US-Datenbank über Nebenwirkungen: C19-Impfungen erhöhen Missbildungen bei Babys um das Hundertfache

8. Juli 2022von 4,7 Minuten Lesezeit

Die neuen VAERS-Daten und Analysen zeigen, dass sowohl Mütter im gebärfähigen Alter als auch ihre Säuglinge durch die Anwendung der mRNA-Präparate geschädigt wurden. Den VAERS-Analysen zufolge erhöhen die COVID-Impfstoffe die Zahl der fötalen Anomalien um das Hundertfache.

Ein Ärzteteam hat ein Verbot der gentherapeutischen COVID-19-Impfstoffe gefordert und damit auf die neuen beunruhigenden Pharmakovigilanzsignale von VAERS hinsichtlich der Anwendung der COVID-Impfstoffe bei Frauen im gebärfähigen Alter reagiert.

Dr. James Thorp, ein Spezialist für Mutter-Fötus-Medizin, hat die jüngsten Daten des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) zu den COVID-19-Impfstoffen akribisch untersucht und validiert und sie mit den Grippeimpfstoffen der letzten zwei Wochen verglichen.

COVID-19-Impfstoffe sind im Vergleich zu den Grippeimpfstoffen mit einer Zunahme von Menstruationsstörungen, Fehlgeburten, fötalen Chromosomenanomalien, fötalen zystischen Hygromen, fötalen Missbildungen, fetalen Herzstillständen, fötalen Herzrhythmusstörungen, fötalen Gefäßfehlperfusionsanomalien, abnormalen fötalen Überwachungstests, abnormalen fetalen Wachstumsmustern, Plazentatrombosen und fötalen Todesfällen verbunden“, so Thorp.

Im Folgenden sind seine Ergebnisse aufgeführt:

  • Abnormale Uterusblutungen (Menstruationsunregelmäßigkeiten) sind 1000-mal häufiger
  • Fehlgeburten sind 50-mal häufiger
  • Fötale Chromosomenanomalien sind 100-mal häufiger
  • Fötale Missbildungen sind 50-mal häufiger
  • Fötale zystische Hygrome (eine schwere Fehlbildung) sind 90-mal häufiger
  • Fötale Herzstörungen sind 40-mal häufiger
  • Fötale Herzrhythmusstörungen sind 50-mal häufiger
  • Fötaler Herzstillstand ist 200-mal häufiger
  • Fötale vaskuläre Fehlperfusion ist 100-mal häufiger
  • Fötale Wachstumsanomalien sind 40-mal häufiger
  • Fötale abnorme Überwachungstests sind 20-mal häufiger
  • Fötale Thrombosen in der Plazenta sind 70-mal häufiger

Thorp sagte, dass er einen Statistikspezialisten des Verteidigungsministeriums (Department of Defense, DOD) hatte, der ihm unter der Bedingung der Anonymität bei der Verifizierung seiner Studie half.

Fehlende Sicherheitstests

Dr. Robert Malone, Miterfinder der mRNA-Technologie, im Interview zu den VAERS-Daten: „Die riskante Strategie, die Notfallverwendung von mRNA-‚Impfstoff‘-Produkten zu genehmigen, bevor strenge nicht-klinische Tierversuche zu Reproduktions- und Genotoxizitätsrisiken abgeschlossen sind, gefolgt von der Befürwortung einer weit verbreiteten Verwendung in der Schwangerschaft, scheint nun zu einer erheblichen und vermeidbaren Reproduktionstoxizität geführt zu haben.

Frühere nicht-klinische Daten (Tiermodelle) aus dem Datenpaket der Pfizer-Notfallzulassung sowie das Fehlen angemessener Daten und Tests zur Sicherheit während der Schwangerschaft haben zu vermeidbaren reproduktiven und fötalen Toxizitäten geführt„, so Malone weiter.

Er betonte, dass sowohl werdende Mütter als auch ihre Neugeborenen die „experimentellen“ COVID-Impfungen nicht erhalten sollten.

Diese neuen VAERS-Daten und -Analysen zeigen, dass sowohl Mütter im fortpflanzungsfähigen Alter als auch ihre Kinder durch die Annahme von nicht zugelassenen, unzureichend getesteten, für den Notfalleinsatz genehmigten genetischen Impfstoffen geschädigt wurden„, sagte Malone.

