Impf-Nebenwirkung sind kein Anzeichen für gute Wirkung – im Gegenteil

18. März 2022von 5,5 Minuten Lesezeit

Im Vorjahr als die Impfkampagne so richtig anlief, wurden bereits viele Fälle von Nebenwirkungen aber auch viele Todesfälle vor allem in Alten- und Pflegeheimen bekannt. Die Todesfälle wurden als natürliches Ableben kaschiert und die Nebenwirkungen als Beweis für die Wirkung umgedeutet. Dass sie schwerer und um Zehnerpotenzen häufiger waren, wurde ignoriert.

In Deutschland kursieren diese Diskussionen jetzt wieder. Viele Betroffene haben nun aufgrund der Veröffentlichungen der BKK Daten bei ihren Krankenkassen nachgefragt und die Antwort erhalten, dass Nebenwirkungen wie Fieber, Kopfschmerzen bis hin zu Erbrechen zeigen würden, dass die erwünschte Immunantwort erreicht wird.

Gestern habe ich über massive Nebenwirkungen berichtet, wie sie von der FDA nach Gerichtsbeschluss veröffentlicht werden mussten. Auch in den Zulassungsstudien finden sich Berichte über Nebenwirkungen. Besonders interessant sind die Studien der Phase 1, deren Aufgabe die Festlegung der Dosierung ist. Und just hier finden wir höchst Eigenartiges, was die Erklärungen der Krankenkassen widerlegt.

Die Behauptung, dass Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen, Übergeben ein Zeichen der erwünschten Immunantwort seien, ist komplett falsch und diese Behauptung wird durch die Phase 1 Daten von Comirnaty von BioNTech/Pfizer widerlegt. Die Studie dazu war am 12. Oktober 2020 im New England Journal of Medicine veröffentlicht worden.

Aufgabe der Phase 1 ist es, ein Dosis-Wirkung-Nebenwirkungsprofil zu erstellen. Die Studie zeigt, dass bei Menschen zwischen 18-55 die Erhöhung der Dosis von 20 auf 30 Mikrogramm nicht mit einer Erhöhung der Immunantwort einhergeht. Im Gegenteil.

Hier zeigt sich bereits eine Überforderung des Immunsystems bei den jüngeren Menschen von Dosis 20 zu Dosis 30 µg.

So fällt nach Abbildung 4A im Mittelwert die Immunantwort in dieser Altersgruppe der 18-55-Jährigen mit einem S1-bindenden Antikörpertiter bei der geringeren Dosis von 20 Mikrogramm mit 12464 IgG (U/ml) um fast 25 % höher aus als mit der höheren Dosis von 30 Mikrogramm.

Eine derartige „Glockenkurve“ ist für Immunreaktionen bekannt und zeigt eine „Überstimulierung“ des Immunsystems die in einer verminderten Immunreaktion resultiert.

Stärkere Nebenwirkungen bei geringerer Wirkung

Diese höhere Dosis geht aber gleichzeitig mit mehr Nebenwirkungen einher. Somit ist anhand dieser Phase 1 Studie bewiesen, dass diese klinischen Zeichen wie Fieber, Kopfschmerzen usw. keineswegs eine gute Immunantwort zeigen.

Im Gegenteil, man muss diese Reaktion entweder darauf zurückführen, dass das Immunsystem bei den eher jüngeren Menschen überstimuliert wird, weil in diesen jungen Körpern mehr von dem Impf-induzierten Spike Protein gebildet wird und hier bereits Zeichen der Vergiftung auftreten.

Diese Überstimulierung führt sogar zu einer schlechteren Immunantwort.

Was hier in der endgültigen Veröffentlichung dieser Daten nicht mitgeteilt wird, ist, ob es Prüfungsteilnehmer gab, die sich erbrochen haben.

