Meta-Studie zeigt starke Überlegenheit der natürlichen Immunität gegenüber Impfung

29. Oktober 2022von 5,5 Minuten Lesezeit

Die natürliche Immunität ist deutlich besser als die Impfimmunität; Geimpfte haben ein um 50 % höheres Risiko für unerwünschte Wirkungen als nicht geimpfte Personen; nur 0,06 % der genesenen Personen, die erneut erkranken, müssen ins Krankenhaus. Das Journal Clinical of Medicine veröffentlicht eine italienische Studie, in der Hunderte wissenschaftliche Studien und Artikel aus hochrangigen Fachzeitschriften zum Thema Immunisierung ausgewertet werden. Die Ergebnisse entsprechen den Erkenntnissen von 100 Jahren Forschung in Immunologie und Infektiologie.

Wie seriöse Wissenschaftler, die nicht von den Gewinninteressen der Pharmabranche geleitet sind, von Beginn an erklärt haben, ist natürliche Immunität zwangsweise der durch Impfung erworbenen überlegen. Das haben Studien aus dem Jahr 2020 gezeigt und nun wird es von einer neuen Meta-Studie aus Italien bestätigt.

Das Journal Clinical of Medicine hat eine umfangreiche Literaturstudie veröffentlicht, die anhand von Hunderten von Artikeln (900 Einzelstudien und 246 Artikeln) aus den renommiertesten Fachzeitschriften beweist, dass die durch die Infektion verliehene Immunität in Bezug auf Wirksamkeit, Dauer und Sicherheit besser ist als die durch den Impfstoff entstehende. Die Studie von Sara Diani et al trägt den Titel „SARS-CoV-2—The Role of Natural Immunity: A Narrative Review“ (SARS-CoV-2-Die Rolle der natürlichen Immunität: Ein narrativer Überblick).

In den Schlussfolgerungen heißt es:

„Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Analyse der Literatur zur natürlichen Immunität nach der COVID-19-Infektion eine Reihe von Erkenntnissen erbracht hat, die auf einen guten immunologischen Schutz bei der großen Mehrheit der Personen hinweisen. Die hervorgerufene natürliche Immunität ist typischerweise zellvermittelt und humoraler Natur und scheint sowohl vor Reinfektionen als auch vor klinisch schweren Erkrankungen zu schützen.

Schützende Antikörper und Gedächtnis-B-Zellen wurden in vielen Studien mit Nachbeobachtungen von 12 bis 18 Monaten nach der Heilung gefunden, und ihr Vorhandensein wurde mit zunehmender Beobachtungsdauer noch weiter verlängert. Eine schwedische Studie mit einer Nachbeobachtungszeit von bis zu 20 Monaten nach einer natürlichen Infektion zeigte eine Schutzrate von 95 % vor Infektionen und 87 % vor Krankenhausaufenthalten bei Personen, die nicht zusätzlich geimpft wurden [36].

Aus biochemischer und immunologischer Sicht wurde geklärt, dass die zelluläre Reaktion aktiviert wird und auch bei Fehlen einer nachweisbaren Antikörperreaktion aktiv bleibt. Im Einzelnen wurde das Vorhandensein von CD4+ und CD8+ T-Lymphozyten bei Personen, die sich von SARS-CoV-2 erholen, bis zu 18 Monate nach der Infektion bestätigt. Es zeigte sich, dass die durch den Impfstoff induzierte Immunität schneller abklingt als die natürliche (Post-COVID-19) Immunität, und letztere war die einzige Art des immunologischen Schutzes, die auch durch Kreuzreaktivität gegenüber anderen Erregern aktiviert wird.

Generell scheint eine frühere SARS-CoV-2-Infektion einen stärkeren Schutz zu bieten als die Einzel- oder Doppel-/Dreifachimpfung. Das Risiko einer erneuten Infektion bei Personen, die sich nach der COVID-19-Infektion infiziert hatten, wurde als sehr gering eingestuft. So haben ungeimpfte Personen mehr als ein Jahr nach der Erstinfektion immer noch einen Schutz von etwa 70 % (69 % in einer großen Kohorte britischer Angestellter des Gesundheitswesens, [171]); durch eine anschließende Impfung kann dieser Schutz noch weiter erhöht werden.

