1000 Studien über Impf-Verletzungen

26. August 2022von 1,2 Minuten Lesezeit

Es hat noch nie ein Medikament gegeben, das derart viele Verletzungen und Todesfälle verursacht hat. Es sind aber auch noch nie nur oberflächlich getestete, experimentelle gentechnische Präparate so häufig angewendet worden. Mittlerweile gibt es schon über 1000 Studien, die sich mit diesen Verletzungen befassen.

Zunächst hier der aktuelle Status der gemeldeten Verletzungen Und Todesfälle bei den in der EU verimpften Produkten mit Stand 20.8.2022:

Trotzdem nur etwa 1 bis maximal 5 % der Fälle erfasst werden, sind die Zahlen schon enorm hoch mit 26.165 Todesfällen, 36.332 lebensbedrochlichen Verletzungen und 160.152 Krankenhausaufenthalten. Die tatsächlichen Zahlen sind jedoch um den Faktor 20 bis 100 höher.

Die Art und die Ursachen der Impf-Verletzungen sind in wissenschaftlichen und schon begutachteten Studien bereits ausführlich dokumentiert. Die Studien sind hier aufgelistet.

Für die Krankheit sind so viele Studien gelistet:

  1. Myocarditis 226
  2. Thrombosen 150
  3. Thrompocytopenie 115
  4. Gehirnvenen-Thrombose 61
  5. Vaskulitis (eine Gefäßentzündung) 43
  6. Guillain-Barré-Syndrom 43
  7. Lymphadenopathie 35
  8. Anaphylaxie (lebensbedrohliche allergische Reaktion) 30
  9. Myopericarditis 21
  10. Allergische Reaktionen 20
  11. Gesichtslähmung 18
  12. Axilläre Adenopathie 18
  13. Pericarditis 15
  14. Akute Myelitis (Entzündung des Rückenmarks) 15
  15. Perimyocarditis 10
  16. Gehirnblutungen 8
  17. Hepatitis 8
  18. Facialparese 6
  19. Neurologische Symptome 6
  20. Blutungen 6
  21. Autoimmunerkrankungen 6
  22. Cardiomyopathie 5
  23. Herzprobleme 10
  24. Rhabdomyolysis 5
  25. Thrombotische thrompocytopenische Purpura 4

Und 93 weitere Arten von Verletzungen. Trotzdem wird weiter geimpft

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

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16 Kommentare

  1. Ralph Mertes 28. August 2022 at 22:12Antworten

    Wo sind die Ärzte der 1000 Studien ,die keine Anzeigen bei Staatsanwälte machen . Wann greift das mediziniche Recht “ wenn es 50 Tote gibt „, muß das Medikament vom Markt verschwinden , und der Bundesverdienstorden aberkannt werden .

  2. PETER Siegfried KRUG 27. August 2022 at 2:04Antworten

    Immer wieder lese ich von jungen und kerngesunden Menschen, die nie etwas hatten und plötzlich versterben. Ein möglicher Zusammenhang von Impfung und Tod wird erst gar nicht erwähnt. So als gebe es einen solchen Zusammenhang kategorisch nicht.

  3. Angelika Zangerl 26. August 2022 at 17:36Antworten

    Meine Schwester (59 Jahre) ist nach der 3. Impfung mittlerweile seit 3 Monaten gelähmt im KH, lange hatten die Ärzte keinen Anhaltspunkt, nun eine seltene Erkrankung Cbl-c defekt – autoimmun – kann kein vitamin B mehr verstoffwechseln. Kennt sich jemand hier damit aus oder hat ähnliche Erfahrungen? Danke!

    • Doris P. 27. August 2022 at 14:35Antworten

      Vielleicht kann Ihnen im Forum von Dr. Florian Schilling – das hier auch in seinem Artikel zu den Mitochondrien verlinkt ist – geholfen werden?

  4. federkiel 26. August 2022 at 15:36Antworten

    „Das US-Biotech-Unternehmen Moderna klagt den deutschen CoV-Impfstoffhersteller Biontech und dessen US-Partner Pfizer wegen Patentverletzung.

    Biontech und Pfizer hätten bei der Entwicklung ihres Impfstoffs Technologien kopiert, die Moderna Jahre vor der Pandemie entwickelt habe, gab der Konzern heute bekannt.

