FDA gibt versehentlich Ivermectin-Wirksamkeit zu

10. Dezember 2022von 3,1 Minuten Lesezeit

Noch immer behauptet die US-Behörde FDA, dass Ivermectin nicht gegen Covid-19 wirken würde. Doch die Studien, zu denen sie in diesem Zusammenhang verlinkt, sagen etwas anderes. 

Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) ist weiterhin eindeutig: Ivermectin wirkt gegen Covid-19 nicht. So die oft widerlegte Behauptung auf der Homepage der FDA. Das will man auch mit Studien belegen. Die Hälfte der Untersuchungen sprechen allerdings für den Einsatz von Ivermectin.

Kreuzzug gegen Ivermectin

Auf 88 Studien verweist die FDA, die in der  U.S. National Library of Medicine  aufgeführt sind. Die US-amerikanische „Epoch Times“ hat die Studien überprüft und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die Hälfte eine Wirksamkeit des Mittels zeigt oder zumindest darauf hindeutet. 56 der Studien wurden aber entweder noch nicht abgeschlossen, die Ergebnisse blieben geheim oder sind mittlerweile zurückgezogen. Von den verbliebenen 32 zeigten 16 eine Wirksamkeit des Medikaments.

In einer randomisierten, kontrollierten Studie wurde etwa festgestellt, dass Menschen, die Ivermectin und Doxycyclin, ein Antibiotikum, erhielten, sich schneller von COVID-19 erholten als diejenigen, die ein Placebo erhielten. Forscher aus Bangladesch, die am 13. Mai 2021 im Journal of International Medical Research über die Ergebnisse der Studie mit 363 Teilnehmern veröffentlicht hatten: „Patienten mit einer leichten bis mittelschweren COVID-19-Infektion, die mit Ivermectin plus Doxycyclin behandelt wurden, erholten sich früher, hatten eine geringere Wahrscheinlichkeit, eine schwerere Erkrankung zu entwickeln, und waren am Tag 14 mit größerer Wahrscheinlichkeit durch RT-PCR COVID-19-negativ.“

Eine andere Studie vom Juli 2022, veröffentlicht im International Journal of Infectious Diseases, hat festgestellt, dass Ivermectin die COVID-19-Konzentration und die Lebensfähigkeit des Virus verringert. Dabei verglichen israelische Forscher in einer randomisierten, kontrollierten Open-Label-Studie 47 Patienten, die Ivermectin erhielten, mit 42 Patienten, die Placebos erhielten, und stellten fest, dass „Ivermectin die Zeit des viralen Sheddings signifikant reduzierte und die virale Lebensfähigkeit beeinflusste, wenn es in der ersten Woche nach Nachweis der Infektion eingesetzt wurde.“

Einer anderen Studie fanden argentinische Forscher heraus, dass eine Kombination aus Ivermectin und Carrageen als Prophylaxe bzw. Präventivmedizin wirksam ist. So zeigte die Beobachtungsstudie, durchgeführt an 229 Beschäftigten im Gesundheitswesen, dass Ivermectin dazu beitrug, eine COVID-19-Infektion zu verhindern. Eine Folgestudie mit fast 1 200 Beschäftigten bestätigte die Ergebnisse. Beide Untersuchungen waren schon am 17. November 2020 im „Journal of Clinical and Biomedical Investigation“ veröffentlicht worden.

Ivermectin „hätte so viele Leben retten können“, sagte Héctor Carvallo zur „Epoch Times“. Er war einer der argentinischen Forscher, und fügte hinzu, dass „es ein Verbrechen an der Menschheit war, seine Verschreibung zu verhindern.“ Doch die FDA warnte im August 2021 explizit vor dem Gebrauch von Ivermectin. „Du bist kein Pferd“, schrieb die Behörde. Auf ihrer Website zitiert die FDA aber keine Studien, um ihre Empfehlung zu untermauern.

