GECKO sieht es ein: Impfung schützt nicht vor Infektion

22. Februar 2022von 2,3 Minuten Lesezeit

Es war ein hartes Stück Arbeit, doch jetzt ist es bis ins Kanzleramt durchgedrungen: Die Impfung schützt weder vor Infektion noch vor Weitergabe von Covid. Nichts anderes als das Scheitern der Impfkampagne ist im aktuellen GECKO-Bericht nachzulesen. Trotzdem gilt in Österreich weiterhin eine Impfpflicht und die Regierung spricht maximal vom „Aussetzen“ des Gesetzes.

Von Waldo Holz*

Die Covid-Kommission des Kanzleramtes, die GECKO, angeführt von Bundesheer-General Rudolf Striedinger, dürfte es eingesehen haben. Im aktuellen Bericht meint die Gruppe, dass weder Impfungen noch eine überstandene Krankheit vor Infektion und Weitergabe schützen. Bei GECKO dürfte man das Scheitern der Impfkampagne eingesehen haben.

Die Frage, was nun eine dauerhafte Immunität schaffe, eine Genesung, T-Zellen oder etwas anders, ist noch nicht eindeutig geklärt. T-Zellen dürften jedenfalls eine jahrelange Immunität schaffen, auch gegen Varianten.

Zumindest, dass die Impfung diese Immunität nicht schafft, hat die „Krisenkoordination“ der GECKO nun eingesehen. Es war ein weiter Weg. Seit knapp einem Jahr dürften Kritiker darauf hinweisen, dass die sogenannte „Vollimmunisierung“ eine Unwahrheit ist und „Durchbruchsinfektionen“ weitaus häufiger vorkommen als gedacht.

Im Bericht vom 18. Februar kann man lesen:

Ende der Mythen

Die Impfquote innerhalb der Bevölkerung hat also keinen Einfluss auf das Infektionsgeschehen. Die angeblich notwendige „Durchimpfungsrate von 90%“ ist ein Mythos. Dass es „sehr unwahrscheinlich“ ist, „dass eine transmissionsrelevante Immunität auf Dauer erzielbar ist und dass damit durch einen kollektiven Schutz es auch tatsächlich gelingen könnte, die Infektion zu eliminieren“, liefert das abschließende Bekenntnis der Regierung. Die Impfkampagne gegen Covid ist gescheitert.

Aber Vorsicht: Der letzte Satz im Bericht öffnet eine Perspektive. Sollte ein besserer Impfstoff kommen, dann gibt es wohl wieder nur eine Agenda: Impfen, Impfen, Impfen. Dabei – und das will die GECKO weiterhin nicht einsehen – ist die Datenlage, wonach eine Genesung weitaus besser schützt als die Impfung, überwältigend.

Der Bericht wurde am 18. Februar veröffentlicht. An diesem Tag war auch die Deadline zu den Fragen vom VfGH an Mückstein ausgelaufen. Mückstein hat Antworten geliefert. Die Verfahrensparteien können die Antworten einsehen. Vom VfGH weiß man nur, dass Mückstein fristgerecht beantwortet hat.

Die Fragen betreffen nicht direkt die Impfpflicht, sondern den „Lockdown für Ungeimpfte“, doch wird auch gefragt, wie sehr eine Impfung wirkt beziehungsweise schützt. GECKO gab die Antwort.

Bild wikicommons

Alle aktuellen News im TKP Telegram Channel

Unterstütze unabhängigen Journalismus mit einer Spende via PayPal


Wollt ihr uns wegen Verharmlosung der Shoa anklagen?

