Infektion in Heimen trotz Impfung

In so ziemlich allen Ländern hat sich bisher gezeigt, dass nach Impfungen vor allem in Heimen vermehrt Infektionen auftreten. Das wird nun auch von Lockdown- und Maskenpflicht-Kaiser Bayern gemeldet. Bayern ist überhaupt ein gutes Beispiel, wie man mit den schärfsten Maßnahmen die schlechtesten Ergebnisse einfährt. Denn bezüglich autoritärer Gesinnung kann dem „Frei“staat in den letzten 100 Jahren kaum jemand das Bier reichen.

Nun berichtet infranken.de über einen Ausbruch in einem Altenheim in Hof. Interessant ist, dass von den PCR-positiven zwei Drittel mit beiden Dosen des mRNA Impfstoffs von BioNTech/Pfizer geimpft sind, ein Drittel aber nicht. Welcher Anteil der Heimbewohner sich also nicht impfen lassen wollte, wird leider verschwiegen. Im impfwütigen Bayern ist es etwas überraschend, dass doch ein erklecklicher Anteil auf die Impfung verzichtet hat.

Das berichtet die Zeitung:

Nach Biontech/Pfizer-Impfung: Heimbewohner trotzdem Corona-positiv. In einem Altenheim im oberfränkischen Hof sind 30 Bewohner positiv auf das Coronavirus getestet worden. 20 von ihnen hatten zuvor bereits eine zweifache Covid-19-Schutzimpfung mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer erhalten. Beim „überwiegenden Teil“ der 20 Infizierten ist laut Heimleiterin Simone Rödel die britische Corona-Variante nachgewiesen worden. Nach gegenwärtigem Stand seien die Betroffenen zwar positiv getestet – „sie haben aber keine Symptome – oder nur ganz leichte“, betont Rödel.

Es ist allerdings keinesfalls sicher, ob Infektionen bei den Geimpften ohne Symptome überhaupt vorliegen. Der PCR Test produziert einerseits falsch-positive Ergebnisse und anderseits sagen die Ergebnisse bei Zykluswerten über 30 genau gar nichts mehr aus. Also wie viele der 30 tatsächlich infiziert waren ist zu hinterfragen.

Falls doch bei den geimpften Personen ohne Symptome tatsächlich Infizierte waren, zeigt dies die bekannte Tatsache, dass Impfungen in den Muskel nicht vor Infektion schützen, egal ob bei Grippe, Corona oder anderen Viren.

Und es zeigt wieder, dass FFP2 Masken keine Infektionen verhindern können, sie sind als Schutz vor Staub beim Arbeiten gedacht und nicht um Viren abzuhalten. Im Gegenteil, die Maßnahmen wie Maskenpflicht, Ausgangssperren, Lockdown, die ständige Verbreitung von Angst und Unsicherheit haben das Immunsystem schon so geschwächt, dass insbesondere ältere Menschen erheblich anfälliger für Infektion und Krankheit geworden sind.

Wie in Israel, Irland, UK, Malta vielen anderen Ländern und nun auch in Österreich zeigt sich, dass die Fallzahlen mit der zunehmenden Zahl von Impfungen in die Höhe gehen. Statt des verrückten totalen Lockdowns und des neuerlichen Absinkens in den totalitären Staat, könnte Deutschland besser aufhören zu impfen und dann zuschauen, ob die Fallzahlen wieder sinken.


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29 Kommentare zu „Infektion in Heimen trotz Impfung

  1. „Nach gegenwärtigem Stand seien die Betroffenen zwar positiv getestet – „sie haben aber keine Symptome – oder nur ganz leichte“.

    Hier offenbart sich wiederum der ganze Wahnsinn. Alle die falsch positiv getestet wurden hat man in Quarantäne eingesperrt. Alle könnten ja auch asymptomatisch sein…. Aber nun, wenn man die Impfung rechtfertigen will dient dasselbe Argument zur Verharmlosung. Wann werden endlich alle Menschen aufwachen!

