Offener Brief von 600 Ärztinnen und Ärzten mit sachlichen Argumenten gegen Impfpflicht

14. Januar 2022von 4,2 Minuten Lesezeit

Über 183.000 Stellungnahmen hat es bisher zu den beiden Gesetzesentwürfen für eine Impfpflicht gegeben. Aber es kommen noch immer weitere Stellungnahmen, wohl auch aus der Sorge, dass dieses Gesetz bei Tausenden Menschen schwere Verletzungen und Todesfälle verursachen wird. Ein Netzwerk aus rund 600 österreichischen Ärztinnen und Ärzten appelliert in einem Brief an die Politik und zeigt alternative Wege aus der Krise.

Von Dr. Peter F. Mayer

Heute befinden wir uns an einem historischen Scheideweg. Um jetzt die entscheidende Umkehr in der (Corona-)Politik herbeizuführen, haben sich 600 Ärztinnen und Ärzte in diesem Brief an die Entscheidungsträger in der Politik gewendet. Darin nennen sie viele sachliche Argumente gegen die Impfung und zeigen alternative Methoden zur Behandlung von COVID-19 auf.

Der Offene Brief wird auch von tausenden Angehörigen aus anderen Berufsgruppen unterstützt. Darunter befinden sich Vertreter und Vertreterinnen der Gesundheitsberufe, des medizinisch technischen Dienstes, der Exekutive und Justiz, sowie aus der Pädagogik, Psychotherapie u.v.m. Die Schlüsselpunkte sind:

  • Impfung durch neue Virusvarianten kaum mehr wirksam
  • Fokus auf ganzheitliche Gesundheit statt gefährlicher Injektionen
  • Alle Fakten zu Impfung und Corona-Maßnahmen müssen auf den Tisch

Rückkehr zum offenen ärztlichen Erfahrungsaustausch und wissenschaftlichen Diskurs

„So wollen wir nicht leben!“ Ein stetig wachsendes Netzwerk von überparteilich organisierten Ärztinnen und Ärzten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, richtet in einem offenen Brief einen dringenden Appell an die Politik. Die Gesellschaft in Österreich ist tief gespalten; mit der angekündigten Impfpflicht droht sie völlig auseinanderzubrechen! Nach zwei Jahren Zwangsmaßnahmen – Lockdowns, Masken, Tests – ist immer noch kein Ende in Sicht. Im Gegenteil.

In dem Brief werden zahlreiche sachliche Gründe gegen die Impfpflicht angeführt und außerdem erfolgversprechende Wege und Maßnahmen aus der Krise aufgezeigt.

Betrifft alle Menschen ab 14 Jahren

Was vielen Menschen nicht bewusst ist: Mit der geplanten Impfpflicht soll allen Bürgerinnen und Bürgern ab 14 Jahren eine medizinische Behandlung aufgezwungen werden – unabhängig vom altersabhängigen individuellen Nutzen-Risiko-Verhältnis. Ein forcierter medizinischer Eingriff verstößt jedoch gegen die geltenden Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit und der persönlichen Selbstbestimmung.

So gut wie keine Ausnahmen vorgesehen

Gesundheitliche Ausnahmen von der Impfpflicht soll es so gut wie keine geben. Selbst für Personen mit Gesundheits- und Lebensgefahr durch den Impfstoff soll die Ausnahme durch die Ärzte mit Ablaufdatum versehen sein.

Die Schwangerschaft stellt zwar eine der wenigen Ausnahmen dar, doch schon kurz nach der Geburt muss die Wöchnerin der Impfpflicht nachkommen. Über die Muttermilch gibt die Stillende die Inhaltsstoffe der Injektionen an ihr Baby weiter – die gesundheitlichen Folgen für das Neugeborene sind nicht bekannt.

Ärzte unter Pauschalverdacht

Das Impfpflichtgesetz untergräbt das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patienten: Vertragsärzte sind dazu angehalten, den Impfstatus ihrer Patienten zu melden. Hinzu kommt: Eine individuelle Gesundheitsbetreuung, die auch eine individuelle Nutzen-Risiko-Bewertung von Impfungen beinhaltet, wird Ärzten regelrecht verunmöglicht. Stellen sie außerdem zu viele Impfbefreiungen aus, geraten sie unter Pauschalverdacht, ungerechtfertigt Ausnahmen zu bestätigen. Es droht ein Verwaltungsstrafverfahren, das hohe Geldstrafen bis zu 3.600 Euro pro „ungerechtfertigter Ausnahme“ nach sich ziehen kann.

Regelmäßig zurück zum Start

Wie beim Spiel „Mensch ärgere dich nicht“ landen Menschen nach abgelaufener Frist, die vom Gesetzgeber willkürlich verändert werden kann, immer wieder zurück an den Start und müssen sich erneut einer Behandlung unterziehen.

Um das abzuwenden und diese Krise beizulegen, müssen endlich alle Fakten zu Impfung und Corona-Maßnahmen auf den Tisch. Auch muss wieder sachlich miteinander gesprochen und diskutiert werden.

Der Offene Brief

Ich möchte noch zwei Punkte herausheben. Zunächst der „Stand der Wissenschaft“. Die Wissenschaft ist nicht zum Stillstand gekommen, wie in dem Gesetz, von Politik und Ärztekammer behauptet wird, sondern sie entwickelt sich stets weiter. Das wird auch im Brief festgehalten:

„Wir verwehren uns gegen Aussagen wie „Die Wissenschaft ist sich einig“ etc., da dies diametral der Definition und sinnvollen Praxis der Wissenschaft entgegen steht.“

Und hier die wichtigsten Argumente gegen den Zwang zur Gentherapie:

„Diese Impfstoffe eignen sich daher aus unserer Sicht auf keinen Fall für die angedachte allgemeine Impfpflicht. Auch wäre eine solche Pflicht in Anbetracht der Risiken völlig unverhältnismäßig und würde keinesfalls das gelindeste Mittel darstellen.