Eine VAERS-Analyse, die von Jessica Rose, Ph.D., Anfang dieses Jahres mitverfasst wurde, wurde von der akademischen Publikation Elsevier entfernt.

Die Medien wurden von ihr darüber informiert, dass die Analyse von Thorp mit der ihren völlig übereinstimmt.

„Ich glaube, dass es nicht nur wichtig, sondern notwendig ist, diese Produkte von schwangeren/stillenden Frauen und Säuglingen abzuziehen, da es keine langfristigen Sicherheitsdaten gibt und die kurzfristigen Daten schlecht aussehen. Dies gilt sowohl für Moderna als auch für Pfizer, deren Sicherheitsdokumente dem VRBPAC vor der Erteilung der EUA für 0- bis 4-Jährige vorgelegt wurden. Sie zeigten beide ein schreckliches Risiko“, sagte Rose.

Die Analyse wird von Christiane Northrup, MD, einem Mitglied des American College of Obstetrics and Gynecology, unterstützt.

„Als junge Gynäkologin, die die DES-Katastrophe an vorderster Front miterlebt hat, bin ich verblüfft, dass wir denselben Fehler wiederholen, nur auf einem viel verheerenderen Niveau. Die COVID-19-Impfung muss bei allen schwangeren Frauen sofort gestoppt werden, bevor die nächste Generation noch mehr Schaden nimmt“, so Northrup.

Thorp fuhr fort: „Alle diese unerwünschten Folgen sind statistisch signifikant (p-Wert < 0,0001), d. h. die Wahrscheinlichkeit, dass diese unerwünschten Folgen allein durch Zufall auftreten, ist geringer als 1 zu 10.000. Es oblag den Herstellern des COVID-19-Impfstoffs, der FDA, der CDC, dem American College of Obstetrics and Gynecology, der Society for Maternal-Fetal Medicine und dem American Board of Obstetrics and Gynecology, diese Sicherheitsdaten einzufordern, bevor sie diese gefährlichen ‚Impfstoffe‘ in der Schwangerschaft einführen.“

„Diese Institutionen haben gegen die goldene Regel der Schwangerschaft verstoßen: Neue Substanzen, seien es Nahrungsergänzungsmittel, Medikamente oder Impfstoffe, dürfen NIEMALS in der Schwangerschaft eingesetzt werden, solange keine Langzeitdaten vorliegen. Jetzt lassen die COVID-19-Impfstoffe frühere geburtshilfliche Katastrophen mit Diethylstilbesterol (DES) und Contergan wie pränatale Vitamine aussehen. Ich fordere ein weltweites Verbot und ein Moratorium für den Einsatz jeglicher experimenteller Gentherapie und/oder von COVID-19-‚Impfstoffen‘ in der Schwangerschaft, bis unwiderlegbare Langzeitsicherheitsdaten vorliegen“, erklärte Thorp.

Laut medalerts.org „sammelt die US-Regierung Berichte über unerwünschte gesundheitliche Ereignisse nach der Verabreichung eines Impfstoffs“ und macht sie in der VAERS-Datenbank öffentlich zugänglich.

Laut OpenVAERS handelt es sich bei VAERS um das 1990 eingerichtete Vaccine Adverse Event Reporting System. Es handelt sich um ein freiwilliges Meldesystem, das schätzungsweise nur 1 % der Impfstoffverletzungen erfasst.

Im offiziellen VAERS-Haftungsausschluss heißt es jedoch: „Obwohl die Berichte von VAERS für die Überwachung der Sicherheit von Impfstoffen sehr wichtig sind, können sie allein nicht zur Feststellung herangezogen werden, ob ein Impfstoff ein unerwünschtes Ereignis oder eine Krankheit verursacht oder dazu beigetragen hat.“


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16 Kommentare

  1. Jens Tiefschneider 9. Juli 2022 at 9:19Antworten

    Im Text steht „Missbildungen sind 50-mal häufiger“, in der Überschrift ist vom 100-Fachen die Rede. Was hab ich übersehen?

