Globales Gremium zur Überwachung der Bereitschaft der Staaten Pandemie zu machen

18. Dezember 2022von 5,4 Minuten Lesezeit

Die letzten beiden Pandemien haben enorme gesundheitliche Schäden durch die Impfkampagne und aktuell auch durch die Pandemie-Maßnahmen verursacht. Für die aktuelle Pandemie wurde ein Virus extra erzeugt und es soll in den nächsten Jahren weitere geben. Diese wollen aber Pharmabranche, ihre Financiers und die WHO noch professioneller aufziehen. Dafür werden einige neue Instrumente geschaffen.

Das Ziel der WHO mit ihren Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) und dem vorgeschlagenen Vertrag/Abkommen/Instrument ist es, die Menschenrechte und Freiheiten (die in den vorgeschlagenen Änderungen gestrichen wurden) zu beseitigen, ein Mittel zur Verwaltung aller Ressourcen in der Welt zu schaffen, wenn eine Pandemie unter der Überschrift „One Health“ ausgerufen wird, und das Dokument verbindlich zu machen, damit es in allen Ländern, die der WHO angehören, Gesetzeskraft hat.

Global Preparedness Monitoring Board (Globales Gremium zur Überwachung der Bereitschaft)

Diese Organisation wird gemeinsam von der WHO und – originellerweise – der Weltbank betrieben. Also praktisch von der Pharmaindustrie und der Hochfinanz, vertreten durch ihre Organisationen WHO und Weltbank. Die Aufgabe ist, die Staaten der Welt zur Rechenschaft ziehen zu können, sobald der verbindliche Vertrag und/oder die Änderungen der IGV in Kraft sind.

Auf der Webseite ist nachzulesen:

Das Global Preparedness Monitoring Board (GPMB) ist ein unabhängiges [sic!] Überwachungs- und Rechenschaftsorgan, das die Bereitschaft für globale Gesundheitskrisen sicherstellen soll. Das GPMB wird gemeinsam vom Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation und dem Präsidenten der Weltbank einberufen und setzt sich aus weltweit anerkannten Führungspersönlichkeiten und Experten aus den verschiedensten Bereichen zusammen, darunter Medizin, globale Gesundheit, Veterinärepidemiologie, Umwelt, Menschenrechte, Wirtschaft, Recht, Gender und Entwicklung. Es hat die Aufgabe, den politischen Entscheidungsträgern und der Welt eine unabhängige und umfassende Einschätzung der Fortschritte bei der Verbesserung der Bereitschaft und der Reaktionsfähigkeit auf Krankheitsausbrüche und andere Notfälle mit gesundheitlichen Folgen zu geben. Kurz gesagt, die Arbeit des GPMB besteht darin, einen Fahrplan für eine sicherere Welt zu erstellen.

Unter dem Titel „Rechenschaftspflicht, Kohärenz, Engagement: GPMB teilt Prioritäten für die Bereitschaft auf dem Weltgesundheitsgipfel“ wird über die den World Health Summit in Berlin vom 17. Oktober 2020 berichtet.

Darunter natürlich blickt einem Karl Lauterbach von einem Video ins Auge, der bei diesem Event natürlich redenderweise nicht fehlen konnte.

Auf dem Weltgesundheitsgipfel in Berlin am 17. Oktober 2022 legten die neuen Ko-Vorsitzenden des GPMB, Joy Phumaphi und Jeremy Farrar (auf Interimsbasis), die Prioritäten des Gremiums für die Bereitschaft auf der Hauptveranstaltung des Weltgesundheitsgipfels „Game Changer: Architecture for Pandemic Preparedness“ in Berlin. Die Sitzung bot Experten auf dem Gebiet der globalen Gesundheitsvorsorge die Gelegenheit, die globalen Reformen zu erörtern, die nach der COVID-19-Pandemie erforderlich sind.