WEF-„Young Global Leader“ und die „digitale Identität

Könnte Impfkampagne schaden: CDC hält Daten über Covid zurück

Widerstand gegen Impfzwang ist ein Kampf um Demokratie und Freiheit

*Pseudonym

40 Kommentare

  1. Roland W. 23. Februar 2022 at 12:11Antworten
    • Bettina 24. Februar 2022 at 18:51Antworten

      ich finde diese „Schulddiskussion“ sowieso völlig schwachsinnig – was soll denn der Mensch sein? der Allmächtige?

      was ist denn, wenn ich jemand anstecke? könnte ich das überhaupt verhindern? der „Biologie“ ist das – mit Verlaub – sowieso sch…….egal, da kann ich mir noch so viel einbilden und glauben, ich sei Gott und beherrschte die Natur, und trotzdem änderte ich nichts, aber auch gar nichts an meinem Schicksal

      vor zwei Jahren war es noch völlig undenkbar, mit einem Schnupfen Krankenstand zu nehmen! heute ist der Wahn schon weit fortgeschritten, es ist mir wirklich unverständlich
      wie eine Dame treffend meinte „heute greifen die „Tumben“ bei einer laufenden Nase zum Test, ich nehme die üblichen Hausmittelchen – Schwitzkur, Inhalation, Tee, Honig…“

      was ist, wenn ich mir einbilde, durch Dauertesten, Dauerspiken, Dauermedikation…könnte ich wirklich „Ansteckungen“ verhindern? Wenn das wahr wäre? Dann lebten alle ewig?…..naja, da kann man echt nur noch den Kopf schütteln

  2. Hans Im Glück 23. Februar 2022 at 7:25Antworten

    Die Impffanatiker, beseelt davon Covid19 mit einer Impfung aus der Welt schaffen zu können, erinnern an den amerikanischen Kapitän in nachfolgendem Dialog. Das Virus übernimmt die Rolle seines Gesprächspartners.

    Dieser Funkspruch hat wirklich stattgefunden und wurde erst im März 2005 von den spanischen Militärbehörden zur Veröffentlichung freigegeben.

    „Spanier: Hier spricht A853 zu ihnen, bitte ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden … Sie fahren direkt auf uns zu, Entfernung 25 nautische Meilen …

    Amerikaner: Wir raten ihnen, ihren Kurs um 15 Grad nach Norden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.

    Spanier: Negative Antwort. Wir wiederholen: ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden.

    Amerikaner: (eine andere amerikanische Stimme) Hier spricht der Kapitän eines Schiffes der Marine der Vereinigten Staaten von Amerika zu ihnen. Wir beharren darauf: ändern sie sofort ihren Kurs um 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden.

    Spanier: Dies sehen wir weder als machbar noch erforderlich an, wir empfehlen ihnen ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.

    Amerikaner: (stark erregter, befehlerischer Ton) Hier spricht der Kapitän Richard James Howard, Kommandant des Flugzeugträgers „USS Lincoln“ von der Marine der Vereinigten Statten von Amerika, das zweitgrößte Kriegsschiff der nordamerikanischen Flotte. Uns geleiten zwei Panzerkreuzer, sechs Zerstörer, fünf Kreuzschiffe, vier U-Boote und mehrere Schiffe, die uns jederzeit unterstützen können. Wir sind in Kursrichtung persischer Golf, um dort ein Militärmanöver vorzubereiten und im Hinblick auf eine Offensive des Iraq auch durchzuführen. Ich rate Ihnen nicht … ich befehle ihnen Ihren Kurs um 15 Grad nach Norden zu ändern!!! Sollten Sie sich nicht daran halten, so sehen wir uns gezwungen die notwendigen Schritte einzuleiten, die notwendig sind um die Sicherheit dieses Flugzeugträgers und auch die dieser militärischen Streitmacht zu garantieren. Sie sind Mitglied eines allierten Staates, Mitglied der NATO und somit dieser militärischen Streitmacht … Bitte gehorchen Sie unverzüglich und gehen Sie uns aus dem Weg!

    Spanier: Hier spricht Juan Manuel Salas Alcántara. Wir sind zwei Personen. Uns geleiten unser Hund, unser Essen, zwei Bier und ein Mann von den Kanaren, der gerade schläft. Wir haben die Unterstützung der Sender Cadena Dial von la Coruna und Kanal 106 als Maritimer Notruf. Wir fahren nirgendwo hin, da wir mit ihnen vom Festland aus reden. Wir befinden uns im Leuchtturm A-853 Finisterra an der Küste von Galizien. Wir haben eine Scheißahnung welche Stelle wir im Ranking der spanischen Leuchttürme einnehmen. Und sie können die Schritte einleiten, die sie für notwendig halten und auf die sie geil sind, um die Sicherheit ihres Scheiß-Flugzeugträgers zu garantieren, zumal er gleich gegen die Küstenfelsen Galiziens zerschellen wird, und aus diesem Grund müssen wir darauf beharren und möchten es ihnen nochmals ans Herz legen, dass es das Beste, das Gesündeste und das Klügste für sie und ihre Leute ist, ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.“

