Bericht zu 22.196 Nebenwirkungen und 92 Todesfällen nach Corona-Impfungen in Österreich

Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) ist in Österreich für die Erfassung und Auswertung von Nebenwirkungen und Problemen inklusive Todesfällen verantwortlich. Es gibt insbesondere seit einiger Zeit Wochenberichte zu den Auswirkungen der mit bedingten Zulassungen versehenen Corona Impfstoffe, von den in 22.196 Meldungen zu vermuteten Nebenwirkungen sowie 92 Todesfällen eingegangen waren.

Verabreicht wurden laut BASG bis 30. April laut e-Impfpass, von dem man sich bekanntlich nicht mehr abmelden kann, 3.132.230 Impfungen. Die Aufteilung der Impfungen sowie der Nebenwirkungen ist der folgenden Tabelle zu entnehmen:


Wenig über überraschend betrifft ein großer Teil der Meldungen das Präparat von AstraZeneca. Wie auch den Datenbanken der Europäischen Medizin Agentur EMA zu entnehmen sind wieder überproportional Frauen betroffen im Verhältnis 15.434 Frauen zu 6.690 Männern und 72 undefinierten.

Auch in Österreich sind Impfreaktionen nach der ersten Dosis stärker und häufiger als nach der zweiten Dosis. Und die Nebenwirkungen traten auch hauptsächlich bei jüngeren Menschen auf, in der Regel je stärker desto jünger.

Von den 92 gemeldeten Todesfällen in zeitlicher Nähe zu einer Impfung betraffen 79 BioNTech/Pfizer, 6 Moderna und 7 AstraZeneca. Bei 4 Personen wurden aufgrund des Obduktionsberichts ein Zusammenhang mit der Impfung ausgeschlossen. Weiter heißt es im Bericht: „Bei 18 Personen fiel die Impfung in die Inkubationszeit einer COVID-19-Erkrankung im Rahmen derer die Patient*innen verstarben. Bei 33 weiteren bestanden schwerwiegende Vorerkrankungen, die vermutlich todesursächlich waren. Bei1 Fall wird ein Zusammenhang mit der Impfung gesehen (Todesfall jener 49-jährigen Patientin, die in Folge schwerer Gerinnungsstörungen verstorben ist). Bei 6 weiteren Personen ist die Schutzwirkung ausgeblieben. 30 weitere Fälle (22 BioNTech/Pfizer, 5 Moderna und 3 AstraZeneca) sind noch in Abklärung bzw. konnten keine weiteren Informationen eingeholt werden. … Da speziell am Beginn der Impfaktion hauptsächlich hochbetagte Personen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung auch natürlich bedingte, d.h. nicht impfbedingte gesundheitliche Ereignisse erwartungsgemäß auftreten. Der Erwartungswert der Zahl der Todesfälle eine Woche nach Impfung beträgt bei Risikopersonen im Alter von 80 Jahren und älter 3,5 pro 1000. Basierend auf dieser sogenannten Hintergrundinzidenz ist mit einem Todesfall pro 290 Personen dieser Altersgruppe innerhalb einer Woche, unabhängig von einer Impfung, zu rechnen.“

Die Argumentation finde ich sehr spannend, denn im Grunde genommen bleibt von 92 genau 1 bestätigter Fall übrig. Als Covid Todesfall wird jeder gerechnet, der in den vergangenen 28 Tagen einen positiven Corona Test hatte und dann mit dem Paragleiter abstürzt wird man als „Covid-Todesfall“ gezählt. Das Median Alter der „Covid-Todesfälle“ liegt um ein bis zwei Jahren über der durchschnittlichen Lebenserwartung liegt. Das US-CDC hatte vor einigen Monaten einmal bestätigt, dass bei 94% der „Covid-Todesfälle“ Vorerkrankungen entscheidend waren.

Bei Covid wurden auch anfangs zum Beispiel vom RKI Obduktionen explizit untersagt. Der Hamburger Pathologe Prof Klaus Püschel hatte sich aber nicht daran gehalten und die ersten 100 Todesfälle doch untersucht und mehrfache Gründe für den jeweiligen Todesfall aufgrund von Vorerkrankungen gefunden. Verfährt man bei den 10.073 bis heute gemeldeten „Covid-Todesfällen“ genauso, bleiben gerade mal 150 Fälle übrig.