In der PrePrint Version ist das allerdings dargestellt und es ist festzuhalten, dass sich in der Gruppe des nun bedingt zugelassenen Wirkstoffes BNT162b2 eine von 15 Person in der Dosisgruppe 30 Mikrogramm übergeben musste. Eine Dosis, die für diese Altersgruppe zu einer geringeren Immunantwort führte als die niedrigere Dosis.

In der besser geeigneten Dosis von 20 Mikrogramm hat sich niemand übergeben.

Somit ist anhand dieser Phase 1 Prüfung bestätigt, dass in der Altersgruppe 18-55 die höhere Dosis von 30 Mikrogramm zu einer schlechteren Immunantwort führt als die niedrigere Dosis 20 Mikrogramm. Die höhere Dosis geht aber mit mehr Nebenwirkungen einher, die auf einer überschießenden Immunreaktion, oder bereits einer beginnenden inneren Vergiftung mit dem Spike Protein basieren.

Warum wurde also die höhere Dosis genommen? Der Grund war offenbar, dass in der Altersgruppe 65-85 für den jetzt zugelassenen Wirkstoff BNT162b2 die höhere Dosis von 30 Mikrogramm eine bessere Immunantwort ergibt, die mit 7985 IgG (U/ml) allerdings sehr viel geringer ausfällt als in der jüngeren Altersgruppe mit der Dosis 20 Mikrogramm.

Es ist zu vermuten, dass aufgrund des verminderten Stoffwechsels bei älteren Menschen, die Zellen dann weniger gut und in geringerer Menge das mRNA induzierte Spike Protein bilden. Und das Immunsystem reagiert weniger gut.

Mit anderen Worten, die Dosis 30 Mikrogramm ist für jüngere Menschen bereits zu hoch, für ältere zu niedrig.

In der „Krisensitutation“ hat man sich dann offensichtlich entschlossen die höhere Dosis von 30 Mikrogramm in der breiten Anwendung einzusetzen, auch mit dem Risiko, dass dies in der Altersgruppe 18-55 keinen zusätzlichen Nutzen bringt in der Immunantwort, aber zu verstärkten Auftreten von Nebenwirkungen.

Da die Immunantwort bei jüngeren Menschen sogar geringer ausfällt, können diese Nebenwirkungen in der höheren Dosis in erster Linie nur in Zusammenhang mit einer bereits beginnenden „Vergiftung“ durch unkontrolliert hohe Spike Expression erklärt werden bzw. mit einer fehlgeleiteten Immunreaktion. Das scheint auch zu erklären, warum es gerade in dieser Altersgruppe auch zu einer Schädigung des angeborenen Immunsystems kommt.

Ein weiterer Faktor hat wahrscheinlich mit Produktionsbedingungen in verschiedenen Chargengrößen zu tun. Es macht einen ziemlichen Unterschied, ob ein Präparat für 15 Personen oder für 150 Millionen hergestellt wird. Tatsächlich handelt es sich auch um unterschiedliche Präparate und Herstellungsmethoden. Es ist zu vermuten, was leider häufig der Fall ist, dass die Prüfmuster noch rein hergestellt worden waren.

Aufgrund der hohen erforderlichen Menge leidet aber die Qualität der in der breiten Masse angewendeten Chargen. Unterschiede im Wirkstoffgehalt und mögliche Verunreinigungen und Qualitätsmängel können zu der hohen Rate an Nebenwirkungen führen bis hin zu Todesfällen.

Die Ergebnisse der Phase 1 Studien hätten zwingend unterschiedliche Impfstoffe gefordert, wie das auch bei der Grippe-Impfung üblich ist. Man muss Dosierungen von Impfstoffen anpassen. Bei Grippe-Impfung gibt es für ältere Menschen ab 65 Jahre Impfstoffe mit höherem Wirkstoffgehalt – 4-fach höher als für Erwachsene bis 65 Jahre. Für Kinder ist der Gehalt dann nochmal reduziert im Verhältnis zu dem Impfstoff für Erwachsene.