Bei einer Reinfektion ist die Viruslast etwa zehnmal niedriger als bei einer Erstinfektion; auch die Schwere der Symptome einer Reinfektion ist in der Regel deutlich geringer als bei der Erstinfektion, mit einer geringeren Zahl von Krankenhausaufenthalten (0,06 %) und fast keinen damit verbundenen Todesfällen.

Der durch den Impfzyklus vermittelte Schutz vor einer Infektion ist nach den ersten 14 Tagen sehr gut, nimmt jedoch in den folgenden Monaten tendenziell rasch ab und ist etwa fünf Monate nach der zweiten Dosis nahezu verschwunden. Einige Daten aus der Literatur weisen darauf hin, dass dieser durch die Impfung bewirkte Schutz vor Ansteckung und/oder schweren Erkrankungen in einem späteren Stadium weniger ausgeprägt ist als bei ungeimpften Personen.

Einige Autoren haben berichtet, dass es unwahrscheinlich ist, dass die Probanden nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 von einer COVID-19-Impfung profitieren [245,246]. Aufgrund der dokumentierten verlängerten Immunantwort nach COVID-19 führt die weitere Verabreichung von Impfstoffdosen, insbesondere ab der zweiten Dosis, laut der Mehrheit der Studien nicht zu einer signifikanten Verbesserung der Immunität.“

Soweit die sehr eindeutigen Erkenntnisse aus der Studie.

Die Leadautorin Dr. Diani erklärte gegenüber italienischen Medien, dass sie neun Bereiche analysierte, die sich in sechs Makro-Kategorien zusammenfassen lassen. „Erstens die Dauer der Immunität, sowohl der natürlichen als auch der nach der Impfung, und zweitens die Art der Immunität: die humorale, die mit den Antikörpern zusammenhängt, oder die zelluläre, d. h. die Gedächtniszellen“.

Der dritte Untersuchungsbereich war die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Infektion und die klinischen Manifestationen: „Wir haben die vorhandene Literatur durchforstet, um zu verstehen, wie sich eine erneute Infektion bei den Patienten darstellt, und dazu haben wir geimpfte Patienten mit ungeimpften verglichen“. Viertens wurde die Rolle der hybriden Immunität untersucht, d. h. der Immunität, die durch eine Impfung plus Wiederherstellung oder umgekehrt erreicht wird. Die letzten beiden Untersuchungsbereiche waren die Wirksamkeit der natürlichen und künstlichen Immunität gegen Omicron und die Häufigkeit unerwünschter Ereignisse nach der Impfung bei geheilten Probanden im Vergleich zu Probanden, die nie geimpft wurden.

Die Ergebnisse sprechen eindeutig für eine natürliche Immunität.

„Die überwiegende Mehrheit der Menschen, die an Covid erkrankt waren„, so der Forscher aus Mantua, „entwickelten eine natürliche Immunität, sowohl eine zelluläre als auch eine humorale/Antikörper-Immunität, die über einen längeren Zeitraum wirksam ist und sowohl vor einer erneuten Infektion als auch vor schweren Erkrankungen schützt, während die durch den Impfstoff induzierte Immunität schneller abnimmt als die natürliche Immunität.“ In dem Artikel werden zahlreiche Studien zitiert, die dies belegen.

Genauso wie es inzwischen massive Belege dafür gibt, dass die geheilte ungeimpfte Person, die sich erneut infiziert, in der Regel einen sehr milden Verlauf hat: „Krankenhausaufenthalte treten beispielsweise in 0,06 % der Fälle auf, während die Sterblichkeitsrate sehr gering ist, in einigen Studien sogar statistisch nicht nachweisbar„.

Was geschieht, wenn eine genesene Person geimpft wird und unerwünschte Ereignisse auftreten? „Das Risiko systemischer unerwünschter Ereignisse nach der Impfung ist um etwa 50 % höher als bei Personen, die keine Infektion durchgemacht hatten.

Angesichts des extrem schlechten Nebenwirkungsprofils der „Impfstoffe“ verbietet sich insbesondere die Impfung nach einer durchgemachten natürlichen Infektion.