Andere Studien, darunter die größten, fanden entweder Hinweise darauf, dass Ivermectin gegen COVID-19 wirkt, erreichten aber keine statistische Signifikanz oder fanden keine Beweise für die Wirksamkeit von Ivermectin.

Dr. Pierre Kory verschreibt häufig Ivermectin gegen COVID-19. Er hat auch eine Metaanalyse mit verfasst, die zu dem Schluss kommt, dass das Medikament gegen die Krankheit wirksam ist. Er sagte zur US-amerikanischen „Epoch Times“: „Die Haltung der Regierung zu Ivermectin ist eines der eklatantesten Beispiele für die Korruption der modernen evidenzbasierten Medizin.“Es gibt eine Botschaft, die jeder verstehen soll. Und diese Botschaft ist, dass Ivermectin nicht wirkt. Das ist keine wissenschaftliche Schlussfolgerung, das ist ihre eigene. Das ist ihre pervertierte und verzerrte Interpretation der Daten.“ Auch TKP kennt österreichische Ärzte, die Ivermectin gegeben haben. Nur die Ärztekammer durfte das nicht wissen.

Bild Bundesministerium für FinanzenIvermectin tablets (51710488204)CC BY 2.0

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24 Kommentare

  1. 4759 1. Februar 2023 at 9:39Antworten

    in einem ZH-Beitrag wird darüber sinniert ob in China die aktuelle Riesen-Erkrankungswelle durch großflächigen IVM-Einsatz hätte verhindert werden können. Das China-eigene Sinopharm war offensichtlich genau so ein Satz mit X wie das militärisch aufgesetzte mRNA-Zeug des Westens (US DoD Adept:Protect). Zwar reine Spekulation, aber die (westliche) Pharmamafia-Zensur von IVM dürfte bis nach China hineinreichen. Wird ja von der WHO komplett gedeckt, mit China als einer der großen Beitragszahler. Was den den Tod und das Leiden von Millionen von Menschen verursacht hat und weiter verursachen wird Hauptsache es sind möglichst Viele injiziert, das System wird erhalten und die Kasse stimmt.

    Ivermectin: Could Population-Wide Distribution Have Prevented China’s Recent Mass COVID Outbreak?
    WEDNESDAY, FEB 01
    https://www.zerohedge.com/political/ivermectin-could-population-wide-distribution-have-prevented-chinas-recent-mass-covid

  2. Heiko 16. Dezember 2022 at 23:12Antworten

    Es gibt keine Krankheit Covid-19. Warum machen sich kritische Portale immer wieder lächerlich, wenn sie mit irgendwelchen Heilmitteln für eine nicht existente Krankheit werben?

  3. gelegentlich 12. Dezember 2022 at 16:39Antworten

    @Jabob: ganz frische Nachricht aus dem Bekanntenkreis. Ü70, 3x geimpft und geboostert, bekamen Omikron, positiver Test (auch PCR), sehr unangenehme Symptome, aber keine schweren. Sofort Ivermectin, am 1., 2. und 4. Tag – am 5. Tag war alles weg. Die kleine Tablette, 12 mg/Stück. Facts first!

    • Thomas 13. Dezember 2022 at 14:01Antworten

      Das sagt noch nichts über die Wirksamkeit…..bei mir war alles nach 3 Tagen von alleine weg….wer war jetzt daran schuld das ich ungeimpft nix hatte ?

    • Jakob 14. Dezember 2022 at 6:16Antworten

      gelegentlich
      12. Dezember 2022 at 16:39Antworten

      Bei den allermeisten ist einen harmlose Corona Omicron Infektion nach 3 – 5 Tagen überstanden.
      Ein Beweis für Ivermection ist ihre ganz frische Nachricht aus ihrem Bekanntenkreis wahrlich nicht.
      Wissen sie, dass ist wie bei einer Erkältung.
      Mit Nasenspray und Erkältungsmittel, dauert sie eine Woche und ohne dauert sie 7 Tage.