Als Beispiel Fluzone – adult und pediatric: siehe Tabelle 7.

Fluzone High Dose die 4-fache Menge an Impfvirus im Vergleich zu adult. Bei gesunden Menschen unter 60 sollen diese aufgrund eines Risikos von schweren Nebenwirkungen nicht eingesetzt werden.

Doch genau dies hat man hier mit BNT162b2 gemacht. Man hat sich für eine Dosis des Comirnaty entschieden, die für ältere, geschwächte Menschen wahrscheinlich teilweise noch zu niedrig ist.

Für junge gesunde Menschen ist sie aber von geringerem Nutzen als die niedrigere Dosis und mit erheblichem Risiko von sehr schweren Nebenwirkungen bis hin zum Tod behaftet. Dazu kommen möglicherweise in der Chargenkontrolle der Herstellung erhebliche Mängel wie man ja auch anhand der Specific Obligations der EMA Assessment Reports erkennen kann.


Geheime Pfizer Daten über Impf-Nebenwirkungen richtig interpretieren

RTV-Talk über Impfung: Nebenwirkungen, Schäden und Therapie des Post-Vakzin-Syndroms- Video 

Impfarzt über „Impfungs-Nebenwirkungs-Leugner“

Bild von Arek Socha auf Pixabay

11 Kommentare

  1. Peter M. 19. März 2022 at 19:27Antworten

    Ich hatte mir den „COVID-19 vaccine surveillance report – week 11“ , Tabelle 13, angesehen und mich gefragt, wieso die Spritzen für Leute von 18 bis 49 sowie für über 80 nahezu komplett wirkungslos ist. Diese Antwort passt zu 100%. Danke.

  2. Heiko 19. März 2022 at 18:03Antworten

    In diesem Zusammenhang sollte auch nach den wegen Protokollfehlern aus der Kohorte der geimpften Testpersonen ausgeschiedenen Teilnehmern gefragt werden. Sind diese evtl. an der „Impfung“ verstorben?

  3. Ben 19. März 2022 at 12:08Antworten

    Kriminelles Behördenversagen: STIKO und Paul-Ehrlich-Institut ignorieren Nachweis der Schädigung von Kindern und Jugendlichen

    Amtliche Daten zeigen, dass bei den 12- bis 17-jährigen die Nebenwirkungen der mRNA-Präparate zu ähnlich vielen Krankenhausbehandlungen führen wie COVID-19, speziell seit der Omikron-Variante. Auf der Intensivstation müssen inzwischen sogar mehr Kinder und Jugendliche wegen solcher Nebenwirkungen behandelt werden als wegen Corona. Multipolar hat die Ständige Impfkommission und das Paul-Ehrlich-Institut – beide sind dem Gesundheitsministerium Karl Lauterbachs unterstellt – sowie den Deutschen Kinderschutzbund mit diesen Daten konfrontiert. Die Antworten sind alarmierend – und sollten Anlass für strafrechtliche Ermittlungen sein.

    Quelle:
    https://multipolar-magazin.de/artikel/kriminelles-behoerdenversagen

    Hamburger Staatsanwaltschaft will nicht gegen Scholz ermitteln

    Der renommierte Strafverteidiger Gerhard Strate erstattete gegen den Kanzler eine detaillierte Strafanzeige wegen dessen Aussage in der Cum-Ex-Affäre. Doch die weisungsgebundene Behörde will nicht aufklären.

    Quelle:
    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/hamburger-staatsanwaltschaft-will-nicht-gegen-scholz-ermitteln/

    Die weisungsgebunden Behörden wollen keine Aufklärungen…?

