Hanfblüten schützen gegen Covid

29. März 2022von 1.4 Minuten Lesezeit

Es gibt wirksame Mittel gegen Covid. Auch die Hanfblüte dient als Prophylaxe gegen Covid. Darin enthaltene Wirkstoffe sorgen aber auch für einen leichteren Krankheitsverlauf.

Eine weitere Studie, diesmal von der Oregon State University, legt nahe, dass die Hanf-Planze vor einer Corona-Infektion schützt. Hanfblüten dürfte aber nicht nur die Infektionsgefahr vermindern, sondern auch Krankheitsverläufe abschwächen.

Bindet Spike-Protein

Säuren, die das Virus blockieren, dürften dafür verantwortlich sein. Das geht zumindest aus der Studie hervor. Die in den Hanfblüten enthaltenen Säuren Cannabigerolsäure (CBGA) sowie die Cannabidiolsäure (CBDA) sollen das Eintreten von Sars-CoV-2 in die Zellen verhindern. Sie binden das Spike-Protein an sich, um den Zelleintritt zu verhindern.

Veröffentlicht wurde die Studie im Journal of Natural Products. Die beiden Säuren sind keine psychoaktiven Stoffe wie THC, CBGA und CBDA sind also auch über „CBD“-Hanfblüten konsumierbar. Entsprechend den Studienergebnissen wären die Hanfblüten sowohl zur Vorbeuge als auch zur Therapie einsetzbar. Empfohlen werden Öle zur oralen Einnahme.

Ein ironisches Detail: Im kanadischen Quebec haben nur noch Geimpfte Zutritt zu Cannabis-Verkaufsstellen. Das ist im Sinne des Studienleiters Richard van Breemen. Er meint, dass ein therapeutischer Einsatz nur in Kombination mit einer Impfung sinnvoll wäre.

Die Studie erschien bereits im Jänner und ist nicht die erste Untersuchung, die Cannabis einen Erfolg gegen Covid unterstellt. Wir haben früher schon mal darüber berichtet.

Bild wikimedia

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8 Kommentare

  1. Andreas I. 30. März 2022 at 0:48Antworten

    Die „moderne“ Medizin ist höchstens einige hundert Jahre alt, Menschen soll es seit rund 2 Mio. Jahren geben.
    Ja die Lebenserwartung war früher kürzer, was aber sicherlich mehrere Ursachen haben kann …
    Wie konnten die ohne „moderne“ Medizin überleben?
    Heilpflanzen.
    Noch heute heißt es im Volksmund: „Gegen alles ist ein Kraut gewachsen“.

    Ist natürlich doof für Pharma-Aktionäre.

  2. Franz M 29. März 2022 at 20:17Antworten

    Ja super! Kiffen wir gegen Covid. Da schauen die Virusexperten dann genau so, wie wir uns das wünschen.
    Übrigens, Drogen werden sowieso nur nach den Maßstäben böser Menschen festgelegt Im Gegensatz zu
    Präsidentensöhnen sind Kiffer keine Kinderschänder!!

  3. Mo 29. März 2022 at 19:16Antworten

    Ach darum also. Ich habe jetzt schon über 150 „Schwangerschafts-Tests“ machen müssen und mich die ganze Zeit gewundert, warum ich so überhaupt nicht empfänglich bin, weil permanent negativ.

    Und als „Ungeimpfter“ lache ich jetzt natürlich doppelt laut (auch wenn ich diese Ergebnisse bereits aus britischen/US Medien kenne)….;))

  4. Jens Tiefschneider 29. März 2022 at 18:34Antworten
  5. Ulrich Hermann 29. März 2022 at 17:32Antworten

    Dass darauf die GrüLiDuS sofort abfahren kann ich mir lebhaft vorstellen: Ein Vorwand, um Cannabis zu legalisieren!
    Aber als zur Impfung erpresster Mensch mache ich mir Hoffnung, dass es damit eine Möglichkeit gibt, insbesondere die verheerende Wirkung des Spikeproteins zu dämpfen.
    Bleibt zu hoffen, dass die Wirkstoffe schnellstmöglich synthetisch hergestellt werden können.
    Oder besteht da kein Interesse, weil damit – wie schon bei Ivermectin – nichts verdient werden kann?

    • Andreas I. 30. März 2022 at 0:59Antworten

      Hallo,
      es steht im Artikel: „Die beiden Säuren sind keine psychoaktiven Stoffe wie THC, CBGA und CBDA sind also auch über „CBD“-Hanfblüten konsumierbar.“
      Vielleicht ist das erklärungsbedürftig; Hanf mit THC ist verboten, Hanf(Züchtungen) ohne THC sind erlaubt (Faserhanf) und enthalten auch CBD.
      Es müsste also weder THC-haltiger Hanf erlaubt werden (was ein Thema für sich ist), noch müsste irgendwas synthetisch hergestellt werden.
      Die Blüten von Faserhanf tun es dafür.

    • Vortex 30. März 2022 at 13:04Antworten

      Anscheind wirkt dies https://www.freizahn.de/2021/01/das-universelle-gegenmittel/ besonders gut.

  6. federkiel 29. März 2022 at 16:58Antworten

    „Ein ironisches Detail: Im kanadischen Quebec haben nur noch Geimpfte Zutritt zu Cannabis-Verkaufsstellen.“

    Naja, wenn man schon geimpft sit, braucht man es vielleicht erst recht 😊

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