EU zieht Plan weiter durch: Digitale ID ab 2024

17. November 2022von 2,3 Minuten Lesezeit

Ab 2024 soll der EU-Bürger mit seiner digitalen „Brieftasche“ gläsern sein. Alle digitalisierten Ausweise sollen in einer Smartphone-App gespeichert sein. Trotz Kritik und Widerstand will Brüssel an der Umsetzung festhalten. 

Die digitale Identität des EU-Bürgers soll im nächsten Jahr eingeführt werden. Trotz Widerstand von Datenschützern und der Zivilgesellschaft rückt man in Brüssel nicht vom Plan ab. Im „Wallet“, der Smartphone-App der EU sollen künftig Führerscheine, Personalausweis, Reisepass, aber auch andere Dokumente als digitale Ausweise gespeichert werden. Es wäre überraschend, würden sich Impfzertifikate nicht auch bald im digitalen Wallet findet. Ein weiterer Schritt wäre dann auch der digitale Euro, der sich im EU-Wallet finden könnte. Keine Geldbörse ohne Geld.

Digitale EU-Geldbörse auf Kurs

Nicht umsonst hat der deutsche Finanzminister Christian Lindner zuletzt wieder den digitalen Euro beworben. Lindner sprach sogar von „digitalem Bargeld“, was einen größeren Shitstorm ausgelöst hatte. Zuletzt äußerte sich aber auch Romana Jerkovic, Mitglied im EU-Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie. Die kroatische Sozialdemokratin versicherte, dass der Zeitplan eingehalten werde. Dieser sehe vor, dass noch vor dem Jahreswechsel Spezifikationen und Standards veröffentlicht werden sollen.

„Der Gesetzgebungsprozess könnte bis zum nächsten Frühjahr abgeschlossen sein, so dass das (digitale, Anm.) Portemonnaie 2024 in Betrieb genommen werden kann. Der Plan sieht vor, dass die EU-Mitgliedsstaaten 12 Monate Zeit haben werden, um ihre Wallets herauszugeben, sobald die Verordnung verabschiedet ist“, zitiert „Reclaim the Net“ Jerkovic, die seit 2020 im EU-Parlament sitzt.

Österreich Vorreiter

Österreich ist eines jener EU-Länder, das in Sachen digitaler Identität schon weiter ist. Mit „ID Austria“ ist das Programm bereits verfügbar, seit Ende Oktober lässt sich mit dem Programm auch der Führerschein digitalisieren. Sobald die EU ihre ID ausrollt, soll „ID Austria“ – die digitale Brieftasche des Österreichers – damit kompatibel sein. Man dürfte den Plan der EU also vorbildlich umsetzen können.

Doch der Plan der EU steht nicht nur durch Datenschutzgruppen in der Kritik. Auch Technounternehmen üben Kritik, weshalb sich die Umsetzung noch verzögern könnte. So meinten sowohl Mozilla als auch Google, dass die neuen Sicherheitszertifikate zu wenig Schutz bieten würden. Innerhalb der Frist sei es nicht möglich, eine sichere Variante zu implementieren. Zudem sollen andere Unternehmen erklärt haben, dass die Integration der App in ihr System zu teuer wäre. Die EU steht also noch vor einigen Problemen, trotzdem ist Tempo in der Sache.

Bild FotoForma, Giuseppe FaienzaOcchio bn-linear resizeCC BY 4.0

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54 Kommentare

  1. Hans Hennig 22. November 2022 at 9:58Antworten

    wer ist „die EU“???????

  2. Karandasch 18. November 2022 at 10:40Antworten

    Die EU-Kommission besteht nur noch aus Träumen, nämlich Vorhaben zu wollen ohne das die ID-App sicherheitstechnisch ausgereift ist. Anders betrachtet sind es nichts weiter als Raubzüge gegen die Bevölkerung und den Rest der Welt.

