Gesundheit für Österreich zur 4. Covid-Impfung: Falschinformationen und Haftungsfragen

28. September 2022von 9,6 Minuten Lesezeit

Die vierte Impfung bringt kaum noch Österreicher ins Impfzentrum und die Empfehlung des „Nationalen Impfgremiums“ (NIG) rund um den Stich wurde zur Blamage. „Gesundheit für Österreich“ will helfen. 

Das Nationale Impfgremium Österreichs entblößte sich rund um die vierte Impfung erst. Anfang September empfahl man die vierte Runde für alle und ging damit sogar noch weiter als die EMA. Der Wissenschaftsjournalist Bert Ehgartner hatte aufgrund dessen ein lesenswertes Essay bei TKP veröffentlicht. Offenbar bekam das NIG aber dann Angst vor der eigenen Dreistigkeit, und ruderte dann nach ein paar Wochen doch wieder zurück. Jetzt wird der vierte Stich wieder ab 60 Jahre empfohlen. 

„Gesundheit für Österreich“, die wissenschaftliche Initiative rund um den ehemaligen Professor an der MedUni-Wien, Andreas Sönnichsen,  will nicht nur einen Beitrag leisten, die Bevölkerung aufzuklären, sondern auch das NIG. Deshalb veröffentlichte man am Mittwoch „Informationen“ zur aktuellen Lage um die vierte Impfung. Behandelt werden auch Fragen zur Haftung und Falschinformationen.

Die gesamte Stellungnahme von „Gesundheit für Österreich“:

Information, Falschinformationen und die Frage der Haftung

Wie schnell das Nationale Impfgremium seine Meinung ändern kann. Wie weit sich Österreichs Corona-Politik von wissenschaftlichen Erkenntnissen entfernt hat (weit!). Welche unerwünschten Nebenwirkungen das wiederholte Impfen mit mRNA-Impfstoffen haben könnte. Und wer für Schäden im Endeffekt haften wird: nämlich die impfenden Ärzte.

Die 4. COVID-19-Impfung ist eine Off-label-Anwendung. In den Empfehlungen des NIG (Nationales Impfgremium) vom 10.08.2022 wurde die 4.Impfung (gemäß den Empfehlungen der EMA) für gesunde Personen bis 59 Jahre nicht empfohlen. Interessant sind die Begründungen dafür (siehe unten). Trotzdem liefen längst die Werbekampagnen unserer Regierung für die 4. Impfung auf Hochtouren (sogar für Kinder und Jugendliche ab 5 Jahren – „spätestens zu Schulbeginn!“) und es wird schon „fleißig“ geimpft (nach wie vor mit dem Impfstoff gegen das Ursprungsvirus von 2020!). Auch Herr Prof. Thalhammer verkündete (neben anderen nicht belegbaren Äußerungen) am Gesundheitsforum in Alpbach (21.8.22): „Der vierte Stich ist für alle Altersgruppen ab dem fünften Lebensjahr ganz klar empfohlen.“[1] Das ist eine Aussage, die zu dem Zeitpunkt eindeutig nicht stimmte – wo waren hier die Fakten-Checker?

Was sagte das NIG bis zum 31.8.2022 zur 4. Covid-19-Impfung?

Nachfolgend einige Auszüge zur 4. Impfung aus den COVID-19-Impfempfehlungen des NIG (Stand 10.08.2022)[2]:

NIG Seite 12: Die 4. Impfung ist eine Off-label-Anwendung (Anm: das heißt es liegt noch keine Zulassung dafür vor – auch keine bedingte! Die Haftung übernimmt der impfende Arzt). Ohne den Druck einer Haftung empfiehlt das NIG jedoch die 4. Impfung für „Risikopersonen“ ab 12 Jahren und allgemein für Personen ab 60 Jahren „frühestens nach 3 Monaten, jedenfalls aber ab 6 Monaten“.