Bild von healthguru auf Pixabay

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Studie aus Israel: natürliche Immunität schützt 13 mal besser als Impfung

Überblick über Studien zu natürlicher Immunität und T-Zellen als wesentlichen Faktor

Daten zeigen: Schutz durch Immunität nach natürlicher Infektion vielfach besser als nach Impfung

22 Kommentare

  1. niklant 30. Oktober 2022 at 10:56Antworten

    Obwohl die CEOs der Seuchen-firmen Biontech und Pfizer bereits zugegeben haben, das ihre Spüli-Mittel nicht wirken, hält der Deutsche Ungesundheitsminister an seiner Todesdroge weiter fest! Dies zeigt, was schon längst bekannt ist, die Abschaffung der Deutschen ist geplant. Egal, welche Kriminellen Verhältnisse in Deutschland herrschen, es werden nur die geahndet, die von eindeutigen Deutschen kommen! Alle anderen gehen mit einer kleinen Verwarnung wieder nach Hause!

  2. CG Jung 30. Oktober 2022 at 10:39Antworten

    Meta-Studie zeigt starke Überlegenheit der natürlichen Immunität gegenüber Impfung

    Das war immer schon so das die natürliche Immunität überlegen ist.
    Die Voraussetzung dafür ist jedoch das man auf seine Gesundheit schaut.
    Die meisten Menschen leben ungesund und dann bekommt man jede Krankheit.

    1) Regelmäßiger Ausdauersport macht nicht nur Spaß und hält fit, sondern verbrennt auch eine Menge Kalorien.

    2) Gesunde Ernährung

    3) Die empfohlene Schlafdauer liegt bei Erwachsenen in der Regel zwischen sechs und acht Stunden pro Nacht.

    4) Menschen mit Vitamin D3-Mangel haben ein schwaches Immunsystem und schlechte Abwehrkräfte. Das macht anfälliger für Infektionen.

    5) Hochdosiert mit 10000 IE D3 und 200 mcg K2, Magnesium, Vitamin A,B,C,E Zink, Selen, Omega 3

    Da 70%-80% der Menschen nicht auf Ihre Gesundheit schauen gibt es eine Pandemie von Infektionen bei immungeschwächten Menschen. Da hilft eine Impfung auch nicht. Die mRNA ist gar keine Impfung sondern ein Genexperiment, das nur nebenbei.

    6) Die Umarmung von guten Freunden, der Kaffeeklatsch im Büro, das abendliche Telefonat mit dem Bruder – all das ist qualitativ hochwertige soziale Zeit, die unseren Stresspegel senkt. Es stärkt unsere Resilienz im Alltag schützt so unsere Gesundheit und vertieft unseren Halt in der Gemeinschaft.

    7) Stress abbauen

    Das Problem dabei ist die Pharmaindustrie, mit gesunden Menschen kann ich nicht viel verdienen.
    Und die Medien die nicht auf unserer Seite sind, sonst würden sie das Obige im TV sehen & im Radio hören. Die Politik in der Hand vom WEF. Die WHO in der Hand von Bill Gates. USA und NATO die UNO.

    Das sind die Probleme nicht Covid 19

    PS: Bleibt ungeimpft

  3. Anton Specht 29. Oktober 2022 at 20:25Antworten

    Das RKI versucht auf seiner Homepage einige FAQ´s zu beantworten:
    rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Liste_Wirksamkeit.html

    Folgende Antwort auf eine Frage habe ich mal näher betrachtet: Ich vermute mal, dass die aufgeklärten Leser dieser Seite es besser wissen und sich über die Antworten nur wundern können.

    RKI-Frage: Ist die Schutzwirkung nach durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion vergleichbar mit der nach COVID-19-Impfung?
    RKI-Antwort: Sowohl nach einer durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion als auch nach einer COVID-19-Impfung besteht ein Schutz vor einer erneuten Infektion oder COVID-19 Erkrankung. Wie lange dieser Schutz anhält und wie zuverlässig er ist, kann im Einzelfall nicht vorhergesagt werden und variiert stark von Person zu Person. Faktoren, die den Schutz beeinflussen sind
    a) die Ausprägung der durchgemachten Infektion (asymptomatische Infektion, COVID-19-Erkrankung), b) die infektionsauslösende und aktuell zirkulierenden Virusvarianten und c) der individuelle Zustand des Immunsystems.
    Aktuelle Daten zeigen, dass es unter der vorherrschenden Omikron-Variante nach durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion häufiger zu Reinfektionen kommt als unter der Delta-Variante. Während eine vollständige Impfserie (Grundimmunisierung plus Auffrischimpfung) einen nachweislich guten Schutz vor schwerer Erkrankung mit allen bisher bekannten Varianten, inklusive der Omikron-Variante, für mindestens 6 Monate bietet, liegen diese Erkenntnisse für eine alleinige Infektion (wenn zuvor keine Impfung stattgefunden hat) nicht vor. Daher sollen auch Personen mit einer oder mehreren zurückliegenden SARS-CoV-2-Infektionen geimpft werden. Stand: 07.10.2022