  3. 1150 17. November 2022 at 22:13Antworten

    dann sollen die digitalfanatischen kontrollfreaks hoffen, dass es immer und überall genug strom gibt,
    um ihre feuchten träume zu bewässern.
    längere blackouts sollen der elektronischen kontrolle ja nicht zuträglich sein.
    diese mangelzeiten sollten in der zukunft zur normalität werden, weil die saubere zufallsenergie doch keine konstante ist

  4. PeKaSa 17. November 2022 at 18:38Antworten

    Seit zwei Jahren sollte bei mir schon die vom Gesetzgeber vorgegebene elektronische Funkabfrage von Wärme und Wasser installiert sein. Seit 2021 wird der Verbrauch jetzt geschätzt. Bald wird es vielleicht auch schon Einschränkungen beim Strombezug geben. Das wird spannend mit der Umsetzung ohne Infrastruktur hier in Europa.

  5. Limonado 17. November 2022 at 17:09Antworten

    Man orientiert sich ja offenkundig an Ideen aus der Schience Fiction-Literatur, Trash-Filmen und Computerspielen. Neben mafiösen Syndikaten, hier bereits auch mit den Motiven von Chip- und Prothesenräubern, mit EMP bewaffnete Terroristen und Cracker. Auf der „Haben-Seite“ ein Kontroll- und Überwachungsstaat, der (wohl eher für sich) Sicherheit verspricht. Daran kann man sich schon orientieren…

    Ein Smartphone habe ich relativ spät gekauft und früh auch wieder abgegeben. Vor allem, dass ich das OS (offiziell) nicht wechseln soll, hat mich bereits gestört. Mit etwas Aufwand zwar möglich und dennoch weiß ich am Ende nicht, inwieweit die Hardware mich ausspioniert. Ich gehe davon aus, dass der Spaß mit gewöhnlichen Computern bald auch vorbei sein wird. TPM-Chip auf Mainboards haben mich schon die Stirn runzeln lassen. Meine Hand möchte ich dafür ins Feuer legen, dass man bereits an geschlossenen, bestenfalls modularen Systemen arbeitet mit wenig Freiheiten arbeiten – Mac lässt grüßen.
    Natürlich bin ich nicht „wichtig“, aber irgendwann kann jede gesammelte Information gegen einen verwendet werden, auch gegen große Bevölkerungsgruppen. Leider sind solche Beschlüsse und Zumutungen anfangs naturgemäß „harmlos“ oder „hinnehmbar“, nennt es, wie ihr wollt.

    In naher Zukunft werde ich wahrscheinlich sagen müssen:

    War eine schöne Zeit mit PCs und der Vernetzung.
    Ich freue mich auf mein „analoges“ Leben…

    ..falls ihr mich denn lasst.

    (in Brave New World gibt es für die „Primitiven“ zumindest eine bewohnbare Insel, wenn ich mich richtig erinnere. Eine lächerliche Vorstellung)

  6. suedtiroler 17. November 2022 at 17:07Antworten

    gleichzeitig benötigen bestimmte „Einreisende“ überhaupt gar keine Dokumente beim Grenzübertritt und bekommen gänzlich ohne irgend ein Dokument Rundum-Versorgung

    erstaunlich oder?

    • Page 18. November 2022 at 5:55Antworten

      Gleichzeitig darfst die alternativ Begabten und sexuell Sonderbaren nicht kritisieren, denn sie sind ja jetzt die Elite. Aufgrund der positiven Diskriminierung haben sich die Tabuisierten im Schutz der P.C. über uns erhoben. Und so wird nun Jagd auf alles Normale gemacht, bis diese Minderheit in der Mehrheit ist. Sie wollen die Menschheit auf 500 Mio reduzieren und das werden lauter Affen sein. Die können nur dort überleben, wo die Bananen von Natur aus wachsen.

      Es ist eine Verkehrung der Werte. Jetzt läuft Orwells 1984. An manchen Unis werden seine Werke daher schon verboten. Die Universität Northampton stufte Orwells „1984“ als gefährlich ein, weil der Roman „beleidigend und verstörend“ wirken könnte. Ja, er erinnert zu sehr an das, was jetzt geschieht.

  7. Maximilian 17. November 2022 at 14:27Antworten

    Wäre aber praktisch, dann wäre ein neuer Reisepass oder Führerschein kein Behördenmarathon mehr. Ich als Auslandsösterreicher sesshaft im EU-Ausland sehe das als Vorteil.

    • 1150 17. November 2022 at 14:41Antworten

      da habens jene, welche mit den demokratie- und menschenrechtsbomben der freien welt entfesselt wurden, deutlich einfacher und leichter…….