Joy Phumaphi ist eine Politikerin aus Botswana. Jeremy Farrar ist Direktor des Wellcome Trust, eine von einem Pharma Magnaten Wellcome gegründete NGO, die schon in der Vorbereitung und Organisation der Corona Pandemie führend beteiligt war. Sie ist eng verbunden mit dem Pharmariesen GlaxosmitzKline und breitflächig in Pharmaunternehmen investiert. Beste Voraussetzungen also, dass bei der Überprüfung der Pandemie Vorbereitungen von Ländern die Interessen der Pharmaindustrie und ihrer Eigentümer im Vordergrund stehen.

Im Mittelpunkt der Diskussion standen die Themen Überwachung, Einbindung der Bevölkerung, One Health und Investitionen – alles Themen, die das GPMB seit langem als entscheidend für die Weiterentwicklung belastbarer Mechanismen zur Pandemievorsorge betrachtet.

Es ist sicher die entscheidende Lehre aus der Corona Pandemie, dass penible Überwachung und Kontrolle der Medien zwecks Beeinflussung der Menschen der entscheidende Hebel zur Aufrechterhaltung der Pandemie und der Impfkampagne ist.

Die WHO kann keine offene wissenschaftliche Diskussion zulassen zu falsch sind ihre Behauptungen, zu schwach ihre Argumente. Man nehme nur das Thema Herdenimmunität. Seit Herbst 2020 steht auf ihrer Webseite die Fehlinformation, dass durch Impfung Herdenimmunität erreicht werde. Tatsächlich ist es genau umgekehrt: Durch die Impfkampagne wurde Herdenimmunität dauerhaft verhindert und eine nie dagewesene Serie von Immunflucht-Mutationen erzeugt, die nun selbst bei Immunen, die 2020 einen Infektion durchgemacht haben, zu einer Infektion führen können, die ohne Impfung aber wenigstens harmlos verläuft.

Die Behauptung Herdenimmunität durch Impfung war sogar das Hauptargument für die Impfkampagne, wiewohl es still darum geworden ist, seitdem klar ist, dass es sich um aufgelegten Unsinn handelt. Aber weiter:

Joy Phumaphi und Jeremy Farrar konzentrierten sich auf die Lektionen, die während COVID-19 über die globale Bereitschaft gelernt wurden, und darauf, wie die Welt aus der Vergangenheit lernen und sich auf Schlüsselreformen konzentrieren muss, um sowohl die aktuelle Pandemie zu bewältigen als auch sich auf zukünftige Gesundheitsnotfälle vorzubereiten. Sie erläuterten auch, wie das GPMB bei diesem Prozess helfen kann.

Im Folgenden geh es wieder um Überwachung und Kontrolle, aber vor allem auf der Ebene der Staaten. Wobei die Großen wie USA und EU machen dabei ohnehin an vorderster Front mit.

Frau Phumaphi und Sir Jeremy würdigten die früheren Ko-Vorsitzenden des GPMB, Elhadj As Sy und Gro Brundtland. Frau Phumaphi kündigte das bevorstehende Manifest des GPMB an, das die Überwachung der aktuellen globalen Gesundheitslandschaft und die Überprüfung der bestehenden Strukturen und Empfehlungen zum Ziel hat. Sie wies auch auf die Bedeutung starker Rechenschaftsmechanismen hin und stellte den Überwachungsrahmen des GPMB vor, der ihrer Meinung nach dazu beitragen wird, dass alle Beteiligten bei ihrer Arbeit für eine stärkere Bereitschaft gegenseitig Rechenschaft ablegen. Frau Phumaphi betonte, dass „Information Macht ist“ und es daher entscheidend ist, jeden mit zugänglichen und relevanten Informationen und Instrumenten auszustatten, um Veränderungen in unseren bestehenden Strukturen zu bewirken.

Sir Jeremy unterstrich die Bedeutung der Unabhängigkeit des GPMB und seiner Rolle, die Welt in die Pflicht zu nehmen. Sir Jeremy machte deutlich, dass wir die Warnungen ernst nehmen und Maßnahmen ergreifen müssen, wenn wir wirklich die Lehren aus den letzten zwanzig Jahren ziehen wollen. Die Maßnahmen beschränken sich jedoch nicht auf die Regierungen, „alles beginnt und endet mit den Gemeinschaften“, und starke Gesundheitssysteme müssen alle Strukturen untermauern, um uns besser für die Herausforderungen von heute und morgen zu rüsten.

