36. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 20:00 Uhr)

4. April 2026von 26 Minuten Lesezeit

Der April begann furios mit erneuten Abschüssen von US-Jets am 3. April, diesmal über dem Iran und vermissten Piloten, sowie mit Vergeltungsschlägen des Iran, die immer härter werden. Was die Nacht und der 36. Kriegstag brachte, liest man in diesem Ticker. Die Angriffe auf den Iran und dessen Gegenangriffe gegen den ganzen 4. April weiter, wie beide Seiten berichten. Hier die wichtigsten Nachrichten des Tages.

Ein Militäranalyst, der für die BBC arbeitet und Kontakte zu CENTCOM hat berichtete in der Nacht, dass laut Angaben des US-Zentralkommandos (CENTCOM) einer der HH-60W CSAR-Hubschrauber, die an der Rettung eines Besatzungsmitglieds der abgeschossenen F-15E der 494. US-Jagdstaffel beteiligt waren, über dem Iran von einer MANPADS beschossen und zerstört worden sei. Alle Besatzungsmitglieder überlebten und konnten gerettet werden.

Auch eine der A-10C+ Thunderbolt II, eine robuste alte Erdkampfmaschine, auch „Warzenschwein“ genannt, die an der RESCAP-Mission (Rescue Combat Air Patrol) beteiligt war, wurde von MANPADS angegriffen. Das Flugzeug überstand den Angriff und kehrte mit geringfügigen Schäden am Seitenleitwerk und Ruder sicher zu seinem Stützpunkt in Jordanien zurück, behauptete die US-Regierung. Nach anderen Meldung soll die A-10C ebenfalls zerstört worden sein.

Die New York Times berichtete aber unter Berufung auf zwei US-Beamte, die anonym bleiben wollten: Eine A-10C Thunderbolt II der US-Luftwaffe stürzte etwa zeitgleich mit dem F-15E-Vorfall über dem südlichen Iran in der Nähe der Straße von Hormus ab. Der Pilot konnte gerettet werden und wird in einem Golfstaat medizinisch versorgt. Die Behörden machten nur wenige Angaben zur Unfallursache.

Später wurde berichtet, dass nicht nur ein Hubschrauber abgestürzt sei, sondern ein weiterer beschädigt wurde. Es wurde von zwei beschädigten „Pave Hawk“ gesprochen.

Zusammenfassung eines OSINT-Berichts:

In den letzten 24 Stunden kam es im Einsatzgebiet (AO) des US-Zentralkommandos (CENTCOM) zu mehreren Zwischenfällen mit US-Flugzeugen:

1. Eine F-15E „Strike Eagle“ der US-Luftwaffe wurde von iranischem Feuer getroffen und stürzte im Iran ab. Beide Besatzungsmitglieder überlebten, wobei eines gerettet wurde; für das zweite läuft derzeit eine groß angelegte Such- und Rettungsaktion.

2. Ein HH-60W „Jolly Green II“ der US-Luftwaffe, der an der Rettung der Besatzung der abgestürzten F-15 beteiligt war, geriet unter Beschuss durch Handfeuerwaffen, wobei mindestens ein Besatzungsmitglied verletzt wurde; das Hubschrauber kehrte jedoch zur Basis zurück.

3. Der Pilot einer A-10C „Thunderbolt II“ der US-Luftwaffe sprang über dem Persischen Golf mit dem Schleudersitz ab; der Iran übernahm die Verantwortung für den Abschuss. Der Pilot wurde sicher geborgen.

4. Eine F-16C „Fighting Falcon“ der US-Luftwaffe tauchte kurzzeitig auf Flugverfolgungsseiten auf und sendete über dem Irak den Notcode 7700 (Notfall).

5. Eine KC-135 „Stratotanker“ der US-Luftwaffe sendete über Israel den Notcode 7700 (Notfall) aus.

Wer glaubt, dass der Iran die US-Soldaten mit Blumen empfangen würde, hatte sich geirrt. Man sah Videos von Zivilisten, die mit Jagdgewehren und Stöcken bewaffnet, auf der Suche nach dem zweiten Piloten waren. Es wäre sinnvoll, Bodenoperationen noch einmal zu überdenken, könnte man annehmen.

06 Uhr 30:

Der Iran erklärt in der Nacht Einzelheiten zur 91. und 92. Vergeltungswelle. Demnach wurden außer den gestern schon angesprochenen Zielen ein geheimer US-Pilotenstützpunkt in den VAE angegriffen, sowie die Infrastruktur von Amazon und Oracle. Mehrfachsprengkopfraketen (nicht Streumunition wie fälschlicherweise im Westen verbreitet) vom Typ sollen über 50 Ziele in Tel Aviv getroffen haben. Der Luftwaffenstützpunkt Ramat David bei Haifa wurde angegriffen. US-Amphibienfahrzeuge und ein Langstrecken-Frühwarnradar in Bahrain sei zerstört worden. Die iranische Armee griff außerdem US-Stellungen in Jordanien, Arifjan in Kuwait und Bahrains größtes Aluminiumwerk an. Ein zweiter Kampfjet sei in der Nähe der Insel Qeshm abgeschossen worden und im Persischen Golf versunken. Vermutlich ist damit das o.g. Warzenschwein genannt.

Der Iran scheint einen sehr gut vorbereiteten Plan zu verfolgen, der auch aus dem gestrigen Artikel von TKP ersichtlich wird. Wenn er erfolgreich ist, wird er der Welt zeigen, dass man gar keine Atombombe, keine Kernwaffe braucht, um sich erfolgreich zu verteidigen.

Zerstörung der Infrastruktur

Als Antwort auf die Zerstörung der Eisenwerke des Irans, hat dieser mit Raketen auf das Aluminiumwerk Global Aluminium Company in Al-Tawila, VAE geantwortet. Infolge iranischer Angriffe  fiel die Stromversorgung aus, die Elektrolyseanlagen kamen unkontrolliert zum Erliegen und das Aluminium erstarrte direkt in den Schmelzanlagen. Auch das Aluminiumwerk der Bahrain Aluminum Company in Manama war Ziel der Angriffe. Die Aluminiumwerke in den Emiraten und in Manama zählten zu den größten der Welt und produzierten jeweils 1,6 Millionen Tonnen Aluminium pro Jahr. 