Viele von uns Ärztinnen und Ärzten, die auf jahrelange Erfahrung zurückgreifen können, haben tagtäglich mit Patienten zu tun und sehen besorgniserregende Entwicklungen (bis hin zu plötzlichen nicht nachvollziehbaren Todesfällen), die für uns neu sind. Es besteht der dringende Verdacht, dass diese in Zusammenhang mit der Impfung stehen. Solange diese Bedenken nicht vollständig ausgeräumt werden können, bleiben sie Bedenken und stehen einer Impfpflicht entgegen!“

Hier geht es zum Text des lesenswerten Briefes.


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39 Kommentare

  1. Paul 16. Januar 2022 at 7:57Antworten

    Michael R
    14. Januar 2022 um 13:00 Uhr
    „Paul, weiter oben habe ich Sie schon einmal gefragt, ob Sie am Inhalt des Briefes etwas zu kritisieren haben. Ich möchte Sie hier nochmals fragen: Stimmt das aus Ihrer Sicht, was die Unterzeichner da schreiben, mit ihren Befürchtungen und Sorgen?“
    Ja, Da hab ich einiges zu kritisieren. Alles was subjektiv ist ud das die mittlerweiel bewiesene Tatsache weggelassen wird dass sowohl Genesene als auch Geimpfte einen T – Zellen Schutz aufbauen.
    Ich kenne zwei der Unterzeichner persönlich. Beide sind massive Maßnahmengegener und Impfgegner.
    Einem wurde seine Praxis vergangenes Jahr für ein halbes Jahr zugedreht.

  2. Paul 16. Januar 2022 at 7:43Antworten

    Hanna
    14. Januar 2022 um 15:25 Uhr

    »… „Wo ist nun gerade der auch besonnene Rest außerhalb der 600 Ärztinnen und Ärzte?“ ist ein gute Frage. Meiner ist absoluter Impfbefürworter.« –
    Hat Ihr Arzt – unter der Annahme, diesbezüglich in profunder Kenntnis wissenschaftlicher Erkenntnisse und evidenzbasierter Studien zu sein wie auch betr. Wirkungen und Nebenwirkungen – wesentliche Pros und Kontras mit Bedacht, wohlüberlegt und verantwortungsbewußt gegeneinander abgewogen?
    Sieht so aus. Sonst hätter er sich nicht selbst, seine Frau und seine Kinder geimpft.

  3. rodlaueraurelia 15. Januar 2022 at 20:24Antworten

    Wie sagte Herr Einstein: das Universum und Dummheit sind grenzenlos-allerdings ist das beim Universum nicht ganz sicher…

  4. Peter Pan 15. Januar 2022 at 16:42Antworten

    Ich habe den Brief vollständig gelesen. Er ist gut verständlich formuliert und zeigt auch auf, wie wir alle durch die Impfkampagne manipuliert werden. Ich bin sehr froh, dass sich die Ärzte zu Wort melden, und hoffe, dass es immer mehr werden.

    Ein Punkt fehlt mir in dem Brief und ich glaube, es wurde eine Gelegenheit vergeben. Es geht darum, dass die gefährlichen Stachelproteine des Virus, die man in der Blutlaufbahn nur sehr selten aufgrund einer Infektion mit dem Virus findet und bei den betroffenen Menschen Schäden bis zum Tod verursachen, mit der „Impfung“ immer in den Körper über die Blutgefäße verbreitet werden. Mit anderen Worten, den seltenen gefährlichen Zustand aufgrund einer Infektion führt man vorsätzlich mit der „Impfung“ herbei. Das ist der Wahnsinn, den man aufzeigen muss. So etwas denken sich nur Irre aus. Wer Menschen zur Teilnahme an einer solchen „Impfung“ zwingt, ist ein Mörder.

  5. Paul 15. Januar 2022 at 7:07Antworten

    Hanna
    14. Januar 2022 um 15:00 Uhr

    Nehmen sie wahllos 20 Personen aus der Unterschriftenliste und geben sie diese in eine Suchmaschine ein.
    Ein paar kenne ich persönlich.
    Dann konnen sie selbst den Beruf der Leute herausfinden.
    Die Frage die sich dennoch stellt: Warum macht der Rest von 47.000 Arzten in Österreich nicht mit ?

    • Hanna 15. Januar 2022 at 11:15Antworten

      Welche Namen haben Sie überprüft?

  6. Karl Svozil 14. Januar 2022 at 17:33Antworten

    Danke für den Brief!

    Ich entnehme daraus dann meinen zukünftigen Internisten!

    Mein jetziger Internist hat mich am dienstag im Rahmen des jährlichen Routinechecks zusammen geschrien vor Wut—was ich mir einbilde mich nicht impfen zu lassen! Gerade ich als Physiker und Uni-Prof! Er war knapp dran mich als T… zu bezeichnen; hat sich aber dann aber doch noch beherrscht. Dabei ist sein Kopf angeschwollen & er hat gezittert,.

    So etwas möchte ich nicht wieder erleben. Ich brauche also einen neuen Internisten.

    Bitte sich bzgl. Empfehlungen bei mir zu melden; sonst durchgrase ich die Liste.

    • pantau 15. Januar 2022 at 0:56Antworten

      Unfassbar Ihr Erlebnis! Der Arzt war offenbar medial vollkommen aufgehetzt..

