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Gericht in Portugal: nur 0,9 % der „verifizierten Fälle“ starben an COVID

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Schon einmal haben Gerichte in Portugal Aufsehen erregt, als eine Quarantäne Anordnung auf Grund eines PCR Tests aufgehoben wurde, da der PCR-Test nicht geeignet ist Infektion oder Erkrankung festzustellen. Nun gibt es ein weiteres interessantes Urteil eines Gerichtes in Lissabon.

Durch eine Bürgerpetition wurde ein Gericht in Lissabon gezwungen, verifizierte COVID-19 Sterbedaten zu liefern, berichtet AndreDias.net wie bei den Frontline Doctors nachzulesen.

Laut dem Urteil beträgt die Zahl der gerichtlich verifizierten COVID-19-Todesfälle von Januar 2020 bis April 2021 nur 152, nicht etwa 17.000, wie von den Behörden und der Regierung angegeben.

Bei allen anderen starben vermutlich aus verschiedenen Gründen, obwohl ihr PCR-Test positiv war. Eine rechtsmedizinischee Beurteilung lag dafür nicht vor.

„Die Daten stammen aus dem Sistema de Informação dos Certificados de Óbito (Sterbeurkunden-Informationssystem – SICO), dem einzigen System dieser Art in Portugal. Der Verweis auf 152 Sterbeurkunden, die „unter Aufsicht des Justizministeriums“ ausgestellt wurden, ist fadenscheinig, da alle Sterbeurkunden unter der Aufsicht des Justizministeriums ausgestellt werden, da es die einzige Institution ist, die sie ausstellt.

„Auf eine Klage hin war eine gerichtliche Anordnung erforderlich, damit das Ministerium eine Antwort gibt und nicht verzweifelt den Betrug verschleiert.“ so Dias.

„Alle, die für den Umgang mit den Daten von ‚Fällen‘ und ‚Todesfällen‘ verantwortlich sind, können danach nur noch für das Verbrechen belangt werden, wenn es noch einen Rest von Würde im Rechtsstaat gibt“, fuhr er fort.

„Wenn diese Zahlen auch in anderen Ländern in der gleichen Größenordnung liegen, und es gibt keinen Grund, etwas anderes anzunehmen, dann handelt es sich um einen Betrug ungeahnten Ausmaßes und es wurden hier Verbrechen gegen die Menschlichkeit in großem Stil begangen“, so die Frontline Doctors.

Die Zahl von 152, die im Urteil präsentiert wird, beruht auf Todesbescheinigungen, die laut Urteil von „Ärzten, die für das Justizministerium arbeiten“ ausgestellt wurden – konkret von Ärzten, die am Nationalen Institut für Rechtsmedizin und Forensik arbeiten (darauf bezieht sich das Akronym INMLCF).

Das ist aber nur der kleinste Teil der Ärzte, die seit Beginn der Pandemie die Todesfälle durch Covid-19 bestätigen. Die überwiegende Mehrheit der Sterbeurkunden, die ausgestellt und anschließend kodifiziert werden, werden von Ärzten ausgestellt, die mit dem Gesundheitsministerium in Verbindung stehen, wie anderen portugiesischen Quellen zu entnehmen ist.

Tatsächlich ist die Zählweise von Covid-Todesfällen im höchsten Grad kreativ. Es müssen alle dazu gerechnet werden, die in den vergangenen 28 Tagen einen positiven Test hatten und zum Teil genügt es bereits, Kontaktperson gewesen zu sein. Der Hamburger Pathologe Prof. Klaus Püschel hatte schon im Vorjahr die ersten 100 Covid-Toten rechtsmedizinsch untersucht und festgestellt, dass die Todesursache überwiegend nicht Covid gewesen ist.

Die US-Behörde CDC hatte bekannt gegeben, dass von den registrierten Covid Todesfällen 96% mindestens eine schwere Vorerkrankung hatten. Ohne den PCR Test hätte es keine Pandemie gegeben. Das bestätigt auch das Urteil des Gerichts in Lissabon.

Anmerkung 29. Juni 2021: Der Gerichtsbeschluss besagt nicht,  dass nicht auch andere Todesfälle gerichtsmedizinisch bestätigbar gewesen wären. Wir wissen nur, dass die offiziellen Todeszahlen um Größenordnungen zu hoch sind.


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