NIG Seite 20: „Eine Auffrischungsimpfung (4. Impfung) verbessert bei immunkompetenten Personen bei den derzeit zirkulierenden Virusvarianten nur eingeschränkt und kurzfristig die Schutzwirkung gegen eine SARS-CoV-2-Infektion, bzw. eine milde Form der COVID-19-Erkrankung. Eine Auffrischungsimpfung (4. Impfung) wird daher für gesunde, immunkompetente Personen dieser Altersgruppe (Anm: 12-59 Jahre) derzeit nicht allgemein empfohlen, auch nicht für immunkompetentes Gesundheitspersonal, zumal diese Personengruppe – sofern 3x geimpft – nicht zu schweren Verlaufsformen mit stationären Aufenthalten tendiert.“

Und als Zusatz: „In Abhängigkeit von den weiteren epidemiologischen Entwicklungen wird voraussichtlich in den Herbst-/Wintermonaten eine weitere Impfung notwendig sein.“ (Anm: das wäre dann Nummer 5!).

Das NIG macht eine Kehrtwende – im internationalen Alleingang!

Am 31. August 2022 ändert das NIG seine Ansichten und empfiehlt nun eine 4. Impfung für alle ab 12 Jahren. Man darf sich fragen, ob sich die Wirksamkeit derselben Impfung, die noch am 10.8.22 als „nur eingeschränkt und kurzfristig“ bewertet wurde, innerhalb von drei Wochen so deutlich erhöht hat, dass diese Empfehlung gerechtfertigt ist. Oder gab es hier eine „Intervention“ von außen?

Mit dieser Empfehlung stellt sich Österreich gegen die Empfehlungen der EMA, wo es heißt: „A second booster with an mRNA COVID-19 vaccine should be considered for people aged 60 years and above, and for vulnerable persons.“ Nicht einmal die 3.Impfung wird von der EMA bei 12- bis 18-Jährigen allgemein empfohlen![3]

Diese Empfehlung stellt also wieder einmal einen österreichischen Alleingang dar. Es bleibt zu hoffen, dass auch dieser Sonderweg (ähnlich wie die allgemeine Impfpflicht), scheitern wird. [Dieser „Alleingang“ ist schon gescheitert, Anm. TKP]

Wird das „Impf-Abo“ Wirklichkeit?

Ein Indiz, das zeigt, in welche Richtung es gehen soll, ist die Neudefinition der Grundimmunisierung durch das NIG (die EMA bezeichnet die 3.Impfung weiterhin als „Booster“). Dafür sind in Österreich aktuell schon 3 Impfungen notwendig (2 + 1 nach 6 Monaten!), bei Immunsuppression braucht es dafür sogar 4 Impfungen, und wie selbstverständlich heißt es weiter: „Nach der Grundimmunisierung sind weitere Auffrischungsimpfungen (Anm: Mehrzahl!) notwendig“. Es wird sogar schon angekündigt, dass voraussichtlich in den Herbst-/Wintermonaten eine weitere Impfung (mit angepassten Impfstoffen) notwendig sein wird.

Aber auch nach Absolvierung aller vorgeschriebenen Impfungen ist man laut NIG nicht effektiv geschützt, denn – so heißt es in den NIG-Empfehlungen weiter: „Den bestmöglichen Schutz vor einer Infektion bietet das Anwenden der empfohlenen Hygienemaßnahmen, vor allem das Tragen einer FFP2-Maske.“ Das heißt im Klartext: Nach der Impfung muss man sich genauso schützen wie ohne Impfung. Kein Wort mehr davon, dass die Pandemie für Geimpfte vorbei ist.

Politiker und Expertenteams setzen sich über Empfehlungen und Studienergebnisse hinweg. Warum? – Weil ohnehin die impfenden Ärzte haften.

Die Haftung für eventuelle Impfschäden liegt laut Gesundheitsminister Rauch[4] bei den impfenden Ärzten, wenn sie den Patienten nicht über alle möglichen Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt haben (was kaum ein Arzt im gesetzlich geforderten Umfang macht). Das Gesundheitsministerium und das NIG nehmen sich gleich prophylaktisch aus der Haftung, indem sie ihren Empfehlungen einen Haftungsausschluss vorausschicken. Darin heißt es wörtlich: „Es wird darauf verwiesen, dass alle Angaben in dieser Publikation trotz sorgfältiger Bearbeitung ohne Gewähr erfolgen und eine Haftung des BMSGPK und der Autorin/des Autors ausgeschlossen ist. Rechtausführungen stellen die unverbindliche Meinung der Autorin/des Autors dar und können der Rechtsprechung der unabhängigen Gerichte keinesfalls vorgreifen.“ Im Hinblick auf den doch nicht unerheblichen Impfdruck, der seitens der Politik auf die Bevölkerung ausgeübt wird, mutet das doch etwas zynisch an.

