
Langjähriger Verbleib von Impf-Spikes im Körper fördert viele Krankheiten inklusive Krebs – Studie
Vor allem mehrfache Covid-modRNA-Spritzen verursachen lange anhaltenden Verbleib von Impfspikes im Körper. Folge sind schwere gesundheitliche Schäden. Das wurde nun neuerlich in einer über dreieinhalb Jahre laufenden Fallstudie nachgewiesen.
TKP hatte bereits im Oktober 2022 über eine japanische Studie berichtet, die nachwies, dass die Impfung die Ribosomen im Inneren von Zellen stört oder zerstört und damit den Stoffwechsel. Zellalterung, Multimorbidität und Krankheiten sind die Folge. Die Zerstörung der Ribosomen ist deshalb so entscheidend schädlich, weil sie die Protein-Fabriken der Zellen sind. Sie erzeugen beispielsweise die Enzyme – und ohne diese gibt es keinen Stoffwechsel, die Zelle stirbt ab oder wird zur Krebszelle.
Seit Jahrzehnten wissen wir aus Studien, dass Wasserstoffperoxid zuverlässig Viren und Krebszellen vernichtet. Hochdosiert per Infusion gegebenes Vitamin C erzeugt Wasserstoffperoxid im Körper. Der Orthomoluekular Mediziner Dr. Ulrich Strunz schrieb früher in seinem Blog:
„Vitamin C in dieser hohen Dosis (und nur dann) erzeugt massiv H₂O₂, also Wasserstoffperoxid, ein starkes Zellgift, ein freies Radikal in jeder Zelle. Nur: Gesunde Zellen besitzen noch das Enzym Katalase. Und das baut blitzschnell dieses H₂O₂, diese freien Radikale ab. Die arme Krebszelle ist benachteiligt: Hat keine Katalase mehr, ist dem Gift schutzlos ausgeliefert. Stirbt. “
Das gilt gewnauso auch für Zellen in die sich ein Impf-Spike eingenistet hat, egal ob gleich bei der Impfung oder durch eines das schon im Körper von einer befallenen Zelle produziert wurde. Denn diese Zellen sind entartet und produzieren dieses schützende Enzym eben nicht mehr.
- Schubert, Dr. Dr. Christian(Autor)
Das alles ist in diesem und diesem TKP Artikel nachzulesen, sowie auch im TKP Buch über Pilze.
Studie bestätigt über mindestens 3,5 Jahre anhaltendes Post Vakzin Syndrom
Die Impfstoff-mRNA, Plasmid-DNA und Spike-Protein können mehr als 3,5 Jahre nach der Covid-19-Impfung im menschlichen Körper verbleiben. In der Untersuchung wird über die bislang längste dokumentierte Persistenz von mRNA-Impfstoffkomponenten berichtet, die unabhängig voneinander in mehreren Labors, Bioproben und zu verschiedenen Zeitpunkten mit unterschiedlichen Analysemethoden bestätigt wurde.
Jahrelang wurde der Öffentlichkeit erzählt, dass mRNA-Impfstoffmaterialien innerhalb von Tagen bis Wochen abgebaut würden – schnell zerfallen, biologisch vergänglich und nicht in der Lage, langfristig zu persistieren. Diese Annahme prägte und prägt noch immer die regulatorischen Zusicherungen, die öffentliche Kommunikation und die Sicherheitserwartungen weltweit. Milliarden Menschen auf der ganzen Welt erhielten diese Impfungen auf der Grundlage der Behauptung, dass das genetische Material schnell aus dem Körper verschwinden würde.
Die Studie wurde in einer koordinierten, länderübergreifenden Untersuchung durchgeführt, an der die McCullough Foundation, das INMODIA-Labor (Deutschland), das Städtische Klinikum Dresden-Friedrichstadt (Deutschland), Neo7Bioscience und kooperierende unabhängige Labore beteiligt waren.