    1. Herr Bossche ist nur ein weiterer Kassandra-Rufer und Untergangs-Prophet. Es scheint ein regelrechtes gesellschaftliches Bedürfnis nach der maximal denkbaren Katastrophe zu existieren. Bleiben wir doch mal etwas sachlich:

      Mit dem Virus ist nichts besonderes, es ist ein Virus, das jedes Jahr zum völlig normalen Bunten Strauß der „Grippe“-Viren gehört.

      Und auch die Impfung macht aus dem Virus kein Monstervirus.

      davon unbenommen bleibt: die Impfungen selbst sind gefährlich, da nicht ausreichend erprobt und völlig neuartig in der Konzeption. Wenigstens 10 Jahre Testphase wäre vor einer Massenanwendung notwendig gewesen.

      Aber es sind eben diese Impfungen UND NICHT DAS VIRUS oder sich verändernde Virus, das tötet.

      Das völlig unnötige Massensterben ist da – jetzt schon durch Thrombosen, und leider bald auch noch durch noch viel häufigere, schwerwiegendere, verzögerte „Nebenwirkungen“.

      Aber nochmal: es ist nicht das Virus – ES IST DIE SPRITZE SELBST, die tötet!

  2. Sollte womöglich durch die Impfungen die Virusvariante agressiver werden , dann muss man sich wirklich fragen wo da die angeblichen Experten sind-bzw. ob die eigentlich schon etwas wissen oder nur herumprobieren, oder ob es wieder mal nur um Geld geht-ohne Rücksicht auf irgendwelche Schäden.

  3. „Im Gegenteil, die Maßnahmen wie Maskenpflicht, Ausgangssperren, Lockdown, die ständige Verbreitung von Angst und Unsicherheit haben das Immunsystem schon so geschwächt, dass insbesondere ältere Menschen erheblich anfälliger für Infektion und Krankheit geworden sind.“

    etwas, das mir schon seit monaten klar ist. da sollte eigentlich der gesunde menschenverstand von selber draufkommen. aber den einzuschalten, wird uns ja derzeit staatlich untersagt. stattdessen werden wir von der regierung dazu genötigt, unser immunsystem zu schwächen.

  4. Ich stimme Ihnen ja in vielem zu, aber Ihre Überschrift und Ableitung ist irreführend. Die Geimpften im Altersheim mögen durchaus einen positiven PCR Test (wir wissen ja auch längst, dass es viele falsch positive PCR Ergebnisse gibt) haben, aber, wie beschrieben, sind sie nicht erkrankt. Die Impfung schützt also durchaus und kann als Schlussfolgerung nicht so einfach verdammt werden. Das generelle Impf-bashing, das sich leider auch bei Ihnen Herr Mayer, zeigt, ist, bei aller angebrachten Vorsicht und Kritik, zu einseitig, ja fast schon verbohrt ideologisch. Bitte objektiv bleiben.

    1. Bitte nicht vergessen dass positiv Geimpfte dann auch wieder in Quarantäne sind, und diese positiven Ergebnisse wieder in der Statistik landen. Gerade für alte Menschen oder solchen in Heimen ein Trauerspiel.
      Weiters darf man nicht vergessen dass man noch viel zu wenig Informationen zu diesen Impfungen hat.
      Und ob die Impfung schützt wird man erst sehen (sieh Chile-hier ist es allerdings der chines. Impfstoff)) besonders wenn das Virus wieder im Herbst daherkommt. Dann wird sich vermutlich erst zeigen ob die Impfung ein Segen ist oder ob sie womöglich wie von mehreren Experten als möglich erachtet-zum Fluch wird.
      Man sollte daher diese neuen Impfstoffe nicht auf die leichte Schulter nehmen-einmal geimpft ist nicht mehr rückgängig zu machen.
      Daher ist vorsicht geboten.