  4. 4759 10. Dezember 2022 at 23:39Antworten

    Auf die Gefahr hin dass es vielfach schon bekannt ist: die große Ivermectin-History von Dr. Kory in 3 Blogbeiträgen verfasst.

    Das Pharmakartell in voller Aktion – es drehte sich ja auch um’s Ganze, d.h. -zig Millardenumsätze. Hunderttausende von Toten spielten und spielen weiterhin keine Rolle. Schaurig. Kommentar überflüssig.

    Die Blogbeiträge übrigens auch aus Swisscows sauber ausgeblendet – Zensur in Reinstform. Verständlich warum.

    A Timeline of Major Battles In the Global War on Ivermectin – Part 1
    My chronology of the Disinformation tactics deployed to paint ivermectin as an ineffective horse dewormer against Covid. Largely taken from the ever-evolving keynote lecture I give at conferences
    https://pierrekory.substack.com/p/the-timeline-of-major-battles-in-c8e

    Part 2: In the wake of the FLCCC press conference, Senate Testimony and review paper retraction, suddenly Merck fires the first public salvo in the Disinformation war by posting brazen lies on their website.
    https://pierrekory.substack.com/p/the-timeline-of-major-battles-in

    Part 3: The final phases of the Disinformation war on ivermectin kicks into high gear with the launch of the „Horse Dewormer“ public relations campaign followed by the publication of Pharma corrupted trials.
    https://pierrekory.substack.com/p/the-timeline-of-major-battles-in-bc4

    Bonusbeitrag: Schrottstudien zuhauf, soviel zu den „Studien die keinen Nutzen von Ivermectin“ ergeben.
    The Publication of Fraudulent Ivermectin Meta-Analyses and Editorials by the High-Impact Medical Journals: Part 2
    While censoring positive studies of ivermectin, the journals published fraudulent studies to try to „prove“ ivermectin was ineffective
    https://pierrekory.substack.com/p/the-publication-of-fraudulent-ivermectin-da1

  5. Edwina 10. Dezember 2022 at 18:55Antworten

    Dass die 11 neuesten Studien, alle von 2022, die im ET-Artikel gelistet sind, keinen Vorteil von Ivermectin sehen, mag verschiedene Gründe haben.
    Seit Ärzte, die Ivermectin-Studien durchgeführt und positive Ergebnisse öffentlich gemacht haben, mundtot gemacht, diskreditiert, bedroht, und teils sogar ihrer Berufserlaubnis beraubt wurden, wagt es keiner mehr so etwas zu veröffentlichen; im Praxis-Alltag wird Ivermectin trotzdem immer noch gegeben, insbesondere von Medizinern zur Selbstbehandlung sowie an nahe Angehörige, nur halt neuerdings nicht mehr an die große Glocke gehängt.
    Die neueren Studien von Ende 2021/2022 schließen eine möglicherweise nicht unerhebliche Anzahl von Infektionen mit Omikron ein, die wegen ihrer relativen Harmlosigkeit gar nicht genügend schwere Verläufe erzeugt wie notwendig wäre um Superiorität einer Therapie gegenber einer anderen aufzeigen zu können.
    Wenn man die im ET-Artikel gelisteten Studien im Original kurz überfliegt, dann werden schnell diverse Mängel und Limitationen deutlich, teils von den Studienautoren auch selbst aufgezeigt, z.B.:
    zu niedrige Anzahl von Patienten wegen zu geringer Inzidenz schwerer Verläufe,
    zu geringe Dosierung von Ivermectin,
    sehr hohe (zu hohe?) Dosierung von Ivermectin,
    Ivermectin nur in Kombination mit Colchicin gegeben und nicht alleine,
    nur krankhaft übergewichtige Patienten eingeschlossen.
    Detaillierte Multifaktor-Analysen wurden nicht durchgeführt.
    Allen diesen 11 neueren Studien gemeinsam ist daß sie den „Impf“-Status nicht berücksichtigen. Der könnte jedoch nicht belanglos sein was das Risiko eines schweren Verlaufs betrifft, wenn man das Pathogene Priming durch die „Impfung“ und das Risiko der ADE (infektions-verstärkende Antikörper).
    Fazit: Die Qualität der Studien ist nicht gut genug – auch das gehört offensichtlich zur sog. Neuen Normalität – um irgendwelche Schlüsse (pro oder contra Ivermectin) zu ziehen.