  3. Dominik 22. Februar 2022 at 21:48Antworten

    Hans Baumann
    22. Februar 2022 um 16:55 Uhr

    „… und die Gecko, mit ihrem Kampfanzugshelden, ist das Mass aller Dinge und Sie glauben das. Sie brauchen wirklich nichts zu belegen, das genügt.“

    Es ist mir sehr wohl bewußt dass es nicht in ihr Weltbild passt dass auch ungeimpfte, infizierte Personen Herz und Gefäßprobleme bekommen können. Ist aber so. Dafür kann weder ich noch die Gecko irgendwas.
    Da müssen sie sich schon beim Virus beschweren, oder noch besser sie blenden Fakten einfach aus. Das geht auch.

    • Hans Baumann 22. Februar 2022 at 23:20Antworten

      Ich bin Krankenpfleger. Wie soll ich das jetzt verstehen?

    • andi pi 22. Februar 2022 at 23:20Antworten

      @dominik:

      „…dass auch ungeimpfte, infizierte Personen Herz und Gefäßprobleme bekommen können“

      ist zwar zweifellos richtig. aber ich hab ein wenig das gefühl, dass sie zwar „auch“ geschrieben haben, aber in wirklichkeit „nur“ sagen möchten…
      die betreffenden probleme können genauso geimpfte, uninfizierte personen bekommen. das verhältnis (also die sog. risiko-nutzen-analyse) mag von altersgruppe zu altersgruppe unterschiedlich sein, aber ich denke, bei 10-, 20-, 30-, 40-jährigen ist es recht eindeutig. dass es bei 80-, 90-jährigen umgekehrt herum sein dürfte, möchte ich damit keineswegs bestreiten.

    • Hans Baumann 23. Februar 2022 at 2:46Antworten

      Jetzt würde ich mal um Quellen bitten bzw. woher beziehen Sie Ihr Fachwissen? Sie stellen hier Behauptungen auf, die niemand nachvollziehen kann, Quellen geben Sie auch keine an. Sind Sie vom Fach oder was jetzt?

    • Bettina 24. Februar 2022 at 18:19Antworten

      infizierte Personen bekommen Herzprobleme…….und jetzt? was soll man mit so einer Info?

      Menschen werden krank, wieder gesund, sterben einmal…..in der Tat

      viele ach so klugen Mediziner wissen nicht mal, was Viren überhaupt tun (siehe zB den Herrn Dr, der in den 50ern den Begriff vom tödlichen Virus erfunden hat und gemeint hat, ja …..das könnte sein …..und prompt wurde diese Hypothese, nachdem er den Nobelpreis erhalten hatte, zur Wahrheit erklärt;
      oder einen gewissen Herrn, der „we found the probable cause of AIDS“ sagte, was am nächsten Tag in der Presse zu „we found the cause of AIDS“ wurde, damals auch schon mit dem unsäglichen PCR-Test verbunden, der Millionen Afrikaner zu AIDS-Kranken machte, obwohl sie ohne pos. Test zB Lepra, TBC …. hatten)

  4. M. Simon 22. Februar 2022 at 21:35Antworten

    Wer Französisch kann hier unbedingt zu den Hintergründen der Impfung lesen: https://www.nexus.fr/actualite/vaccin/plan-mondial-121/ Das Beste, was ich zum Hintergrund bis jetzt gelesen habe Und der Artikel stammt von 2019!!!!! Ein Beweis, dass es wirklich eine PLANdemie ist. Bitte Herr Mayer schreiben Sie etwas dazu. Es ist spektakulär.