    • Edwina 17. November 2022 at 15:03Antworten

      Genau, mit vermeintlicher Praktikabilität liessen sich die Menschen immer schon gut ködern. Um Missbrauch durch übergriffigen Staat/Behörden/Institutionen zu verhindern, muss man also seine Komfortzone verlassen und NICHT mitmachen!

    • Peter Gentner 17. November 2022 at 15:22Antworten

      Ich verstehe soviel Blauäugigkeit nicht! Ist Ihnen denn nicht klar was das für eine Gefahr birgt? Vollkommene Gläsernheit, Trackingmöglichkeiten und Social Credit System. Es geht ja nicht darum, dass das eine freiwillige Wahlmöglichkeit für Menschen wie Sie darstelen kann, sondern dass das nur der erste Schritt ist und final verpflichtend sein wird. Dieses totalitäre Covid „Impfzertifikat“ war der erste Versuch, so etwas zu etablieren. Nicht nur EU-, sondern Weltweit! Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern wird in z.B. China bereits „erfolgreich“ praktiziert und für mich ist klar: ICH WILL DAS AUF KEINEN FALL!!
      Guckst du: selfkey. org/chinas-social-credit-system/

      • quantumonly 17. November 2022 at 17:41

        Sehr geehrter Herr Gentner, wissen sie in wie vielen und welchen staatlichen Datenbanken sie schon vorhanden sind? Von den privaten einmal abgesehen.

        Eine Datenbak für sich ist nichts Unanständiges, sie wollen ja auch eine Wasserversorgung, Enegieversorgung, Gesundheitsversorgung usw sind sie da auch dagegen? Gefährlich wird es dann wenn per Gesetz und das ist ja schon geschehen eine Abfrage aller Datenbanken von einem Punkt aus gegeben ist. Erst dann können Algorithmen eingesetzt werden, auch das ist schon möglich.

        Viel Glück ihrem Widerstand.

      • eginolf 18. November 2022 at 3:42

        wirf dein smartphone weg, dann hast du Ruhe.

      • Peter Gentner 18. November 2022 at 9:23

        Lieber „quantumonly“, Sie haben wohl den Sinn und Zweck der digitalen ID nicht so richtig verstanden. Zunächst ist es ein Unterschied, ob die Menschen in diversen, notwendigen, Datenbanken hinterlegt sind, die (noch) mit einer halbwegs ordentlichen Datenschutzvereinbarung abgesichert sind, oder ob sie freiwillig ihr Persönlichstes in Datenkraken der Social Media´s wie FB, Twitter, Instagram, YT, Google, etc. preisgeben. Die Wenigsten fragen sich, wieso diese Portale alle „kostenlos“ sind. Nichts auf der Welt ist kostenlos, alles hat seinen Preis… entweder Geld, oder Informationen. Im Vorreiter China, z.B., sind in der digitalen ID nicht nur die persönlichen Informationen aus den Ausweisdokumenten hinterlegt, sondern ebenso religiöse und sexuelle Ausrichtung, politische und gesellschaftliche Zuverlässigkeit und selbstverständlich auch das, jetzt erst von der G20 beschlossene, „Impfzertifikat“, ohne das „bei zukünftigen Pandemien“ kein Schritt mehr getan werden kann, hinterlegt. Diese Informationen werden dann mit ggf. vorliegenden Verstößen abgeglichen und diverse Strafen und Begrenzungen verhängt. Einmal zu schnell gefahren, oder einen anderen, leichten, gesellschaftlichen „Verstoß“ begangen, heißt das keinen Eintritt mehr in öffentliche Gebäude und Plätze. Inkl. Offenlegung der Identitäten auf großen „Monitoren der Schande“. Z.B. am „Platz des himmlischen Friedens“. Selbst und live erlebt. Normalerweise kann das keiner ernsthaft wollen. Deshalb ist das hoffentlich nicht nur mein Widerstand! Einfach mal googlen, wie das so in einer orwellschen Horrorwelt wie China funktioniert. Bis zu dem Zeitpunkt dachte ich, das gibt es nur in Filmen alá „V as Vendetta“

  8. Karsten Mitka 17. November 2022 at 13:29Antworten

    Was mich mal interessieren würde, ob die EU-Wallet dann zwangsinstalliert wird, so wie Google und Apple ja auch die Schnittstelle zur Nutzung der CoronaApp(s) zwangsinstalliert haben. Im Übrigen wurde die Schnittstelle noch nicht wieder entfernt.