    • Drazze 12. Juli 2022 at 11:57Antworten

      Zeile der Auflistung!
      Chromosomenanomalien (die meist mit Missbildungen einhergehen) um das 100-fache höher

  2. Hans im Glück 8. Juli 2022 at 19:31Antworten

    In all der Tristesse gestattet mir der Betreiber vielleicht noch einen Off Topic Beitrag, um daran zu erinnern, dass Menschen nicht nur Monster sein können.

    Der August
    Erich Kästner

    „Nun hebt das Jahr die Sense hoch
    und mäht die Sommertage wie ein Bauer.
    Wer sät, muss mähen.
    Und wer mäht, muss säen.
    Nichts bleibt, mein Herz. Und alles ist von Dauer.

    Stockrosen stehen hinterm Zaun
    in ihren alten, brüchigseidnen Trachten.
    Die Sonnenblumen, üppig, blond und braun,
    mit Schleiern vorm Gesicht, schaun aus wie Frau’n,
    die eine Reise in die Hauptstadt machten.

    Wann reisten sie? Bei Tage kaum.
    Stets leuchteten sie golden am Stakete.
    Wann reisten sie? Vielleicht im Traum?
    Nachts, als der Duft vom Lindenbaum
    an ihnen abschiedssüß vorüberwehte?

    In Büchern liest man groß und breit,
    selbst das Unendliche sei nicht unendlich.
    Man dreht und wendet Raum und Zeit.
    Man ist gescheiter als gescheit, –
    das Unverständliche bleibt unverständlich.

    Ein Erntewagen schwankt durchs Feld.
    Im Garten riecht’s nach Minze und Kamille.
    Man sieht die Hitze. Und man hört die Stille.
    Wie klein ist heut die ganze Welt!
    Wie groß und grenzenlos ist die Idylle …

    Nichts bleibt, mein Herz. Bald sagt der Tag Gutnacht.
    Sternschnuppen fallen dann, silbern und sacht,
    ins Irgendwo, wie Tränen ohne Trauer.
    Dann wünsche Deinen Wunsch, doch gib gut acht!
    Nichts bleibt, mein Herz. Und alles ist von Dauer.“

  3. Hans im Glück 8. Juli 2022 at 18:25Antworten

    Leider mal wieder Off Topic. Aber dieses Gusto Stückerl von Reitschuster will ich den Mitkommentatoren nicht vorenthalten.

    Don Karlo hält sich an eine alte Regel und Rennfahrern: „Wer bremst verliert“. Daher – mit Vollgas an die Wand. Der Blödsinn kann nicht große genug sein.

    „–
    Die Kollegen vor Ort müssten in Zukunft eine Barkasse führen und von einigen Patientinnen und Patienten drei Euro eintreiben. Zudem sollten sie überprüfen, ob jemand anspruchsberechtigt ist oder nicht. „Dafür müssen sich die Ärztinnen und Ärzte nachweisen lassen, ob jemand abends ins Konzert geht oder nicht, laut Begründung der Verordnung im Zweifel dadurch, dass sie sich die Eintrittskarten vorzeigen lassen“, so Weigeldt. „Diese Regelungen sind absurd, in der Praxis nicht durchführbar und belasten die sowieso schon sehr stark geforderten Hausarztpraxen noch weiter.“

    Das Testchaos zeigt einmal mehr: Lauterbachs Abgang ist überfällig. Dass sich ein Politiker seines Formats so lange in einem derart exponierten Amt halten kann, zeigt allerdings, welch weiten Weg Deutschland zurück die „Normalität“ zu gehen hat.

    Tja liebe Ärzte, ein Spaß für jung und alt. Vielleicht doch lieber in den sauren Apfel beißen und den Bericht ans PEI schreiben, statt sich diesem Bürokratiemonster auszuliefern.

  4. Hubertus Magnus 8. Juli 2022 at 18:06Antworten

    Diese Nebenwirkungen sind keine Nebenwirkungen.

    Siehe dazu auch die Michael Yeadon Interviews.