  5. Bernhard 22. Februar 2022 at 20:36Antworten

    Nach meinen bisherigen Erfahrungen schützt mich meine irgendwann „durchgemachte“ Infektion sehr gut. Dank Herrn Mayers Werbung für T-Zellen weiß ich schon länger per Befund, dass ich solche habe. Zwei meiner unmittelbaren Sitznachbarinnen im Lehrerzimmer hatten eine Infektion nach dem Boostern. Ich muss wöchentlich – im Gegensatz zu ihnen – zwei PCR-Tests abliefern. Die auch nach 8 Runden um den Ring (vielleicht auch wegen der ansteckend guten Laune dort) negativ waren. Mehrere Schüler, die sonst immer gesund waren, wirken nach der Impfung kränklicher. Immerhin finden jetzt doch auch einige andere Kollegen die Zensur beim „Standard“ unangebracht bis verwerflich. Die Wirklichkeit zeigt sich immer ungeschminkter. Mögen die nächsten Wahlen die letzten Masken von unseren Krampusdarstellern reißen. Und das Volk immun werden gegenüber ihren Gebärden.

  6. Thomas Holzer 22. Februar 2022 at 19:55Antworten

    Aber dafür dieser Beitrag https://www.kleinezeitung.at/lebensart/6102262/Deutsche-Studie_86-Prozent-der-CoronaToten-starben-am-Virus. Hochinteressant, genau das Gegenteil der meisten, mir bekannten Studien. Ein Schelm, der Böses denkt 😎🤓😊🇮🇱🥃

    • andi pi 22. Februar 2022 at 23:10Antworten

      @thomas holzer: nein, das wird schon stimmen, aber es wird medial völlig manipulativ verkauft und zu etwas völlig anderem umgedeutet. denn wenn man diese studie RICHTIG liest, dann bedeutet das: die übrigen 14% sind nämlich WEDER AN NOCH MIT corona gestorben, sondern starben z.b. aufgrund eines schädel-hirn-traumas nach einem unfall und wurden zufälligerweise positiv getestet. erst die übrigen 86% machen die summe der an/mit corona verstorbenen aus. und die frage, wie viele davon an (also wirklich an dem virus) und wie viele mit (also primär an ihren schweren vorerkrankungen plus mangelnder immunabwehr), wird hier gar nicht geklärt.

  7. Lucie Zimmer 22. Februar 2022 at 19:48Antworten

    Schon die ersten Sätze zeigen wo die Reise hingeht, es sollen ein oder mehrere durchgemachte Infektionen nicht vor Infektion schützen. Alleine das reicht schon um den Rest des Berichtes nicht weiter zu lesen. Die wissen immer noch nicht, dass es natürlich jeder bekommt, aber das schon vorher durchgemachte Infektionen nur noch einen leichten Verlauf mit schneller Bekämpfung der Virenlast in den oberen Atemwegen eine Übertragung kaum möglich machen.
    Herdenimmunität durch Infektion, das war schon immer bei Erkältungen so.
    Oder eben einen unterstützenden Schutz durch Todvirenimpfstoffe für schwächere Menschen.

    Auch finden sich keine Genesenen bei Covid Diagnose auf Intensiv. Das wird auch so bleiben.
    Studien beschreiben eine RePCR PositivRate von 1 bis 2 Prozent.
    Wahrscheinlich nur mit hohen CT Wert dann.
    Und hehe Dominik, zur Zeit sieht es so aus das laut nicht frisierten Daten der Helios Kliniken in DE ca 36 Prozent der Covid19 Patienten auf ITS Ungeimpfte sind.
    Laut RKI sind es 70 Prozent und laut Divi 41 Prozent.
    Beim RKI fehlen ca 90 Prozent von der Gesamtmenge der ITS Patienten im Vergleich zur DIVI. Es wurden nur 10 % fachmännisch „ausgewählt“

  8. Jens Tiefschneider 22. Februar 2022 at 19:26Antworten

    Von solchen Erkenntnissen ist das deutsche RKI meilenweit entfernt. Dort übt man immer noch den optimalen Wurf, um möglichst oft hintereinander eine 6 zu würfeln.