07 Uhr 00:

Hisbollah gibt Raketenangriff auf israelische Stellung bei Maroun al-Ras bekannt

Die Hisbollah teilte mit, sie habe eine Salve Raketen auf die „Umgebung eines vom israelischen Feind eingerichteten Hubschrauberlandeplatzes zur Evakuierung seiner Verwundeten“ in der Grenzstadt Maroun al-Ras im Libanon abgefeuert. Die Gruppe gab an, der Angriff – der fünfte, der an diesem Tag gemeldet wurde – habe um 1:10 Uhr Ortszeit stattgefunden.

Laut Al Jazeera Arabic führten israelische Streitkräfte zudem einen Luftangriff auf die Stadt al-Qatrani im Bezirk Jezzine im Südlibanon durch.

Zweiter israelischer Luftangriff trifft Vororte von Beirut innerhalb einer Stunde

Israelische Kampfflugzeuge führten innerhalb einer Stunde einen zweiten Luftangriff auf die südlichen Vororte von Beirut durch, berichtete Al Jazeera, während sich die Angriffe in der libanesischen Hauptstadt verschärften.

Der iranische Parlamentspräsident Ghalibaf wirft Fragen zu einer weiteren globalen Schifffahrtsroute auf

Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf wies in einem Beitrag auf X auf die strategische Bedeutung der Meerenge von Bab al-Mandeb hin und schien damit die Handelsschifffahrt zu warnen, wobei er angesichts der eskalierenden Spannungen Bedenken hinsichtlich eines weiteren wichtigen maritimen Engpasses äußerte.

„Welcher Anteil der weltweiten Öl-, LNG-, Weizen-, Reis- und Düngemittellieferungen wird über die Meerenge von Bab al-Mandeb transportiert?“, schrieb Ghalibaf.

„Welche Länder und Unternehmen sind für die höchsten Transitvolumina durch die Meerenge verantwortlich?“

Die Meerenge von Bab al-Mandeb, über die etwa 14 % der weltweiten Handelstransporte abgewickelt werden, darunter rund 5 % der Öllieferungen, steht seit dem Kriegseintritt der jemenitischen Houthi-Kräfte zur Unterstützung des Iran verstärkt im Fokus.

Schäden gemeldet, nachdem Raketen Wohngebiete in Zentralisrael getroffen haben

Ein iranischer Raketenangriff verursachte Schäden in Wohngebieten in Zentralisrael, wie israelische Medien berichteten; in Tel Aviv wurde eine Person verletzt.

Erstes westliches Schiff passiert Hormuz unter strengen Auflagen

Ein französisches Schiff ist das erste westliche Schiff, das seit Kriegsbeginn die Straße von Hormuz passiert hat; es durchquerte sie am Freitag nach wochenlangen Zugangsbeschränkungen. Der Iran hat einigen Schiffen aus Ländern, die er als befreundet betrachtet, die Durchfahrt gestattet, während er diejenigen einschränkte, die mit den Vereinigten Staaten, Israel und dem Vereinigten Königreich in Verbindung stehen.

Frankreich hat gestern im UNO Sicherheitsrat bei eine Anti-Iran-Resolution gemeinsam mit China und Russland Veto eingelegt-

07 Uhr 30:

Live Bilder aus Tel Aviv auf Fox News von gestern Abend

Die Autobahnen sind völlig lahmgelegt. Autofahrer lassen ihre Fahrzeuge stehen und verstecken sich verzweifelt unter Brücken. Alle werden aufgefordert, sich in Tel Aviv in Schutzräume zu begeben.

Weitere Brücken im Libanon zerstört

Das israelische Militär meldet neue Luftangriffe auf Brücken im Libanon im Rahmen des weiter durchgeführten Versuchs, den Süden des Landes zu besetzen, während in Teheran weitere Explosionen im Zusammenhang mit US-israelischen Schlägen auf iranische Infrastruktur gemeldet wurden. Die Opferzahlen bei früheren Brückenangriffen (z. B. in Karaj) stiegen auf mindestens 13 Tote an.

08 Uhr 00

Französischer General zum Krieg gegen den Iran im französischen Fernsehen:

Ein französischer General hat sich soeben Trumps Plan angesehen, eine Landebahn im Iran zu bauen, um Uran unter laufendem Bombardement evakuieren zu können. Seine Antwort: ‚Amerikanische Beamte sollten aufhören, zwischen den Sitzungen Kokain zu schnupfen.‘ Das ist derselbe Mann, der die Teilnahme an Trumps Krieg als ‚den Kauf billiger Tickets für die Titanic nach dem Zusammenstoß mit dem Eisberg‘ bezeichnete.“

09 Uhr 00

Analyse, warum es zunehmend gefährlich für die Angreifer des Irans ist, dem Luftraum des Landes nahe zu kommen, wie im Internet diskutiert:

„Mobile Raketenwerfer nutzen die Taktik des schnellen Abfangens und Zurückziehens aus Tunneln und Gebirgsgelände. Neue passive Infrarotsysteme verfolgen Kampfflugzeuge, ohne Radarsignale auszusenden. Piloten bemerken das Ziel daher erst, wenn die Rakete bereits in der Luft ist. [Anmerkung: Die Nutzung von Infrarot an sich ist seit Jahrzehnten bekannt und es gibt Gegenmaßnahmen, aber der Iran scheint moderne Systeme weiterentwickelt zu haben]

Die größte Enthüllung: Der Iran setzt Chinas HQ-9B ein, Pekings leistungsstärkste Langstrecken-Boden-Luft-Rakete mit aktivem Radar und Infrarotsuchkopf. Standardmäßige elektronische Gegenmaßnahmen sind gegen sie wirkungslos.