    • Michael R 17. November 2022 at 13:46Antworten

      Die Schnittstelle wird nicht wieder entfernt. Die nächste Pandemie ist schon in Vorbereitung.

  9. Silas 17. November 2022 at 12:43Antworten

    Es wird Druck erzeugt werden wie wir es schon erlebt haben. Menschen werden genötigt mitzumachen sonst wird man nicht mehr kaufen oder verkaufen können. Interessantes dazu liefert tatsächlich die Bibel

    • Mine 17. November 2022 at 13:30Antworten

      Ja, diese Leute jetzt dienen tatsächlich dem Teufel.

    • Dr. med. Veronika Rampold 17. November 2022 at 15:53Antworten

      Sie werden zum Teufel gehen, und ihre maßlose Technikmanie mit, die nicht zum Raumschiff Erde passt;
      und wer, solange sie noch an der Macht sind, nicht auf deren Wegen kaufen oder verkaufen kann, wird andere Wege finden. Liebe (auch die zu Wahrheit und Recht) macht erfinderisch und genügsam.

      Das hier ist noch nicht die Endphase der biblischen Endzeit, sondern eine schlechte amerikanische Hollywoodnachahmung der Verelendung vor Armageddon, von der der westliche Geldadel profitiert.

      Wo z. B. ist das Tier aus dem Meere; wo der Prophet, dem alle Welt anhängt und der dazu aufruft, dieses Meermonster anzubeten? Alles noch nicht da.

      Was wir vor uns haben, ist eine Zeit der Strafen und Katastrophen, ein dringend nötiges Fegfeuer, das unsere Eitelkeiten verbrennt… nach dem das irdische 1000jährige Reich Christi kommen dürfte; erst nach dieser langen guten Zeit (ach wie ich mich auf sie freue!) kommen Bestie und falscher Prophet ins Spiel.

  10. Glass Steagall Act 17. November 2022 at 12:30Antworten

    Wir wissen, dass digitale Spielzeuge länger brauchen als ursprünglich gedacht. Diese mit reichlich Bugs gespickten Computersysteme werden meiner Meinung nach nicht so schnell funktionieren, wie sich die EU-Diktatoren das vorstellen. Somit halte ich 2024 für deutlich verfrüht! Wenn so ein System in alle Bereiche vernetzt sein und funktionieren soll, wird das Zeit benötigen! Wie auch immer. Während die Psychopathen versuchen das System krampfhaft zu installieren, können wir uns darauf vorbereiten, Europa zu verlassen.

    Ich möchte nicht digitalisiert und in Reservaten eingesperrt sein. Das chinesische Modell zeigt uns, was wir auch eines Tages erwarten dürfen. Auch hier sage ich … nein danke. Behaltet euren Kram. Von mir aus könnt ihr Schweine und Rinder so halten, aber keine Menschen!

    • Peter Pan 17. November 2022 at 13:07Antworten

      Bill Gates bastelt an seiner „Wallet“ bereits seit Beginn der 1990er Jahre.

      Vielleicht könnte Herr Oysmüller auch meinen Kommentar von einer viertel Stunde freigeben, statt ihn zu zensieren, wie es hier immer öfter passiert.

  11. Frühling 17. November 2022 at 12:25Antworten

    Ich habe ein Smartphone und nutze es gerne, aber sollte diese App zwangsweise eingeführt werden, werde ich das Teil zertrümmern und zum Wertstoffhof bringen. Mein Smartphone bietet mir schon lange die Möglichkeit zum kontaktlosen Bezahlen. Nutze ich ebenfalls nicht. Ich bestelle nichts, kaufe nichts und mache auch kein Onlinebanking. Als „digitaler Dinosaurier-Nerd“ lebe ich ganz prächtig mit meinen von mir selbst auferlegten Vorgaben. Meinen Perso (ohne Fingerabdruck) und andere Dokumente kann ich jedem der dazu berechtigt ist problemlos analog vorzeigen. Ich will und brauche diese App nicht.

    • Mine 17. November 2022 at 13:33Antworten

      Die Leute, die sich „impfen“ ließen, werden jedenfalls wieder mitmachen.