Die daraus resultierende Veröffentlichung von Nicolas Hulscher et al mit dem Titel “Unprecedented Persistence of Vaccine mRNA, Plasmid DNA, Spike Protein, and Genomic Dysregulation Over 3.5 Years Post–COVID-19 mRNA Vaccination,”(Beispiellose Persistenz von Impfstoff-mRNA, Plasmid-DNA, Spike-Protein und genomischer Dysregulation über 3,5 Jahre nach COVID-19-mRNA-Impfung) präsentiert den bislang umfassendsten Fallbericht zu COVID-19-Impfschäden – mit mehr als 40 Notaufnahmen, über 200 Facharztbesuchen in 18 medizinischen Fachbereichen, über 100 Laboruntersuchungen, über 100 bildgebenden Untersuchungen und seriellen Blut- und Gewebeproben, die über einen Zeitraum von mehr als 3,5 Jahren zu verschiedenen Zeitpunkten entnommen wurden.
Die Ergebnisse liefern molekulare Langzeitbelege dafür, dass aus dem Im*fstoff stammende mRNA, Plasmid-DNA-Fragmente und Spike-Proteine mehr als 3,5 Jahre nach der Impfung im menschlichen Blut und Gewebe nachweisbar sind – was von mehreren Laboren mit unterschiedlichen Analysemethoden unabhängig voneinander bestätigt wurde.
Eine SARS-CoV-2-Infektion konnte effektiv ausgeschlossen werden: Die Nukleokapsid-Antikörper blieben über fünf verschiedene Zeitpunkte und drei unabhängige Labore hinweg negativ, und das Nukleokapsidprotein war in den Gewebeproben trotz des Vorhandenseins von Spike-Proteinablagerungen nicht nachweisbar.
Es geht dabei um einen 55-jährigen Mann, der drei Dosen des modRNA-Im*fstoffs von Pfizer-BioNTech gegen COVID-19 erhielt und anschließend eine progressive Multiorganfunktionsstörung entwickelte, die mit dem Post-COVID-19-Impfstoffsyndrom (PCVS) übereinstimmt und kardiopulmonale, neurologische, muskuloskelettale, gastrointestinale, autonome, otolaryngologische, audiovestibuläre, immunologische, ophthalmologische, dermatologische und psychiatrische Bereiche betrifft. Zu den klinischen Manifestationen gehörten: Lungenembolie, verzögerte MRT-bestätigte Myokarditis, neurokognitive Beeinträchtigung, Small-Fiber-Neuropathie, autonome Dysfunktion, Myalgie, chronische Pankreas- und Magen-Darm-Beteiligung, verschlimmerter Tinnitus mit sensorineuralem Hörverlust, Stimmdysphagie und Dysphonie, ophthalmologische Störungen, chronische dermatologische Entzündung sowie Angstzustände/Depressionen. Der Fall wurde im Rahmen einer einzigartig umfangreichen longitudinalen, multidisziplinären klinischen Untersuchung bewertet, die molekulare, immunologische, genetische, proteomische, transkriptomische und gewebebasierte Analysen umfasste und durchgeführt wurde, um die Krankheitsmechanismen zu charakterisieren und alternative Ätiologien auszuschließen.
Der Patient unterzog sich mehr als 100 nicht routinemäßigen Laboruntersuchungen und mehr als 100 bildgebenden/funktionellen Untersuchungen. Diese Untersuchung schloss systematisch zugrunde liegende ätiologische Mechanismen in den Bereichen Infektionen, Autoimmunerkrankungen, Rheumatologie, Endokrinologie, Genetik, Hämatologie, Malignome, Toxizität/Medikamentenunverträglichkeit, Herz-Kreislauf/Gefäße, Stoffwechsel und primäre Neurologie aus. Die Tests blieben weitgehend ohne diagnostischen Befund. Nach der Diagnose einer Myokarditis wurde eine mögliche undokumentierte/nicht diagnostizierte asymptomatische Infektion vermutet, die sich als Long COVID manifestierte, und es wurde eine Serologie durchgeführt; unerwartete Ergebnisse führten zu erweiterten immunologischen und gewebebasierten Tests auf Spike- und Impfstoff-abgeleitete Komponenten. Die SARS-CoV-2-Nukleokapsid-Antikörper waren zu fünf verschiedenen Zeitpunkten zwischen 809 und 1.433 Tagen nach der Impfung negativ, was von drei unabhängigen Labors bestätigt wurde. Der Patient bleibt 1.433 Tage nach der letzten Impfung nukleokapsidnegativ mit anhaltend erhöhten Spike-Antikörperwerten (4.553 U/ml).