Das iranische Eigenentwicklungssystem Bavar-373 soll Berichten zufolge Russlands S-300 und möglicherweise auch die S-400 übertreffen. Der Iran hat russische Technologie aufgegeben, sie durch chinesische und einheimische Systeme ersetzt, die Führung dezentralisiert, auf Mobilität, passives Vorgehen und Untergrundoperationen umgestellt.“

Je länger der Krieg dauert, desto größer werden die Überraschungen für die Angreifer werden.

09 Uhr 45

Während man annehmen sollte, dass nach den letzten Verlusten der USA die Lust auf eine Bodenoffensive gesunken war, sind die Wetten auf eine solche wieder gestiegen. Fast 60% der Wetter in Polymarket glauben, dass die USA eine Bodenoffensive starten wird.

Derweil mehren sich in den USA die Stimmen, welche eine Aufklärung darüber fordern, ob und welche Politiker durch Insiderinformationen noch reicher geworden sind.

10 Uhr 30

Im Internet wird ein Videoclip verbreitet, der behauptet, die Körpersrpache von Donald Trump zeige geistige Erschöpfung und erodierende Zuversicht.

Haaretz berichtet von Raketenwellen aus dem Iran und dem Jemen, die Zentral-Israel treffen und fünf Menschen verwundeten. Während die IDF erklärte, Ziele in der Nähe von Teheran bombardiert zu haben. Außerdem sollen die Angriffe des Irans gegen die US-Botschaft in Riadh härter gewesen sein, als bisher bekannt geworden.

Der iranische Drohnenangriff auf die US-Botschaft in Saudi-Arabien im vergangenen Monat richtete umfangreichere Schäden an als bisher bekannt, sagten aktuelle und ehemalige amerikanische Beamte. Dies zeige die Fähigkeit des Irans, Washingtons Einrichtungen im Königreich anzugreifen.“

11 Uhr 00

Bombenziele der Angreifer im Iran: Universitäten

„Das bombardierte Labor war eines der wichtigsten Photoniklabore im Iran. Seit einigen Jahren arbeiteten die Forscher dort an neuen Methoden der Hirnbildgebung mittels optischer und photonischer Verfahren, die von Wissenschaftlern weltweit hoch gelobt wurden.

Die laufenden Forschungsprojekte dieses Labors hätten die Zukunft der Hirnbildgebung im Iran revolutionieren können. Ein Großteil der Ausrüstung in diesen Laboren wurde von wissenschaftlichen Förderern finanziert.“

12 Uhr 00

Inzwischen stellt sich heraus, dass die zivile Infrastruktur, welche von der angreifenden Koalition Israel und USA im Iran zerstört wird, Teil eines wichtigen alternativen Wirtschaftskorridors ist. Der „North South Transport Corridor“ (NSTC). Aber das war sicher nur Zufall. Könnte aber Indien zum Grübeln bringen.

Von den USA wird der IMEC (India-Middle East-Europe Economic Corridor bevorzugt.

12 Uhr 30

Zusammenfassung vom Vormittag

Was noch nicht berichtet wurde:

Israelische Streitkräfte haben eine neue Welle von Luftangriffen auf Infrastrukturziele in der iranischen Hauptstadt Teheran durchgeführt, bei denen Explosionen und Rauch in mehreren Stadtbezirken gemeldet wurden. Zusätzlich traf ein Luftangriff ein Gebäude in der Nähe des iranischen Bushehr-Atomzentrums, was die Risiken für die regionale nukleare Sicherheit und Energieversorgung weiter erhöht.

Der Iran hat im Gegenzug weitere Raketen auf Israel abgefeuert, wodurch Brände und Schäden in der Negev-Region sowie in Rosh Haayin entstanden sind; die israelische Luftabwehr war aktiv, und Bewohner wurden in Schutzräume geschickt.

Der iranische Militärsprecher hatte erklärt, man werde „den Kampf fortführen, bis die Gegner kapitulieren“, und Netanjahu kündigte in jüngsten Statements weitere gemeinsame Angriffe mit den USA auf iranische Infrastruktur an.

13 Uhr 00

Trumps Verwirrtheit wird immer deutlicher

„Donald Trump: ‚Ich darf den gesamten Handel unterbrechen… Ich kann den Handel zerstören, ich kann das Land zerstören… Ich darf das Land zerstören, aber ich darf keine kleine Gebühr verlangen‘.“ Für Trump existiert kein Völkerrecht mehr. Und er findet es anscheinend unerhört, dass er ein Land nach Bombardierung und Zerstörung nicht auch noch mit den Kosten des Angriffskrieges belasten kann.

13 Uhr 15

Rettet Frankreich Europa?

Nachdem Frankreich erfolgreich mit einem Containerschiff die Straße von Hormus passieren konnte, verstärkt sich die Gegnerschaft gegen den Angriffskrieg.

Frankreich verweigerte den Vereinigten Arabischen Emiraten die Weitergabe seiner Optronik-Systeme. China teilte seine Optronik-Systeme mit dem Iran. Am 3. April führte die weitergegebene Version zum Abschuss eines amerikanischen Kampfjets. Die zurückgehaltene Version hätte zur Erkennung der Bedrohung beitragen können. Das Wissen gelangte zum Angreifer und wurde dem Verteidiger vorenthalten. Die gesamte Architektur der westlichen Verteidigungszusammenarbeit hat sich innerhalb eines einzigen Nachmittags grundlegend verändert.

Die Vereinigten Arabischen Emirate zogen ihre Beteiligung an der Kofinanzierung der Rafale F5, Frankreichs modernisiertem Kampfjet der nächsten Generation, zurück. Das Programm kostet 5 Milliarden Euro. Abu Dhabi hatte 3,5 Milliarden Euro im Austausch für den Zugang zu den „Blackbox“-Technologien des Flugzeugs, insbesondere den Optroniksystemen, geboten: den passiven elektrooptischen und Infrarotsensoren, die Ziele erkennen, verfolgen und identifizieren, ohne ein Signal auszusenden. Frankreich lehnte ab. Paris wird das gesamte Programm nun allein finanzieren, wobei mit Verzögerungen zu rechnen ist. Die Verhandlungen scheiterten während eines Treffens zwischen Macron und Mohammed bin Zayed im Dezember 2025 in Abu Dhabi. Die Optronik war der entscheidende Punkt.