    Kommentar: „Da es fast nur noch die Omikron-Variante gibt und diese bekannter weise fast nur leichte bis normale Symptome auslöst, ist es einfach zu behaupten, dass die Impfung vor schwerer Erkrankung schützen würde… :-). Man weiß oder behauptet zwar, dass die Mehrfachimpfung für min. 6 Monate Schutz bieten soll. Wenn jemand nicht geimpft ist und dennoch genesen ist, dann hat man es jetzt bald drei Jahre lang versäumt bei diesen Personen nachzuschauen, ob diese nochmals erkrankt sind bzw. wie viele Antikörper und T-Zellen diese für wie viele Jahre haben. Stattdessen empfiehlt man einfach, die Leute sollen sich halt impfen lassen. Ein Armutszeugnis für das RKI solche Versäumnisse zuzugeben und auch noch öffentlich bekannt zu machen. Wenn man es tatsächlich wissen wollte, dann gibt es doch zum Glück die ungespritzte Kontrollgruppe. Einfach mal über die Krankenkassen nachfragen lassen, ob jemand für eine entsprechend hohe Prämie bereit ist, sich für eine Studie untersuchen zu lassen. Oder billiger wäre es, beim Blutspendedienst des DRK nachzufragen. Die wissen sicher, wer anhand des Blutbildes geimpft ist, und wer wie viele Antikörper im Blut hat. Wo ein Wille ist auch ein Weg. Machen Sie sich einfach mal das Vergnügen und lesen Sie alle Fragen und überdenken Sie die entsprechenden Antworten. Wer könnte die von Herrn Dr. Mayer zusammengestellten Erkenntnisse an das RKI weiterleiten und dieses dazu veranlassen diese Erkenntnisse in den Antwortkatalog mit einzuarbeiten?“

    • Anton Specht 29. Oktober 2022 at 22:35Antworten

      Bei der Gelegenheit möchte ich auch noch auf die sehr informative Broschüre: „Wissenswertes zur Corona-Impfung, Bilanz nach 2 Jahren“ hinweisen. Diese kann unter folgender Adresse kostenlos als pdf heruntergeladen oder auf Papier gegen Spende bestellt werden.
      christen-im-widerstand.de/impfung/

  4. HelmutK 29. Oktober 2022 at 18:58Antworten

    Studien zur Überlegenheit der natürlichen Immunität gegenüber Impfung?

    Das ist doch ein schlechter Witz. Es gab noch nie eine Impfung die der natürlichen Immunität diesbzgl. überlegen war. Das ist ja gerade der Sinn der bewährten Impfungen:
    Der inaktivierte Virus führt zu einer schwächeren Immunantwort, die durch Adjuvantien verstärkt werden muss. Weniger Nebenwirkungen werden mit verringerter Immunität erkauft.

    Dafür braucht es keine weitere Studien, weil das schon immer so war.

  5. 1150 29. Oktober 2022 at 18:39Antworten

    eine natürliche, erworbene immunität soll dem menschentand überlegen sein?
    da betteln wohl manche nach dem scheiterhaufen, wie einst ein giordano bruno anno 1600

  6. Hans im Glück 29. Oktober 2022 at 18:28Antworten

    Bisserl Off Topic, aber schon verblüffend. Quelle(Focus Online)

    „Bei einer Massenpanik in Südkorea sollen Dutzende Menschen einen Herzstillstand erlitten haben. Etwa hundert Menschen seien verletzt, so die Feuerwehr in Seoul. Die Panik sei während einer Halloween-Feierlichkeit entstanden.“

    Irgendeinen Zusammenhang mit medizinischen Anwendungen zu vermuten ist zwar keineswegs belegbar, war aber das erste, was mir eingefallen ist.
    Ich wäre von einem koronaren Zwischenfall dieser Art vermutlich bedroht, wenn der Impfbus bei mit im Hof parkt.