  9. Nurmehr Kopfweh 22. Februar 2022 at 17:57Antworten

    Ich bin immer noch erschüttert, dass uns angesichts solcher Tatsachen eine Impfpflicht droht. Und noch mehr erschüttert bin ich, dass man mit Impfquoten über 90 % ja auch mögliche Vergleichsszenarien komplett ausschaltet. Hat die bedingte Zulassung nicht den Hintergrund, dass nach 2-3 Jahren eine Bewertung zu erfolgen hat? Wie bewertet man denn, wenn keine Kontrollgruppen mehr vorhanden sind? Bleibt die bedingte Zulassung dann zwangsweise eine solche ODER (wie zu vermuten ist) führt man sie mangels Vergleichsdaten einfach in eine volle Zulassung über? … Wer definiert so eine Vergleichsgruppe? Ich melde mich gerne.

  10. Josef D. 22. Februar 2022 at 17:54Antworten

    @Dominik:
    Sind sind ganz klar ein Troll. Wer bezahlt Sie für diese unbelegbaren und unsinnigen Kommentare?

  11. andi pi 22. Februar 2022 at 17:49Antworten

    @dominik: ich verstehe nicht, wieso da die grippeimpfung erwähnt wird, die nichts damit zu tun hat. und alles, was da aufgezählt wird, wird schon stimmen, trifft aber nachweislich auch nach covid19-impfungen (zumindest den auf mRNA beruhenden) auf. je nach altersgruppe wohl hier mehr oder dort mehr.

  12. andi pi 22. Februar 2022 at 17:09Antworten

    ebenfalls interessant ein paar andere passagen aus diesem gecko-bericht:

    seite 4:

    „Knapp 70 % der Österreicher*innen dürften derzeit aufgrund ihrer Immunitätslage gegen Hospitalisierung auf Grund von COVID-19 geschützt sein und zwischen 15 % und 20 % einen gewissen Teilschutz haben, der nicht genau abgeschätzt werden kann.“

    seite 5:

    „Es liegen aktuell keine internationalen Studien vor, die explizit einen Vergleich der Settings von großen Zusammenkünften mit FFP2-Maskenpflicht und ohne FFP2-Maskenpflicht vergleichen.“

    seite 8:

    „Für einige Wochen postvakzinal wird durch die besonders hohen Antikörperspiegel auch bei weniger empfindlichen Varianten vorübergehend auch ein partieller Transmissionsschutz und Infektionsschutz erreicht. Dieser Effekt könnte zumindest helfen, die Herbstwellen im November/Dezember deutlich stärker zu dämpfen. Im Jänner/Februar wird dieser Effekt nach gegenwärtigem Kenntnisstand kaum mehr wirksam sein.“

    seite 10:

    „In Summe zeigt die Studie ein insbesondere bei kleinen, aber auch generell bei allen Kindern niedriges Risiko für Long-COVID.“

    seite 11:

    „Bei der Influenza gilt es seit vielen Jahrzehnten, auch international, als ausreichend (und state of the art), über ein landesweites Sentinelsystem, also über stichprobenartig getestete Personen mit symptomatischen respiratorischen Infektionen, die Verbreitung des Virus zu beobachten. (…) Aufgrund der Erfahrungen von Seiten der Influenzasurveillance ist also nicht anzunehmen, dass der Überblick über das Fallgeschehen verloren geht und/oder neu auftretende Virusvarianten nicht rechtzeitig erkannt werden könnten, wenn eine hochwertige qualitative Überwachung anstatt einer einzelfallbasierten quantitativen Datenerhebung angewandt wird.“

    alles dies steht in klarem widerspruch zu dem, was uns die mainstream-medien „berichten“…