Optronik ist das Schlüsselwort, das zwei Geschichten verbindet, die bisher niemand miteinander in Verbindung gebracht hat. Die Technologie, die Frankreich seinem engsten Partner am Golf vorenthielt, ist dieselbe, mit der der Iran eine F-15E Strike Eagle abschoss: passive elektrooptische und Infrarot-Detektion. Keine Radarstrahlung. Keine Warnung für den Piloten.

In derselben Woche reisten Trumps Söhne nach Abu Dhabi, um der Regierung, die Frankreich gerade abgewiesen hatte, ihr Drohnenabwehrunternehmen Powerus vorzustellen. Scheich Tahnoon, der für die nationale Sicherheit der VAE verantwortlich ist und 500 Millionen Dollar in Trumps Kryptowährung investiert hatte, saß ihnen gegenüber. Dem Verbündeten, der keine französische Optronik erwerben konnte, werden nun amerikanische Drohnen von der Familie des Präsidenten verkauft, dessen Krieg die Bedrohung erst geschaffen hat, gegen die die Optronik entwickelt wurde. (Quelle)

Iranische Hackergruppen immer erfolgreicher im Verbreiten von israelischen Geheiminformationen

„Das iranische Hackerkollektiv Handala gab heute die Veröffentlichung der persönlichen Daten von 50 hochrangigen Offizieren der Einheit 9900 bekannt, der auf Geoinformation spezialisierten Einheit des israelischen Militärgeheimdienstes Aman. Laut Handala ist die Veröffentlichung das Ergebnis monatelanger Überwachung und komplexer Cyberoperationen.

Die Einheit 9900 ist dafür bekannt, mithilfe von Drohnenbildern, Satellitenfotos und Überwachungskameras in Städten detaillierte 3D-Karten zu erstellen. Diese Karten sollen gezielte Operationen, darunter Luftangriffe und Attentate auf Kommandeure der Widerstandsachse, unterstützt haben. Handala bezeichnete die Veröffentlichung als historischen Schlag gegen die israelische Sicherheit und als Warnung an alle Akteure im Bereich der Informationskriegsführung.

‚Die Veröffentlichung der Identitäten dieser Offiziere ist mehr als nur das Ende des Mythos der Unverwundbarkeit des zionistischen Regimes. Sie ist eine klare Warnung an alle Akteure im Bereich der Informationskriegsführung: Die Ära der Dunkelheit und Geheimhaltung ist vorbei. Von nun an wird kein Krimineller mehr unter dem Deckmantel der zionistischen Sicherheit verborgen bleiben‘, heißt es in der Erklärung.

Die Gruppe erklärte, die Operation beweise, dass kein israelischer Offizier, der an Militäroperationen beteiligt ist, unentdeckt bleiben kann, und betonte, dass künftige Aggressionen Vergeltungsmaßnahmen von Widerstandskämpfern und Cyber-Aktivisten nach sich ziehen würden. Handala schloss seine Erklärung mit der Botschaft, dass ‚das Ende naht‘, und forderte Beobachter auf, den nächsten Schritt abzuwarten.“ (Quelle)

13 Uhr 45

Straße von Oman ist NICHT gesperrt

Drei Schiffe des Oman haben bewiesen, dass die Straße von Hormus nicht für den gesamten Schiffsverkehr gesperrt wurde. Nur „feindliche“ Schiffe werden vom Iran daran gehindert den Teil der Küstengewässer zu benutzen, welche im Bereich der Souveränität des Iran liegen. Siehe unseren separaten Artikel.

14 Uhr 15

Der Iran beschränkt sich nicht auf Verteidigung, greift Versorgungswege der USA an.

Der Iran schlägt ein neues Kapitel im Verteidigungskrieg gegen Israel und den USA auf. Er konzentriert sich nicht mehr nur auf Angriffe auf Flugzeuge im eigenen Luftraum, sondern zielt zunehmend auf das gesamte Unterstützungssystem ab, das US-Luftoperationen überhaupt erst ermöglicht.

Neue Entwicklungen deuten darauf hin, dass der Iran amerikanische Flugzeuge in der Nähe seines Luftraums verfolgt und sie dann angreift – nicht unbedingt im Flug, sondern dort, wo sie am verwundbarsten sind: am Boden in Nachbarländern. Flugzeuge in Hangars, die einst als relativ sicher galten, werden nun als ungeschützte Güter behandelt.

Gleichzeitig rücken Luftbetankungsplattformen in den Fokus der Angriffe. Indem der Iran diese Flugzeuge bei der Landung auf nahegelegenen Stützpunkten angreift, bedroht er eine der wichtigsten Komponenten der US-Luftstreitkräfte: die Fähigkeit zu Langstreckeneinsätzen.

Dieses Vorgehen erhöht die Kosten und Komplexität jeder Mission erheblich. Einsätze werden schwieriger durchzuführen, regionale Stützpunkte werden zu Risikozonen, und die einst verlässliche Lufthoheit gerät zunehmend unter Druck. Anstatt die Auswirkungen im Inland abzufedern, verlagert der Iran das Schlachtfeld nach außen.

Durch die gezielte Zerstörung von Logistik, Infrastruktur und Unterstützungseinrichtungen wird die Fähigkeit externer Streitkräfte, langwierige Luftangriffe durchzuführen, eingeschränkt. Dies erklärt, warum das tägliche Leben im Iran trotz des andauernden Krieges nicht dramatisch beeinträchtigt wurde.

