Pfizer mRNA Impfstoff mit sehr starken Nebenwirkungen und unklarer Wirkung

Sowohl in Großbritannien als auch in den USA haben die Behörden den mRNA Impfstoff von Pfizer und BioNTech eingeschränkt zur Verwendung zugelassen. Im UK ist nur eine Charge zugelassen in den USA gibt es eine widerrufliche Notfall-Zulassung. Bei den ersten Impfungen sind aber offenbar bereits Probleme aufgetreten.

Im Vereinigten Königreich (UK) sind dabei zwei Fälle von Anaphylaxie (ein starker Schockzustand, der sofort behandelt werden muss) und ein möglicher Fall einer anderen allergischen Reaktion aufgetreten, berichtet die neue UK-Arzneibehörde „Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency“ (MHRA).

Personen mit anaphylaktischen Reaktionen auf Impfstoffe, Arzneien oder Lebensmittel sollten nicht mit der Pfizer/BioNTech-Vakzine geimpft werden“, wird die CEO des MHRA, Dr. June Raine, in britischen Medien zitiert.

Die US Behörde CDC hat via Facebook und andere Kanäle folgende Warnung veröffentlicht:

„Der CDC ist bekannt, dass eine Mitarbeiterin im Gesundheitswesen nach der Verabreichung des Impfstoffs COVID-19 von Pfizer-BioNTech eine Anaphylaxie, eine schwere allergische Reaktion, gemeldet hat.

CDC und Experten des öffentlichen Gesundheitswesens haben sich auf eine solche Nebenwirkung vorbereitet, nachdem in England über Anaphylaxie berichtet wurde. Für den Fall einer anaphylaktischen Reaktion muss eine angemessene medizinische Behandlung für schwere allergische Reaktionen sofort verfügbar sein.

Während der Verabreichung des Impfstoffs COVID-19 in den USA kann es zu signifikanten unerwünschten Ereignissen oder Häufungen von unerwünschten Ereignissen kommen, die gemeldet werden. Die CDC wird die Sicherheit des COVID-19-Impfstoffs weiterhin aufmerksam überwachen und in ihrer Kommunikation mit der Öffentlichkeit transparent sein.“

Hier der Link zu einem Video, in dem solch ein Vorfall unmittelbar mitgefilmt wurde.

Wirksamkeit noch unklar

In den bisherigen klinischen Studien ist festgestellt worden, dass sich sowohl bindende als auch neutralisierende Antikörper gebildet haben. Auch T-Zellen wurden beobachtet. Aber auf Grund der Kürze der Studienzeit und der eingeschränkten Beobachtung, kann keine Aussage darüber getroffen werden, ob Todesfälle verhindert werden können und ob eine Infektion mit folgender Infektiösität ausgeschlossen werden können.

Die bindenden Antikörper stellen auch noch einen Unsicherheitsfaktor dar, da sie das Virus für das Immunsystem unsichtbar machen statt es zu markieren, wie das die neutralisierenden Antikörper tun. Bei Tieren wurde nachgewiesen dass Impfung gegen Coronaviren zu schweren und tödlichen Verläufen führen kann.

Vergleich zur Infektion

Im Vergleich zu einer Infektion stellt diese Impfung mit dieser Art von Wirkstoffen nur eingeschränkte Immunität her. Die Verabreichung über den Muskel, kann dazu führen, dass kein Schutz für die oberen Atemwege, sondern nur für Lunge und andere Organe gebildet wird. Das war bei einigen Impfstoffkandidaten definitiv der Fall, bei diesem Impfstoff ist es noch unklar. Bei einer natürlichen Infektion werden Viren über die oberen Atemwege aufgenommen und sorgen auch dort für Immunität.

Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass bei den gentechnischen Impfstoffen nur kleine Teile des Virus und des Spike Proteins dem Immunsystem präsentiert werden, das dagegen eine spezifische Abwehr entwickelt. Bei einer natürlichen Infektion, aber auch bei einer Impfung mit der klassischen Methode mit abgeschwächten oder toten Viren, erkennt das Immunsystem noch viele weitere Merkmale des Virus und kann dann bei Mutationen noch immer richtig reagieren.

Deshalb besteht auch Immunität bei Personen, die vor 17 Jahren mit SARS-1 infiziert waren. Eine Grundimmunität ist auch bei Personen vorhanden, die mit einem der Corona-Erkältungsviren infiziert waren. Dies ist vermutlich auch der Grund warum ein so hoher Prozentsatz völlig ohne Symptome bleibt und die Sterblichkeit wie bei einer Grippe nur bei 0,15 bis 0,20 Prozent liegt.

Das alles ist übrigens der Grund warum Immune nicht geimpft werden sollten. Die Gefahren des Impfstoffes gehen von den Bestandteilen aus, die nicht mit dem Virus selbst zu tun haben. Die Immunität durch Infektion ist nachweislich anhaltend und stark. Impfung ist eine Körperverletzung.


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5 Kommentare zu „Pfizer mRNA Impfstoff mit sehr starken Nebenwirkungen und unklarer Wirkung

  1. Zumindest der Quartalsbericht von BioNTech für die Kapitalgeber gibt Einblicke über deren eigene Einschätzung der Risiken des Corona-Impfstoffs: https://www.corodok.de/horror-risikokatalog-biontech/ bzw. hier der Originalbericht: https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1776985/000156459020053062/bntx-ex991_6.htm

    Es höchst bedenklich, dass gesunde Menschen eingesperrt, zum Atemwegeverstopfen verdonnert und wirtschaftlich ruiniert … , Kinder und Jugendliche von Bildung ausgesperrt werden, um „besonders vulnerable Personen“ zu schützen, und dann dieselben „vulnerablen Personen“ als Versuchspersonen für einen unzureichend getesten Inpfstoff eingesetzt werden.