  7. Manfred Goedel 14. Januar 2022 at 17:10Antworten

    Ich erlaube mir, zu diesem Beitrag einige jener Punkte anzuführen, die ich in meiner Stellungnahme zur Impfpflicht ausgeführt habe. (Insgesamt sind es 22 Punkte.)

    1. a) Wurde die Öffentlichkeit bzw. die zu impfende Person von den zuständigen Stellen bzw. vom impfenden Arzt / von der impfenden Ärztin oder sonstigem Impfpersonal hinreichend und unmissverständlich über den Unterschied zwischen einer herkömmlichen Impfung und einer mRNA- bzw. Vektorimpfung aufgeklärt?
    (Noch immer kursieren nämlich haltlose Gleichsetzungen zwischen etwa einer Impfung gegen Pocken, Tetanus, FSME usw. und der Impfung gegen SARS-CoV-2, die nachweislich und unbestreitbar auf ganz unterschiedlichen Technologien beruhen, so dass es mehr als dringend nötig erscheint, das fallweise nach wie vor bestehende Unwissen darüber zu beseitigen, so dass dem Einzelnen eine selbstverantwortliche Entscheidung für oder gegen die Impfung überhaupt erst fundiert möglich ist.)
    b) Wurde weiters die Öffentlichkeit bzw. die zu impfende Person von den Verantwortlichen unmissverständlich darüber aufgeklärt, dass es sich bei den verwendeten mRNA- bzw. Vektorimpfstoffen um bedingt marktzugelassene Impfstoffe handelt, die eine Haftung sowohl durch die Hersteller als auch durch die zuständigen Behörden und jene Personen, die die Impfung verabreichen, ausschließen und somit jeder, der sich mit diesen neuartigen Impfstoffen impfen lässt, das Risiko für etwaige Schäden alleine selbst trägt und daher Schadensersatzforderungen in einer dem Schaden entsprechenden Höhe weder möglich sind noch Aussicht auf Erfolg hätten?
    c) Wurde ferner die Öffentlichkeit bzw. die zu impfende Person von den Verantwortlichen unmissverständlich darüber aufgeklärt, dass die mRNA- bzw. Vektorimpfung als auch die sogenannte „Booster-Impfung“ weder einen ausreichenden Schutz vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 noch vor der Weitergabe des Virus bilden und gewähren, die unzulängliche Eigenschutzwirkungen vergleichsweise nur einen geringen Zeitraum über gegeben und auch der Geimpfte weiterhin infektiös ist und damit eine Gefahr im Sinne einer Weitergabe des Virus für andere darstellt?

    16. Wenn jemand nachweislich durch die Impfung zu Schaden oder gar zu Tode kommt, welche(r) Verantwortliche(n) können dafür zur Rechenschaft gezogen werden? Insbesondere im Fall einer Impfpflicht, die ein freiwilliges Einverständnis mit der Impfung obsolet macht und somit die Verantwortung für alle Folgen dem Geimpften notwendig aus der Hand nimmt und an den Verpflichtenden bzw. die Impfung Durchführenden überträgt, so dass in diesem Fall juristisch Klagen gegen den bzw. die Verantwortlichen in mehreren Straftatbeständen (Nötigung bzw. schwere Nötigung, Körperverletzung, schwere Körperverletzung (ev. mit Dauerfolgen), Körperverletzung mit Todesfolge) eingebracht werden können.
    Ist es gewährleistet, dass die Verantwortlichen persönlich belangt werden können, oder haftet in diesem Fall die Republik Österreich, also der Steuerzahler?

    17. Welche Sanktionen bzw. rechtlichen (dienstrechtlichen) Konsequenzen sind vorgesehen, wenn ein(e) Politiker*in und/oder ein(e) verantwortliche Funktionär*in es bewusst oder fahrlässig verschuldet, dass während einer Pandemie ärztliches, medizinisches, pflegerisches oder sonstiges systemrelevantes Personal reduziert wird (etwa durch Suspendierungen oder Entlassungen)?

    18. Wer haftet für die bereits entstandenen und noch zu erwartenden sogenannten „Kollateralschäden“?

  8. Gabriele 14. Januar 2022 at 14:33Antworten

    Man kann selbst dabei helfen, Abgeordnete aufzuklären, indem man auf den Seiten der bekannten Anwälte Höllwarth und Scheer: http://www.keine-impfpflicht.at die vorgefertigten Aufklärungsbriefe für Abgeordnete haufenweise verschickt! Jeder, der kann, sollte das in seinem Bundesland tun!

  9. Tatjana 14. Januar 2022 at 14:17Antworten

    Es schwierig für die Gesundheitsämter, die Daten tagesaktuell einzugeben. Fakt ist, dass es erneut einen Personalmangel in den Gesundheitsämtern gibt. Viele Gesundheitsämter haben deswegen die Kontaktverfolgung eingeschränkt. Hier wird nur noch um größere Ausbrüche, etwa in Pflegeheimen kümmern. Wenn das Personal nicht kurzfristig deutlich aufgestockt werde, habe man in den nächsten Wochen keinen klaren Überblick über die Pandemie. Die Gesundheitsämter sind jetzt schon überfordert damit, verlässlich die aktuellen Infektionszahlen zu melden. Kurz: Sie sind alle inklusive Politiker und Virologen überfordert.

    Spätes oder gar kein Handel in der Politik und Bevölkerung rächt sich jetzt. Im Fall von Sars-Cov-2 bedeutet der Eintritt in eine Endemie, dass das Virus bleibt – die Menschen müssen damit leben. Ab jetzt ist das Leben für die Gesamtbevölkerung immer mit mehreren Risiken verbunden.