    • Dr. med. Veronika Rampold 17. November 2022 at 15:56Antworten

      Digitaldinosauriern, wie du jene nennst, die den Computerkram verabscheuen und möglichst meiden, wird die Zukunft gehören, wenn die Natur in Form eines Solarsturms den digitalen Karneval beendet hat. Ob das passieren wird ist nicht die Frage, nur, wann.

    • eginolf 18. November 2022 at 3:45Antworten

      ich bin der Meinung, man sollte zu alten Nokias zurückkehren und auf das schnöde Überwachungsinstrument namens Smartphone pfeifen. Aber weil die Masse ihr Spielzeug unbedingt braucht und nicht mehr zur Bank gehen will, sondern auf dem Sofa sitzen und surfen, darum werden alle versklavt werden. Die Bequemlichkeit bringt das Ende der Freiheit.

      • pedro 18. November 2022 at 13:05

        alle Bequemlichkeit hat seinen Preis und geht zu Lasten einem Selbst. Nur raffens die meisten nicht, weil, Frontallappenschäden schon vorhanden.

  12. Pierre 17. November 2022 at 12:15Antworten

    Für die Handvoll Gelegenheiten, bei denen man mal einen Ausweis vorzeigen muss, soll ich also alles digital auf meinem Smartphone hinterlegen? Damit im Fall der Fälle der Akku leer ist?
    Das ist (eigentlich) völlig hirnverbrannt.

    Ich denke, es geht nur darum, die Aktivitäten auf dem Smartphone mittels digitalen IDs einer bekannten Person zuzuordnen, damit man sie besser überwachen kann.

    Alles boykottieren!

    • eginolf 18. November 2022 at 3:46Antworten

      also auch das smartphone boykottieren !!!

      • Sabien 18. November 2022 at 12:37

        Tu ich schon immer. War wohl von Anfang an so ein ungutes Baugefühl.

  13. Peter Pan 17. November 2022 at 12:11Antworten

    Hinzu kommen unsere intimsten Daten, wie beispielsweise
    – „elektronische Patientenakte“,
    – Einkommen,
    – Steuern,
    – Schulausbildung, Zeugnisse usw.)

    und Zugangskontrollen samt Einschränkungen

    Geschäften (Lebensmittelläden, mit Kontrolle der Einkäufe, wie schon in Schweden),
    Arbeit,
    Sportverein usw. (hatten wir bereits – „G-Regeln),
    Verkehrsmitteln (*),
    Wohnung (siehe China),
    anderen Ländern

    und Kontrolle der Nutzung natürlicher Ressourcen wie

    Energie (egal in welcher Form),
    Lebensmittel,
    Wohnraum

    und so weiter.

    Über den Anschluss (wink, wink) der Zertifikate an das Regime der WHO bekommen wir letztendlich alles zur Kontrolle unseres Lebens von US-amerikanischen geisteskranken Superkriminellen. Wer beispielsweise nicht an den irren gentechnischen Experimenten von Bill Gates und seinen Freunden mitmacht, wird aus der Gesellschaft ausgeschlossen und enteignet. Die Brandmarkung der „Ungeimpften“ als „asozial“ hatten wir zu genüge gehört.

    Von all dem ist nichts wertvoller für die US-amerikanischen geisteskranken Superkriminellen als totalitäre Kontrolle des Währungssystems.

    Bei der Kontrolle der Bürger wird es nicht bleiben. Alle Unternehmen und Organisationen werden ebenfalls kontrolliert. Die Unternehmen werden sich als „nachhaltig“ erweisen müssen, was auch immer das in Zukunft bedeuten mag. Derzeit ist es der Ausstoß von CO2 (die größten Dummköpfe sprechen von CO2-Verbrauch). Über die ganz großen Konzerne wurde bereits aus dem Nichts ein CO2-Zertifikate System errichtet. In das steigen nun unsere Unternehmen (und wir als Personen – siehe CO2-Abgabe) mit Schulden ein, denn wir haben nichts und die Superkriminellen hinter den Konzernen haben die CO2-Zertifikate. Wer nicht kann oder will oder den Superkriminellen nicht passt, wird in den Ruin getrieben. So wie gegen die Bürger die „Gesundheit“ eingesetzt wird, wird das CO2 gegen die Unternehmen eingesetzt. Der Vorwand wird vielleicht noch ein wenig ausgebaut, ehe er ganz fallen gelassen wird. Es bleibt ein totalitärer Überwachungsstaat unter der Kontrolle von US-amerikanischen geisteskranken Superkriminellen. Die Helfershelfer dieser Superkriminellen wie beispielsweise lokale Oligarchen und Vertreter der Politbüros werden noch ein Zeit lang ihre Rollen spielen, um den Schein beispielsweise eines Rechtsstaats aufrecht zu erhalten.