Ein Beispiel für diese Strategie ist die Zerstörung eines US-amerikanischen CH-47 Chinook-Hubschraubers durch eine iranische Drohne, während dieser auf einem Stützpunkt in Kuwait stationiert war. Angriffe auf Bodeneinrichtungen senden eine klare Botschaft: Die gesamte operative Kette ist in Reichweite.

Dies spiegelt einen umfassenderen Wandel in der modernen Kriegsführung wider: nicht mehr durch direkte Konfrontation mit der Luftmacht, sondern durch die systematische Schwächung des Netzwerks, das diese aufrechterhält. (Quelle)

Währenddessen bombardieren Israel und die USA Universitäten (inzwischen 30), Krankenhäuser, Brücken. Und natürlich Kraftwerke.

14 Uhr 45

Die israelische Gesellschaft radikalisiert sich weiter

Man kann sich daran gewöhnen, schockierende Aussagen von Politikern oder bei Straßenumfragen zu erhalten, welche in anderen Ländern zu Verhaftungen führen würden, weil sie Völkermordforderungen enthalten. Aber seitdem in Israel immer mehr liberale und gemäßigte Israelis das Land verlassen haben, sind die verbliebenen um so radikalisierter. Und die Jerusalem Post berichtet, dass Netanjahu der bevorzugte Kandidate sei, besonders unter den jungen Israelis. Jahrelange Indoktrination zeigt seine Wirkung.

Ein Ende des Völkermordes, der Eroberungskriege ist daher noch in weiter Ferne, die Möglichkeit der Implosion wie von Dan Steinbock vorhergesagt aber immer deutlicher sichtbar.

Gaza Völkermord bald vollendet

Israel hat die „Yellow Line“ immer weiter in Richtung Küste verschoben. Wer die Linie überschreitet wird erschossen. Wenn dies so weitergeht, werden die restlichen Palästinenser demnächst im Wasser stehen.

Wir erinnern uns daran, dass die ganze Nahost-Konflikte aus der Besatzung Palästinas durch Israel resultieren, ihre Wurzeln in der kolonialen Vergabe von Land an Zionisten durch Großbritannien liegen, übrigens zeitweise wohlwollend unterstützt (Havara) vom Hitler-Regime.

16 Uhr 15

Der US-Präsident droht weitere Eskalation an:

„Erinnert ihr euch noch, als ich dem Iran zehn Tage Zeit gab, um ein Abkommen zu schließen oder die Straße von Hormus zu öffnen? Die Zeit drängt – nur noch 48 Stunden, dann bricht die Hölle über sie herein. Gepriesen sei Gott!“

Und wir wissen, dass die Straße von Hormus nur für die Länder geschlossen sind, welche den Angriffskrieg gegen den Iran begonnen hatten oder ihn unterstützen.

Donald Trump hat heute (4. April 2026) auf Truth Social genau diesen Hinweis veröffentlicht. Der genaue Wortlaut seines Posts ist:„Remember when I gave Iran ten days to MAKE A DEAL or OPEN UP THE HORMUZ STRAIT. Time is running out – 48 hours before all Hell will reign down on them. Glory be to GOD!Er erinnert damit an seine zuvor gesetzte 10-Tage-Frist (die in Kürze ausläuft) und gibt Iran noch 48 Stunden, bevor „die Hölle auf sie herabregnen“ wird („all Hell will reign down on them“).

Die Formulierung wird einheitlich als klassische Maximum-Pressure-Rhetorik verstanden. Sie zielt auf massive konventionelle Angriffe auf zivile und dual-use-Infrastruktur ab, vor allem auf iranische Stromkraftwerke (Power Plants), Entsalzungsanlagen, Brücken und Öl-Export-Terminals wie Kharg Island. Das Ziel: Iran wirtschaftlich und militärisch lahmzulegen, ohne eine Bodeninvasion oder nukleare Eskalation.

All diese Angriffe sind Verstößé gegen Völkerrecht und Kriegsverbrechen.

16 Uhr 30

Israel bombardiert das Atomkraftwerk Buscher

Trotz Warnungen Russlands bombardierte Israel bzw. die Iran angreifende Koalition bereits mehrmals die Anlagen des teilweise noch in Bau befindlichen russischen Atomkraftwerks Buscher an der Küste des Iran. Wenn der bereits am Netz befindliche erste Kraftwerksblock getroffen werden sollte würde eine radioaktive Wolke entstehen, die in erster Linie die Hauptstädte auf der gegenüberliegenden Seite des Golfs treffen würde. Was zeigt, wie sehr den Angreifern das Schicksal der arabischen Monarchien am Herzen liegt.

Die Angriffe erfolgten am 17./18. März (300 Meter Abstand), dann Mitte bis Ende März und schließlich heute am 4. April, wobei ein Wachmann getötet, und ein Nebengebäude beschädigt wurde. Laut Doktrin der NATO ist die Bombardierung, Beschädigung und dadurch verursachte Kernschmelze und/oder radioaktive Wolke gleichbedeutend mit einem Kernwaffenangriff. Was zwar nicht in offiziellen Dokumenten ausdrücklich ausgeführt wird, aber in zahlreichen Aussagen führender NATO-Politiker:

Politiker haben 2022 im Kontext des Zaporizhzhia-Atomkraftwerks in der Ukraine ähnliche Formulierungen verwendet. Der britische Abgeordnete Tobias Ellwood schrieb beispielsweise auf X (ehemals Twitter): „ANY deliberate damage causing potential radiation leak to a Ukrainian nuclear reactor would be a breach of NATO’s Article 5.“ Damit sollte klar sein, dass der Iran einen solchen Vorfall als Kernwaffenangriff ansehen kann, mit entsprechenden Konsequenzen hinsichtlich der Vergeltung.

17 Uhr 00

Was passiert im Fall einer Bodeninvasion durch die USA?

„Experten“ meinen, die Drohungen des Iran, dann ebenfalls eine Bodeninvasion der beteiligten Golfstaaten durchzuführen sei nur eine Propagandawarnung. Ein TKP-Artikel ist da anderer Meinung.