    Neueste Zahlen aus Schleswig-Holstein und Niedersachsen lassen zudem an der Sinnhaftigkeit der 2G-Plus-Regeln zweifeln. Wenn man sich die Inzidenzen anschaut, die Häufigkeit der Erkrankung, dann sieht man keinen Unterschied. 2G-Plus „macht einen Unterschied, aber nur in den Kassen der Einzelhändler.“
    Für Omikron kommt die Impfpflicht in diesem Winter zu spät. Für die Pandemie im Winter 2022/2023 werde sie „nicht mehr notwendig“ sein.

    Was die die Regierung (SPD/Scholz) mit der Pandemie jetzt anrichtet wird in dieser großen Runde zur Realität werden. Jeder Horrorfilm ist ein Witz dagegen.

    Übrigens ist es interessant zu beobachten wie alle (Weltweit/Politiker) an einem Strang ziehen. Die gleichen Sätze verwenden und besonders was das mörderische Impfen angeht.

    • Michael R 14. Januar 2022 at 14:39Antworten

      @Tatjana:
      „Für Omikron kommt die Impfpflicht in diesem Winter zu spät. Für die Pandemie im Winter 2022/2023 werde sie „nicht mehr notwendig“ sein.“

      Hoffen wir es. Allerdings bekomme ich, wenn ich Karl Lauterbach richtig verstanden habe, den Eindruck, dass es im Laufe dieses Jahres 2022 eben doch zu einer Impfpflicht kommen wird. Sozusagen „auf Vorrat“. Man braucht sie dann zwar erst mal nicht, zieht das Ganze aber juristisch durch, setzt sie aber erstmal aus. So ähnlich wir bei der Vermögenssteuer oder der Wehrpflicht. Beide sind nicht abgeschafft entgegen landläufiger Meinung, sondern lediglich „ausgesetzt“. Im Bedarfsfall kann man sie dann schnell aus der Tasche ziehen.

      Und so wird es auch bei der Impfpflicht (in Deutschland) sein: Man verabschiedet sie vor der Sommerpause, setzt sie aber nicht in Kraft. Damit verschafft man sich genügend Zeit zur Klärung der umfangreichen Rechtsfragen und nimmt den „Spaziergängern“ die Luft aus den Segeln – denkt man. Aber lassen wir uns überraschen.

    • Michael R 14. Januar 2022 at 15:00Antworten

      @Tatjana:

      Nachtrag: Die Impfpflicht-Befürworter-Front in D scheint jetzt doch etwas zu bröseln:

      》… mögliche Impfpflichten werden derzeit neu überdacht. Die Haltung des Deutschen Ethikrats zur möglichen Einführung einer allgemeinen Impfpflicht richtet sich auch danach, welche Corona-Variante gerade das Infektionsgeschehen dominiert. Das sagte die Ratsvorsitzende Alena Buyx dem „Spiegel“.
      Als das Gremium im Dezember mehrheitlich eine Ausweitung der Impfpflicht von bestimmten Berufsgruppen auf „wesentliche Teile der Bevölkerung“ empfohlen habe, sei diese Stellungnahme „im Kern unter den Bedingungen der Delta-Variante geschrieben“ worden. Wenn sich die Faktenlage in der Pandemie – etwa durch die hochinfektiöse Omikron-Variante – deutlich ändere, müsse man sich aber auch „normative Einschätzungen, wie man sie getroffen hat, noch einmal neu anschauen“, betonte sie. „Alles andere wäre unverantwortlich.“ 《

      》Der Deutsche Ethikrat beschäftigt sich mit den großen Fragen des Lebens. Mit seinen Stellungnahmen und Empfehlungen gibt er Orientierung für die Gesellschaft und die Politik. Die Mitglieder werden vom Präsidenten des Deutschen Bundestages ernannt.《

      Mit anderen Worten: Ein Zurückrudern des Ethikrats wird wesentlichen Einfluß auf das weitere Vorgehen der Bundesregierung haben.

  10. Uschi_22 14. Januar 2022 at 13:23Antworten

    @Paul

    Ich bin nicht digital beim Denken. Ich blieb analog.

    Ich sehe auch eine Spur in Richtung Gedankenlosigkeit und eine in Richtung, nicht am eigenen Ast sägen zu wollen.

    Weniger Krankheiten bedeutet weniger Notwendigkeit der Ärzteschaft. Sie muss deshalb über Gremien der Politik einreden, wie schlimm alles ist (Lobbyismus).

    Personen, von Beruf Arzt, sind in erster Linie Menschen, die auch Folgen ihrer Entscheidungen für sich tragen müssen.

    Ich hörte am Sonntag im öffentlich-rechtlichen MDR, dass 25 % der Zahnärztinnen und Zahnärzte nicht geimpft sein. Ich dachte mir, sie haben in ihrem Studium recht gut aufgepasst … (Herzlichen Glückwunsch nachträglich.)

    Nicht das ich schadenfreudig wäre, ich bin auf Vererbungen von beimpften Zellen bei jungen Paaren gespannt. Die Ärzteschaft hätte es am besten wissen müssen. Wir können es jetzt noch nicht wissen. Die „ersten“ Babies waren und sind aber unterwegs. – Ich wünschte uns heute einen lebendigen Mendel mit Genotyp und Phänotyp.

    Ich erinnere nur daran, dass sich das Volk wunderte, dass im letzten Jahrzehnt die Personen mit Allergien drastisch zunahmen.

    Fragt man die Allergologie: „Sie wüsste immer nichts über Ursachen.“

    Symptom: Körperzellen schießen über in ihrer Immunreaktion. Jede Zelle könne so Juckreiz verursachen und sich entzünden.