    Moderna habe die Klage bei einem US-Bezirksgericht in Massachusetts sowie beim deutschen Landgericht Düsseldorf eingereicht und fordere einen unbestimmten Schadenersatz. Mit den Klagen wolle Moderna seine mRNA-Technologieplattform schützen, mit deren Entwicklung das Unternehmen Pionierarbeit geleistet, in die es Milliarden Dollar investiert und die es schon in den Jahren vor der Pandemie patentiert habe, sagte Moderna-Chef Stephane Bancel.“

    Ist heute zu lesen. Sollen sie sich doch gegenseitig zerfleischen.

  5. André B. 26. August 2022 at 14:59Antworten

    Ich würde gern der Studiensammlung den folgenden deutschen, taufrischen (2. Version am 25.08.22) Preprint (nach erfolgreichem Peer-Review) hinzufügen wollen. Hier werden u.a. die bisherigen Analysen von Herrn Prof. Arne Burkhardt erneut bestätigt.

    „A Case Report: Multifocal Necrotizing Encephalitis and Myocarditis after BNT162b2 mRNA Vaccination against Covid-19“

    Abstract:

    „Der vorliegende Bericht beschreibt den Fall eines 77-jährigen Mannes mit Parkinson-Krankheit, der drei Wochen nach seiner dritten COVID-19-Impfung im Januar 2022 verstarb. Der Patient wurde erstmals im Mai 2021 mit dem ChAdOx1 nCov-19-Vektorimpfstoff geimpft, gefolgt von zwei weiteren Dosen mit dem BNT162b2 mRNA-Impfstoff im Juli und Dezember 2021. Die Familie des Verstorbenen forderte eine Autopsie, da vor dem Tod ambivalente klinische Merkmale festgestellt wurden. Die zugrundeliegende Krankheit (Morbus Parkinson) wurde durch die Autopsie bestätigt. Es wurden jedoch keine Anzeichen für ein florides COVID-19 entdeckt. Die immunhistochemische Färbung des Gehirns und des Herzens ergab jedoch bisher nicht diagnostizierte Erkrankungen. Das Gehirn wies eine multifokale nekrotisierende Enzephalitis mit massiven entzündlichen Lymphozyteninfiltraten auf. Darüber hinaus zeigte das Herz Anzeichen einer schweren Myokarditis. Schließlich ergab die immunhistochemische Färbung, dass das SARS-CoV-2-Spike-Protein in den untersuchten Geweben nachgewiesen werden konnte. Aufgrund dieser immunhistochemischen Befunde scheint es, dass die entzündlichen Veränderungen im Hirngewebe des Patienten höchstwahrscheinlich auf immunologische Prozesse zurückzuführen sind. Gleichzeitig wurde das Fehlen von SARS-CoV-2-Nukleokapsid-Protein nachgewiesen, was darauf hindeutet, dass das nachgewiesene Spike-Protein nicht mit einer SARS-CoV-2-Infektion in Verbindung steht. Wäre eine solche Infektion die Ursache für das Spike-Protein, wäre auch das SARS-CoV-2-Nukleokapsid-Protein nachweisbar. Folglich musste das bestätigte Vorhandensein des Spike-Proteins auf die frühere Impfung mit dem BNT162b2 mRNA-Impfstoff zurückgeführt werden, die der verstorbene Patient erhalten hatte.“ (1)

    (1) A Case Report: Multifocal Necrotizing Encephalitis and Myocarditis after BNT162b2 mRNA Vaccination against Covid-19 >>> https://www.preprints.org/manuscript/202206.0308/v2

    • Hans im Glück 26. August 2022 at 18:28Antworten

      „was darauf hindeutet, dass das nachgewiesene Spike-Protein nicht mit einer SARS-CoV-2-Infektion in Verbindung steht. Wäre eine solche Infektion die Ursache für das Spike-Protein, wäre auch das SARS-CoV-2-Nukleokapsid-Protein nachweisbar. Folglich musste das bestätigte Vorhandensein des Spike-Proteins auf die frühere Impfung mit dem BNT162b2 mRNA-Impfstoff zurückgeführt werden, die der verstorbene Patient erhalten hatte.“

      Wenn sich das an anderen Fällen auch zeigen lässt, dann wäre das in meinen Augen ein Durchbruch. Aber die Propagandazentralen PEI&Co lässt so was vermutlich weiterhin kalt.
      Ich glaube es muss zwingend das Personal und direkte persönliche Umfeld dieser Leute mit massiven Impfschäden erwischen, damit endlich dieser Irrsinn gestoppt wird.