NIG Seite 36: „Nach der COVID-19-Impfung werden drei Tage körperliche Schonung sowie Sportkarenz für eine Woche empfohlen. Bei Erschöpfung, Müdigkeit oder Fieber innerhalb von 3 Wochen nach einer Impfung sollen körperliche Anstrengung und Leistungssport vermieden werden. Bei Atemnot oder Brustschmerzen muss umgehend ärztliche Hilfe aufgesucht werden.“  – Unter anderem darüber muss vor jeder Impfung aufgeklärt werden, und zwar in einer für den Patienten verständlichen Form. Unterbleibt eine entsprechende Aufklärung (auch über die diversen Off-label-Anwendungen oder andere potenzielle Nebenwirkungen), ist der Impfarzt bei Schäden haftbar. Gerade impfende Ärzte sollten sich jedenfalls sowohl mit der Haftungsfrage als auch mit aktuellen Studien zu unerwünschten Wirkungen der mRNA-Impfstoffe (siehe unten) auseinandersetzen.

Studie: Legt wiederholte mRNA-Impfung das Immunsystem lahm?

Dabei ist die Auswirkung wiederholter Covid-Impfungen wissenschaftlich noch nicht geklärt. In einer aktuellen Studie zeigte sich, dass durch wiederholte Gaben von mRNA-Impfstoffen eine Immuntoleranz entstehen kann (bei herkömmlichen Impfstoffen konnte dieses Phänomen nicht nachgewiesen werden). Die antikörper-produzierenden B-Zellen stellen dabei nach der 2. und noch deutlich stärker nach der 3. Impfung in zunehmendem Maße auf die Produktion einer anderen Subklasse von Antikörpern (IgG4) um, die das Virus nicht mehr bekämpfen (wie der IgG1-Subtyp), sondern die Immunantwort des Körpers bremsen. Dieser Effekt wird z.B. bei einer Hyposensibilisierungs-Therapie von Allergikern ausgenützt, wo der Körper durch wiederholte Verabreichung des Allergens lernt, es als ungefährlich zu tolerieren. Wie sich dieser Effekt in der Praxis bei Covid auswirken wird, muss – laut Studie – weiter untersucht werden. In Österreich und Deutschland werden aber unbeeindruckt von diesen massiven Wissenslücken weiter Menschen (und auch Kinder!) zur 4. Impfung gedrängt, die laut permanenter öffentlicher Impfwerbung „sicher ist und wirkt”.[5]

Wie weit ist Österreichs Corona-Politik bereits von wissenschaftlichen Erkenntnissen entfernt?

Es ist uns unverständlich, dass das NIG die natürliche Immunität (die bereits in vielen Studien ausreichend belegt ist) vollkommen ignoriert„Genesenen ab einem Alter von 5 Jahren werden also insgesamt mindestens 3 Impfungen für die Grundimmunisierung empfohlen. Auch Genesene benötigen weitere Auffrischungsimpfungen und fallen nach Verstreichen der 4 bis 6 Monate in das normale Impfschema wie oben beschrieben.“

Und: „Eine Infektion mit BA.1 oder BA.2 führt zu keiner anhaltenden und belastbaren Immunität, sodass kein guter Schutz gegen eine neuerliche Infektion mit den derzeit vorherrschenden Varianten (BA.4, BA.5) besteht … auch neutralisierende Antikörper haben keine Relevanz für die Impfempfehlung.“

Interessante Aussage, wenn man die Studienlage kennt, die klar das Gegenteil beweist[6],[7], wenn man bedenkt, dass die zunächst gelieferten adaptierten Impfstoffe auf der BA.1-Variante beruhen, und wenn man weiß, dass die propagierte Wirksamkeit der adaptierten Impfstoffe alleine mit der Erhöhung der Antikörperspiegel begründet wurde.

Zu den „adaptierten Impfstoffen“ meinte Prof. Kollaritsch vom NIG laut einem ORF-Artikel, die Variantenimpfstoffe würden „keine wesentliche Verbesserung der Situation bringen“, es sei vielmehr „absolut unvernünftig“, darauf zu warten.[8]

Insgesamt werden in diesen „Empfehlungen“ des NIG (mit Absegnung des Sozialministeriums) viele Behauptungen aufgestellt, die nicht durch Studien belegbar sind bzw. die sogar schon durch Studien widerlegt wurden; die Klausel „alle Angaben ohne Gewähr“ wird hier weidlich ausgenützt.