    Unsere Society muss von irgendetwas recht gestresst sein. So ein Immunzellchen registriert recht gut, wann es sich wie wehren müsse.

    Machen wir uns gegenseitig zu viel „fertig“ in unseren Gesellschaften, wenn ja warum? Könnte es am Gerangel um das Mehr-Mehr beim Euro liegen? Es braucht der Mensch, es sei sein Game. Ein abgasendes Auto sei dabei schneller als ein Fahrrad. Wenigstens erkannte man nach 137 Jahren (Was für eine Zahl?), dass Abgase bei Höchststand an Fahrzeugzulassungen auch schädlich sind … auch für Milliardärinnen und Milliardäre, Politikerinnen und Politiker und Ärztinnen und Ärzte. Hier tut sich tatsächlich etwas.

    Allergien sein sehr unschön bei den Betroffenen.

    Ärzteschaft weiß also auch nach 2021 „nichts“, sie haben oft die drei chinesischen Affen auf dem weißen Tisch stehen.

    „Uschis Megatrend“: „Bessere“ Menschen ziehen sich immer mehr in eigene saubere Kosmen zurück (Beispiele habe ich in meiner Nähe), Skifahren in den Alpen wollen sie dabei aber nicht missen. Luft lässt sich in besseren Wohnungen auf Reinheitsgrade filtern, die unsere Urgroßeltern überall in ihrer Umwelt kannten.

    (Einfach mal an luftgetrockneter Wäsche riechen, sie zieht auch das Baby an.) – Der Wäschetrockner wurde deshalb „erfunden“.

    Das darf man im Sigmund-Freud-Park am 15. Jänner 2022 auch bedenken, warum „bessere“ Menschen nicht dort sein werden.

    Ich sage zu „Euch“: „Ihr sitzt in Eurer wissenschaftlichen Technikfalle, und freudet Euch über die falschesten Geschenke.“

  11. Michael R 14. Januar 2022 at 13:06Antworten

    Wenn man den Offenen Brief gelesen hat, der meiner Meinung nach recht gut zusammenfasst, wie die Situation ist, müsste man eigentlich nicht nur fordern, dass es keine Impfpflicht gibt, sondern dass diese Impfungen sofort gestoppt werden, bevor noch mehr Schaden angerichtet wird. Der aktuelle RKI Wochenbericht vom 13.1.22 zeigt erneut, dass die Impfungen zumindest bei Omikron dem Geimpften keinen gesundheitlichen Vorteil bringt. Dafür nimmt aber der Impfwillige zusätzlich die erheblichen Risiken in Kauf.

  12. Nuri 14. Januar 2022 at 12:37Antworten

    Es wird geimpft und geworben dafür als gäbe es kein Morgen. Wohin es führen wird, dass wird uns allen schlecht bekommen.Und sie kapieren es immer noch nicht welche Gefahr davon ausgeht.

    @Markus: Man sollte auch dringend mit der weiteren Impferei in den Krankenhäuser aufhören – das personal wird durch diesen Wahnsinn in gefahr gebracht…

    Da stelle ich mir folgendes Szenario vor. Patienten liegen im OP-Sal und die Ärzte sowie Helfer kippen um. Was macht so eine unerforschte Impfung im Körper? Mehr als wir uns vorstellen können. Erste Anzeichen sind nicht zu übesehen.
    Stoppt endlich diesen Wahnsinn!

    • Yakari 14. Januar 2022 at 15:25Antworten

      @Nuri:
      Dazu mag ich anmerken, dass auf Sky News irgendwann in den letzten Wochen gebracht wurde, dass eine Flugline geimpfte Personen davor warnen würde, in ein Flugzeug zu steigen, aufgrund der Gefahr von „Blood clots“. Leider weiß ich nicht mehr, wo ich den Clip gesehen habe und kann daher die Wahrheit nicht verifizieren. Der Nachrichtensprecher hat aber so in der Art gemeint, während er ein überraschtes Gesicht gemacht hat, „Yes, you have heard correctly, the airline put out a warning bla bla bla“. Also könnte das schon echt gewesen sein. Es gab auch letzte oder vorletzte Woche irgendwo eine Meldung, dass ein Pilot während eines Fluges zusammengebrochen wäre (er konnte aber den Flug selber zu Ende führen). Ähnliches von einem anderen Flug, wo ein Pilot angeblich im Cockpit gestorben wäre. Kann leider nicht mehr nachvollziehen, wo ich das her habe.

      Ich selbst habe im Herbst leider einen Mann vergeblich reanimieren wollen, der bei einer Motorradausfahrt bei wunderschönem Wetter bei trockener, gerader Fahrbahn ungebremst in einen Baum gekracht ist. Klar, kann leider immer passieren, trotzdem war es eben aufgrund des tollen Wetters und der guten Straßenverhältnisse etwas merkwürdig für mein Verständnis. Und ebenfalls irgendwann im Herbst ist gleich in der Nähe meines Arbeitsplatzes eine Motorradfahrerin in eine Straßenbahn gekracht. Auch ungebremst. Können traurige Zufälle sein, mutet aber (wahrscheinlich aufgrund meines Bias) total merkwürdig an. Ohne Obduktionen wird man bei solchen Unfällen leider nie erfahren, was genau hinter den Todesfällen gesteckt ist.

  13. Paul 14. Januar 2022 at 12:09Antworten

    @ Uschi.
    Um Ihre Frage zu beantworten.
    47.674 Ärtze gibt es in Österreich.
    Die zweite Frage „Wo ist nun gerade der auch besonnene Rest außerhalb der 600 Ärztinnen und Ärzte?“
    ist ein gute Frage. Meiner ist absoluter Impfbefürworter.