    2. Es ist eine Falschbehauptung, daß diese mRNA-Injektion (im Gegensatz zu bisher zugelassenen, herkömmlichen Impfungen mit attenuierten Virenstämmen) „durchaus schützt“. Wie hier bereits mehrfach ausführlich referiert wurde, sind diese Pfizer/BioNTec, Moderna, AstraZeneca, Sputnik V u. dgl. Injektionen weder ordnungsgemäß getestet, noch „sicher“ (wie offiziell Behauptet wird). Das beweisen auch die sich nach diesen „Spritzungen“ häufenden Todeszahlen. Eine „Notfallzulassung“ ist keine Rechtfertigung für dieses zynische Menschenexperiment“. Herr Schnapppinger, wenn Sie anderen ideologische Verbohrtheit vorwerfen, dann sollten Sie sich mal an die eigene Nase fassen! Ihre pauschale Impfpropaganda zeugt entweder von Unkenntnis oder von Ignoranz.Hinter die Überschrift hätte zumindest ein Fragezeichen gehört!

      1. Sehr geehrter anonymer Herr Sascha313, Sie müssen nicht gleich beleidigend werden.
        Ich bin übrigens durchaus kritisch, was Zulassungsverfahren und Prüfung von Nebenwirkungen und Langzeitschäden betrifft. Aber Impfungen wirken, und zwar seit Dr. Jenner (Pocken) vor 220 Jahren. Ihre Behauptung, dass mRNA Impfungen nicht wirken und dass die Todesfälle nach Impfungen stark ansteigen ist leider unbelegt. Bitte liefern Sie seriöse wissenschaftliche Studien; dann reden wir weiter.
        Bleiben Sie gesund, argumentieren Sie treffend und hören Sie auf Leute mit anderen Ansichten anzupöbeln!

      2. Herr Doktor Schnappinger, niemand erwartet von Ihnen Mitleid mit den aufgrund einer willkürlichen, genetisch manipulierten Spritzung vorzeitig verstorbenen oder lebenslang geschädigten Menschen. Sie haben Ihre Interessen, ich aber sehe das anders. Das ist alles!

      3. Ach, jetzt geht’s Ihnen um Mitleid?

        Ich habe übrigens bezüglich Medizin oder Berufsausübung keinerlei Interessen. Ich bin seit Jahren auf anderen Gebieten erfolgreich tätig und kann mir den Luxus erlauben medizinisch interessante Themen mit Muße, Zeit und Ausgewogenheit ausgiebig zu verfolgen – als Arzt spreche ich mir die Kompetenz zu, die Inhalte von internationalen Studien zu verstehen.
        Keine Pharmaindustrie, kein Berufsverband, kein Patient treiben mich vor sich her!

        Sparen Sie sich also nicht nur Ihre plump-aggressive Art, wie in Ihrer ersten Antwort, sondern auch jede Spekulation über meinen Hintergrund!

        Liefern Sie einfach faktische klare, evidenzbasierte Argumente (Nachdem Sie aber die AZ Impfung als „mRNA Impfung“ bezeichnen scheint es mit Ihrer Fachkenntnis nicht weit her zu sein).

        Ich frage nochmals nach Ihrer Qualifikation! Was können Sie? Welche medizinische oder naturwissenschaftliche Ausbildung haben Sie?

        Wie wäre es mit Ihrem Beweis, dass die neuen Covid Impfungen (mRNA oder Vektor) nicht schützen? Los geht‘s!

      4. Zu Ihrer Erhellung: Weder der Astra Zeneca Impfstoff, noch der Sputnik Impfstoff sind mRNA Impfstoffe. Sie scheinen sich nicht so gut auszukennen, poltern aber los – schlechte Kombination, finde ich.