    Wenn die Währungen der Länder erst einmal unter der Kontrolle der US-amerikanischen geisteskranken Superkriminellen sind, ist der Staatsstreich vollzogen. Da kommen die Länder auch nicht mehr so einfach heraus; weder die Länder, die Unternehmen, die Bürger und die Regierungen („unsere gewählten Vertreter“) in der Hand von Verbrechern wie den jungen globalen Führern (WEF) schon gar nicht.

  14. Jens Tiefschneider 17. November 2022 at 11:38Antworten

    Stellt einem die Regierung dann auch das Smartphone? Meines Wissens gibt es kein Gesetz, dass man im Besitz eines Smartphones sein muss.

    • suedtiroler 17. November 2022 at 12:23Antworten

      Leute ohne Smartphone können sich auch einen Chip implantieren lassen…. „kostenlos“

    • Eugen Karl 17. November 2022 at 12:49Antworten

      So ist es. Weg mit den Dingern! Schaut lieber mal wieder in euere Bücher, falls ihr denn noch welche habt.

    • Jan 17. November 2022 at 17:29Antworten

      Sehe ich auch so. Könnte sich aber ändern!

    • Petra 17. November 2022 at 22:32Antworten

      Das wurde schon mal angesprochen im Rahmen der „Stop-Corona“-App, die man uns ja schon 2020 (!) verpflichtend vorschreiben wollte. Wer kein Smartphone hat, bekommt einen Schlüsselanhänger, den man verpflichtend mit sich herumtragen müsse, sobald man den eigenen Wohnbereich verlässt. So wurde es damals verkündet.
      Zum Glück war das damals noch ein Flop, weil kaum jemand die App wollte.

  15. Veron 17. November 2022 at 11:35Antworten

    Ich bin offenbar auch schon „älter“ und habe kein Smartphone (zunächst hauptsächlich wegen e-smog-Sensibilität, aber nun auch prinzipiell). Mein Mann ist noch älter und hat auch keines. Wir beide haben überhaupt keine Lust uns damit auseinanderzusetzen, wie das bzw. welche auch immer App funktioniert. Und daran überwacht zu werden, schon gar nicht.

    • Frühling 17. November 2022 at 13:39Antworten

      Ich finde es nachvollziehbar, wenn jemand kein Smartphone nutzen möchte. Es ist auch unerheblich wie alt derjenige ist, der keines möchte. Es gibt viele berechtigte Gründe, warum Menschen so ein Teil nicht nutzen wollen. Was ich allerdings nicht so ganz verstehe, ist, wenn als Argument gegen Smartphones der fehlende Sicherheitsaspekt immer wieder so überbetont wird. Wie sicher mein Handy ist, habe ich zum großen Teil selbst in der Hand. Allerdings sind viele Leute schlicht zu bequem, um sich damit auseinander zu setzen. Solange Google, WhatsApp, Amazon und die Wetterapp funktionieren reicht das den meisten. Und noch etwas irritiert mich. Glauben die Computer, – und Tablet-Nutzer allen Ernstes, dass ihre Systeme sicherer sind? Nein, sind sie nicht. Nur sperriger. Wenn ich z.B im Wald und auf den Wiesen eine Pflanze bestimmen will, geht das in Sekundenschnelle. Ich kann mit dem Handy tolle Wildtiervideos drehen und superschöne Momentaufnahmen machen. Alleine dafür lohnt es sich für mich, den handlichen „Mini-Computer“ namens Smartphone dabei zu haben.

      • eginolf 18. November 2022 at 3:48

        und darum wirst du überwacht – permanent. Ich schalte den PC nur ab und zu zuhause ein. Mir werden sie keinen QR-Code aufs Aug drücke wie dir.

    • federkiel 17. November 2022 at 13:59Antworten

      Ich hab auch kein smartphone und werde mir auch keines besorgen. Was dann?

