts der Tatsache, dass unabhängig von den Injektionen weniger COVID-Todesfälle zu erwarten sind, deutet die Tatsache, dass in den meisten Bezirken die COVID-Todesfälle höher sind, darauf hin, dass die Injektionen die Situation verschlimmern, noch bevor man die Fülle der unerwünschten Ereignisse berücksichtigt.

Dr. Peter Mcullough: Die Impfstoffe funktionieren nicht

Mitten in einer neuen Epidemie findet das Virus neue Opfer, die sich allen vorgeschrieben Maßnahmen und Impfungen unterworfen haben. Es ist täglich von erkrankten Celebrities zu hören, die x-mal geimpft erkranken. Die Sicherheitsdaten schreien „Katastrophe“, jeder weiß es. Das ist der Grund für Massenproteste und Widerstand in der ganzen Welt. Die gute Nachricht ist, dass das Syndrom zunehmend milder wird und leichter zu behandeln ist.


Bitte unterstütze unsere Arbeit via PayPal oder Überweisung

Folge uns auf Telegram und GETTR


Übersterblichkeit Österreich durch Impfung aufgeschlüsselt nach Altersgruppen

Creutzfeldt-Jakob-Krankheit als Folge der Covid-Impfung

Nach Australien nun auch Neuseeland mit Impf- und ZeroCovid-Desaster

7 Kommentare

  1. Heiko 10. Juni 2022 at 19:01Antworten

    Warum wird immer wieder dieses Märchen weitererzählt, das Coronavirus käme aus dem Labor? Damit erreicht man nur, dass die Menschen endlich das Pandemienarrativ schlucken und sich argumentativ nicht mehr wehren können. Das angebliche SARS-CoV-2 wurde nie sauber isoliert, weil es gar nicht nötig war. Es reichte eine Scheinexistenz, um einen Test zu begründen, mit dem man nach ein paar positiven Tests die Pandemie ausrufen konnte. Seit dem geistern irgendwo angeblich nachgewiesene Varianten durch die Welt und dienen der unendlichen Weiterführung dieser Scheinpandemie. Dabei fragt niemand, bei welchem genetischen Delta man von einer Variante oder einem neuen Virus spricht. Es gibt zum Virus keine realen Daten, weil es für die Pandemie keine Rolle spielt.

    • pantau 19. Juni 2022 at 23:16Antworten

      Sollten Kapazitäten wie Wiesendanger, Malone, Haditsch oder der Nobelpreisträger Levit, die massive Kritik an Lockdowns oder mrna-Gentherapie üben, nicht informiert genug sein, um zu erkennen, was Sie zu erkennen glauben? Ich bin Laie und kann nur nach Reputation u. Befangenheit gehen, und die genannten verdienen meiner Meinung nach das höchstdenkbare Vertrauen, was man aufbringen kann. Ich bin Ihrer These ja grundsätzlich garnicht abgeneigt, aber gibt es reputable Personen, die sie teilen?

  2. Hans im Glück 9. Juni 2022 at 19:03Antworten

    Ich finde das absolut erschreckend. Bei reitschuster steht aktuell ein Beitrag mit ähnlichem Inhalt, basierend auf EMA Daten. Es kann doch einfach nicht sein, dass sämtliche Kontrollinstanzen einfach wegschauen und diesen Irrsinn laufen lassen!
    Wenn das so ist, dann können wir PEI; EMA RKI, STIKO und wie sie alle heißen auch abschaffen. Wenn Pharmaprodukte egal mit welchen Nebenwirkungen kein Problem mehr sind, dann können wir auch alle Gesetze dazu abschaffen. Dann können die Hersteller ab jetzt im teleskopierenden Verfahren,und ohne aufwendige und teure Studien, ihre Produkte direkt auf den Markt werfen.
    Motto: Wenn’s hilft ist’s recht, wenn’s nicht hilft oder schadet is es auch egal.

  3. Michael R 9. Juni 2022 at 16:35Antworten

    „In mehr als 80 % der Bezirke war die COVID-Todesrate nach den Masseninjektionskampagnen gestiegen. Die durchschnittliche Veränderung war ein Anstieg der Rate um 0,2 Todesfälle pro 100.000 Einwohner pro Tag.“

    Eigentlich sollten die Covid Todesraten nach den Impfungen drastisch sinken. Das tun sie ganz offensichtlich nicht, weshalb die Impfungen nicht halten, was die Hersteller und die Politik(!) versprechen. Bestenfalls schaden die Impfstoffe im Einzelfall nicht. Statistisch gesehen, über die große Menge, aber schon.

  4. Hans Im Glück 9. Juni 2022 at 14:52Antworten

    @Federkiel,

    ohne jeden fremdenfeindlichen Zungenschlag: Das muss meines Erachtens Zuzug sein, da meines Wissens in Österreich wie in Deutschland Kinder gegen Diphterie geimpft werden. Und im Gegensatz zu C19 funktioniert das meiner Meinung nach auch.

    • federkiel 9. Juni 2022 at 16:09Antworten

      Nix Genaues weiß man nicht, ❗ außer, daß es sich um 2 Männer, 20 und 40 Jahre, aus NÖ handelt

  5. federkiel 9. Juni 2022 at 13:29Antworten

    Die nächste Hiobsbotschaft heute auf ORF: 2 Diphteriefälle, einer davon bereits verstorben: es sei „respiratorische Diphtherie.“

Wir freuen uns über jeden Kommentar, aber ersuchen einige Regeln zu beachten: Bitte bleiben wir respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe, keine (Ab-)Wertungen und bitte auch keine Video-Links und Texte mit roten Rufzeichen. Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Aktuelle Beiträge