Sonderfall Kinderimpfungen

Das NIG schreibt auf Seite 27: „In Österreich und der EU gibt es für Kinder unter 5 Jahren derzeit noch keinen EU-zugelassenen COVID-19 Impfstoff. Aus diesem Grund wird eine Impfung von Kindern unter 5 Jahren derzeit noch nicht empfohlen.“ (Anm: Es gibt zu der Zeit in Europa überhaupt noch keinen regulär zugelassenen Covid-Impfstoff, auch nicht für Erwachsene. Dieser Hinweis wird gerne „vergessen“, gehört aber verpflichtend in jede Impfaufklärung.) Auch diese Empfehlung des NIG wird seitens der österreichischen Politik ignoriert. Bei den übrigen Impfempfehlungen für Kinder setzt sich das NIG über die Empfehlungen der EMA hinweg, die bereits eine 3.Impfung für unter 12-Jährige dezidiert nicht empfiehlt.[9]

Anders in Dänemark: Dort werden mit 1. September 2022 alle Impfungen für gesunde Personen unter 18 Jahren beendet![10] Der entsprechende Text ist leider nur in der dänischen Version abrufbar (die englische Version ist deutlich abgeschwächt) – hier die automatische Übersetzung: „Kinder und Jugendliche erkranken sehr selten schwer an Covid-19 mit der Omikron-Variante. Ab dem 1. Juli 2022 ist es daher für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht mehr möglich, die erste Impfung zu erhalten, und ab dem 1. September 2022 ist es nicht mehr möglich, die zweite Impfung zu erhalten. Eine kleine Zahl von Kindern mit besonders erhöhtem Risiko für einen schweren Verlauf wird nach individueller Beurteilung durch einen Arzt weiterhin die Möglichkeit einer Impfung haben.“

Wir hoffen, dass auch in Österreich diesbezüglich bald ein Umdenken stattfinden wird.

Quellen:

[1] https://www.vienna.at/corona-pandemie-gekommen-um-zu-bleiben/7591999

[2] https://www.sozialministerium.at/dam/jcr:8616865e-220a-495d-9c10-617496243e9a/COVID-19-Impfungen__Anwendungsempfehlung_des_Nationalen_Impfgremiums_10.3_(Stand_10.08.2022).pdf

[3] https://www.ema.europa.eu/en/human-regulatory/overview/public-health-threats/coronavirus-disease-covid-19/treatments-vaccines/vaccines-covid-19/covid-19-vaccines-key-facts#vaccination-during-pregnancy-section

[4] https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/AB/AB_10396/imfname_1450715.pdf

[5] https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.07.05.22277189v1.full

[6] https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/kinder-entwickeln-langfristige-immunitaet-gegen-covid-19/

[7] https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.07.06.22277306v1.full-text

[8] https://orf.at/stories/3283300/

[9] https://www.ema.europa.eu/en/human-regulatory/overview/public-health-threats/coronavirus-disease-covid-19/treatments-vaccines/vaccines-covid-19/covid-19-vaccines-key-facts#vaccination-during-pregnancy-section

[10] https://www.sst.dk/da/corona/vaccination

Bild U.S. Secretary of Defense, Pfizer-BioNTech COVID-19 vaccine (2020) ACC BY 2.0

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10 Kommentare

  1. Fritz Madersbacher 28. September 2022 at 21:20Antworten

    In den Empfehlungen des „Nationalen Impfgremiums“ (NIG) gipfelt nun das nicht mehr zu verbergende fachliche Desaster der „Pandemie“-Betreiber und Genpräparate-Einpeitscher: sie sind nur mehr ein in sich widersprüchliches, mit Logik unentwirrbares Tohuwabohu, mit verzweifelten Winkelzügen herbeiphantasiertes erbärmliches Konstrukt. Politiker und Medien klammern sich daran in der Hoffnung, den endgültigen Gesichtsverlust noch etwas hinauszögern zu können. Viele „Experten/-innen“ halten mittlerweile ihre Mäuler, die sie lange so gerne aufgerissen haben. Die betrogenen und geschädigten Massen üben sich in Zurückhaltung und Ablehnung bezüglich der kaltschnäuzigen Fortsetzung des für die Hersteller äußerst profitablen mRNA – Biotechnolgie-Experimentes, das sogar auf Kinder ausgedehnt worden ist. Die im kommenden Winter zu befürchtenden Folgen werden mit Hilfe der Medientrottel sicher „dem Virus B.123XYZ“ und nicht dem krankhaft verblendeten, für manche hochprofitablen Umgang damit zugeschrieben werden …