  7. Trimutant 29. Oktober 2022 at 13:44Antworten

    Von „Impfimmunität“ im Zusammenhang mit der mrna-Injektion zu reden ist schon sehr gewagt

  8. Georg Uttenthaler 29. Oktober 2022 at 13:12Antworten

    „Diese Impfkampagne wird als der größte Skandal in die Medizingeschichte eingehen, und darüber hinaus wird sie als das größte Verbrechen bekannt sein, das jemals an der Menschheit begangen wurde.“
    Christine Anderson, MdEP: Das Gros der Ärzte folgt dem Schlachtruf extremistischer Virologen und gemeingefährlicher Experten aus nachweislich von der Pharma- Finanzelite hoch gesponserten, staatsnahen Institutionen von der tödlichen Gefahr eines „Killervirus“, dem mit radikalen Eingriffen in die Grundrechte und mit Zwangsimpfungen begegnet werden müsse.
    Obwohl am 8. Dezember 2021 Pfizer- Chef Albertos Bourla Frau Meg Tirrell von CNBC ein Interview gab, in dem er zugab: Viele Menschen glauben bis heute, dass die Pharmagiganten über SARS-CoV-2 Viren verfügen, welche sie vermehren und für Forschung und Impfstoffherstellung nutzen. Die Daten, die wir erhalten haben, sind Daten, die wir von einem sogenannten „Pseudovirus“ aus einer X-beliebigen Datenbank erhalten haben. Es handelt sich also nicht um das echte, aktuelle Virus. Es ist ein Virus aus 2003, das wir in unseren Labors konstruiert haben und das mit dem Omicron- Virus eventuell??? identisch ist.(Lotterie!) Das ist faktisch ein genetischer Versuch, der ein Virus bekämpfen soll, das nicht den aktuellen Viren entspricht. SO EIN IRRSINN! Unsere Regierung und die Lotto- Virologen und Modellierer haben mit den Masken und einem unbrauchbaren Test die Immunisierung vorsätzlich! verhindert, obwohl es nach dem Krieg in den Kindergärten immer wieder mal „Durchseuchungs- Treffen (das Wort- Party gabs damals nicht!) der Eltern mit den Kindern, wobei sich die „Rotznasen“ gegenseitig gewollt angesteckt haben! Angesteckt haben. Dadurch wurden alle Kinder für den ganzen Winter „immunisiert!“. Das war nicht die Medizin- Kunst, sondern der „Hausverstand“ von Nichtakademikern damals!!!

    • Jens Tiefschneider 30. Oktober 2022 at 2:57Antworten

      „Durchseuchungs- Treffen“ gabs bei uns in der Kindheit regelmäßig. Dadurch hatte ich alle üblichen Kinderkrankheiten und bin jetzt alle Jubeljahre mal erkältet. Schulfrei, den ganzen Tag spielen und verwöhnt werden, da wollte kein Kind Nein sagen :) Glatt ein Wunder, dass ich kein Hypochonder geworden bin.

  9. Paige Halliwell 29. Oktober 2022 at 13:09Antworten

    „Impfzwang: Rot-pinke Stadtregierung gibt nur Vierfach-Geimpften einen Job“

    Das bedeutet, nur Linke lassen sich verlässlich Boostern. Es sei denn, das Zertifikat ist von einem Feunderl.