Auch Infektionen von Geimpften wurden gemeldet, allerdings bisherr nur 20 Fälle. Davon kam es zu 6 Todesfällen. Auch das ist interessant, denn in den klinischen Erprobungen der Präparate wurden keine – zumindest keine offiziellen – Todesfälle gemeldet.

Rote-Hand-Warnungen gibt es übrigens auch in Österreich für die Präparate von AstraZeneca und Johnson&Johnson.


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13 Kommentare zu „Bericht zu 22.196 Nebenwirkungen und 92 Todesfällen nach Corona-Impfungen in Österreich

  1. und da presst man den gesundheitsberufen den immer noch mit den meisten nebenwirkungen angehafteten Impfstoff hinein- da wäre wohl Moderna das mindeste was man diesen menschen tun könnte.

  2. 72 Millionen Dosen geordert- haben die eigentlich schon noch alle Tassen im Schrank?
    Will Kurz uns zu Tode spritzen?
    Es sieht immer mehr danach aus als ob man uns tatsächlich dezimieren will wie es sich die WEF Gruppe und Gates vorstellt.

    ich habe noch die Hoffnung dass Executive und Militär diesem fiesen Spiel ein Ende bereitet.
    Wenn wir da mitspielen werden wir das bitter bereuen.

  3. Ich schätze das „Frauen-Männer-Verhältnis“ hat auch damit zu tun, dass Frauen Nebenwirkungen häufiger melden. Frauen ist ihre Gesundheit bekanntermaßen wichtiger als Männern. Viele Männer ignorieren ihre Symptome viel zu lange („wird schon wieder weggehen“) …

  4. „Das US-CDC hatte vor einigen Monaten einmal bestätigt, dass bei 94% der „Covid-Todesfälle“ Vorerkrankungen entscheidend waren. “

    Das ist nicht richtig. 94% hatten eine Vorerkrankung (Bluthochdruck, Diabetes usw.), aber die hauptsächliche Todesursache war in den allermeisten Fällen COVID. Deshalb hatten die USA eine Übersterblichkeit von etwa 600.000.

    Aber ich merke schon, dass dieses Blog wohl ein Spielplatz der strammen Pandemie-Leugner ist.

    1. Wer noch nicht aufgewacht ist, wird es wohl erst selbst spüren müssen, sei es durch Arbeitsplatzverlust, Existenzverlust oder Nebenwirkungen der Impfung oder evtl. Dauerschäden durch Impfung. Ich selbst hatte Corona und halte diese Maßnahmen für mehr als schwachsinnig – sorry. Ich kann also kein Leugner sein, weil ich die Krankheit selbst durchlebt habe, und das sogar ohne Medikamente und Arzt. Stichwort Kreuzimmunität, und HCoV-OC43, die 80 % der Bevölkerung schon letztes Jahr hatten und v.a. die, die Kinder unter 10 haben oder hatten, da es OC43 ja schon viel länger gibt. Es gibt genug Mittel und Wege, gefährdete Menschen zu schützen, aber das wird überhaupt nicht gemacht. Es gibt nur Lockdown und Impfung – mehr nicht. Ein Trauerspiel der Mediziner 2021, die da mitmachen.

  5. Das Verhältnis, zumindest in Deutschland, könnte auch damit zusammen hängen, dass im Gesundheitswesen überwiegend Frauen tätig sind, insbesondere in der Alten- als auch Krankenpflege.
    Könnte mir sogar vorstellen, dass evtl. auch unter Bewohnern von Pflegeheimen mehr Frauen zu finden sind, da Frauen zumindest statistisch auffallend länger leben als Männer – das ist aber nur Spekulation.
    Jedenfalls waren diese Gruppen die ersten Geimpften mit der Priorität eins.

  6. Bevor ihr impfen geht, fragt mal nach dem Beweis, ob irgendwo in den Körperflüssigkeiten jemals ein Virus gefunden wurde und lasst euch den Beweis dafür zeigen. Ihr werdet draufkommen: In keiner Körperflüssigkeit wurde jemals ein Virus isoliert. Warum tragen wir dann überhaupt eine Maske im Gesicht? Sind wir wirklich zu dumm dafür?

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