    • Michael R 14. Januar 2022 at 13:00Antworten

      @Paul @Uschi

      Da Sie offenbar beide den Offenen Brief nicht oder nicht gründlich genug gelesen haben, zitiere ich daraus eiben Passus, der dabei hilft zu verstehen, warum „nur“ 600 Ärzte und Medizinwissenschaftler unterschrieben haben:

      „Wir verfassen dieses Schreiben, obwohl wir zu befürchten haben, von der Ärztekammer und medial massiv unter Druck gesetzt bzw. mit dem Verlust unserer Existenzgrundlage bedroht zu werden. Mit großer Sorge nehmen wir wahr, dass der ärztliche Erfahrungsaustausch und der wissenschaftliche Diskurs als Basis der Medizinwissenschaft und des wissenschaftlichen Fortschritts ausgehebelt werden.“

      Paul, weiter oben habe ich Sie schon einmal gefragt, ob Sie am Inhalt des Briefes etwas zu kritisieren haben. Ich möchte Sie hier nochmals fragen: Stimmt das aus Ihrer Sicht, was die Unterzeichner da schreiben, mit ihren Befürchtungen und Sorgen?

    • Uschi_22 14. Januar 2022 at 13:50Antworten

      @Michael R

      Lieber Michael R,

      1989 fiel in Berlin die Mauer. Eine Oppositionelle haben Sie hier vor sich.

      Ich sage Ihnen herzlich warm, des Briefes Argumente für das Angsthaben zählten bei uns nicht. – Die Mauer würde heute noch dort stehen.

      Mir ist auch bewusst, dass westliche Systeme von sich abhängig machen mit „Meinem Häuschen, meinem Auto usw.“ – Sie verstehen es als Freiheit.

      Das Nichtverlierenwollen macht handlungsunfähig und drängt zum Mitmachen. – Es gibt die laufenden Kosten.

      Der Kapitalismus ist schon recht clever bei seiner Vereinnahmung, ohne das es von Bürgerin und Bürger so bemerkt wird.

      Wir dürfen auch konstatieren, dass alle westlichen Reformbewegungen recht erfolglos waren.

      Wir dürfen uns auch für andere Maßstäbe interessieren als die der Vereinigten Staaten von Amerika.

      Liebe Grüße,
      U.

    • Hanna 14. Januar 2022 at 15:25Antworten

      »… „Wo ist nun gerade der auch besonnene Rest außerhalb der 600 Ärztinnen und Ärzte?“ ist ein gute Frage. Meiner ist absoluter Impfbefürworter.« –

      Hat Ihr Arzt – unter der Annahme, diesbezüglich in profunder Kenntnis wissenschaftlicher Erkenntnisse und evidenzbasierter Studien zu sein wie auch betr. Wirkungen und Nebenwirkungen – wesentliche Pros und Kontras mit Bedacht, wohlüberlegt und verantwortungsbewußt gegeneinander abgewogen?

      Was ist »besonnen«? Duden zufolge iSv »ruhig und vernünftig abwägend« zu verstehen.

  14. Uschi_22 14. Januar 2022 at 11:41Antworten

    Meine Frage: Wieviele Ärztinnen und Ärzte hat Österreich?

    600 zu ?

    In der Demokratie können aus Minderheiten Mehrheiten werden, um überhaupt mehrheitsfähig zu sein!

    600 zu dramatisieren ist noch nicht die Epik, wie Österreich die Basis als seine Mehrheit erreicht.

    Ich fühle, dass sogar weniger als 600 östereichische Ärztinnen und Ärzte diesen WordPress-Blog lesen können.

    Sie sein mit „Besserem“ abgelenkt.

    Des Blogs Gründe lägen also ganz woanders, wenn wir ihm nicht sein Reichweiten-Wachstum gönnen würden.

    Das macht das System schon ganz „clever“ mit „Noch einem und noch einem“.

    Wir werden sicher China und Nordkorea noch besser verstehen lernen.

    Aus Überlagerungen des Individuellen der freihheitlichen demokratischen Grundordnung wird aus klarem Klang das Rauschen des Radios.

    Bei der Bürgerin und dem Bürger kommt NICHTS mehr an?

    Ich glaube schon, dass da viel das Richtige ankommt, von ihren Sinnen her, eben nicht aus den Medien.

    Wo ist nun gerade der auch besonnene Rest außerhalb der 600 Ärztinnen und Ärzte?

    (Eine wichtige Demokratie-Frage.) – Auf Mehrheiten kommt es an.

    Die Sonne erreicht mehr oder weniger ALLES. – Wird es uns zu heiß, bewegen wir uns zur wahren Flucht, da wollen wir mit keinem Bundeskanzler mehr reden oder in einem Gesetzbuch blättern …

    Unser Klima, auch das soziale und politische, hat seinen Startpunkt bei der Sonne. (Ich fühlte und beobachtete die langjährige Tendenz, dass bei Vielen immer weniger in Ordnung sei. Sie versuchten manchmal talentiert den Schein zu wahren. Ich schaute dann immer in Richtung der Sonne, nachts eben auch auf den Boden.)

    Wurde es in Österreich kälter oder wärmer in den letzten knapp 80 Jahren? – In Wien sah ich in den letzten Jahren immer weniger Schnee, als noch vor etwa drei Jahrzehnten.

