
Datenbetrug: EMA löschte Impf-Tote
Der Datenanalyst Wouter Aukema kann durch jahrelange Auswertungen der Impf-Datenbanken belegen, wie diese manipuliert werden.
Die investigative Journalistin Sonja Elijah deckt im Gespräch mit dem Datenanlysten Wouter Aukema auf, wie zentrale Behörden die Impfkatastrophe vertuschen. Aukema hat über 30 Jahre Erfahrung und arbeitete mit Regierungen und Unternehmen zusammen. Mittlerweile kann er einen massiven Datenbetrug bei der Erfassung von Impfschäden nachweisen. Und im Interview ließ er die Bombe platzen: Die Impfdatenbank der EMA löschte eine Vielzahl an Meldungen.
Aukema und sein Team werten mittlerweile seit Jahren riesige Mengen an Daten rund die Sicherheit der Covid-Impfstoffe aus. Dabei greifen sie vor allem auf EudraVigiliance – die EU-Datenbank zu Impfnebenwirkungen – sowie die Daten der niederländischen Gesundheitsinstitute. TKP hat bereits im Sommer 2022 über die Manipulation der EMA-Datenbank berichtet– Aukema legt nach jahrelanger Recherche nun nach. Und zeigt die Sabotage der holländischen Impfschäden-Datenbank.
Elijah berichtet über die Enthüllung zusammenfassend:
Im Dezember 2021 brachte der niederländische Abgeordnete Pieter Omtzigt einen Antrag ein, in dem er eine unabhängige Untersuchung der Sterbefälle in den Niederlanden forderte. Er forderte außerdem, dass das CIMS (COVID Vaccination Information and Monitoring System), das vom niederländischen Nationalen Institut für öffentliche Gesundheit und Umwelt (RIVM) zur Überwachung von Impfdaten im Zusammenhang mit COVID-19-Impfstoffen betrieben wird, unabhängigen Forschern zugänglich gemacht wird. Der Antrag von Omtzigt wurde im Parlament einstimmig angenommen.
Anstatt dem Antrag Folge zu leisten, scheint die niederländische Regierung den transparenten Zugang zur Impfstoffdatenbank nicht nur zu blockieren, sondern zu sabotieren. Darüber hinaus hat sie die Datenbank unbrauchbar gemacht, indem sie eine große Anzahl von persönlichen Daten gelöscht hat. Im Zuge der Entscheidung der Regierung, alle Covid-Impfdatensätze an das niederländische Statistikamt zu übertragen, wurden systematisch über 870.000 Datensätze von Personen gelöscht, die ihre erste Dosis eines Covid-Impfstoffs erhalten hatten und anschließend (zwischen Januar 2021 und Januar 2024) starben oder auswanderten.
Nur dank der akribischen Arbeit von Wouter und seinem Team, das die Daten wöchentlich herunterlädt, konnte diese große Anomalie entdeckt werden. Diese Entdeckung hat weitreichende Folgen, da die manipulierten Daten eine aussagekräftige Bewertung der übermäßigen Todesfälle im Zusammenhang mit den Covid-Impfstoffen in den Niederlanden unmöglich machen.
Doch damit nicht genug der Datenverstöße, die sich nicht nur auf die Niederlande beschränken – nach etwa 37 Minuten des Interviews ließ Wouter die größte aller Bomben fallen! Er informierte mich exklusiv darüber, dass nach seinem systematischen Herunterladen der Daten von EudraVigilance (das Sicherheitsberichte aus der ganzen Welt, nicht nur aus der EU, enthält) 40 % der weltweiten Berichte über schwerwiegende Sicherheitsfälle (einschließlich Krankenhausaufenthalte und Todesfälle) im Zusammenhang mit Covid-Impfstoffen (nur) von Oktober 2021 bis November 2022 aus der Datenbank der Europäischen Arzneimittel-Agentur gestrichen wurden. Darüber hinaus wurden die Sicherheitsberichte auch rückwirkend nach ihrem Datensperrpunkt (DLP) geändert.
Wouter präsentierte seine Beweise für einen anscheinend schrecklichen Datenbetrug bzw. eine Datenmanipulation, indem er eine belastende Folie aus seinem 140-seitigen forensischen Bericht zeigte, der noch nicht veröffentlicht wurde. Der Screenshot der Folie unten zeigt eine grafische Darstellung der kumulativen Anzahl von Berichten, in denen tödliche Ereignisse (Todesfälle) erwähnt werden. Beachten Sie, dass die größte Diskrepanz zwischen der kumulativen Anzahl der von Aukema und seinem Team (blaue Linie) und der von der EMA (orange Linie) erfassten Todesfälle in der vierten Spalte zu sehen ist – dies sind die Todesfälle (tödliche Ereignisse) nach dem Impfstoff Covid von Pfizer/BioNTech.

Laut den von Pfizer/BioNTech bei der EMA eingereichten Periodic Safety Update Reports (PSURs), die ich zuvor hier und hier für Children’s Health Defense Europe untersucht habe, betrug die kumulative Zahl der gemeldeten Todesfälle nach ihrem Impfstoff bis November 2022 8.322. Die Zahl der Todesfälle, die auf der Grundlage der von Aukema und seinem Team wöchentlich heruntergeladenen Sicherheitsberichte über tödliche Ereignisse nach dem Impfstoff von Pfizer/BioNTech ermittelt wurde, liegt jedoch deutlich höher, nämlich bei 10.193. Beunruhigend ist, dass offenbar fast 20 % davon aus der EudraVigilance-Datenbank gelöscht wurden.
Auf die Frage, was er mit diesen belastenden Beweisen zu tun gedenke, sagte Wouter:
„Früher haben wir es dem Prüfer der EMA vorgelegt und darauf vertraut, dass er es weiterverfolgt, aber was können wir heute tun? Wem können wir vertrauen?“
Elijah bietet auf ihrem Blog einige weiterführende Links zu den Untersuchungen von Wouther.
War doch vorher schon völlig klar. Eine Globalisten gehorsame Einrichtung. Kann abgeschafft werden. Völlig nutzlos auf den Namen bezogen. Ist nur eines von vielen Handwerkzeugen, um die Lügen nachhaltig zu festigen.
Vertrauen kann man immer sich selber!
Man braucht übrigens keinen Hack und kein Script, um die Daten selbst herunterzuladen. Oracle BI, was von der EMA verwendet wird, hat da eine Backdoor. Beschreibung gibt’s hier:
https://blog.fdik.org/2021-03/s1617126629
War etwas Anderes zu erwarten?