  6. suedtiroler 10. Dezember 2022 at 18:03Antworten

    in einer echten Pandemie würde man jedes potenziell wirksame Medikament begrüssen und nicht verteufeln und verhindern

    alleine die Tatsache, dass sie Ivermectin verhindert und schlecht gemacht und nur die Impfung gepusht haben, sollte jedem klar machen, was hier eigentlich passiert ist.

    • meMO an mich selbst 10. Dezember 2022 at 18:30Antworten

      Sehr richtig.

      Ebensowenig würde man in einer echten Pandemie den Ärzten die Frühbehandlung verweigern.

      Wir haben die „schlimmste Pandemie seit der Pest“ aber Ärzte werden verurteilt, weil sie Patienten empfangen.
      Und das zeigt nicht nur, dass diese Pandemie eine Lüge ist, sondern auch wie tief die „Hypnose“ sitzt, um solche Widersprüche zu akzeptieren. Dass es plötzlich „christlich-solidarisch“ sein soll, Alte und Kranke alleine ohne Sakramente sterben zu lassen, dass es „unsolidarisch“ sein soll, Menschen ohne Maske zu helfen, dass es nun „solidarisch“ ist, Menschen ohne „Impfung“ aus dem Krankenhaus zu verbannen, dass es aber „unsolidarisch“ ist, kranke Angehörige zu besuchen,….etc.

      Wie in der guten alten Zeit ist diese Welt völlig gaga und destruktiv, hält es aber für höchst klug und moralisch. Eine explosive Mischung – wie Fancy Naeser gerade wieder einmal vorführt (geforderte Beweislastumkehr).

      • Wahrheitssuchende 11. Dezember 2022 at 21:12

        Wieso das macht doch Sinn, wenn man annehmen würde, dass es in Wirklichkeit um Bevölkerungsreduzierung geht und nebenbei um Profit für die Pharmaindustrie.

  7. wellenreiten 10. Dezember 2022 at 17:40Antworten

    Wer lügt braucht ein gutes Gedächtnis.

  8. Heiko 10. Dezember 2022 at 17:23Antworten

    Wie kann ein Mittel gegen eine Krankheit wirken, die es gar nicht gibt?

  9. Ruth 10. Dezember 2022 at 17:23Antworten

    Der Name Ivermectin klingt schon nach Nebenwirkungen. Ein gesunder Mensch wird ein nicht angemesser Impfstoff injiziert, um dann zu erkranken oder mit dem Leben zu bezahlen. Wie bitte passt das zusammen? Gar nicht! Welche körperlichen Auswirkungen auf gesunde Menschen hat muss man kein Arzt oder Wissenschaftler sein. Allein die absurde Miniabstände der Dosen vom Impfstoffs und es sind ja nicht nur eine wie bei den normalem Impfstoffes, sondern gleich vier. Da kann nur Mist entstehen. Mich ärgert das trotz der Häufigkeit der unerwünschten Nebenwirkungen werden diese Informationen nicht veröffentlicht. Inzwischen sind vieler Schlauer geworden.

  10. meMO an mich selbst 10. Dezember 2022 at 17:18Antworten

    Es ist erst wenige Wochen her, dass ein einschlägiger „Experte“ des österr. Reservoire’s in ServusTV die „Pferdemedizin“ als Schwurbelei bezeichnete und deren Verfechter als „Spinner“.