  10. Pohlmann 29. Oktober 2022 at 12:32Antworten

    Kompakt und Informativ. Danke an Dr. Peter F. Mayer.
    Die Entwicklung eines Impfstoffs bis zur Zulassung ist ein aufwendiger Prozess, der in der Regel mehrere Jahre dauert. Das hat die Covid19 Spritze nicht hinter sich gebracht. Immerhin wurden 245.000 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Komplikationen nach einer Corona-Impfung dem Paul- Ehrlich-Institut im Jahr 2021 gemeldet. Die tatsächliche Zahl bleibt weiter im Dunkel. Von einer Impfimmunität ist hier nicht zu sprechen, denn es infizieren sich immer jeden Tag mehr Geimpfte. Viele sogar noch mit schweren Verlauf. Ein Impfstoffe ist keine Garantie für Immunität. Es wird immer nur eine Hilfe für eine abgeschächte Form der Krankheit dazubeitragen. Was Covid19-Impfung angeht, ist es nicht mehr möglich einen Impfstoff herzustellen mit Wirksamkeit. Es wurde viel versäumt und Mitten in einer Pandemie eine Massenimpfung zu veranstalten wurde das Problem damit versiegelt.

    • Jens Tiefschneider 30. Oktober 2022 at 2:00Antworten

      In unserem Betrieb fallen nur die Gespritzten aus. Die Ungespritzten machen Überstunden.

  11. Th. Kühler 29. Oktober 2022 at 12:22Antworten

    Mich erinnert diese Situation an eine verschlossene Blume, die sich langsam öffnet und langsam aber sicher ihr prschtvolles Inhalt Preis gibt. Ein Entwicklungsstoff verpackt mit ungeahnten Folgen. Damit der Impfstoff zugelassen werden kann, muss im Rahmen des Zulassungsprozesses die Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit (Unbedenklichkeit) nachgewiesen werden. Der Nutzen des Impfstoffes muss bei weitem die Risiken überwiegen, ansonsten ist eine Zulassung nicht möglich. Es wurden Variationen der mRNA-Impfstoffe zugelassen und weitere werden in absehbarer Zeit erwartet, ohne dass auf die gründliche Entwicklung und Prüfung der Impfstoffen und es wird auf Langzeitstudien weiter verzichtet. Wie konnte BigPharma über die eine Wirksamkeit von etwa 90 % sprechen die eine Lüge war.

  12. Germann 29. Oktober 2022 at 11:00Antworten

    Was Corona wirklich war oder nicht war werden wir nie erfahren außer viel gerede darüber. Der Präsident Thomas Mertens [STIKO], hält Corona inzwischen für eine endemische Virusinfektion. Es handelt sich mittlerweile um eine endemische Virusinfektion und die wird uns erhalten bleiben über die Generationen. Da hilft ihm auch sein Zurückrudern nichts mehr. Stiko, Who und Lauterbach sind selber was Endemisches. Klingt nicht gut für Geimpfte. Schlechte Karten für Geboosterten. Die wurden durch die STIKO und deren Wissen und handeln bewusst durch die mRNA Spritzen ihrer natürlichen Immunität beraubt , und für Krankheiten vorprogrammiert. Was bereits bei vielen der Fall geworden ist.

  13. Fritz Madersbacher 29. Oktober 2022 at 10:53Antworten

    „Die natürliche Immunität ist deutlich besser als die Impfimmunität“ – eine Selbstverständlichkeit bei Atemwegsviren, die jetzt nachgewiesen werden muss mit mühsamsten Meta-Studien, mühsam aufgrund des Daten-Tohuwabohus, das verursacht wurde durch einen von Pharma-Profiteuren ausgelösten Viruswahn, der den klaren Verstand vernebelt hat in einer hochproblematischen, gekauften wie verschreckten ‚Wissenschafts-community‘ und ihren ebenso hypochondrisch-hysterischen Anbetern in Politik und Panikmedien. „Impfimmunität“, die keine ist, weil weder „Impfung“, sondern biotechnologische Behandlung mit Genpräparaten, noch Immunität, weil diese in Wirklichkeit schwerstens beeinträchtigt wird durch einen Eingriff in das Immunsystem, der irgendwo zwischen schädlich und sinnlos anzusiedeln ist – dass eine verblendete ‚Wissenschafts-community‘ und massenweise geistig offenbar völlig abgestumpfte und derangierte Ärzte das nicht zu erkennen vermögen, ist ein Armutszeugnis, wie es nicht erbärmlicher ausfallen könnte …

  14. anamcara 29. Oktober 2022 at 10:45Antworten

    Dass natürliche Immunität robust und über Jahrzehnte anhält kennt man schon von Überlebenden der “spanischen Grippe”

    Aus einer Studie die 32 Personen rekrutierte, die 1918 zwischen 2 und 12 Jahre alt waren, und von denen sich viele sich an kranke Familienmitglieder in ihrem Haushalt erinnerten, was darauf schließen lässt, dass sie dem Virus direkt ausgesetzt waren, berichten die Autoren folgendes.

