Lockdown wegen möglicher Fehldiagnosen von Rinder-Coronaviren in Schlachthöfen

In den Fleischfabriken in Deutschland kommt es immer wieder zu angeblichen Corona-Infektionen. Nicht klar ist allerdings um welche Coronaviren es sich handelt, sind doch Tiere ebenfalls höchst anfällig und in der Massentierhaltung daher auch geimpft. Gegen Coronaviren werden zum Beispiel folgende Schlachttiere geimpft: Rinder (Kälber), Schweine, Geflügel. Aber auch Haustiere wie Hunde, Katzen oder Pferde werden gegen Coronaviren immunisiert.

Die Tönnis Fleischfabriken produzierten wieder Probleme und sogar einen Lockdown. Die Corona-Tests gehen weiter. Die Landesregierung NRW schränkt das öffentliche Leben im Kreis Gütersloh und Warendorf nun doch stark ein. Erstmals werde in Deutschland ein Kreis wegen des Corona-Infektionsgeschehens wieder auf die Schutzmaßnahmen zurückgeführt, die noch vor einigen Wochen gegolten hätten, sagte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU). Im Kreis Gütersloh handele es sich um das bisher „größte Infektionsgeschehen“ in NRW und in Deutschland. Auch für den Nachbarkreis Warendorf verhängten die Behörden einen Lockdown.

Fehldiagnosen wahrscheinlich

Aber macht das alles Sinn? Christian Drosten gab im Stern vom 21. März auf die Frage, ob China seine Massentierhaltung überdenken soll, eine interessante Antwort: „Bei einem der vier Erkältungs-Corona-Viren, die wir bislang beim Menschen kannten, kann man fast mit Sicherheit sagen, dass es vor etwa 150 Jahren aus dem Rind zum Menschen kam.

Das Problem mit dem PCR-Test auf aktive Infektionen ist aber nun, dass er auch auf Virenbestandteile anspricht. So passiert bei einigen Hunderten Koreanern, die die Infektion hinter sich gebracht hatten, das Immunsystem hatte die Viren zerstückelt und vernichtet und der PCR Test ließ vermuten, dass die Getesteten aktiv infiziert seien, was aber schlicht falsch war.

Wir wissen auch vom Ringtest von den Qualitätssicherern INSTAND in Deutschland, dass bei 9,8 Prozent der Proben bei Vorliegen eines von zwei anderen, harmloseren Coronavirus-Varianten ein postives Ergebnis erzielt wurde.

Ein Tagesschaubericht wusste folgendes: „Bei den Testungen zeigte sich, dass die Zahl der positiven Befunde außerhalb der Zerlegung deutlich niedriger sind als in diesem Betriebsteil“. Also, die Mitarbeiter, die direkt mit dem Fleisch zu tun haben, sind häufiger positiv getestet worden. Das muss einen Grund haben.

Bei insgesamt 6139 Tests waren 1331 PCR-Test positiv. Wie viele davon auf ein in den Schlachtieren vorkommendes Coronavirus oder dessen Bruchstücke angesprochen haben, also falsch-positiv waren, ist unbekannt. Von den positiv Getesteten sind 21 erkrankt und werden stationär behandelt.

Wieder scheinen die Berichte mehr offen zu lassen als zu klären. Bevor man jedenfalls wieder einen sinnlosen Lockdown veranstaltet, sollte man klären was wirklich Sache ist. Bei jeder positiven Dopingprobe wird eine B-Probe getestet um sicher zu gehen. Es ist völlig unverständlich warum dies nicht in solchen Fällen angesichts des notorisch unzuverlässigen PCR Tests gemacht wird.

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