  5. Gerhard 8. Juli 2022 at 14:23Antworten

    Ist die Zahl der Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung eigentlich viel höher, als bislang erfasst wurde? Das sollen neue Daten der Kassenärzte zeigen. Es sollen rund 2,5 Millionen Patienten mit Impfnebenwirkungen, die 2021 von ihren Vertragsärzten behandelt worden seien.
    Während Wissenschaftler anders darüber berichten wird weiter das Gegenteil behauptet. Die Wirksamkeit der COVID-Impfstoffe ist wissenschaftlich nicht erwiesen. Also wie kann man so Blöde sein und immer noch weiter behaupten, als ginge es um Bonbons.
    Die neuesten Daten zu Impfnebenwirkungen hatte die Kassenärztliche Bundesvereinigung auf Anfrage im Bundestag zusammengestellt. Einen aus diesen Daten in dem zur Aufklärung von Impfnebenwirkungen aufgerufen wird an den Gesundheitsausschuss. Darin heißt es, Ausmaß und Risiko von Impfnebenwirkungen seien in der Vergangenheit „marginalisiert und bagatellisiert“ worden. Das ist beängstigend.
    Das PEI bewertet Nutzen und Risiko von Impfstoffen. Dem Institut wurden bis Ende 2021 insgesamt 244.576 Verdachtsfälle einer Nebenwirkung nach einer Corona-Impfung gemeldet. „In 29.786 Verdachtsfällen wurden schwerwiegende unerwünschte Reaktionen gemeldet“, so das PEI. Wenn PEI Nutzen und Risiko bewertet sind dann nicht 29.786 schwerwiegende unerwünschte Reaktionen davon nicht 28.786 zuviel? Sicherlich liegt die Zahl höher.
    Die Studie eines Stiftungsprofessors der Berliner Charité stellte sich als offene Internet-Umfrage heraus, deren Datenbasis selbst die Charité nicht für geeignet hielt. Also sind Daten Allgemein mit Vorsicht zu genießen.

    • KL 10. Juli 2022 at 14:36Antworten

      an Gerhard: Die Nebenwirkungen sind viel zu hoch und vielfältiger als von konventionellen Impfstoffen bekannt. Aber die Zahlen der ärztlichen Abrechnungen sind anders zu bewerten. Sie beruhen auf Behandlungen von Nebenwirkungen und diese können mehrfach wegen der gleichen Nebenwirkung erfolgen. Sie müßten bereinigt werden und auf die Zahl der Betroffenen bezogen werden.

  6. Andreas I. 8. Juli 2022 at 13:13Antworten

    Hallo,
    na wie gut, dass die Impfpflicht für Pflegepersonal für grundgesetzkonform erklärt wurde.

  7. PETER Siegfried KRUG 8. Juli 2022 at 11:44Antworten

    Schon zu Beginn der Impfkampagne konnte ich nicht begreifen, wie man flächendeckend früh alle zum Impfen gezwungen hat, obwohl die Erforschung der Impfnebenwirkungen noch nicht die erforderlichen Daten brachten

    • Peter Pan 8. Juli 2022 at 12:23Antworten

      Hysterie. Wir sollten es uns eingestehen: Unsere Gesellschaft hat seit dem Mittelalter kaum Fortschritte gemacht. Ausnahmen unter den Menschen gab es schon immer, sowohl im Mittelalter als auch heute. Wenn dann auch noch eine kriminelle Organisation wie die WEF mit ihren jungen globalen Führern die steuernden und regelnden Teile der Gesellschaft erfolgreich unterwandern, dann hat die Gesellschaft als Ganzes nur eins entgegenzusetzen, nämlich die gewaltsame Auseinandersetzung. Das war meistens so und ich befürchte, dass Leute wie Bill Gates nicht anders bekämpft werden können.

      Bill Gates ist ein prominentes Beispiel, jedoch kein Einzelfall. Der hat sein Leben lang andere Menschen übervorteilt, um sich unglaubliche Geldsummen anzueignen, und er hat schon mehrfach seinen Größenwahn mit medizinischen Experimenten an Menschen ohne deren Einverständnis (per GAVI) offenbart. Wie sehr unsere Regierungen und andere Teile der Gesellschaft, der Staaten, korrumpiert wurden wird offenbar, wenn man sich anschaut wie viel Macht dieser Bill Gates heute ausübt. Das kennen wir bereits aus der Geschichte des Mittelalters (Hexenjagd, flache Erde usw.) und davor.