    Alle 32 getesteten Personen, die 1915 oder früher geboren wurden, wiesen eine Seroreaktivität mit dem Virus von 1918 auf, also fast 90 Jahre nach der Pandemie. Sieben von 8 getesteten Spenderproben hatten zirkulierende B-Zellen, die Antikörper absondern, die das HA von 1918 binden.

    Das zeigt, dass Überlebende der Influenzapandemie von 1918 hochfunktionelle, virusneutralisierende Antikörper gegen dieses einzigartig virulente Virus besitzen und dass Menschen zirkulierende B-Gedächtniszellen gegen Viren noch viele Jahrzehnte nach der Exposition erhalten können – bis weit in das zehnte Lebensjahrzehnt hinein.

    • rudi & Maria fluegl 29. Oktober 2022 at 15:33Antworten

      Zur ominösen „Spanischen Grippe“ muss immer dazu gedacht werden, dass Viren auf eine Bevölkerung (Der Erde) trafen, die medizinisch, hygienisch, ernährungsmäßig, die bei weitem nicht so gewappnet war wie heutzutage.
      Vom Verdacht mehrerer Virenstämme bis konvergenter Virenevolution, bis zum Abgegrenzt sein der Erregerwelten durch marginale Reisetätigkeit (Vogelzug gab es dennoch) bis zur Feststellung wie viele Opfer von den kolportierten 50 Millionen wirklich durch zb. Differentialdiagnose verifiziert wurden, gibt es einigen Spielraum.
      Auch die „Lockdowns“ in St. Louis die aber angesteckte betrafen und das „lockere“ Philadelphia zeigen eher eine Verzerrung der Trauerfallkurven als wirkliche Hilfe.
      Auf das berufen sich ja so manche Möchtegern- Weltretter in Personalunion!
      Rudi Fluegl

      • anamcara 29. Oktober 2022 at 18:45

        Nachfolgend weniger Bekanntes zur „Spanischen Grippe“

        Die Spanische Grippe hatte ihren Anfang nicht, wie der Name vermuten lassen würde, in Spanien sondern sie tauchte erstmals im US Bundesstaat Kansas auf.
        Aufgrund von Pressezensur erfuhr die Weltöffentlichkeit am Anfang nichts von der Grippe in den Vereinigten Staaten.
        Der Grund für diese Verheimlichungen war die Tatsache, dass die USA mitten im 1. Weltkrieg standen.
        Als dann die ersten Grippefälle auch in Spanien auftauchten, das nicht in den 1. Weltkrieg involviert war, wurde dort ohne Zensur über das Auftauchen und die Verbreitung berichtet.
        Von daher erhob sich der Eindruck, dass die Grippe von Spanien ausgegangen war.
        Der USA konnte es nur recht sein, nicht als die offizielle Brutstätte einer weltweiten Seuche gebrandmarkt zu werden.
        Die erste dicke Lüge war geboren.

        Inzwischen tauchen immer wieder neue Quellen auf, die nach fast 100 Jahren die Grippe, deren Ausbreitung und deren Behandlung in einem neuen Licht darstellen.
        In erster Linie weichen die Aussagen dieser Quellen deutlich von den offiziellen Erklärungen ab, die behaupteten, dass die Seuche nur durch eine Massenimpfung in nicht noch schlimmere Dimensionen ausgeufert sei.

        Die neuen Quellen behaupten das genaue Gegenteil: Ohne diese Impfung hätte es keine Pandemie gegeben, keine Millionen von Toten und keine Impfprofite unter dem Mantel der Wohltäterschaft der Impfherstellern.

        So berichten Augenzeugen, dass vornehmlich die Menschen erkrankten, die in den „Genuss“ einer Grippeimpfung kamen:

        Zahlreiche Zeitgenossen sahen ebenfalls einen Zusammenhang zwischen den Massenimpfungen jener Zeit (insbesondere gegen Pocken und Typhus) und darauf unmittelbar folgenden Krankheitswellen.
        Auch hier erkrankten scheinbar fast nur Geimpfte an der „Spanischen Grippe“.