19 Uhr 00:

Es gibt nun die Bestätigung, dass es sich bei einigen der von Iran abgefangenen Drohnen, die zunächst für amerikanische MQ-9 „Reapers“ gehalten wurden, tatsächlich um Wing Loong-2 handelt, die bei den Vereinigten Arabischen Emiraten im Einsatz sind;

Die VAE sind somit direkt in bewaffnete Auseinandersetzungen gegen Iran verwickelt.

 Indien – Iran

Indien hat zum ersten Mal seit über sieben Jahren wieder iranisches Öl gekauft. Indien begründete dies damit, dass es sich aufgrund der Blockade der Straße von Hormus nicht mehr auf Öl aus arabischen Staaten verlassen könne.

Welle 95 der Gegenangriffe des Iran

Die Luft- und Raumfahrtstreitkräfte des IRGC haben Aufnahmen veröffentlicht, die den Abschuss ballistischer Raketen im Rahmen der 95. Welle der Operation „True Promise-4“ zeigen. Diese Welle war den gefallenen Kindern von Gaza und den in Gaza getöteten Journalisten gewidmet.

Mehrfach-Sprengköpfe schlugen in mehreren Stadtteilen von Tel Aviv und in Petah Tikva ein.

In mehreren Gebieten Zentralisraels wüten nach dem Einschlag von Raketen mit Mehrfachsprengköpfen weiterhin Brände.

Stromausfälle in einem Vorort von Haifa nach iranischem Raketenbeschuss, teilt der Stromversorger mit – Haaretz

Die Israel Electric Corporation teilte am Samstag mit, dass ein iranischer Raketenbeschuss auf Nordisrael die Stromversorgung in mehreren Straßen des Haifaer Vororts Kiryat Motzkin unterbrochen habe. Der Stromausfall sei durch mehrere unterbrochene Stromleitungen verursacht worden, erklärte das Unternehmen und fügte hinzu, dass Einsatzkräfte daran arbeiteten, die Versorgung wiederherzustellen.

Polizei will Beschränkungen für Versammlungen bei geplanten Anti-Kriegs-Demonstrationen in Tel Aviv durchsetzen

Ein hochrangiger Beamter der israelischen Polizei sagte am Samstag, dass die Behörden bei einer Anti-Kriegs-Demonstration, die auf dem Habima-Platz in Tel Aviv stattfinden soll, Beschränkungen für öffentliche Versammlungen in Kriegszeiten durchsetzen würden, sollte das Heimatfrontkommando, Israels militärische Zivilschutzbehörde, dies verlangen.

20 Uhr 00:

Hier wieder ausgewählte Themen aus dem Abend-Newsletter des israelischen Mediums Haaretz:

Iran trifft Ziel in der Nähe des IDF-Hauptquartiers in Tel Aviv, während Trump Teheran 48 Stunden Zeit gibt, die Straße von Hormus freizugeben

Der Iran feuerte in der Nacht zum Samstag Raketen mit Mehfachsprengköpfen über ganz Israel ab und setzte dies den ganzen Tag über fort, wobei mehrere Ziele getroffen, Schäden verursacht und mehrere Menschen verletzt wurden. Splitter einer Rakete trafen einen Parkplatz in der Nähe des militärischen Hauptquartiers der IDF im Zentrum von Tel Aviv und beschädigten ein Fahrzeug.

■ Israel griff unterdessen ein auf Petrochemie spezialisiertes Industriegebiet im Iran an, wobei wahrscheinlich Zivilisten getötet wurden, wie die Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf eine offizielle Erklärung berichtete. Die IDF teilte zudem mit, sie habe am Freitag militärische Ziele in Teheran angegriffen, darunter ein Lager für ballistische Raketen. Doch laut der New York Times – die sich auf US-Geheimdienstinformationen beruft – werden die von Luftangriffen getroffenen iranischen Bunker und Silos innerhalb weniger Stunden wieder einsatzbereit gemacht.

Waffenstillstandsgespräche sollen ins Stocken geraten sein, da der Iran einige Schiffe durch die Straße von Hormus lässt

Die von Pakistan geführten Waffenstillstandsgespräche zwischen den USA und dem Iran sind in eine Sackgasse geraten, teilten Vermittler am Freitag dem Wall Street Journal mit, während Reuters berichtete, Teheran habe einen US-Vorschlag für eine 48-stündige Waffenruhe abgelehnt, wobei sich die Agentur auf eine von der halbstaatlichen Nachrichtenagentur Fars zitierte, namentlich nicht genannte Quelle berief. Pakistan erklärte jedoch am Samstag, die Bemühungen um einen Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran seien „auf dem richtigen Weg“. Zuvor hatte der iranische Außenminister Abbas Araghchi erklärt, seine Regierung habe „niemals abgelehnt, nach Islamabad zu reisen“, strebe jedoch ein „endgültiges und dauerhaftes“ Ende des Konflikts an.

Der Iran hat Schiffen mit lebenswichtigen Gütern die Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu seinen Häfen gestattet, wie aus einem Schreiben hervorgeht, das die iranische Nachrichtenagentur Tasnim am Samstag zitierte. Tatsächlich zeigten Schifffahrtsdaten, dass seit Donnerstag mehrere japanische, französische und omanische Schiffe die Meerenge passiert haben, was Teherans Politik widerspiegelt, Schiffen, die es als freundlich einstuft, die Durchfahrt zu gestatten.

Israelischer Soldat im Libanon getötet; IDF unterstützt hochrangigen Offizier, der sagte, nur Beirut könne die Hisbollah entwaffnen

Der israelische Soldat Guy Ludar wurde getötet und ein weiterer schwer verletzt, als es am Freitag bei der Festnahme eines Hisbollah-Kämpfers im Südlibanon zu einem Vorfall mit Eigenbeschuss kam.