    • Fritz Madersbacher 22. Februar 2022 at 21:16Antworten

      @andi pi
      22. Februar 2022 um 17:09 Uhr
      „Bei der Influenza gilt es seit vielen Jahrzehnten, auch international, als ausreichend (und state of the art), über ein landesweites Sentinelsystem, also über stichprobenartig getestete Personen mit symptomatischen respiratorischen Infektionen, die Verbreitung des Virus zu beobachten. (…) Aufgrund der Erfahrungen von Seiten der Influenzasurveillance ist also nicht anzunehmen, dass der Überblick über das Fallgeschehen verloren geht und/oder neu auftretende Virusvarianten nicht rechtzeitig erkannt werden könnten, wenn eine hochwertige qualitative Überwachung anstatt einer einzelfallbasierten quantitativen Datenerhebung angewandt wird.“
      Was hätten wir uns nicht erspart, wenn wir statt Angsthysterie, Lockdown(s), „einzelfallbasiertem“ Testwahnsinn und darauf beruhendem ‚Contact tracing‘ mit unserem bewährten stichprobenbasierten Sentinel-Überwachungssystem für Atemwegsviren-Infektionen gearbeitet hätten. Wir hätten keine „Pandemie“ bemerkt, wie der frühere AGES-Leiter Allerberger feststellte. Das ist natürlich Theorie, weil Österreich keine „Insel der Seligen“ ist, sondern so wie die ganze (halbe?) Welt dem konzertierten Putsch eines Konglomerats von Konzernen, ihrer politischen Marionetten und ihrer „wissenschaftlich“ verbrämten Biotechnologen zum Opfer gefallen ist. Wenn jetzt allerdings die GECKO tatsächlich vorschlagen würde, das Sentinel-Überwachungssystem auf mehr Arztpraxen auszuweiten und auch die „Familie“ der „Corona“-Viren in diese Überwachung zu integrieren, alle bisherigen Massnahmen zu stoppen und edas „Impf“zwang-Gesetz ersatzlos zu streichen, dann wäre dieses Gremium tatsächlich für etwas gut und nützlich gewesen, und ich würde meinen Hut vor ihm ziehen!

  13. Tony Malony 22. Februar 2022 at 16:56Antworten

    Bei der Gecko ist es wie mit begriffstutzigen Schülern in der Klasse. Man braucht Geduld und Ausdauer, dann kapieren es am Schluss auch die dümmsten. Nach einem Jahr permanenter Hinweise aus allen möglichen Bereichen der Fachwelt erkennt nun sogar die Gecko, dass diese Impfung nicht vor Infektion und Weitergabe schützt. Spät aber doch. Wie mir ein Lehrer kürzlich sagte, bei den sehr schlechten Schülern braucht es einfach eine Engelsgeduld. Am Ende muss man aber doch ein Lob aussprechen: Bravo Gecko ! Ihr habt es erkannt ! Nun könnt ihr den nächsten Schritt machen und lernen, dass man aus diesen Erkenntnissen eben KEINE IMPFPFLICHT ableiten kann. Es gibt keine Grundrechtseinschränkungen sozusagen auf Vorrat, weil man ja nie weiss, was kommt.

    • Fritz Madersbacher 22. Februar 2022 at 20:53Antworten

      @Tony Malony
      22. Februar 2022 um 16:56 Uhr
      Ich bewundere Ihre pädagogischen Fähigkeiten. Man könnte Ihr Lob auch ein wenig variieren, mutatis mutandis: „Am Ende muss man aber doch ein Lob aussprechen: Bravo Gecko ! Ihr habt es erkannt ! Nun könnt ihr den nächsten Schritt machen und“ HEIMGEHEN, aber schnell! Für den Rest brauchen wir Euch nicht mehr …

  14. Dominik 22. Februar 2022 at 16:52Antworten

    Hans Baumann
    22. Februar 2022 um 16:39 Uhr

    „Bitte belegen Sie Ihre infamen Behauptungen! Danke“
    Das brauche ich nicht zu belegen. Der Text stammt aus dem 1:1 aus dem Gecko Report.
    Nachzulesen wenn sie auf den Link im Artikel clicken.
    Im Bericht vom 18. Februar kann man lesen:

    • Hans Baumann 22. Februar 2022 at 16:55Antworten

      … und die Gecko, mit ihrem Kampfanzugshelden, ist das Mass aller Dinge und Sie glauben das. Sie brauchen wirklich nichts zu belegen, das genügt.

    • Naturgärtnerin 22. Februar 2022 at 17:53Antworten

      Die Lektüre dieses Berichts hat mich jetzt tatsächlich dazu gebracht, hier meinen ersten Kommentar zu verfassen ;-) denn wenn da auch noch so ein Schwachsinn wie nachfolgend enthalten ist bzw. als Argument aufgeführt wird, dann kann man sich an 5 Fingern abzählen, woher der Wind beim Rest weht:

      „Argumente für breitflächiges Testen sind – Kurzfassung:

      • Die Wissenschaft bestätigt die Wirksamkeit des breiten Testens.“

      Seite 15, Zitat Ende

      Das lass ich jetzt einfach mal unkommentiert stehen, die Realität hat diese Aussage eh schon längst ad absurdum geführt.