  4. Gutmann 19. März 2022 at 9:45Antworten

    Jeder ungute Reaktion auf ein Stich ist Beweis genug dafür. Der Körper hat das Sagen. Während alles drunter und drüber verläuft werden neue Maßnahmen geschneidert.
    Es blickt ja auch niemand mehr durch, welche Regelung wann gilt.Viele Köche verderben den Brei und trifft auf die Regierung voll zu. Unüberlegte und nicht korrekt zu en eigentlichen hohen Infektionszahlen, aber im Kaspertheater erlebt man immer wieder eine Überraschung.
    Auffällige Verhalten und Reaktionen. Ukrainekrieg steht im Vordergrund und Pandemie tritt im Hintergrund. Jetzt werden die Regeln über den Haufen geworfen, bis auf die Masken und Abstand. Damit verschafft man sich Zeit für den nächsten Dämpfer. Was wird wieder ausgebrütet? Freudiges Sommervirus!
    Nächster Widerspruch. Während in Deutschland in mehreren Städten Demonstrationen gegen den Krieg in der Ukraine geplant sind, vergessen sie ihre „angebliche solidarische Ader“ bei uns mal wieder. Horten Lebensmitteln und andere gehen Leer aus. Soldarität geht anders. Es wird langsam Zeit das die Natur ordentlich aufräumt.

  5. Jupiter 18. März 2022 at 15:07Antworten

    Mrna Wirkstoffe für die Massenanwendung finde ich völlig fahrlässig!
    Wenn man sich nur ein wenig mit chemisch bzw.
    biochemischen Reaktionen auskennt so weiss
    man das selbst nur geringe Änderungen der Parameter einen enormen Einfluss auf den
    Reaktionsverlauf haben!
    Selbst bei vergleichsweise einfachen organischen
    Synthesen mit nur wenig Reaktanten ist es möglich das bei Änderung nur eines Parameters
    die Ausbeuten zwischen 0 und 95% liegen
    können!
    Man stelle sich nun vor ein hochkomplexer menschlicher Körper dient hierbei nun als Synthesereaktor?!
    Abhängig vom Stoffwechsel den Enzymen,
    Spurenelementen uvm.wird da ein jeder
    Mensch (Reaktor) komplett andere Titer an Antigene produzieren was dieses Verfahren
    komplett untauglich macht!
    Ob man nun 20 oder 30mg injiziert macht
    da keinen zu grossen Unterschied;-)

    Lg

    • Hans im Glück 18. März 2022 at 18:05Antworten

      Jupiter
      18. März 2022 at 15:07

      „Mrna Wirkstoffe für die Massenanwendung finde ich völlig fahrlässig!“

      Ich würde es etwas differenzieren. Ich halte Sie als „Impfstoffe“ für absolut indiskutabel! Für Ihre ursprüngliche Zielgruppe Onkologie kann sich das durchaus anders darstellen.
      Es ist ein Unterschied, ob ich einem kerngesungen Menschen das Zeug gegen eine in den meisten Fällen harmlose Erkrankung verabreiche. Oder, ob ich einem Menschen mit Krebs vielleicht Heilung oder ein paar Jahre mehr beschere.
      Die Risikoabwägung für die beiden Gruppen muss vollkommen verschieden ausfallen.

      Mit diesen Produkten eine Impfpflicht ernsthaft diskutieren zu wollen, halte ich dem Wesen nach für menschenverachtend und kriminell.

  6. Carlo 18. März 2022 at 13:45Antworten

    Das sehe ich auch so. Nebenwirkung sollte nur am Arrm sein wie man es von anderen Impfungen kennt. Alles andere ist ein nur eine Gegenreaktion des Körpers der das nicht haben möchte.
    Das Problem ist das niemand das Virus genau kennt. Zweitens es wird nur mit Zahlen und Prozente jongliert und man verliert die Realität und Tatsachen, wie die Nebenwirkungen und Todesfällen nach der Impfung werden heruntergespielt oder noch schlimmer verhamlost.
    Erst heute sprach ich mit ein Arzt darüber und bekam den Beweis, dass Ärzte genau so Dumm sind wie die Politiker und verharmlosen. Anhand der Antworten wie „Ich habe viele Patienten die Geimpft sind und alles ist gut. Hier ist der Beweis Nr.1 wie ein Arzt ohne Wissen zu einer solche Aussage kommt, denn er kennt mit sicherheit nicht alle Patienten. Nach der Farge ob welche gestorben sind folgte die Antwort: Das weiß ich nicht. Blöder geht es nicht mehr. Beide Aussagen zeigen Ärzte und Co machen sich keinerlei einen Kopf darüber. Standartantworten und Blind noch dabei für alles.