    3. „und dass die Todesfälle nach Impfungen stark ansteigen ist leider unbelegt“

      das ist halt sehr wohl belegt. schauen sie mal auf https://ourworldindata.org/covid-deaths und betrachten sie, zu welchem zeitpunkt seit beginn der pandemie die todeszahlen am höchsten waren. in jenen ländern, die extrem schnell (israel) oder zumindest überdurchschnittlich schnell (uk, usa) durchimpfen, war’s jeweils ca. einen monat nach impfbeginn. in ländern, in denen langsamer geimpft wird (wie bei uns), dürfte der zeitpunkt noch bevorstehen. wir haben es offensichtlich mit einer erst durch die impfung bedingten fluchtmutation zu tun, die zu einer immunevasion geführt hat. möglicherweise wäre das virus mittlerweile komplett am verschwinden, wenn nicht mit der genmanipulation begonnen worden wäre, die in meinen augen auch kaum etwas damit zu tun hat, was man bislang als impfung bezeichnet hat. nur weil beides subkutan mittels einer spritze passiert, hat das seit 200 jahren gut erprobte impfen von abgetöteten oder abgeschwächten viren mit dieser form von völlig unerprobter und auf potenzielle langfristige nebenwirkungen völlig unerforschter gentherapie kaum etwas zu tun. die bislang kürzeste phase zwischen studienbeginn und impfzulassung hatte ein mumps-impfstoff: 4 jahre. im schlimmsten fall befinden wir uns mitten in einem massenexperiment, das viel schlimmer als seinerzeit contergan enden könnte. ich schreib das natürlich im konjunktiv. denn es könnte natürlich auch alles gutgehen. aber ich finde es ungeheuerlich, wie hier milliarden menschen zu auf-gut-glück-versuchskaninchen gemacht werden. wir haben es bereits jetzt mit viel mehr schweren nebenwirkungen zu tun als etwa bei der grippe-impfung. und das sind erst die kurzfristigen. bei der grippe-impfung gibt es wenigstens keine langfristigen. aber bei einem impfstoff, der ins erbgut eingreift, weiß niemand, was uns da langfristig blühen könnte.

      1. Die Todeszahlen gehen seit Wochen in allen Ländern zurück; sogar im hochgradig durchgeimpften England! Also?
        Ihr restlicher Vortrag mit Immunevasion (bei Dr. Mayer längst widerlegt, reine Theorie, reine Zukunftsangst) oder „Genmanipulation“ ist Blödsinn. Keine Basis hier weiter zu diskutieren.
        Welchen fachlichen Hintergrund haben Sie eigentlich?

      2. na gut, wenn sie kein interesse an einer faktenbasierten diskussion haben, sondern ganz automatisch alles für angeblich „widerlegt“ oder „blödsinn“ halten, was nicht ihrer subjektiven meinung entspricht, dann liegt es nicht an mir. ich selber wäre ja an einer faktenbasierten diskussion interessiert gewesen.

        die klinischen studien zu astrazeneca fanden in exakt drei ländern statt: großbritannien, südafrika, brasilien. und nun haben wir drei „mutationen“ – eine britische, eine südafrikanische und eine brasilianische, die allesamt auf einem n501y-austausch einer asparagin-aminosäure durch eine tyrosin-aminosäure am spike-protein beruhen. also drei länder, in denen astrazeneca-studien liefen, und zufälligerweise exakt drei mutationen aus den betreffenden drei ländern, die alle auf diesem n501y-austausch beruhen? ja, es können natürlich immer die unwahrscheinlichsten zufälle eintreten (wie der berühmte ziegel, der wem auf den kopf fällt), aber laut wahrscheinlichkeitsrechnung würde ich die wahrscheinlichkeit der immunevasion mal mit zumindest etwas über 99% beziffern.