  6. anamcara 26. August 2022 at 14:10Antworten

    -Eine Auflistung der schweren Nebenwirkungen nach Alterskategorien bei transparenztest „ EMA: 679.765 der 1.990.587 gemeldeten Covid Impf Nebenwirkungen sind schwer“ zeigt dass, es, anders als bei Covid Erkrankungen, zu einer Häufung der schweren Nebenwirkungen in der Altersgruppe von 18-64 Jahren kommt.
    496.179 von 675.333 Fällen – also fast drei Viertel bzw. 73 % – ereignen sich in diesen Gruppen von 18 bis 64 Jahren.
    Leider stellt die EMA keine Unterteilung in mehrere Altersgruppen zur Verfügung.

    Da diese „Jüngeren“ normalerweise nicht häufig von Covid Erkrankungen betroffen sind sollte dieser Aspekt in die Risiko-Nutzen-Abwägung eingehen.
    Transparent wäre auch wenn zugleich das relative Risiko bzw. Verdachtsfälle je 1.000.000 Impfungen für verschiedene Altersgruppen von der EMA angegeben würden

    -Für Kinder sind 38.082 bezogene ADR Reports mit insgesamt 113.466 einzelnen Nebenwirkungen gelistet.
    Pro Kind wurden 2,98 Nebenwirkungen gemeldet.
    Knapp die Hälfte (45%) bzw. 17.019 Kinder zeigen schwere Nebenwirkungen.

    Diese Zahlen gehen aus dem Tagesreport vom 19.08.22 der Gruppe Impfnebenwirkungen.net hervor.
    Diese Gruppe wertet seit Monaten systematisch die an die EMA gemeldeten Verdachtsfälle auf Grundlage der EMA Rohdaten und ADR Reports aus.

    -Die neue umfangreiche Studie“ Indikation, Kontraindikationen und Nutzen-Schaden-Verhältnis der COVID-Impfung”* herausgebracht von Prof. Sönnichsen mit 18 Kollegen und Unterstützern hält u.a. folgendes fest:

    “Die Sekundäranalyse der Zulassungsstudien der mRNA-Impfstoffe legt ein negatives Nutzen-Risiko-Verhältnis nahe.
    Möglicherweise ist das Risiko für schwerwiegende (SAE) und spezielle (AESI) Nebenwirkungen mehr als doppelt (Spikevax®) bzw. sogar fünfmal (Comirnaty®) so hoch wie die Chance, durch die Impfung eine COVID-bedingte Hospitalisierung zu vermeiden. Valide altersspezifische Daten und Daten, welche die Komorbidität berücksichtigen, liegen bisher nicht vor.
    Es gibt bis heute keinen einzigen belastbaren Beleg dafür, dass die Gesamtmortalität durch die Impfung vermindert wird.“

    *https://gesundheit-österreich.at/wp-content/uploads/2022/08/2022-08-16_Evidenzzusammenfassung_COVID-Impfung_final.pdf

  7. karl napp 26. August 2022 at 13:45Antworten

    Hier auch noch mal sauber aufgedröselt Zahlen der EMA in einem Artikel vom 23.8.22. Auch hier gilt: vermutlich mit mindestens 40 zu multiplizieren, d.h. 2,5 Mio schwere Gen-Injektionsschäden. Und trotzdem wird das Teufelszeug auf Kosten der Steuerzahler weiter bestellt?

    EMA: 679.765 der 1.990.587 gemeldeten Covid Impf Nebenwirkungen sind schwer

    https://www.transparenztest.de/post/ema-679765-der-1990587-gemeldeten-covid-impf-nebenwirkungen-sind-schwer

    Schlussabsatz:

    „Ganz offensichtlich werden Warnsignale ignoriert. Warum reagiert man nicht?
    – Warum fordern wir Bürger unsere zuständigen Abgeordneten aus Landtag-/Bundestag nicht auf, diese Sachverhalte schnellstmöglich klären zu lassen?
    – Warum werden die Landtags- und Bundestagsabgeordneten nicht selbst aktiv und stellen entsprechen Anträge auf Aufklärung?
    – Wie lange können die großen Medien diese Berge an Nebenwirkungen noch weiter ignorieren?
    – Warum recherchieren die großen Medien nicht investigativ zu diesem Themenkomplex, welcher die Gesundheit aller Bürger weltweit betrifft?“

  8. Jan 26. August 2022 at 13:24Antworten

    Es gibt keinen relevanten Beweis, dass die Spritzungen vor schweren Verläufen schützen – im Gegenteil! Dass sie vor Ansteckung und Erkrankung schützen, behauptet nicht einmal der Hersteller.