  8. Marx 8. Juli 2022 at 11:33Antworten

    und genau deshalb wird auch weiter die Abtreibung legalisiert, um weniger Missbildungen zu gebären.

  9. audiatur et altera pars 8. Juli 2022 at 10:54Antworten

    Ein ungewollter Schwangerschaftsabbruch gehört naturgemäß zu den heftigeren Schicksalsschlägen, die einer Frau passieren können. Die Erkenntnis, dass nicht das Schicksal, sondern frau selbst dem Fötus den goldenen Schuss (mit)verpasste, wird deshalb nur den stärksten Charakteren gelingen.

    Der ORF verhandelt unterdessen „die beste Strategie für die nächste Impfung.“
    https://orf.at/stories/3274636/

    De facto wird diese Anstalt längst nicht mehr unter dem Regime des ORF-Gesetzes geführt. Nicht nur rechtsphilosophisch sollte sie in Zukunft eher in den Bereich des Waffengesetzes eingeordnet werden. Vielleicht hat ja der zuletzt besonders kreativ gewordene Verfassungsgerichtshof eine Idee, wie man unter Massenpsychose leidenden Staatsfunkern „grundrechtskonform“ eine Sendepause verordnet?

    Etwa, indem man den Innenminister ermächtigt, bei Gefahrenalarm vor psychotischen Massenmedienschüssen auf die Bevölkerung (am konkreten Beispiel ab dem dritten „grundimmunisierenden“ Booster) Verkehrsbeschränkungen im öffentlichen Raum für diverse Redaktionen aus erlassen. Die Redakteure würden dann in vorauseilendem Gehorsam die Klappe halten, der Minister müsste nicht wirklich was tun und für die Höchstrichter samt UHBP wäre somit eh alles im Safe. Und nebenbei würden wahrscheinlich mehr Menschenleben vor tödlichen Shots bewahrt, als sie der Psychopath Anders Breivik am nicht vorhandenen Gewissen hatte. Die neueren normalen Guten könnten sich auf die Fahnen heften, dass das kollektive Böse zwar immer noch verdammt banal ist. Aber eben ein wenig weniger böse.

  10. Peter Pan 8. Juli 2022 at 10:50Antworten

    Die obersten Gerichte in Deutschland und Österreich haben bisher nicht nur den bereits bekannten Schaden durch den Spritzmitteleinsatz ignoriert. Sie haben noch nicht einmal hinterfragt, ob überhaupt das Risiko (Schadensarten, Schadensmaß und Wahrscheinlichkeit) ausreichend betrachtet wurde, während sie gleichzeitig den Nutzen ohne Zweifel annehmen. Sie werden auch weiterhin alle neuen Erkenntnisse zum Spritzmitteleinsatz ignorieren. Die Richter dieser Gerichte haben überhaupt keinen Bezug mehr zur Wirklichkeit, zum Rechtsstaat und zur Verfassung des Landes.

    Zur Erinnerung:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Contergan-Skandal

  11. Thomas Moser 8. Juli 2022 at 10:17Antworten

    Die EU braucht eine gesellschaftliche Diskussion, welche SIcherheitsrisiken die Gesellschaft einzugehen bereit ist. Dazu braucht es transparente Information über die Risiken bei Grippenimpfung, Corona-injektion etc. so daß die Stoffe wirklich miteinander verglichen werden könnten. Derzeit ist etwa davon die Rede, dass die C-Stoffe 40 mal gefährlicher sind als Grippeimpfstoffe. Doch das ist keine amtlich bestätigte Zahl und sie ist auch nicht groß bekannt in der Gesellschaft. Keine Institution, keine EU, keine EMA, hat das Recht, einfach so, ohne die Bevölkerung zu fragen, ob sie mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko einverstanden ist, so etwas festzulegen Geschweige denn, Zwang zur Injektion anzuwenden.

    • Heiko 8. Juli 2022 at 11:12Antworten

      Das wäre eine sinnlose Diskussion, da es nie eine gesundheitliche Bedrohung gab und die mRNA-Injektionen einen anderen Zweck verfolgen.

  12. Elisabeth 8. Juli 2022 at 9:47Antworten

    Und die, die durchkommen, werden gleich einmal „geimpft“ … :-(

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