      3. Den örtlichen Zusammenhang der Varianten mit N501Y-Tausch mit den Impfstudien halte ich auch für auffällig. An Immunevasion denke ich aber nicht. Vielmehr halte ich für denkbar, dass im Rahmen dieser Impfstoffexperimente (auch) Spike mit getauschtem N501Y verwendet wurde, sei es aus Versehen, sei es um dem „Impfstoff“ vielleicht eine bessere Wirkung zu verpassen. Bei Kontakt mit dem „Wildvirus“ kam es dann zum Nukleinsäuretausch. Nur mal so als Gedankenanstoß … in Anlehnung an die ebenfalls bis heute ungeklärte Herkunft des ursprünglichen „Wuhan-Virus“.
        Aber dieser Frage geht niemand nach, mit Immunevasion kann man gut Panik machen.
        Dazu kommen die zunehmend schwereren und schneller schwer werdenden Verläufe auch bei Jüngeren, die ja angeblich von den viel gefährlicheren Varianten kommen. Das durch die sei einem Jahr andauernden Maßnahmen massiv geschwächte Immunsystem erwähnt dabei wieder keiner.

    4. Sehr geehrter Herr Schnappinger, zwei Punkte:

      es gibt keinerlei eindeutigen Belege, dass die allgemeine Gesundheitsverbesserung in entwickelten Staaten seit ein paar Jahrzehnten auf Impfungen zurück gingen – und nicht etwa eher auf die Verbesserung der Lebens- und Ernährungsverhältnisse. Es ist eine schlichte Tatsache, dass überall, wo geimpft wurde auch bessere Lebensverhältnisse, Ernährungssicherung und Gesundheitsvorsorge einher gingen. Sie sollten doch schon Korrelation von Kausalität unterschieden können. Und auch wenn Ihnen ein Dogma per Studium anders eingetrichtert wurde … gerade Dogmen sollten immer wieder hinterfragt werden.

      und unübersehbare Tatsache (außer wenn man das zwanghaft übersehen WILL) ist, dass die Pharma-Pressure-Group schon seit Jahrzehnten Kampagnen zur Einführung einer unkritischen Impfgläubigkeit in der Bevölkerung fährt. (Wie ich erst da letzt erfahren hab in den USA schon seit Rockefellers Zeiten, etwa 1920er-Jahre)

      Machen Sie sich doch mal mit der Frage vertraut, ob die berüchtigte „Spanische Grippe“ vielleicht wegen damals durchgeführten Massen-Impfkampagnen so aus dem Ruder lief. Wo sind die entsprechenden nachhaltigen, UNABHÄNGIGEN Untersuchungen dazu? Nur ein Beispiel.

      Beabsichtigte Milliardengeschäfte führen notwendig zu millionenfachem Betrug. Das ist leider die kapitalistische Realität.

      (Übrigens: Ihre Folgerung „die Impfung schützt also durchaus“ lässt sich aus Ihren Vorsätzen in keiner Weise und beim besten Willen nicht ableiten. Wie kommen Sie also darauf?)

      1. Sehr geehrter Herr Storz,

        inwieweit mir beim Studium „etwas eingetrichtert“ wurde vermögen Sie nicht zu beurteilen; also lassen Sie bitte solche diffamierenden Anspielungen! Sie mögen sich dabei besonders klug vorkommen, belegen aber eher das Gegenteil. Bleiben Sie einfach sachlich und höflich, bitte.

        Zu den Schutzwirkungen von Impfungen gibt es hunderte seriöser Studien – nur ideologisch geprägte Impfgegner können das negieren. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

        Nichtsdestotrotz bin ich kritisch, auch, und vor allem gegenüber der Pharmaindustrie. Dass sie ihre eigene Agenda hat scheint klar. Dass die derzeitigen Covid Impfungen sämtlich nicht ausreichend erprobt sind ebenfalls.

        Der Rest Ihrer Ausführungen ist mir zu nahe an Verschwörungstheorien, die bei genauerem Hinsehen naiv sind. Auf ideologische Diskussionen lasse ich mich nicht ein.

        Alles Gute!