    • Fritz Madersbacher 28. September 2022 at 21:34Antworten

      Niemals vergessen: auf Basis solcher Scharlatan-Empfehlungen ist in Österreich eine „Impf“-Apartheid eingeführt und ein „Impf“-Zwang im Parlament beschlossen worden. Nur der breite Widerstand aus der Bevölkerung, von einer irrationalen Panik-Journaille bis auf den heutigen Tag in faschistischer Manier diffamiert, hat diese autoritären, diktatorischen Maßnahmen zu Fall gebracht!

  2. 4732 28. September 2022 at 18:48Antworten

    Es ist uns unverständlich, dass das NIG die natürliche Immunität (die bereits in vielen Studien ausreichend belegt ist) vollkommen ignoriert..

    Ist halt schlecht für’s Geschäft und die von den Parasiten beschlossene Injektion eines möglichst hohen Anteil der Weltbevölkerung mit der gefährlichen experimentellen Gen-Injektion zwecks deren möglichst effektiven Reduktion ohne dass es zusehr auffällt. „Safe and effective“ macht auf einmal Sinn.
    Genauso unverständlich wie die Injektion von Schwangeren und Kindern was man mit einem neuen Medikament NIE macht. Insbesondere nicht, wenn es wirksame Mittel für die frühe Behandlung gibt. Dies ist aber auch schlecht für’s Geschäft – und die Notfallzulassung wäre futsch gewesen – deswegen wir auf Teufel-komm-raus zensiert und (Fach)Leute die hierüber informieren werden bekämpft und kaltgestellt. Alles für die gute Sache. Notfallzulassung in 4 Monaten oder waren es 6 bis zur Entblindung der Studie und dann das Dreckszeug für Schwangere als ungefährlich zu erklären was sich aktuell als monumentaler Fehler entpuppt.
    Übersterblichkeit jenseits von Gut und Böse und in den MSM regt sich Niemand darüber auf.
    Korrupter und bezahlter, seit Jahrzehnten eingespielter krimineller Sauhaufen einerseits, an anderen Stellen verängstigte, eingeschüchterte Menschen die bei dem Ganzen mitmachen. Mediziner ohne Rückgrat die Verrat an ihrem Berufsstand betreiben statt zu protestieren. Glücklicherweise gibt’s Ausnahmen, wenn auch nur viel zu wenige,und Nicht-Betroffene die Glück gehabt haben das sie nicht von der Gen-Injektionsindustrie betroffen sind, zu denen man weiter gehen kann, Zahnklemptner z.B.
    An vorderster Front mit dabei: medizinische Fachjournale, die größten davon ausnahmslos gekapert, die das Lied der Pharmaindustrie singen und nicht passende Studien halt einfach mal schnell verschwinden lassen.
    Alles nachzulesen und mit handfesten Zahlen hinterlegt in unzähligen Substack-Blogs und tausenden von Websites, denen mehr Vertrauen zu schenken ist als den öffentlichen Propagandamedien die auch noch von Steuerzahlern finanziert werden. Zum Erbrechen.
    Die Dänen zeigen was möglich ist bzw. was nötig ist wenn man auch nur ein minimales Maß an Rest-Ethik besitzt. Von der Ermordung von Ärzten die das Gen-Injektionsverbot für Kinder durchgesetzt haben liest man Nichts. Geht also doch.

  3. Maximilian 28. September 2022 at 17:26Antworten

    Ich versteh den Textaufbau nicht… soll ich nur das Fettgedruckte lesen? Oder sollte ich das Fettgedruckte laut lesen? Was ist die Bedeutung der Fettschreibung? Und warum wird das Nichtfettgedruckte nicht weggelassen? Oder könnte man alle fetten Stellen in einem Absatz zusammenfassen? Oder doch lieber in kursiv? KÖNNTE DER AUTOR NICHT EINFACH DAS WAS ER GERNE AUSRUFEN MÖCHTE, ALSO ZUM FENSTER HINAUSRUFEN MÖCHTE, NICHT EINFACH GROSS SCHREIBEN? Gibt es des weiteren auch noch das ganz Wichtige, fett und gross?