Anhaltend zirkulierendes Spike-Protein und aus dem Impfstoff stammende mRNA
852 Tage nach der Impfung wurden bei einer immunologischen Untersuchung des Blutes nachweisbare SARS-CoV-2-S1-Proteine in klassischen und nicht-klassischen Monozyten-Untergruppen mit damit verbundenen Anomalien der Zytokine und Immunmarker festgestellt.
1.173 Tage nach der Impfung wurde mittels hochsensitivem ELISA freies Wuhan-Spike-Protein im Plasma (129,0 ± 4,1 fg/ml) und in zirkulierenden Exosomen (11,6 ± 0,1 fg/ml) nachgewiesen.
Nach 1.284 Tagen identifizierte RT-PCR vakzinabgeleitete Spike-mRNA in zirkulierenden Exosomen, während PBMC-RNA nach DNase-behandelter Extraktion und amplikonspezifischer PCR, die auf drei Spike-ORF-Regionen (S1–S3) abzielte, negativ blieb.
Die serologische Profilierung 1.173 und 1.284 Tage nach der Impfung zeigte anhaltend erhöhte Spike-spezifische IgG4-Konzentrationen (354,4 ± 22,4 ng/ml bzw. 320,2 ± 4,4 ng/ml), was mit einer anhaltenden antigenen Stimulation und einer immun-toleranzverzerrten Reaktion übereinstimmt.
Dieser Fall dokumentiert die längste jemals berichtete In-vivo-Persistenz von aus dem Impfstoff stammender modRNA, Plasmid-DNA-Fragmenten und Spike-Protein nach einer mRNA-Impfung, mit reproduzierbarer Nachweisbarkeit in mehreren unabhängigen Labors, unterschiedlichen biologischen Kompartimenten und komplementären molekularen Nachweissystemen. Spike-Protein, Spike-mRNA-Sequenzen und Plasmid-Backbone-Elemente wurden sowohl in Immunzellen als auch in somatischem Gewebe identifiziert, wobei weiterhin kein SARS-CoV-2-Nukleokapsidprotein oder Antikörper vorhanden waren, was eine vorherige Infektion als Quelle effektiv ausschließt. Die Übereinstimmung dieser Beobachtungen über longitudinale Blut- und Gewebeproben hinweg liefert einen direkten Beweis dafür, dass aus mRNA-Impfstoffen stammendes genetisches Material und seine translatierten Proteinprodukte nach der Verabreichung über Jahre hinweg in vivo persistieren können.
Impfpropaganda im Ärzteblatt samt Turbokrebs-Leugnung
Im Deutschen Ärzteblatt erschien gestern unter dem Titel „Krebs durch Impfung: Was hinter dieser Falschmeldung steckt“ die folgende Meldung:
Berlin – Insbesondere seit Beginn der Coronapandemie kursieren Behauptungen, Impfstoffe könnten schwere Erkrankungen verursachen. In sozialen Netzwerken wird vor angeblichem „Turbokrebs“ gewarnt und aktuell eine Studie verbreitet, die einen Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfungen und bestimmten Tumoren herstellen soll. Eine Einordnung anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar.
Auf die Frage, ob Impfungen aktuell mit schweren Erkrankungen wie Krebs in Zusammenhang stehen, antwortet der Dortmunder Immunologe Carsten Watzl mit einem deutlichen „Nein“. Die Ursache der Behauptung – gerade bei Coronaimpfungen – gehe auf die Technologie der Vakzine zurück, erklärt er.
Weil diese auf der genetischen Information des Virus basieren, sei die Theorie aufgekommen, dass sich diese Erbinformation in das Genom menschlicher Zellen integrieren werde, erläutert Watzl. Das führt nach Ansicht der Impfgegner zu Mutationen, die diese Zellen angeblich zu Krebszellen machten. Obwohl es früh Erklärungsansätze gab, brauchte es dem Immunologen zufolge erst „gut gemachte epidemiologische Studien, die dies widerlegen“.