      Und PS: Ein herzliches Dankeschön für die hervorragenden Blogbeiträge hier!

  15. magerbaer 22. Februar 2022 at 16:48Antworten

    „1-Jahres-Belastung“ kann sich, falls korrekt, nur auf nicht mehr aktuelle Varianten beziehen.

  16. OMS 90 22. Februar 2022 at 16:48Antworten

    Wegen einen „Schnupfenvirus“ wo 90% der Menschen kein Problem damit haben soll man sich sein Immunsystem kaputtspritzen lassen? Da bleibe ich lieber bei meiner vom Arzt abgestimmten orthomolekularen Therapie plus Nasenspray, Gurgellösung und Inhalation nach Bedarf und gebe dadurch dem Virus keine Möglichkeit mich zu befallen! Hat bei mir jetzt 2 Jahre lang super funktioniert! Was man bei den 2 und 3fach gespritzen Mitbürgern nicht sagen kann.

  17. Hans Baumann 22. Februar 2022 at 16:39Antworten

    Bitte belegen Sie Ihre infamen Behauptungen! Danke!

  18. Fritz Madersbacher 22. Februar 2022 at 16:17Antworten

    Lange hat es gedauert, unsere Virologen-Dummköpfe sind monatelang mit ihren pseudowissenschaftlichen Halbwahrheiten gegen eine Mauer angerannt und jetzt dort gelandet, wo wir vor der „Pandemie“ längst waren in unserem Wissen über Atemwegsviren-Infektionen. Wie war das gleich mit den Impfungen gegen Influenza, und wer hat sich warum gegen „Grippe“ impfen lassen, manche jährlich (oft auch glücklos) gegen die vielleicht nächsten Varianten, die bereits auf der Südhalbkugel kursierten?
    Aber Vorsicht, wie richtig im Artikel hingewiesen wird: diese Sorte „Wissenschaftler“ hat jetzt gezeigt, wozu sie fähig ist, und die Schwachköpfe in Politik und Medien haben sich ebenso entblättert. Eine solche hochinfektiöse Pandemie der Geistesverwirrung darf uns nie wieder „passieren“! Wir dürfen uns nie wieder von einem derart profitablen Schwachsinn überrumpeln lassen!

  19. Martin 22. Februar 2022 at 16:16Antworten

    das steht aber auch:

    „Ein guter Schutz gegen mittelschwere und schwere Erkrankungen ist mit den derzeit zur Verfügung stehenden Mitteln – also der Impfung – realisierbar und gleicht der derzeitigen Influenza-Bekämpfungsstrategie. Die Hauptsäule dieser Strategie ist die Schutzimpfung gegen COVID-19, die mit entsprechend adaptierten Impfstoffen vermutlich alljährlich vor Saisonbeginn angeboten werden muss. Alle Impfstoffe haben bisher gezeigt, dass vor allem durch das Bestehenbleiben der zellvermittelten Immunität, die wenig mutationsanfällig ist und länger anhält, der Schutz vor schweren Krankheitsverläufen auch beim Auftreten neuerer Varianten möglich ist“

    Bitte vollständig zitieren!

    • Fritz Madersbacher 22. Februar 2022 at 16:24Antworten

      @Martin
      22. Februar 2022 um 16:16 Uhr
      „Die Hauptsäule dieser Strategie ist die Schutzimpfung gegen COVID-19, die mit entsprechend adaptierten Impfstoffen vermutlich alljährlich vor Saisonbeginn angeboten werden muss“
      Wie bei Influenza! Und freiwillig!!! Sonst zeigen wir den Gecken, wo sich der Spaß aufhört!

    • Rudolf 22. Februar 2022 at 16:24Antworten

      Nur ist das halt schon weit weg von einer Notwendigkeit für die Impfpflicht.
      Wenn man weiß, wie unzuverlässig eine Grippeimpfung ist, dann hat sich das Thema sowieso erledigt.