      Heute im Baumarkt: Haben Sie schon unsere App? Ich: Ich laß mich nicht gerne verAPPeln. Hat die Kassiererin nicht lustig gefunden.😜

      • pedro 18. November 2022 at 13:01

        so nach dem Motto: steckts euch eure App der Verblödung in Arsch, ganz tief rein. ^^ :D

  16. Thomas Moser 17. November 2022 at 11:21Antworten

    Die ganze Bevölkerung ist aufgerufen hier nicht mitzumachen, Alles aufs Smartphone packen ist Unsinn. Ohne Phone ist man quasi aufgeschmissen, das Phone wird zum SIngle Point of Failure. Viele Ältere haben kein Smartphone. Wir brauchen im Gegenzug ein Gesetz für Digitalfreiheit, also daß man mit analogen Ausweisen genauso gut dran ist. Nicht mitmachen, sonst droht Einstieg in Totalüberwachung !

    • Vortex 17. November 2022 at 12:00Antworten

      Die EU überlegt sich bestimmt bereits etliche Hürden für all jene, die keine Smartphones benützen möchten. Weil diese Dinger fast täglich aufgeladen werden müssen und in etlichen Fällen sogar Explosionsgefahr der Akkus besteht, habe ich darauf verzichtet, Teil jener Masse zu werden, die unermüdlich in nahezu allen Lebenslagen mit glänzenden Augen darauf herum wischt.

    • suedtiroler 17. November 2022 at 12:26Antworten

      Smartphone ist in der Tat umständlich und riskant

      deswegen lieber gleich den implantierten Chip wählen, den kann man nicht verlieren und Batterie hat er auch keine

      wird alles von der Regierung bezahlt

      aber natürlich nur eine Verschwörungstheorie, so wie vor einiger Zeit noch die Theorie mit der Digital ID

      • Thomas Moser 17. November 2022 at 12:43

        implantierter Chip: das wäre ein unzulässiger Eingriff in den Körper. Dazu kann niemand gezwungen werden ausser in einer Diktatur. Wenn jemand das haben will, aus koömfortgründen, von mir aus. Aber kein Zwang, sondern Freiheit zur analogen Welt. Man darf also etwa keinen Nacheil haben, wenn man einen klassischen Führerschein besitzt.

      • Sabien 17. November 2022 at 12:47

        Les mal die Johannisoffenbarung in der Bibel. Da ist tatsächlich die Rede von einem Teil, auf der Hand oder auf der Stirn ohne das man nicht mehr bezahlen usw. kann. Wer dieses Zeichen annimmt soll für immer verloren sein und somit seine Seele dem Teufel übergeben haben. Ich will hier nicht missionieren, aber denkt mal drüber nach. Ist schon verrückt, dass das haargenau so in der Bibel steht, die ja schon uralt ist.

      • Karsten Mitka 17. November 2022 at 13:38

        @Thomas Moser
        Unzulässige Eingriffe in den Körper sind doch heute bereits in vielen Bereichen irrelevant, z.B. Impfpflichten oder Blutentnahme bei alkoholisierten Autofahrern. Zur Not wird halt immer ein entsprechendes Gesetz verabschiedet und dann bekommt jedes Neugeborene bereits einen Chip.

      • Toni 17. November 2022 at 13:51

        Beim Chip bitte bedenken, dass sich auch die Diebe ganz schnell anpassen und die Chips den Überfallenen mit dem Taschenmesser herausoperieren. Soll höllisch weh tun. Mit dem geklauten Chip geht der Gauner dann auf fremde Kosten einkaufen ……

        Glück auf, Toni

      • suedtiroler 17. November 2022 at 14:24

        @Thomas Moser
        natürlich wird niemand gezwungen. du kannst halt bestimmte Sachen nicht mehr machen und nicht mehr teilnehmen.
        bleibst halt zuhause, wirst halt ein einsamer Sonderling
        aber zwingen tut dich frelich niemand

      • eginolf 18. November 2022 at 3:53

        an deiner dümmlichen Antwort („kannst ja einen Chip implantieren“) erkennt man deine sklavische Ergebenheit einem depperten Gadget gegenüber sowie eine gewisse passive Aggression jenen Menschen gegenüber, die dein Lieblingsspielzeug kritisieren. Lass dich versklaven, viel Spass. Du wirst nie mehr wissen, was gespielt wird.