    Da zu diesem Thema längst alles gesagt ist und Leute wie ein Bergthaler nie dazulernen werden, lieber ein exemplarischer Witz:

    Personalmanager: Was würden Sie als Ihre größte Schwäche bezeichnen?
    Job-Bewerber: Meine Ehrlichkeit.
    Manager: Aber das ist doch keine Schwäche, wie kommen Sie darauf? Ich finde das eigenartig.
    Bewerber: Was Du findest interessiert mich einen Scheiß.

    Aber falls doch noch wer was zu Ivermectin nachholen möchte, zitiere ich gern was das National Center for Biotechnological Information der US-Behörden seit 2020 auf ihrer Homepage stehen hatte:

    „Ivermectin is an FDA approved broadspectrum antiparasitic agent with demonstrated antiviral activity against a number of RNA- and DNA-viruses, including SARS Cov-2.“

    Ich denke, das sagt alles. „a number of…“ Es ist also kein Zufall sondern lange bekannt und über die Zeit vielfach angewendet.

  11. A. Petermann 10. Dezember 2022 at 17:11Antworten

    Wenn man das Trübe Wasser filtert, dann kommt das heraus. Traurig. Am Ende werden wir gezwungen zuzusehen wie dieses Pack unser Leben zerstört. Anscheinend ist Korruption zum Hobby geworden.

  12. anamcara 10. Dezember 2022 at 17:09Antworten

    Hintergrund:
    Wissenschaftler waren bisher nicht in der Lage, den Grund für die geringe Zahl der COVID-19-Fälle in Afrika zu ermitteln.

    Desshalb wurden die Auswirkungen von Ivermectin-Interventionen gegen Onchozerkose (Flussblindheit) auf die durch COVID-19 verursachte Morbidität, Mortalität, Genesung und Sterblichkeitsrate in 31 Ländern, in denen Onchozerkose endemisch ist, und in 22 nicht endemischen Länder untersucht.
    (Why COVID-19 is not so spread in Africa: How does Ivermectin affect it?)

    Schlussfolgerungen:
    In Gebieten, in denen Ivermectin an die gesamte Bevölkerung verteilt und von ihr angewendet wird, führt es zu einem deutlichen Rückgang der Sterblichkeit.
    Ausserdem legt die analytische Studie nahe, dass eine frühzeitige Behandlung mit Ivermectin die Genesung beschleunigen und eine Verschlimmerung der Symptome bei Patienten mit leichter Erkrankung verhindern kann.

    Die gemeindeorientierte Onchozerkose-Behandlung mit Ivermectin ist die vernünftigste Erklärung für den Rückgang der durch Covid-19 verursachte Morbiditäts- und Mortalitätsrate in Afrika.

    Diese Erkenntnisse lassen sich effizient in Therapien für SARS-CoV-2 (COVID-19) umsetzen.

  13. Jakob 10. Dezember 2022 at 17:04Antworten

    Sie haben einen wichtigen Punkt des Epoch Times Artikels vergessen zu erwähnen
    Die Klage der 3 Ärzte und der AAPS gegen die FDA aufgrund der Aussage der FDA “ Ivermectin hilft nicht gegen Covid“ wurde abgewiesen.
    Verweis:
    Artikel vom 04.10.2022 auf TKP (Die Vereinigung amerikanischer Ärzte und Chirurgen (AAPS) verklagt die Behörde FDA. Ein Richter hatte damals der Klage stattgegeben. Nun ist sie abgewiesen worden.

    Die letzten 11 Studienauswertungen vom Juni 2022 ( dabei zwei große Doppelblindstudien) ergaben keinen Nutzen von Ivermectin.

    So ist die Sachlage.

    • Stefan Ochsner 10. Dezember 2022 at 17:25Antworten

      Sie lassen etwas Entscheidendes außer acht.

      Ivermectin doppelblindstudien werden von keinem angesehenen Medizinjournal zur Peer-Review Prüfung angenommen.

      Borniert. Im besten Fall.
      Korrupt im schlimmsten Fall.