  15. Saskia Th. 14. Januar 2022 at 11:40Antworten

    Seit Beginn der Pandemie läuft alles aus den Rudern. Widersprüche, Lügen und vertuschungen. Sieht, hört und schaut man genauer hin, dann kommen einen nur ungereimheiten entgegen. Die Politik ist Anfangs 2020 zu zögerlich gewesen und diskutiert viel zu oft, viel zu lange. Die Bilder im TV von sterbenden Menschen in überfüllten Krankenhäusern (Spanien) und der lange und harte Lockdown haben dazu geführt, dass die Impfung praktisch herbeigesehnt wurde. Die auch keine Lösung ist, wie wir es mittlerweile mitbekommen. Der Schreck im deutschen Gesundheitssystem und die damit verbundene schleppende Erfassung der Statistiken und Zahlen ein großes Problem in dieser Pandemie ist. Falsche Ergebnisse und zögerliche Handlung.
    Es gibt viele Beispiele.
    Der CSU-Politiker Bayern Gesundheitsminister (Fragt sich in welchen Bereich?) Klaus Holetschek ist ein Befürworter der allgemeinen Impfpflicht. Gleichzeitig musste er erklären, warum Bayern bei den Coronamaßnahmen ausschert und kein 2G plus in der Gastronomie eingeführt hat.
    Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar warb für die Impfung. „Wären alle geboostert, bräuchten wir über Omikron nicht reden“, sagte der Physiker. Gleichzeitig zeigte er sich einer Impfpflicht gegenüber kritisch.
    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. Beim Thema Impfpflicht kann ich ihn überhaupt nicht mehr nachvollziehen. Da hat er eine Wende gemacht. Er hat erst gesagt, er legt einen Gesetzentwurf vor. Und nun will er keinen Gesetzentwurf vorlegen. Da kommen die Leute nicht mehr mit, sagte Quadbeck.
    Der Wurm stecke schon vor zwei Jahren drin. Vor allem weil die Politik zu lange zögerte und zu oft ihre Meinung änderte. Da haben sich alle Parteien nicht mit Ruhm bekleckert auch der Lauterbach.

    Wenn Politiker in zwei Jahren hier wieder sitzen und dann in der nächsten Pandemie immer noch darüber reden werden, dann weiß ich auch nicht, was man noch sagen soll. Alleine der Gedanke an diese Möglichkeit dürfte bei dem einen oder anderen für eine erhöhte Herzfrequenz gesorgt haben.
    Die Virologin Brinkmann betonte immer wieder: „Die Natur ist grausam. (Stimmt bezüglich Klimawandel) Und viele haben anscheinend vergessen, dass wir durch Impfungen sehr viele Menschen gerettet haben. (Meint wohl gestorben und Nebenwirkungen) Im 18. Jahrhundert ist jeder zehnte Brite an den Pocken gestorben. (Sorry, wir leben im 20. Jahrhundert) Und das haben wir durch die Impfung in den Griff bekommen.“ (Klar haben wir das, aber dafür gab es eine Langzeitstudie, di Nase!) Der kurze Weg aus der Pandemie und aus den Maßnahmen führe NICHT über eine hohe Impfquote, Frau Brinkmann. Und hierfür gibt es keinen Zweifel. Der Schreckmoment wird allen Politikern ins Gesicht schreien.

    • Michael R 14. Januar 2022 at 12:48Antworten

      Als Karl Lauterbach noch einfacher Bundestagsabgeordneter war, twittert er am 16. Mai 2020 folgende Grundsatzerklärung:

      „Eine Impflicht (sic) macht bei SarsCov2 so wenig Sinn wie bei Grippe. Wenn die Impfung gut wirkt wird sie auch freiwillig gemacht. Dann keine Impflicht nötig. Wenn sie viele Nebenwirkungen hat oder nicht so gut wirkt verbietet sich Impflicht.“

      Da war der Mann noch vernünftig. Seit er Gesundheitsminister ist hat er seine damalige Vernunft bei Seite gelegt und sich um 180 Grad gedreht. Honi soit qui mal y pense.

  16. Yakari 14. Januar 2022 at 11:25Antworten

    Jeder, der die Möglichkeit und Lust hat, diese mutigen Ärzte und Wissenschafter zu unterstützen, sollte morgen ab 12 Uhr zur Kundgebung von „Gesundheit in Österreich“ in Wien kommen. Die findet vor der Votivkirche im Sigmund-Freud-Park statt.
    https://www.gesundheit-oesterreich.at/

    Jetzt ist es wichtiger denn je, Menschen in Schlüsselpositionen, die sich trauen, gegen das Narrativ vorzugehen, zumindest mental zu unterstützen. Wir alle können uns vermutlich vorstellen, WIE stark der Gegenwind von Ärztekammer- und Regierungsseite da sein wird. Die Herren und Damen an den Spitzen sind ja nicht unbedingt für ihr Verständnis, Wissenschafts- und Rechtsverständnis bekannt.

    • Hanna 14. Januar 2022 at 19:57Antworten

      »Gegenwind von Ärztekammer- und Regierungsseite« –

      Die Regierungsfunkanstalt übermittelt dazu die amtliche Reaktion, wie zu erwarten in Form der ÖÄK:

      »Die Ärztekammer will die Statements mit einem Faktencheck richtigstellen.«

      »Wie im Falle des offenen Briefes, den 199 Ärzte im Dezember direkt an die Ärztekammer richteten, will sie die Statements außerdem mittels Faktencheck richtigstellen.«

      Auf der Plattform »Wissenschaftliche Initiative GESUNDHEIT FÜR ÖSTERREICH« – https://www.xn--gesundheit-sterreich-ebc.at/ – findet sich nicht nur ihr heute um 09:00 publizierter Offener Brief, sondern auch Pressemeldungen dazu, wie die unverzügliche Reaktion des Staatssenders um 11:46.