    Eine Notsituation, die die Inverkehrbringung derartig riskanter Produkte rechtfertigen würde, besteht auch nicht.

  9. Maximilian 26. August 2022 at 12:21Antworten

    Für mich FASZINIEREND wie in meinem Bekanntenkreis schlimme Krankheiten oder Todesfälle auftreten, und mit wieviel Aufwand und Fantasie KEIN ZUSAMMENHANG mit der Impfung hergestellt wird.

  10. Shadowchaser 26. August 2022 at 12:08Antworten

    LAUT VAERS DATENBANK-CDC WURDEN MIT DATENSTAND 12.08.2022 IN SUMME: 30.347 TODESFÄLLE – INTERNATIONAL – IN ZEITLICHER NÄHE ZUR „COVID-19-SCHUTZIMPFUNG“ GEMELDET:

    19.572 TODESFÄLLE Pfizer/BioNTech

    8.094 TODESFÄLLE Moderna

    2.631 TODESFÄLLE Janssen – Johnson & Johnson

    In den USA werden laut einer Studie von Harvard Pilgrim Health Care Inc. NUR ca. 1% der unerwünschten Nebenwirkungen von Impfstoffen gemeldet. In Deutschland werden laut Pharmazeutischer Zeitung NUR ca. 1% der unerwünschten Arzneimittelreaktionen gemeldet und in Österreich werden laut PHARMIG NUR 6% der Nebenwirkungen von Arzneimitteln gemeldet.

    DIE SOGENANNTE „COVID-19-SCHUTZIMPFUNG“ MUSS SOFORT GESTOPPT WERDEN!

  11. Reinhard 26. August 2022 at 11:12Antworten

    Tja. Ob die Staatsanwaltschaften da etwas machen können? Ich glaube die sind garnicht zuständig. Es gibt ja auch nicht wirklich einen Anfangsverdacht.

    –Ironie Ende–

    • OMS 26. August 2022 at 11:19Antworten

      Es gibt auch keinen Anfangsverdacht, da jeder dafür unterschrieben hat, dass er freiwillig dieses Zeug sich spritzen lässt. Jeder ist für seine eigene Gesundheit verantwortlich. Wer an die Impfung oder Maske glaubt, soll sie bekommen bzw. nehmen. Den Rest der Bevölkerung soll man in Ruhe lassen.

      • Reinhard 26. August 2022 at 11:36

        Nun ja, Betrug in „Zulassungsstudien“ ist ja keine Kleinigkeit. Kann man diese Machwerke überhaupt Studien nennen? Aufgrund dieser Lügen (und ich bin mir sicher, dass verantwortliche Wissenschaftsfunktionäre und vorstehende Politiker dies mittlerweile wissen) haben sich die Menschen behandeln lassen und lassen sich zukünftig auch weiter behandeln. Die ganzen „Empfehlungen“ hätten garnicht ausgesprochen werden dürfen. Von den Zwangsmaßnahmen ganz zu schweigen.

        Jetzt muss auf die Bertugsveröffenlichungen reagiert werden! Es müssen Warnungen ausgesprochen werden! Wenn es die EU nicht macht, dann doch zumindest die Stiko hier in Deutschland und analog die nationalen Organisationen in allen anderen Ländern. Alles andere ist für mich Totschlag durch Unterlassen und schwere Körperverletzung. Für die Pharmaunternehmen ist es Mord. Ebenso für die Impfärzte!

        Was ich mir gut vorstellen kann: per Einschreiben die Ärzte in eurem Umkreis über den Studienbetrug und die vielen Toten zu informieren und gleichzeit auf eventuelle persönliche Strafbarkeiten hinzuweisen.

  12. Jens Tiefschneider 26. August 2022 at 10:39Antworten

    Das muss die Studie sein, die Karl Lauterbach lesen wollte, aber dann plötzlich und unerwartet in Tiefschlaf gefallen ist.

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