■ Eine aus dem Libanon abgefeuerte Rakete traf eine Straße in der nordisraelischen Stadt Kiryat Shmona, nachdem die Behörden es versäumt hatten, vor dem Angriff die Raketensirenen auszulösen. Unabhängig davon untersucht die IDF einen Vorfall, bei dem ein Kampfhubschrauber in der Nacht zum Samstag aufgrund eines menschlichen Fehlers versehentlich Munition in einem offenen Gebiet im Norden Israels abwarf.

■ Das israelische Militär stellte am Samstag einen hochrangigen IDF-Offizier in Schutz, der erklärt hatte, die Armee könne die Hisbollah nicht entwaffnen, da dies eine Besetzung des gesamten Libanon erfordern würde, und fügte hinzu, dass nur die libanesische Regierung die Gruppe entwaffnen könne.

Israels oberstes Gericht ordnet an, dass das Militär das Recht auf Protest neu prüfen muss, nachdem die IDF Anti-Kriegs-Kundgebungen eingeschränkt hatte

Das Heimatfrontkommando der IDF lehnte am Samstag einen Antrag auf Genehmigung einer Anti-Iran-Kriegsdemonstration mit etwa 1.000 Teilnehmern auf dem Habima-Platz in Tel Aviv ab und erlaubte stattdessen eine Versammlung von bis zu 150 Personen. Israels Oberster Gerichtshof entschied, dass die Anordnung die Bedeutung der Demonstrationsfreiheit selbst in Kriegszeiten nicht angemessen berücksichtigt habe, und wies den Staat an, bis Samstagabend einen überarbeiteten Rahmen zu erlassen. Der Staat versäumte es letztendlich, dies zu tun, da sich Hunderte versammelten auf dem Platz in Tel Aviv.

■ Unterdessen berichteten Bewohner des südisraelischen Beduinendorfes Tarabin von einer gewaltsamen Polizeirazzia am Freitag, bei der Tränengas, Blendgranaten und Gummigeschosse zum Einsatz kamen. Die Razzia folgt auf eine zweiwöchige Polizeiaktion, die im Dezember gestartet wurde, nachdem es zu gewalttätigen Zusammenstößen zwischen Beamten und Bewohnern des Dorfes gekommen war, was zu einem groß angelegten Einsatz israelischer Streitkräfte unter der engen Aufsicht des rechtsextremen Ministers für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, führte.


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2. Tag im Angriffskrieg gegen den Iran

1. Tag im Angriffskrieg gegen den Iran

Der 12-Tage-Krieg gegen den Iran 2025

17 Kommentare

  1. Ale 4. April 2026 um 22:41 Uhr - Antworten

    Ich hege grosse Sympathien für den Iran und bewundere sein entschlossenes, überlegtes Vorgehen.
    Krieg ist schrecklich und grausam. Doch ich empfinde immense Genugtuung gegenüber den aggressiven, arroganten Westlern. Wir erleben live, wie die Karten neu gemischt werden. Wir in Europa bezahlen unseren Preis dafür, aber ich vermute fast, dass es sich lohnt. Eigentlich ist es unfair, den Iran diese Arbeit (fast?) allein machen zu lassen.

    • joseph53 5. April 2026 um 1:33 Uhr - Antworten

      Ich denke ganz ähnlich – und ehrlich gesagt bin ich mittlerweile schon richtig zornig, daß weltweit kaum Protestnoten gegen USA und Israel zu sehen sind !

      Ich kann mir nicht vorstellen, daß beide Staaten außerhalb der Regierungsteams, zutreffender wäre wohl „außerhalb dieser beiden Mörderbanden“, eine große Menge diplomatischer Proteste so einfach ignorieren könnten.
      Als weitere Maßnahme könnten die Botschafter – bestenfalls in einer konzertierten Aktion mehrer Länder – einbestellt werden und dabei könnte man ihnen drohen, sie auszuweisen.

      Wozu haben wir all diese teuer bezahlten Politiker, wenn sie nicht denken können, kein Rückgrat besitzen, Angst vor allem und jedem haben etc.etc.
      Ein Wesen ohne Hirn und Rückgrat kann kein Mensch sein! Aber Politiker doch ???

  2. Daisy 4. April 2026 um 21:42 Uhr - Antworten

    Haha..sehe gerade „Russische Welt“. Elendskistein will die Straße von Hormus freikämpfen… Zweifelsohne war das eine Überdosis Schnee…ob ihn dann sein Busenfreund Emmanuel noch liebt? Der war doch dagegen, die Meerenge freizukämpfen, weil er die EU-Nato unter franz. Führung anstrebt. Darum hat er schon mal auf Kriegswirtschaft umgestellt. Jetzt wird die aufgrund des Klimawahns dahinsiechende Autoindustrie eben Drohnen produzieren. Zudem könnte er aus diesem Grund weitere Wahlen aussetzen…. Die Chancen, dass die Ukr. Nato-Mitglied werden kann, steigt….von Tag zu Tag…

    Es braut sich was Größeres zusammen. Schwere Lastflugzeuge sind nach Nahost unterwegs. Trump droht mit einem 48 Stunden Ultimatum…

  3. Jakob 4. April 2026 um 14:10 Uhr - Antworten

    Das iranische Hackerkollektiv Handala hat meine Sympathie.
    Diese Offiziere dürfen nun auch spüren wie es ist auf dem Präsentierteller vorgeführt zu werden.

  4. Glass Steagall Act 4. April 2026 um 12:50 Uhr - Antworten

    Wenn man sich das amerikanische Desaster im Iran so ansieht, stellt sich einem die Frage, haben die überhaupt noch einen Plan? Ein paar Bomben hier, ein paar Bomben dort … und außer Leid, Zerstörung, Verlusten und einem internationalen Energiestress von historischem Ausmaß, haben die nichts erreicht! Wäre es nicht mal an der Zeit nach Hause zu fahren?

  5. Patient Null 4. April 2026 um 12:10 Uhr - Antworten

    Danke für die tägliche Berichterstattung.