  2. Gerne möchte ich Ihnen hier wieder einen Text von mir anbieten. Auch bei Peds Ansichten in die Kommentare eingegeben. Es geht um den Text von Jens Berger von den Nachdenkseiten „Das Impfdilemma“ sowie um einen Text eines Rüdiger Suchsland auf Telepolis „Warum eine allgemeine Impflicht sein muss“ sowie allgemein die Darstellung des „Impf-Risikos“ sowohl in den Hauptmedien als auch in den „linken Kreisen“:

    Ich möchte hier auch auf den aktuell überall festzustellenden missbräuchlichen Begriff „Risiko“ im Zusammenhang mit der Impfung hinweisen. Es sind ja „Linke“ wie Berger oder Suchsland die (natürlich neben dem ganzen Mainstream) die Behauptung in den Raum werfen, das Risiko der Impfung sei im Verhältnis zu dem Risiko, an „Corona“ schwer zu erkranken, vernachlässigbar.

    Worin liegt nun in dieser Behauptung die Täuschung?

    Ein Risiko ist umso größer, je weniger wir Informationen über den möglichen Eintritt von Gefahren (und über die mögliche Schwere dieser Gefahren) haben. Dagegen gibt es das „Risiko“, wie es die Wissenschaft definiert: eine statistische Wahrscheinlichkeit des Eintretens negativer Folgen ermittelt anhand von Daten aus Tests oder Experimenten.

    Der Begriff „Risiko“ in der Wissenschaft ist viel enger, als wir ihn im Alltagsgebrauch verstehen. Der Begriff in der Wissenschaft bezieht sich einzig auf zahlenmäßig ausdrückbare Umstände IN BEKANNTEN, VORLIEGENDEN Daten, während wir im Alltagsbegriff immer auch das AUSMAß DER UNKENNTNIS mitberücksichtigen.

    Wir haben also auch hier wieder das (von mir schon oft beobachtete) Phänomen, dass wissenschaftlich definierte Begriffe (hier Zahlen aus Studien) in ihrer Alltagsbedeutung verwandt werden (weil in einem in „Alltagssprache“ geschriebenen Text), um damit Irrtümern Vorschub zu leisten.

    Tatsache ist: die Alltagsvernunft definiert „Risiko“ im Zusammenhang mit einer sehr schlecht untersuchten Gefahr wie etwa eine neuartige, unerprobte Impfung ganz anders, nämlich viel umfänglicher, als die Wissenschaft.

    Die Alltagsvernunft weiß: etwas, was noch nicht ausreichend erprobt ist kann unbekannte Gefahren bergen. Gefahren, die in ihrem Ausmaß unübersehbar sind. man denke an lebenslange Schäden durch eine Impfung. Alleine die Dramatik solcher Vorkommnisse, und unser Unwissen über deren Auftreten, macht das Risiko sehr groß.

    Leute wie Berger, Suchsland und Co wollen uns nun Glauben machen, dass das „wissenschaftlich“ ermittelte „Risiko“, ausgedrückt in Form von Wahrscheinlichkeits-Zahlen, irgend etwas über das Gesamtrisiko, wie es unser Alltagsverständnis nachfragt, aussagen würde. Nein! Tut es mitnichten!

    Das Risiko dieser Impfung (nach Alltagsverständnis) ist tatsächlich dramatisch hoch, schlicht, weil diese Impfung praktisch völlig neu ist, es sie noch viel zu kurz gibt um Langzeitschäden zu erkennen, und die klinische Überprüfung auch noch verkürzt und damit unsicher gemacht wurde.

    Nicht die „wissenschaftlich“ (in viel zu kurzer Zeit) ausgearbeiteten Wahrscheinlichkeits-Zahlen sagen etwas über das tatsächliche Risiko der Impfung aus, sondern die Tatsachen über deren Neuartigkeit, Unerprobtheit, Massivität des Eingriffs in das Körpergeschehen, unsere schlichte Unwissenheit machen das wirkliche Risiko aus. (Und die ist in den wissenschaftlichen Zahlen des „Impf-Risikos“ einfach nicht codiert.)

    Der Umstand, dass solche Texte wie der von Berger sogar bei KenFM und anderswo verbreitet werden, der Umstand, dass diese gezielt heimtückische Fehldeutung des Risiko-Begriffes auch in das Denken kritisch eingestellter Geister eingegeben wird, das Ausmaß, wie durch solche Trojanischen Pferde das kritische Denken immer wieder und wieder geschwächt wird, ist die Tragödie dieses Vorgangs.

    Hat irgend jemand mit einer annähernd gleichen Verbreitung wie die eines Jens Berger auf diesen ungeheuren Faux-Pas (falls es eben nur Dummheit gewesen wäre, dass Berger Wahrscheinlichkeits-Zahlen mit tatsächlichem Risiko verwechselt) hingewiesen – oder steht dieser Schwachsinn, neben dem des Mainstream und des Suchslands und all der anderen Impf-Apologeten weiterhin unangefochten im „linken Diskussionsraum“?

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