Es ist geradezu ein Hohn, wenn vom Direktor einer Pharma-Organisation, vom Repräsentanten von Big Pharma und der Hochfinanz über Unabhängigkeit gefaselt wird. Tatsächlich ist es Unabhängigkeit von wissenschaftlicher Erkenntnis und von demokratischer Ermächtigung und Kontrolle.


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13 Kommentare

  1. asisi1 19. Dezember 2022 at 8:27Antworten

    Die enormen Gesundheitsschäden sind auch schon vorher gemacht worden. Komme aus dem Gesundheitswesen.
    Ca. 50% der heutigen Kranken wurden „Gemacht“ um Geld zu verdienen! Ein gutes und sichtbares Beispiel sind die vielen Rollatoren, welche da unterwegs sind. Das sind alles Menschen, welchen jahre, oder sogar Jahrzehnte land richtige helfende Behandlungen vorenthalten worden sind. Sie wurden Jahrzehnte nur mit Schmerzmitteln bombadiert! Aber da kommt noch am Schluss der Darmkrebs hinzu!

  2. randy andy 19. Dezember 2022 at 6:33Antworten

    Wenn ich „Wellcome Trust“ nur lese, läuft es mir kalt den Rücken runter. Die Wenigsten haben dabei mitbekommen Wer bzw Was das ist und zwar schlicht und einfach ein Überbleibsel aus den letzten über 100 Jahren wo sicherlich jedem das Wort „Rassenreinheit“ und „Rassenhygiene“ noch etwas sagt. Genau dafür steht dieser Verein an Mengeles, für die Reinheit der Rassen. Früher gabs da die Vorstellung der Züchtung von der Herrenrasse und jetzt soll es via DNA-Manipulation und Transhumanismus umgesetzt werden. Hört mal genauer hin was ein Harari beim WEF so von sich gibt, denn das ist genau die Zielsetzung dieser Eugeniker vom Wellcome Trust. Viele dieser Verknüpfungen GAVI (Gates), Rockefeller-Stiftung, Weltbank, Wellcome Trust usw hat Klaus Singer vor 1 1/2 Jahren ganz gut heraus gearbeitet.
    https://www.timepatternanalysis.de/Blog/2021/05/27/wellcome-trust-astrazeneca-und-eugenik/

  3. Kora Klapp 18. Dezember 2022 at 23:12Antworten

    Ich glaub, das alles wird scheitern. Weil inzwischen die vielen Fehler so sichtbar sind, die aber nicht wirklich verbessert werden sollen im Pandemiebereitschaftsplan. Weil dieser globale Pandemievertrag gegen das Grundgesetz vieler Länder bricht, und für dieses schon mehr Menschen laut einstehen. Weil sich selbst in China die Menschen auflehnen. Wir sollten unsere Macht als Volk nicht kleinreden. Der Kaiser ist nackt!

  4. Die hören nicht auf... 18. Dezember 2022 at 21:13Antworten

    Die kommenden Jahre werden schlimm, schlimmer, am schlimmsten.

    Rechtzeitig wird in Wien ein Regierungsbunker um geplante 42 Mio. Euro bis 2024 fertiggestellt werden.

  5. Peter Ruzsicska 18. Dezember 2022 at 19:31Antworten

    Totale Pandemie – Totale Abzocke – Totale Nichtung

    Alles Total Leiwand – Alles Total Jebongt.

    Totale Besitzlosigkeit – Totale Verzückung – Totalste Glückseeligkeit

  6. Jens Tiefschneider 18. Dezember 2022 at 19:14Antworten

    Das Geschäftsmodell Pandemie ist sehr erfolgreich und ganz offenbar noch ausbaufähig. Bill Gates hat bestimmt unruhige Nächte wegen seiner nächsten Plandemie. Und dann die ganzen Menschen, die an den angeblichen Impfstoffen sterben – da lacht das Eugeniker-Herz.