  7. Marki 18. März 2022 at 12:40Antworten

    Natürlich werden die Haftpflicht Versicherungen nicht zahlen, denn das gehört zum great reset. „Du wirst nichts besitzen und glücklich sein“. Dazu müssen auch die Ärzte in den Ruin, damit sie das Zentrale EU/Welt Geld annehmen gegen deren Forderungen wie Injektionszwang und Ausweis.

  8. Wundadokta 18. März 2022 at 12:21Antworten

    Es ist äußerst problematisch und verwerflich wenn Politiker, aber auch Ärzte Nebenwirkungen als Hinweis auf eine Wirkung der Injektion definieren. Eigentlich ist das ein Kunstfehler bzw. ein strafbarer Tatbestand. Bei allen Behandlungen gibt es Nebenwirkungen (wenn man nur danach sucht), die unter Abwägung des Nutzens oder Schadens mitunter zu tolerieren sind. In allen Fällen sind Ärzte nur dann straffrei, wenn sie über alle möglichen Nebenwirkungen aufgeklärt haben und die Indikation des Eingriffs gegeben war. Die Zukunft wird hier viele Rechtsverfahren bringen (fehlende Aufklärung, Sorgfaltsverletzung, fehlende Indikation usw.), es ist fraglich ob übliche Haftpflichtversicherungen hier zahlen werden.

  9. Michael R 18. März 2022 at 11:48Antworten

    Es handelt sich halt um ein großes Experiment am lebenden Objekt. Außer der Konzentration scheint aber auch die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe gewissen Modifikationen zu unterliegen, wenn man erfährt, dass bei bestimmten Chargen vermehrt Todesfälle auftreten, während bei anderen nichts ist.

    Es bleibt dabei: Millionen von Menschen lassen sich freiwillig als Testobjekte benutzen. Bundeskanzler Scholz selbst nannte es „Versuchskaninchen“: 》„50 Millionen sind jetzt zwei Mal geimpft. Wir waren ja alle die Versuchskaninchen für diejenigen, die bisher abgewartet haben. Deshalb sage ich als einer dieser 50 Millionen – es ist gut gegangen! Bitte macht mit.“《

    • Michael R 18. März 2022 at 12:05Antworten

      Nachtrag: Ob es wirklich immer „gut gegangen“ ist? Man kann es nur hoffen.

      Die Todesfall-Kurve der Stadt München weist einen für viele Gemeinden charakteristischen Verlauf auf (https://www.corona-in-zahlen.de/landkreise/lk%20m%C3%BCnchen/):
      Man erkennt, dass im Anfangsjahr 2020 (ohne Impfungen) nach relativ wenigen Toten im 1. Quartal das Jahr über nichts mehr passiert, dann aber ab Januar 2021, mit dem Beginn der Impfungen, die Todesfälle dramatisch ansteigen. Ursache Covid?
      Ab Mitte 2021 (kaum noch Impfungen) kaum neue Todesfälle.
      Jetzt aber schon ab Herbst 2021 (Beginn der Booster) wieder ein Ansteigen, aber nicht so krass wie im 1. Quartal. Anfang 2020 nur geringer Zuwachs, kaum Impfungen. –

      Natürlich haben Jahreszeiten und Viren-Mutationen einen Einfluss. Dennoch ist der Verlauf auffällig. Warum gibt 2021 es mit der Impfung und Lockdown doppelt so viele Tote wie 2020 ohne Impfung?

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