    • magerbaer 22. Februar 2022 at 16:53Antworten

      „mit entsprechend adaptierten Impfstoffen vermutlich“ – so fortlaufend daneben adaptiert und spekuliert wie bisher? Und deswegen Impfpflicht?

    • Hubert 22. Februar 2022 at 17:40Antworten

      hallo martin , richtig , aber das Impfgschichtl wurde mit der ansage , dass eine Impfung vor Infektion und Weitergabe schützt , propagiert . dann folgte ,man müsse sich dafür ein zweites mal stechen lassen,um geschützt zu sein . jetzt sind wir beim dritten stich und jetzt heisst es, dass ein KRANKHEITSVERLAUF nicht so schwerwiegend ist . Ansteckung und Weiterverbreitung nicht mehr ausgeschlossen . und wenn man etwas abseits ,zb aus Israel, usa ,England, usw…., seine Infos ergänzt , kommt man drauf dass mittlerweile der überwiegende Anteil der Neuinfektionen und Todesfälle bei den Geimpften liegt . übrigens ich bin NICHT geimpft und werde es auch bleiben .

    • andi pi 22. Februar 2022 at 17:44Antworten

      @martin: „und gleicht der derzeitigen Influenza-Bekämpfungsstrategie“

      die influenza-bekämpfungsstrategie läuft a) freiwillig, b) mit totimpfstoffen, c) mit werbung statt erpressung und d) gibt es gegen die influenza nur eine spritze pro jahr anstatt einer ganzen impfserie. was der derzeitige irrsinn mit der influenza-bekäpfungsstrategie auch nur das geringste zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht.

    • Elisabeth 22. Februar 2022 at 18:30Antworten

      Der Stoff schützt auch nicht vor schwerer Erkrankung.

      Was ich gerade auf achgut gefunden habe: „Warum werden Corona Geimpfte so krank“?

      Es gibt keine Studien, die die Wirksamkeit belegen können. Und wenn, dann sind sie offenbar frisiert. Pfizer hat sich gerade ein Riesengeschäft mit Indien und China entgehen lassen, weil man dort die Studien zur Wirksamkeit und den Impfnebenwirkungen sehen wollte. Darauf zog sich Pfizer zurück. Damit einhergehend ist der Absturz an den Börsen. MRNA-Medikamente haben Ramschstatus.

      Achgut beruft sich auf div. Studien.
      https://www.achgut.com/artikel/warum_werden_corona_geimpfte_so_krank

      Résumé: Dieses Mittel wirkt nicht immunisierend, es schützt nicht vor Ansteckung und Weitergabe, es schützt aber auch nicht vor schwerer Erkrankung. Dafür hat es gegenüber den Impffreien aber doch einen deutlichen Nachteil: Es zerstört das Immunsystem und hat auch sonst arge Nebenwirkungen zu bieten.

      Nein danke! Lieber wandere ich aus!

    • Alfred Hell 22. Februar 2022 at 23:04Antworten

      So, jetzt nehme man ein paar Wörter heraus,
      „realisierbar“, „gleicht“, „vermutlich“, „möglich“.
      Zudem ist im Bericht das Wort „möglich“ 10 mal
      enthalten.
      Jetzt möchte ich gerne wissen, was an diesem
      Bericht wissenschaftlich sein soll?
      Meines Erachtens ist dieser Bericht kompletter Müll!

    • Monika Horvath 23. Februar 2022 at 17:58Antworten

      Es gibt KEINEN Nachweis, und auch KEINE Studie, dass diese Gentherapie vor schlechten Verläufen schütz.

      Auch die Grippeimpfung setzt Freiwilligkeit voraus.
      So muss es auch bei der Gentherapie sein!

  20. 1150 22. Februar 2022 at 16:00Antworten

    das ist nur kurve kratzen im letzten augenblick. wollen wir sehen ob sie die impfpflicht beibehalten wollen.
    die tiroler wahlen werden ein test für die marionettetruppe werden und danach wird entschieden

Wir freuen uns über jeden Kommentar, aber ersuchen einige Regeln zu beachten: Bitte bleiben wir respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe, keine (Ab-)Wertungen und bitte auch keine Video-Links und Texte mit roten Rufzeichen. Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Aktuelle Beiträge