Rückblick auf ein Jahr WHO-Pandemie – Fazit von Claus Köhnlein

Wir haben ein Jahr hinter uns gebracht mit Ereignissen und Einschränkungen von Demokratie und Grundrechten, die davor niemand für möglich gehalten hätte. Im Rückblick wird deutlich wie sehr die Probleme durch die Maßnahmen und Behandlungsfehler verursacht wurden. Der Arzt Claus Köhnlein arbeitet im Interview die Hintergründe der Probleme heraus.

Gegenüber Vogelgrippe und Schweinegrippe kamen die Tests hinzu und die falsche Behauptung der asymptomatischen Übertragung. Die falsche Behauptung der Möglichkeit der Übertragung durch gesunde Menschen ohne jegliche Symptome geht auf den deutschen Virologen Christian Drosten zurück. Er hat in einem Artikel behauptet, dass eine Chinesin bei einem Firmenmeeting in Bayern alle angesteckt hätte, obwohl sie keine Symptome gehabt habe. Tatsächlich war sie schwer erkrankt und hatte sich mit Medikamenten fit gemacht. Drosten hat seine falsche Behauptung wider besseres Wissen nie korrigiert.

Köhnlein zeigt weiter auf, wie durch falsche Behandlung viele Todesfälle verursacht wurden und noch immer werden. Der von der WHO in einigen Ländern durchgeführte klinische Versuch mit Hydroxychloroquin führte wegen massiver Überdosierung zu enorm vielen Todesfällen. Es wurden bekannt toxische Dosierungen verabreicht, bevor der Versuch abgebrochen wurde.

Weitere Behandlungsfehler waren die überflüssigen Intubierungen, mit denen sich Krankenhauspersonal von Infektionen schützen wollte. Durch die Behandlung mit Virostatika und anderen immunsuppressiven Medikamenten wurde das Immunsystem an der Bekämpfung der Infektion gehindert, was in vielen Fällen zu Sterblichkeit führte.

Die Maßnahmen in den Heimen verursachten ebenfalls eine massive Sterblichkeit. Wurde durch Tests ein Fall entdeckt, dann wurde Quarantäne auch für das Personal verhängt. Da die teils oft leicht dementen Bewohner der Heime nicht mehr betreut wurden, kam es zu Wassermangel und Dehydrierung – Todesfälle, die den Maßnahmen und nicht den Viren geschuldet sind. Die erheblichen Todesfälle in Heimen in Italien beim ersten Lockdown wurden durch die Ankündigung der Grenzsperre verursacht. Pflegekräfte aus östlichen Ländern und insbesondere Rumänien hatten fluchtartig das Land verlassen, die Heimbewohner bleiben ohne Betreuung zurück.

Köhnlein berichtet, dass die Erhöhung der Zahl der angeblichen Covid-Todesfälle durch eine Änderung der Zählweise im Oktober und November zustande gekommen waren. Nicht einmal mehr der ohnehin nicht aussagekräftige Test ist nötig um als Covid Todesfall zu qualifizieren, es genügt schon Kontakt zu einem angeblich Infizierten oder Covid-ähnliche Symptome. Wobei andere Ursachen, wie Grippe oder die sehr häufige bakterielle Lungenentzündung diagnostisch nicht mehr ausgeschlossen werden.

Köhlein ist auch skeptisch bei der Impfung. In der Gruppe, die sie eigentlich schützen soll, wurde sie im klinischen Versuch gerade einmal an 5 Personen getestet. Was derzeit passiert ist ein massenhafter klinischer Versuch. Dabei weiß man, dass bei älteren Menschen Impfung eben nicht mehr gut wirken kann. Auch die Impfung von durch Infektion immun geworden ist unsinnig.

Hier ist das Interview – anhören lohnt sich – und wieder ein Inhalt, der YouTube/Google nicht zu den Geschäftsinteressen passt oder über Auftrag der zahlenden Pharma-Industrie gelöscht wurde.

Aber hier ist es noch immer zu sehen:


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3 Kommentare zu „Rückblick auf ein Jahr WHO-Pandemie – Fazit von Claus Köhnlein

  1. Gegenständliche mRNA-Seren sind nicht imstande,

    a) Immunität zu gewährleisten,
    b) vor Übertragung des SARS-CoV-2-Virus zu schützen.

    Ergo sind „COVID-Impfungen“ keine zum Schutz von kollektiver (Volks-)Gesundheit geeigneten bzw. sinnvollen Maßnahmen. Dazu kommt, Verabreichung solcher mRNA-Mittel birgt erhebliche individuelle Risiken, deren Ausmaß zunehmend offenbar wird.

    Injektionen mit mRNA-Seren können, wie die Hersteller selber zugestehen, Übertragbarkeit einer SARS-CoV-2-Infektion nicht hemmen, somit Immunität nicht bewirken:

    »Moderna und Pfizer geben beide zu, dass sich ihre klinischen Studien nicht einmal mit IMMUNITÄT befassen. Als solche ERFÜLLEN sie NICHT die medizinische und / oder rechtliche DEFINITION eines IMPFSTOFFS.« https://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2021/03/16/mrna-vaccine-gene-therapy.aspx?ui=9c9883a97986d74a6d5750b4173b85ecd2a7d40366dcfbbb3f947475230eb24f&sd=20201225&cid_source=wnl&cid_medium=email&cid_content=art7HL&cid=20210322Z2&mid=DM829481&rid=1112913080

    Der auf Grund medizinischer Faktenlage unmißverständlich folgende rechtliche Schluß gilt auch für mRNA-Seren anderer Hersteller wie auch betr. genetische Adenovektor-Stoffe.

    Die uns als „COVID-Schutzimpfstoffe“ angebotenen Seren sind KEINE IMPFSTOFFE.

    Das ist seitens der für die Impfkampagnen Verantwortlichen offenzulegen und der Bevölkerung klar zu kommunizieren.

  2. Bis dahin soll wohl – nach Willen + Wirken unserer Volksvertreter, ohne die Bevölkerung zu informieren und zu fragen – auch für unser schönes Vaterland gelten, was Albert Bourla, PFIZER Chairman, vor 3 Wo. in NBC News zur COVID-Vakzinierung sagte: »Israel has become the world’s labor right now …« https://www.youtube.com/watch?v=xawG02DenNc 9:22 min.

    Artikel 1 B-VG: »ÖSTERREICH ist eine demokratische Republik. Ihr RECHT geht vom VOLK aus.«

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