      Nach dem Pfizers Zulassungsstudie mit absoluter Risikoreduktion nicht besonders glänzen konnte und dann auch noch mitten im Zulassungsverfshren entblindet wurde als auch noch 4000 Probanden ausgeschieden sind als auch die Zahl der Toten bei den Gespikten -2- höher war als bei den Ungespikten -1-

      So etwas darf man aufzwingen? Mit allen Mitteln?

      Sie machen sich mit Verbrechern gemein. Wollen Sie das? Solche Machenschaften lösen bei Ihnen kein Störgefühl aus?

      • Jakob 10. Dezember 2022 at 18:20

        Stefan Ochsner
        10. Dezember 2022 at 17:25Antworten

        Wissen sie was bei mir ein Störgefühl auslöst?
        Artikel wie diese, die wesentliche Fakten weglassen und manipulativ sind.

    • I.B. 10. Dezember 2022 at 17:55Antworten

      @Jakob
      10. Dezember 2022 at 17:04

      Es ist beinahe schon rührend, wie Sie immer ängstlich nach etwas suchen, das Ihnen und dem MS (vermeintlich) recht gibt. Wie ein Ertrinkender nach jedem Strohhalm greifen Sie nach irgendwelchen Aussagen oder Richtersprüchen oder nach Konjunktiven in wissenschaftlichen Artikeln, die Ihnen die Möglichkeit bieten, die enthaltenen Informationen als Schrott zu bezeichnen. Ein Konjunktiv besagt schließlich, dass es auch anders sein könnte, nämlich so, wie Sie es gerne möchten oder der Mainstream eben, seien es die Medien oder PolitikerInnen oder „ExpertInnen“.

      Den offiziellen 9/11 Commission Report hingegen oder die offizielle Erzählweise des Kennedy-Mordes nehmen Sie bedingungslos als wahr hin, auch wenn beide noch so weit hergeholt und höchst unglaubwürdig sind. Aber es kommt dort kein Konjunktiv vor, sondern nur: So ist es. Alles andere ist Verschwörungstheorie.
      Na, dann muss es ja wohl stimmen und Sie sind glücklich.

      • Jakob 10. Dezember 2022 at 18:34

        I.B.
        10. Dezember 2022 at 17:55Antworten
        @Jakob
        10. Dezember 2022 at 17:04

        Mag schon sein dass es für sie rührend erscheint.

        Dann müssen sie mir aber zugestehen dass ich ihr verbissene Suche nach immer neuen Theorien, als peinlich empfinde.
        Aber was soll’s,
        Die Geimpften sind ja nach gängiger Meinung von vielen Kriterien eh bald alle tot.
        Passen sie bitte auf dass ihnen kein Flugzeug auf den Kopf fällt, wenn demnächst die geimpften Piloten während des Fluges einen Herzinfarkt bekommen.

  14. Germann 10. Dezember 2022 at 17:00Antworten

    Die EU-Arzneimittelbehörde hat vor der schwindenden Wirksamkeit mehrerer Corona-Medikamente auf Antikörperbasis gegen das Virus gewarnt. Manche Präparate sind offenbar „wenig wirksam“ gegen neue Subvarianten.
    Das Spiel mit den Lügen geht weiter.

    • Edwina 10. Dezember 2022 at 17:16Antworten

      Mir persönlich ist das egal ob der Bericht über schwindende Wirksamkeit von Coronamedikamenten auf Antikörperbasis gelogen ist oder nicht, denn ich würde ein solches Präparat sowieso nicht einnehmen. Letztlich ist auch das Vertrauen in die Pharmaindustrie sowie in die Institutionen, die die Pharma eigentlich überwachen sollen, verspielt. Die Natur, unsere Nahrungsmittel, hält viele wirksame Substanzen zur Vorbeugung und auch Therapie vor. Viele der klassischen Medikamente, und da gehört auch Ivermectin und Hydroxychloroquin dazu, sind lediglich Kopien bzw chemische Varianten von Naturstoffen.

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