Watzl versteht offenbar nicht, was Impf-Spikes wirklich in der Zelle anrichten und wie lange sie mittlerweile in den Zellen bereits nachgewiesen wurden. Anscheinend sind ihm auch die mittlerweile in die hunderten gehenden Studien unbekannt, die Zellschädigungen zeigen, auch die aus Deutschland stammenden Studien über die Entwicklung von schädlichen IgG4-Antikörpern und die damit verbundenen Erkrankungen wie Turbokrebs.
Es gibt epidemiologische Studien, die den Zusammenhang zwischen modRNA-Impfung und Krebs nachweisen, das gibt sogar der Artikel zu. Aber wir wissen auch Bescheid über die Wirkmechanismen und damit sind sowohl Statistik als auch Kausalität bekannt, wenn auch weder dem „Immunologen“ noch dem Ärzteblatt. Man muss sich nur entsprechend informieren und zumindest ansatzweise Wissen über naturwissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden haben.
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Wasserstoffperoxid H2O2 und Vitamin C wirksam gegen Corona-Viren
So können von der mRNA-Impfung erzeugte IgG4 Antikörper Turbokrebs verursachen
So verursachen die Covid-mRNA-Spritzen Turbo-Krebs
Gefährliche IgG4 Antikörper durch mRNA Spritzen – die Rolle von B- und T-Zellen
Vielleicht gibt es da einen Zusammenhang:
„Nach seiner (Hulscher) Darstellung hätten „mehr als 70 Prozent der Menschheit eine chemische Lobotomie hinter sich, die als Impfung getarnt ist“. Zur Begründung verweist Hulscher auf zwei kürzlich veröffentlichte, von Fachkollegen begutachtete Studien, die mRNA-Impfstoffe mit schwerwiegenden neurologischen und psychiatrischen Nebenwirkungen in Verbindung bringen.“
Quelle: un cut news .ch
Februar 3, 2026
„Lobotomierte Prominenz
Zu den prominentesten Menschen mit einer Lobotomie gehörte Rosemary Kennedy, die Schwester des späteren US-Präsidenten. Nachdem der Eingriff im Jahr 1941 bei ihr durchgeführt wurde, blieb ihr Verstand auf dem geistigen Niveau eines dreijährigen Kindes stehen. Sie verbrachte die nächsten 63 Jahre ihres Lebens in geschlossenen Anstalten.“
Quelle:
https://www.praktischarzt.de/
behandlung/lobotomie/
„Die Grafik zeigt das schnellere Fortschreiten kognitiver Beeinträchtigungen und Alzheimer bei Geimpften.“
Quelle: https://tkp.at/2024/06/26/zusammenhang-zwischen-alzheimer-krankheit-und-corona-impfung/
So ein bezahlter Watzel muss es ja sagen, sonst verliert er seinen Job. Wir wissen dass alles politisch durchfilzt ist von oben nach unten. Im Prinzip ist er mit seiner medizinischen Ignoranz ein potentieller Mörder. Seine Aussagen im Ärzteblatt sind zu speichern, um ihn dann später für seine Beihilfe zum Mord vor Gericht zu ziehen. Dort muss er sich dann einem langjährigen Prozess unterziehen. Seine Approbation ist ihm einstweilig sofort zu entziehen. Nach dem Absitzen seiner Strafe ist ihm sein Vermögen zu entziehen, sodass ihm nur die Grundsicherung zusteht.
Bei meinen Nachbarn im Hauseingang, einem jungen Ehepaar 3x mRNA geimpft, ist der 3 jährige Sohn mit Herzschäden zur Welt gekommen und lag schon mehrmals auf der Intensivstation des KH. Auch Lungenentzündung war schon dabei. Ihr 2. Kind musste dieses Jahr abgetrieben werden, weil die Ultraschallmessungen ergeben haben, dass die Herzfrequenzen total daneben liegen.
Das ist das Werk von solchen Mittätern wie dem Immunologen Watzel, der es ja eigentlich genau wissen müsste. Von daher alle Aussagen solcher falschen Fachexpertisen in der Öffentlichkeit abspeichern und verklagen, sobald die AfD an der Macht ist, ist Zahltag.