        Und es waren nicht die Kinder und Alten, die am auffälligsten betroffen waren, sondern Männer in jungen und mittleren Jahren.
        Viele waren von der Regierung zwangsgeimpft worden, denn sie waren als “Kanonenfutter” für die Kriegsführung in Europa vorgesehen.

        Aus anderer Quelle wurde bekannt, dass es Ansteckungsversuche in Boston und San Francisco im Herbst 1918 gegeben hat, die allesamt negativ verliefen.
        Auf dem sonst üblichen Wege war der Grippeerreger nicht in der Lage, auf andere Menschen übertragen zu werden

        Ein Virus, dass Schwierigkeiten hat, kontagiös zu wirken, wie in Boston und San Francisco ermittelt, hat sicherlich besonders große Schwierigkeiten, den Sprung über den „großen Teich“ zu schaffen.
        Ein besonderer Aspekt im Zusammenhang mit der Impfung zeigt den Dilettantismus von Behörden und deren medizinischen Organen.

        Während eine Grippe von einem Virus erzeugt wird, impften die Behörden seinerzeit gegen Haemophilus influenzae, ein Bakterium.

        Immerhin ist es denkbar, dass diese antibakterielle Impfung das Immunsystem derartig schwächte oder sogar umprogrammierte, dass Tür und Tor für jede Form von viralen Infekten geöffnet wurden.
        Es gibt einige Argumente für diese Annahme, da besonders viele junge Männer Opfer der Grippe wurden, nachdem sie die Impfung erhalten hatten.

        Eine Umprogrammierung eines voll funktionsfähigen Immunsystems heißt, den besten Freund zum größten Feind zu machen.
        Wenn dies der Fall gewesen ist, dann ist diese Schutzimpfung ein beispielloses Beispiel einer künstlich induzierten Autoimmunpandemie.

        Viele Anzeichen sprechen dafür, dass die damalige Pandemie, die Folge einer hysterischen Überreaktion auf eine geschickt inszenierte Panikkampagne seitens der Regierungen war,- die eine flächendeckende Impfung durchdrücken wollten.
        Die Impfung selbst war dann die eigentliche Pandemie, die das Unheil bewirkte bzw. darstellte

        Aus dem Artikel „Die Spanische Grippe von 1918 – Was passierte damals wirklich?“ von René Gräber

      • rudi & Maria fluegl 30. Oktober 2022 at 1:46

        Über die Entstehung der Grippe auf einer Hühnerfarm und Verbreitung derselben mittels Truppentransport und das Zugeben der Seuche durch die Spanischen Presse u.s.w. habe ich gelesen. auch Andeutungen bezüglich Impfung.
        Die Quellen allerdings noch nicht!
        Selbst beim kritischen Gerd Reuther und der Geschichte der Medizin kann ich nichts finden.
        Haben Sie da genaueres?
        Rudi Fluegl

  15. G. Kanten 29. Oktober 2022 at 10:38Antworten

    Im Freundeskreis haben ungeimpfte Person, die sich infiziert hatten einen sehr milde Verlauf oder kaum was bemerkt. Es ist wie bei allem was Medien und Politik von sich geben. War das nicht vorher schon klar? Ja, was es. Wie bei allem wird gern vorher die Paniksoße verteilt wie sie gern in der Pandemie verteilt worden ist. Jetzt erleben wir genau das: Die heiße Luft ist raus. Was es mit einer Gesellschaft macht sehen wir es jetzt. Desolate Gesellschatsmoral und Rücksichtslosigkeit stellen Deutschland in den kommenden zwei Jahren vor große Probleme. Die Gesellschaft ist in so schlechtem Zustand wie nie zuvor, dass klar ist, dass der Zusammenhalt nicht möglich ist. Schutzwörter wie Solidarität werden gern verwendet, sie spiegeln die Bedingungen nicht wider. Wo das Auge hinsieht , sieht man nur das große Ego agieren. Dass die Regierung ins Stocken geraten ist, erkläre sich aus Verfehlung Energiekrise, Inflation und einseitige Entscheidungen. Millionen werden für den Krieg ausgegeben, aber die Bürger werden zur Solidarität aufgerufen. Der sichere Weg zur Selbstzerstörung.

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