      2. Herr Schnappinger, erklärejn Sie mir nur eines: wie kommen Sie zu der Aussage, die Impfungen würden irgendwen irgendwie schützen?

        Dr. Bernd Schnappinger
        23. März 2021 um 16:05 Uhr
        “ Die Impfung schützt also durchaus und kann als Schlussfolgerung nicht so einfach verdammt werden. „

      3. Dass Impfungen schützen ist medizinisches Basiswissen. Wenn Sie das generell verneinen macht eine Diskussion keinen Sinn.
        Ich bin, bei aller kritischer Einstellung, ein Verfechter der evidenzbasierten Schulmedizin. An was Sie glauben weiß ich nicht; Medizin ist es jedenfalls nicht.

      4. Ja ich sehe, da ist nichts zu machen. 🙁

        Traurig ist, dass Sie Menschen die anderer Meinung sind mit argumentativen Totschlagkeulen behandeln und den Diskurs verweigern.

        „Verschwörungstheorie“ ist so eine Totschlagkeule. Was soll das denn sein? Wollen Sie ernsthaft als erwachsener Mensch die Position vertreten, es gäbe keine Menschengruppen, die sich gegen andere verbünden? Jedes Unternehmen ist letztlich eine Art Verschwörung mit allen Merkmalen die dazu gehören: internes Wissen, Heimlichkeit („Geschäftsgeheimnis“), nicht offen kommunizierte Ziele, klar Abgrenzung zwischen innen und außen. Und die Menge der bekannt gewordenen, richtig bösartigen Verschwörungen („Iran-Contra-Affäre“, …) ist Legionen. Aber ich will Ihnen Ihr sanftes Ruhekissen nicht wegnehmen …

  5. Leute bleibt sachlich und vermeidet euch in die Wolle zu bekommen. Wenn wir hier anfangen uns untereinander zu streiten kommen wir nirgendwo hin.

    Jeder ist sich (leider) allzugerne sein eigener Sachverständige und Hüter der alleinigen Wahrheit.

    Vektor- oder mRNA Impfstoff, die Wirksamkeit ist relativ betrachtet hoch (<95%) und in absoluten Zahlen irrelevant (ca. 1%).

    Wenn in einem Altersheim 2/3 der Bewohner vollständig geimpft sind und es dennoch 2/3 an Positiven gibt dann herrscht anstelle mehr Diskussionsbedarf eindeutig mehr Informationsbedarf.

    Das in diesem konkreten Fall die veröffentlichte Information unvollständig ist deutet wohl darauf hin das die Wahrheit recht unbequem ist.
    Es ist erfreulich zu lesen das keiner der positiv getesteten Symptome aufweist, allerdings ist dies kein Rückschluß auf die Wirksamkeit auf die Wirksamkeit des Impstoffes denn laut Wahrscheinlichkeitsrechnung gibt es sowohl unter den Geimpften als auch den Ungeimpften positiv Getestete.

    Der "Blödsinn" besteht in der Testerei symptomloser Menschen und die Gretchenfrage ist: wer hat wen "angesteckt"? Der Geimpfte oder der Ungeimpfte?

    Fakt ist:

    mindestens die Hälfte der Geimpften Heimbewohner ist positiv getestet.

    Fragen sind:

    Wie hoch ist die Zahl der fehlerhaft Getesteten?

    Wie ist der Gesundheitszustand der Bewohner des Altenheims?

    Das Alter alleine ist kein Argument für eine Erkrankung, andernfalls müßten die postiven Ungeimpften "alle" schwer erkrankt oder verstorben sein.

    Hier nochmals der gedankliche Anstoß, sich den Wirkungsgrad bereits zugelassener Impfstoffe anzuschaun, Masern, Tetanus oder Pocken sei als Beispiel genannt.

    Zieht man den Vergleich zu diesem experimentellen Mist, der gerade unnötig verimpft wird (in absoluten und relativen Zahlen) öffnen sich vielleicht manche Augen.

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