    Ein kurzer Blick zur Tagesschau.
    Die beginnt mit:

    „++ Expertin: Iran wird nicht von Druckmittel Hormus abrücken ++
    Stand: 04.04.2026 • 11:57 Uhr
    Nach Einschätzung der Nahost-Expertin Scheller wird Iran nicht von dem Druckmittel der Straße von Hormus ablassen. “

    Man könnte glatt meinen der Iran ist hier der Angreifer. Und mir scheint genau das soll uns suggeriert werden. So liest sich dann auch der ganze Liveticker.

    • Glass Steagall Act 4. April 2026 um 12:43 Uhr - Antworten

      Genau dafür wurden ARD und ZDF überhaupt erst entwickelt! Zur Indoktrination des deutschen Volkes nach US-Vorstellungen nach dem zweiten Weltkrieg.

    • Jochen Mitschka 4. April 2026 um 15:03 Uhr - Antworten

      Irgendwie krass, dass Deutsche für die Indoktrination auch noch bezahlen müssen, ob sie sie wollen oder nicht.

    • Nurmalso 4. April 2026 um 15:44 Uhr - Antworten

      In facebook ist man aber auch oft schneller informiert, wenn man den richtigen Kanälen folgt.
      So suchen 7 männliche Dorfbewohner den 2. US-Piloten mit zwei iranischen Flaggen in der Prärie mit alten Gewehren und Knüppels.

  6. Daisy 4. April 2026 um 11:15 Uhr - Antworten

    Trump auf Truth Social: „Mit ein bisschen mehr Zeit können wir die Straße von Hormus leicht öffnen, das Öl nehmen und ein Vermögen machen.“
    :-)

  7. 1150 4. April 2026 um 10:02 Uhr - Antworten

    man könnte die gefangenen amerikaner in gefährdeter infrastruktur unterbringen,
    anstatt in einem pow lager, da werden sie von den eigenen kameraden verlässlich fernumgenietet …..

    • 1150 4. April 2026 um 10:09 Uhr - Antworten

      hätte man im wk II auch machen sollen, gefangenenlager inmitten von wohngebieten
      dann hätte es kein hamburg, dresden, würzburg, pforzheim, potsdam uvm. gegeben ….

  8. Jan 4. April 2026 um 9:41 Uhr - Antworten

    Man kann das iranische Dreieck – Iran, Hisbollah, Houthis – als Befreiung vom Kolonialismus feiern. Man kann es aber auch als seit Jahren aufgebaute Strategie an verwundbaren Stellen der Weltwirtschaft sehen, um Dominanz zu erzeugen.

    Wer Steuern einheben kann, kann auch andere Forderungen erheben.

    Jetzt sagen die Jubler, NIEMALS, NIEMALS, wird eine aggressiv missionierende Religion, die einen Dschihad führt, Forderungen in ihrem Sinne verlangen. Das kann NIEMALS passieren, du SCHWURBBLER!!!

    Man kann derartige Entscheidungen aber auch wertneutral als Schachzug anschauen und überlegen, wie man darauf reagieren möchte.

    • audiatur et altera pars 4. April 2026 um 11:54 Uhr - Antworten

      Doch was, wenn der angebliche Gegner dieser „aggressiv missionierende Religion“ (die so einheitlich und einig nicht ist wie für Endverbrauchte dargestellt) die aggressivsten Teile dieser Religion seit etwa Rambo III auf seinen „Divide et Impera“-Gehaltslisten führt und diese u.a. als Gruselclowns dazu benutzt, die eigenen Bürger schön bei der Stange zu halten?
      PS-Empfehlung: Joe Kent bei Glenn Diesen. Im Gegensatz zum immerzu nach vorne gebeugten Resthaarbüschel im imperialen Finanzinteresse kann er frank und frei und mit offenen Augen aussprechen, das literally ein Al-Quaida-Mann der Präsident Syriens ist. Der war zuletzt im Wertewesten und u.a. im Berliner BKA hoch willkommen. Es wird gar nicht mehr versteckt, wie damals als unter Gazprom-Gerd die dt. Bundeswehr ihren „Anti-Terror“-Poppy-Field-Einsatz für die „Pharmaindustrie“ bei-steuerte…

    • Jakob 4. April 2026 um 12:01 Uhr - Antworten

      „Eine aggressiv missionierende Religion, die einen Dschihad führt.“

      Schreiben Sie vom völkermordendem Zionismus unterstützt vom fanatischem evankelikalem Christentum?
      Ich denke – ja.

    • joseph53 4. April 2026 um 12:20 Uhr - Antworten

      Ich sympathisiere eindeutig mit der Befreiung vom Raubrittertum des Westens.
      Natürlich können diese Reaktionen für die extremen Aggressoren und ihre Vasallen eine Totalumkehr der Kräfte bedeuten.
      Aber der Iran scheint nicht alle in einen Topf zu werfen – seine „Nicht-Feinde“ werden weiter fair behandelt.

      Die BRICS-Gruppe und ihre vielen Freunde werden hoffentlich nach ähnlich
      vernünftigtigen Regeln weitermachen.
      Die soo vielfach verteufelte „gelbe Gefahr“ macht mir keine Angst.

      Für das heurige Ostern wird sich Frieden nicht mehr ausgehen – und keineswegs ist eine Auferstehung der 2 Obermonster zu erwarten.

  9. Nurmalso 4. April 2026 um 9:29 Uhr - Antworten

    Man sieht aber immer wieder eindeutig, der Iran wird von seinen benachbarten Bruderstaaten aus angegriffen. Alle arabischen Staaten die mit dem Teufel USA einen Pakt geschlossen haben, bekommen jetzt die Rechnung quittiert. Aluminium Werke fliegen reihenweise in die Luft. Der USA interessiert nicht die Wirtschaft ihrer Vasallen von denen ihre Angriffe auf den Iran gestartet werden, werden weiter den Iran bombardieren und letztendlich ihre Vasallen noch erpressen durch Schutzgeld. So nach dem Motto: Zahlt uns 1,5 Billionen und wir ziehen uns aus dem Krieg zurück.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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