    • I.B. 28. September 2022 at 18:18Antworten

      So viele schwerwiegende Fragen.

  4. Frühling 28. September 2022 at 15:58Antworten

    Es ist noch Süppchen da – und die muss weg. Koste es was wolle. Zur Not wird einfach nochmal das Haltbarkeitsdatum verlängert. Ist doch egal, wie alt der Krempel ist und wogegen er letztlich hilft oder auch nicht. Hauptsache rein damit.

  5. Georg Uttenthaler 28. September 2022 at 15:53Antworten

    Bauern lassen sich nicht für dumm verkaufen. Wo lesen oder hören wir von den zig Tausend Bauern, die in Holland die Autobahnen blockieren? Wo lesen oder hören wir von den zig Tausend Demonstranten, die vor dem EU Gebäude gegen die Teuerung und Energiepreise demonstrieren? Das schreit ja geradezu für eine Volksabstimmung für den Austritt aus dieser Diktatur. Ein EU. Wirtschaftsraum, wie gehabt EWG. genügt völlig! Wo lesen oder hören wir von jenen Demos in der Ostukraine, die für den Anschluss an Russland demonstrieren? NEIN! Es ist dem Mainstream seit Jahren verboten, die Wahrheit zu bringen, denn dafür, die Wahrheit in LÜGEN umzuschreiben, gibt es „Bestechungsgelder“ in Millionenhöhe, sie sind die Huren der Finanzelite. Wer allerdings noch immer diese Lügengeschichten liest und hört und sie noch dazu glaubt (Corona oder Klimagläubigen!), das sind dann jene Kälber, die sich im Volksmund den Schlachter selber aussuchen!!! Wer diese Lügen glaubt, der geht auch nicht zur Wahl und gibt daher auch die einzige, demokratische Möglichkeit aus der Hand, dieses „Menschheitsverbrechen“ Corona Massenimpfung mit einer Spritze, die laut Datenblätter der Erzeuger voller giftiger Substanzen besteht, die nur für Forschungszwecke genehmigt sind und mit dem Totenkopf- Etikette (für Menschen ungeeignet!!) gekennzeichnet sind. Wer sich eine mRna- Gen- Spritze verpassen lässt, handelt „GROB FAHRLÄSSIG“ d.h. der spielt „Russisches Roulette“ gegen den eigenen Körper!!!

  6. Gabriele 28. September 2022 at 15:02Antworten

    Einfach nur noch zum Fremdschämen. Nicht nur strohdumm das Ganze, sondern auch noch hochgefährlich, völlig evidenz- und moralbefreit. Und eines stimmt: Die Geimpften werden sich womöglich aufgrund der langsamen Zerstörung ihres Immunsystems lebenslang mit Dauerimpfen vor einem Supergau schützen müssen. Darum plädiert man jetzt eben für Impfung ab 60 – man hofft wahrscheinlich, dass die dann mit der Zeit sowieso wegsterben und der ganze Irrsinn fällt weniger auf, weil es offiziell „Alterskrankheiten“ gewesen sind. Hier passt nur noch ein Ausdruck: Teuflisch.

    • Ernst 28. September 2022 at 17:22Antworten

      Gabriele
      28. September 2022 at 15:02Antworten
      „Und eines stimmt: Die Geimpften werden sich womöglich aufgrund der langsamen Zerstörung ihres Immunsystems lebenslang mit Dauerimpfen vor einem Supergau schützen müssen.“

      Wie bitte kann etwas stimmen dass sie selbt als “ Möglicherweise“ bezeichnen.
      Stimmen kann nur etwas was einwandfrei mit fakten belget ist und nicht ewas was sein könnte.
      Möglicherwiese tritt ihrer Behaupung nie ein.
      Und dabei nie aus den Augen verlieren dass die Übersterblichkeitszahlen entgegen den Prognosen mancher “ Experten“ seit ein einigen Wochen stetig sinken.

    • Fritz Madersbacher 28. September 2022 at 20:55Antworten

      @Gabriele
      28. September 2022 at 15:02
      „… lebenslang mit Dauerimpfen vor einem Supergau schützen“ – das ist höchstwahrscheinlich keine geeignete „Gesundheitsstrategie (oder Gesundungsstrategie)“ …

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