  17. Paul 14. Januar 2022 at 11:23Antworten

    Naja. Alles dabei, vom Tierarzt, Heilpraktiker,
    Wissenschaftler, Techniker bis hin zu praktischen Ärzten.
    Die Überschrift im Artikel “ 600 Ärzte“ ist ein wenig gewagt

    • Michael R 14. Januar 2022 at 12:39Antworten

      Wenigstens haben Sie am Inhalt nichts auszusetzen. Demnach stimmt alles, was da drin steht?

    • Hanna 14. Januar 2022 at 15:00Antworten

      @ Paul

      »Tierarzt, Heilpraktiker, Wissenschaftler, Techniker« –

      Wie kommen Sie zu Ihrer Annahme, unter den im Schreiben veröffentlichten Namen wären auch Angehörige nicht-ärztlicher Berufe?

      Die am Ende des Briefes des Mediziner-Netzwerkes gelisteten Personen – insgesamt 324 Namen (p.7 – 7; p.8-13 je 47; p.14 – 35) – sind mit Titel angeführt, ohne Nennung des Faches oder Berufszweiges. Ich sehe hier bei keinem Namen eine Beifügung, woraus ersichtlich wäre, daß sich darunter auch andere als Mediziner befänden, wie Ihre »Tierarzt, Heilpraktiker, Wissenschaftler, Techniker«.

      »… bis hin zu praktischen Ärzten« –

      Auch Allgemeinmediziner gehören der Berufsgruppe der Ärzte an, s. Ärztekammer.

      »Die Überschrift im Artikel “600 Ärzte“ ist ein wenig gewagt« –

      Dem ist keineswegs so. – Zu den hier 324 einsehbaren Namen an Medizinern kommen weitere hunderte dazu, deren Namen im veröffentlichen Brief zwar nicht enthalten sind, ihn aber »vollinhaltlich unterstützen«, wie das Schreiben auf Seite 14 ausdrücklich anmerkt:

      »An dieser Stelle wird festgehalten, dass hunderte Ärztinnen und Ärzte dieses Schreiben vollinhaltlich unterstützen, allerdings aus Angst vor beruflichen Restriktionen ihre Unterschrift nicht öffentlich machen wollen. Die Unterschriften sind bei einem Notar hinterlegt.«

    • pantau 14. Januar 2022 at 16:46Antworten

      @Paul
      Wissenschaft ist so anspruchsvoll, daß lediglich 1 Nichtfachmann ausreichen würde, sofern er auch nur 1 nicht widerlegbares Argument gegen eine Impfpflicht vorbringen kann. Das lautet: die Frage des Risikoprofils der mrna-Injektionen ist noch offen, weil es gute Gründe für eine extreme Dunkelziffer gibt. Dieses Argument ist Bestandteil des offenen Briefes. Jeder logisch intakte Mensch muss diesem Argument zustimmen. Die 600 sind sozusagen die unnötige Sahne auf diesem Argument. Nehmen sie sich einen Experten ihrer Wahl daraus.

  18. Werner 14. Januar 2022 at 11:09Antworten

    Ich schließe mich Jens Tiefschneider an. Wo ist dieser Brief veröffentlicht? Bekommen auch Medien diesen Brief? (zumindest die Medien, die sich nicht dem Mainstream unterworfen haben?

    • pfm 14. Januar 2022 at 12:31Antworten

      Offensichtlich hat ihn tkp.at bekommen. Und außerdem wurde er auf dem üblichen Weg den Medien zur Verfügiung gestellt, nämlich via OTS-Aussendung bei der APA.

    • Ingrid Kett 15. Januar 2022 at 8:52Antworten

      Bitte selbst ausdrücken und verschicken. So machen wir das gerade. Es geht auch nur wenn wirklich jeder aktiv wird. Wer sonst sollte diese Mammutaufgabe leisten. Solange die medien schweigen hilft nur Eiigeninitiative. An Bushaltestellen aufhängen…….Es gibt viele Möglichkeiten. Viel Erfolg.

  19. Jens Tiefschneider 14. Januar 2022 at 10:43Antworten

    Meine Frage: Wo wurde dieser Brief veröffentlicht? Denn wenn die Entscheider den gar nicht zu lesen bekommen, dann nützt so ein Brief leider wenig.

    • pfm 14. Januar 2022 at 11:02Antworten

      Veröffentlicht wird er hier bzw unter dem Link am Ende des Artikels.

    • federkiel 14. Januar 2022 at 11:17Antworten

      Der Brief ist bei APA/OTS heute veröffentlich worden.

    • Michael R 14. Januar 2022 at 12:38Antworten

      Meiner Meinung nach sollte der Brief dringend jeder Abgeordneten und jedem Abgeordneten PERSÖNLICH zugestellt werden!

    • Elfriede Oberndorfer 14. Januar 2022 at 16:03Antworten

      Staatsfunk https://orf.at/stories/3243628/ heute mittag:

      »Die Ärztekammer will die Statements mit einem Faktencheck richtigstellen.«

  20. Markus 14. Januar 2022 at 10:33Antworten

    Man sollte auch dringend mit der weiteren Impferei in den Krankenhäuser aufhören – das personal wird durch diesen Wahnsinn in gefahr gebracht- ob man das jetzt lesen will oder nicht- diese Impfungen sind nichts wert und schaffen wesentlich mehr Schaden.
    Wie lange will man noch die menschen in diese gefahren laufen lassen- die verhältnismässigkleit ist längst nicht mehr gegeben.
    Ausserdem gibt es genug beweise dass mit Corona bewusst die menschen gedemütigt werden.

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