      • Frühling 18. November 2022 at 9:48

        @eginolf. Geht es auch etwas weniger aggressiv und von oben herab? Ist ja schön, dass Sie gedanklich schon viel weiter sind als einige Kommentatoren und ich, aber Ihre herablassende Art wird sicher nicht dafür sorgen, dass andere und ich Ihre „Sicherheitsideen“ auch nur im entferntesten in Betracht ziehen. Schönen Tag noch.

    • Michael R 17. November 2022 at 13:52Antworten

      „Ja gut, Herr Moser, dann ist es jetzt an der Zeit Ihnen zu sagen, dass Sie ab sofoet nicht mehr dazu gehören, nirgendwo mehr Zutritt haben, Sie sind jetzt raus aus der Gesellschaft!“ – So oder so ähnlich wird es dann heissen. Wie bei der „Schutzimpfung“.

      • Mathias Pol 17. November 2022 at 18:54

        Ich jedenfalls möchte nicht Teil einer solchen Gesellschaft sein! Da bleibe ich lieber allein mit mir, der Natur und meinen Tieren. Oder um gebe mich mit meines gleichen.

      • eginolf 18. November 2022 at 3:54

        das kommt auf die Anzahl der Smartphonelosen an. Auch die haben eine Stimme. Und vielleicht wollen sie auch gar nicht in einer so schön versklavten „Gesellschaft“ mitspielen. Es wird vielleicht neue bessere Gesellschaftsformen geben, lassen wir uns überraschen.

      • Dr. med. Veronika Rampold 26. November 2022 at 8:46

        Menschen, die ohnehin als Outsider gelten oder sich so fühlen, tut Verachtung als Digitaldinosaurier nicht mehr zusätzlich weh, ihr allgemeiner Seelenschmerz übertäubt das –
        und falls der Schmerz ihren Geist zu echter Innovation anfeuert, was nicht selten ist (viele Kriegstaten gelingen nur dadurch) werden sie zur Chance für die Welt, vielleicht zur einzigen, aus der digitalen Sackgasse wieder rauszukommen.

        Sie werden sich nämlich trauen, Graswurzelarbeit auf die altmodische Tour und für das Altmodische zu machen, damit die Vielen, die sich von all der Technik überrollt fühlen, endlich Stimme kriegen.

        Solche Aktivisten werden eher Einmannaktionen machen als Gruppenkram. Die Gruppe wird überschätzt. Aus großen Einzelnen kommt jede Bewegung, die Masse rennt ihnen nur hinterher!

        Vielleicht sitzt ja gerade
        eine alte Ex-Schwester oder -Ärztin, die den Digitalismus hasst, weil sie lieber mit Papierakten gearbeitet hätte als mit dem vom Kerngeschäft der Daseinsfürsorge ablenkenden Computer,

        am Schreiben eines Buches – über Gesundheit, Nahrungs-Selbstversorgung, Symbiose mit der Erde entsprechend Genesis Kapitel 1

        oder irgendetwas Anderes, das Menschen helfen kann, egal was, selbst wenns „nur“ eine Anleitung zum Mauern und Verputzen wäre, die könnte z. B. ich brauchen, mein Haus ist marod, und bloß weil ich Frau bin und zu meiner Zeit nur Männer mauern lernten, kann ichs nicht reparieren – ,

        das sie, wenns fertig ist, abtippen (oder vielleicht in Kalligrafie handschreiben?), mit einem Kopierer vervielfältigen, mit Heftstreifen zusammenfügen und in dieser Form für den Selbstkostenpreis –

        der läge, wenn die Ökokosten der Aktion, welche Realität sind, nicht aber ein irrealer „Lohn“ für Arbeitsstunden, der nur Wunsch ist, eingepreist wären, bei 8 – 10 Euro, wie für n Comicbuch –

        aufm Flohmarkt verkaufen wird…

        wobei sie mit den Kunden redet, sie zum Diskutieren, Verleihen, Zitieren und Kopieren ihres Buches sowie zum Gebrauch „alter“ Sachbücher und Lesen „alter“ Belletristik anregt.

        und falls Obiges noch nicht der Fall ist, findet sich garantiert jemand unter den Lesern dieser Worte, der überlegt:

        könnte vielleicht meine Wenigkeit das tun?

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