  7. magerbaer 18. Dezember 2022 at 19:09Antworten

    Da die Welt immer verlogener und in ihren Planungen immer kränker wird, würde ich für optimierte Lügendetektoren plädieren. Ich vermute, dass es solche in den Geheimecken der Gehirnforschung auch schon gibt, aber dass die Feinde der Wahrheit unter den Geschäftemachern und ihren Vasallen deren Einsatz unbedingt verhindern wollen. Solange man auch und gerade die Irreführer vor Gericht und Ministerien und über die Mainstream-Medien als bevorzugte Experten auftreten lässt, bleiben Klärung und Sicherung der Wahrheit für die Allgemeinheit nämlich allzu oft nur fadenscheinige Lippenbekenntnisse.

  8. Fritz Madersbacher 18. Dezember 2022 at 18:41Antworten

    „Wie viele Divisionen hat der Papst?“ fragte einst (1935) Josef Stalin. Daran fühlt man sich unweigerlich erinnert, wenn man liest: „Globales Gremium zur Überwachung der Bereitschaft der Staaten Pandemie zu machen“ („Global Preparedness Monitoring Board“)
    Dieses Gremium hat es zweifellos in sich: „Diese Organisation wird gemeinsam von der WHO und – originellerweise – der Weltbank betrieben. Also praktisch von der Pharmaindustrie und der Hochfinanz, vertreten durch ihre Organisationen WHO und Weltbank“ (es ist gängige Praxis, dass die USA den Präsidenten der Weltbank und Europa den Vorsitzenden des Internationalen Währungsfonds stellen). Aber, wie gerade die Inszenierung der letzten „Pandemie“ zeigte, ist dieses ‚Monitoring Board‘ angewiesen auf Kollaborateure, auf „Fünfte Kolonnen“ in den einzelnen Ländern. Und das macht diese „Pandemie-Weltregierung“ verwundbar. Wenn Länder und Bevölkerungen nicht nach Wunsch und Plan mitspielen, sind die Vorhaben und Diktate dieser Herrschaften zum Scheitern verurteilt …

  9. Jan 18. Dezember 2022 at 17:53Antworten

    Die EU wird sicher beitreten und dann eine Truppe aufstellen, die einmarschiert, wenn sich Regionen oder Regierungen weigern.

    Wenn unsere Abgeordneten dem zustimmen, gehören sie vor Gericht!

    • Fritz Madersbacher 18. Dezember 2022 at 18:46Antworten

      @Jan
      18. Dezember 2022 at 17:53
      „Wenn unsere Abgeordneten dem zustimmen, gehören sie vor Gericht“
      Vor welches? Wer bringt sie dorthin? Was haben sie dort zu befürchten? Was wird sich dadurch ändern?
      Fragen über Fragen …

    • Hans im Glück 18. Dezember 2022 at 18:50Antworten

      @Jan

      „Wenn unsere Abgeordneten dem zustimmen, gehören sie vor Gericht!“

      Dazu bräuchten wir aber erst einmal ein Gericht im Sinne eines wirklich Rechtsstaates. Solange in Karlsruhe Schnittchen serviert werden, würde ich mir da keine allzu großen Hoffnungen machen.
      Falls du die Gerichtsgebäude meinst: Ja, die gibt es und da sind auch Leute am arbeiten. Aber die sind mit dem Kampf gegen Pfandbonbetrüger, Maskenattestärzte und andere Schwerkriminellen bis zum Anschlag aufgelastet.

    • Jan 18. Dezember 2022 at 20:14Antworten

      Wie ich hier lese, gibt es deutliche Zweifel an der Integrität der deutschen bzw. österreichischen Justiz. Vielleicht sollten wir sie dann verbessern?

      • Fritz Madersbacher 18. Dezember 2022 at 20:32

        @Jan
        18. Dezember 2022 at 20:14
        Haben Sie nach den Erfahrungen dieser „Pandemie“ keine Zweifel daran?

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